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Infoseite // Wann kommet der erste MacBook Pro mit M2 Apple Silicon?

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Frage von Jan:


https://www.apple.com/apple-events/event-stream/

Seit 19 Uhr ist die Produktvorschau online, es geht um einige neue Produkte.

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Antwort von rkunstmann:

Jan hat geschrieben:
https://www.apple.com/apple-events/event-stream/

Seit 19 Uhr ist die Produktvorschau online, es geht um einige neue Produkte.
Ultra... Superduper... Aber wo ist mein iMac 27 m1Pro? Ahhhh!

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Antwort von Saint.Manuel:

Boom: M1 Ultra

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Antwort von Jan:

- neues iPhone SE dritte Generation
- neues iPad Air mit M1 Chip (gab es vorher erst ab dem iPad Pro)
- neuer M1 Ultra (besser als M1 Max), 20 Kerne CPU, 64 Grafik-Kerne, bis zu 128 GB Arbeitsspeicher beim M1 Ultra, rendern bis zu viermal schneller


- Mac Studio - neues Gerät, etwas größer als der Mac Mini (deutlich schneller als alles andere ala Mac Pro/iMac), bis zu 18 Streams von 8K 4.2.2 schafft das Gerät, Preis 3999 Dollar in Bestaustattung mit M1 Ultra

- Studio Display 14,7 Mio Pixel, 27", 1599 Dollar (bis zu vier Stück davon gleichzeitig kann man an den Mac Studio anschließen)

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Antwort von rkunstmann:

iMac ist tot? Sehr schade...

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Antwort von markusG:

rkunstmann hat geschrieben:
iMac ist tot? Sehr schade...
Wieso? den 24er gibt es ja schon ne Weile und ist mMn für sein Segment ideal platziert. Der 27er soll im Herbst kommen, wobei ich da mit der Studio Kombi eigentlich keinen Bedarf mehr sehe?

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Antwort von Jan:

Der neue Mac Pro soll später vorgestellt werden....

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Antwort von rkunstmann:

markusG hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:
iMac ist tot? Sehr schade...
Wieso? den 24er gibt es ja schon ne Weile und ist mMn für sein Segment ideal platziert. Der 27er soll im Herbst kommen, wobei ich da mit der Studio Kombi eigentlich keinen Bedarf mehr sehe?
Gesagt wurde aber: Last Mac to Transition ist "The Pro" Das heißt für mich der große iMac wird eingestellt...

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Antwort von Axel:

rkunstmann hat geschrieben:
iMac ist tot? Sehr schade...
Ja, mit dem noch ausstehenden Mac Pro ist der Drops gelutscht, Cook hat’s am Schluss gesagt. Aber wie gesagt: Studio + Studio Display ist ja, da modularer, eh profimäßiger.

Das iPad Air sieht sehr gelungen aus, und auf ein verbessertes iMovie freu ich mich auch.

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Antwort von rkunstmann:

markusG hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:
iMac ist tot? Sehr schade...
Wieso? den 24er gibt es ja schon ne Weile und ist mMn für sein Segment ideal platziert. Der 27er soll im Herbst kommen, wobei ich da mit der Studio Kombi eigentlich keinen Bedarf mehr sehe?
Ich sehe da einen starken Bedarf :D

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Antwort von Jan:

4000 Dollar sind aber mal eine Ansage für den Mac Studio, dafür wird das Gerät in Verbindung mit dem M1 Ultra wohl alles bekannte in den Schatten stellen.

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Antwort von rkunstmann:

Axel hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:
iMac ist tot? Sehr schade...
Ja, mit dem noch ausstehenden Mac Pro ist der Drops gelutscht, Cook hat’s am Schluss gesagt. Aber wie gesagt: Studio + Studio Display ist ja, da modularer, eh profimäßiger.

Das iPad Air sieht sehr gelungen aus, und auf ein verbessertes iMovie freu ich mich auch.
Ja Schade... Nach 22 Jahren auf iMacs parallel zu MacBooks und Mac mini ist wohl Schluss! Ich finde den Studio schwierig. Sehr starke G4 Cube Vibes. Und gefühlt sehr stark Krise nach Design. Teure Nischenprodukte...

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Antwort von Rick SSon:

rkunstmann hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:


Ja, mit dem noch ausstehenden Mac Pro ist der Drops gelutscht, Cook hat’s am Schluss gesagt. Aber wie gesagt: Studio + Studio Display ist ja, da modularer, eh profimäßiger.

Das iPad Air sieht sehr gelungen aus, und auf ein verbessertes iMovie freu ich mich auch.
Ja Schade... Nach 22 Jahren auf iMacs parallel zu MacBooks und Mac mini ist wohl Schluss! Ich finde den Studio schwierig. Sehr starke G4 Cube Vibes. Und gefühlt sehr stark Krise nach Design. Teure Nischenprodukte...
Is aber nen logischer Schritt. Studio Kostet Apple weniger Rohstoffe und verkauft sich im zweifel öfter, als Leute nochmal 4k für nen neuen iMac ausgeben. Und du kriegst die Windowsuser verhältnismäßig günstig, die sowieso schon Monitore stehen haben.

ich denke Apple geht damit im Desktopbereich gegen den PC richtig in die Offensive.

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Antwort von rkunstmann:

Jan hat geschrieben:
4000 Dollar sind aber mal eine Ansage für den Mac Studio, dafür wird das Gerät in Verbindung mit dem M1 Ultra wohl alles bekannte in den Schatten stellen.
Es ist schon super, aber selbst der Max ist für 95 Prozent overpowered. Ich hätte mir einen 27 Zoll iMac mit Pro/Max gewünscht mit einem typisch guten Bildschirm, den man rumtragen kann etc, wie ich seit über 20 Jahren mag...für ca. 3000 Euro ...Ich finde nen Studio plus Display für 3500 Euro nicht okay. Aber die Preise gehen hoch und die Zeiten ändern sich... Wird dann vielleicht auch meins, aber erst in drei Jahren und nicht jetzt...

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Antwort von Sammy D:

Endlich kann ich meinen MP2013 ausrangieren. Das warten hat sich gelohnt. Klein, mit vielen Thunderbolt-Anschlüssen und ohne Bildschirm unter 5k.

Perfekt!

Bleibt nur noch die Frage, ob Thunderbolt 4 auch mit 1 und 2 kompatibel ist. Bisher gibt es ja nur den Thunderbolt 3-Adapter.

Weiß das jemand?

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Antwort von Axel:

rkunstmann hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:
Ich finde nen Studio plus Display für 3500 Euro ein. nicht cool! Anyway. Die Preise gehen hoch und die Zeiten ändern sich...
In einem Jahr sind eir froh, wenn wir für 3500 € noch den Aldicart/Tank vollkriegen. In einem Jahr sind wir froh, wenn Putin uns nicht weggebrutzelt hat.

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Antwort von Jan:

Mac Studio.jpg

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Antwort von rkunstmann:

Axel hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:
In einem Jahr sind eir froh, wenn wir für 3500 € noch den Aldicart/Tank vollkriegen. In einem Jahr sind wir froh, wenn Putin uns nicht weggebrutzelt hat.
Optimismus! Please! Hinterher kann man sich immer noch ärgern!

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Antwort von rkunstmann:

rkunstmann hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:


Optimismus! Please! Hinterher kann man sich immer noch ärgern!
PS: Das mit dem Aldikart habe ich nicht geschrieben... Häh?

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Antwort von Axel:

rkunstmann hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:


PS: Das mit dem Aldikart habe ich nicht geschrieben... Häh?
Und ich das nicht mit dem Optimismus. Aber du hast natürlich Recht.

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Antwort von rkunstmann:

"Rick SSon" hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:


Ja Schade... Nach 22 Jahren auf iMacs parallel zu MacBooks und Mac mini ist wohl Schluss! Ich finde den Studio schwierig. Sehr starke G4 Cube Vibes. Und gefühlt sehr stark Krise nach Design. Teure Nischenprodukte...
Is aber nen logischer Schritt. Studio Kostet Apple weniger Rohstoffe und verkauft sich im zweifel öfter, als Leute nochmal 4k für nen neuen iMac ausgeben. Und du kriegst die Windowsuser verhältnismäßig günstig, die sowieso schon Monitore stehen haben.

ich denke Apple geht damit im Desktopbereich gegen den PC richtig in die Offensive.
Ich glaube Mac und Pc sind keine Konkurrenten really, aber für Apple vielleicht auch so uninteressant mittlerweile, weil zu umsatzschwach...

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Antwort von rkunstmann:

Axel hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:


Und ich das nicht mit dem Optimismus. Aber du hast natürlich Recht.
Fine! Irgendwas ist hier falsch gelaufen?

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Antwort von rkunstmann:

rkunstmann hat geschrieben:
"Rick SSon" hat geschrieben:


Is aber nen logischer Schritt. Studio Kostet Apple weniger Rohstoffe und verkauft sich im zweifel öfter, als Leute nochmal 4k für nen neuen iMac ausgeben. Und du kriegst die Windowsuser verhältnismäßig günstig, die sowieso schon Monitore stehen haben.

ich denke Apple geht damit im Desktopbereich gegen den PC richtig in die Offensive.
Ich glaube Mac und Pc sind keine Konkurrenten really, aber für Apple vielleicht auch so uninteressant mittlerweile, weil zu umsatzschwach...
Also was ich sagen will: In der aktuellen mehrfachen Krise ist Mac kein Massenprodukt mehr, anders als iOs und das finde ich schade, weil ich gerne noch einen Prosumer iMc 27 gehen hätte , aber ich glaube auch die Zeiten von Prosumer Kameras oder Macs sind halt vorbei... Liebe Grüße!

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Antwort von markusG:

rkunstmann hat geschrieben:
Ich hätte mir einen 27 Zoll iMac mit Pro/Max gewünscht mit einem typisch guten Bildschirm, den man rumtragen kann etc, wie ich seit über 20 Jahren mag...
Mal Hand aufs Herz: wie viele Menschen tragen denn ihre iMacs jeden Tag durch die Gegend? Zumal der Mac Studio ja nun wirklich nicht unhandlich daherkommt. Für den Educationbereich gibt es ja die 24", und die ganzen Unis werden sich freuen nicht jedes mal neue Komplettgeräte ersetzen zu müssen, Profis/Prosumer eh.

Ich finde den Schritt genauso konsequent wie die Rückkehr der Ports beim MBP.

Ein M1 + Studio Monitor = iMac 27 für Einsteiger; M1 Max Studio + Studio Monitor = Prosumer; M1 Ultra Studio + Studio Monitor = Profis. Finde diese Aufteilung persönlich völlig gerechtfertigt. Klar sind das keine Billiggeräte, alles andere hätte mich auch gewundert.

Jetzt muss nur noch die Software nachziehen - in den Bereichen die noch hinterher hinken.

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Antwort von slashCAM:


Apple hat auf seinem PeakPerformance Event soeben mit dem neuen M1 Ultra Chip den weltweit leistungsstärksten Prozessor für Desktoprechner vorgestellt und dazu noch einen...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Extreme Leistung: Apple stellt Mac Studio mit neuem M1 Ultra vor


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Antwort von cantsin:

Tja, aus meiner Sicht eines Kunden, den Apple vor zehn Jahren verloren hat, macht Apple jetzt bei der Hardware wieder vieles sehr richtig, und stellt endlich wieder interessante Rechner her, die dem Rest der Industrie ein paar Jahre vorauslaufen.

An den letzten Jahren störten mich ja nicht nur die 08/15 (und vergleichsweise lahme) Intel/AMD-Hardware, sondern auch die verklebte "planned obsolescence"-Technik der iMacs. Dass die jetzt auf dem Müllhaufen der Geschichte landet, und nicht mehr gute Monitorhardware ausgemustert oder gar weggeworfen wird, nur weil der Rechner veraltet oder kaputt ist, ist IMHO vollauf zu begrüßen. Und ein aufgebohrter MacMini ist als Formfaktor IMHO absolut angemessen für einen ARM-SoC-Rechner.

(Ich denke da auch an meine eigene Hochschule, in der vermutlich mehr als 100 iMacs stehen. Dass da Monitore und Rechner entkoppelt werden, ist in jeder Hinsicht nur zu begrüßen.)

- Richtig gut wäre, wenn Apple jetzt auch noch ein paar Software-Altlasten (wie z.B. die aus alten NextStep-Zeiten stammende Mach-Kernelarchitektur von MacOS/iOS) über Bord werfen würde.

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Antwort von jonpais:

Das Mac Studio sieht fantastisch aus.

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Antwort von rush:

Für viele gewiss eine potente Arbeitsmaschine.

Design: wie eh und je bei einer Arbeitsmaschine für mich irrelevant. Sieht aus wie ein gewachsener Mini mit endlich auch mehr Ports was ich viel wichtiger empfinde.

Die SSD wird man aber wie im MacBook nachträglich nicht vergrößern/wechseln können?

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Antwort von jonpais:

Ich habe an einer Designschule studiert, also ist es vielleicht wichtiger für mich. Ich bedauere diejenigen, die elegantes Design nicht schätzen können.

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Antwort von rush:

Mir gefällt das Design des Air auch - aber an einer Pro Maschine zu entsprechenden Preisen hat die Leistung und solch Dinge wie die Anschlussfreudigkeit oder auch die Lautstärke definitiv Vorrang in meinen Augen.
Da ist die Designsprache für mich zweitrangig - was doch keineswegs bedeutet daß er hässlich ist.

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Antwort von jonpais:

Ich habe Mitleid mit denen, die elegantes Design nicht schätzen können. Glücklicherweise sind es nur wenige.

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Antwort von Axel:

rush hat geschrieben:
Für viele gewiss eine potente Arbeitsmaschine.

Die SSD wird man aber wie im MacBook nachträglich nicht vergrößern/wechseln können?
Ist ja alles auf eine Platine gedruckt* (*oder was auch immer, "gelötet" ja wohl kaum noch), also fällt wechseln flach. Warum sollte man sie vergrößern? Will irgend jemand ernsthaft bei einem Desktop-Rechner Footage auf der (extrem teuren) Systemplatte speichern? Das ist bei einem Laptop noch halbwegs nachvollziehbar, aber hier? Wer kauft das Ding mit 8 TB für 2350 € Aufpreis?

M1 nutzt Swap-Memory? Tja, dann erscheint es mir klüger, 64 GB oder gleich 128 GB RAM für 920 € Aufpreis zu bestellen, denn wie Luke Miani sagte (auch nach über zwei Jahren Erfahrung mit dem großen Intel MacPro) kriegt man die nie gefüllt.

Und da wir ja inzwischen wissen, wie es sich mit M1 verhält, kann man die von Apple gemachten Leistungsangaben für Ultra sehr großzügig nach unten korrigieren. M1 bringt volle Leistung, sofort, und geht bei Flaschenhälsen sofort in die Knie. Wie wir mit M1, M1 Pro und M1 Max gesehen haben, gibt es bei bestimmten Anforderungen keine Performanceunterschiede und bei mäßiger Mehrbeanspruchung nur kleine. slashCAM hat ja selbst getestet, dass für Videoschnitt und normale Grafik der Pro der Sweetspot ist, d.h. dass sich mit Max gar keine gefühlte Leistungssteigerung erzielen lässt und eine gemessene im einstelligen Prozentbereich. Das betrifft zwar MacBooks, die stärker thermisch abgewürgt werden, ich schätze aber auch nur theoretisch. Im Gegensatz zu dem, was "genau doppelt so groß" suggeriert, ist ein Ultra zwar doppelt so teuer, aber nicht doppelt so fix. Sondern - immer bezogen auf die zu erledigenden Aufgaben - eventuell 5-10 % schneller (z.B. beim Rendern). Das kann sich ändern beim Blendern. Aber auch hier sagt Miani, dass Blender-Rendern, obwohl für Apple Silicon optimiert, woanders schneller für weniger Geld zu haben ist. Einzig für die Musikproduktion wäre der Studio ein Studio.

Was nun die Frage angeht, wie realitätsnah 18 x 8k PiP sind, und ob angesichts der R5C nicht ein vollausgebauter Ultra zukunftssicherer wäre, zumal M2 als nicht performanter sondern nur effizienter geraten wird: erstens, egal ob man Apple glaubt und der vollausgebaute Ultra mit 64-Core/128GB für 6690 € den vollausgebauten Mac Pro für 15.000 € um 90% schlägt, wäre das ein monströser Wertverlust, und Zukunftssicherheit, im Leben wie im Virtuellen, eine Illusion. Zweitens müsste doch langsam klar sein, dass es genau auf Effizienz ankommt und nicht auf rohe Kraft. Mit Gewalt kriegt man alles platt, mehr nicht. Wenn 2023/2024, imits, das M2 Studio herauskommt, wird Apple bestimmt tönen, wir stoßen jetzt in nie gekannte Dimensionen vor. Same old, same old.

Und nun zum Studio Display. Es ist aus meiner Sicht ein bisschen enttäuschend, dass es keine Mini-LEDs hat. Klingt wie eine vorläufige Absage für HDR. Es ist sicherlich wertig und relativ gesehen sein Geld wert. Aber für wen? Dolby Atmos möchte ich zur Unterhaltung haben, sowas erwarte ich bei einem Fernseher. Aha, der Studio-Kasten hat gar keine Lautsprecher (der Mini hat einen, aber so mini, dass alles klingt wie 'ne Hummel im Joghurtbecher)? Trotzdem richtet sich der schöne Sound kaum an Profis. Und dann die Anti-Reflex-Beschichtung oder Nanofrostung. Beim XDR-Display wurde gezeigt - ganz einfach mit Kamera -, dass die Schwarzwerte angehoben werden und die Glanzlichter gestreut. Da braucht man wegen Blooming durch zu wenig Dimmzonen erst gar nicht mehr pixelzupeepen. Und dass die beiden neueren MBPs Klarglas haben, wurde gegen die Konkurrenz ebenfalls getestet und für richtig befunden. Die Deckenspots bei Starbucks müssen erstmal gegen 1000 nits anstinken! Aber für Studio-Aufstellung? Ehrlich, Leute, wenn ich meinen Schnittplatz unter Leuchtstoffröhren wie aus einem russischen Leichenschauhaus aufstelle oder gegenüber dem großen Fenster mit dem grünen Wald im Hintergrund grade, dann ...

Für mich ein absolutes Luxusproblem. Ich warte Tests ab und entscheide dann, wieviel Geld ich dafür ausgeben will, mir ein paar zusätzliche Echtzeit-Nodes zu gönnen.

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Antwort von Totao:

markusG hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:
Ich hätte mir einen 27 Zoll iMac mit Pro/Max gewünscht mit einem typisch guten Bildschirm, den man rumtragen kann etc, wie ich seit über 20 Jahren mag...
Mal Hand aufs Herz: wie viele Menschen tragen denn ihre iMacs jeden Tag durch die Gegend? Zumal der Mac Studio ja nun wirklich nicht unhandlich daherkommt. Für den Educationbereich gibt es ja die 24", und die ganzen Unis werden sich freuen nicht jedes mal neue Komplettgeräte ersetzen zu müssen, Profis/Prosumer eh.

Ich finde den Schritt genauso konsequent wie die Rückkehr der Ports beim MBP.

Ein M1 + Studio Monitor = iMac 27 für Einsteiger;
Denke ein Einsteiger (und nicht nur der) kauft meistens eher nen 200-300€ 4K Monitor.

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Antwort von rush:

Axel hat geschrieben:
rush hat geschrieben:
Für viele gewiss eine potente Arbeitsmaschine.

Die SSD wird man aber wie im MacBook nachträglich nicht vergrößern/wechseln können?
Ist ja alles auf eine Platine gedruckt* (*oder was auch immer, "gelötet" ja wohl kaum noch), also fällt wechseln flach. Warum sollte man sie vergrößern? Will irgend jemand ernsthaft bei einem Desktop-Rechner Footage auf der (extrem teuren) Systemplatte speichern?
Das mit der CPU, RAM und GraKa ist mir auch völlig klar das die als SOC verschmelzt werden - aber bei der SSD bin nicht sicher ob das in der Form wirklich nötig ist und man damit nicht gar Aufrüstpotential verschenkt.

Ich hätte daher irgendwie gehofft das sie in Hinblick auf die Nachhaltigkeit an einer solchen Pro Maschine zumindest die theoretische Möglichkeit späterer Upgrades ermöglichen.

Denn wie du selbst sagst: wer mag jetzt ad hoc über 2000€ für 8TB SSD Speicher berappen?
Wenn Speicherpreise aber über die Jahre purzeln könnte man jetzt in einer kleineren Konfiguration starten - und über die Jahre dann bei steigendem Bedarf Mal die interne SSD hochrüsten ohne immer externe TB Drives angeschlossen haben zu müssen.

Besonders auf cleanen Desktops ist jedes Kabel weniger doch wiederum angenehm für Nutzer die Wert auf Design legen. Ich hörte das es davon wohl einige geben soll :-)
Aber ja - an einem stationären Arbeitsplatz ist das wahrscheinlich weniger relevant als an einem Mobilgerät.

Sei es drum - es ist wie es ist und der Hobel wird sich gewiss gut verkaufen da Apple hier vieles richtig macht.

Neben der Leistung interessiert mich vor allen Dingen auch die Lautstärke - da bin ich auf erste Tests unter Last gespannt. Bisher verhalten sich die M1er da ja vorbildlich.

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Antwort von markusG:

jonpais hat geschrieben:
Das Mac Studio sieht fantastisch aus.
Ich finde den gelinde gesagt ziemlich "lahm". Das hat nix mit Minimalismus oder so zu tun. Aber ich bin nicht in irgend einer Weise positiv überrascht. Ich muss gestehen dass ich auf ein Revival vom G4 Cube gehofft hatte, und in gewisser Weise ist es das ja auch, aber gerade das was den Cube so "Special" gemacht hat fehlt beim Studio halt^^ aber viel wichtiger ist ja auch was man damit anstellen kann - man schaut ja auf den Bildschirm und nicht auf den Computer :P
Lorphos hat geschrieben:
Denke ein Einsteiger (und nicht nur der) kauft meistens eher nen 200-300€ 4K Monitor.
Stimmt, und mit dem Huawei Mateview gibt es da auch einen passenden 28er^^
rush hat geschrieben:
Ich hätte daher irgendwie gehofft das sie in Hinblick auf die Nachhaltigkeit an einer solchen Pro Maschine zumindest die theoretische Möglichkeit späterer Upgrades ermöglichen.
Apple bewirbt ja die Anschlussvielfalt als "Modularität" - der gleiche Humbug, der schon mit dem 2013er "Trashcan" aufgetischt wurde - mit entsprechender Kritik. Wenn man auf den Zug aber aufspringen mag wird es sicher passende Lösungen a la Ministack geben. Die Kabel sind ja hinten und können sich dann halbwegs gut verstecken lassen.

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Antwort von iasi:

9.199 Euro ist natürlich auch recht zünftig.

Was für eine Workstation könnte man wohl dafür zusammenstellen?

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Antwort von macaw:

Als Windows User suchte ich bislang völlig vergeblich nach Tests, wo diese M1 CPU/GPU mit 3D renderern getestet wurden, auch im Vergleich zur RTX Serie, nicht einmal einen Test mit Blender Cycles konnte ich finden. Daher sind diese superlative erstmal nur hohle Phrasen. Oder hat hier jemand mal etwas derartiges gefunden?

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Antwort von Cinemator:

Ich finde es sehr gut, dass Apple sich wieder verstärkt den professionellen Anwendern aus Medien und Entertainment zuwendet. Besonders cool finde ich beim Studio das Outsourcing des Rechenzentrums. Das gesamte Ensemble macht unheimlich was her.

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Antwort von Frank Glencairn:

rush hat geschrieben:


Ich hätte daher irgendwie gehofft das sie in Hinblick auf die Nachhaltigkeit an einer solchen Pro Maschine zumindest die theoretische Möglichkeit späterer Upgrades ermöglichen.
Ich denke nicht, daß Apple an Nachhaltigkeit durch Aufrüstung interessiert ist.
Leute die bisher RAM und Speicher zum halben Preis von anderen Anbietern gekauft haben, unterminieren ja Apples Profit.
Dem wurde jetzt ein Riegel vorgeschoben.

Das Credo ist doch: Der Rechner ist performant genug, bis der nächste raus kommt, da gibt es nix aufzurüsten - kauf dir notfalls halt gleich die maximal Version.

Und weil diejenigen, die sich das nicht leisten können, dir das Teil nach ein paar Jahren zu einem Wahnsinnspreis (für alte Hardware) immer noch aus den Händen reißen, kostet dich der neue dann sowieso kaum was.

Apple würde sich durch jeglichen Nachhaltigkeits-Gedanken ja ins eigene Fleisch schneiden.

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Antwort von Frank Glencairn:

https://youtu.be/k8RkyaSHFLM?t=59

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Antwort von Rick SSon:

rkunstmann hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:


Ich glaube Mac und Pc sind keine Konkurrenten really, aber für Apple vielleicht auch so uninteressant mittlerweile, weil zu umsatzschwach...
Also was ich sagen will: In der aktuellen mehrfachen Krise ist Mac kein Massenprodukt mehr, anders als iOs und das finde ich schade, weil ich gerne noch einen Prosumer iMc 27 gehen hätte , aber ich glaube auch die Zeiten von Prosumer Kameras oder Macs sind halt vorbei... Liebe Grüße!
Ich hab hier noch einen vollausgestatteten aus 2019 stehen. Der hat sogar noch den 3,5" slot für ne zweite Festplatte :D

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Antwort von Rick SSon:

jonpais hat geschrieben:
Ich habe Mitleid mit denen, die elegantes Design nicht schätzen können. Glücklicherweise sind es nur wenige.
Gehe ich mit, aber nervt es dich dann nicht, dass es innerhalb von Apples Produktfamilie keinen erkennbaren, einheitlichen Designgedanken mehr gibt? Außer vielleicht "alles Alu"?

Das iPhone is halbrund mit Kanten, das Macbook Air is kantig, das Macbook Pro is rund, das finish aka spacegrey ist bei allen Geräten unterschiedlich in der helligkeit, der mac studio ist halbrund und hat nun so löcher.

Finde ich echt Panne bei einer "Premium-Marke"

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Antwort von rush:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:

Ich denke nicht, daß Apple an Nachhaltigkeit durch Aufrüstung interessiert ist.
Leute die bisher RAM und Speicher zum halben Preis von anderen Anbietern gekauft haben, unterminieren ja Apples Profit.
Dem wurde jetzt ein Riegel vorgeschoben
Ein wegen mir proprietärer und überteuerter neuer "Apple-Slot" im Inneren oder auch von außen zugänglich könnte da doch Abhilfe schaffen - Platz wäre vermutlich noch gewesen so klein wie SSD Medien heute sind.

Einerseits wäre man dann weiterhin im Apple Öko System gebunden - aber hätte zumindest die theoretische Möglichkeit eines späteren Upgrades.

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Antwort von jonpais:

Screen Shot 2022-03-09 at 5.08.31 PM.png Current Mac lineup with “M” chips.
Sieht für mich nach einer ziemlich konsistenten Designsprache aus.

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Antwort von markusG:

macaw hat geschrieben:
Als Windows User suchte ich bislang völlig vergeblich nach Tests, wo diese M1 CPU/GPU mit 3D renderern getestet wurden, auch im Vergleich zur RTX Serie, nicht einmal einen Test mit Blender Cycles konnte ich finden. Daher sind diese superlative erstmal nur hohle Phrasen. Oder hat hier jemand mal etwas derartiges gefunden?
Eine mMn mal etwas abweichende Sicht bietet diese Sammlung - wenn auch nur oberflächlich: https://www.youtube.com/watch?v=_G5KWnmDgck

Detailierter wird es dann z.B. via reddit

Grundlegend ist gerade was 3D angeht der Tonus aber Apple = tot. Bzw. Tiefschlaf. Wenn es um 3D als alleiniges Feld geht und man vaD lokal rendert. Die Softwareoptimierung ist noch sehr weit entfernt um konkurrenzfähig zu sein. (Immer) Noch.

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Antwort von macaw:

markusG hat geschrieben:
macaw hat geschrieben:
Als Windows User suchte ich bislang völlig vergeblich nach Tests, wo diese M1 CPU/GPU mit 3D renderern getestet wurden, auch im Vergleich zur RTX Serie, nicht einmal einen Test mit Blender Cycles konnte ich finden. Daher sind diese superlative erstmal nur hohle Phrasen. Oder hat hier jemand mal etwas derartiges gefunden?
Eine mMn mal etwas abweichende Sicht bietet diese Sammlung - wenn auch nur oberflächlich: https://www.youtube.com/watch?v=_G5KWnmDgck

Detailierter wird es dann z.B. via reddit

Grundlegend ist gerade was 3D angeht der Tonus aber Apple = tot. Bzw. Tiefschlaf. Wenn es um 3D als alleiniges Feld geht und man vaD lokal rendert. Die Softwareoptimierung ist noch sehr weit entfernt um konkurrenzfähig zu sein. (Immer) Noch.
Okay, vielen dank. Dazu sei erwähnt: Ich bin eigentlich sehr skeptisch Apple gegenüber (um es vorsichtig auszudrücken), die M1 Entwicklungen ließen mich aber aufhorchen und dachte auf mittlere Sicht (=jetzt mit M1 Ultra), daß da vielleicht doch etwas nutzbares dabei herauskäme. Ich bin aber im Comp und 3D Bereich unterwegs und habe mit meiner aktuellen Maschine mit 5950X und RTX3080Ti zum ersten Mal ein komplexeres 3D Projekt (depth of field, Global Illumination etc.) ohne externe Renderfarm abgeschlossen. Wäre Apple mit diesem kleinen Mac Studio Formfaktor dazu in der Lage die gleiche Leistung zum gleichen Preis zu bringen, hätte ich mir das durchaus angeschaut...aber so ist das ja nix.

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Antwort von freezer:

Ich hab nach ein bisschen googeln zum Thema Blender3D und M1 folgendes gefunden:
Die Implementierung von Metal hat mit der 3.1 Alpha begonnen.

Einer hat die Classroom Szene genommen und auf seinem Macbook Pro M1 Pro gerendert:
199,8 sec.

Testhalber bei mir auf dem R9 5900X 12-Core / 128 GB Ram mit der RTX A6000 / 48 GB Ram braucht die Szene
* 20,5 sec. mit Cycles OptiX CPU+GPU
* 18,8 sec. mit Cycles OptiX nur GPU
* 28,8 sec. mit Cycles CUDA nur GPU
* 265 sec. mit Cycles OptiX nur CPU

hatte allerdings währenddessen im Hintergrund von was anderem 28% CPU und 16% GPU Last.

Ein anderer mit dem M1 Max High Power:
* 111 sec CPU+GPU

Noch einer mit der Blender 3.2.0-alpha arm64:
MacBook Pro 14"
M1 Pro with 8-core CPU, 14-core GPU
RAM: 32 GB

Metal + MetalRT + CPU : 9:52.78 (592.78 sec)
Metal + MetalRT + GPU : 3:24.30 (204.30 sec)

MacBook Pro (2016)
Software: macOS 12.3 beta 3, Blender 3.2.0 (2022-02-22)
Hardware: 2,7 GHz Quad-Core Intel Core i7, 16 GB 2133 MHz LPDDR3, Radeon Pro 455 2 GB
eGPU: AMD Radeon RX 5700 XT 8GB

classroom
GPU (AMD Radeon RX 5700 XT only): 1:25.50 (85 seconds, Mem: 1367.73M, Peak: 1367.73M)

https://devtalk.blender.org/t/cycles-ap ... /21868/105
https://osong.xyz/benchmarking-m1-pro-w ... ith-metal/

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Antwort von Axel:

Deswegen diese irre 18 x 8k - Behauptung. Was soll der ausgemaxte Ultra bringen?

Basismodell Max, getrost nur mit 512 GB, das ist realistisch.

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Antwort von markusG:

macaw hat geschrieben:
Ich bin aber im Comp und 3D Bereich unterwegs und habe mit meiner aktuellen Maschine mit 5950X und RTX3080Ti zum ersten Mal ein komplexeres 3D Projekt (depth of field, Global Illumination etc.) ohne externe Renderfarm abgeschlossen. Wäre Apple mit diesem kleinen Mac Studio Formfaktor dazu in der Lage die gleiche Leistung zum gleichen Preis zu bringen, hätte ich mir das durchaus angeschaut...aber so ist das ja nix.
Sehe da kein Problem. Hast ja dann schon eine gute Basis zum arbeiten. Warte noch ein paar Jährchen bis die notwendigen Softwarehersteller ihre Optimierungen fertig gestellt haben.

Haben im Studio seit etwas über einem Jahr eine ähnliche Konfiguration wie du, sind alle happy, und es wurde fleißig damit gearbeitet. Für eine Neuausstattung hat man nun noch mehr Wahl, gerade weil die GPU-Landschaft ja irgendwie nicht wirklich besser geworden ist, außer dass nun GPUs überhaupt lieferbar sind ggü Anfang 2021 :D Da finde ich die Preise von Apple nicht einmal mehr abgeschmackt (okay, doch - bei den Speicherupgrades).

Darüber hinaus brauche ich jeden mm auf dem Schreibtisch - wüsste nicht wieso ich einen Computer auf den Schreibtisch stellen würde. Halte das für so nen Influencer Unding, mal von AIOs abgesehen.


*edit: Apple’s M1 Ultra is faster than an RTX 3090? Don’t count on it https://www.digitaltrends.com/computing ... unt-on-it/

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Antwort von floii:

jonpais hat geschrieben:
Ich habe Mitleid mit denen, die elegantes Design nicht schätzen können. Glücklicherweise sind es nur wenige.
über gutes Design lässt sich da natürlich immer streiten. die kleine Box ist zwar optisch alles andere als Revolutionär, aber mir gefällts auch ziemlich. Jedoch würde das Mac Studio meinerseits keinen Designpreis gewinnen. Beeindruckt bin ich allerdings vor allem, dass soviel Power in sowas kleines reinpasst.

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Antwort von kling:

Der sündteure, speihässliche MacPro, diese unsophisticated Karikatur der Käsereibe-Konstruktionen, dürfte nun wohl Geschichte sein, ebenso wie der optisch daran angelehnte Monitor. Der Mac hat nun endlich, wie ich es schon vor über einem Jahr postuliert habe, ein einheitliches Design mit echtem Wiedererkennungswert. Drittanbieter können jetzt professionelle Produkte entwickeln, die ebenfalls den etablierten MacMini-Footprint aufweisen.

Eine durchaus ernst gemeinte Frage zum Event-Video hätte ich allerdings noch: Arbeiten bei Apple auch solche minderbegabten Praktikant:X*INNen wie in den PR-Abteilungen deutscher Discounter, die dort für die politbürokorrekt bunten Prospekte zuständig sind?

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Antwort von Rick SSon:

freezer hat geschrieben:
Ich hab nach ein bisschen googeln zum Thema Blender3D und M1 folgendes gefunden:
Die Implementierung von Metal hat mit der 3.1 Alpha begonnen.

Einer hat die Classroom Szene genommen und auf seinem Macbook Pro M1 Pro gerendert:
199,8 sec.

Testhalber bei mir auf dem R9 5900X 12-Core / 128 GB Ram mit der RTX A6000 / 48 GB Ram braucht die Szene
* 20,5 sec. mit Cycles OptiX CPU+GPU
* 18,8 sec. mit Cycles OptiX nur GPU
* 28,8 sec. mit Cycles CUDA nur GPU
* 265 sec. mit Cycles OptiX nur CPU

hatte allerdings währenddessen im Hintergrund von was anderem 28% CPU und 16% GPU Last.

Ein anderer mit dem M1 Max High Power:
* 111 sec CPU+GPU

Noch einer mit der Blender 3.2.0-alpha arm64:
MacBook Pro 14"
M1 Pro with 8-core CPU, 14-core GPU
RAM: 32 GB

Metal + MetalRT + CPU : 9:52.78 (592.78 sec)
Metal + MetalRT + GPU : 3:24.30 (204.30 sec)

MacBook Pro (2016)
Software: macOS 12.3 beta 3, Blender 3.2.0 (2022-02-22)
Hardware: 2,7 GHz Quad-Core Intel Core i7, 16 GB 2133 MHz LPDDR3, Radeon Pro 455 2 GB
eGPU: AMD Radeon RX 5700 XT 8GB

classroom
GPU (AMD Radeon RX 5700 XT only): 1:25.50 (85 seconds, Mem: 1367.73M, Peak: 1367.73M)

https://devtalk.blender.org/t/cycles-ap ... /21868/105
https://osong.xyz/benchmarking-m1-pro-w ... ith-metal/
Ich versteh den Vergleich nicht ganz? Ich glaub BlenderRender gehörte auch zu den Fällen, wo Dir der volle Ramausbau auch nutzt. Außerdem hat der Pro zum Beispiel nur die halbe Speicherbandbreite des Max und der Ultra soll die nochmal verdoppeln. Finde es sehr schwierig das jetzt abzuleiten.

Mein MBP mit M1 Max schnurrt auf jeden Fall wie ne Katze mit Resolve.

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Antwort von Rick SSon:

jonpais hat geschrieben:
Screen Shot 2022-03-09 at 5.08.31 PM.png
Current Mac lineup with “M” chips.
Sieht für mich nach einer ziemlich konsistenten Designsprache aus.
Da haben wir wohl unterschiedliche Augen. Abgesehen davon, dass alle silber sind, sind die Designs im Detail sehr unterschiedlich. Sieh dir doch mal den 24" iMac im Vergleich zu den anderen Geräten an.

Außerdem fehlen iPhone und iPad.

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Antwort von Cinemator:

kling hat geschrieben:
Eine durchaus ernst gemeinte Frage zum Event-Video hätte ich allerdings noch: Arbeiten bei Apple auch solche minderbegabten Praktikant:X*INNen wie in den PR-Abteilungen deutscher Discounter, die dort für die politbürokorrekt bunten Prospekte zuständig sind?
Das sogenannte Schweinebauch-Design halte ich persönlich für eine deutsche Erfindung. Es wird seit Jahrzehnten vom deutschen Handel penetrant durchgezogen und von den hiesigen Zielgruppen wöchentlich penibel nach Preishammern durchgeforstet. Beim Apple Event kann ich davon nichts wiederfinden :-)

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Antwort von macaw:

markusG hat geschrieben:

Darüber hinaus brauche ich jeden mm auf dem Schreibtisch - wüsste nicht wieso ich einen Computer auf den Schreibtisch stellen würde. Halte das für so nen Influencer Unding, mal von AIOs abgesehen.

*edit: Apple’s M1 Ultra is faster than an RTX 3090? Don’t count on it https://www.digitaltrends.com/computing ... unt-on-it/
Same, same. Meine Kiste steht unten, wo sie nicht zu sehen ist, trotz schönem Design, überhaupt ist alles mattschwarz vor mir, Monitor, Lautsprecher, Keyboard, Maus und Wacom.

Und danke für den erhellenden Link! Also für mich ist das Fazit, daß es wieder nur ein Luftnummer war und sicher auch bleiben wird, Nvidia/AMD und nun auch Intel hören ja nicht auf neue GPUs zu produzieren.

Ich hörte von einigen 3D Leuten auf dem Mac übrigens, die aufgrund der jämmerlichen GPU Performance kapituliert haben, sich aber rechtfertigen möchten, daß sie eh nur quasi den kreativen Teil auf dem Mac machen und das Rendering auf die Windows-Maschinen "werfen" - also bei der Aussage kann ich nur in schallendes Gelächter ausbrechen. Eines der geilsten Möglichkeiten und ein persönlicher Schlüsselmoment meinerseits, die mir GPU Rendering bietet ist, daß ich beim Shading, Lighting und Rendering direkt im Viewport und in Echtzeit verfolgen kann, wie das finale Bild aussehen wird. Ich kann auch erhebliches an Optimierungen vornehmen, weil schnell klar wird, ob nun wirklich 1024 Samples nötig sind, oder doch nur 350. Der Teil ist mit meiner 3080Ti in einem Bruchteil der Zeit durch. Ich bin jedes Mal baff, wie Hammer das in Blender und Houdini flutscht.

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Antwort von Axel:

Cinemator hat geschrieben:
kling hat geschrieben:
Eine durchaus ernst gemeinte Frage zum Event-Video hätte ich allerdings noch: Arbeiten bei Apple auch solche minderbegabten Praktikant:X*INNen wie in den PR-Abteilungen deutscher Discounter, die dort für die politbürokorrekt bunten Prospekte zuständig sind?
Das sogenannte Schweinebauch-Design halte ich persönlich für eine deutsche Erfindung. Es wird seit Jahrzehnten vom deutschen Handel penetrant durchgezogen und von den hiesigen Zielgruppen wöchentlich penibel nach Preishammern durchgeforstet. Beim Apple Event kann ich davon nichts wiederfinden :-)
Die Supermarktketten haben eigene Grafikdesigner für ihre Flyer, und vor etlichen Jahren war ich mit etlichen von ihnen kegeln. Templates erstellen ist ihre Aufgabe, und es geht um Schweinebäuche für die Menschenbäuche, erwartet man da etwa "intelligentes Design" (Kreationistensprech)?

Die Vorstellung des Ultra - deutsche Wortspiel-Entsprechung von "peek performance" ist "unsere Vorstellung (Idee, aber auch Präsentation) von Leistung" - ist Schweinebauch auf Steroiden. Ich wusste nicht genau, dass eine Miniatur-Frau ("Tim, ich habe die Kundin geschrumpft!") in den Riesen-Gulligrill des Studio stürzen würde, aber es hat mich null überrascht. Ich wusste ja durch Luke Miani schon, wie das Ding aussehen würde, und ich dachte im Voraus, sie werden es wohl so zeigen. Es wird immer sogar noch besser (meist verwendete Formel: "now it gets even better!").

Mit etwas Distanz betrachtet finde ich aber auch, dass die Apple-PR unter Cook weniger toxisch ist als unter Jobs. Die provokative Herablassung des Hipsters Justin Long als "Mac" gegenüber dem uncoolen, braven PC führte auch hier immer wieder zu Flamewars.

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Antwort von funkytown:

Kann jemand einen bezahlbaren Monitor für Mac Studio empfehlen? 27 oder 30". Der Philips 27B1U7903 ist leider noch nirgends lieferbar.

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Antwort von freezer:

"Rick SSon" hat geschrieben:
freezer hat geschrieben:
Ich hab nach ein bisschen googeln zum Thema Blender3D und M1 folgendes gefunden:
Die Implementierung von Metal hat mit der 3.1 Alpha begonnen.

Einer hat die Classroom Szene genommen und auf seinem Macbook Pro M1 Pro gerendert:
199,8 sec.

Testhalber bei mir auf dem R9 5900X 12-Core / 128 GB Ram mit der RTX A6000 / 48 GB Ram braucht die Szene
* 20,5 sec. mit Cycles OptiX CPU+GPU
* 18,8 sec. mit Cycles OptiX nur GPU
* 28,8 sec. mit Cycles CUDA nur GPU
* 265 sec. mit Cycles OptiX nur CPU

hatte allerdings währenddessen im Hintergrund von was anderem 28% CPU und 16% GPU Last.

Ein anderer mit dem M1 Max High Power:
* 111 sec CPU+GPU

Noch einer mit der Blender 3.2.0-alpha arm64:
MacBook Pro 14"
M1 Pro with 8-core CPU, 14-core GPU
RAM: 32 GB

Metal + MetalRT + CPU : 9:52.78 (592.78 sec)
Metal + MetalRT + GPU : 3:24.30 (204.30 sec)

MacBook Pro (2016)
Software: macOS 12.3 beta 3, Blender 3.2.0 (2022-02-22)
Hardware: 2,7 GHz Quad-Core Intel Core i7, 16 GB 2133 MHz LPDDR3, Radeon Pro 455 2 GB
eGPU: AMD Radeon RX 5700 XT 8GB

classroom
GPU (AMD Radeon RX 5700 XT only): 1:25.50 (85 seconds, Mem: 1367.73M, Peak: 1367.73M)

https://devtalk.blender.org/t/cycles-ap ... /21868/105
https://osong.xyz/benchmarking-m1-pro-w ... ith-metal/
Ich versteh den Vergleich nicht ganz? Ich glaub BlenderRender gehörte auch zu den Fällen, wo Dir der volle Ramausbau auch nutzt. Außerdem hat der Pro zum Beispiel nur die halbe Speicherbandbreite des Max und der Ultra soll die nochmal verdoppeln. Finde es sehr schwierig das jetzt abzuleiten.

Mein MBP mit M1 Max schnurrt auf jeden Fall wie ne Katze mit Resolve.
Das war für macaw gedacht, der meinte, dass er keine Benchmarks dazu finden kann.
Beim Ergebnis mit dem Cycles OptiX und meiner RTX A6000 muss man auch klar dazusagen, dass OptiX die RTX-Fähigkeiten der nVidida-Karten voll ausnutzen kann, während die Blender-Version für Metal und M1 noch am Anfang der Optimierungen steht. Daher ist das nur eine Momentanaufnahme.

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Antwort von cantsin:

funkytown hat geschrieben:
Kann jemand einen bezahlbaren Monitor für Mac Studio empfehlen? 27 oder 30". Der Philips 27B1U7903 ist leider noch nirgends lieferbar.
Unterhalb von Eizo: BenQ SW270C.

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Antwort von markusG:

freezer hat geschrieben:
während die Blender-Version für Metal und M1 noch am Anfang der Optimierungen steht. Daher ist das nur eine Momentanaufnahme.
Unkenrufen zu urteilen hat Nvidia einen so krassen Vorlauf, dass es fast unmöglich sein wird dass Apple (bzw Metal) aufholen wird.

Ich hoffe dass diese Aussage schnell altert und das Nvidia Monopol endlich mal fällt. Nvidia braucht dringend mehr Konkurrenzdruck :)

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Antwort von freezer:

markusG hat geschrieben:
freezer hat geschrieben:
während die Blender-Version für Metal und M1 noch am Anfang der Optimierungen steht. Daher ist das nur eine Momentanaufnahme.
Unkenrufen zu urteilen hat Nvidia einen so krassen Vorlauf, dass es fast unmöglich sein wird dass Apple (bzw Metal) aufholen wird.

Ich hoffe dass diese Aussage schnell altert und das Nvidia Monopol endlich mal fällt. Nvidia braucht dringend mehr Konkurrenzdruck :)
Allerdings. OptiX ist übrigens von nVidia entwickelt worden - kein Wunder, dass das in Blender diese beeindruckende Leistung bringt - die hatten 13 Jahre OptiX zu optimieren.

Jetzt nochmals zum Vergleich Blender bei mir auf dem R9 5900X 12-Core / 128 GB Ram mit der RTX A6000 / 48 GB Ram
ohne andere Renderaufgaben im Hintergrund

* 18,3 sec. mit Cycles OptiX CPU+GPU
* 15,4 sec. mit Cycles OptiX nur GPU
* 23,1 sec. mit Cycles CUDA nur GPU
* 237 sec. mit Cycles nur CPU

EDIT: Lustig, habe gerade im Zuge des Benchmarkens bemerkt, dass meine Speicher seit einem BIOS-Update auf Basic-Timings zurückgesetzt waren - also statt 3600 MHz nur 2133 MHz.

Neue Werte:
* 17,9 sec. mit Cycles OptiX CPU+GPU
* 15,1 sec. mit Cycles OptiX nur GPU
* 22,8 sec. mit Cycles CUDA nur GPU
* 234 sec. mit Cycles nur CPU

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Antwort von Axel:

cantsin hat geschrieben:
funkytown hat geschrieben:
Kann jemand einen bezahlbaren Monitor für Mac Studio empfehlen? 27 oder 30". Der Philips 27B1U7903 ist leider noch nirgends lieferbar.
Unterhalb von Eizo: BenQ SW270C.
Das meinte ich mit "nicht teuer". Siehe unten.

zum Bild


Man kann im Prinzip jeden Monitor nehmen, der die richtige Größe und Auflösung hat, sofern man ihn als Monitor für die Programmoberflächen benutzt und sich eh einen zweiten, gescheiten dazunehmen will. Ich selbst finde für einen 2- oder 3-Monitorbetrieb (aber auch für einen allein) eine frei schwebende Befestigung am besten, d.h. Wand- oder Tischmontage über Vesa. Deswegen habe ich selbst den LG 32" Ergo, den es aktuell ab ca. 560 € gibt. Man darf nicht glauben, dass das Ding HDR 10 kann, wie behauptet, oder dass die Farben hardwaremäßig halbwegs vernünftig sind. Das muss man dann über einen X-Rite/Spider o.ä. machen und das Farbprofil hinterlegen. Der Ton ist zehnmal schlechter als der aus meinem Smartphone, die Bedienung ist abysmal, alles nur über verschachtelte Menus mit einem Plastik-Joystick, der sich voll nach Plastik anfühlt. Aber so ist es halt in der Holzklasse. Der IQ-Direktvergleich mit einem 6-Jahre alten iMac-Display fällt erschütternd zugunsten des iMacs aus. Immerhin bietet er über USB-C einen Hub mit zwei USB-3 und einem 2. USB-C-Ausgang. Der Standfuß ist von der Wertigkeit her wie ein 70 € - Standfuß über Amazon (es gibt welche ab ca. 30 €, der Unterschied ist, dass man für die dann immer wieder die Gelenke mit einem Inbus nachziehen muss, falls man den Monitor in Position zu ziehen gewöhnt ist). So gesehen könnte man den hier irgendwo verlinkten 300 € Acer nehmen und einen guten Standfuß, dann hätte man 200 € gespart.

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Antwort von hexeric:

Axel hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Unterhalb von Eizo: BenQ SW270C.
Das meinte ich mit "nicht teuer". Siehe unten.

zum Bild


Man kann im Prinzip jeden Monitor nehmen, der die richtige Größe und Auflösung hat, sofern man ihn als Monitor für die Programmoberflächen benutzt und sich eh einen zweiten, gescheiten dazunehmen will. Ich selbst finde für einen 2- oder 3-Monitorbetrieb (aber auch für einen allein) eine frei schwebende Befestigung am besten, d.h. Wand- oder Tischmontage über Vesa. Deswegen habe ich selbst den LG 32" Ergo, den es aktuell ab ca. 560 € gibt. Man darf nicht glauben, dass das Ding HDR 10 kann, wie behauptet, oder dass die Farben hardwaremäßig halbwegs vernünftig sind. Das muss man dann über einen X-Rite/Spider o.ä. machen und das Farbprofil hinterlegen. Der Ton ist zehnmal schlechter als der aus meinem Smartphone, die Bedienung ist abysmal, alles nur über verschachtelte Menus mit einem Plastik-Joystick, der sich voll nach Plastik anfühlt. Aber so ist es halt in der Holzklasse. Der IQ-Direktvergleich mit einem 6-Jahre alten iMac-Display fällt erschütternd zugunsten des iMacs aus. Immerhin bietet er über USB-C einen Hub mit zwei USB-3 und einem 2. USB-C-Ausgang. Der Standfuß ist von der Wertigkeit her wie ein 70 € - Standfuß über Amazon (es gibt welche ab ca. 30 €, der Unterschied ist, dass man für die dann immer wieder die Gelenke mit einem Inbus nachziehen muss, falls man den Monitor in Position zu ziehen gewöhnt ist). So gesehen könnte man den hier irgendwo verlinkten 300 € Acer nehmen und einen guten Standfuß, dann hätte man 200 € gespart.
das thema bleibt immer: welcher anschluss, welches kabel. bei fast allen HDMI strecken kommt kein 10bit durch bei 4K 60hz, oft sogar nicht mal RGB (444). also entweder thunderbolt kompatibel (USB-C ist ja nur der name des steckers) oder ein thunderbolt auf displayport kabel. also, teurer monitor scheitert sehr oft daran, dass die menschen consumer HDMI anschliessen.

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Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Unterhalb von Eizo: BenQ SW270C.
Das meinte ich mit "nicht teuer". Siehe unten.

zum Bild
Ich meinte aber das Vorgängermodell SW270C (s.o.), das z.Zt. 800 EUR kostet.

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Antwort von JSK:

Axel hat geschrieben:
rush hat geschrieben:
Für viele gewiss eine potente Arbeitsmaschine.

Die SSD wird man aber wie im MacBook nachträglich nicht vergrößern/wechseln können?
Will irgend jemand ernsthaft bei einem Desktop-Rechner Footage auf der (extrem teuren) Systemplatte speichern? Das ist bei einem Laptop noch halbwegs nachvollziehbar, aber hier? Wer kauft das Ding mit 8 TB für 2350 € Aufpreis?
Genau, für 2350 € bekommt man schon ein gutes RAID.
markusG hat geschrieben:
Ich muss gestehen dass ich auf ein Revival vom G4 Cube gehofft hatte, und in gewisser Weise ist es das ja auch, aber gerade das was den Cube so "Special" gemacht hat fehlt beim Studio halt^^
Was fehlt denn? Die Transparenz? Kannst ja auch einen G4-Cube auf Ebay holen, ihn aushöhlen und den Mac Studio da reinstellen. :P
Gab ja schon immer solche merkwürdigen Gehäuse-Moddings.

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Antwort von funkytown:

hexeric hat geschrieben:
das thema bleibt immer: welcher anschluss, welches kabel. bei fast allen HDMI strecken kommt kein 10bit durch bei 4K 60hz, oft sogar nicht mal RGB (444). also entweder thunderbolt kompatibel (USB-C ist ja nur der name des steckers) oder ein thunderbolt auf displayport kabel. also, teurer monitor scheitert sehr oft daran, dass die menschen consumer HDMI anschliessen.
Welchen Thunderbolt Monitor würdest Du für den Mac emfpehlen?

Diesen hier zum Beispiel? BenQ PD3220U

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Antwort von macaw:

freezer hat geschrieben:
markusG hat geschrieben:

Unkenrufen zu urteilen hat Nvidia einen so krassen Vorlauf, dass es fast unmöglich sein wird dass Apple (bzw Metal) aufholen wird.

Ich hoffe dass diese Aussage schnell altert und das Nvidia Monopol endlich mal fällt. Nvidia braucht dringend mehr Konkurrenzdruck :)
Allerdings. OptiX ist übrigens von nVidia entwickelt worden - kein Wunder, dass das in Blender diese beeindruckende Leistung bringt - die hatten 13 Jahre OptiX zu optimieren.

Jetzt nochmals zum Vergleich Blender bei mir auf dem R9 5900X 12-Core / 128 GB Ram mit der RTX A6000 / 48 GB Ram
ohne andere Renderaufgaben im Hintergrund

* 18,3 sec. mit Cycles OptiX CPU+GPU
* 15,4 sec. mit Cycles OptiX nur GPU
* 23,1 sec. mit Cycles CUDA nur GPU
* 237 sec. mit Cycles nur CPU
Nvidia bräuchte dringend und ordentlich Feuer unterm Arsch. Aber 13 Jahre für die Optimierung von OptiX kann man so nicht allein stehen lassen. Was ist mit OpenCL und Radeon Prorender? Der kam vor über einem Jahrzehnt raus...Ich habe Jahrelang gehofft, daß da endlich mal der Durchbruch kommt und der mal brauchbare Renderzeiten schafft. Aber es passierte: Nix. Optimierungen sind schön und gut, aber die Basis muss vorhanden sein um diese überhaupt anpacken zu können.

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Antwort von Rick SSon:

macaw hat geschrieben:
freezer hat geschrieben:


Allerdings. OptiX ist übrigens von nVidia entwickelt worden - kein Wunder, dass das in Blender diese beeindruckende Leistung bringt - die hatten 13 Jahre OptiX zu optimieren.

Jetzt nochmals zum Vergleich Blender bei mir auf dem R9 5900X 12-Core / 128 GB Ram mit der RTX A6000 / 48 GB Ram
ohne andere Renderaufgaben im Hintergrund

* 18,3 sec. mit Cycles OptiX CPU+GPU
* 15,4 sec. mit Cycles OptiX nur GPU
* 23,1 sec. mit Cycles CUDA nur GPU
* 237 sec. mit Cycles nur CPU
Nvidia bräuchte dringend und ordentlich Feuer unterm Arsch. Aber 13 Jahre für die Optimierung von OptiX kann man so nicht allein stehen lassen. Was ist mit OpenCL und Radeon Prorender? Der kam vor über einem Jahrzehnt raus...Ich habe Jahrelang gehofft, daß da endlich mal der Durchbruch kommt und der mal brauchbare Renderzeiten schafft. Aber es passierte: Nix. Optimierungen sind schön und gut, aber die Basis muss vorhanden sein um diese überhaupt anpacken zu können.
Der Punkt ist auch - was wir sicherlich momentan noch alle belächeln - dass der apple silicon im vergleich zur Konkurrenz momentan SEHR energieeffizient ist, während die Grafikkarten vom Lederjackenchauvinisten einfach bloss immer nur größer, heißer und energiehungriger werden.

hinsichtlich der politischen und ressourcentechnischen Entwicklungen vielleicht nicht ganz so zukunftssicher...

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Antwort von markusG:

"Rick SSon" hat geschrieben:
hinsichtlich der politischen und ressourcentechnischen Entwicklungen vielleicht nicht ganz so zukunftssicher...
Ich denke da gibt es bedeutend wichtigere Baustellen wo es tatsächlich auch mehr Relevanz hat: Server.

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Antwort von macaw:

"Rick SSon" hat geschrieben:

hinsichtlich der politischen und ressourcentechnischen Entwicklungen vielleicht nicht ganz so zukunftssicher...
Seit wann kümmert es Postpro Firmen, was sie an Strom verbrauchen? Damals, als eine Flame auf einem SGI Onyx Ungetüm lief, das 2 und mehr KW zieht, lief das Teil 24/7 und wurde nur über Weihnachten abgeschaltet, auch heute kenne ich viele zu viele Buden, wo die Computer immer laufen, warum auch immer...

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Antwort von cantsin:

macaw hat geschrieben:
"Rick SSon" hat geschrieben:

hinsichtlich der politischen und ressourcentechnischen Entwicklungen vielleicht nicht ganz so zukunftssicher...
Seit wann kümmert es Postpro Firmen, was sie an Strom verbrauchen? Damals, als eine Flame auf einem SGI Onyx Ungetüm lief, das 2 und mehr KW zieht, lief das Teil 24/7 und wurde nur über Weihnachten abgeschaltet, auch heute kenne ich viele zu viele Buden, wo die Computer immer laufen, warum auch immer...
Noch in diesem Jahr bzw. in den nächsten Wochen und Monaten werden sich die Energiekosten bzw. Stromrechnungen wahrscheinlich so ändern, dass man darüber bald anders denken wird....

EDIT: Statt Wochen und Monaten hätte ich lieber von Tagen und Stunden schreiben sollen -
https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/me ... 66947.html

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Antwort von Cinemator:

Nicht nur die Stromkosten borden über. Weil Deutschland keine Basis-Energien mehr einsetzen will (Gas, Öl, Kohle, AKW), läuft das Land zunehmend Gefahr, sogar Stromzuteilungen einführen zu müssen. Auch das spricht deutlich für den Kraftzwerg von Apple.

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Antwort von markusG:

macaw hat geschrieben:
Seit wann kümmert es Postpro Firmen, was sie an Strom verbrauchen?
Ich mache mal ungeniert Werbung für ruessels Thread:

Grüner Studio-Steckbrief für Öko-Standards für Film- und Fernsehstudios
viewtopic.php?f=5&t=155218&p=1130994#p1130994

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Antwort von Rick SSon:

macaw hat geschrieben:
"Rick SSon" hat geschrieben:

hinsichtlich der politischen und ressourcentechnischen Entwicklungen vielleicht nicht ganz so zukunftssicher...
Seit wann kümmert es Postpro Firmen, was sie an Strom verbrauchen? Damals, als eine Flame auf einem SGI Onyx Ungetüm lief, das 2 und mehr KW zieht, lief das Teil 24/7 und wurde nur über Weihnachten abgeschaltet, auch heute kenne ich viele zu viele Buden, wo die Computer immer laufen, warum auch immer...
Auch - hab ich aber gar nicht gemeint. Eine NVIDIA Karte verbraucht einfach aufgrund ihrer Größe mehr Material. Aus einer Karte von NVIDIA kannste vielleicht schon 2 mac studios bauen. So ohne Gehäuse 😄

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Antwort von Axel:

Cinemator hat geschrieben:
Nicht nur die Stromkosten borden über. Weil Deutschland keine Basis-Energien mehr einsetzen will (Gas, Öl, Kohle, AKW), läuft das Land zunehmend Gefahr, sogar Stromzuteilungen einführen zu müssen. Auch das spricht deutlich für den Kraftzwerg von Apple.
Eine Inflation kündigt sich an. Im Restaurant sind die Gaspreise jetzt schon irre gestiegen. Die Speiseölpreise (Ukraine ist der Welthauptlieferant) ebenfalls, die Personalkosten auch, deswegen müssen wir die Preise kräftig erhöhen, eine deutliche Aufwärtsspirale, die keine Branche verschont. Das alles vor dem Hintergrund einer noch immer schwelenden Pandemie, eines akuten Krieges und wegen nicht erfolgter Bankenregulierung bis zum Platzen gefüllter Finanzblase. Ob 100 oder 300 Watt, das dürfte die kleinste Sorge sein.

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Antwort von Axel:

Verzeihung, das war wohl wieder ein OT-Abtörner.

Max Yuryev hat gerade zwei Videos zum Studio rausgebracht. Ich fasse zusammen:

1. Der Ultra ist ein Pfund schwerer durch einen Kupfer-Kühlkörper anstelle von Alu beim Max. Er verbraucht 11 Watt “idle” und maximal 105 Watt, der Max 60 Watt.

2. Die Basisausstattungen beider Versionen dürften gleichzeitig jeweils “reichen”, d.h. der jeweilige Aufpreis führt je weniger zu Leistungszuwachs desto höher er ist (“sweet spot”). Dies nach Erfahrungen mit Pro und Max in verschiedenen Konfigurationen.

3. Gemessen an den angegebenen Geschwindigkeiten der internen SSDs sind diese erstmals deutlich billiger als vergleichbare externe.

4. Verdächtigerweise ist der spacegraue Intel Mini noch im Verkauf. Apples bisherige Politik deutet darauf hin, dass ein Nachfolger noch aussteht. Das könnte ohne weiteres der M1 Pro Mini im Juni oder Juli (“another day” für die fristgerechte Vorstellung des Mac Pro) sein. Für wen das reicht, der wartet eventuell besser noch ein paar Wochen.

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Antwort von rkunstmann:

"Rick SSon" hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:


Also was ich sagen will: In der aktuellen mehrfachen Krise ist Mac kein Massenprodukt mehr, anders als iOs und das finde ich schade, weil ich gerne noch einen Prosumer iMc 27 gehen hätte , aber ich glaube auch die Zeiten von Prosumer Kameras oder Macs sind halt vorbei... Liebe Grüße!
Ich hab hier noch einen vollausgestatteten aus 2019 stehen. Der hat sogar noch den 3,5" slot für ne zweite Festplatte :D
Danke, aber ich verzichte. Bleibe erstmal noch bei meinem M1 Mini und hol mir im Laufe des Jahres vielleicht ein Macbook M1 Pro oder auch nicht... Eigentlich reicht der M1 im Moment für fast alles ganz gut... Beste Grüße!

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Antwort von markusG:

Axel hat geschrieben:
4. Verdächtigerweise ist der spacegraue Intel Mini noch im Verkauf.
Könnte das nicht schlicht das letzte Gerät für Entwickler sein, die für mehrere Plattformen (x86) entwickeln? Einen M1 Pro Mini würde ich unabhängig davon trotzdem begrüßen :)

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Antwort von funkytown:

Axel hat geschrieben:

3. Gemessen an den angegebenen Geschwindigkeiten der internen SSDs sind diese erstmals deutlich billiger als vergleichbare externe.
Stehe gerade vor der Überlegung ein Basismodell (512GB) zu nehmen und eine Samsung T7 anzuschliessen. Wirklich so viel langsamer?

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Antwort von R S K:

funkytown hat geschrieben:
Wirklich so viel langsamer?
Das Problem wird weniger die Geschwindigkeit der SSD für dich werden, sondern viel mehr das SWAPPING. Denn wenn die Bootplatte zu voll wird, was bei 512 logischerweise schnell gehen kann und wird, wird gleich alles langsamer. Ich persönlich würde nichts unter 1TB nehmen um entsprechend Luft nach oben zu haben.

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Antwort von Axel:

funkytown hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:

3. Gemessen an den angegebenen Geschwindigkeiten der internen SSDs sind diese erstmals deutlich billiger als vergleichbare externe.
Stehe gerade vor der Überlegung ein Basismodell (512GB) zu nehmen und eine Samsung T7 anzuschliessen. Wirklich so viel langsamer?
Je größer eine SSD, umso schneller kann sie sein. Apple gibt die 8TB interne SSD im Ultra-Chip mit 8,5 GB/s an. Zum Vergleich: ein Youtuber testete das MBP mit M1 Pro und 512 GB SSD mit dem Blackmagic Speed Test mit 2860 MB/s Read. 8,5 GB/s sind einfach total irre, aber wohl nötig, um 18 x 8k ProRes da reinzustopfen.

Zurück zur Erde. Meine FCP-Kameraarchive und meine konsolidierten, alten Mediatheken lagere ich auf zwei getrennten, super billigen Western Digital My Passport for Mac 5TB-SSDs über USB 3. Laut BM Disk Speed Test 82 MB/s Read. Die Test-App sagt mir auch, dass ich damit 1080 in 25p schneiden kann, aber c'est ca. Die T7, meine Scratch-Disk, schafft 700 MB/s, bis 4k nur Einschränkungen in 50 und 60p unkomprimiert, über 4k kennt der Test nicht.

Manchmal mach ich aber die konsolidierten Projekte auf der Passport einfach auf und vergesse, dass die SSD Schrott ist. Klappt. Wie kann das? Nun, ich schneide nativ, in einem stark komprimierten Codec, der für UHD 250Mbit/s braucht. Das sind (ein Bit = 8 Byte) 31,25 MB/s, deshalb geht's. Ich verwende kein Multicam (wahrscheinlich würd's sogar mit FCP klappen, da dann per default Proxies erstellt würden, die je nur ca. 8-9 MB/s brauchen) und kein 6k/8k. Ob 8k in H.265 trotzdem klappen würden? Ich tippe ja.

Aber die T7 tut's locker.

Was hat es nun mit Max Yuryevs Aussage auf sich, die internen SSDs seien billiger? Stimmt nicht so ganz, denn 4 TB kosten ja bei Apple 1200 Dollar (die deutsche Apple-Kaufseite ist erst ab 14 Uhr wieder offen), eine SanDisk-Extrem 4 TB mit ~1900 MB/s 570 € und die von Max Yuryev immer empfohlenen Sabrent Rocket (für die man noch ein Gehäuse braucht, weil sie eigentlich intern sind) mit den o.e. ~2800 MB/s 900 €. Sagen wir mal, es ist schnell und fühlt sich nicht mehr so nach Abzocke an. Wenn ich einen vierstelligen Betrag für fetten internen Speicher drauflege, dann würde ich allerdings auch noch Apple Care dazunehmen. Denn wie gesagt, eine Komponente kaputt, alles kaputt. Gebrickt, wie man so schön sagt (und wie es bei diesem Design auch gut passt).

Aber wie gesagt, ich würde wieder nur 'ne T7 kaufen. Oder 2 oder 3.

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Antwort von Paralkar:

Die T7 is nicht so der hammer, würd eher die Sank Disk Extreme Pro Portable nehmen

Bei der T7 bricht die Kopiergeschwindigkeit gern mal ein....

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Antwort von Frank Glencairn:

"Rick SSon" hat geschrieben:


Der Punkt ist auch - was wir sicherlich momentan noch alle belächeln - dass der apple silicon im vergleich zur Konkurrenz momentan SEHR energieeffizient ist, während die Grafikkarten vom Lederjackenchauvinisten einfach bloss immer nur größer, heißer und energiehungriger werden.

hinsichtlich der politischen und ressourcentechnischen Entwicklungen vielleicht nicht ganz so zukunftssicher...
Ist ja toll wenn die Kiste nur halb so viel Saft aus der Steckdose zieht.
Wenn sie allerdings doppelt so lange ziehen muß, weil sie nur halb so schnell ist, hebt sich das Ganze dann wieder auf und am Ende hat man gleich viel Strom gebraucht, allerdings doppelt so lange gewartet.


Beispiel: Lone Monk Scene/Blender

Opera Snapshot_2022-03-11_124403_www.youtube.com.png Opera Snapshot_2022-03-11_124517_www.youtube.com.png

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Antwort von markusG:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Beispiel: Lone Monk Scene/Blender
Wäre schön die Blender-Version dazu zu schreiben :)

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Antwort von funkytown:

"R S K" hat geschrieben:
funkytown hat geschrieben:
Wirklich so viel langsamer?
Das Problem wird weniger die Geschwindigkeit der SSD für dich werden, sondern viel mehr das SWAPPING. Denn wenn die Bootplatte zu voll wird, was bei 512 logischerweise schnell gehen kann und wird, wird gleich alles langsamer. Ich persönlich würde nichts unter 1TB nehmen um entsprechend Luft nach oben zu haben.
Ok, aber wenn ich grundsätzlich alles auf der externen Platte speichere, gibt es das Problem ja nicht. Mehr als 100GB wird da dann nie drauf sein.

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Antwort von R S K:

funkytown hat geschrieben:
Ok, aber wenn ich grundsätzlich alles auf der externen Platte speichere, gibt es das Problem ja nicht. Mehr als 100GB wird da dann nie drauf sein.
Wenn du das hinbekommst. Ich habe Apps (allein Logic frisst über 60GB), Dokumente sowie Basic Fotos, Musik etc. drauf für die ich nicht immer eine Platte rausholen oder mitschleppen will und bin bei irgendwas um 400GB. Wobei die Standardinstallation waren auch schon fast 200GB, also weiß ich nicht wie du die 100 schaffen willst.

Ausserdem kann ich damit auch MAL etwas intern schneiden, wenn es besonders viel Wumms braucht (weit mehr als extern möglich ist). Ist bei mir aber auch ein MBP, also etwas andere Umstände, auch wenn ich nicht so wahnsinnig oft damit unterwegs bin. Aber allein die Tatsache, dass man es später auch nicht upgraden kann… tja. Musst du wissen.

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Antwort von Frank Glencairn:

markusG hat geschrieben:

Wäre schön die Blender-Version dazu zu schreiben :)
3.0

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Antwort von funkytown:

"R S K" hat geschrieben:
funkytown hat geschrieben:
Ok, aber wenn ich grundsätzlich alles auf der externen Platte speichere, gibt es das Problem ja nicht. Mehr als 100GB wird da dann nie drauf sein.
Wenn du das hinbekommst. Ich habe Apps (allein Logic frisst über 60GB), Dokumente sowie Basic Fotos, Musik etc. drauf für die ich nicht immer eine Platte rausholen oder mitschleppen will und bin bei irgendwas um 400GB. Wobei die Standardinstallation waren auch schon fast 200GB, also weiß ich nicht wie du die 100 schaffen willst.

Ausserdem kann ich damit auch MAL etwas intern schneiden, wenn es besonders viel Wumms braucht (weit mehr als extern möglich ist). Ist bei mir aber auch ein MBP, also etwas andere Umstände, auch wenn ich nicht so wahnsinnig oft damit unterwegs bin. Aber allein die Tatsache, dass man es später auch nicht upgraden kann… tja. Musst du wissen.
Ich schneide grundsätzlich immer die Projekte auf externen SSDs (je nach Projekt 1-3 SSDs). Derzeit arbeite ich mit einem iMAC Pro mit 1TB SSDs. Da ist viel drauf, das meiste aber unnötig auf der internen SSD. Mein Programmordner ist 80GB groß. Insofern müsste ich mit maximal 250GB NUR für internen Kram hinkommen.

Eine angeschlossene Samsung T9 o.ä. bleibt doch einfach angeschlossen und hat doch keine Nachteile. Eher einen Vorteil, wenn man mehr Speicher braucht. Das eingesparte Geld investiere ich lieber in mehr Arbeitsspeicher.

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Antwort von R S K:

funkytown hat geschrieben:
Eine angeschlossene Samsung T9 o.ä. bleibt doch einfach angeschlossen und hat doch keine Nachteile.
Dann eben zur Urfrage: die ist deutlich langsamer. Mir wäre jedenfalls neu, dass die T9 7,4 GB/s macht. Aber wenn das für dich kein Nachteil ist… super! Kannst du ja machen wie du willst.


"Frank Glencairn" hat geschrieben:
3.0
Welch Überraschung. Also nicht mal die Metal optimierte. 🙄👍🏼 🏆

Warum nicht gleich die 1.0?

Pro-Tipp: Wenn man's richtig (und mit einer 3080 und sogar noch die BETA) macht…

https://youtu.be/JM27aT9qhZc?t=1055

hupps… sieht's komischerweise plötzlich ganz anders aus. Na sowas.

Wie war das nochmal mit dem „…doppelt so lange ziehen muß, weil sie nur halb so schnell ist…”? 🤔

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Antwort von science:

"R S K" hat geschrieben:
funkytown hat geschrieben:
Eine angeschlossene Samsung T9 o.ä. bleibt doch einfach angeschlossen und hat doch keine Nachteile.
Dann eben zur Urfrage: die ist deutlich langsamer. Mir wäre jedenfalls neu, dass die T9 7,4 GB/s macht. Aber wenn das für dich kein Nachteil ist… super! Kannst du ja machen wie du willst.


"Frank Glencairn" hat geschrieben:
3.0
Welch Überraschung. Also nicht mal die Metal optimierte. 🙄👍🏼 🏆

Warum nicht gleich die 1.0?

Pro-Tipp: Wenn man's richtig (und mit einer 3080 und sogar noch die BETA) macht…

https://youtu.be/JM27aT9qhZc?t=1055

hupps… sieht's komischerweise plötzlich ganz anders aus. Na sowas.

Wie war das nochmal mit dem „…doppelt so lange ziehen muß, weil sie nur halb so schnell ist…”? 🤔
Benchmark und Reallife sind halt zwei unterschiedliche Dinge, aber das sollte ein Profi ja wissen. Auch sollte man den unterschied zwischen einer 3080m und einer 3080 kennen. Und auch bei deiner markierten Stelle ist der M1 langsamer als die 3080m, wenn der Stecker in der Dose ist.

https://www.youtube.com/watch?v=4AHHLIopGis
https://youtu.be/Xnozv-uRyjk?t=951

Der M1 ist ein toller Chip, ABER für 3D und Co einfach noch keine Konkurrenz. Mal sehen, ob er in Zukunft konkurrenzfähig wird. Wäre zu wünschen. Und auch bei Cinema und Redshift sieht es nicht besser aus für den M1. Und immer schön im Kopf behalten, dass die Mobile GPUs von nVidia auf dem Niveau der Desktopvorgängerversionen liegen, Pi mal Daumen.

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Antwort von markusG:

science hat geschrieben:
Der M1 ist ein toller Chip, ABER für 3D und Co einfach noch keine Konkurrenz.
Gibt zu der Metal-Version auch einen Thread:
https://blenderartists.org/t/mac-m1-m1- ... 0?page=240

Wenn man sich da mal durchkämpft ist es in der Tat noch sehr verhalten
(M1 Max = 702 Punkte vs GTX1660 = 750 Punkte usw.)

. Aber steht ja auch noch am Anfang - und für "ein bischen" 3D (also z.B. nicht hauptberuflich) kann dem ein oder anderen die M1-Plattform ja gefallen. Ist halt nur nicht das Steckenpferd.

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Antwort von R S K:

*** Viel Aufregung gelöscht *** Bitte bleibt mal am Boden***

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Antwort von science:

"R S K" hat geschrieben:
science hat geschrieben:
Benchmark und Reallife sind halt zwei unterschiedliche Dinge, aber das sollte ein Profi ja wissen.
Ach so. Dann erzähl mal. Wo ist genau das „weil nur halb so schnell” in dem „Reallife” was scheinbar irgendwie doch nur ein „Benchmark” ist?? Oder was willst du mir gerade sagen? Denn um nichts anderes ging es. Das hast du schon noch verstanden, nein?


science hat geschrieben:
Auch sollte man den unterschied zwischen einer 3080m und einer 3080 kennen.
Meinst du die ca. 25%? Ja, kenn ich. Nur wo bitte siehst du den Test für den 3080er? Wie ist ob 3080m oder nicht gerade irgendwie relevant?

Ach ja… aber dann plötzlich mit einem Test mit einer Desktop 3090 um die Ecke kommen (was ironischerweise sogar meinen Punkt völlig ungewollt bestätigt-lol) als „Siehste!” Argument… das kann man natürlich machen. Vorbildlich.


science hat geschrieben:
Und auch bei deiner markierten Stelle ist der M1 langsamer als die 3080m, wenn der Stecker in der Dose ist.
Oh nein! 😱

Na, dann zieh mal den Razer von der Dose, dann reden wir weiter. 😂😂

Ein Top Argument.


science hat geschrieben:
… ABER für 3D und Co einfach noch keine Konkurrenz.
Mal kurz überlegen… habe ich das irgendwo behauptet oder behaupten wollen oder war das überhaupt Thema? Habe ich 3D und Renderzeiten angeführt und als das clevere „Gotcha!” Argument anführen wollen? 🤔

Hauptsache gegenhalten, oder?

Aber klar, das Video ist also komplett gefaked, ergo irrelevant für Razer Besitzer oder die die es werden wollen. Eben „noch keine Konkurrenz” im eigentlichen Kontext, oder wie? Oder evtl. macht es für dich irgendwie mehr Sinn ein Laptop mit einem DESKTOP zu vergleichen, oder was soll das Argument gerade sein? Das wäre ja viel mehr „Reallife” und wir hätten mal so richtig Klarheit, wo doch kein „Profi” ein LAPTOP benutzen will. Bäh. Der Razer ist doch für Anfänger 3Dler gemacht, ganz klar, deshalb auch die lächerliche GK. Verstehe. 👍🏼

Was habe ich letzten gelesen? „Es kann nicht sein was nicht sein darf” oder sowas… hmmm...
Du sprachst bei einer 3080m von einer 3080. Anscheinend ist Dir der Unterschied nicht geläufig. Und der Unterschied zwischen der RTX 3080 und der RTX3080m liegt eher bei 50 % als bei 25 % ;).
Wenn Du Benchmarks vergleichen willst, tu das, jedoch sind diese nicht repräsentativ, wie man als Profi ja weiß. Niemand außer Dir spricht von gefakt, aber lassen wir das. Sachlichkeit ist ja noch nie Deine Stärke gewesen.
Ich kam auch nicht mit einer 3090 um die Ecke sondern mit einer einem Test einer 3060m + einer 3090. Selbst die 3060m schlägt in der fast aktuellsten Blenderversion den M1Max. 72 Sec für den M1, 38 Sec für die RTX3060m und 19 Sec für die 3090. Ist schon schwer mit den Zahlen und so.

Und ja, Du hast die Renderzeiten als Argument gebracht Pro-Tipp: Wenn man's richtig (und mit einer 3080 und sogar noch die BETA) macht…
… hupps… sieht's komischerweise plötzlich ganz anders aus. Na sowas.

Wie war das nochmal mit dem „…doppelt so lange ziehen muß, weil sie nur halb so schnell ist…”?
Das ist leider das Problem mit Gläubigen, Argumente kommen nicht mehr zum tragen.
Ich werde mich jetzt mal wieder an meinen M1 setzten und meine Arbeit beenden und danach für die 3D-Renders meinen PC hochfahren. Man muss nur das richtige Werkzeug für den richtigen Job verwenden ;).

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Antwort von R S K:

WOW. Immer noch nicht kapiert. 🤦🏼???
science hat geschrieben:
Wenn Du Benchmarks vergleichen willst, tu das, jedoch sind diese nicht repräsentativ…
Herrlich. Ganz bequem alles wesentliche ignorieren und unauffällig überspringen. Du hast also nicht mal kapiert, dass es im Vergleich ursprünglich um eine 3060er ging die "doppelt so schnell" sein sollte. Aber Hauptsache mit dem üblichen "Profi"-Geschwafel am Thema vorbeireden weil man die Hälfte nicht verstanden hat. Von "repräsentativ" rumlamentieren wo der Test mit der 3.0er gefahren wurde usw. 🤣


science hat geschrieben:
Und ja, Du hast die Renderzeiten als Argument gebracht
😂
Wer lesen kann…

science hat geschrieben:
Das ist leider das Problem mit Gläubigen, Argumente kommen nicht mehr zum tragen.
Wunderbar herausgeredet. Bravo. Kann nicht liefern, also immer schön die billige ad hominem Schiene fahren. Armselig, aber leider auch nix neues. Und keine Angst, die üblichen Verdächtigen lassen bestimmt nicht lange auf sich warten um dir tatkräftig bei der Nummer zu unterstützen.

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Antwort von markusG:

"R S K" hat geschrieben:
Bravo. Kann nicht liefern, also immer schön die billige ad hominem Schiene fahren. Armselig, aber leider auch nix neues.
Glashaus und Steine und so. Bleib einfach mal beim Thema ohne jemanden zu beleidigen. Danke.
Sachlichkeit und Freundlichkeit sind aller erstes Gebot. Wer dagegen verstößt kann und wird nach Ermessen der Admins aus der Gruppe entfernt. Mit oder ohne Warnung.

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Antwort von R S K:

Bingo. Immer schön wenn ich Recht behalte. Bin regelrecht Hellseher! Hat kaum Minuten gebraucht. 😂

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Antwort von markusG:

"R S K" hat geschrieben:
Bingo. Immer schön wenn ich Recht behalte. Hat kaum Minuten gebraucht. 😂
Hast du auch was zum Thema beizutragen? Ansonsten tob dich hier aus.
https://opendata.blender.org/

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Antwort von R S K:

markusG hat geschrieben:
Hast du auch was zum Thema beizutragen?
Schon wieder Selbstgespräche? Ui. 😕

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Antwort von markusG:

Offtopic:

@R S K: denk mal bitte ernsthaft über eine Therapie nach:
https://www.therapie.de/psyche/info/ind ... zisstisch/

Du bist hier schon allen anderen Mitgliedern aufgefallen. ES NERVT langsam.

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Antwort von R S K:

https://en.wikipedia.org/wiki/Psychological_projection

Dass du dich besser verstehen lernst.

Kannst wen anders—wie immer feige anonym—weiter stundenlang antrollen… 😘

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Antwort von markusG:

science hat geschrieben:
Man muss nur das richtige Werkzeug für den richtigen Job verwenden ;).
Wie gesagt - für ein bisschen 3D mag das alles ganz schnieke sein, und alle die insbesondere hauptberuflich (und ausschließlich) in dem Bereich arbeiten müssen machen halt erstmal einen Bogen um die Kiste. Der Schlüssel zu der Apple Silicon Geschichte ist ja v.a.D. Optimierung, und die ist softwareseitig noch nicht überall "reif".
iasi hat geschrieben:
9.199 Euro ist natürlich auch recht zünftig.

Was für eine Workstation könnte man wohl dafür zusammenstellen?
Für die Kohle kann man sich schon ordentlich spezialisieren, da braucht man keinen Generalisten (one size fits all) wie einen Mac Studio. Wie science schrieb: das richtige Werkzeug für den richtigen Job.

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Antwort von kling:

Cinemator hat geschrieben:
kling hat geschrieben:
Eine durchaus ernst gemeinte Frage zum Event-Video hätte ich allerdings noch: Arbeiten bei Apple auch solche minderbegabten Praktikant:X*INNen wie in den PR-Abteilungen deutscher Discounter, die dort für die politbürokorrekt bunten Prospekte zuständig sind?
Das sogenannte Schweinebauch-Design halte ich persönlich für eine deutsche Erfindung. Es wird seit Jahrzehnten vom deutschen Handel penetrant durchgezogen und von den hiesigen Zielgruppen wöchentlich penibel nach Preishammern durchgeforstet. Beim Apple Event kann ich davon nichts wiederfinden :-)
Welch lustiges "Missverständnis"! Sogenannte "Schweinebauch-Anzeigen", d.h. informative Werbung ohne Firlefanz, dafür mit konkreten Preis-/Mengen-Angaben sind ja genau das, was der Verbraucher sucht. Das werde ich also wohl kaum bemängelt haben, oder? Es geht - wie meine Beschreibung "politbürokorrekt bunte Prospekte" ziemlich deutlich macht - vielmehr um das wichtigtuerische Woke-Gehabe wahnvervölkter Werbe-Fuzzies, die gerade in bequem angepasster linksschiefer Haltung einem medienkompatiblen Zeitgeistpopulismus frönen.

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Antwort von kling:

Axel hat geschrieben:
Cinemator hat geschrieben:


Das sogenannte Schweinebauch-Design halte ich persönlich für eine deutsche Erfindung. Es wird seit Jahrzehnten vom deutschen Handel penetrant durchgezogen und von den hiesigen Zielgruppen wöchentlich penibel nach Preishammern durchgeforstet. Beim Apple Event kann ich davon nichts wiederfinden :-)
Die Supermarktketten haben eigene Grafikdesigner für ihre Flyer, und vor etlichen Jahren war ich mit etlichen von ihnen kegeln. Templates erstellen ist ihre Aufgabe, und es geht um Schweinebäuche für die Menschenbäuche, erwartet man da etwa "intelligentes Design" (Kreationistensprech)?

Die Vorstellung des Ultra - deutsche Wortspiel-Entsprechung von "peek performance" ist "unsere Vorstellung (Idee, aber auch Präsentation) von Leistung" - ist Schweinebauch auf Steroiden. Ich wusste nicht genau, dass eine Miniatur-Frau ("Tim, ich habe die Kundin geschrumpft!") in den Riesen-Gulligrill des Studio stürzen würde, aber es hat mich null überrascht. Ich wusste ja durch Luke Miani schon, wie das Ding aussehen würde, und ich dachte im Voraus, sie werden es wohl so zeigen. Es wird immer sogar noch besser (meist verwendete Formel: "now it gets even better!").

Mit etwas Distanz betrachtet finde ich aber auch, dass die Apple-PR unter Cook weniger toxisch ist als unter Jobs. Die provokative Herablassung des Hipsters Justin Long als "Mac" gegenüber dem uncoolen, braven PC führte auch hier immer wieder zu Flamewars.
- Welch lustiges "Missverständnis"! Sogenannte "Schweinebauch-Anzeigen", d.h. informative Werbung ohne Firlefanz, dafür mit konkreten Preis-/Mengen-Angaben sind ja genau das, was der Verbraucher sucht. Das werde ich also wohl kaum bemängelt haben, oder? Es geht - wie meine Beschreibung "politbürokorrekt bunte Prospekte" ziemlich deutlich macht - vielmehr um das wichtigtuerische Woke-Gehabe wahnvervölkter Werbe-Fuzzies, die gerade in bequem angepasster linksschiefer Haltung einem medienkompatiblen Zeitgeistpopulismus frönen ...

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Antwort von srone:

"R S K" hat geschrieben:
*** Viel Aufregung gelöscht *** Bitte bleibt mal am Boden***
wenn du es auch bleibst, gerne...;-)

lg

srone

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