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Video-Ausgangskarte gesucht... oder doch vorhandene GTX nutzen?



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Frage von pixelschubser2006:


Hallo,

ich kriege langsam einen Anfall, weil ich eine einfache Aufgabe habe, die offensichtlich nicht so einfach wie gedacht zu realisieren ist.

In Kurzform:

- Kann man bei nem i7 6700 unter Edius mit Intel GPU oder externen Beschleunigern die Codierung überhaupt massiv beschleunigen? Wäre unter 50% Zeitersparnis überhaupt nicht bereit, Geld und Nerven in die Hand zu nehmen...

- Kann eine Matrox MXO2 Mini Max einen normalen HDMI-Monitor, der nur 50p oder 60p kann, vernünftig mit 50i Material ansteuern? Ist eine ketzerische Frage, denn eine 40 Euro NVidia Graka macht das sicher nicht normgerecht, aber dennoch ordentlich und völlig unzickig.

- Ist die Blackmagic Intensity 4K wirklich so ein Müll (Zickig, lauter Lüfter etc. pp.))

- Hat man eine ordentliche Bildqualiät, wenn Edius 50i raushaut und die Graka das in 50p konvertiert und das z.b. auf nem Eizo 2420 läuft? Dabei macht das nur einen Bruchteil meiner Projekte aus, also würde ich fpür 50i nicht viel Geld ausgeben wollen...

Nun mal ausführlich mein Dilemma:

In den nächsten Tagen bringe ich meinen PC auf Vordermann. Es kommt ein Gigabyte Board mit H170-Chipsatz, i7 6700K, 16 GB Ram, neue SSDs und 2x2 TB HD. Gehäuse, Netzteil, Brenner usw. bleiben.

Vorhanden ist noch eine GTX 780, die evtl. wieder mit rein soll.

Drauf laufen soll Edius 8.22 Workgroup.

Damit dürfte ich stramm Leistung haben für XAVC in 1080p50 auf mehreren Spuren, zumindest für die Vorschau in Echtzeit.

Nun möchte ich in naher Zukunft einen Videomonitor anschaffen. Der Sony LMD 2110 wär"s, ist aber nicht mehr zeitgemäß, da 1080 nur in 50i.

Bei den Videokarten sieht es nicht anders aus. Habe überlegt, eine einzusetzen, um auf die GTX zu verzichten. Ziel wäre es, die i7-eigene GPU zu nutzen wegen deren h.264-Renderleistung (CUDA für Arme...). Damit möchte ich zwei 23"er ansteuern und für den 3. Bildschirm, für die Videoausgabe, dann eine dedizierte Karte nehmen...

Leider finde ich weder einen bezahlbaren Monitor, der 50p UND 50i kann, noch eine entsprechende Karte. Bei 50i ist schluss. Einzig bezahlbar wäre die Blackmagig Intensity 4K, über die man übelstes hört. Außerdem brauche ich weder 4K noch Videoeingänge.

Alternativ gäbe es noch Matrox MXO2 Min Max. Ist auch völlig überqualifiziert, bietet viele Ungereimtheiten, soll aber besondere h.264-Leistung bieten. Kann das HD Monitoring, die eingebaute Monitor-Kalibrierung wirklich nur mit AVID? Jedenfalls wäre eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung mir den Preis durchaus wert. Das Teil ist zwar nicht billig, aber ein Highend-i7 ist genauso teuer. Habe nur keine Vorstellung, wieviel die Mehrleistung in meinem Setup ausmachen würde...

Am besten Ihr erzählt einfach mal, was ihr im Einsatz habt und wie zufrieden Ihr damit seit. Dann kann ich mich davon inspirieren lassen. Ich sollte noch sagen, daß meine Projekte sehr kurz sind. Jede Zeitersparnis beim RendernRendern im Glossar erklärt freut mich, aber ich muss nicht tägliche Spielfilme ausgeben, die nächtelang rendern....



Antwort von mash_gh4:


- Kann man bei nem i7 6700 unter Edius mit Intel GPU oder externen Beschleunigern die Codierung überhaupt massiv beschleunigen? Wäre unter 50% Zeitersparnis überhaupt nicht bereit, Geld und Nerven in die Hand zu nehmen...

ich weiß natürlich nicht, in welcher weise edius von GPU beschleunigung profitiert, aber ich wäre gerade beim encodieren von material in dieser hinsicht eher vorsichtig. beim dekodieren bringt es vermutlich wirklich nur einen geschwindigkeitsvorteil, aber beim encodieren leidet gewöhnlich auch die qualität darunter! das gilt sowohl für intel lösungen, wie auch für die gleichartigen techniken im nvida umfeld. beides kommt nicht an jene maßstäbe heran, wie man sie von guten CPU basierenden lösungen (libx264 od.ä.) her kennt.

zu der ganzen 50i problematik kann ich nicht viel sagen, weil ich darum einen großen bogen mache. im äußersten fall, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt, rechne ich halt nachträglich von progressive nach interlaced um (kommt bei mir aber ohnehin praktisch nie vor), aber freiwillig arbeite ich damit nicht.



Antwort von Fuxsberger:

Hallo,
mit der Matrox mxo2 mini-max wirst du all deine Wünsche erfüllen können.
Ich selber habe sie auch seit ungefähr 5 Jahren in gebrauch und war immer wirklich sehr zufrieden. Das Ding ist absolut leise und was das wichtigste ist zu 100% Zuverlässig.

Wie es der Zufall so will verkaufe ich meine Matrox Mxo2 Mini weil ich auf ein Mobiles System gewechselt habe, und dort die Matrox leider leider keinen Platz findet...

Die Matrox ist zwar gebraucht... hat aber keinerlei Gebrauchsspuren oder wurde immer äusserst umgänglich behandelt...

Wenn du interesse hast kannst du dich gerne bei mir melden.

Lg
Fuchs





Antwort von pixelschubser2006:

Hallo Fuxsberger,

das kann ich Dir noch nicht sagen. Ich muss erstmal mein neues System aufbauen und dann die Performance beurteilen. Sicher ist: Kommenden Monat bekomme ich den Eizo CS 2420 als Kontrollmonitor. Inwieweit ich dann noch eine zusätzliche Karte brauche, wird sich zeigen.

Hast Du denn die Specs von dem MXO? Matrox hält sich leider sehr bedeckt. Der MXO LE kann zb. 1080p1080p im Glossar erklärt nur bis 30 B/s. Das bringt mir dann überhaupt nix.

Bevor Du mir einen Preis vorschlägst: Du weißt, daß man die Teile auch über einen PC-Express-Modul auch mobil betreiben kann? Oder hat Dein Notebook keinen entsprechenden Schacht?



Antwort von Roland Schulz:

Also, ich hab fast genau Dein Wunschsetup im Einsatz: i6700k auf ner Z170 Plattform mit 32GB (über!!), diversen SSDs, BMD IP4K an nem EIZO CG276 und CS240 (Videobildschirm).

Der Monitor ist schon mal hardwarekalibrierbar, verlustärmer kommst Du nicht zum Ziel, zudem mit jeder Quelle! X-Rite i1 Display Pro kaufen, alles andere in der Preisklasse ist Mist!

Der i6700k haut schon ordentlich rein, vor allem ist EDIUS wohl das Programm, welches QuickSync derzeit am meisten nutzt - allerdings nur mit altem 4300 Treiber (8.22 hab ich noch nicht mit neuem Treiber getestet).
Das Problem ist bekannt, EDIUS zeigt zwar über den Haken im Export die Möglichkeit zur Hardwarebeschleunigung, diese bleibt aber mit neuen Treibern meist aus.
Hab zudem das x264 Pegasys Plugin.

QuickSync ist auf nem 6700k schon sehr gut, besser als auf dem 4700k den ich vorher hatte. Besonders bei niedrigen Bitraten ist x264 aber klar im Vorteil was die Qualität angeht.

Hab letztens ~40min. 24p UHD von XAVC-S in 100Mbps .mp4 exportiert - QuickSync hat ~ 20min. gebraucht, x264 ~3,5h!!! Klar hängt das auch von den Qualitätseinstellungen ab, aber um mal eben schnell nen Superpreview zu erstellen ist QS spitze!! Für viele wirds auch allgemein reichen.

Die BMD ist für den Preis top! Aktuell hört man davon nichts mehr, also keinen Lüfter!! Nachteil ist, dass man nach jedem Neustart einmal in den Treiber muss und das Downscaling aktivieren muss. Seit W10 muss ich auch einmal den Tonpegel anfassen, sonst höre ich nichts!!
Die Matrox kannste ohnehin alle vergessen wenn EDIUS gesetzt ist, soweit ich informiert bin keine Unterstützung!!

Aber - guck noch mal nach wegen dem H170 Board - ich meine das stellt weniger PCI Lanes zur Verfügung als das Z170. Dir BMD braucht schon vier, wenn dann noch ne andere VGA riein soll wie bei mir (K2000) und noch nen RAIDRAID im Glossar erklärt Controller dazu kommt könnte das eng werden - hier nochmal nachlesen oder mit dem Z170 auf Nummer sicher gehen.



Antwort von pixelschubser2006:

Mit dem Kalibriergerät werde ich nicht wechseln: Habe mir erst Anfang des Jahres ein Datacolor Spyder Studio Set zugelegt. Hab nicht geahnt, daß X-Rite besser sein soll. Wobei ich echt verunsichert bin, denn Du bist nicht der Erste, von dem ich das höre. Allerdings bietet Eizo selbst auch umgelabelte Spyder an. Ich hoffe daher mal, so ganz grottig wird"s nicht sein.

Das mit dem Mainboard werde ich nochmal checken. Allerdings habe ich hier schon meinen Kram auf dem Schreibtisch liegen und werde meinen Kauf nur revidieren, wenn es wirklich Sinn macht. Zumal ich bei den Z170-Boards bisher nur bunter Gamer-Bretter gesehen habe, die mir nicht sympatisch sind. Aber das ist ein anderes Thema.

Bis dahin schonmal vielen Dank für die Infos!



Antwort von StephanAusBonn:

Quicksync bringt meiner Erfahrung nach - und die vieler Kollegen - unter EDIUS einen gigantischen Geschwindigkeitsvorteil beim Export - und KEINERLEI Nachteil in der Qualität mit sich.

Das lässt sich ja leicht durch Vergleich zweier Dateien (einmal exportiert mit Quicksync und einmal ohne) und Anzeige der Unterschiede für jeden selbst ausprobieren und erkennen.

Und ja, mit EDIUS 8.22 ist auch das Problem Windows 10 & Quicksync behoben.

Stephan



Antwort von mash_gh4:

Quicksync bringt meiner Erfahrung nach - und die vieler Kollegen - unter EDIUS einen gigantischen Geschwindigkeitsvorteil beim Export - und KEINERLEI Nachteil in der Qualität mit sich.

die meisten vergleiche, die ich dazu kenne, sind mittlerweile uralt. ich hoffe doch, dass es hier auch positive veraenderungen gegeben hat. ich wuerde mich jedefalls sehr freuen, aktuelleres darueber zu hoeren. die großen wettkämpfe und aktuellen entwicklungen spielen sich halt längst woanders ab.

http://www.heise.de/ct/artikel/GPU-Tran ... 47765.html
http://www.tomshardware.de/video-transc ... 740-9.html
http://www.anandtech.com/show/7007/inte ... spective/8
https://obsproject.com/forum/threads/qu ... ity.13527/
http://www.tetrachromesoftware.com/q264 ... est_1.html
http://compression.ru/video/codec_comparison/h264_2012/

zum Bild http://compression.ru/video/codec_compa ... esults.png

prinzipiell finde ich es ja auch toll, wenn die hardware vernuenftig genutzt wird. in puncto qualitaet scheint das hier aber leider mit großen kompromissen verbunden zu sein. was natuerlich nicht heißt, dass es nicht auch langsame klassiche cpu basierende ansaetze gibt, die nicht wirklich ueberzeugen (bspw. quicktime unter windows).

beim hauptanwendungsgebieten von edius mag das vielleicht keine so grosse rolle spielen, aber z.b. im resolve ist es durchaus ueblich, aus diesem grund in einem anderen format zu exportieren, und dann erst mit diversen libx264 basierenden werkzeug optimalere deliveries zu erstellen.

wie gesagt, einen aktuellen vergleich mit objektiven messwerten (bspw. mit MSU Video Quality Measurement Tool od.ae.) wuerde ich sehr begruessen.



Antwort von motiongroup:

Morgen Mash... Das sind viele der Links die ich über Jahre gesammelt und gelesen habe.. Aktuell sind sie mit Vorsicht zu genießen .. Aktuell ist es schon auch so das intel für den broadcastbereich trancoderboards anbietet die explizit auf Qsync basierend aufbauen...

https://www.wowza.com/forums/content.ph ... -benchmark

Musst mal bei Intel speziell nachgraben ... Die Seite ist ziemlich unauffällig fast schon versteckt kommt mir vor..



Antwort von mash_gh4:

für genau solche anwendungen ist ja hardware acceleration wirklich prädestiniert. auch ffmpeg und der open broadcast encoder erlauben ja mittlerweile deren nutzung, trotzdem wäre ich hinsichtlich der qualität weiterhin skeptisch.

auch wenn die bekannten vergleiche alle schon ein bisserl verstaubt wirken, ist mir zumindest bisher noch kein einziger hinweis in erinnerung, der anzeichen einer veränderung bzw. langsamen annäherung der qualität belegen würde. derartiges wäre uns ja beiden mit sicherheit aufgefallen und in erinnerung geblieben. leider kommt in diesem fall wohl auch noch erschwerend hinzu, dass sich hardwareimplementationen meist nicht ganz so einfach updaten und austauschen lassen wie reine software. das macht die sache gewiss nicht leichter.

aber, wie gesagt, prinzipiell würde ich es ja auch begrüßen, wenn es hinsichtlich der qualität auch irgendwann stimmt... bis dahin würde ich es halt eher nur in nischen nutzen, wo die entsprechenden einschränkungen keine so große rolle spielen.



Antwort von Roland Schulz:

Quicksync bringt meiner Erfahrung nach - und die vieler Kollegen - unter EDIUS einen gigantischen Geschwindigkeitsvorteil beim Export - und KEINERLEI Nachteil in der Qualität mit sich.

Das lässt sich ja leicht durch Vergleich zweier Dateien (einmal exportiert mit Quicksync und einmal ohne) und Anzeige der Unterschiede für jeden selbst ausprobieren und erkennen.

Und ja, mit EDIUS 8.22 ist auch das Problem Windows 10 & Quicksync behoben.

Stephan

Also, man kann ganz einfach selbst mal Vergleiche aus Exports machen, teilweise allein anhand von Standbildern. Einfach mal mit QS exportieren und einmal mit dem x264 PluginPlugin im Glossar erklärt von Pegasys.
Ich bin absoluter QS Verfechter und finde das auch sehr gut, nur besonders bei niedrigen Bitraten sieht man doch recht schnell, dass x264 in der Qualität vorn liegt. Für ein finales Projekt setze ich immer x264 ein. Wenn ich mal schnell was brauche oder einfach nur ne "Endvorschau" generieren will nehme ich QuickSync.
Bei all dem darf ich allerdings nicht vergessen dass ich auch Szenen hatte wo ich QS in Bezug auf Qualität bei 100Mbps und mehr den Vortritt gegeben hätte. QS ist auf nem 6700k nicht mehr mit dem Mist aus nem 2600er zu vergleichen, auch gegenüber dem 4700k sehe ich nen Vorteil!

Welchen Fehler soll EDIUS denn in Bezug auf QS und W10 gehabt haben?!?! Das Treiberproblem gab"s schon seit E7 in W7 und hat sich durchgezogen! Das hat nichts mit W10 zu tun!



Antwort von motiongroup:

schau mash hier ist der Link

http://www.intelserveredge.com/intelvca/

http://www.intel.com/content/www/us/en/ ... brief.html

http://bcove.me/mlqs3e1u

Welchen Fehler soll EDIUS denn in Bezug auf QS und W10 gehabt haben?!?! Das Treiberproblem gab"s schon seit E7 in W7 und hat sich durchgezogen! Das hat nichts mit W10 zu tun!

es hatte auch nichts mit den Treibern zu tun.. in anderen Apps lief das ganze ohne Probleme... nun hat es GV gefixt und gut ists..




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