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Vintage Objektive "welche sind brauchbar fürs Filmen



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Frage von Alexandergrobber:


Ich habe eine Samsung NX1 und Filme damit zu 100%

Hab vor auch in Zukunft auf Full HD zu gehen und evtl. auf 4k zu verzichten

Benützte derzeit die NX Objektive 30mm und Kit 18-50mm

Meine Fragen wären

1. Sieht man das von der Qualität? Ich stehe auf diesen Vintage look und benütze auch Luts um das so hinzubekommen. Oder beeinträchtigung diese Objektive massiv die Qualität?

2. Es gibt x Vintage Objektive auf den Markt. Welches ist von der Qualität "gut"

Ich brauche insgesamt 3 Stück

28 oder 30mm

50mm

135mm

Von Minolta hab ich welche gesehen die mir gefallen. Mein Budget liegt bei ca 200€ für alles...

3. Kann ein normales Adapter dran z.B md auf nx oder muss man was beachten etc...



Antwort von Peppermintpost:



2. Es gibt x Vintage Objektive auf den Markt. Welches ist von der Qualität "gut"

irgendwie ist mir nicht so richtig klar worauf du hinaus willst.

ich benutze nur "vintage" linsen und zwar Leica R linsen. natürlich gefällt mir der look der gläser, sonst würde ich sie nicht benutzen, aber die frage ist, suchst du nach linsen die qualitativ super gut sind und dadurch ihren "look" gegerieren oder suchst du nach linsen die offensichtliche unzulänglichkeiten haben und dadurch ihren look generieren?

beides sind legitime anliegen. natürlich haben objektive mit richtig schlechten optischen eigenschaften auch ihre berechtigung für gewisse einsatzzwecke. ich hab mal an einem WW2 spielfilm gearbeitet und der wurde mit unterirdisch schlechten linsen gedreht um dem look von damals näher zu kommen. warum nicht? macht ja in dem fall auch sinn.

wenn du so etwas willst, dann verstehe ich aber nicht was du mit qualität "gut" meinst, weil das ja so ziemlich das gegenheil ist was du willst. sie sollen ja gerade nicht gut sein sondern einen look durch unzulänglichkeiten generieren.

auf der anderen seite gibt es die linsen die ihren eigenen look haben weil sie unglaublich gut sind, was z.b. für die Leica linsen zutrift. wenn du so eine linse mit einem nikon ed glass vergleichst denkst du die nikon linse ist kaputt, so deutlich ist der unterschied. auch nach solchen linsen zu schauen macht sinn, aber die würde man zum einen ja nicht unbedingt als vintage linsen bezeichen (auch wenn sie natürlich vintage sind), zum anderen bekommst du da natürlich nicht 3 linsen für 200€, auch wenn die inzwischen spott billig sind, so billig sind sie dann auch nicht.

also irgendwie ist mir nicht so richtig klar wonach du suchst.

relativ gute linsen für richtig kleines geld sind die nikon AI und AI-S serien. da bekommst du eine linse in der region von ca. 200€/stück (also die lichtstarken 50/1.4 und 135/2.0 und 28/2.8). ich würde nikon linsen jetzt keinen spezifischen look zuschreiben. die sind so neutral und so scharf wie man es halt damals zu bezahlbaren preisen realisieren konnte.

dann kannste Leica kaufen. Leica-R also für reflex kameras sind die die du da willst. die M (messsucher) sind noch viel zu teuer und auch nicht besser. Die linsen waren das maximum was man damals bauen konnte wenn man nicht auf den preis achtet. neu waren die dinger unbezahlbar. da gibt es die summilux serie, die kannste vergessen, weil immer noch unbezahlbar. summicron und elmarit sind eine bis zwei blenden dunkeler aber bezahlbar geh mal von ca. 400€/linse aus, kommt ein bissel auf die brennweite an. leica besitzer wollen das zeugs zu 95% für die vitrine und kaufen nur zeugs was aussieht wie neu, wenn du also mit kratzern im gehäuse leben kannst, dann wirst du günstige versionen finden.

ich kenne mich mit canon linsen leider nicht aus, aber die hatten damals linsen die auch sehr gut waren (auf nikon niveau). weil die ihr bajonet geändert haben sollte es die linsen für ultra billig geben. allerdings hab ich keine ahnung ob du dann auch entsprechende adapter bekommst. da muss mal ein canon fanboy einspringen und mein wissen ergänzen, das ist was die modelle angeht sehr unzulänglich.

die linsen von denen ich jetzt gesprochen hab sind natürlich alles full frame photo linsen. wenn du es nur für aps-c brauchst, dann kannst du natürlich auch mal nach alten film linsen suchen. arri glass von vor 60 jahren ist natürlich inzwischen auch bezahlbar, aber ein dummer PL-mount adapter ist schon mindestens doppelt so teuer wie dein budget wenn es den für deine kamera überhaupt gibt, must du mal googeln.



Antwort von Alexandergrobber:

Mit "gut" meinte ich nicht das es die gleiche Qualität bringen soll wie ein modernes Objektiv sondern ob es damals schon zu den guten gezählt hat.

Leica ist mir zu Teuer leider

Die Minolta Objektive z.B 50mm 1'4 liegt bei 70€ oder 135 3,5 oder 2.8 bei 70€

Wieso würden diese nicht in Frage kommen?

Filmobjektive von arri etc immer noch viel zu teuer"

Wofür brauch ich das ganz = um solche Aufnahmen hinzubekommen

https://youtu.be/XOJW21GrPrE





Antwort von cantsin:


Benützte derzeit die NX Objektive 30mm und Kit 18-50mm

Die sind beide sehr gut.

1. Sieht man das von der Qualität? Ich stehe auf diesen Vintage look und benütze auch Luts um das so hinzubekommen. Oder beeinträchtigung diese Objektive massiv die Qualität?
Das kommt auf die Objektive an. Typischerweise adaptiert man fürs Filmen an einer Kamera wie der NX1 alte Spiegelreflexkamera-Objektive mit manuellem Fokus und manueller BlendeBlende im Glossar erklärt, typischerweise aus den 70er/80er Jahren.

Deutliche Qualitätsbeeinträchtigungen gibt's mit fast allen NoName-Objektiven (wie Panagor, Chinon, Makinon, Porst, aber auch alte Sigmas und Tamrons etc.). Ebenfalls abzuraten ist von fast allen NoNames- und den meisten Marken-Zooms aus der Zeit.

Gute optische Qualität kriegt man jedoch mit Marken-Festbrennweiten aus der Zeit, d.h. von praktisch allen namhaften japanischen Herstellern wie Nikon, Olympus, Pentax, Minolta, Fuji, Canon, Konica, Yashica. Nikon sticht hier mit seinen Ai/Ai-s-Festbrennweiten (ähnlich wie Zeiss/Contax und Leica R) aus der Masse heraus, ist aber auch teurer, so dass es schwieriger sein dürfte, Deine drei Brennweiten gebraucht für 200,- aufzutreiben.

Für einen echten Vintage-Look würde ich jedoch auf alte russische und ostdeutsche Objektive (mit m42- oder m39-Mount) zurückgreifen, die größtenteils auf Vorkriegs-Designs von Zeiss basieren. Hier gibt es für Deine drei gesuchten Brennweiten drei echte "Kultobjektive", die sich auf deutschen Flohmärkten relativ einfach auftreiben lassen:

(1) Das Meyer Lydith 30mm/3.5 (später auch als Pentacon 30mm/3.5 verkauft);
(2) Das russische Helios 44m 50mm/2.0 (sehr einfach preiswert zu finden);
(3) Das Pentacon 135mm/2.8 (gesucht wegen seiner runden Blende), alternativ das russische Jupiter-37A 135mm/3.5.

2. Es gibt x Vintage Objektive auf den Markt. Welches ist von der Qualität "gut"
Ich brauche insgesamt 3 Stück

Wenn Du nicht für Nikon entscheidest (wo Du für manuelles 50mm/2.0 oder 50mm/1.8 ca. 60 Euro rechnen musst, für ein 28mm/2.8 ca. 150 Euro und für ein 135mm/2.8 ca. 100 Euro), würde ich einfach bei einem Hersteller bleiben, damit die Abbildungscharakteristik (inkl. Farbcharakteristik) beim Objektivwechsel möglichst konsistent bleibt. IMHO ist es dann relativ egal, ob Du Dich für Minolta, Olympus, Fuji oder einen anderen Hersteller entscheidest. Alte manuelle Minolta-Objektive sind i.d.R. preiswerter, weil sich sie nicht an moderne Spiegelreflex-Kameras, sondern nur an Spiegellose adaptieren lassen.

Ich würde dazu raten, ein 28mm/50mm/135mm-Komplettset gebraucht von einem Fotohändler zu kaufen. Das müsste bei Minolta & Co für 200 Euro machbar sein, ggfs. sogar für weniger. Der Vorteil beim Händlerkauf ist nicht nur i.d.R. begrenzte Garantie, sondern ein geringeres Risiko, auf ein Objektiv mit Pilzbefall, Glas- oder mechanischen Schäden reinzufallen.

3. Kann ein normales Adapter dran z.B md auf nx oder muss man was beachten etc...

Praktisch alle vollmanuellen Objektive sind einfach adaptierbar und an der NX benutzbar, wenn es passende Adapter gibt.



Antwort von cantsin:


Wofür brauch ich das ganz = um solche Aufnahmen hinzubekommen

Steht doch unter dem Video:
"Nikon 24mm f2.8 AI-S und Minolta MD 50mm f1.4"



Antwort von Peppermintpost:

hier nikkor 50/1.4 AI
http://www.ebay.de/itm/Nikon-Ai-Nikkor- ... SwZJBX-BPq

hier nikkor 28/2.8 AI
http://www.ebay.de/itm/Nikon-Nikkor-F2- ... SwvKtY~Q8E

das 24er AI ist nicht in deiner preisklasse

damit hättest du schon mal 2 sehr gute linsen die auch farblich und von der schärfe zu einander passen und nicht total unterschiedlich aussehen.

aber ich glaube für den look den du willst solltest du dich evtl mal mit filtern auseinander setzen. geh doch mal frank g oder jan reif auf den geist, die beiden können dich bestimmt beraten. ;-) ätsch ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:


hier nikkor 50/1.4 AI
http://www.ebay.de/itm/Nikon-Ai-Nikkor- ... SwZJBX-BPq

Dann lieber Nikons schärfte Optik aller Zeiten und man hat noch Macro dazu! :-)
http://www.ebay.de/itm/NIKON-MICRO-NIKK ... SwH09ZNnO9



Antwort von Peppermintpost:

ja das 55er macro ist der ober hammer das stimmt. ich weis nur leider nicht mehr wie das flaired und da flairs ja verlangt sind hab ich das nicht empfohlen. aber kontrast und schärfe bei der optik sind wirklich gnadenlos gut.



Antwort von Alexandergrobber:

Ich hab keine DSLR sondern M somit wären die Minolta i.o

Ist der Unterschied so groß vom Minolta zum Nikkor " preislich sind das 50%



Antwort von Peppermintpost:

ich will nicht explizit über minolta sprechen weil ich die vor 30 jahren unterirdisch schlecht fand. evtl haben die ja auch die eine oder andere gute linse im programm, kann ich nicht sagen. alles was ich von minolta jemals in die hand bekommen hab war mMn direkt für die tonne produziert, genau wie sigmas oder tamrons von damals. heute solles ja das eine oder andere gute sigma geben. kann sein, hab ich keine erfahrung mit deswegen kein kommentar.

ich hab damals öfter mal mit einem freund mein nikon geraffel gegen sein canon zeugs getauscht um einen eindruck zu gewinnen und das zeugs war gut. deswegen bin ich pro vintage canon, weil ich gute erfahrungen damit gemacht hab auch ohne mich mit canon auszukennen. von minolta kann ich das nicht sagen, meine freundin hatte damals eine minolta, gott war das ding scheisse. es war die entwicklungskosten nicht wert. aber die hatte auch kein "high end" minolta zeugs, evtl gibts jemanden der sich mit der marke auskennt und dir tips geben kann. ich bin das aber nicht.



Antwort von klusterdegenerierung:

Meine allererste Cam war eine Minolta x300 & dann eine x700 mit einer Handvoll scheiß Objektive,
danach gab es dann eine Nikon F100 + Batteriegriff & 70-200 2.8 + 28-70 2.8.

Damit hatte ich dann erstmal einige Jahre Spaß, selbst als ich auch digital bekam :-)



Antwort von pixelschubser2006:

Für 200 Euro für ein ganzes Set wird es für Nikon nicht reichen. Was noch nicht angesprochen wurde, ist Canon FD. Da wurden unlängst hier im Forum einige Linsen angeboten, und die dürften ziemlich gut sein. Das Leica R nicht besser als Leica M ist, wird man sicher bald energisch bestreiten. Im Weitwinkelbereich macht sich der konstruktive Vorteil des M-Systems bemerkbar und es gab auch so einige R-Linsen, die zwar ok waren, aber unterm Strich nur umgelabelte Sigma-Zooms.



Antwort von Funless:

Ich bin mit meinen Canon FD Objektiven in der Kombination mit meiner A7s sehr zufrieden. Sie haben einen schönen "dreamish" Look (weiß nicht wie ich's besser ausdrücken soll) und liefern dennoch was die Schärfe betrifft keinen Matsch ab.

Man darf aber nicht vergessen, dass die A7s "nur" einen 12MP Sensor hat, kann also gut möglich sein, dass es sich bei Sensoren mit mehr Pixeln anders verhält.

Mir gefällt's jedenfalls. Ist eine rein subjektive Aussage.



Antwort von Peppermintpost:


Für 200 Euro für ein ganzes Set wird es für Nikon nicht reichen. Was noch nicht angesprochen wurde, ist Canon FD. Da wurden unlängst hier im Forum einige Linsen angeboten, und die dürften ziemlich gut sein. Das Leica R nicht besser als Leica M ist, wird man sicher bald energisch bestreiten. Im Weitwinkelbereich macht sich der konstruktive Vorteil des M-Systems bemerkbar und es gab auch so einige R-Linsen, die zwar ok waren, aber unterm Strich nur umgelabelte Sigma-Zooms.

ist jetzt zwar etwas OT aber Leica M sind zwar super gute linsen in der analogen welt, evtl das beste was es überhaupt gibt, allerdings nicht in der digitalen welt. ich bin kein techniker kann es also nicht 100% korrekt wiedergeben aber das problem wie ich es verstanden habe ist das auflagemass. das ist bei leica m so klein das du echte probleme an den rändern des sonsors bekommst weil (jetzt wirds richtig amateur mässig) das licht bei film zwar in einem spitzen winkel auftreffen kann, bei einem sensor aber nicht. leica selbst kämpft mit dem problem und hat in der letzten SL601 auch eine verbiege software impelentiert die versucht das bild wirder richtig zu rechnen wenn man m objektive benutzt, was natürlich nur bedingt funktioniert. r objektive im gegensatz haben mit das grösste auflagemass aller KB objektive und entsprechend kein problem an der stelle.

das mit dem satz leica r sind umgelabelte sigma objektive, kannst du das mal spezifizieren auf welche objektive das zutrift und am besten noch eine quelle dazu.



Antwort von Alexandergrobber:

Paar Infos zu Canon FD wären Super. Diese sind ebenso sehr Preiswert



Antwort von Helge Renner:

Mir persönlich gefallen die alten Minolta MC Rokkor Objektive besser als die Nikon AI oder AI-s. Sie sind farblich kühler, während Nikon Richtung Magenta tendiert, was mir persönlich nicht zusagt. Geschmacksache sind Drehrichtung von BlendeBlende im Glossar erklärt und Schärfe, Nikon ist diesbezüglich andersrum als die meisten anderen Hersteller. Deshalb sollte man Nikon nicht mit anderen Objektivmarken mischen. Ich habe jüngst einen Satz Olympus OM Objektive geerbt, die ich aber noch nicht getestet habe. Bei Canon FD gefällt mir der fummelige Bajonettanschluss nicht. Pentax könnte noch eine günstige Alternative sein. Man muss auch den Crop FaktorCrop Faktor im Glossar erklärt bedenken. 50 und 28 mm an der A7S(2) entspricht in etwa 19 und 35 mm an APS.



Antwort von Funless:

Ja letztendlich ist es eine Geschmacksfrage, die sich rein nach den persönlichen Präferenzen eines jeden einzelnen richtet. Unschwer erkennbar an den Postings der Diskutanten, die allesamt aus meiner Sicht ihre Berechtigung haben.

Paar Infos zu Canon FD wären Super. Diese sind ebenso sehr Preiswert

Ich kann dir nur was zu meinen mitteilen, keine allgemein gültigen Infos.

Canon FD 28mm f/2.8 S.C.:
Bei Offenblende an den Rändern etwas weich aber nicht zu extrem. Keine zu starke Verzeichnung jedoch sichtbare Vignettierung an der A7s. An der NX1 (APS-C) sollte aufgrund des Crops die Vignettierung aber nicht bemerkbar sein.

Canon FD 50mm f/1.4 S.S.C.:
Bei Offenblende super schönes Bokeh. Ab Abblendung auf f/2 (und höher) gleichmäßiger Schärfeverlauf. Wenn die Sonne lacht bei BlendeBlende im Glossar erklärt 8 auch für Landschaftsaufnahmen gut geeignet.

Canon FD 35-105mm f/3.5 Macro:
Vorteil, durchgehende f/3.5 über den gesamten Brennweitenbereich. Nachteil, nicht parfokal. Zoom-Orgien sollten also bei laufender Aufnahme vermieden werden.

Wie gesagt, für meinen persönlichen Geschmack bin ich sehr zufrieden. Meine drei genannten FDs haben jedoch nicht die Schärfequalität wie die bereits von den anderen genannten Nikkore.

So komme ich wieder zum Anfang meines Postings, dass es eine sehr subjektive Entscheidung ist die vom persönlichen Geschmack abhängt.



Antwort von Olaf Kringel:


Paar Infos zu Canon FD wären Super. Diese sind ebenso sehr Preiswert

...Infos?

Ich denke "Bilder" zeigen da doch eher mehr...

google einfach mal ;)



Antwort von Funless:


Gefilmt von Leuten, die offensichtlich keine Probleme mit "Fummelei" hatten :)

Du wirst lachen aber ich finde das Bayonett nicht fummelig.



Antwort von cantsin:


ich will nicht explizit über minolta sprechen weil ich die vor 30 jahren unterirdisch schlecht fand. evtl haben die ja auch die eine oder andere gute linse im programm, kann ich nicht sagen. alles was ich von minolta jemals in die hand bekommen hab war mMn direkt für die tonne produziert, genau wie sigmas oder tamrons von damals.

Man muss bei Minolta zwischen der eher fragwürdigen Plastikzoom-Massenware unterscheiden, die mit dem A-Mount-Autofocussystem einzog, und den i.d.R. sehr guten manuellen MD-Rokkor-Festbrennweiten. (Einige Minolta-Objektive hat selbst Leica später als R-Objektive unter eigenem Marknamen aufgelegt.)

Aber eigentlich gilt das für alle großen japanischen Kameramarken. Die haben in den 70ern/80ern eigentlich alle optisch und mechanisch gute bis exzellente manuelle Festbrennweiten produziert (mit einigen Ausreissern, die es aber auch bei Nikon gibt), und sehr gute mechanische Spiegelreflexkameras.

Der große Abbruch kam dann in den 80ern/90ern, als praktisch alle Hersteller bei ihren Consumerprodukten auf billig verarbeitete Autofocus-Plastik-Zoomkameras umstiegen.



Antwort von Alexandergrobber:

Ich glaub es werden FD

Preis passt

Norm normal und nicht wie bei Nikon/Nikkor

Gute Auswahl bei ebay

Objektive nicht zu klein wie Minolta - denk ein breiter Fokusring ist optimaler anstatt dünner streifen

Kann ich ein normalen Adapter kaufen oder muss ich was beachten fd zu nx

In youtube gibt es ein Video, versteh nicht ganz wieso sein adapter sich drehen lässt extra

https://youtu.be/sDziAol7X9o



Antwort von Alexandergrobber:

Ich werde es mit FD versuchen



Antwort von domain:

Bei Vintageobjektiven, wie du sie dir vorstellst, kommt es vor allem auf ihre "Fähigkeit" zu Lens Flair und auf ihre speziellen Bokehfähigkeiten an und das ist nur bei den wenigsten Objektiven aus dieser Zeit in Personalunion zu finden.



Antwort von pixelschubser2006:

Kurz zur Sache mit den Leica -Linsen. Von Sigma gab es das eine oder andere ZoomZoom im Glossar erklärt zugeliefert. Mir ist aber nicht klar, ob es sich um umgestrickte Sigma-Optiken handelt oder um Auftragsproduktionen, die von Leica entwicklet wurden. Das wäre ok, da alte Sigmas mechanisch ein absoluter Traum sind. Nur optisch konnten sie mich nicht überzeugen. Was über die Digitalkompatibilität der M-Linsen geschrieben wird, kann ich nicht kommentieren. Ist ja auch entgültig weit ab meiner Liga ;-) In analogen Zeiten war die Bauform der große Vorteil. Bei leichten Tele war Leica schon immer der Überhammer, auch für das R-System, aber bei Weitwinkeln hat die M ihre Vorteile ausgespielt.
Zum fummeligen FD-Anschluss: Die früheren Serien waren echt nervig. Später wurde der Drehring wegkonstruiert und die Handhabung war genauso einfach wie bei den heutigen Bajonett-Konstruktionen (die mechanisch alle das gleiche in Grün sind...)



Antwort von Alexandergrobber:

Ich hab folgende Auswahl von 2 Händler

28mm 2.8 (NEU) = 40€

50mm 1.8 (NEU) = 60€

135mm 2.5 S.C(Geb) = 85€

oder

28mm 2.8 S.C (Geb) = 70€

50mm 1.4 S.C (Geb) = 60€

135mm 2.5 S.C (Geb) = 85€

Ist der Unterschied groß vom 50mm ob das mit S.C ist oder Ohne / Ist der Unterschied Groß zwischen 1.4 und 1.8 = wobei ich eher ab BlendeBlende im Glossar erklärt 2.6 Filme

Ebenso die Frage bei 28mm mit S.C und Ohne

Sind die S.C aus Metall und die ohne aus Plastik?



Antwort von srone:


Zum fummeligen FD-Anschluss: Die früheren Serien waren echt nervig. Später wurde der Drehring wegkonstruiert und die Handhabung war genauso einfach wie bei den heutigen Bajonett-Konstruktionen (die mechanisch alle das gleiche in Grün sind...)

sehe ich komplett anders, der überwurfring erlaubt ein dezidiertes festziehen der optik, welches mit der neuen konstruktion so nicht mehr geht. imho ein vorteil.

lg

srone



Antwort von Jörg:

ich habe den Drehring geliebt....




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