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Vintage Objektive SMC Takumar vs Zeiss DDR Jena?



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Frage von Trixer:


Hallo Zusammen ,

würde mir gerne für meine BMPCC 4K ein Set alter Vintage Linsen zulegen.
Drehe sonst mit Sigma Art (18-35 und 50-100), finde die aber manchmal etwas zu clean und langweilig und hätte gerne ab und zu etwas mehr Charakter in meiner Toolbox.

Da mein Budget nicht alzu gross ist, würde ich entweder ein Set Zeiss DDR Jenas kaufen (nicht Zebras die neueren) oder Super Takumars...
Eventuell auch Canon FDs, weiss aber nicht ob ich mir den Aufwand machen will mit dem komplizierten umbauen auf EF (will sie mit Speedboster XL benutzen)...
Contax Zeiss wäre auch sehr cool, würde aber gerade etwas mein Budget sprengen.

Helios 44-2 habe ich schon eins was mir extrem gut gefällt... Von denen gibt es aber leider nichts weitwinkliges..

Was meint ihr? Eher SMC Takumar oder Zeiss DDR Jenas?
Irgendwelche sonstige Kaufempfehlungen?

Vielen Dank schon mal im Voraus..!



Antwort von srone:

ich besitze etliche canon fd"s mit dem metabones fd-mft speedbooster und kanns nur wärmstens empfehlen.

lg

srone



Antwort von Trixer:

srone hat geschrieben:
ich besitze etliche canon fd"s mit dem metabones fd-mft speedbooster und kanns nur wärmstens empfehlen.
Vielen Dank für deine Antwort.
Hab halt schon den Speedbooster EF-MFT und möcghte wenns geht nicht nochmal einen kaufen müssen.
Falls ich FDs kaufe würde ich sie wohl doch umbauen....
Aber danke für den Tip!








Antwort von srone:

gerne.

da müsste ich ja mehr als 10 objetive umbauen, das wäre mit umabukosten dann auch nicht mehr rentabel.

mir wäre ein solcher umbau, trotz handwerklichen geschicks, auch zu heikel, aber wenn man es kann...:-)

als tips zu fd kann ich dir das 35-105 1:3,5 und untenrum das 20 bzw 24-35 1:35 L (es gibt beide varianten) empfehlen, hochlichtstark dann das 24 1:2,0, 50 1:1,4, 85 1:1,8 und das 135 1:2,5.

lg

srone



Antwort von cantsin:

Trixer hat geschrieben:
Was meint ihr? Eher SMC Takumar oder Zeiss DDR Jenas?
SMC Takumar wäre meine Empfehlung - allen voran das Takumar 50mm/1.4 mit acht Elementen, dessen optische Eigenschaften oft mit alten Cooke-Filmkameraobjektiven verglichen werden.

https://takumarguide.weebly.com/1--14-- ... ement.html


https://www.youtube.com/watch?v=XT56wbT3eX4



Antwort von srone:

cantsin hat geschrieben:
Trixer hat geschrieben:
Was meint ihr? Eher SMC Takumar oder Zeiss DDR Jenas?
SMC Takumar wäre meine Empfehlung - allen voran das Takumar 50mm/1.4 mit acht Elementen, dessen optische Eigenschaften oft mit alten Cooke-Filmkameraobjektiven verglichen werden.

https://takumarguide.weebly.com/1--14-- ... ement.html


https://www.youtube.com/watch?v=XT56wbT3eX4
das ist doch das "radioaktive"...:-)

lg

srone



Antwort von Trixer:

srone hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


SMC Takumar wäre meine Empfehlung - allen voran das Takumar 50mm/1.4 mit acht Elementen, dessen optische Eigenschaften oft mit alten Cooke-Filmkameraobjektiven verglichen werden.

https://takumarguide.weebly.com/1--14-- ... ement.html


https://www.youtube.com/watch?v=XT56wbT3eX4
das ist doch das "radioaktive"...:-)

lg

srone
Hab kürzlich ein Youtube Video gesehen wo jemand die Radioaktivität vom 50mm Takumar gemessen hat.
Laut dem Typen wäre ne Stunde das Objektiv direkt an den Kopf halten wie 2-3 mal Zähne Röntgen.
Da man das Objektiv ja selten direkt am Kopf hat, ist es vermutlich nicht ganz so schlimm...;-)



Antwort von Trixer:

cantsin hat geschrieben:
Trixer hat geschrieben:
Was meint ihr? Eher SMC Takumar oder Zeiss DDR Jenas?
SMC Takumar wäre meine Empfehlung - allen voran das Takumar 50mm/1.4 mit acht Elementen, dessen optische Eigenschaften oft mit alten Cooke-Filmkameraobjektiven verglichen werden.
Danke für die Antwort!
Was ist mit den beiden 28mm und 35mm SMC Takumar?
Kannst du die auch empfehlen?
Möchte einen Kurzfilm (was narratives) damit drehen und da ist mir das 50er für das meiste zu wenig weit...



Antwort von cantsin:

Trixer hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


SMC Takumar wäre meine Empfehlung - allen voran das Takumar 50mm/1.4 mit acht Elementen, dessen optische Eigenschaften oft mit alten Cooke-Filmkameraobjektiven verglichen werden.
Danke für die Antwort!
Was ist mit den beiden 28mm und 35mm SMC Takumar?
Ja. Es gibt zu allen diesen Objektiven Artikel und vor allem Beispielvideos im Netz, die Dir einen guten Eindruck geben sollten.

Bei den ostdeutschen Objektiven sind z.B. das Meyer Lydith 30mm/2.9 und das Zeiss Flektogon 35mm/2.4 alles andere als verkehrt - nur gibt es die Takumare auch mit höheren Lichtstärken, und sie sind insgesamt qua erzieltem Look und Handling konsistenter (und haben fantastisch gut gedämpfte Fokusringe).



Antwort von Trixer:

cantsin hat geschrieben:
Trixer hat geschrieben:
Ja. Es gibt zu allen diesen Objektiven Artikel und vor allem Beispielvideos im Netz, die Dir einen guten Eindruck geben sollten.
Ja ich weiss, kämpfe mich auch schon seit Tagen durch Youtube und Vimeo Footage.. Bin so auch darauf gekommen, dass ich vermutlich SMC Takumars kaufe. Oder eben das ZEISS Flektogon 35mm F2.4 und 20mm F2.8 haben mir auch sehr gut gefallen. Meyer Lydith 30mm/2.9 kannte ich noch nicht, werde ich mir gleich anschauen!
Danke!



Antwort von cantsin:

Trixer hat geschrieben:
Ja ich weiss, kämpfe mich auch schon seit Tagen durch Youtube und Vimeo Footage.. Bin so auch darauf gekommen, dass ich vermutlich SMC Takumars kaufe. Oder eben das ZEISS Flektogon 35mm F2.4 und 20mm F2.8 haben mir auch sehr gut gefallen.
Die sind auf dem Gebrauchtmarkt relativ teuer, da Sammlerobjekte. Der Vorteil der Takumare ist, dass sie optisch und mechanisch eigentlich bessere Objektive sind, aber wegen des Massenherstellers Pentax nicht in die Sammlervitrinen gehen.

Du musst aber bei den Takumaren mit Gelbstich (bzw. sehr warmer Farbwiedergabe) wegen der radioaktiven Coatings rechnen - der aber mit der Pocket 4K und Resolve sehr einfach zu korrigieren ist.



Antwort von Trixer:

cantsin hat geschrieben:
Trixer hat geschrieben:
Ja ich weiss, kämpfe mich auch schon seit Tagen durch Youtube und Vimeo Footage.. Bin so auch darauf gekommen, dass ich vermutlich SMC Takumars kaufe. Oder eben das ZEISS Flektogon 35mm F2.4 und 20mm F2.8 haben mir auch sehr gut gefallen.
Die sind auf dem Gebrauchtmarkt relativ teuer, da Sammlerobjekte. Der Vorteil der Takumare ist, dass sie optisch und mechanisch eigentlich bessere Objektive sind, aber wegen des Massenherstellers Pentax nicht in die Sammlervitrinen gehen.

Du musst aber bei den Takumaren mit Gelbstich (bzw. sehr warmer Farbwiedergabe) wegen der radioaktiven Coatings rechnen - der aber mit der Pocket 4K und Resolve sehr einfach zu korrigieren ist.
Danke!
Mir ist aufgefallen das die Ostdeutschen mit ihren Seifenblasenbokehs noch besser zum Helios passen.
Beobachte gerade welche auf Ebay.. Falls ich ein 20mm um die 200€ bekomme und ein 35mm um die 100€ kaufe ich die. Ansosnten werden es SMC Takumar ;-)








Antwort von dosaris:

für spezielle Aufgaben im Telebereich nutze ich das Zeiss-Sonnar 2.8/200

mit focal-reducer an MFT ergibt das ein KB-equivalent von ca 2.0/300
(natürlich ohne FocusAutomatik)
unerreicht, lichtstark, scharf und sehr kostengünstig in dem Bereich.
Stimmung mache ich erst passend in der post.
Ich würde wieder so entscheiden.



Antwort von Jörg:

trixer schreibt
Mir ist aufgefallen das die Ostdeutschen mit ihren Seifenblasenbokehs noch besser zum Helios passen.
ich nutze in meiner Altglassammlung außer den FDs eine Anzahl Meyer Görlitz.
Wenn du Wert auf Bokeh legst...
Eine gute Ergänzung zu meinem Helios 44-7, das allerdings von Auflösung und Allgemeineindruck
fast alles Altglas in den Schatten stellt.



Antwort von Trixer:

Jörg hat geschrieben:
trixer schreibt
Mir ist aufgefallen das die Ostdeutschen mit ihren Seifenblasenbokehs noch besser zum Helios passen.
ich nutze in meiner Altglassammlung außer den FDs eine Anzahl Meyer Görlitz.
Wenn du Wert auf Bokeh legst...
Eine gute Ergänzung zu meinem Helios 44-7, das allerdings von Auflösung und Allgemeineindruck
fast alles Altglas in den Schatten stellt.
Danke!
Kennst du das Meyer Görlitz Orestegon 29mm f2,8?
Falls ja, kannst du das empfehlen?



Antwort von Ziggy Tomcat:

Trixer hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Die sind auf dem Gebrauchtmarkt relativ teuer, da Sammlerobjekte. Der Vorteil der Takumare ist, dass sie optisch und mechanisch eigentlich bessere Objektive sind, aber wegen des Massenherstellers Pentax nicht in die Sammlervitrinen gehen.

Du musst aber bei den Takumaren mit Gelbstich (bzw. sehr warmer Farbwiedergabe) wegen der radioaktiven Coatings rechnen - der aber mit der Pocket 4K und Resolve sehr einfach zu korrigieren ist.
Danke!
Mir ist aufgefallen das die Ostdeutschen mit ihren Seifenblasenbokehs noch besser zum Helios passen.
Beobachte gerade welche auf Ebay.. Falls ich ein 20mm um die 200€ bekomme und ein 35mm um die 100€ kaufe ich die. Ansosnten werden es SMC Takumar ;-)
Sehr gut zu deinem Helios würde auch ein russisches Mir passen. Gibt es in verschiedenen Ausführungen und Brennweiten.

https://www.baierfoto.de/russobj/objektive/mir.html

Oder halt die deutschen Vorbilder von Zeiss z.B. das genannte Flektogon, eventuell in der alten Alu Ausführung mit etwas kleinerer Anfangsblende. Meyer Lydith finde ich auch gut (und wesentlich besser als das 29/2,8).

Das hängt alles auch vom gewünschten Look ab, wenn man z.B mit den eckigen Spitzenlichter in der Unschärfe klar kommt, ist ein Pancolar/Flektogon Duo schon super in der Abbildung. Toller Look, super Farben und unglaublicher 3D Effekt.

Wenn man auch abgeblendet runde Bubbles haben will, braucht man mehr Blendenlamellen.

Die Takumare sind auch super, das 35/3,5 z.B. ist sehr geil für Landschaften, die lichtstarken Gläser sind sehr schön in der Abbildung.

Ich habe ein Set von Minolta MD/MC und bin sehr zufrieden mit dem Glas. (auf MFT im richtigen Weitwinkel wird ohne Focalreducer die Luft dünn) sonst sehr stylisch und wenn man von den Premiumlinsen absieht noch sehr bezahlbar.



Antwort von Ziggy Tomcat:

Trixer hat geschrieben:
Jörg hat geschrieben:
trixer schreibt


ich nutze in meiner Altglassammlung außer den FDs eine Anzahl Meyer Görlitz.
Wenn du Wert auf Bokeh legst...
Eine gute Ergänzung zu meinem Helios 44-7, das allerdings von Auflösung und Allgemeineindruck
fast alles Altglas in den Schatten stellt.
Danke!
Kennst du das Meyer Görlitz Orestegon 29mm f2,8?
Falls ja, kannst du das empfehlen?
Ich finde das Meyer 29mm 2,8 nicht gut, auch das baugleiche Pentacon 29mm 2,8 ist aus meiner Sicht nicht zu empfehlen.

Das Meyer Lydith 30 oder der sehr ähnliche (baugleiche?) Pentacon 30/ 3,5 ist besser.



Antwort von Frank Glencairn:

Trixer hat geschrieben:

Was meint ihr? Eher SMC Takumar oder Zeiss DDR Jenas?
Ich hab nen kompletten Satz von den Jena Mittelformat Zebras - war praktisch unbenutzt, als ich den vor fast 20 Jahren für kleines Geld aus nem Nachlass gekauft hatte. Nur bei einem hing die BlendeBlende im Glossar erklärt - easy fix. Ich bin mit denen eigentlich recht zufrieden. Kommen vom Bokeh und Look eher an die alten Superspeeds ran (ohne das Ninja Stern Muster allerdings - aber das gefällt mir sowieso nicht).



Antwort von Jörg:

Vom 29 er Meyer habe ich drei Stück getestet, und genau wie das Lydith, nicht genommen.
Als 28er habe ich u.a. ein Voigtländer Skoparet, dieses ist sehr empfehlenswert, genau wie das _festhalten_
Porst !! 28mm 2.8 makro, das aus meiner Sicht dem 28 FD nicht nur nicht nachsteht.
Als Einstiegstele ist das 100mm Meyer sehr handlich, sehr fein abbildend meine Wahl.
Die Meyer sind allerdings etwas anfällig auf Verölung der lamellen.
ich habe zwei Stück von einer Spezialistin überholen lassen.
Nicht billig, aber preiswert, sind dann wie neu, die Lady weiß, was sie tut.



Antwort von Frank Glencairn:

Jörg hat geschrieben:
_festhalten_ Porst !!
Porst ist völlig unterschätzt, die hatten immer wieder mal nen echten Knaller zwischendrin.



Antwort von Jörg:

Mein Porst hat keinen m42mount, sondern den Fujicamount, kommt aus halbwegs sicherer Quelle aus den Fujinonwerken.
Wenn das stimmt, sind die Objektive von Porst deutlich besser, als die Fujika selbst.
Mit diesen bin ich überhaupt nicht warm geworden








Antwort von Trixer:

Ne blöde Frage zu den Ostdeutschen Zeiss. Verstehe ich das richtig, dass die Multi Coated die besten sind dann die Alu und die "Schlechtesten" wären theoretisch die Zebras?
Habe von meinem Vater ein altes Zebra Pancolar 50mm f1.8 geschenkt bekommen und bin ehrlich gesagt begeistert von der Bildqualität! Es gefällt mir eigentlich sogar besser als so manche moderne Linse die ich hab...



Antwort von Frank Glencairn:

Die "besten" it relativ - ich hab dir Zebras gerade weil die eben nicht multicoated sind.

Is halt immer die Frage was man braucht/will.



Antwort von Jörg:

Habe von meinem Vater ein altes Zebra Pancolar 50mm f1.8 geschenkt bekommen
und bin ehrlich gesagt begeistert von der Bildqualität!
Ist ein guter Ansatz, das selbst zu beurteilen, statt nachzuplappern.
Wie Frank schreibt, gerade weil hier keine coatings drauf sind, entsteht das für den einen besondere,
für den Anderen sind z.B. lensflares unmöglich zu akzeptieren.
Mach kein Dogma draus, nutze Altglas wenn es zu deinem Stil, zum Projekt passt, nimm die aktuellen Gläser, wenn es angebracht scheint.
Die Zebras von Meyer Görlitz/Exakta u.a. haben aufgrund ihrer Konstruktion ( bis zu 19 Lamellen ) ein besonderes Bokeh, entscheide, ob es dir liegt, oder zu speziell ist.
Bei den Preisen kann man wenig falsch machen.
Mein Tip; 100mm 2.8, 135 mm2.8 und 300mm 4.0. Achte auf Öl im Lamellenbereich.
Wenn du dann dein 58mm Helios dazu nimmst, bist du im langen Bereich gut sortiert.



Antwort von srone:

Jörg hat geschrieben:
..-das aus meiner Sicht dem 28 FD nicht nur nicht nachsteht.
das 28er fd ist auch nicht so der bringer, da würde ich das 24er vorziehen.


lg

srone



Antwort von Jörg:

das 28er fd ist auch nicht so der bringer,
beruhigt mich, dass du das genauso siehst, ganz sicher ist man sich nie ;-))



Antwort von Trixer:

Jörg hat geschrieben:
Habe von meinem Vater ein altes Zebra Pancolar 50mm f1.8 geschenkt bekommen
und bin ehrlich gesagt begeistert von der Bildqualität!
Die Zebras von Meyer Görlitz/Exakta u.a. haben aufgrund ihrer Konstruktion ( bis zu 19 Lamellen ) ein besonderes Bokeh, entscheide, ob es dir liegt, oder zu speziell ist.
Bei den Preisen kann man wenig falsch machen.
Mein Tip; 100mm 2.8, 135 mm2.8 und 300mm 4.0. Achte auf Öl im Lamellenbereich.
Wenn du dann dein 58mm Helios dazu nimmst, bist du im langen Bereich gut sortiert.
Bokeh und Lensflares hab ich nicht dagegen. Mag Glas mit Charakter. Was ich nicht mag (geht wohl allen hier so) ist wenn man nichts scharf kriegt oder die Blenden weit zu drehen muss bis es ansatzweise scharf wird. Hatte das schon bei einigem Altgläsern erlebt...
Ist aber beim Zebra Pancolar 50mm nicht so. War ehrlich gesagt erstaunt wie scharf das war auch ganz offen...



Antwort von Jörg:

Ich muss meine Aussage zum 29mm Meyer korrigieren.
Ich habe vergessen, dass ich zwar 3 Stück zurückgegeben habe und zwar 3 x diese Version.
Meyer 29.JPG
Ich habe dann eine 4.bekommen, die sich deutlich von den anderen untersscheidet.
Diese habe ich behalten.
Passende Beschreibung hier, kann ich unterschreiben, die Farben an einer Fuji sind schon gut ;-))
https://vintage-camera-lenses.com/meyer ... on-2-8-29/

Wenn ich mich entscheiden müsste, ich würde in dieser BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt das Porst 28mm und natürlich, an erster Stelle, das 28 Voigtländer behalten



Antwort von Trixer:

Blöde Frage, kann man eigentlich auch Praktica PB Objektive an Canon EF-Mount machen?
Hab bei den Adaptern auf Amazon in den Kommentaren gelesen, dass man nicht auf Unendlich fokussieren kann...
Stimmt das?

Hatte bis jetzt nur mit M42 Vintage Glas zu tun und das hat eigentlich immer gut geklappt...



Antwort von dosaris:

Trixer hat geschrieben:
...
Hab bei den Adaptern auf Amazon in den Kommentaren gelesen, dass man nicht auf Unendlich fokussieren kann...
Stimmt das?

Hatte bis jetzt nur mit M42 Vintage Glas zu tun und das hat eigentlich immer gut geklappt...
Adapter/focal-reducer sind oft zu "dünn"

bei 3 verschiedenen Exemplaren musste ich immer Beilagescheiben spendieren
(0.2 ... 0.7 mm), sodass die Entfernungseinstellung wieder mit der opt Entfernung überein stimmt.

Alle 3 Baureihen waren aber darauf vorbereitet, dass man den Sitzring entfernen und
u Beilagescheiben einbauen konnte, sodass das Auflagemaß wieder stimmt.








Antwort von Trixer:

dosaris hat geschrieben:
Trixer hat geschrieben:
...
Hab bei den Adaptern auf Amazon in den Kommentaren gelesen, dass man nicht auf Unendlich fokussieren kann...
Stimmt das?

Hatte bis jetzt nur mit M42 Vintage Glas zu tun und das hat eigentlich immer gut geklappt...
Adapter/focal-reducer sind oft zu "dünn"

bei 3 verschiedenen Exemplaren musste ich immer Beilagescheiben spendieren
(0.2 ... 0.7 mm), sodass die Entfernungseinstellung wieder mit der opt Entfernung überein stimmt.

Alle 3 Baureihen waren aber darauf vorbereitet, dass man den Sitzring entfernen und
u Beilagescheiben einbauen konnte, sodass das Auflagemaß wieder stimmt.
Vielen Dank für deine Antwort!
Verstehe nicht genau wie du das meinst. Ich habe schon einen Speedbooster (Metabones) EF-MFT und würde wie ich das auch bei den M42 Objektiven mache einfach einen Adaptzer dazwischen tun. Sowas in der Art: https://m.media-amazon.com/images/I/51r ... UL320_.jpg



Antwort von cantsin:

Trixer hat geschrieben:
Verstehe nicht genau wie du das meinst. Ich habe schon einen Speedbooster (Metabones) EF-MFT und würde wie ich das auch bei den M42 Objektiven mache einfach einen Adaptzer dazwischen tun. Sowas in der Art: https://m.media-amazon.com/images/I/51r ... UL320_.jpg
Das Problem bei vielen M42-Objektiven ist, dass ihre Hinterlinsen tief in die Kamera ragen. Da muss man schon aufpassen.



Antwort von ruessel:

Da man das Objektiv ja selten direkt am Kopf hat, ist es vermutlich nicht ganz so schlimm...;-)
Beim normalen Umgang oder beim Reinigen der Optik besteht KEINERLEI GEFAHR DURCH RADIOAKTIVE STRAHLUNG. Die Thoriumschicht, siehe oben, ist potentiell gesundheitsgefährdend, wenn sie eingeatmet oder verschluckt wird. Essen, Trinken und Rauchen in den betroffenen Arbeitsbereichen wird nicht empfohlen. Nach jedem Hautkontakt mit den beschichteten Komponenten sollte die entsprechende Körperstelle umgehend gründlich gewaschen werden. Es gilt Vorsicht zu wahren beim Anfassen oder Reinigen der Optiken. Vinyl-Handschuhe sind völlig ausreichend.

Zusätzlich zu den in Punkt 3. beschriebenen Gefahren besteht bei zerbrochenen Elementen die Möglichkeit einer Hautverletzung. Falls es zu einer Hautverletzung durch eine zerbrochene Optik gekommen ist, muss zunächst die Wunde medizinisch versorgt und verschlossen werden, bevor die Aufräumarbeiten aufgenommen werden.Die Bruchstücke an sich stellen wiederum abgeschlossene radioaktive Quellen dar. Nur ein geringer Teil des Thoriums kann durch einen Linsenbruch freigesetzt werden. Um jedoch zu verhindern, dass sich kleine Linsenfrag-mente in der Kleidung festsetzen, wird während den Aufräumarbeiten ein Körperüberzug aus Papier empfohlen, zusammen mit dem Atemschutzfilter und den Handschuhen. Soweit es möglich ist, sollte auch vermieden werden, beim Zusammenkehren der Scherben Staub aufzuwirbeln.Die Bruchstücke, Kehrbesen, Schaufel, Atemschutz, Handschuhe und Papierüberzug gehören anschließend in einen Karton, der von einem Plastiksack umhüllt und versiegelt zur Entsorgung gebracht wird.Die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Entsorgung sind in der Strahlenschutzverordnung geregelt.




Antwort von Ziggy Tomcat:

dosaris hat geschrieben:
Trixer hat geschrieben:
...
Hab bei den Adaptern auf Amazon in den Kommentaren gelesen, dass man nicht auf Unendlich fokussieren kann...
Stimmt das?

Hatte bis jetzt nur mit M42 Vintage Glas zu tun und das hat eigentlich immer gut geklappt...
Adapter/focal-reducer sind oft zu "dünn"

bei 3 verschiedenen Exemplaren musste ich immer Beilagescheiben spendieren
(0.2 ... 0.7 mm), sodass die Entfernungseinstellung wieder mit der opt Entfernung überein stimmt.

Alle 3 Baureihen waren aber darauf vorbereitet, dass man den Sitzring entfernen und
u Beilagescheiben einbauen konnte, sodass das Auflagemaß wieder stimmt.
Du hast Recht, das ist wirklich ein Thema! Kannst du bitte mal zeigen was du wie gemacht hast? Wäre interessant!

Cheers



Antwort von Ziggy Tomcat:

"Ziggy Tomcat" hat geschrieben:
dosaris hat geschrieben:


Adapter/focal-reducer sind oft zu "dünn"

bei 3 verschiedenen Exemplaren musste ich immer Beilagescheiben spendieren
(0.2 ... 0.7 mm), sodass die Entfernungseinstellung wieder mit der opt Entfernung überein stimmt.

Alle 3 Baureihen waren aber darauf vorbereitet, dass man den Sitzring entfernen und
u Beilagescheiben einbauen konnte, sodass das Auflagemaß wieder stimmt.
Du hast Recht, das ist wirklich ein Thema! Kannst du bitte mal zeigen was du wie gemacht hast? Wäre interessant!

Cheers
Huhu dosaris, kannst du bitte dazu was Erhellendes sagen? 😎

Cheers




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