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Infoseite // RØDE mit neuem Zubehör für Wireless GO, GO II und das Lavalier GO Mikrofon



Newsmeldung von slashCAM:



RØDE präsentiert gleich zwei Zubehörneuheiten für die Kompaktfunkstrecken Wireless GO und Wireless GO II sowie das Lavalier GO Mikrofon. Um am Set keine Funkstrecken durc...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
RØDE mit neuem Zubehör für Wireless GO, GO II und das Lavalier GO Mikrofon


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Antwort von klusterdegenerierung:

Ich muß mal etwas provokant fragen, aber wer ausser im Hobbybereich, wobei diese Dinger ja durchaus ernst zu nehmen sind und im professionellen Umfeld zum Einsatz kommen, setzt denn die riesen Quarder ohne Lav direkt am Hemd ein, da kann ich mir ja gleich meinen Tascam Recorder ans Revers schrauben? :-)

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Antwort von pillepalle:

Ja, manchen ist das irgendwie wurscht. Meistens sieht man die ja bei Youtubern. Bei Leuten die nicht im Bild sind, kann ich's ja noch verstehen, aber ich finde man sieht generell die Mikros oft recht lieblos geriggt. Hab' gerade mal einen Schnappschuß von den Sachen gemacht die ich zum riggen der Lavaliers nutze... das läppert sich, und es ist nur das Nötigste :) Da sind die Mikros und Recorder noch gar nicht dabei. Aber ich bin ja auch nicht Fußkrank. Hab' meistens einen 50l Rucksack nur mit Audioequipment dabei :)

zum Bild https://www.nikon-fotografie.de/communi ... 29697/full

VG

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Antwort von holger_1:

Wenn ich - wie vergangene Woche passiert - während einer Reportage spontan in der Landmaschinenwerkstatt lande, dann bin ich froh, dass ich dem Meister den Sender einfach an die Latzhose stecken kann. Body nach innen, Klemme nach aussen. Und 3 Sekunden nach der Nachfrage ob er bereit ist sich filmen zu lassen, ist man auch bereit. Da ist es mir dann egal. ob man den Sender sehen kann.

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Antwort von pillepalle:

@ holger_1

Ginge mit Lavalier (und kleinerem Clip) und Sender aber auch in 5 Sekunden. Muss man eben 2 Dinge anclippen, aber man ist ja immer auf der Flucht, wie Richard Kimble ;)

VG

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Antwort von klusterdegenerierung:

Lav mit tape irgendwo unsichtbar antapen und abdafür.

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Antwort von pillepalle:

Geht auch. Find's eben immer etwas komisch, dass der Ton keine Zeit in Anspruch nehmen darf, obwohl er fast wichtiger als das Bild ist. Mit der Einstellung dürfte man auch nur noch mit dem Smartphone filmen, weil das ja viel schneller geht, als mit einer dicken Kamera :)

VG

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Antwort von klusterdegenerierung:

Sehe ich auch so.

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Antwort von holger_1:

pillepalle hat geschrieben:
Geht auch. Find's eben immer etwas komisch, dass der Ton keine Zeit in Anspruch nehmen darf, obwohl er fast wichtiger als das Bild ist. Mit der Einstellung dürfte man auch nur noch mit dem Smartphone filmen, weil das ja viel schneller geht, als mit einer dicken Kamera :)

VG
Eben weil der Ton wichtig ist, entscheide ich mich dann für die schnelle Lösung und klemme den Sender direkt und ohne Umwege an die Arbeitsklamotten. Guckt sich im Zweifel weg.

Nochmal zum Überlegen: ich fahre mit einem Traktor mit geplatzter Hydraulikleitung unangekündigt in einer Werkstatt vor, die Mitarbeiter wissen nicht das eine Kamerateam dabei ist, unterbrechen mit verschmierten Händen ihre Arbeit wie abgenommene Traktorräder umlagern, Hydrauliköl pumpen u.ä. um die sprudelnde Leitung abzudichten und erklären sich spontan bereit, sich dabei filmen zu lassen und ihr verlegt erstmal unsichtbare Lavaliers und fragt den Meister, ob er mal die Jacke ausziehen kann und die Träger von der Latzhose aufmacht - klar.

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Antwort von pillepalle:

@ holger_1

Du erzählst das so, wie einen spontanen Zufallsdreh. Das hat aber nix mit professioneller Arbeit zu tun. Der braucht sich auch nicht die Träger Latzhose aufmachen. Man kann seine Rigs vorbereiten, dann geht alles ganz schnell. Aber wenn man spontan in der Gegend herum filmen möchte, dann angelt man den Ton normalerweise lieber. Du sprichst von einer Ausnahmesituation in der Du keine bessere Lösung hattest. Kann ja jeder machen wie er möchte, aber mein Stil wäre das nicht.

VG

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Antwort von klusterdegenerierung:

Meine Anfrage zu dem Filmen vorm TV, war auch mit inkl. Audio die Vorbereitung der eigentliche Aufwand.
Die 2 Stätze die er sprechen mußte saßen beim 3. mal, das ganze hat aber 2,5 Std. in Anspruch genommen und nicht immer hat man "Bauern" vor der Cam die von nix ne Ahnung haben.

In meinem Fall hat der Prota das fasst selbst gehandled weil er das nicht das erste mal machen mußte und in Zeiten von Corona & Co soll mir das auch Recht sein. :-)

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Antwort von freezer:

Ich habe das Wireless GO II auch immer direkt und sichtbar angebracht...

Allerdings an meinem Kamera-Rig. Ich benutze es nämlich ganz dekadent um nicht umstecken zu müssen wie folgt:
PCC4k mit Rode Videomic NTG seitlich am Griff - geht in den ersten Wireless GO II Sender und ein Sennheiser EW100 G3 (bekommt das Signal vom Handmikro) geht in den zweiten Sender. Der Empfänger dann per 3,5 mm Klinke in die Pocket.
Auch praktisch am Gimbal.

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Antwort von freezer:

Ansonsten bin ich mittlerweile eher ein Freund vom geangelten Ton.
Hab für einen großen Kunden einen Videopodcast aufgezeichnet, wo ich 3 Leute geangelt habe.
3 Kameras, 3 Mikros per Tonangel auf Stativen, jede Menge Licht.
Aufbauzeit zu zweit fast 3 Stunden.

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Antwort von pillepalle:

@ kluster

Ja, ich habe auch öfter Vorstandsfuzzies vor der Kamera gehabt die keine Lust haben lange an sich herum zuppeln zu lassen. Aber fast alle verstehen, dasss es ohne vernünftigen Ton nicht geht und kennen das von anderen Drehs. Bei Dokus nutze ich eben eine Angel (mit einer Person die angelt), falls ich die Protagonisten nicht Mikrofonieren kann. Ich sage ja nicht das man immer so arbeiten muss, aber es garantiert eigentlich immer einen guten Ton, ohne einen Mikrofonwald im Bild.

@ freezer

Wie gesagt, jeder so wie er mag. Ich bin da vielleicht auch etwas pingelig.

VG

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Antwort von freezer:

pillepalle hat geschrieben:
@ freezer

Wie gesagt, jeder so wie er mag. Ich bin da vielleicht auch etwas pingelig.
Ich glaube, Du hast mich falsch verstanden - bin auch pingelig.

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Antwort von pillepalle:

@ freezer

Haha... ok, dann warst Du es früher nicht? Für mich wäre ein WirelessGO im Bild ein Wireless-NoGo :)

VG

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Antwort von freezer:

pillepalle hat geschrieben:
@ freezer

Haha... ok, dann warst Du es früher nicht? Für mich wäre ein WirelessGO im Bild ein Wireless-NoGo :)
Du hast die Zeile "wo" ich das Wireless GO angebracht habe fehlgedeutet ;-)
Nicht an der Person ist es bei mir, sondern AUF dem Kamera-Rig.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Tja, muß halt wie immer ein bisschen mehr superlative im Spiel sein.
Da ist ja klar das man so ein Set nur "missbraucht" und die eigentliche Arbeit, mit was "anständigem" macht.

Es soll ja auch auf keinen Fall der Eindruck enstehen, das man das aus Hobby macht. :-[]

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Antwort von freezer:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Tja, muß halt wie immer ein bisschen mehr superlative im Spiel sein.
Da ist ja klar das man so ein Set nur "missbraucht" und die eigentliche Arbeit, mit was "anständigem" macht.

Es soll ja auch auf keinen Fall der Eindruck enstehen, das man das aus Hobby macht. :-[]
Meine Güte Guido, was Du da wieder reininterpretierst...
Ich finde das WGO II superpraktisch, nur nutze ich es anders als es eigentlich gedacht ist.
Keiner der zB Vorstände die ich filme hat auch nur die leiseste Ahnung von Audiotechnik - die wollen gut vor der Kamera aussehen und gut klingen.
Deswegen buchen sie mich regelmäßig.

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Antwort von ChristianG:

Ich finde die Dinger super. Mache sehr viel Ton damit direkt in die Kamera, weil ich einfach ohne Tonmensch auf extrem viel Zeug und Tüdelkram verzichten kann. Mit den Magnetdingern sieht man dann oft nur den schwarzen Magneten und wenn es sich in dunklen Klamotten verspielt, ist das super. Und wenn nicht, kann man immer noch das Kabel rausziehen und sauber verlegen. Passt halt nicht immer, aber für viele Projekte ist das eine einfache und schnelle Lösung.

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