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Speedgrade ist tot



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Frage von motiongroup:


https://blogs.adobe.com/creativecloud/p ... nt-future/



Antwort von Jörg:

Es verwundert nicht, ist doch SG seit der CC2015 nicht mehr als dynamic link, oder Einzelversion vorgesehen.
Lumetri hat den part übernommen.
Auch hier ist der Trend zu sehen, die Einzelanwendungen zu überfrachten, ich arbeite lieber in DL mit den einzelnen Spezialisten.
Über kurz oder lang wird auch Audition in APP intergriert werden, Resolve gibt den Weg vor.
Eigentlich schade, wenngleich eine gute Implementierung der Einzelapps das Arbeitstempo erheblich verbessern kann.
Die zugekauften apps mit ihrer doch stark abweichenden Bedienung sind schon recht gewöhnungsbedürftig.



Antwort von slashCAM:


Schon vor einem Jahr gab es erste Anzeichen, dass Adobes Liebe zu SpeedGrade als separate Applikation in der Creative Cloud nicht ewig halten wird. So wurde seinerzeit sc...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Adobe: SpeedGrade wird eingestellt






Antwort von motiongroup:

War bei Color auch nicht anders ... plärren wird angesagt sein bei einigen weil sie es niemals Ersatz ansehen werden ..

Resolve selbst hat wie geschrieben das Pferd von der anderen Seite aufgezäumt und den Nle und Audio Part nachträglich eingepflegt..
Eingepflegt ist vermutlich der falsche Ausdruck... das hat mit Resolve aus vergangenen Tagen vermutlich auch unter der Haube nicht mehr viel zu tun.



Antwort von Peppermintpost:

@Rudi

ich finde wo dein vergleich etwas hinkt ist, das speedgrade einfach nie da war so Resolve, Scratch, Lustre, Baselight sind.
für color gilt mMn das gleiche.

resolve, lustre und baselight sind einfach klassische guis wo man ähnlich wie bei verschiedenen schnittsystemen sehr schnell von einem zum anderen switchen kann weil der grundaufbau der gleiche ist. scratch empfinde ich zwar aufgrund der "Timeline" und des versioning super komisch, bin ich nie richtig mit warm geworden, aber sobald man die timeline verlässt ist beim grading part die welt wieder in ordnung. die systeme können auch alles was man im grading haben möchte.

color war zu seiner zeit ein hammer weil es nichts gekostet hat und gleichzeitig 1080 auf nem standart mac graden konnte als es noch keine alternative gab. color machte aber immer so ein wenig den eindruck etwas zu früh released worden zu sein und dann nicht weiter entwickelt zu werden. in color konnte man zwar ganz gut die farben verdrehen, aber eine ausgewachsene grading suite war es eher nicht.

speed grade hat ja schon in seiner entwicklung versucht einen ganz anderen markt zu besetzen. die idee war ein sehr einfaches tool zu haben was im idealfall auf einem laptop läuft mit de man am set mal kurz sehen kann wohin die reise geht. also kein perfektes in allen details ausgedängeltes grading zu machen sondern ein grading preview. speed grade (frame cycler) war eines der ersten produkte die auf der GPU programmiert wurden. ich hatte von anfang an die vermutung das es bei dem kauf von speed grade nicht um das produkt sondern die technologie darunter ging. adobe hat ja dann auch direkt einiges der technologie in premiere eingebaut. speed grade selbst hat nie wirklich in die adobe palette gepasst, die bedienung ist zu anders als deren anderen produkte, die funktionalität konnte mit den anderen grading system nicht mithalten, der workflow war auch nicht besonders.

ich bin gespannt wie es im grading markt weiter geht. zzt habe ich das gefühl das baselight und resolve das rennen machen werden. Lustre finde ich zwar super, war auch das erste vollwertige grading system das ich selbst benutzt habe, aber da es in die Flame Infrastruktur eingebunden ist und dann auch entsprechend auf der gleichen workstation läuft muss man sich halt immer entscheiden ob man gerade Flame oder Lustre benutzen will. Das macht für mich so garkeinen sinn, gerade weil die flame ja in der regel das tool ist womit die firma das meiste geld verdient, wieso sollte ich dann genau auf dem arbeitsplatz lustre benutzen? Scratch wird von einigen color gradern sehr geschätzt weil es bei einigen anwendungen super schnell ist und alle anderen systeme kompl überholt. die gui ist aber sehr gewöhnungsbedürftig, da fühlt man sich erstmal nicht eingeladen einfach los zu legen.

ich denke baselight als high end grading station macht sinn um mit grading noch ein wenig geld zu verdienen, resolve macht einfach sinn weil es genau für alle anderen die nicht high end hardware/software benutzen wollen/können das perfekte produkt ist.



Antwort von iasi:

Was kann speedgrade, was Lumetri nicht kann?

Lumetri ist so weit, dass es kein Speedgrade mehr braucht.



Antwort von mash_gh4:

ich bin gespannt wie es im grading markt weiter geht. zzt habe ich das gefühl das baselight und resolve das rennen machen werden. Lustre finde ich zwar super, war auch das erste vollwertige grading system das ich selbst benutzt habe, aber da es in die Flame Infrastruktur eingebunden ist und dann auch entsprechend auf der gleichen workstation läuft muss man sich halt immer entscheiden ob man gerade Flame oder Lustre benutzen will. Das macht für mich so garkeinen sinn, gerade weil die flame ja in der regel das tool ist womit die firma das meiste geld verdient, wieso sollte ich dann genau auf dem arbeitsplatz lustre benutzen? Scratch wird von einigen color gradern sehr geschätzt weil es bei einigen anwendungen super schnell ist und alle anderen systeme kompl überholt. die gui ist aber sehr gewöhnungsbedürftig, da fühlt man sich erstmal nicht eingeladen einfach los zu legen.

nachdem ich jetzt sehr viel zeit darauf verschwendet habe, mistika insight in einer virtuellen maschine zum laufen zu bringen (das benötigt nämlich einen eigenen license server außerhalb der virtuellen umgebeung, den ich jetzt in einem docker container am virtualisierungshost laufen hab ;)), und es jetzt auch endlich ganz praktisch erproben konnte, würde ich in deine liste der alternativen auch unbedingt diese software berücksichtigen.

natürlich sind preisvorstellungen des herstellers für die kommerzielle variante (mistika ultima) im augenblick jenseits von guit und böse, was den realen einsatz doch sehr einschränkt, aber ansonsten ist es wirklich eine ausgesprochen beeindruckende lösung zum graden.

es ist wirklich ein wahrer genuss, um wieviel ressourecenschonend das zeug im vergleich zum resolve läuft! selbst auf verhältnismäßigen schwachbrüstigen rechner/GPU und mit nicht vorher transkodiertem h.264 long-GOP materal, kann man damit wirklich super flüssig arbeiten. auch die vorschau im dual screen mode auf computer-monitoren (das benötigt allerdings natürlich unbedingt aktivierte rec709->sRGB display filter, damit das ergebnis auch stimmt!), die uns ja BMD ganz bewusst vorenthält, ist einfach unheimlich praktisch bzw. oft einfach einfach die sinnvollste art der nutzung.
und gerade die color grading funktionalität im mistika ist m.e. verhältnismäßig einfach zu handhaben und wirklich sehr zweckmäßig organsisiert.

natürlich hat auch resolve weiterhin seine stärken. es ist definitv viel einfacher zu bedienen und entwickelt sich zusehends immer mehr zu einer hübschen allroundlösung, die wirklich für jedermann einfach und verhältnismäßig zweckmäßig bedienbar ist. mich nervt's halt unglaublich, wie schlampig viele techn. details im resolve technisch umgesetzt sind, und wie intransparent und ohne eingriffs- und erweiterungsmöglichkeiten sich das ganze ausnimmt.

ich glaube jedenfalls, dass man mistika -- abgesehen natürlich vom preis! -- wirklich als ernsthafte alternative zum resolve und den anderen genannten empfehlen kann -- und zwar nicht nur für wirklich große projekte, sondern eben auch, weil es auf normaler und erschwinglicher hardware um so viel besser läuft! vielleicht lässt sich SGO ja auch noch ein vermarktungsmodell einfallen, das auch für kleinere betriebe bzw. den privaten gebrauch ein bisserl mehr sinn macht...



Antwort von mash_gh4:


ich bin gespannt wie es im grading markt weiter geht. zzt habe ich das gefühl das baselight und resolve das rennen machen werden. Lustre finde ich zwar super, war auch das erste vollwertige grading system das ich selbst benutzt habe, aber da es in die Flame Infrastruktur eingebunden ist und dann auch entsprechend auf der gleichen workstation läuft muss man sich halt immer entscheiden ob man gerade Flame oder Lustre benutzen will. Das macht für mich so garkeinen sinn, gerade weil die flame ja in der regel das tool ist womit die firma das meiste geld verdient, wieso sollte ich dann genau auf dem arbeitsplatz lustre benutzen? Scratch wird von einigen color gradern sehr geschätzt weil es bei einigen anwendungen super schnell ist und alle anderen systeme kompl überholt. die gui ist aber sehr gewöhnungsbedürftig, da fühlt man sich erstmal nicht eingeladen einfach los zu legen.

nachdem ich jetzt sehr viel zeit darauf verschwendet habe, mistika insight in einer virtuellen maschine zum laufen zu bringen (das benötigt nämlich einen eigenen license server außerhalb der virtuellen umgebeung, den ich jetzt in einem docker container am virtualisierungshost laufen hab ;)), und es jetzt auch endlich ganz praktisch erproben konnte, würde ich in deine liste der alternativen auch unbedingt diese software berücksichtigen.

natürlich sind preisvorstellungen des herstellers für die kommerzielle variante (mistika ultima) im augenblick jenseits von guit und böse, was den realen einsatz doch sehr einschränkt, aber ansonsten ist es wirklich eine ausgesprochen beeindruckende lösung zum graden.

es ist wirklich ein wahrer genuss, um wieviel ressourecenschonend das zeug im vergleich zum resolve läuft! selbst auf verhältnismäßigen schwachbrüstigen rechner/GPU und mit nicht vorher transkodiertem h.264 long-GOP materal, kann man damit wirklich super flüssig arbeiten. auch die vorschau im dual screen mode auf computer-monitoren (das benötigt allerdings natürlich unbedingt aktivierte rec709->sRGB display filter, damit das ergebnis auch stimmt!), die uns ja BMD ganz bewusst vorenthält, ist einfach unheimlich praktisch bzw. oft einfach einfach die sinnvollste art der nutzung.
und gerade die color grading funktionalität im mistika ist m.e. verhältnismäßig einfach zu handhaben und wirklich sehr zweckmäßig organsisiert.

natürlich hat auch resolve weiterhin seine stärken. es ist definitv viel einfacher zu bedienen und entwickelt sich zusehends immer mehr zu einer hübschen allroundlösung, die wirklich für jedermann einfach und verhältnismäßig zweckmäßig bedienbar ist. mich nervt's halt unglaublich, wie schlampig viele techn. details im resolve technisch umgesetzt sind, und wie intransparent und ohne eingriffs- und erweiterungsmöglichkeiten sich das ganze ausnimmt.

ich glaube jedenfalls, dass man mistika -- abgesehen natürlich vom preis! -- wirklich als ernsthafte alternative zum resolve und den anderen genannten empfehlen kann -- und zwar nicht nur für wirklich große projekte, sondern eben auch, weil es auf normaler und erschwinglicher hardware um so viel besser läuft! vielleicht lässt sich SGO ja auch noch ein vermarktungsmodell einfallen, das auch für kleinere betriebe bzw. den privaten gebrauch ein bisserl mehr sinn macht...




Antwort von Peppermintpost:

@mash

ich hatte mistika schlicht vergessen, nicht zuletzt weil es halt kein grading sondern ein finishing system ist. es reiht sich mMn in der gruppe Flame, NukeS, Mistika ein und nicht unbedingt zwischen den grading systemen. aber du hast natürlich recht, der grösste augenmerk bei Mistika ist das color grading, was es auch super macht.

was du beschreibst was die performance angeht, ja das war bei sgo von anfang an so. auch Jaleo war schon so viel schneller als die ganze konkurenz. wie man code schreibt das wissen die jungs definitiv.

was den preis angeht, klar es ist kein hobby produkt, aber ein baselight oder eine flame ist auch nicht billiger, im gegenteil.



Antwort von mash_gh4:

in diesem interview mit dem SGO gründer, das ich gerade an anderer stelle gepostet habe, wird übrigens auch erklärt, dass sie planen, im laufe des nächsten jahres eine reine color grading auskoppelung aus dem mistika -- vermutlich zu realistischeren preisen -- anzubieten...



Antwort von blickfeld:


-- vermutlich zu realistischeren preisen -- anzubieten...

wenn ich sowas lese, kann ich nur mit den kopf schütteln und mich dran hindern, den kopf auf die tischplatte zu hauen...
es geht hier um profitools, die nicht für den massenmarkt gedacht sind. die preise sind vollkommen in ordnung. wer sich über die preise aufregt, sollte vielleicht sich gedanken machen, das er a) entweder nicht die zielgruppe ist oder b) etwas beruflich falsch macht.



Antwort von iasi:

hui - da wird ja wieder viel geschrieben.

und dennoch bleibt immer die Frage, was denn das eine Programm kann, was mit dem anderen nicht machbar ist.

Bedienung ist nur dann ein Argument, wenn man es unvoreingenommen betrachtet. Wer in ein Programm eingearbeitet ist, wird jedes andere als weniger gut zu bedienen empfinden.

Lumetri bietet mittlerweile viel - was also bringt der Umweg über andere Software?



Antwort von Paralkar:

Scratch ist auch verdammt schnell, aber das chaotischste Postpro Tool das ich je gesehen hab, intuitiv ist was komplett anderes....

Resolve bräuchte mal was von der Rechenpower von Scratch



Antwort von patshi:

Schon vor einem Jahr hab ich meine Ansichten über das beenden der Directlink Funktion zu Speedgrade kundgetan.

https://ntown.at/2016/06/23/adobe-kills-speedgrade/

Speedgrade hat grundlegende Vorteile beim grading Workflow, vor allem durch die Möglichkeit der Direktlink Funktion um direkt Premiere Projekte zu graden und sie dann weiterhin in Premiere weiterzuschneiden ohne zwischenclips neu rendernrendern im Glossar erklärt zu müssen. Leider hat ja Adobe vor einem Jahr die Direktlink Funktion aus Premiere ausgebaut. Ich habe mich damals sehr geärget wie sehr viele andere auch.

Ich habe mir deshalb kurzerhand ein kleines Tool programmiert dass es mir ermöglicht die neuen Projekt-Files weiterhin in Speedgrade zu benutzen:

https://ntown.at/2016/08/09/pprobcc-ado ... converter/

Offensichlich ist Adobe der Colorgrading Sektor nicht wichtig, denn ein vernünftiges Colorgrading mit dem Lumetri Panel ist nicht möglich, weil wesentlih Funktionen fehlen die ich in meinem Artikel "Adobe Kills Speedgade"ausführlicher beschreibe. Der wesentlichste Aspekt ist das InterfaceInterface im Glossar erklärt, welches beim Premiere vertikal anstatt horizontal angeordnet ist und noch wichtiger, es fehlen wichtige Funktionen wie zb. seperate getrennte Shadows/Midtones/Highlights für alle grading Parameter und vieles mehr.

Adobe hätte mit Speedgrade eine sehr gute und schnelle Gradingsoftware mit superschnellen Workflow, die einfach weiterentwickelt hätte sollen anstatt sie mit limitiertem InterfaceInterface im Glossar erklärt und Funktionalität in Premiere hinneinzustopfen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind, dann war das Endergebnis weder besser als in Lumetri und schon garnicht wie in Resolve!
Der einzige Vorteil waren die etwas sensibleren justage Möglichkeiten,
auch wenn es am Ende immer nur eine schlechte Kopie von Resolve war.

Denn der Workflow war ja nun nicht gerade der idialste, eher holprig.
Ich finde es eher schade,
das man SG Jahrelang vegetieren läßt und gleichzeitig die Lumetri nicht zu einer ernsthaften eigenständigen Größe wie in Resolve etabliert.

Beides ist/war nicht Fisch nicht Fleisch, ganz schön traurig.




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