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Unterschied mpeg2 - DVD



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Georg Gerber:


Hallo,

ich habe diverse eigene Video-Aufnahmen von Mini-DV auf den PC kopiert und
in mpeg2-Dateien gewandelt. Diese habe ich jetzt zunaechst einfach mal auf
eine Daten-DVD gebrannt. Mit dieser bin ich zum Mediamarkt gegangen und
habe sie an diversen DVD-Playern ausprobiert und einige koennen die Filme
einwandfrei abspielen, andere nicht.

Der "saubere Weg" waere jetzt mit der entsprechenden Software "richtige"
DVDs herzustellen (;mit Menus, VOB-Dateien, ...)

Ich kenne die technischen Interna des DVD-Formates nicht genau, aber ich
vermute, dass diese VOB-Dateien (;etc.) im Prinzip mpeg2-Dateien sind, bei
denen aber noch irgendwelche Daten reingefummelt sind, vielleicht um einen
schnellen Vorlauf zu ermoeglichen oder aehnliches.

Jedenfalls - wenn in 5 oder 10 Jahren ein anderes Medium kommt, das
ebenfalls auf mpeg2 aufsitzt, aber nicht die Verzeichnisstruktur der DVD
verwendet, muss ich alles wieder zurueckkonvertieren und verliere jedesmal
durch Rundungsfehler... etwas an Qualitaet.

Deswegen habe ich den Eindruck, dass fuer eine Langzeit-Archivierung mpeg2
das bessere FormatFormat im Glossar erklärt ist.
Ist dieser Gedankengang so vernuenftig, oder mache ich da einen Denkfehler ?

Georg Gerber





Antwort von Heiko Nocon:

Georg Gerber wrote:

>Ich kenne die technischen Interna des DVD-Formates nicht genau, aber ich
>vermute, dass diese VOB-Dateien (;etc.) im Prinzip mpeg2-Dateien sind, bei
>denen aber noch irgendwelche Daten reingefummelt sind, vielleicht um einen
>schnellen Vorlauf zu ermoeglichen oder aehnliches.

So ungefähr ist das auch.

>Jedenfalls - wenn in 5 oder 10 Jahren ein anderes Medium kommt, das
>ebenfalls auf mpeg2 aufsitzt, aber nicht die Verzeichnisstruktur der DVD
>verwendet, muss ich alles wieder zurueckkonvertieren und verliere jedesmal
>durch Rundungsfehler... etwas an Qualitaet.

Nein. Du brauchst das Materal dann nur neu zu muxen. Damit werden
praktisch nur die Datenhäppchen im Stream umsortiert. An den
eigentlichen Daten ändert das aber nichts.

Genau dasselbe passiert doch jetzt schon, wenn du z.B. eine DVD aus
MPEG2-Files masterst, jedenfalls wenn die Files den Randbedingungen für
DVDs entsprechen (;zulässige Auflösung z.B.)





Antwort von Georg Gerber:

Heiko Nocon wrote:

> Nein. Du brauchst das Materal dann nur neu zu muxen. Damit werden
> praktisch nur die Datenhäppchen im Stream umsortiert. An den
> eigentlichen Daten ändert das aber nichts.
>
> Genau dasselbe passiert doch jetzt schon, wenn du z.B. eine DVD aus
> MPEG2-Files masterst, jedenfalls wenn die Files den Randbedingungen für
> DVDs entsprechen (;zulässige Auflösung z.B.)

ich habe irgendeine Software ausprobiert, mit der ich aus mpeg2 (;aber auch
aus AVI-Dateien) ein DVD-Image erzeugen konnte. (;ich weiss nicht mehr
welches Programm das war, ich war auch nicht zufrieden, da jeweils immer
nur der erste Film auf der DVD Ton hatte, die anderen waren alle stumm).

Jedenfalls hat dieses Programm ewig lang an so einem Image rumgerechnet. Von
daher hatte ich vermutet, dass der die ganzen mpeg2-Daten neu berechnen
muss. War das dann ein entsprechend schlechtes Programm, oder geht dieses
"muxen" auch so langsam.

Welches Programm empfiehlst Du fuer diesen Vorgang ?

Georg










Antwort von Winfried Wolf:


"Georg Gerber" schrieb im Newsbeitrag
Unterschied mpeg2 - DVD###

>
> Ich kenne die technischen Interna des DVD-Formates nicht genau, aber ich
> vermute, dass diese VOB-Dateien (;etc.) im Prinzip mpeg2-Dateien sind, bei
> denen aber noch irgendwelche Daten reingefummelt sind, vielleicht um einen
> schnellen Vorlauf zu ermoeglichen oder aehnliches.
>
> Jedenfalls - wenn in 5 oder 10 Jahren ein anderes Medium kommt, das
> ebenfalls auf mpeg2 aufsitzt, aber nicht die Verzeichnisstruktur der DVD
> verwendet, muss ich alles wieder zurueckkonvertieren und verliere jedesmal
> durch Rundungsfehler... etwas an Qualitaet.
>
> Deswegen habe ich den Eindruck, dass fuer eine Langzeit-Archivierung mpeg2
> das bessere FormatFormat im Glossar erklärt ist.
> Ist dieser Gedankengang so vernuenftig, oder mache ich da einen Denkfehler
?
>

Hallo, ich sehe das noch etwas anders:
es gibt ja 3 Moglichkeiten:
1) DVD-konforme MPEG2-Files
2) nicht-DVD-konforme MPEG2-Files
3) DVD-VOB-Files

Zwischen 1 und 3 kannst Du jederzeit verlustfrei hin- und her-konvertieren.
Konvertierung von/auf 2 bedeutet i.d.R. Verluste.

Gruß,
WiWo.





Antwort von Tobias Berger:

Georg Gerber wrote:

> Hallo,
>
> ich habe diverse eigene Video-Aufnahmen von Mini-DV auf den PC kopiert und
> in mpeg2-Dateien gewandelt. Diese habe ich jetzt zunaechst einfach mal auf
> eine Daten-DVD gebrannt. Mit dieser bin ich zum Mediamarkt gegangen und
> habe sie an diversen DVD-Playern ausprobiert und einige koennen die Filme
> einwandfrei abspielen, andere nicht.
>
> Der "saubere Weg" waere jetzt mit der entsprechenden Software "richtige"
> DVDs herzustellen (;mit Menus, VOB-Dateien, ...)
>
> Ich kenne die technischen Interna des DVD-Formates nicht genau, aber ich
> vermute, dass diese VOB-Dateien (;etc.) im Prinzip mpeg2-Dateien sind, bei
> denen aber noch irgendwelche Daten reingefummelt sind, vielleicht um einen
> schnellen Vorlauf zu ermoeglichen oder aehnliches.
>
> Jedenfalls - wenn in 5 oder 10 Jahren ein anderes Medium kommt, das
> ebenfalls auf mpeg2 aufsitzt, aber nicht die Verzeichnisstruktur der DVD
> verwendet, muss ich alles wieder zurueckkonvertieren und verliere jedesmal
> durch Rundungsfehler... etwas an Qualitaet.

Ich denke, dass für den DVD-Standard in 5 oder 10 Jahren noch
Abspielgeräte hergestellt werden. Es sind mittlerweile so viele Scheiben
im Umlauf, dass der Standard genauso zementiert ist wie VHS.

Und selbst für Super-8 (;dieser Standard datiert zurück auf 1965, mithin
39 Jahre) kann man heute noch gepflegte, 100% funktionstüchtige
Gerätschaften gebraucht kaufen.

Tobias Berger




Antwort von Alan Tiedemann:

Georg Gerber schrieb:
> ich habe diverse eigene Video-Aufnahmen von Mini-DV auf den PC kopiert und
> in mpeg2-Dateien gewandelt. Diese habe ich jetzt zunaechst einfach mal auf
> eine Daten-DVD gebrannt. Mit dieser bin ich zum Mediamarkt gegangen und
> habe sie an diversen DVD-Playern ausprobiert und einige koennen die Filme
> einwandfrei abspielen, andere nicht.

Das ist auch richtig so. Einige Player fressen "rohe" MPEG2-Videos,
andere halt nicht.

> Der "saubere Weg" waere jetzt mit der entsprechenden Software "richtige"
> DVDs herzustellen (;mit Menus, VOB-Dateien, ...)

So ist es.

> Jedenfalls - wenn in 5 oder 10 Jahren ein anderes Medium kommt, das
> ebenfalls auf mpeg2 aufsitzt, aber nicht die Verzeichnisstruktur der DVD
> verwendet, muss ich alles wieder zurueckkonvertieren und verliere jedesmal
> durch Rundungsfehler... etwas an Qualitaet.

Nein. MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt <-> VOB ist jeweils komplett verlustfrei.

> Deswegen habe ich den Eindruck, dass fuer eine Langzeit-Archivierung mpeg2
> das bessere FormatFormat im Glossar erklärt ist.

Nein.

> Ist dieser Gedankengang so vernuenftig, oder mache ich da einen Denkfehler ?

Ja ;-)

Gruß,
Alan

--
Bitte nur in die Newsgroup antworten! Direkte Mails kann ich derzeit
wegen massiver Überflutung meines Mail-Accounts durch SWEN (;3.000 pro
Tag!) keinesfalls beantworten. Tip: news-2003-10schwindede





Antwort von Alan Tiedemann:

Georg Gerber schrieb:
> ich habe irgendeine Software ausprobiert, mit der ich aus mpeg2 (;aber auch
> aus AVI-Dateien) ein DVD-Image erzeugen konnte. (;ich weiss nicht mehr
> welches Programm das war, ich war auch nicht zufrieden, da jeweils immer
> nur der erste Film auf der DVD Ton hatte, die anderen waren alle stumm).
>
> Jedenfalls hat dieses Programm ewig lang an so einem Image rumgerechnet. Von
> daher hatte ich vermutet, dass der die ganzen mpeg2-Daten neu berechnen
> muss. War das dann ein entsprechend schlechtes Programm, oder geht dieses
> "muxen" auch so langsam.

"Irgendeine Software" taugt sowieso nichts. Ja, es gibt schrottige
DVD-Authoring-Software, die
a) immer alles neu encodiert, auch wenn es schon DVD-konform ist,
b) immer alles neu encodiert, weil es kein anderes FormatFormat im Glossar erklärt als
DVD-konformes erlaubt.

> Welches Programm empfiehlst Du fuer diesen Vorgang ?

DVD-lab oder IFOedit.

Gruß,
Alan

PS: Du plenkst - bitte abstellen - Danke ;-)

--
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Tag!) keinesfalls beantworten. Tip: news-2003-10schwindede





Antwort von Michael Spohn:

Hallo Georg,

Georg Gerber schrieb:

> ich habe irgendeine Software ausprobiert, mit der ich aus mpeg2 (;aber
> auch aus AVI-Dateien) ein DVD-Image erzeugen konnte.

Wenn Du AVI-Dateien als Grundlage hast, dann muß daraus natürlich
erstmal MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt kodiert werden, und das erfordert eine Neuberechnung.

> (;ich weiss
> nicht mehr welches Programm das war, ich war auch nicht zufrieden, da
> jeweils immer nur der erste Film auf der DVD Ton hatte, die anderen
> waren alle stumm).

Das kann passieren, wenn das Programm nicht einwandfrei erkennt, was für
ein Audiostream in dem zweiten Film vorliegt. AVIAVI im Glossar erklärt ist ein
Containerformat, das verschieden kodierte Streams beinhalten kann.

> Jedenfalls hat dieses Programm ewig lang an so einem Image
> rumgerechnet. Von daher hatte ich vermutet, dass der die ganzen
> mpeg2-Daten neu berechnen muss. War das dann ein entsprechend
> schlechtes Programm, oder geht dieses "muxen" auch so langsam.

Es gibt Programme, die grundsätzlich neu berechnen, selbst dann, wenn
die Quelldateien schon DVD-konform sind. Die sind natürlich Schrott hoch
drei, denn dabei gibt es Verluste.

Die Vorgehensweise zum Erstellen einer DVD sollte immer folgende sein:

DVD-konformes Material herstellen, entweder durch Berechnen mit z.B.
TMPEGEnc Plus oder einem anderen MPEG-2-fähigen Encoder. Oder man hat
sowieso schon DVD-taugliches Material, z.B. ein Stream, den man von der
D-Box aufgenommen hat. Das mache ich so, und auch viele andere hier in
der Newsgroup. Dann braucht man nicht umrechnen.

Danach ist die Vorgehensweise immer gleich:
Du zerlegst den Stream in Video- und Audio-Stream und muxt die beiden
Streams wieder mit einem DVD-Authoring-Programm zusammen.

Das geht entweder ganz simpel und ohne Menüs mit Ifoedit (;Freeware),
oder aber mit Menüs z.B. mit DVDlab, ein recht günstiges, dafür aber
sehr leistungsfähiges Programm.

> Welches Programm empfiehlst Du fuer diesen Vorgang ?

Dein Quellmaterial ist DV-Video? Da kann ich Dir leider nicht sofort
weiterhelfen. Evtl. gibt es für TMPEGEnc ja Importfilter für DV. Weiß
jemand anderes mehr?

Und vielleicht findest Du hier etwas: www.doom9.net Klick oben auf die
deutsche Flagge und dann links auf Guides, bzw. Grundlagen, etc.

Evtl. hilft Dir wegen DV-Video nach MPEGMPEG im Glossar erklärt diese Google-Suche:
http://groups.google.de/groups?q%DV-Video nach MPEG&hlÞ&lr=&ie%UTF-8&scoringd

Zum Authoren von DVDs nehme ich DVDlab:
http://dvdlab.net/dvdlab/
Kurzanleitung:
http://dvdlab.net/dvdlab/Help/quick ger.htm

Oder Ifoedit, da kannst Du den ersten Teil dieser Anleitung verwenden:
http://www.dvdrhelp.com/forum/userguides/169251.php Man kann so viele
Audiostreams hinzufügen, wie man will. Es geht natürlich auch mit einem
einzigen. Der zweite Teil davon ist nur interessant, wenn man mit DVDlab
ein Menü zu einem Multiaudiofilm erstellen will.

Tschüß
Michael





Antwort von Torsten Becker:

Tobias Berger schrieb
am Thu, 22 Jan 2004 17:30:54 0100 folgendes:
>Georg Gerber wrote:
>
>Und selbst für Super-8 (;dieser Standard datiert zurück auf 1965, mithin
>39 Jahre) kann man heute noch gepflegte, 100% funktionstüchtige
>Gerätschaften gebraucht kaufen.
>

Nur wirst Du das im Digital-Zeitalter nie wieder erreichen. (;Wer kann
mir meine Wordstar-Dateien von meinen nur 15 Jahre alten 8"
CPM-Disketten nach Word 2003 konvertieren? - Oder wer hat noch ein
Abspielgerät für die PET-2001 Datasette??)

*SCNR*

--
Microsoft Windows Setup scheint den Bootsektor von Brain 1.0 zu
ueberschreiben, was dazu fuehrt, das Brain am naechsten Morgen
nicht mehr gestartet wird. [Juergen P. Meier in de.comp.security.firewall]




Antwort von Andreas Dau:

Torsten Becker schrieb:

> wer hat noch ein
> Abspielgerät für die PET-2001 Datasette?

Hier!

cu,
ada




Antwort von Georg Gerber:

Tobias Berger wrote:

> Ich denke, dass für den DVD-Standard in 5 oder 10 Jahren noch
> Abspielgeräte hergestellt werden. Es sind mittlerweile so viele Scheiben
> im Umlauf, dass der Standard genauso zementiert ist wie VHS.

Das kann ja schon sein, aber meine DVD ist in 5 Jahren irgendwas veraltetes
und etwas spaeter allmaehlich auch exotisches, wenn z.B. irgendwelche
Zuckerwuerfel-grosse Kloetzchen fuer 2,50 Euro mit 1 Terra-Byte
Speicherplatz das verbreitete Speichermedium sind. Dann speichert jeder
seine neue mpeg2 Filme eben auf den Wuerfelchen.
Und ich kopiere mir meine mpeg2-Dateien einmal rueber und fertig.

Wenn ich aber auf der DVD-konformen Linie fahre, dann fange ich wieder
muehsam an, aus meinen VOB-Dateien irgendwie wieder mpeg2 zu erzeugen. Und
mit derselben Einstellung erzeuge ich dann sofort aus den mpeg2 ein
XYZ-DV-Format fuer die Zuckerwuerfelchen, welches letztlich auch nur auf
mpeg2 aufsitzt und auch nur 5 Jahre bestand hat.

Fuer mich sind Standards eben mpeg2, jpg, mp3, ...

Und Irgendwelche DVD-VOB-Dateien, Kodak-Foto-CDs, oder sonstiges Zeug sind
drumrumgestrickte Produkte, die mir zwar kurzfristig ein paar nette Gimmics
bieten, aber zur Archivierung meines Materials eigentlich keinen positiven
Beitrag leisten.

Georg






Antwort von Alan Tiedemann:

Georg Gerber schrieb:
> Wenn ich aber auf der DVD-konformen Linie fahre, dann fange ich wieder
> muehsam an, aus meinen VOB-Dateien irgendwie wieder mpeg2 zu erzeugen. Und
> mit derselben Einstellung erzeuge ich dann sofort aus den mpeg2 ein
> XYZ-DV-Format fuer die Zuckerwuerfelchen, welches letztlich auch nur auf
> mpeg2 aufsitzt und auch nur 5 Jahre bestand hat.

Achso, und MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt enthält Menüs und Kapitelmarken? Das ist interessant.

> Fuer mich sind Standards eben mpeg2, jpg, mp3, ...

Ohne Menüs, Kapitelmarken, Seamless Branching, Untertitel, ...

> Und Irgendwelche DVD-VOB-Dateien, Kodak-Foto-CDs, oder sonstiges Zeug sind
> drumrumgestrickte Produkte, die mir zwar kurzfristig ein paar nette Gimmics
> bieten, aber zur Archivierung meines Materials eigentlich keinen positiven
> Beitrag leisten.

Naja, außer [siehe oben].

Außerdem zaubere ich Dir innerhalb von 10 Minuten aus einem VOB ein
MPG2. In fünf Jahren dürfte das sogar noch etwas schneller gehen ;-)

Gruß,
Alan

--
Bitte nur in die Newsgroup antworten! Direkte Mails kann ich derzeit
wegen massiver Überflutung meines Mail-Accounts durch SWEN (;3.000 pro
Tag!) keinesfalls beantworten. Tip: news-2003-10schwindede










Antwort von Michael Spohn:

Georg Gerber schrieb:

> Fuer mich sind Standards eben mpeg2, jpg, mp3, ...
>
> Und Irgendwelche DVD-VOB-Dateien, Kodak-Foto-CDs, oder sonstiges Zeug
> sind drumrumgestrickte Produkte, die mir zwar kurzfristig ein paar
> nette Gimmics bieten, aber zur Archivierung meines Materials
> eigentlich keinen positiven Beitrag leisten.

VOBs *sind* MPEG-2-Dateien, nur eben mit Zusatzinfos, und DVDs haben
Menüs, etc. drumherum. Wenn Du aus MPEG-2-Dateien, die nur sehr *wenige*
aktuelle DVD-Player direkt abspielen können, später etwas für neue
Speichermedien erzeugen willst, kannst Du doch dann auch VOB-Dateien
nehmen :-)

Tschüß
Michael





Antwort von Georg Gerber:

Michael Spohn wrote:

> VOBs *sind* MPEG-2-Dateien, ...

kann ich *.VOB einfach in *.mpg umbenennen und mit irgend einem Player
auf dem PC abspielen ?

gg





Antwort von Ottfried Schmidt:

On Fri, 23 Jan 2004 14:59:50 0100, Georg Gerber
wrote:

>Michael Spohn wrote:
>
>> VOBs *sind* MPEG-2-Dateien, ...

Oder auch MPEG1...

>kann ich *.VOB einfach in *.mpg umbenennen und mit irgend einem Player
>auf dem PC abspielen ?

Können schon, richtig sinnvoll ist's aber nicht. Media Player Classic
spielt die VOBs auch direkt ab.





Antwort von Torsten Becker:

Andreas Dau schrieb am Fri, 23 Jan 2004
09:00:31 0100 folgendes:

>Torsten Becker schrieb:
>
>> wer hat noch ein
>> Abspielgerät für die PET-2001 Datasette?
>
>Hier!

Glücklicherweise war sogar noch die C< 64 Datasette zum PET kompatibel
;-)

--
Microsoft Windows Setup scheint den Bootsektor von Brain 1.0 zu
ueberschreiben, was dazu fuehrt, das Brain am naechsten Morgen
nicht mehr gestartet wird. [Juergen P. Meier in de.comp.security.firewall]




Antwort von Ralf Fontana:

Georg Gerber schrieb:

>> Ich denke, dass für den DVD-Standard in 5 oder 10 Jahren noch
>> Abspielgeräte hergestellt werden. [...]

>wenn z.B. irgendwelche Zuckerwuerfel-grosse Kloetzchen fuer
>2,50 Euro mit 1 Terra-Byte Speicherplatz das verbreitete Speichermedium
>sind. Dann speichert jeder seine neue mpeg2 Filme eben auf den
>Wuerfelchen [...]
>Wenn ich aber auf der DVD-konformen Linie fahre, dann fange ich wieder
>muehsam an, aus meinen VOB-Dateien irgendwie wieder mpeg2 zu erzeugen.

Macht nichts, das geht bis dahin per Zuruf an den Hauscomputer und
dauert 23 Sekunden pro DVD - falls Du nicht die neueste Hardware
einsetzt die es in 15 Sekunden schafft.

--
ToFu zeigt, daß sich der Poster mit dem Verstehen und Verdauen des
Vortextes garnicht erst aufgehalten hat, ihn vielleicht noch nicht
einmal gelesen. Warum sollte man solche Texte und Leute beachten?
(;Martin Gerdes in de.comm.technik.isdn)




Antwort von Daniel Blossey:

Hallo Michael,

> Danach ist die Vorgehensweise immer gleich:
> Du zerlegst den Stream in Video- und Audio-Stream und muxt die beiden
> Streams wieder mit einem DVD-Authoring-Programm zusammen.

Muss der Audio Strom in wav gewandelt werden? Ginge auch mp3? Was sind
weitere Anforderungen an ein DVD konformes Format?

Danke.




Antwort von Michael Spohn:

Daniel Blossey schrieb:

> Muss der Audio Strom in wav gewandelt werden? Ginge auch mp3? Was sind
> weitere Anforderungen an ein DVD konformes Format?

www.doom9.org -> Deutsche Flagge -> Grundlagen -> DVD-Grundlagenwissen

führt zu http://members.aon.at/neuhold/dvd/dvd knowhow.html

Und da schau Dir mal das Kapitel "Ton" an.

Tschüß
Michael






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