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Segel-Abenteuer: "Land in Sicht" der Kurzfilm



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Frage von priester:


100 Tage waren wir an Bord eines 100 Jahre alten Dreimast-Segelschiffes. Ein Abenteuer durch und durch. Eindrücke von dieser Reise auf hoher See haben wir in dem dokumentarischen Kurzspiefilm "Land in Sicht" zusammengefasst.

Aufgenommen wurde der Film nur mit einem Stativ, einer DSLR und einer Actioncam. Wir haben den Film zu zweit gedreht ohne einen Kameramann oder sonstige Mitarbeiter - Das heißt die Darsteller in dem Film(wir) sind das ganze Team :-D Ich habe bereits gemerkt das der Ton hin und wieder darunter leidet. Was habt ihr sonst noch für Verbesserungsvorschläge? Was kann man besser machen? Was ist gut?

Hier gehts zum Film: Land in Sicht

Wir freuen uns über euer Feedback über unseren Reisefilm :-)
Vielen Dank und liebe Grüße
Helena & Tobias



Antwort von Jack43:

Hallo Helena und Tobias,

normalerweise schaue ich auf Youtube niemals Videos die länger als 10 Minuten sind!
Aber bei Eurem Segel-Abenteuer habe ich es gemacht -ohne zu scrollen!- und ich muss sagen, das Video -die Geschichte- hat mir sehr gut gefallen, und auch den offenen Schluss finde ich sehr gut! Die schauspielerischen Leistungen sind für mich auch ganz ok! Die Sturmsequenzen habt Ihr echt gut hingekriegt und man kann Eure Beklemmung fast spüren!
Auch die gewählte Musik finde ich gut!

Einige der Aufnahmen könnte man vielleicht ein bisschen stabilisieren, aber das ist "Motzen" auf hohem Niveau!

die beiden Mondeinstellungen bei 18"27 würde ich rausnehmen, den die sind ziemlich verwackelt und passen irgendwie nicht zum ruhigen Monolog von Helena.
Der Schwenk bei 11.01 ist mit 32 Sekunden für meine Begriffe etwas gar lang geraten!

Gruß, Paul



Antwort von domain:

Beeindruckender, professionell gemachter Film mit dramatisch gut ausgedachter Rahmenhandlung.
Speziell die Aufnahmen bei Sturm müssen dir ja ziemliche Überwindung gekostet haben

Zitat:
"Die Seekrankheit erwischt den einen mehr, den anderen weniger. Mich mehr. Deshalb kann ich aus Erfahrungen sprechen und sagen, dass ich ganze 12 Tage über der Reling hing. Dann schwand der Wind und mit ihm die Seekrankheit. Als wir dann ganze zwei Wochen später wieder Wind in den Segeln hatten, kam auch die Seekrankheit wieder um Guten Tag zu sagen."

Erinnert mich an die Stürme vor den Malediven. Rucksack hinter mir, Füße zum Abstützen auf die gegenüberliegende Seite der Pritsche gepresst und mit beiden Händen irgendwo festgehalten, sonst hätte es einen runtergeworfen.
Das Hochklettern nach den Sturmtauchgängen war auch recht spannend, weil die Leiter bei diesem Seegang abwechselnd entweder voll eingetaucht oder komplett aus dem Wasser war. Unter Wasser bemerkt übrigens keinen Wellengang.

Beeindruckend auch euer glücklicher Fischfang nach der Fastenperiode.
Im roten Meer hat bei mir mal unerwartet ein ca. 40 Kg schwerer Einfarbenthunfisch angebissen und mich fast ins Meer gezogen.
Spontan hat der Kapitän das Schiff gestoppt, mir das Stück Holz, auf dem die Leine aufgewickelt war, aus der Hand gerissen, dann mit genau so einem Haken den Thun aus dem Wasser geholt, ein Tau durch Maul und Kiemen gezogen, ihn an Achterdeck aufgehängt und ihm die Nerven vor dem stacheligen Schwanzende durchtrennt.
Erst danach gings richtig ans Schlachten bis das Deck voller Blut war.

zum Bild http://www.fotos-hochladen.net/uploads/fischfangjqdho94gi13.jpg








Antwort von blueplanet:

Da staunt der Laie und das Fachpublikum wundert sich – was hier im Forum so abgeht.

Kurz-Beiträge (dieser hier bringt es gleich mal auf eine halbe Stunde), die wirklich was Technik, Umsetzung, Geschichte bzw. die Idee dahinter angeht Maßstäbe setzen, werden letztendlich total zerrissen und Beiträge, die sich irgendwo zwischen 10. Klasse-Schulprojekt und verunglücktem KIKA-Auftrag bewegen, werden kritiklos in den Himmel gehoben.

Leute - hier stimmt doch überhaupt nichts.
- Kameraqualität bzw. deren Umsetzung: max. die Schulnote 3
- Ton/Nachvertonung/Off-Stimme: eine glatte 5 und gäähn! Es erinnert mich wie gesagt pausenlos an eine KIKA-Geschichte. Speziell die Weibliche Stimme hat etwas von "Das Wort zum Sonntag" (die Pastorin, die Lehrerin euers Vertrauens)
- der Schnitt: 5, setzen - langatmig / langweilig /unglaubwürdig (..ah, guck mal eine Flasche, die muss ja sehr alt sein / Sturmszene: Wind heult, See peitscht, Helena sinkt theatralisch auf die Planken, Sturm endet abrupt, Steuermann verlässt das Ruder, Sturm geht weiter…)
- Musik: 6, furchtbar – ne Mischung aus gewollter und nicht gekonnter "Fluch der Karibik" (Schlafszene in den Kojen) und: "ja, was nehmen wir da…? Egal - Hauptsache für die Länge des Titels ist genug Bildmaterial vorhanden…

Ich habe nach der bisher durchweg positiven Einschätzung der User einen zweiten Versuch gemacht, den Film in Gänze anzuschauen…mir zuckte jedoch wieder nach einer Minute der Sroll-Finger. Es geht einfach nicht – sorry!

Das mag als private Reise-Urlaubserinnerung ganz nett sein (für Oma, Opa und die Enkel), aber für die Öffentlichkeit eine glatte Überschätzung der Möglichkeiten und im Grunde eine Zumutung. Meine Meinung!

beste Grüße
Jens



Antwort von Jack43:

Jens?
bist Du nicht der ultimative Macher des Forums? Derjenige der alles besser kann und weiß? Der hier schon oft super Produktionen gezeigt hat?
Oder täusche ich mich da?



Antwort von blueplanet:

aus der Hand gerissen, dann mit genau so einem Haken den Thun aus dem Wasser geholt, ein Tau durch Maul und Kiemen gezogen, ihn an Achterdeck aufgehängt und ihm die Nerven vor dem stacheligen Schwanzende durchtrennt.
Erst danach gings richtig ans Schlachten bis das Deck voller Blut war. ...@domain - ist das nun sarkastisch gemeint, willst Du nur provozieren? Oder weisst Du einfach nicht, dass selbst Fische durchaus Schmerz empfinden, "Gefühle" haben können?!

Und nein, ich bin weder Vegetarier noch Veganer, aber respektiere trotzdem jedes Lebewesen. Solche Anmerkungen finde ich einfach zum k...

Sorry, das musste jetzt sein.



Antwort von blueplanet:

Jens?
bist Du nicht der ultimative Macher des Forums? Derjenige der alles besser kann und weiß? Der hier schon oft super Produktionen gezeigt hat?
Oder täusche ich mich da? ..ich bin weder der Macher des Forums, noch kann ich -alles- besser und weiß schon gar nicht, wo die Weisheit ihre Schatzkammer hat. Und ich stehe auch mit niemanden im Film-Wettbewerb. Insofern täuschst Du Dich. Aber wer hier Kritik/Meinung sucht, wird sie bei mir finden...

beste Grüße
Jens



Antwort von Jack43:

Jens?
bist Du nicht der ultimative Macher des Forums? Derjenige der alles besser kann und weiß? Der hier schon oft super Produktionen gezeigt hat?
Oder täusche ich mich da?

..ich bin weder der Macher des Forums, noch kann ich -alles- besser und weiß schon gar nicht, wo die Weisheit ihre Schatzkammer hat. Und ich stehe auch mit niemanden im Film-Wettbewerb. Insofern täuschst Du Dich. Aber wer hier Kritik/Meinung sucht, wird sie bei mir finden...

beste Grüße
Jens

ok, dann habe ich mich eben getäuscht!



Antwort von Jack43:

aus der Hand gerissen, dann mit genau so einem Haken den Thun aus dem Wasser geholt, ein Tau durch Maul und Kiemen gezogen, ihn an Achterdeck aufgehängt und ihm die Nerven vor dem stacheligen Schwanzende durchtrennt.
Erst danach gings richtig ans Schlachten bis das Deck voller Blut war.

...@domain - ist das nun sarkastisch gemeint, willst Du nur provozieren? Oder weisst Du einfach nicht, dass selbst Fische durchaus Schmerz empfinden, "Gefühle" haben können?!

Und nein, ich bin weder Vergetarier noch Verganer, aber respektiere trotzdem jedes Lebewesen. Solche Anmerkungen finde ich einfach zum k...

Sorry, das musste jetzt sein.

Da bin ich mit Dir einer Meinung!



Antwort von domain:

Ja das war grausam, aber eine exakte Situationsbeschreibung, bei der ich nicht eingreifen konnte.
Ich glaube auch, wenn Fische schreien könnten hätte man schon erhebliche Hemmungen beim Töten, wobei die Größe des Lebewesens merkwürdiger Weise auch eine gewisse Rolle spielt und auch ob es glitschig ist oder ein Fellchen hat.
Eine Gelse erschlage ich leidenschaftlich, aber bei einem Hirschkäfer hätte ich schon Skrupel und bei einem Hamster wäre es überhaupt unmöglich.
Hat Konrad Lorenz mit seinen Studenten und einem Messer mal theoretisch durchexeziert, am Beginn stand ein zu teilender Krautschädel, eigentlich auch ein Lebewesen. Bei Nacktschnecken hatten die Studenten auch noch keine Hemmungen, diese durchzuschneiden. Bei noch lebenden Sardinen wurde es theoretisch schon schwieriger.



Antwort von blueplanet:

Ja das war grausam, aber eine exakte Situationsbeschreibung, bei der ich nicht eingreifen konnte. ...da fällt mir ein Stein vom Herzen! Mein nächster Kopf-Film war, nach dem Du geschrieben hast "Rotes Meer" - Du bist Taucher, wie ich...

Auf unseren Tauchsafaris wird auch ab und zu nebenbei geangelt. Entweder die Crew für ihr Abendbrot oder halt die Taucher zur weiteren Freizeitgestaltung. Ich frage dann immer: "Na Jungs, was macht ihr mit der geangelten Beute?" Meistens kommt ein Achselzucken. Hake ich nach, gabs schon böse Blicke zwecks Spielverderber...

Wie gesagt, ich habe nichts dagegen, wenn die Grönlandbewohner Wale erlegen um davon satt zu werden. Oder halt die Crew auf den Safaribooten für ihre Mahlzeiten angelt. Mann/Frau gegen Fisch ist in gewisser Weise Natur bzw. akzeptabel. Aber Angeln als purem Zeitvertreib, des Sports wegens, ist aus meiner Sicht genauso hinterfragungswürdig wie, ich fahre mal nach Afrika und schieße mir einen Löwen.

Das Thema Tierhaltung, Schleppnetze etc. will ich diesmal ganz außen vor lassen (hat ja auch nix mit dem eigentlichen Thema zu tun), aber ich wollte damit sagen, das es durchaus Möglichkeiten gibt, mit Anstand und Achtung ein Steak, Fisch oder was auch immer Tierisches zu essen...



Antwort von 7River:

Jens?
bist Du nicht der ultimative Macher des Forums? Derjenige der alles besser kann und weiß? Der hier schon oft super Produktionen gezeigt hat?
Oder täusche ich mich da? Das ist ein anderer Jens. ;-)








Antwort von Jack43:

Jens?
bist Du nicht der ultimative Macher des Forums? Derjenige der alles besser kann und weiß? Der hier schon oft super Produktionen gezeigt hat?
Oder täusche ich mich da?

Das ist ein anderer Jens. ;-)

das dachte ich mir ;-)



Antwort von domain:

Um noch mal auf das Video zurückzukommen.
Es gibt auch Vorläufer, die meinen eigenen Erinnerungsvideos ähnlich sehen.
Dann aber kam im Gegensatz zu mir der große Sprung vorwärts: die Verbindung einer schon vorher ausgedachten Geschichte mit folgenden für den Schnitt selektierten realen Geschehnissen und Erlebnissen und auch etlichen konstruierten, die größtenteils aber als plausibel erscheinen.
So also sieht die bemerkenswerte Entwicklung eines Amateurs aus.

https://www.youtube.com/watch?v=99cnn2s ... om&index=4


Im letzten Video gab es als Vorgeschmack schon kleine Regieanweisungen: Helena, do hoppelst jetzt bitte vor dem Vulkan herum und lachst, ich sag dir wenn ich mit der Aufnahme beginne :-)

Vielleicht noch eine Bemerkung zum Ton.
Ich gehe mal davon aus, dass hier ausschließlich die internen Mikros der Kameras zum Einsatz kamen.
Die sind in der Zwischenzeit meiner Meinung nach in der Qualität bereits mit den Mikros externer Recorder vergleichbar, wenn auch nicht so zielgerichtet einzusetzen.
Bei dieser Art Video wären die vielen Tipps, dass das Mikro immer möglichst nahe am Mund platziert werden sollte, damit auch alle Zischlaute gut rüberkommen, ziemlich unnötig.



Antwort von coke:

100 Tage waren wir an Bord eines 100 Jahre alten Dreimast-Segelschiffes. Ein Abenteuer durch und durch. Eindrücke von dieser Reise auf hoher See haben wir in dem dokumentarischen Kurzspiefilm "Land in Sicht" zusammengefasst.

Aufgenommen wurde der Film nur mit einem Stativ, einer DSLR und einer Actioncam. Wir haben den Film zu zweit gedreht ohne einen Kameramann oder sonstige Mitarbeiter - Das heißt die Darsteller in dem Film(wir) sind das ganze Team :-D Ich habe bereits gemerkt das der Ton hin und wieder darunter leidet. Was habt ihr sonst noch für Verbesserungsvorschläge? Was kann man besser machen? Was ist gut?

Hier gehts zum Film: Land in Sicht

Wir freuen uns über euer Feedback über unseren Reisefilm :-)
Vielen Dank und liebe Grüße
Helena & Tobias Hallo Zusammen,

normalerweise beurteile ich die Werke der anderen User eher nicht. Da ich aber selber Segler bin und beruflich viel mit Video/Schnitt usw. zu tun hab, mach ich das jetzt mal.

Voranschicken möchte ich erstmal, dass der Aufwand, der hinter einem solchen Video steckt sicherlich "gigantisch" ist (für den Background, der von den t.o.'s beschrieben wurde) - von mir also großes Lob dafür ...

Nun meine Meinung:

das Video will eine Geschichte erzählen, die bei mir eine Erwartungshaltung erweckt, die es dann nicht (oder kaum) halten kann
(Durchgängige Klischees, bekannt aus Spielfimen, Dokus und Reiseberichten TV/Spielfilm), weil es an der glaubhaften Umsetzung mangelt.

• 1. Flaschenpost (uralt) schwimmt am Strand und ist schon offen (mit Pflanze, die sich bereits angesiedelt hat

• 2. Protagonisten: Segelerfahrung = 0, da kommt man sicherlich direkt auf die Idee ein Schiff zu chartern/kaufen und ein Schatz zu finden

• 3. Wo kommt der alte Mann her? Wem gehört das Schiff? Wo bleibt der alte Mann?

• 4. Crew: Alle komplett unerfahren, sind dann aber in der Lage, ein Mehrmaster wieder flott zumachen, Segel zu setzen, zu navigieren und Segel instand zu setzen usw.

• 4.1: Schiff fertig: Barcadi-Feeling und Becks-Atmosphäre ... doch alles nur Hippster??

• 5. Der große Sturm: Eigentlich gut umgesetzt, aber einem (geschätzt) 25 m Kahn können die kleinen Schaumkronen (ca. Windstärke 5 Bft) nichts anhaben.

• 6. Der Sturm ist von einer zur nächsten Sekunde zu Ende

• 7. Die Crew: Wo ist die eigentlich geblieben?

• 8. Die Schatzinsel: Dachte erst, der Protagonist will ne Sandburg bauen .. dann hab ich erst kapiert, das er in dem kleinen Loch den eigentlichen Schatz gesucht hat ... kleines Loch ... keine Bock mehr .. nchts gefunden

Ich finde das Video wirklich gut, weil ich weiß wieviel Arbeit dahinter steckt ... da muss man ertsmal machen - Respekt!!
Andere technische Fehler, wie Sync., Nachvertonung von AtmoAtmo im Glossar erklärt usw. wurden ja schon genannt und sind verzeihbar.

Macht auf jeden Fall weiter so! Mit dem Material könnte man m.E. übrigends tasächlich ne kleine "runde" und glaubahfte Doko über einen wahrfaftigen Törn machen ... für viele (potentiell) eine Quelle für Infos von Insidern.


Viele Grüße,


coke



Antwort von domain:

Zitat:
"Mit dem Material könnte man m.E. übrigends tasächlich ne kleine "runde" und glaubahfte Doko über einen wahrfaftigen Törn machen ... für viele (potentiell) eine Quelle für Infos von Insidern."

Gute Idee.
Wahrscheinlich ist so viel Material vorhanden, dass man daraus in der Tat ein realistisches Infovideo schneiden könnte.
Zu Pkt. 1,2,3,4 und 7 habe ich mir insgeheim auch so meine Gedanken gemacht, aber ich habe es von Haus aus als phantasievoll verwirklichtes Märchen aufgefasst.



Antwort von blueplanet:

So also sieht die bemerkenswerte Entwicklung eines Amateurs aus. ...die einzige Entwicklung die ich erkenne -und da könnte man sich streiten ob das als "bemerkenswert" einzustufen ist-, dass jetzt versucht wurde, den Bildern eine Rahmenhandlung zu geben. Weder Kamerahandling, noch O-Ton, noch die Post im Allgemeinen haben sich "entwickelt".
Die sind in der Zwischenzeit meiner Meinung nach in der Qualität bereits mit den Mikros externer Recorder vergleichbar, wenn auch nicht so zielgerichtet einzusetzen. ...klares NEIN, es gibt kein internes Camera-Micro (Actioncamera, DSLR, Systemcamera und selbst die der kleinen Videocams - fehlender Wetterschutz etc.), das annähernd an die Qualität von externen Micros heranreicht. Das ist immer nur eine Notlösung. Und wer solch ein Projekt der "Öffentlichkeit" präsentieren möchte, müsste das im Hinterkopf haben.

Das solch ein Projekt mit sehr viel Arbeit und Aufwand verbunden ist, bleibt unbestritten. Mein Mitleid hält sich jedoch in Grenzen ;). Interssant wäre allerdings die Intension, welche dahinter steckt. Möchte ich einen Film machen der ausschließlich privat und damit relativ im Rahmen meiner Möglichkeiten produziert wird oder ist es für öffentliches Publikum? Wenn Letzteres beabsichtigt ist, dann wäre es das falsche Signal zu sagen, hier steckt -momentan- "Potenzial".

Sorry, ist nicht pures Meckern und nicht "böse" gemeint. Betrachtet es vielmehr als konstruktive Kritik für ggf. zukünftiges Potenzial.



Antwort von DV_Chris:

Und wo sind nun die preisgekrönten Filme von blueplanet?



Antwort von StanleyK2:

Und wo sind nun die preisgekrönten Filme von blueplanet? Immer wieder die alte Leier ...

Man muss nicht Küchenchef sein, um festzustellen zu können, ob eine Suppe versalzen ist ...



Antwort von DV_Chris:

Und wo sind nun die preisgekrönten Filme von blueplanet? Immer wieder die alte Leier ...

Man muss nicht Küchenchef sein, um festzustellen zu können, ob eine Suppe versalzen ist ... Es geht um die, die sich als Haubenköche mit Jahrzehnte langer Erfahrung gerieren...



Antwort von gammanagel:

Hallo,
man merkt dem Film den Spaß an, den ihr hattet. Es ist auch ein schöner Film geworden, ich bewundere Euren Mut und Euren Fleiß.
Aber: Ihr solltet den Film nur den Mitreisenden und Mitspielenden zeigen und nicht öffentlich. Vielleicht den nächsten Film.
So von Amateur zu Amateur (ich bin blutiger Amateur, mache mal Auftragsfilme für Reiseunternehmen...)
Man sollte immer seine Grenzen kennen egal ob beim Sport, im Job Hobby...
Schauspieler ist ein Beruf und man benötigt eine lange Ausbildung, nicht jeder wird gut. Ein schlechter Schauspieler wirkt schnell lächerlich, ein Amateur, der Schauspieler "spielt" und es ernst meint ist lächerlich.

Wenn Ihr einen Spielfilm machen wollt, dann sucht Euch Schauspieler, Studenten ... man findet sie auch für wenig Geld. Zeigt einem Autor das Drehbuch ... Will sagen macht es richtig oder lasst es, macht "einfachere "Filme.

Wer in der Öffentlichkeit kegelt muss damit rechnen, dass andere die Punkte zählen. Wer einen Spielfilm öffentlich macht steht im Wettbewerb mit Spielfilmen.

... und nein, ich kann es nicht mal so wie Ihr, aber ich mache es dann auch nicht.

Alles Gute
Elimar








Antwort von domain:

Aber: Ihr solltet den Film nur den Mitreisenden und Mitspielenden zeigen und nicht öffentlich. Vielleicht den nächsten Film.
... und nein, ich kann es nicht mal so wie Ihr, aber ich mache es dann auch nicht. Eine Veröffentlichung auf YT ist aber keine Schande, weil die meisten Menschen nicht so kritisch sind wie div. Profis dahier, sondern sich an der Unbekümmertheit und der Frische der jugendlichen Filmschaffenden erfreuen.

Traditionell gibt es dort auch nur Thumbsup und Likes und kaum Kritik, also ziemlich für die Katz.

Jedenfalls aber spielten die Hauptdarsteller in diesem Video viel besser als die unsäglichen "Schauspieler" bei den div. Gerichtssendungen oder den fingierten Polizeieinsätzen zu Proleten und Streithanseln im TV.

Einmal habe ich auch so ein "Familiendrama" mit meinem in das fremde Deutschland (Heimat meiner Mutter) ausgewanderten IT-Bruder und seinen Töchtern gedreht: Ausflug in die Bärenschützklamm.
Zuletzt entglitt ihm das permanent mitgenommene Notebook (heutzutage Smartphone) auf einer Holzstiege in der Klamm, sehr zum Gaudium seiner halbwüchsigen Töchter.
Dann erst öffenete er seine Augen, sah hoch und war wieder empfänglich für die Schönheiten seiner alten Heimat.
Wie er mir erzählte, konnten seine Kinder dieses Video im nachhinein nicht oft genug ansehen: Papa dem Großen ist sein Lieblingspielzeug hinunter ins Wasser gefallen !!

Das war natürlich eine ausgedachte Geschichte mit vielen Regieanweisungen, aber mein Bruder war wirklich ein schauspielerisches Naturtalent, das findet man bei Laien selten.
Sie übertreiben halt gerne und vor allem können sie nicht mehrfach wiederholen und präzisen Änderungswünschen des Laienregisseurs folgen.




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