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Projekt: Neue Regler für Zoom Audiorecorder F4/F8 per 3D Druck



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Frage von ruessel:


Ich habe 800,- bezahlt..... ist mir jeden Cent das auch Wert. Einzig die Knöpfe sind großer Mist, zu kurz für meine Finger. Der 3D Druck wird es aber demnächst richten.



Antwort von Blackbox:

Bei mir warn's noch fast 1200,- :(
Ich erinnere noch Zeiten, da war z.B. ein Mikrophonkauf zugleich eine solide Wertanlage mit kontinuierlich steigenden Preisen.
Heute herrscht da quasi Hyper-Deflation mit immer schnelleren Produktzyklen.
Naja...

Kann man sich eigentlich beim 3D Druck Projekt anschliessen? Diese Miniaturknöpfchen sind tatsächlich einen ziemliche Zumutung, zumal sich die Stellung für nicht-Blinde nicht blind ertasten lässt.
Es gibt da doch längst bewährte Lösungen, und ich kann mir nicht vorstellen, dass SQN oder SD da irgendwelche Patente auf das Prinzip von selbsterklärenden und tastbaren Knöpfe haben, sodass ZoomZoom im Glossar erklärt sich was neues und unpraktisches ausdenken musste.
Ausserdem sind die Knöpfe auch noch scharfkantig, was bei mir dazu führt, dass bei längeren Einsätzen mit regennassen Fingern und hohem Regelbedarf die Haut an den Fingerkuppen regelrecht eingeschnitten wird.

Ideal wären da unterschiedlich gefärbte Aufsteckknöpfe mit tastbarer Stellung wie bei den SQN Mischern, nur halt kleiner.



Antwort von ruessel:

Ja klar, wenn die Dinger aus dem Drucker laufen, kann ich auch gleich mehrere drucken. Ich denke aber an eine Achse zu drucken, drauf dann Industrieknöpfe - sieht bestimmt schicker aus......

zum Bild https://images.musicstore.de/images/096 ... 32-000.jpg





Antwort von Blackbox:

Ja, hat aber auch Nachteile gegenüber einer Stecklösung?
Vorteile von reiner Stecklösung:
1. Gerät bleibt im Originalzustand bzw. Originalregler leiern nicht aus.
2. sehr einfaches verschleissfreies Auf- und Umstecken der Aufsatzstecker

Z.B. bei Gruppierungen ist es m.E. sehr praktisch den Gruppen-'master' mit Aufsteckknopf zu versehen, die 'Slave-Gains' aber eine Etage tiefer mit den Originalknöpfen zu belassen.
oder: "Mist, wo hatte ich vorhin das dritte Lavalier hingesteckt, und wo ist der Boom?"
Workflow könnte dann sein: Lavalier immer grün (oder was auch immer), Boom rot, Pult o.ä. gelb, usw.
Der F8 könnte so stets blitzschnell und verschleissfrei auf veränderte Situationen angepasst werden und man behält auch im Stress leichter den Überblick.



Antwort von Blackbox:

Mal kurz gesucht, was es bislang schon so an Ideen gibt.
Das hier
https://www.ebay.com/itm/263762276760?rmvSB=true
kriegt aus asthetischen Gründen Abstriche bei der B-Note und ist auch nicht farbig (was sich natürlich mit Farbe ändern liesse ;) )
Ähnliches Aufsteckprinzip aber farbig:
https://wavreport.com/2017/08/09/review ... ol-faders/

'Form-follows-function' ist da aber m.E. noch nicht optimal verwirklicht.

Die Funktionalität dieser
https://www.sounddevices.com/products/r ... mixpre-10T
Regler kommt dem schon erheblich näher:
griffig durch Riffelung, Regler-stellung eindeutig blind ertastbar durch die Streitaxt ähnliche Formgebung (Draufsicht) und durch das zusätzliche taktil erhabene Kleinelement am dünnen Ende.

Idealfall wäre m.E.:
- aufsteckbar wie die Teile der beiden ersten Links
- Formgebung dem pfiffigen Prinzip der Regler von SD folgend
- zusätzlich unterschiedlich gefärbt.



Antwort von ruessel:

Wir fassen das mal ins Auge, wenn ich richtig verstehe "Knopf-auf-Knopf". Bin im Moment in Eile.....



Antwort von ruessel:

zum Bild http://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net/v/t ... 7051_n.jpg
https://www.facebook.com/efksound3D/

Hier fallen die Knöpfe mit der Zeit ab...... kann man nix an die Reglerachse anschrauben?



Antwort von Blackbox:

Ich hab mich noch nicht getraut die originalen Regler abzuziehen.
Wer weiss ob das vorgesehen ist und ob sie im Erfolgsfall anschliessend ausgeleiert sind?
Das wär blöd, weil ich das Teil öfter auf dem Kamerarig waagerecht einsetze als senkrecht in der Tontasche.
Zudem könnte Wiederverkaufswert sinken.
(was bei mir aber im Grunde völlig egal ist; es steht sogar noch ein ADAT von ca.1995 im Schrank, ein 12bit Tastatursampler aus den 80ern, einige Ataris, ..., ..., weil "man weiss ja nie ob man das Teil nicht doch noch mal braucht" ...)

Und der f8 hat ja den Vorteil, dass die Auflösung des menschlichen Hörvermögens nicht hoher liegt als die Audioqualität des Geräts, was klar für eine Langzeitnutzung spricht.
Ich werd aber nachher oder morgen mal schaun ob sich die Regler einigermassen leicht abziehen lassen.



Antwort von ruessel:

Ich habe versucht die Regler abzuziehen, trau mich nicht noch mehr Gewalt auszuführen.... die Dinger hängen noch dran.

Ganz neu steht hier ein nagelneuer 20.000 Euro 3D Drucker, der läuft mit UV Licht und Harze. Damit lassen sich Teile herstellen, die aus den Hobby Druckern nicht machbar sind, auf 25 Mikrometer genau. Das tolle ist auch, ob ein Knopf oder 20 Stück, die Druckzeit ist gleich. Ich könnte mir damit Knöpfe vorstellen, die nach aufsetzen sich fest rasten - leider bieten die Zoomregler keine Fläche/Löcher dazu.
Sollten die Regler mit einer Achse versehen sein, wäre das alles viel stabiler - beim verkauf des F8 könnte man wieder die alten Regler einsetzen. So bleibt eigentlich nur das aufkleben mit Sekundenkleber - was völlig unprofessionell wäre.

Gibt es keine Reparaturanleitung vom F8 oder F4 im Netz? Da könnte man sofort sehen wie es montiert ist......



Antwort von Blackbox:

Bei mir ähnliches Ergebnis.
Ohne brachiale Aktion scheint da nichts zu machen. Das Design ist ja auch so, dass - bis auf den Drehregler zur Menünavigation - alles so gestaltet ist, dass die Frontblechstanzungen größer sind als die Regler. Oft sind Regler ja vor allem deshalb gesteckt, weil sonst keine Demontage des Gerätes möglich ist.
Snap-On Lösung, bei der eine kleine Nase am Fuß des 'überziehers' unter die Unterkante des Reglers greift geht auch nicht, weil da gar keine zugängliche Unterkante existiert.
Magnetischer Halt fällt flach wegen Alu.
Bliebe - neben kleben - noch das Ausnutzen von Reibung oder von Unterdruck?

Irgendwas nach dem Saugnaptprinzip zu machen scheint bei so kleinen Teilen unrealistisch zu sein?
Vielleicht mit Silikon-ähnlichem Material möglich, das leicht untermaßig ist und sich zusätzlich ein wenig festsaugt?
Oder den Regler als Negativform nachbilden, ein klein (!) wenig Spiel lassen, also etwas übermaßig, und eine künne Schicht reversible Adhäsionsmasse zwischen Regler und Überzieher?
(z.B. Mischung aus Maisstärke und Spülmittel ähnlich wie 'slime')?

Hmm..
Für Reibung stehen die Chancen bei 25 Mikrometer vielleicht ganz gut, aber die Form der Regler scheint quasi darauf optimiert zu sein jede Art von nicht fixiertem Aufsatz wieder herauszubefördern.



Antwort von ruessel:

Ich habe mal einen Knopf gedruckt um zu sehen was passiert..... ich traue den gar nicht zu zeigen, ich habe mit einer fetten 0,4mm Düse PET gedruckt. Selbst die Software fragte ob die Abmessungen wirklich stimmen, der Drehknopf ist unter 10mm im Durchmesser. Allerdings ist er jetzt wirklich griffig zum drehen, völlig schönes Gefühl, ich habe ihn 11mm hoch gemacht.

Ich denke mit Stereolithografie ist dieser kleine Knopf sauber zu drucken, thermisch gedruckt sieht er unsauber aus. Hat ZoomZoom im Glossar erklärt keine deutsche Vertretung um da mal zu fragen wie der Knopf ausgebaut wird?



Antwort von ruessel:

Ich habe gerade lösbaren Montagekleber gefunden, einseitig aufgebracht, soll er sich wieder lösen lassen.....klebt auf allen festen Untergründen und ist dem ähnlich womit Kundenkarten auf dem Brief geklebt werden....



Antwort von Blackbox:

Genial!
Spricht das nicht für die Idee mit der geringfügig vergrößerten Negetivform zum Aufstecken?
Wozu musst Du den Knopf denn ausbauen?
Zum Form abnehmen/einscannen?
Vielleicht geht das auch 'old-school'?
Man kommt ja z.B. mit einem Blatt Papier unter die Unterkante der ZoomZoom im Glossar erklärt Regler.
Damit sollte es doch dann möglich sein einen Abdruck zu nehmen ohne dass was von der Abdruckmasse ins Gerät eindringt?
Notfalls eine stabile Knetmasse oder ähnliches. Die Negativform lässt sich ja dann nach oben bzw. vorn abziehen, ohne dass eine Verformung eintreten muss.
Ich hab mit bildender Kunst wenig zu tun, aber werden nicht so auch Gesichtsabdrücke für Bronzeguss gemacht?
Google spuckte bei 'silicon körper abdruck' seltsamste Ergebnisse aus, die ich hier NICHT posten werde, aber sowas
https://alginat-shop.de/Alginat/Alginat
könnte funktionieren?



Antwort von ruessel:

Oder den Regler als Negativform nachbilden, ein klein (!) wenig Spiel lassen, also etwas übermaßig, und eine künne Schicht reversible Adhäsionsmasse zwischen Regler und Überzieher?

Jetzt wird es heiß. Nächste Woche Donnerstag habe ich einen Termin in einem modernen Zahnlabor. Die machen von dem Regler am F8 einen Abdruck mit Zahneinbettmasse, gießen von dieser Negativform einen "Zahn" und digitalisieren ihn in ein STL Modell.
Damit habe ich dann alles was ich brauche um eine "Krone" herzustellen.

Das Projekt F4/F8 Regler dauert dann aber noch, muss mich erst in die Stereolithografie einarbeiten und sehen wie ich das Harz nachträglich färben kann. Das werden die besten Regler der Welt :-)



Antwort von ruessel:

Ich denke, ich versuche mal diese Form des Reglers, siehe Dateianhang Foto.



Antwort von ruessel:

Zum WE soll mein bestelltes Zeug kommen. Um schwarze Knöpfe zu bekommen, musste ich extra in England bestellen, nur dort gibt es Literflaschen mit schwarzen Harz, zum zahlbaren Preis. Die Harzdrucker sind anscheinend noch nicht ganz so verbreitet, viele Harz Farben muss man selber mischen.

https://www.youtube.com/watch?time_cont ... sZPkN9CD04



Antwort von Auf Achse:

Der Clip issja super - strange! Ist da irgendwas in der Farbchemie drinnen?
Hoffentlich wird man nicht selbst so wie der Typ wenn man damit arbeitet. Sonst müßten wir uns Sorgen um dich Wolfgang machen :-)

LG,
Auf Achse

PS: Solltest du dir plötzlich einen Schnauzer wachsen lassen ...... :-)



Antwort von ruessel:

Hoffentlich wird man nicht selbst so wie der Typ

Ich weiß es nicht..... vermutlich wird meine Bude nach Harz stinken, da steigt dann auch was in den Kopf, ist doch klar ;-)
Habe gerade eine Mail bekommen, Schwarz ist in England doch nicht verfügbar, sie liefern nun aus dem Hauptlager in Schweden, ist lt. Tracking schon im UPS Flugzeug (ohne Aufpreis für mich).
Das die F4/8 Knöpfe so eine Weltweite Logistik auslösen, wer hätte das gedacht...... ;-)





Antwort von ruessel:

Der Clip issja super - strange!





Antwort von Auf Achse:

Auch so strange, aber irgendwie cool :-)

Bei 1:14 sieht man am Schweißschirm "Optrel". Vor Jahren hab ich bei einer Firma gearbeitet wo wir für Optrel die vergüteten Gläser gefertigt haben.

Grüße,
Auf Achse

PS: Wachst eh noch kein Schnauzer, Wolfgang???



Antwort von ruessel:

PS: Wachst eh noch kein Schnauzer, Wolfgang???

Neee, mir stehen die Haare zu Berge......
Harz schön tiefschwarz ist angekommen, in Kartusche eingefüllt (Erstbefüllung), Druckauftrag gestartet, Drucker macht 1 LayerLayer im Glossar erklärt und geht auf Störung. Frust.
Gerätehersteller hat Harz in Verdacht, zu dunkel, UV kommt nicht tief genug durch. Muss nun selber die Firmware pimpen, Lampe darf 30% heller angesteuert werden. Daumen drücken.



Antwort von ruessel:

Die F8/4 Regler brauchen noch ein wenig Gehirnschmalz. Gestern konnte ich zumindest die erste Schicht drucken, nachdem ich die Lampenleistung um 50% erhöhen konnte, das Harz wurde auch richtig hart. Allerdings bleibt der Druck stecken, irgendein Sensor meldet was verkehrtes, der medizinische Drucker ist etwas komplizierter als so ein Hobbygerät.
Demnächst fahre ich mit dem Harz zum Hersteller des Druckers und wir wollen gemeinsam da was ausknobeln - tiefschwarz haben sie auch noch nie gedruckt. Ich melde mich hier wieder, wenn ich die Regler in meiner Hand halte...... alles wird gut.



Antwort von ruessel:

Tatatata..... siehe Anhang.



Antwort von Auf Achse:

Wolfgang, ich bin von den Socken! Als gelernter Werkzeugmacher und Feinmechaniker bin ich ziemlich fassungslos wenn ich sehe daß Spritzgußwerkzeuge obsolet werden. Zumindest für die Kleinst + Kleinserienproduktion!

Welcome to the Future!

Grüße,
Auf Achse



Antwort von ruessel:

Hat genau 40 Minuten gedauert, der Maschine ist es völlig egal ob nur 1 Knopf oder 16 gedruckt werden, hier sind es 240 Schichten = 40 Minuten und 17 Sekunden. Und ja, mich hat das Ergebnis auch von den Socken gehauen, noch nie so feine Teile aus einem Drucker bekommen. Das war allerdings nicht meine Maschine sondern die Baugleiche vom Hersteller. Ich war heute morgen in der Entwicklungsabteilung, da wurde erstmal das Harz ausgemessen und danach die erforderliche Lampenleistung ermittelt. danach kam der fertige Ausdruck in einen UV Ofen, 15 Sekunden bei 250W UV Leistung sind die Knöpfe richtig hart geworden. Ich hätte sie auch 4 Stunden in die Sonne legen können - meinte der Laborchef.



Antwort von Auf Achse:

WAHNSINN !!!!
Ich hab zwar (noch) keinen F4 / F8, aber die ganze Thematik interessiert mich wirklich sehr! Danke Wolfgang daß du dich da so reinkippen läßt und uns so tolle Dinge lieferst!

Danke + Grüße,
Auf Achse



Antwort von carstenkurz:

tiefschwarz haben sie auch noch nie gedruckt.

Wer will schon Zahnersatz in schwarz haben 😬

- Carsten



Antwort von Blackbox:

Wow.

Hätte nicht gedacht, dass das SOOO gut wird!
Schaut wirklich perfekt aus. Die Idee mit der Kuhle, in die man dann individuell Farbigkeit hineingeben kann ist genial und setzt dem ganzen noch das i-Tupferl auf.
Wär das hier ne Bundestagsdebatte müsste vermerkt werden:
"Langanhaltender lauter Applaus bei allen Fraktionen"

Hats auch schon ein funktionierendes 'Innenleben' für die Überzieherfunktion?



Antwort von ruessel:

Also, Stand der Dinge heute morgen.

Nach 3 Stunden fummeln mit der Firmware und viel beten, läuft nun auch mein Drucker und hat mir 6 weitere Knöpfe gedruckt. Nur 6, weil 2 immer beim drucken abfallen und im Druckraum liegen statt an dem Stempel zu kleben. Liegt an einem zu schwachen Support (Stützpfeiler), die ich selber im Moment noch nicht erzeugen kann. Die Software dafür macht normalerweise Körperteile und ist verdongelt und nicht für mich verfügbar. Ich muss wohl den Laborleiter mit Schokolade bestechen, dass er mir die Datei noch mal zuschickt mit mehr Knöpfe und sicherer an der Grundplatte klebend.

Da ich keinen 3000 Euro UV Ofen besitze, habe ich gestern Abend noch "meinen" 18 Euro Ofen getestet, es ist so ein China Gerät mit 4 kleinen UV Röhren für Tussen die ihre Hand da reinlegen um den UV Nagellack zu härten. Statt wenige Sekunden wie beim Profigerät habe ich 5 Minuten Belichtung mit Tussenofen getestet und es funktionierte, die Knöpfe/Regler sind tatsächlich ausgehärtet. Gestern erfuhr ich, das beim UV härten das Teil um 2-3% (je nach Harzhersteller) unterschiedlich schrumpft und man das Teil deshalb um diesen Betrag größer baut bzw. die Software das so automatisch zur Maschine übergibt, habe ich natürlich nicht..... bin blöd bzw. Anfänger.
Deshalb ist nun der nächste Schritt, die Knöpfe von der Hilfsplatte zu schneiden und testen ob der Knopf auf unser F4/8 passt und wenn ja - wie befestigen? Extrem fest, soll man dadurch machen können, wenn man einen Tropfen vom Harz nimmt und beide Regler damit verbindet und mit einer UV Taschenlampe 5 Sekunden belichtet - wie beim Zahnarzt, wer das schon mal erlebte.

Auch habe ich noch nie was mit Farbe ausgelegt, außer gravierte Schrift. Die Regler sind ja so klein, das wäre dann schon extremer Modelbau, keine Ahnung wie man das richtig macht. Jetzt erst ein Kaffee und schauen ob der Regler überhaupt auf mein F8 passt.



Antwort von ruessel:

100% !!!
Schmatzend geht die neue Reglerkrone auf die alten Zoomstummel. Selbst über Kopf fällt der Knopf nicht ab. Es wackelt nix...endlich fühlen sich meine Finger wohl... ABER er muss irgendwie geklebt werden, ein kleiner Zug am Knopf und er ist ab, wie ein lockerer Zahn. Auch rückt nun die Farbe in den Vordergrund, ich hätte gerne "Weiß" die Regler ausgelegt, muss mich schlau machen wie das geht. Am besten geht das wohl, wenn die Regler noch auf der Grundplatte sitzen.

DSC_1981.jpg



Antwort von Auf Achse:

Wow, sehr cool!

Wie wärs mit ein wenig Industrie - Silikon als Kleber (nicht das Baumarkt - Glump)?
Ein wenig davon auf die kleine Fläche vom Originalknopf sollte genügen. Auf die Zylinderfläche würd ich's nicht geben, das hält dann sicher zu gut. Andererseits .... wer will diese Knöpfe jemals wieder runternehmen?

Auf Achse



Antwort von Auf Achse:

Wolfgang, du könntest ZOOM deine Knöpfe in Lizenz anbieten :-)

Grüße,
Auf Achse



Antwort von ruessel:

Wie wärs mit ein wenig Industrie - Silikon als Kleber

Ja, mal sehen. Schön wäre es, wenn man wieder restlos auf Originalzustand kommen könnte.

Ich habe da mal was mit einem Farbstift gemacht, die Stifte die mit richtiger Farbe gefüllt sind. Nur damit getupft und mit einem Alkohollappen sauber gewischt....
DSC_1982.jpg



Antwort von ruessel:

Wolfgang, du könntest ZOOM deine Knöpfe in Lizenz anbieten :-)

Ja, Massenproduktion eher ;-)
Eine sauerei was ZoomZoom im Glossar erklärt da abgeliefert hat, schön anzuschauen aber an der Praxis etwas vorbei...... muss mir jetzt unbedingt einen weißen Lackstift kaufen.... bis demnächst.



Antwort von ruessel:

Fixogum...... das isses!






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