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Stabilisiertes Canon Vollformat Objektiv RF 135mm F1.8 L IS USM für Januar 2023 angekündigt



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Newsmeldung von slashCAM:



Zusammen mit der Canon EOS R6 Mark II hat Canon auch eine weitere Vollformat Festbrennweite für sein spiegelloses RF/R Kamerasystem angekündigt. Im Gegensatz zum EF-Pend...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Stabilisiertes Canon Vollformat Objektiv RF 135mm F1.8 L IS USM für Januar 2023 angekündigt




Antwort von iasi:

Canon dreht heftig am Preisrad.
Aber die RF-Linsen sind wohl auch wirklich sehr gut.

https://youtu.be/BMl-qT2MkHk?t=251



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Canon dreht heftig am Preisrad.
699€ wäre ein angemessener Preis.








Antwort von WWJD:

Canon Linsen sind aus meiner Sicht jeden Penny Wert. Seit Jahren fotografiere ich mit diversen Gläser ohne einmal auf Zuverlässigkeit, Robustheit und Qualität verzichten zu müssen. Klar, der Anschaffungspreis schmerzt ein wenig, aber um tolle Bilder knipsen zu wollen, sind diese geilen Linsen nunmal unentbehrlich.



Antwort von rush:

WWJD hat geschrieben:
... aber um tolle Bilder knipsen zu wollen, sind diese geilen Linsen nunmal unentbehrlich.
Unentbehrlich also, soso.

Lass das bloß keine Fotografen hören die mit erschwinglichen Samyangs oder Sigmas "tolle Bilder knipsen" - denn das ist doch praktisch überhaupt nicht möglich...

Mal im Ernst - Butter bei die Fische. Die Nuancen, die solch High End Gläser von eher "bezahlbaren" Derivaten unterscheiden sind oft mehr als marginal - da schwingt eine Menge Hokuspokus mit und der Glaube für viel Geld eben auch wirklich das Quäntchen mehr Leistung zu bekommen.

Die Realität ist dagegen oft eine andere, i.d.R. sehr viel nüchterner.

Klar IS an einem 135er ist wirklich super und es wird auch optisch abliefern - aber 2700 Steine? Jedem selbst überlassen. Ich bin froh das es für Sony mittlerweile einige superbe Mitbewerber-Objektive gibt die einem aufzeigen das die Sonne auch woanders lacht - ohne das Bankkonto bei jedem Kassenvorgang komplett zu entleeren ;-)



Antwort von Darth Schneider:

Nun ja , die neuen Samjangs kenne ich nicht.
Aber die zwei älteren die ich habe, sitzen nur wacklig an meiner Pocket. Das 1100€ Olympus aber nicht annähernd so.;)
Das alleine rechtfertigt für mich nen Aufpreis.
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

Das Objektivprogramm ist genauso wichtig wie die Kameras eines Systems. Da macht es schon Sinn das Cannon auch mit ein paar Highlights um die Ecke kommt die eher für Spezialisten sind. Wer damit sein Geld verdient, für den ammortisiert sich die Optik sehr schnell und kann schon unentbehrlich werden. Für die meisten ist sie das natürlich nicht. Und über den Zeitraum über den so eine Optik genutzt wird (10 Jahre oder mehr) relativiert sich dann auch der Anschaffungspreis. Dauert vielleicht noch ein Weilchen, aber Canon wird sicher auch noch günstigere Alternativen für den Weekend-Warrior auf den Markt bringen. Bisher haben sie ja eher mit den hochpreisigeren Optiken angefangen. Nikon hat es genau umgekehrt gemacht (erst mal günstigere Optiken), mit Ausnahme der 50er Noct, und da waren auch alle am nölen wo denn die 1.2er bleiben... also wie man's macht, macht man's falsch :)

VG



Antwort von Jörg:

Die Realität ist dagegen oft eine andere, i.d.R. sehr viel nüchterner.
Die ganze Bandbreite wird man bei den "Billiggläsern" erst nach gewisser Arbeitsleistung, sprich Jahren, beurteilen können.
Diese Beurteilungszeit braucht Canon nicht mehr, wenn man bei ihnen gleichen Anspruch an ihre Produktqualität vorausetzt.
Als ziemlicher fan der FDs bin ich seit Jahrzehnten dankbar, dass die "Mörder"kohle der 80iger Jahre gerechtfertig war,
und sich auch heute noch in sehr, sehr ansprechender Qualität darbietet.
Die heute von den von mir genutzten Viltroxgläser bestätigen aber rushs Äußerung, dass auch mit Budgetoptiken ganz hervorragende
Ergebnisse erziehlt werden können.
Ich denke, Generalismus hilft auch hier, ganz gelassen beide Optionen zu nutzen.

Zumindest bei mir weckt die R6 MK2 gewisse Überlegungen, zusätzlich eine FF Linie anzuschaffen.
Und ja, bei der Objektivauswahl gehen hier bei einigen Gläsern die Augenbrauen ziemlich nach oben, wenn man denn bei der Preisliste angekommen ist...



Antwort von rush:

@pille: Ich kann Canons Strategie dahinter schon auch nachvollziehen - und mit dem Preis ist es so wie Du sagst, das ist natürlich relativ zu sehen. Wer das Glas mehrfach die Woche effektiv nutzt, wird da auch gar nicht groß überlegen müssen ob es 500€ mehr oder weniger sind.

Ein stabilisiertes 135er f1.8 kann in der Tat auch den Unterschied zu einem 70-200er zwo Acht machen.

Aber es fehlen mir bei Canon, wie auch bei Nikon noch die Midranger oder gern Dritthersteller. Nikon hat es ja mit den "zugekauften" Tamron's mittlerweile verstanden und fährt da einen cleveren Zwischenweg.



Antwort von WWJD:

Canon hat jahrzehnte lange Erfahrung im Kamera- und Objektivbau.
Wenn man sich mal die Zeit nimmt auf YouTube die Herstellung solcher Linsen mal näher anzuschauen, wird einem klar, dass man die Produkte nicht verscherbeln kann. Klar ist der Preis heiss, aber wie ich oben gesagt habe, entscheidet jeder selber, ob er dies bezahlen will oder nicht. Da ich keine schlechten Erfahrungen gemacht habe in den letzten 40 Jahren, kann ich mit Sicherheit sagen: Da ist jeder Penny Wert.
Diese Linsen "überleben" einem selber, daher ist der Preis doch relativ ;-)



Antwort von rush:

Da gehe ich auch total mit... Mich stören nur eher solch flapsige Pauschalisierungen in der Form als könne man eben nur mit solchen Objektiven gute Fotos machen - daran habe ich mich gestoßen :-)



Antwort von rush:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Nun ja , die neuen Samjangs kenne ich nicht.
Aber die zwei älteren die ich habe, sitzen nur wacklig an meiner Pocket. Das 1100€ Olympus aber nicht annähernd so.;)
Das alleine rechtfertigt für mich nen Aufpreis.
Gruss Boris
Das ist aber eher dem Bajonett der Pocket geschuldet, die Problematik kann man keineswegs verallgemeinern ;-) ich kenne das - insbesondere mit Adaptern war das teils eine wackelige Nummer.

Schau dir bspw. mal ein aktuelles Samyang wie das 135er 1.8 an für Sony FE an.

Wenn ich nicht bereits das 35-150er Tamron am Start hätte - wäre das verlinkte Samyang bei mir eingezogen da ich die 135mm Brennweite sehr mag.

https://www.samyang.de/af-135mm-f-1.8-sony-e-mount

https://www.amazon.de/Samyang-manueller ... B00TS9HKWK








Antwort von Darth Schneider:

Schön das Samjang Glas
Aber nur vom Stativ und mit ganz ruhiger Hand, bei der tiefen Blende, oder ?
Ich will auch mal so was eher enges aber lichtstarkes, wobei mein Oly geht ja auch bis 100mm, das macht umgerechnete 200mm….Aber halt "nur" bei F4….Aner es ist stabilisiert…
Welches eher engere Glas das mir schon länger auch sehr gefällt, ist dieses Panasonic Leica Nocticron.
Das ist aber halt wieder eher teuer. ( und auch stabilisiert)

https://www.digitec.ch/de/s1/product/pa ... iv-3451724

Und das schöne Glas lässt sich wahrscheinlich auch 5 Jahre später noch sehr teuer verkaufen, typisch Leica halt.

Für so ein Glas gebe ich gerne mehr Geld aus…
Das schaffen die Chinesen auch nicht billiger..;)

Und wenn man jetzt bedenkt das das Canon Glas da oben für Fullframe gedacht ist, ja dann ist doch eigentlich glasklar, das Canon das sicher sehr hochwertige Glas, mit der 1.4 Blende gar nicht für 500€ verkaufen kann und auch nicht soll..D
Gruss Boris



Antwort von rush:

Ich habe 135mm fast immer ohne Stativ relativ offen fotografiert. Also mit f/2 weil mein Nikkor DC und später das manuelle Smayang jeweils 135er f/2 als Offenblende hatten. Letzteres dann i.d.R. per Fokuslupe (Portraits) fokussiert - was eine relativ hohe Trefferquote selbst an der A7RII brachte.

Natürlich nicht bei sich stärker bewegenden Objekten - aber dafür gibt es ja mittlerweile das oben verlinkte Samyang 135er 1.8 mit Autofokus, welches, wie das Canon auch KB tauglich ist!
Oder das 135er GM... Oder den Sigma Trumm. Eine Optionsvielfalt die man bei RF nativ noch nicht hat.

Und es kommt eben auch immer auf den Abstand an - bei Ganzkörper Portraits steht man ja beispielsweise etwas weiter weg und hat schon ein paar cm Schärfebereich - was für leichte Bewegungen des Models oder Fotografen noch so eben hinhaut. Mit Eye AF und dem ganzen Kram ist das jedenfalls überhaupt kein Problem - und ohne wie gesagt auch machbar mit etwas Übung.

Der Stabi des Canon könnte aber in der Tat helfen wenn das Licht dünn wird und das Model sich nicht zu sehr bewegt.
Für Hallensport wiederum ist es eben fraglich ob 'nen Stabi da was reißen kann - da hilft i.d.R. eh nur Blende auf und ISO hoch um halbwegs auf Verschlusszeiten zu kommen ;-)



Antwort von dienstag_01:

Ich nutze ein RF 85 F2. Würde nicht sagen, dass der Motor lautlos ist.
Muss man immer mit bedenken, bei Video.



Antwort von DKPost:

dienstag_01 hat geschrieben:
Ich nutze ein RF 85 F2. Würde nicht sagen, dass der Motor lautlos ist.
Muss man immer mit bedenken, bei Video.
Das 85er RF f2 ist aber auch die günstige Linse mit STM Motor. Die RF L-Linse hat f1.2 und einen USM Motor.



Antwort von dienstag_01:

DKPost hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Ich nutze ein RF 85 F2. Würde nicht sagen, dass der Motor lautlos ist.
Muss man immer mit bedenken, bei Video.
Das 85er RF f2 ist aber auch die günstige Linse mit STM Motor. Die RF L-Linse hat f1.2 und einen USM Motor.
Allerdings hat meine noch günstigere Linse auch nur einen STM Motor und den hört man nicht.
Seltsam oder?



Antwort von DKPost:

dienstag_01 hat geschrieben:
DKPost hat geschrieben:


Das 85er RF f2 ist aber auch die günstige Linse mit STM Motor. Die RF L-Linse hat f1.2 und einen USM Motor.
Allerdings hat meine noch günstigere Linse auch nur einen STM Motor und den hört man nicht.
Seltsam oder?
Objektive unterscheiden sich eben. Ich wollte nur anmerken, dass es für RF auch ein 85er mit USM Motor gibt. Dann aber eben für eine ziemliche Stange Geld.



Antwort von roki100:

ich vermute mal, dass das nichts mit STM oder USM zu tun hat, das eine oder andere Motor (Zahnkränze) ist mehr oder wenige mit Vaseline beschmiert...



Antwort von dienstag_01:

Vielleicht hat es ja auch was mit der (Linsen-) Konstruktion zu tun. Keine Ahnung.
Wäre aber schon interessant, zu wissen, nach welchen Kriterien man da Auswählen kann und soll.



Antwort von Darth Schneider:

Fürs filmen empfehlen die Hersteller grundsätzlich Objektive mit STM Motoren, zum fotografieren empfehlen sie USM. Das hat durchaus gute Gründe.
Gruss Boris








Antwort von rush:

Aktuell verbauen Hersteller häufig jedoch einen oder gar mehrere Linearmotoren (Voice-Coil-Motor) in den Objektiven, da diese flüsterlose und verdammt schnell sind und damit durchaus auf ein Niveau von USM kommen sollen.

Sony setzt jedenfalls mittlerweile in fast allen neueren und höherwertigen Gläsern darauf und auch Tamron ist dazu übergegangen diese Technik zu verbauen. Sony und Tamron verbindet ja scheinbar sowieso eine etwas tiefere Verbindung...



Antwort von Darth Schneider:

Und der Knackpunkt dabei bleibt der Preis.
Nach meiner Erfahrung hört und spürt man den Preis Unterschied von einer 100-300 € Linse dann im Vergleich zu einer 1000€, (oder teurer), Linse, schon auch am Motor, und der ganzen Mechanik, ganz deutlich, der/die da drin steckt.;)

Ich möchte mir ja gar nicht ausmalen wie lautlos und schell, der Motor von der 2500€ Linse da oben ist…

Der einzige echte Grund warum ich mir so gut wie keine teuren, wunderschönen Gläser kaufe, ist weil ich einfach nicht genug Geld habe.
Und ihr ?
(Alles andere sind womöglich doch nur "billige" China Ausreden…;)))
Gruss Boris



Antwort von rush:

Es ist schwierig dahingehend pauschale Aussagen zu tätigen da auch "günstigere" AF Motoren in Festbrennern hervorragende Arbeit leisten können und man da oft gar keinen Unterschied wird feststellen können...eher Nuancen.

Anders sieht es bei großen und schweren Gläsern (Zooms) aus in denen nochmals viel mehr Masse bewegt werden muss - da trennt sich dann tatsächlich eher die Spreu vom Weizen und die Preise gehen schlagartig nach oben.

Ich mache den Objektivkauf weniger allein vom Geldbeutel abhängig sondern eher vom geplanten Use Case.

Da ich persönlich sehr gern im Bereich People und Portrait unterwegs bin - kam Tamron's 35-150er VXD wie für mich gemacht, auch wenn es gefühlt eigentlich viel zu teuer gewesen ist. So konnte ich diese (für mich) sinnlose 24-70 + 70-200 Kombi (die ich nie hatte, aber immer im Kopf waberte) endlich ad Acta legen. Sony erleichterte mir diesen Umstand zudem mangels einer Black Edition des 70-200er, sodass ich bei Sony nie ein solches 70-200er besaß - und auch keines einziehen wird.
Und ich habe entsprechend entschlacken können, da einige Glaser nun mehr oder weniger obsolet wurden. So gesehen passte am Ende die Rechnung dann doch wieder.

Allein untenrum hadere ich manchmal noch - aber auch nicht ernsthaft.

Das 17-28er von Tamron ist superb und reicht eigentlich vollends für mich.
Aber ein 16-35er wäre hier und schon auch praktisch - aber am liebsten in zwo Acht - und da ist mir der Sony Trumm wiederum zu teuer und eigentlich auch zu wuchtig, wobei das noch das geringere Manko wäre.

Die beiden f/4 Varianten in Form des 16-35er Sony Zeiss sowie des neuen 16-35er PZ sind schon spannend - aber für f/4 ist mir insbesondere das Neuere etwas zu preisintensiv - und ohne eltektronische "In -Camera" Korrekturen faktisch nicht nutzbar... Heftige Vignette, enorme Verzeichnung usw.
Dafür kann man es am Gimbal elektronisch "zoomen" - was in einigen Situationen durchaus ein tolles Feature ist - sei es nur um den Bildausschnitt bei nicht laufender Kamera zu verändern. Aber insbesondere in laufenden Takes könnte man so nochmals etwas verdichten/öffnen wenn der Platz nichts anderes zulässt.

Das ältere Zeiss wiederum ist langsam in einem interessanten Preisbereich sodass man ggfs auch über die f/4 hinweg sehen könnte... Aber in Sachen AF bin ich da nicht so im Bilde wie flott & leise der Antrieb im Videomodus ist. Habe es selbst nie in der Hand gehabt..

Wahrscheinlich bleibe ich daher erstmal konsequent beim 17-28er und schiele nebenbei auf die Preisentwicklung des kleinen 16-35er f/4 PZ zwecks Gimbal-Use.

Ich benötige den Kram eben nicht täglich - sonst würde ich gewiss anders abwägen und auch konsequenter entscheiden.

Für primär private Zwecke macht es jedoch wenig Sinn sich alle paar Wochen / Monate neu auszustellen weil immer irgendwo was neues, tolles angekündigt wird und man permanent "hinterherhinkt" ;-)



Antwort von roki100:

Wie ist das wenn zB. ein Canon R6 M2 Besitzer ein gutes 135mm f1.8 Objektiv für seine Kamera sucht, gibt es da Alternative? Oder bleibt ihm nichts anderes übrig als 2700€ auszugeben?

"Derzeit scheint sich aber zumindest im Falle von Canon herauszukristallisieren, dass das aufwendige Reverse-Engineering nicht der einzige Grund für das Ausbleiben von "fremden" RF-Objektiven ist. Canon scheint darüber hinaus nämlich auch aktiv Druck auf Dritthersteller auszuüben und fordert diese dazu auf, die Produktion von eigenen RF-Objektiven zu unterlassen."
https://www.photografix-magazin.de/cano ... objektive/



Antwort von rush:

@roki: ich schätze Mal das sie früher oder später auch Partner mit an Board lassen - etwa Sigma.

News und Rumors gibt es dazu reichlich wie z.B. hier mit teils halboffiziellen? Statements...

https://de.top-digitalcamera.com/100248 ... -be-coming

Bis dahin bleibt vermutlich nur die Adaptierung von entsprechenden EF Gläsern wie z.b. dem 135mm 1.8 DG von Sigma mit EF Mount wenn man Mangels nativer RF Gläser ausweichen möchte.



Antwort von roki100:

rush hat geschrieben:
@roki: ich schätze Mal das sie früher oder später auch Partner mit an Board lassen - etwa Sigma.

News und Rumors gibt es dazu reichlich wie z.B. hier mit teils halboffiziellen? Statements...

https://de.top-digitalcamera.com/100248 ... -be-coming
URSPRÜNGLICHE GESCHICHTE: Canon hat einige unglaubliche Objektive für sein RF-Mount-System hergestellt, wie das RF 50 mm 1: 1,2 und das brillante RF 28-70 mm 1: 2. Es ist jedoch nicht zu leugnen, dass diese nativen Canon-Objektive etwas teuer sein können. Glücklicherweise kann Sigma möglicherweise mit der Produktion von Objektiven der Art-Serie für Canon RF-Mount-Kameras beginnen.

Möglicherweise ist das eine gute Nachricht für Canon Besitzer.



Antwort von DKPost:

roki100 hat geschrieben:
Wie ist das wenn zB. ein Canon R6 M2 Besitzer ein gutes 135mm f1.8 Objektiv für seine Kamera sucht, gibt es da Alternative? Oder bleibt ihm nichts anderes übrig als 2700€ auszugeben?

"Derzeit scheint sich aber zumindest im Falle von Canon herauszukristallisieren, dass das aufwendige Reverse-Engineering nicht der einzige Grund für das Ausbleiben von "fremden" RF-Objektiven ist. Canon scheint darüber hinaus nämlich auch aktiv Druck auf Dritthersteller auszuüben und fordert diese dazu auf, die Produktion von eigenen RF-Objektiven zu unterlassen."
https://www.photografix-magazin.de/cano ... objektive/
Die beste Alternative ist wohl der RF-EF Adapter. Wahlweise auch direkt mit ND Filtern. Dann hat man eine schier endlose Auwahl an Objektiven.
Ich habe nur eine RF Linse, alle anderen sind Sigma Art EF. Und zumindest bei denen gibt es auch keinerlei Probleme mit dem Autofokus. Ob der bei nativen RF Gläsern noch besser wäre kann ich nicht sagen, aber er funktioniert auch mit Adapter sehr gut.



Antwort von roki100:

Vll. haben sich Panasonic, Leica und Sigma zerstritten und die Allianz beendet, denn die Seite https://l-mount.com/ ist nicht mehr Online(?) und wird bald durch rf-mount.com ersetzt(?) ;)



Antwort von roki100:

Irgendwie passt das hier ;)










Antwort von juergensaibic:

rush hat geschrieben:
WWJD hat geschrieben:
... aber um tolle Bilder knipsen zu wollen, sind diese geilen Linsen nunmal unentbehrlich.
Unentbehrlich also, soso.

Lass das bloß keine Fotografen hören die mit erschwinglichen Samyangs oder Sigmas "tolle Bilder knipsen" - denn das ist doch praktisch überhaupt nicht möglich...

Mal im Ernst - Butter bei die Fische. Die Nuancen, die solch High End Gläser von eher "bezahlbaren" Derivaten unterscheiden sind oft mehr als marginal - da schwingt eine Menge Hokuspokus mit und der Glaube für viel Geld eben auch wirklich das Quäntchen mehr Leistung zu bekommen.

Die Realität ist dagegen oft eine andere, i.d.R. sehr viel nüchterner.

Klar IS an einem 135er ist wirklich super und es wird auch optisch abliefern - aber 2700 Steine? Jedem selbst überlassen. Ich bin froh das es für Sony mittlerweile einige superbe Mitbewerber-Objektive gibt die einem aufzeigen das die Sonne auch woanders lacht - ohne das Bankkonto bei jedem Kassenvorgang komplett zu entleeren ;-)
Steine? oder doch Scheine. Ich habe auch Probleme mit der automatischen Korrektur.



Antwort von iasi:

Canon dreht bei den RF-Linsen erheblich an der Preisschraube.

Ohne die EF-RF-Adapter würde ich zu Nikon umschwenken.

Wobei Nikon mit dem Nikkor Z 58mm f0.95 S Noct auch ein teures Drumm im Angebot hat.




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