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ProResRaw Workaround / Roundtrip PR-Resolve



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Frage von klusterdegenerierung:


Wegen der Möglichkeit mit meinem Shogun7 ProResRaw aufnehmen zu können, habe ich mich um einen Roundtrip für Resolve bemüht, da ich das ProResRaw nicht in Resolve verarbeiten kann.

Als Basis hat mir dieses Video und die dazu angebotene Lut gedient.
Hier wird eine Möglichkeit gezeigt wie man dem ganzen auch ohne FCP Herr wird.

Allerdings zeigt er hier auch wie er mit der Belichtung runtergehen muß, das ist in meiner Variante nicht nötig, warum erkläre ich.
Ich habe die erste Variante der Lut gewählt https://angelkunev.com/luts

https://www.youtube.com/watch?v=tMCI5OV5N-E

Als Gamut habe ich BT2020 gewählt und als Monitor Farbraum PQ, das habe ich mir bei Alister abgeguckt und hat Vorteile für das korrekte ETTR Belichten bei Slog.

Wenn man in Premiere unter Sequenzeinstellungen dann den Arbeitsfarbraum BT2100 wählt, braucht man keine Belichtungskompensation mehr im Lumetri eintragen.

Theoretisch kann man die Kauf Lut auch weglassen, bei mir führt das aber zu einem verfälstem Ergebnis.
Vielleicht helfen da ja die von bluboy im anderen Thread verlinkten PPR Luts für A7sIII/FX9.

Weitere EInstellungen, seht mein Screenshot.
Beim Export wählt man dann entweder ProResProRes im Glossar erklärt 4444 oder ProResProRes im Glossar erklärt HQ 422, jenachdem wie sehr ihr in Resolve noch graden wollt und wie viel Platz ihr habt.

Die 422 Variante ist ein bischen kleiner als das Original und 4444 etwas größer.
Mit den Lumetri Settings muß man dann etwas spielen, da brauchte ich nur die Lut eingeben, mehr war nicht notwendig, da ich das grading ja in Resolve vornehmen möchte und das Log bestehen bleiben soll.

Wenn alles gut gelaufen ist, bekommt man am Ende eine Datei die sich ähnlich wie aus einer ARRI max bearbeiten lässt.
Ganz wichtig noch, dafür muß man beim Export alle Register für Bittiefe ziehen und alle entsprechenden Kästchen und 16bit statt 8bit anklicken.

Dafür hier auch noch einen export Screenshot.
Viel Spaß. :-)



Antwort von Valentino:

Am Ende renderst du aus dem RAW ein normales RGB-Video mit entsprechend hoher Bit-Tiefe und flachem LUT.
Warum machst nimmst du nicht gleich 4K ProResProRes im Glossar erklärt mit deinem externen Rekorder auf, verstehe den Sinn an der Stelle nicht. Wegen den paar Pixeln die man mehr hat lohnt sich der Aufwand nicht wirklich. Dann doch besser gleich zu einem externen Rekorder von BM zurückgreifen und in BRAW aufzeichnen.

Wenn dann würde ich das RAW-Material für den Schnitt in HD ProRes422 LT oder DNXHD 120 umwandeln und anschließend über ein XML, AAFAAF im Glossar erklärt oder gar EDLEDL im Glossar erklärt den Schnitt in Scratch importieren und mit den ProResProRes im Glossar erklärt RAW-Clips verlinken. Darauf macht man das nötige Compositing und die entsprechende Farbkorrektur.



Antwort von pillepalle:

Valentino hat geschrieben:
Wenn dann würde ich das RAW-Material für den Schnitt in HD ProRes422 LT oder DNXHD 120 umwandeln und anschließend über ein XML, AAFAAF im Glossar erklärt oder gar EDLEDL im Glossar erklärt den Schnitt in Scratch importieren und mit den ProResProRes im Glossar erklärt RAW-Clips verlinken. Darauf macht man das nötige Compositing und die entsprechende Farbkorrektur.
Gute Idee...

VG








Antwort von klusterdegenerierung:

Kann ja jeder machen wie er will, hier geht es ja darum, kein CDNG auf nehmen zu müssen, aber am Ende doch eine 16Bit Datei zu haben die max belastbar ist.

Du darfst dabei nicht vergessen das es sich um eine Raw Datei handelt und wenn man max nichts verändert und als max abspeichert man mehr power als mit einer ProResProRes im Glossar erklärt Datei hat.

Zudem wird die Unterstützung für PPR ja auch irgendwann besser.
Wenn sich einer Mühe ist rummaulen aber hier ja eh erstmal die beste Wahl.

Kann ja jeder machen wie er will, wollte ja nur eine weitere Möglichkeit aufzeigen.



Antwort von pillepalle:

Auch bei Sony wird der 16bit DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt in 12bit RAW umgewandelt. Aber auch Arri Raw hat 'nur' 12bit. Da ist man in guter Gesellschaft.

VG



Antwort von Valentino:

Nur das ProResProRes im Glossar erklärt RAW und Sony RAW entsprechend komprimieren, ARRI hingegen nicht mal eine mathematisch reversible Komprimierung in Kamera anbietet.

Am Ende ist ein ProRes444 mit entsprechendem flachen LUT auch nicht wirklich weit von einem komprimierten RAW entfernt, aber die Diskussion haben wir hier schon seit Jahren ;-)



Antwort von iasi:

Valentino hat geschrieben:
Am Ende renderst du aus dem RAW ein normales RGB-Video mit entsprechend hoher Bit-Tiefe und flachem LUT.
Warum machst nimmst du nicht gleich 4K ProResProRes im Glossar erklärt mit deinem externen Rekorder auf, verstehe den Sinn an der Stelle nicht. Wegen den paar Pixeln die man mehr hat lohnt sich der Aufwand nicht wirklich. Dann doch besser gleich zu einem externen Rekorder von BM zurückgreifen und in BRAW aufzeichnen.

Wenn dann würde ich das RAW-Material für den Schnitt in HD ProRes422 LT oder DNXHD 120 umwandeln und anschließend über ein XML, AAFAAF im Glossar erklärt oder gar EDLEDL im Glossar erklärt den Schnitt in Scratch importieren und mit den ProResProRes im Glossar erklärt RAW-Clips verlinken. Darauf macht man das nötige Compositing und die entsprechende Farbkorrektur.
Das klingt aber sehr nach den Anfangszeiten von Raw.
So einen Gewürge-Workflow haben wir doch mittlerweile glücklicherweise Überwunden.

Wenn ein solcher Rückschritt notwendig ist, um ProRes-Raw nutzen zu können, ... ;(



Antwort von klusterdegenerierung:

Ihr dürft aber die archevierung nicht vergessen, da wird ein Raw beiseite gelegt, auch wenn man es jetzt noch nicht so toll bearbeiten kann, so ist es zumindest einigermassen Zukunftssicher und werweiß was man damit noch mal anfangen kann, muß.

Klar kann man prima in ProResProRes im Glossar erklärt aufzeichnen, aber jeder spricht doch von der Notwendigkeit von Raw, da ist es doch schön diese Möglichkeit zu haben.
Zumindest ist mir das PPR tausendmal lieber als das unsägliche CDNG.



Antwort von klusterdegenerierung:

iasi hat geschrieben:
Wenn ein solcher Rückschritt notwendig ist, um ProRes-Raw nutzen zu können, ... ;(
Muß ich hier jetzt ernsthaft für jeden erwähnen das es in Resolve noch nicht anders geht?
Wer FCP besitzt kann es doch schon ganznormal bearbeiten und das der Rest nachrückt merkt man doch hieran.



Antwort von iasi:

Valentino hat geschrieben:
Nur das ProResProRes im Glossar erklärt RAW und Sony RAW entsprechend komprimieren, ARRI hingegen nicht mal eine mathematisch reversible Komprimierung in Kamera anbietet.

Am Ende ist ein ProRes444 mit entsprechendem flachen LUT auch nicht wirklich weit von einem komprimierten RAW entfernt, aber die Diskussion haben wir hier schon seit Jahren ;-)
ProRes444 ist nicht schlecht, aber im Vergleich zu RedRaw oder BRaw fallen weit größere Datenmengen an, während die Gestaltungsmöglichkeiten eben doch noch etwas geringer sind.
Und obwohl ARRIRAW richtig dick daher kommt, wird es doch meist gegenüber ProRes444 bevorzugt, wenn die Produktion eine gewisse Größe hat.



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Wenn ein solcher Rückschritt notwendig ist, um ProRes-Raw nutzen zu können, ... ;(
Muß ich hier jetzt ernsthaft für jeden erwähnen das es in Resolve noch nicht anders geht?
Wer FCP besitzt kann es doch schon ganznormal bearbeiten und das der Rest nachrückt merkt man doch hieran.
FCP ist auf Apple beschränkt.

Umstieg auf Apple und/oder Einarbeitung in neue Software aufgrund eines Raw-Formats?
Das ist ein Rückschritt.



Antwort von klusterdegenerierung:

iasi hat geschrieben:
FCP ist auf Apple beschränkt.
Umstieg auf Apple und/oder Einarbeitung in neue Software aufgrund eines Raw-Formats?
Das ist ein Rückschritt.
Lesen ist nicht so Dein Ding oder?

"Die anderen Systeme werden es nach und nach bekommen"










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