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Warum laggt Adobe Premiere Pro trotz TR3970x und RTX 3090?



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Frage von gutentag3000:


Liebe Profis,

ich habe meinen Rechner bis zum Anschlag aufgebohrt und habe Trotzdem "Probleme" mit Premiere.

Aktuell: TR3970x + RTX 3090 (Asus rog stix) mit 24 GB VRAM und 64 GB RAM, dazu 2 PCIe 4.0 NVMe ...

Dennoch gibt es ständig dropped Frames bei einer 4K 25p TimelineTimeline im Glossar erklärt mit gemischtem Rohmat: 6K 25p (GH5, 4:3 Material) + 4K 50p (GH5) + 4K 50p (DJI-Drohnen-Mat). Ich hatte gehofft, dass er das ohne dropped Frames abspielt. Auch wenn ich die Lumetri ausschalte (Einstellungsebene), fängt er irgendwann an, zu laggen. Habe ich irgendwas übersehen?

Die 3090 ist laut Taskmanager nicht mal ausgelastet, die CPU auch nicht, der VRAM der GK ist bei ca 10GB wenn ich abspiele..)

Klar, mit Proxies läuft es super. Aber ich hatte eben gedacht, dass ich mit so einer Maschine flüssiger durch das Original Rohmat komme. Gerade, wenn ich die Schärfe im Original-Material begutachten möchte, schalte ich gern mal die Proxies aus...

Es wird ja wohl nicht an den 64 GB RAM liegen, oder? Jedenfalls habe ich laut Task Manager immer noch locker 40% RAM-Reserven, wenn Premiere am Anschlag läuft.



Antwort von Jörg:

Habe ich irgendwas übersehen?
ja;
6K 25p (GH5, 4:3 Material) + 4K 50p (GH5) + 4K 50p (DJI-Drohnen-Mat).
solche Mixes sind natürlich nicht für flüssiges Arbeiten gedacht.

welches FormatFormat im Glossar erklärt bildet denn die Sequenz?
Was passiert, wenn du die timeline einmal durchlaufen lässt?
dropped frames auch ohne jede Änderung am Material?



Antwort von iasi:

Interessant.

Die Suche nach dem Flaschenhals.

Stockt die Wiedergabe immer an bestimmten Stellen oder unabhängig von Startpunkt immer
nach einer gewissen Zeit?








Antwort von gutentag3000:

Also: die TimelineTimeline im Glossar erklärt ist ziemlich voll mit Clips. Es laggt bereits nach ein paar Sekunden und hört nicht mehr auf, zu ruckeln, obwoh in diesem Bereich nur 4k Drohnenmaterial ist, h264.

Ich habe jetzt mal in der TimelineTimeline im Glossar erklärt herumexperimetiert und verschiedene Clips gesucht schreibe mal nur die Essenz:

im Großen und Ganzen scheint es wirklich am wilden Mix des Rohmats zu liegen.

Aber bestimmtes Rohmat ist am schlimmsten: die größten Probleme gibt es, wenn ich:

4K50p Material (GH5) in der 4K25p TimelineTimeline im Glossar erklärt reframe, also: den Ausschnitt stark vergrößere und dann per Keyframes langsame verändere. Das bringt den ganzen Rechner in die Knie (!). Die CPU ist zwischen 70 und 90% und die Grafikkarte bei 20%. - egal, ob MIT oder OHNE Lumetri :)

Und dass gilt offenbar für jedes stark komprimierte 4K50p Mat (h264, h265), das reframed wird.

Was hilft: Wenn Global FX AUS ist, sieht das Bild exakt gleich aus - aber die Rechnerlast sinkt massiv und es wird flüssig. Global FX AN: gleiches Bild aber starke Rechnerlast...

Was ich gelernt habe: Wenn man vor hat, verschiedene hochauflösende Materialien wild zu mischen und wenn möglicherweise viel reframed wird (was bei 6k+ ja auch Sinn auch macht) lohnt es sich möglicherweise, das GESAMTE Material in ein FormatFormat im Glossar erklärt zu wandeln, das sich leichter schneiden lässt (aber mehr Speicherplatz verbraucht) wie zb ProRes.



Antwort von Jörg:

Was ich gelernt habe: Wenn man vor hat, verschiedene hochauflösende Materialien wild zu mischen und wenn möglicherweise viel reframed wird (was bei 6k+ ja auch Sinn auch macht) lohnt es sich möglicherweise, das GESAMTE Material in ein FormatFormat im Glossar erklärt zu wandeln, das sich leichter schneiden lässt (aber mehr Speicherplatz verbraucht) wie zb ProRes.
Das ist ein existenzieller Lernerfolg.
Diese Aufgabe kannst du bereits beim Import der Dateien ausführen lassen.
Einstellungen im media browser.
Alternativ einen überwachten Ordner mit dem gewünschten FormatFormat im Glossar erklärt einrichten.
mediaBrowser.jpg



Antwort von iasi:

gutentag3000 hat geschrieben:

Was ich gelernt habe: Wenn man vor hat, verschiedene hochauflösende Materialien wild zu mischen und wenn möglicherweise viel reframed wird (was bei 6k+ ja auch Sinn auch macht) lohnt es sich möglicherweise, das GESAMTE Material in ein FormatFormat im Glossar erklärt zu wandeln, das sich leichter schneiden lässt (aber mehr Speicherplatz verbraucht) wie zb ProRes.
Aber das ist eigentlich die Methode von gestern.

Hast du mal versucht, die Aufnahmen auf verschiedene Timelines zu verteilen, so dass sie dort in der FramerateFramerate im Glossar erklärt der Aufnahme laufen?
Reframing also des 6k/50p-Materials in einer 4k/50fps-Timeline. Dann in der 4k-Timeline zusammenfügen.
Vielleicht werden die Rechenprozesse dadurch entzerrt.

Ansonsten würde ich nur das Material umwandeln, bei dem die Frameraten von der der TimelineTimeline im Glossar erklärt abweichen - wenn sonst nichts hilft.

Bei Premiere kommt es leider auch mal vor, dass manche Prozesse nicht alle CPU-Kerne/Threads und auch die GPU nicht nutzen.

Aber schon ernüchternd, dass selbst ein solches System wie deines in Premiere mit 6k-Material Mühe hat.



Antwort von dienstag_01:

Man könnte natürlich auch den very komplizierten Weg gehen und mal bei Adobe schauen, welche Effekte hardwareunterstützt laufen und welche nicht ;)



Antwort von iasi:

dienstag_01 hat geschrieben:
Man könnte natürlich auch den very komplizierten Weg gehen und mal bei Adobe schauen, welche Effekte hardwareunterstützt laufen und welche nicht ;)
Leider geht es ja nicht nur um Effekte.
Vielleicht fällt Premiere bei der Kombination von 50fps --> 25fps + Reframing ja auf reine CPU-Nutzung zurück - und vielleicht wird dabei dann nicht mal jeder CPU-Core genutzt.

Beim Export macht es z.B. durchaus einen Unterschied, wenn man die GPU deaktiviert: Premiere arbeitet dann pixelgenau.



Antwort von Jörg:

Aber das ist eigentlich die Methode von gestern.
mag sein, aber es ist eine Methode, die Probleme handhabbar macht, die durch wilde
Materialmixes entstehen.
War gestern so schlimm?



Antwort von dienstag_01:

iasi hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Man könnte natürlich auch den very komplizierten Weg gehen und mal bei Adobe schauen, welche Effekte hardwareunterstützt laufen und welche nicht ;)
Leider geht es ja nicht nur um Effekte.
Vielleicht fällt Premiere bei der Kombination von 50fps --> 25fps + Reframing ja auf reine CPU-Nutzung zurück - und vielleicht wird dabei dann nicht mal jeder CPU-Core genutzt.

Beim Export macht es z.B. durchaus einen Unterschied, wenn man die GPU deaktiviert: Premiere arbeitet dann pixelgenau.
Was, glaubst du, ist Reframing?!
Und was bitte soll pixelgenaues Arbeiten bedeuten? Gibts pixelungenau? (aber egal, antworte nicht, hat sowieso nichts mit dem Thema zu tun)



Antwort von iasi:

dienstag_01 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Leider geht es ja nicht nur um Effekte.
Vielleicht fällt Premiere bei der Kombination von 50fps --> 25fps + Reframing ja auf reine CPU-Nutzung zurück - und vielleicht wird dabei dann nicht mal jeder CPU-Core genutzt.

Beim Export macht es z.B. durchaus einen Unterschied, wenn man die GPU deaktiviert: Premiere arbeitet dann pixelgenau.
Was, glaubst du, ist Reframing?!
Und was bitte soll pixelgenaues Arbeiten bedeuten? Gibts pixelungenau? (aber egal, antworte nicht, hat sowieso nichts mit dem Thema zu tun)
Mach mal den simplen Test:
Ein weißes PixelPixel im Glossar erklärt --> eine inverse Maske --> um ein PixelPixel im Glossar erklärt verschieben.
Export mit GPU: Da ist es noch das weiße Pünktchen.
Export rein mit CPU: Abgedeckt, wie gewünscht.

Du hast mit 6k/50p nun einmal:
50fps --> 25fps
und
6k --> 4k (und dies auch noch inkl. variablem Cropping)

Man muss sich nur vorstellen, welche Berechnungen unser armes Premiere dabei durchführen muss.



Antwort von gutentag3000:

iasi hat geschrieben:

Hast du mal versucht, die Aufnahmen auf verschiedene Timelines zu verteilen, so dass sie dort in der FramerateFramerate im Glossar erklärt der Aufnahme laufen?
Reframing also des 6k/50p-Materials in einer 4k/50fps-Timeline. Dann in der 4k-Timeline zusammenfügen.
Ich befürchte, das wäre zu kleinteilig. Ich hab mal einen Screenshot der Sequenz drangehägt. Tatsächlich wechselt alle 1,5 bis 2 Sekunden das Rohmat:

1. 4k 50p Drohne mit 750% speed + Speedramp
2. 4k30p Drohne auf 83,15 % speed (damit es in der 25p TimelineTimeline im Glossar erklärt nicht ruckelt)
3. 4k 50p Drohne in verschachtelter Sequenz wegen Stabilizer
4. 4k50p Drohne reframed
5. 6k 25p (gh5) reframed (ohne keyframes)
6. 6k 25p (gh5) reframed (mit keyframes)
7. 4k50 p (gh5) reframed (mit keyframes)
8. 720p 240fps aus ner drohne
9. 4k30p aus nem iphone..

und munter so weiter.

Dann werde ich mich mal mit zusätzlichem Speicherplatz für aufgeblähtes Rohmat in meiner Maschine anfreunden müssen :)








Antwort von dienstag_01:

gutentag3000 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Hast du mal versucht, die Aufnahmen auf verschiedene Timelines zu verteilen, so dass sie dort in der FramerateFramerate im Glossar erklärt der Aufnahme laufen?
Reframing also des 6k/50p-Materials in einer 4k/50fps-Timeline. Dann in der 4k-Timeline zusammenfügen.
Ich befürchte, das wäre zu kleinteilig. Ich hab mal einen Screenshot der Sequenz drangehägt. Tatsächlich wechselt alle 1,5 bis 2 Sekunden das Rohmat:

1. 4k 50p Drohne mit 750% speed + Speedramp
2. 4k30p Drohne auf 83,15 % speed (damit es in der 25p TimelineTimeline im Glossar erklärt nicht ruckelt)
3. 4k 50p Drohne in verschachtelter Sequenz wegen Stabilizer
4. 4k50p Drohne reframed
5. 6k 25p (gh5) reframed (ohne keyframes)
6. 6k 25p (gh5) reframed (mit keyframes)
7. 4k50 p (gh5) reframed (mit keyframes)
8. 720p 240fps aus ner drohne
9. 4k30p aus nem iphone..

und munter so weiter.

Dann werde ich mich mal mit zusätzlichem Speicherplatz für aufgeblähtes Rohmat in meiner Maschine anfreunden müssen :)
Wenn man sowas öfter vorhat, dann könnte man sich auch nach einer Software umschauen, die die benötigten Effekte hardware- (also GPU-) unterstützt berechnet.
Vielleicht Resolve, keine Ahnung.



Antwort von iasi:

gutentag3000 hat geschrieben:

Dann werde ich mich mal mit zusätzlichem Speicherplatz für aufgeblähtes Rohmat in meiner Maschine anfreunden müssen :)
Ja - manchmal muss man so etwas prakmatisch lösen.
Den Flaschenhals zu suchen, ist wahrscheinlich aufwändig und vielleicht auch nicht erfolgreich.



Antwort von Jörg:

Den Flaschenhals zu suchen, ist wahrscheinlich aufwändig und vielleicht auch nicht erfolgreich.
da muss man doch nicht suchen...
schau dir das sammelsurium auf der timeline an, dann über jedem Schnipsel ne Einstellungsebene,wer weiß, was sich da noch tummelt.



Antwort von gutentag3000:

Jörg hat geschrieben:

da muss man doch nicht suchen...
schau dir das sammelsurium auf der timeline an, dann über jedem Schnipsel ne Einstellungsebene,wer weiß, was sich da noch tummelt.
:)) in den Einstellungsebenen tummelt sich jeweils die Lumetry Farbkorektur.



Antwort von Jörg:

hatte ich erwartet, bzw aus deinen Ausführungen rausgelesen.
Bei dieser kombi muss man, jedenfalls ich nicht,
nach einem Flaschenhals suchen.
Nur zur Sicherheit, Lumetri wird ja GUI unterstützt, CUDA hast du aktiviert?
Viel mehr als ne 3090 kann man ja nicht einsetzen.



Antwort von dienstag_01:

Jörg hat geschrieben:
hatte ich erwartet, bzw aus deinen Ausführungen rausgelesen.
Bei dieser kombi muss man, jedenfalls ich nicht,
nach einem Flaschenhals suchen.
Nur zur Sicherheit, Lumetri wird ja GUI unterstützt, CUDA hast du aktiviert?
Viel mehr als ne 3090 kann man ja nicht einsetzen.
Stimmt, die 3090 müsste da nur was zu tun haben ;)



Antwort von Gore:

dienstag_01 hat geschrieben:
Stimmt, die 3090 müsste da nur was zu tun haben ;)
Interessante Bemerkung! Mich interessiert (generell) auch, wie Grafikkarten von den jeweiligen Programmen ausgereizt werden (oder auch nicht) und wieviel GraKa man wirklich braucht (oder eben auch nicht).




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