Newsmeldung von slashCAM:
Mit einem besonderen Look stellt dieses Portrait einen ganz besonderen, noch aktiven Kraftsportler vor, den 81-jährigen Wolfgang Sadowski -- gedreht wurde anamorphotisch per Iscorama Adapter mit RED Helium und Blackmagic-Kameras, auch im Snorricam-Setup. Ein paar Produktionshintergründe.
Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Fokus Indie-Film: The strongest man of Berlin -- anamorphotisch gedrehtes Sportlerportrait (RED, Blackmagic, Iscorama)
Antwort von Rick SSon:
Schöner Film! :)
Antwort von jogol:
Ja, sehr schön gemacht! Aber auch Glück gehabt, mit diesem sehr sympathischen Mann.
Antwort von chackl:
ich habe hier noch eine Iscorama 36 rumfliegen :-)
Antwort von Optiker:
Welchen Mehrwert bringt das Breitwandformat in dieser Doku? Wenn ich so eine Bildästhetik sehe erwarte ich großes Kino ansonsten bin ich ganz schnell weg. Wohl doch eher ein Kameratest. Oder war gerade keine andere Kamera verfügbar?
Antwort von Rick SSon:
Optiker hat geschrieben:
Welchen Mehrwert bringt das Breitwandformat in dieser Doku? Wenn ich so eine Bildästhetik sehe erwarte ich großes Kino ansonsten bin ich ganz schnell weg. Wohl doch eher ein Kameratest. Oder war gerade keine andere Kamera verfügbar?
herrje, klassischer Slashcamerkommentar :-/
Das Prinzip ist: Einfach machen. Dann weitermachen. Gerade ein Interview mit einem Musiker bei Dtl. Radio Kultur gehört, der sagte, wenn er Songs schreibt, dann schreibt er einfach und sucht oft denn Sinn darin selbst erst im Nachhinein.
Wenn die Jungs also einfach mal anamorph drehen wollten, dann ist das doch vollkommen in Ordnung. Andererseits geht eben mit dem Protagonisten auch das Format „in die Breite“. Coole Submessage, versteht halt nicht jeder, wa? ;-P
Antwort von Optiker:
"Rick SSon" hat geschrieben:
Optiker hat geschrieben:
Welchen Mehrwert bringt das Breitwandformat in dieser Doku? Wenn ich so eine Bildästhetik sehe erwarte ich großes Kino ansonsten bin ich ganz schnell weg. Wohl doch eher ein Kameratest. Oder war gerade keine andere Kamera verfügbar?
herrje, klassischer Slashcamerkommentar :-/
Das Prinzip ist: Einfach machen. Dann weitermachen. Gerade ein Interview mit einem Musiker bei Dtl. Radio Kultur gehört, der sagte, wenn er Songs schreibt, dann schreibt er einfach und sucht oft denn Sinn darin selbst erst im Nachhinein.
Na ja. Die Leute wollten gewollt und überlegt Kino machen mit allen Mitteln und nicht nur einfach machen. Früher wars einfacher für manche. Die Technik war eindeutig dem Metier zugewiesen. Heute musst du dir als Zuschauer schon mal gefallen lassen dass man dich reinlegt. So wie hier, mit Bildern die eigentlich etwas anderes erzählen wollen und eine Handlung die andere Bilder bräuchte.
Antwort von 030Berlin030:
Wer legt hier wen rein? :-D
Antwort von Christian Schmitt:
Schöner Film. Mich hat weniger das Format an sich, sonder mehr das durch den Doku-Einsatz etwas laxe Operating gestört. Oft wackelt's wo es nicht müsste, die Kopffreiheit ist immer wieder sehr großzügig bemessen und die Snorrycam hatte man auch direkt am Roller befestigen können (da sie mMn am Protagonisten viel zu locker sitzt, dadurch mehr Subjekt als subjektiv...).
Antwort von PowerMac:
Das ist nichts lax. Das ist der Stil. Sogar schon der streng im Sinne des Stils. Manche Shots auf dem Roller waren aber zu lange für die Erwartungshaltung des Zuschauers. Der eine Shot, bei dem der Rollrr stoppt, länger wartet und weiterfährt vor allem. Ich lasse mich da gerne darauf ein, man Schluss steht eine Metapher oder Idee dahinter...