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ProRes RAW wird "freigegeben"



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Frage von R S K:


Ich würde mal sagen, dass es immer offensichtlicher wird, dass meine Vorhersage von vor ein paar Wochen wahr wird und Apple ProResProRes im Glossar erklärt RAW zur NAB in Las Vegas nächste Woche endlich "freigeben" wird. Minimum für Playback, wenn nicht gleich auch ein paar weitere Kameras dazukommen. Wobei jeder klardenkende so oder so wusste dass es kommen würde.

Erst Support-Ankündigungen von Keyflow Pro für Mac und Scratch (unter Windows, ja), gibt es jetzt auch noch das…
https://www.pond5.com/proresraw

Tja. Ärgerlich. Da wird wohl kurz danach eine andere Vorhersage von mir auch noch wahr… 😏

Und so viel Spass es mir auch machen würde hier die endlosen Zitate diverser "Experten" zum Thema aus jüngster Vergangenheit rauszusuchen, denke ich wird der Thread sie auch so schon mit weiteren "Weisheiten" magisch anziehen. 😄 Doof nur, dass das (Wunschdenken) "Will keiner und wird auch nie einer Unterstützen und Apple wird es nie freigeben… und… und… und" nicht mehr zieht. Mist. Also mal schauen was sonst noch so an **** kommen. 😜

Ein neuer Industriestandard ist (zum 2. mal) geboren.

- RK



Antwort von iasi:



Ein neuer Industriestandard ist (zum 2. mal) geboren.

- RK

große Worte

mal abwarten und sehen, wie sich alles entwickelt



Antwort von R S K:

große Worte

Ach? Was genau spricht dagegen? ProResProRes im Glossar erklärt an sich ist es ja schon seit vielen Jahren. Also soll raw irgendwie als einzige Geschmacksrichtung aussen vor bleiben? Aha. Welche Alternative hat denn dann deiner Meinung nach die Chance? Und hat dabei die gleiche Qualität, Größe und vor allem Performance? 🤨

Würde mich doch sehr interessieren.

- RK





Antwort von Axel:

Nachdem für die Nikon Z Serie ProResProRes im Glossar erklärt Raw via HDMIHDMI im Glossar erklärt angekündigt wurde, wäre es eine Schande, wenn die zukünftige A7Siii das nicht könnte. Ab da beginnt es für mich interessant zu werden.



Antwort von -paleface-:

Ist Prores RAW und Braw eigentlich im Kern das selbe?



Antwort von rush:

@ Axel... Die Chancen stehen so schlecht nicht wenn man Kenji Tanaka von Sony glauben schenken darf... In einem dpreview Interview würde er mit folgenden Worten in Richtung A7sIII zitiert:

"The basic expectation is for things like 4K/60, 10-bit 4:2:2. I want to think in a different way and create something that goes beyond the expectations of our customers. It’s easy to add 4K/60, but beyond these specs, a lot of customers have other kinds of demands, and that’s what we’re researching."

Klingt so als hätte man da ggfs. wirklich was in der Pipeline... schaun wa Mal ;-)

Und zu Rro Res RAW... Soll ruhig kommen - mir ist das prinzipiell Wurscht und wenn RSK dann seinen Frieden gefunden hat ist doch alles bestens ;-)



Antwort von Frank Glencairn:

Assimilate, Colorfront, Filmlight, MTI Film, Telestream und Grass Valley sind jetzt aufgesprungen - also leider nur eine NLE.



Antwort von Jott:

Im Original:

https://www.provideocoalition.com/prore ... -nab-2019/

Das Pflänzchen gedeiht im gehobenen Bereich - mal schauen, ob es auch noch in der einen oder anderen Kamera einziehen wird. Denn die gelisteten Firmen bedienen ja nicht gerade die Nikon+Atomos-Kundschaft.



Antwort von motiongroup:

Na also, alles wird gut und das auch ohne QT :)))

Generell ist das mit der Infrastrukturfrage auch langsam unüberschaubar... wenn man bedenkt was ab dem Erscheinen von fcpx für Untergangsszenarien heraufbeschworen wurden... heute gibts mehr Plugs an Tools als damals unter fcp..



Antwort von iasi:

Dass mehr und mehr Programme nun auch ProResProRes im Glossar erklärt RAW importieren können, gilt als der große Durchbruch?



Antwort von motiongroup:

Nicht als Durchbruch aber als Fingerzeig für all die die den Untergang vorausgesehen hatten.. und plötzlich ist es da und mucksmäuschenstill wirds wieder werden .. und einige wirds wieder geben die danach "Meinen" und sofort ein "Aber" nachschieben sie sahen es gar nicht so Schwarz sondern nur fast Schwarz...



Antwort von Frank Glencairn:

Ich denke das ganze steht und fällt hauptsächlich mit den Kameras, die das unterstützen.



Antwort von Jott:

Sehe ich auch so. Bei uns sind externe Recorder aus diversen Gründen ein no go, wie bei vielen anderen auch. Dass es problemlos geht, zeigt ja DJI - ProResProRes im Glossar erklärt Raw onboard sogar in einer preiswerten Winzkamera. Auch wenn schon längst diverse Bestseller-Cams ProResProRes im Glossar erklärt RAW extern aufnehmen können - ich will‘s intern.

Man darf gespannt sein.

Wie verkauft jetzt unser DV-Chris seinen Edius? Als einer der profiliertesten Apple-Bekämpfer?



Antwort von dosaris:


...für all die, die den Untergang vorausgesehen hatten.

und?

hatten die nun Recht od liegen die hochgradig falsch?

iA kommt man nicht weiter, wenn man marketing-Strategien technisch beurteilen will.

Die Freigabe rührt sicher daher, dass ProResProRes im Glossar erklärt von der Entwicklung überrollt wurde.
Man hätte "damals" schon auf das etwa gleichwertige standardisierte MJPEGMJPEG im Glossar erklärt setzen können.
Aber für Konzerne ist es typisch wichtiger, den Markt strategisch unter Kontrolle
zu bekommen/halten. Also musste eine proprietäre Lösung her, zB ProRes.
Für die Technik vor ca 2010 hatte dies durchaus seine Relevanz und Nostalgiker
werden auch noch 'ne Zeit lang daran hängen. So wie sie lange Jahre in BetaMax-Cams
verliebt waren bis nix mehr ging.

Man kann in beiden Richtungen (Untergang vs Weiterleben) schauen und wird irgendwie Recht haben.

Die Freigabe dient überwiegend dazu, Nostalgiker an ihre ehem. Produktauswahl glauben zu lassen,
noch 'n paar Mark mit den längst eingespielten Entwicklungskosten zu machen und
zukünftig Kunden wieder dort kaufen zu lassen.

Aber technisch gibt es für ProResProRes im Glossar erklärt keine Notwendigkeit mehr.



Antwort von Jott:

Ja, Arri ist tot.



Antwort von roki100:


Ja, Arri ist tot.

:))

Ich vermute mal: da BMD und Apple miteinander dicke Kollegen sind, denke ich, dass BMD bereits vor Monate PRAW erhalten und in BRAW getauft hat. Somit ist PRAW als BRAW mit jede BMD Kamera, umso lebendiger.



Antwort von Jott:

Ist nicht identisch, falsche Vermutung. Man konkurriert. Altes Hersteller-Verhalten wie schon immer: VHS/Betamax ... Digibeta/DVC Pro ... und so weiter bis heute. Als Nutzer muss man halt entscheiden, was einem besser in den Kram / in den Workflow / in die Religion passt. Das kriegt man hin.



Antwort von iasi:


Ja, Arri ist tot.

Nokia?

Mal sehen, wie sich der kommende neue Arri-Sensor schlagen wird.

Immer nur die Sensorfläche vergrössern, kann ja nicht die Antwort auf technische Entwicklungen und sich ändernde Marktanforderungen sein.

ProRes RAW muss sich erstmal durchsetzen. Bisher ist"s eher ein Nischen-Codec.



Antwort von motiongroup:

und?

hatten die nun Recht od liegen die hochgradig falsch?

und... die Erde ist rund nur bewegen wir uns ander inneren Seite der Dysonsphäre und das merken wir daran das unsere Schuhe nach oben gebogen sind... monoheliozentrisch also doch wahr?...

alles Theorien mit denen ich schon seit den Tagen nichts mehr anfangen kann als unser Physikprofessor seine Theorie zu besten gab warum wir den Blitz zuerst sehen und ihn erst später hören... Lichtgeschwindigkeit vs Schallgeschwindigkeit.. alles Lüge ... die Augen liegen vor den Ohren in Blickrichtung gesehen... will uns der da verapplen das geht doch gar nicht...nummer eins ...Energie..



Antwort von Jott:

Redraw gibt‘s auch nur von einem Hersteller. Nischen, wohin man schaut! :-)

Was wurde in 2018/2019 wohl mehr verkauft: teure Red-Kameras oder günstige Atomos-Recorder mit ProResProRes im Glossar erklärt Raw? Weiß keiner, ist aber eine Überlegung, die sicher zur Nischendiskussion gehört.

Nischen müssen ja nicht schlecht sein. Auch exzellente Autohersteller führen ein Nischendasein und haben kein Problem damit. Deren Kunden schon gleich gar nicht. Mal so als Beispiel, wie unsinnig abfällige "Nischen"-Bemerkungen sein können.



Antwort von cantsin:


Redraw gibt‘s auch nur von einem Hersteller. Nischen, wohin man schaut! :-)

Letztlich wird's mit den Video-RAW-Formaten genauso laufen wie mit den Foto-RAW-Formaten: Jeder Kamerahersteller kocht sein eigenes Format-Süppchen, während DNG als herstellerübergreifender Standard weitgehend gescheitert ist.

Sollten Panasonic, Sony, Canon & Co. irgendwann einmal RAW-Videoaufzeichnung in Prosumer-Bodies einbauen, werden sie weder CinemaDNG verwenden, noch BRAW oder ProResProRes im Glossar erklärt RAW lizensieren (so, wie sie auch in der Vergangenheit nicht ProResProRes im Glossar erklärt lizensiert haben).

Die Frage wird vor allem sein, wie gut diese Formate in den gängigen NLEs und sonstiger Postproduction-Software unterstützt werden.



Antwort von Jott:

Alle genannten haben ProResProRes im Glossar erklärt lizensiert. Die Lizenzen auf ProResProRes im Glossar erklärt Raw auszudehnen wäre eine logische Folge. Apple würde wohl kaum was dagegen haben.

Kann natürlich dauern - wie lange hatte zum Beispiel Adobe gebraucht, um endlich ProRes-Encoding unter Windows zu ermöglichen? Eine Ewigkeit, aber der Druck der professionellen User war dann wohl doch zu groß.

https://theblog.adobe.com/adobe-pro-vid ... n-windows/



Antwort von Frank Glencairn:



Was wurde in 2018/2019 wohl mehr verkauft: teure Red-Kameras oder günstige Atomos-Recorder mit ProResProRes im Glossar erklärt Raw? Weiß keiner, ist aber eine Überlegung, die sicher zur Nischendiskussion gehört.

Ganz einfach:
Anzahl der verkauften Kameras die mit dem Atomos zusammenarbeiten, minus die Anzahl der Besitzer, die kein Interesse an raw hatte und minus die Anzahl derer die keinen Mac hatten ;-)



Antwort von cantsin:


Alle genannten haben ProResProRes im Glossar erklärt lizensiert.

(Ich hatte von Prosumer-Kameras geschrieben.)

Nicht für ihre Prosumer-Kameras (GH5, A7, EOS-R & Co.), und noch nicht einmal für die semiprofessionelle Klasse (FS5/7, C100/200/300, EVA-1), sondern nur in der Oberklasse (Varicam35, Venice, C700). Das wird sich kaum ändern.



Antwort von R S K:

Assimilate, Colorfront, Filmlight, MTI Film, Telestream und Grass Valley sind jetzt aufgesprungen - also leider nur eine NLE.

Nee, klar. Weil Adobe es nicht schon vor MONATEN selbst versehentlich für Premiere geleakt hat. Als ob die Ankündigungen nicht 100% von Apple gelenkt wären. Wer, wann, wie…

Adobe und der Rest "dürfen" eben erst morgen. 🤷🏼???

- RK



Antwort von R S K:

Auch wenn schon längst diverse Bestseller-Cams ProResProRes im Glossar erklärt RAW extern aufnehmen können - ich will‘s intern.

Dann hast du glaube ich nicht verstanden, dass es für Kamera OEMs der WEIT bessere Deal ist sich mit AtomOS abzusprechen und es eben NICHT intern zu machen. Weshalb du eher sehr wenige sehen wirst die es tatsächlich INTERN machen, wenn überhaupt welche die ersten Tage. Bis auf vielleicht die die sonst wenig bis gar nichts im "Pro" Bereich einen Fuß haben um neue Märkte zu erschließen. Aber auch da sind die potentiellen Kandidaten doch eher sehr dünn besäet.

Wobei der Ansatz es MUSS irgendwie intern passieren ist doch auch schon Unsinn. Wo es ein Feature/Codec ist, was die ALLERwenigsten überhaupt tatsächlich brauchen. Die die es brauchen, nicht die die es einfach nur aus Profilierungsgründen behaupten nicht ohne leben zu können, die werden wahrlich kaum ein Problem mit einer kleinen, weiteren Komponente wie ein Inferno haben. Oder eben den neuen 7er, womit ich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlage, alle die ich so oder so am Set brauche. Also könnte man sogar argumentieren, dass man damit sich WENIGER aufhalst. Alles eine Frage der Perspektive.

Interessant auch, dass ich keine Antwort auf meine Frage bekommen habe, warum es denn "große Worte" sein sollten. War wohl doch wieder nur eine "weil Apple!" Zuckung? 😄 "Nischencodec!" zu schreien bevor es überhaupt umfänglich zur Verfügung steht passt aber auch hervorragend in die sowie Argumentationkette. Faust… Auge. 😏

Aber auch wenn nicht von mir, dann vielleicht vom Assimilate CEO? Was im übrigen auch indirekt die "intern machen" Thematik anspricht/erklärt:

"There is potential for ProResProRes im Glossar erklärt RAW to become a ubiquitous camera format, which means camera manufacturers would no longer need to develop the variety of SDKs, resulting in significant cost savings, lowering the barrier to entry, and streamlining the camera workflow. This would also be advantageous to all DITs and post artists who would benefit by streamlining their workflows by working with a ubiquitous file format rather than the large variety that exists today, thus saving time, money, and enabling faster time to market."

Wie verkauft jetzt unser DV-Chris seinen Edius? Als einer der profiliertesten Apple-Bekämpfer?

Verrät er uns bestimmt noch… sobald er mit den ganzen Besen fertig ist. 😜

jetlaggige Grüße
- RK



Antwort von Jott:

Ich hab das schon verstanden mit dem Extern-Gedanken. Ich habe ja auch nur geschrieben, dass ICH keinen externen Recorder will, aus diversen praktischen Gründen. Andere juckt das überhaupt nicht, und ich schreibe ganz bestimmt niemandem vor (wie andere hier), was er/sie gefälligst gut zu finden hat.

Es darf gerne eine Kamera in der 5.000 bis 10.000 Euro-Klasse mit ProResProRes im Glossar erklärt Raw intern kommen. In einer DSLR/Spiegellosen erwarte ich das natürlich nicht, da macht‘s ja auch keinen Sinn.



Antwort von cantsin:


Es darf gerne eine Kamera in der 5.000 bis 10.000 Euro-Klasse mit ProResProRes im Glossar erklärt Raw intern kommen. In einer DSLR/Spiegellosen erwarte ich das natürlich nicht, da macht‘s ja auch keinen Sinn.

IMHO wird das wegen der RED-Patentsteuer nicht passieren, denn auch die 5000-10.000-Euro-Klasse ist Preis- und Gewinnmargen-empfindlich. Für die Kamerahersteller ist es erheblich kostengünstiger, ProResProRes im Glossar erklärt RAW-Aufzeichnung auf Atomos-Recorder auszulagern, da Atomos das Lizenzabkommen mit RED ja bereits geschlossen hat.

Wenn überhaupt, werden Kamerahersteller in dieser Preisklasse den Weg von Blackmagic gehen und eigene RAW-/Pseudo-RAW-Formate bauen, die REDs Patente umgehen.



Antwort von Onkel Danny:

Auch nach der NAB wird Praw nicht der Heilsbringer sein.

Es ist schön zu hören, wenn jetzt einige Software Pakete wenigsten den Input beherrschen werden.
Das macht den Braten aber noch nicht fett.

Und nein, erneut, die großen haben alle ihr eigenes Raw Format. Die brauchen kein Praw.

Nikon mit einem externen Rekorder wird genau, gar nichts, daran ändern.

Aber noch ist die NAB nicht rum, mal sehen was kommt...

greetz



Antwort von rush:

@Jott... Ich bin da voll bei dir. Für mich ist RAW erst richtig angekommen wenn es problemlos auch intern funzt - so wie in der Fotografie.
Niemand baumelt sich einen seperaten Monitor an seinen Fotoapparat - außer vielleicht in einer stationären Studioumgebung.

Wer das in der Vidoegrafie gern mag soll es bitte tun... Für mich ist das seperate Geraffel mit Ausnahme aufm Gimbal eher sinnloser und fehleranfälliger Ballast. Ein Sucher ist mir in >90% der Drehsituationen lieber als ein Monitor.

Eine quasi RAW fähige Fs5 von Sony mit interner RAW Aufzeichnung wäre für mich nahezu die ideale Kamera in Hinblick auf die Usability, Größe, Gewicht und gebotenen Features... Auch wenn der Sucher da wiederum gern etwas besser sein dürfte - aber eher würde ich da in ein Addon investieren als in einen Monitor.... Ist Geschmackssache - keine Frage
Nicht zuletzt ist die BMD Pocket 4k doch aktuell in aller Munde... RAW intern ist das was viele gern hätten - straight out of the Box ohne viel Klimbim... Und das es möglich ist und technisch machbar ist sollten nun langsam alle begriffen haben - wenn man es will.

Ob der RAW "Codec" jedoch letzten Endes von Red, BMD, Apple oder jeweils komplett eigen entwickelt daherkomt ist mir letztlich sowas von Banane... Ich kapier daher gar nicht worauf sich RSK jedesmal einen runterho*t. Will es auch gar nicht wissen.

Adobes Photoshop aka Camera RAW und Derivate anderer Hersteller fressen doch auch nahezu alle RAW Flavors... Egal ob von Nikon, Canon, Panasonic, Fuji, Olympus oder Sony kommend. Wenn das auch im NLE Bereich eines Tages Standard ist stellen sich doch einige Fragen überhaupt nicht mehr.



Antwort von srone:

hier scheint es wieder mal so, dass entwicklung mit aller macht ausgebremst wird, jeder sein süppchen kochen will, ein alptraum, aber in ein paar jahren ist das sowieso obsolet, dann sind speicherbandbreiten kein thema mehr und alle machen wieder brav dng uncompressed...;-)

lg

srone



Antwort von DV_Chris:

https://youtu.be/L0cexzJLVIs



Antwort von freezer:


https://youtu.be/L0cexzJLVIs

Viel Blabla ohne Inhalt - ein echter Eiertanz.



Antwort von DV_Chris:



Viel Blabla ohne Inhalt - ein echter Eiertanz.

So ähnlich dachte ich auch. Uns fehlt halt der Weitblick eines RSK, der im ersten Post die Botschaft verkündete:

> Ein neuer Industriestandard ist (zum 2. mal) geboren.



Antwort von Sammy D:

Was Jeremy Young durch die Blume sagt, ist, dass er BRAW fuer kein echtes RAW haelt.



Antwort von cantsin:


Was Jeremy Young durch die Blume sagt, ist, dass er BRAW fuer kein echtes RAW haelt.

Und er sagt auch sehr deutlich, dass keine echte compressed RAW-Video-Implementierung an REDs Patenten vorbeikommt.



Antwort von R S K:

Was Jeremy Young durch die Blume sagt, ist, dass er BRAW fuer kein echtes RAW haelt.

Hmmm... vielleicht weil es das tatsächlich nicht ist? Da bedarf es keiner Blume.

Viel Blabla ohne Inhalt - ein echter Eiertanz.

Na dann… was willst du wissen? Ich kann ihn gerne morgen alles für dich fragen.

- RK



Antwort von srone:

frag ihn doch, ob er auch in 8k gerne grillt, das wäre extrem erhellend...:-)))

lg

srone



Antwort von roki100:


Hmmm... vielleicht weil es das tatsächlich nicht ist? Da bedarf es keiner Blume.

ist ProResProRes im Glossar erklärt RAW echtes RAW? Ich denke, der unterschied ist nicht groß, es ist kein echtes RAW jedoch RAW ähnliche Funktionen. Also wie BMRAW.



Antwort von R S K:

ist ProResProRes im Glossar erklärt RAW echtes RAW?

🤦🏼???

Wenn man schon fragen muss…



Antwort von srone:

nö, natürlich nicht, die selbe sosse, wie bm-raw, knapp oberhalb von pro-res...:-)

lg

srone



Antwort von roki100:


nö, natürlich nicht, die selbe sosse, wie bm-raw, knapp oberhalb von pro-res...:-)

lg

srone

eben. Ich habe mein Beitrag oben nochmal editiert.



Antwort von R S K:

Zwei die sich offensichtlich bestens mit dem Thema auskennen.

😂



Antwort von srone:

und vielleicht nicht ganz so sinnbefreit den fanboy geben wie du...ex vfx-hansi, du hast dich hier zu oft blamiert...;-)

lg

srone



Antwort von roki100:


Zwei die sich offensichtlich bestens mit dem Thema auskennen.

😂

Man lernt doch nie aus. Oder weißt Du alles?



Antwort von R S K:

Genau. Die übliche Nummer hier. 💤 Wenn man schon die armselig billige "Fanboi!!1!" Schiene fahren muss, dann weiß man wenigstens genau wie es um die echten Argumente steht. Danke für die Bestätigung.

Everyone is entitled to their own opinions, but not to their own facts. Sorry. 🤷🏼???



Antwort von srone:

genausowenig wie von dir hier reale argumente fallen, nichts als polemik, aber zugegebenermassen, du bist der künstler der smileys...;-)))

aufgeblasen und nichtssagend wie schon immer...;-)

lg

srone



Antwort von Funless:


... smileys...;-)))

Smileys ist voll 1999, die Dinger heißen mittlerweile Emojis. Auch in 8K und gegrillt. 😬



Antwort von srone:



... smileys...;-)))

Smileys ist voll 1999, die Dinger heißen mittlerweile Emojis. Auch in 8K und gegrillt. 😬

das macht es aber inhaltlich kaum besser..:-)

lg

srone



Antwort von Funless:



Smileys ist voll 1999, die Dinger heißen mittlerweile Emojis. Auch in 8K und gegrillt. 😬

das macht es aber inhaltlich kaum besser..:-)

lg

srone

Heutzutage zählt doch Inhalt nicht, Hauptsache es sieht gut aus. 😉



Antwort von srone:

rsk ist nicht in der lage, vergleichsbilder bzw grafiken zu posten, die seine meinung auch nur im geringsten belegen, wissenschaftlich gesehen ein no go, mit so einem kasper, der nur populistisch agiert, wer sollte den ernst nehmen...:-), wie fehlt mir wowu, der das ganze zwar sehr wissentschaftlich, aber eben auch inhaltlich sinnvoll darstellte...;-)

lg

srone



Antwort von R S K:

künstler der smileys... schön mit ;-)))
rsk ist nicht in der lage, vergleichsbilder bzw grafiken zu posten, die seine meinung auch nur im geringsten belegen, wissenschaftlich gesehen ein no go,… :-)… und gleich wieder… ;-)

Du ist ja so 1999!!

Wissenschaftlich gesehen!! 😂😂 … herrlich.

Ich muss hier gar nichts belegen oder beweisen. Versuch es einfach mit ein Minimum an Bildung was das Thema angeht und wie von magischer Hand entstehen solche Projektionsorigien gar nicht. Welch Wunder. :-) (-= :-P :D :-))))



Antwort von roki100:

@R S K, ich studiere bei Google suchet&findet...da habe ich wissenschaftliche Untersuchung von ProResProRes im Glossar erklärt RAW durchgeführt. Ergebnis: PRAW ist wie BMRAW.



Antwort von R S K:

ich studiere bei Google suchet&findet

Überrascht niemanden.



Antwort von roki100:


ich studiere bei Google suchet&findet

Überrascht niemanden.

:))

Ja, Google ist doch was tolles. :) Herausgefunden habe ich eben genau das, wie vermutet (PRAW ist ähnlich wie BMRAW). So verfügt PRAW z.B. auch etwas wie BMRAW-"Highlight Recovery" bzw. RAW ähnliche Funktionen, ist jedoch kein echtes RAW.... Bei BMRAW ist die Funktion "Highlight Recovery" als betitelte Option zu sehen und lässt sich aktivieren/deaktivieren und bei PRAW mit (z.B.) FCP, kann man die clipped Highlights einfach runterziehen. Gib es zu, das wusstest Du selber nicht? ;)



Antwort von Jott:

Hattest du bei der Google-Bildung auch das Whitepaper von Apple zu ProResProRes im Glossar erklärt RAW entdeckt?



Antwort von Frank Glencairn:


Ich würde mal sagen, dass es immer offensichtlicher wird, dass meine Vorhersage von vor ein paar Wochen wahr wird und Apple ProResProRes im Glossar erklärt RAW zur NAB in Las Vegas nächste Woche endlich "freigeben" wird. Minimum für Playback, wenn nicht gleich auch ein paar weitere Kameras dazukommen. Wobei jeder klardenkende so oder so wusste dass es kommen würde.

Jeder Klardenkende - soso :-D
Reden wir von der diesjährigen NAB? Ich warte noch immer auf die ganzen angekündigten PRAW Kameras aus deiner Prophezeiung.

Während dessen in Vegas: zirp, zirp, zirp - einsames Tumbleweed rollt vorbei - zirp, zirp.

Tja. Ärgerlich. Da wird wohl kurz danach eine andere Vorhersage von mir auch noch wahr… 😏

Tja, ärgerlich. Da war der Blick in die Glaskugel wohl wieder mal mehr vom eignen Wunschdenken geprägt.



Antwort von Jott:

Andersrum: Atomos kündigt 20 (!) weitere Kameras an, die ProResProRes im Glossar erklärt Raw unterstützen werden, große Post Pro-Tools im Highend-Bereich nehmen ProResProRes im Glossar erklärt RAW an Bord.

Und jetzt?

Jeder erzählt halt, was ihm in die Agenda passt. Sollte jeder kapieren. Daher lieber selber an den Quelken informieren, sofern man sich überhaupt ernsthaft für die Thematik interessiert.



Antwort von DV_Chris:

Wie viele von den 20 neuen Kameras sind auf der NAB zu sehen?



Antwort von Frank Glencairn:


Daher lieber selber an den Quelken informieren....

Ja, alte Weisheit: An den Quelken sollst du melken :D



Antwort von motiongroup:

waseinkindergardenschorry



Antwort von cantsin:


Andersrum: Atomos kündigt 20 (!) weitere Kameras an, die ProResProRes im Glossar erklärt Raw unterstützen werden

Wo? Welche Preisklasse? Und sind auch Kameras dabei, die ProResProRes im Glossar erklärt Raw intern aufnehmen werden?



Antwort von nic:

Also wir haben eine BRAW und eine PRRAW Kamera - und das Thema interessiert mich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Sobald beide Formate auf allen gängigen NLES laufen, mache ich mir darüber Gedanken.



Antwort von Axel:


Also wir haben eine BRAW und eine PRRAW Kamera - und das Thema interessiert mich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Sobald beide Formate auf allen gängigen NLES laufen, mache ich mir darüber Gedanken.

Ist Edius ein "gängiges NLE"?



Antwort von motiongroup:

Ist Edius ein "gängiges NLE"?

aber sicher



Antwort von nic:


Ist Edius ein "gängiges NLE"?

aber sicher

Naja, ein guter Anfang, aber mit Edius hatte ich bisher keine Berührungspunkte.



Antwort von Jott:



Andersrum: Atomos kündigt 20 (!) weitere Kameras an, die ProResProRes im Glossar erklärt Raw unterstützen werden

Wo? Welche Preisklasse? Und sind auch Kameras dabei, die ProResProRes im Glossar erklärt Raw intern aufnehmen werden?

Keine Ahnung, wohl eher extern. Aber bei Atomos hatten sie bisher nicht gelogen, oder? Deswegen nehme ich das mit den 20 kommenden Kameras mal als Fakt. Sehen wir dann ja.

Man könnte sich zum Beispiel neue Sonys vorstellen, die haben ja schon mehrere andere Kameras ProResProRes im Glossar erklärt RAW-fähig gemacht.



Antwort von Funless:



Man könnte sich zum Beispiel neue Sonys vorstellen, die haben ja schon mehrere andere Kameras ProResProRes im Glossar erklärt RAW-fähig gemacht.

War denn nicht schon die Sony NAB PK in der die Neuheiten vorgestellt wurden? Oder meintest du eher in naher/mittlerer Zukunft?



Antwort von Axel:



Man könnte sich zum Beispiel neue Sonys vorstellen, die haben ja schon mehrere andere Kameras ProResProRes im Glossar erklärt RAW-fähig gemacht.

War denn nicht schon die Sony NAB PK in der die Neuheiten vorgestellt wurden? Oder meintest du eher in naher/mittlerer Zukunft?

Wir haben schon viel spekuliert, auf Grundlage von Rumour-Seiten. Und wurden oft herb enttäuscht. Immerhin, diese Spekulation treibt mich um: was, wenn die Sony ASiii - im Herbst erwartet, bei bisheriger Preispolitik mutmaßlich knapp 3000 € - es Nikon mit Z6/Z7 nachmacht und Raw über HDMIHDMI im Glossar erklärt freischaltet?

Richtig, die Pocket 4k kostet nackig nur knapp 1400 €, aber wer - wie ich - Folgekosten kalkuliert hat, hat gemerkt, dass dies irreführend ist. Wenn wir den neuesten Atomos Rekorder mit der Phantom-Sony verheirateten (ein 1500-nit Monitor kann ja auch nicht schaden), landen wir bei 5000 €. Ein No-Brainer für Leute mit E-Mount-Objektivpark (und das sind viele). Dafür bekommen sie kleinen Formfaktor, Vollformat, volle Stabilisierung, großen DR und top AF. Und nebenbei Raw. Ich würde sagen, da schwappt dann der Synergieeffekt in's eigene Wohnzimmer



Antwort von cantsin:


was, wenn die Sony ASiii - im Herbst erwartet, bei bisheriger Preispolitik mutmaßlich knapp 3000 € - es Nikon mit Z6/Z7 nachmacht und Raw über HDMIHDMI im Glossar erklärt freischaltet?

Richtig, die Pocket 4k kostet nackig nur knapp 1400 €, aber wer - wie ich - Folgekosten kalkuliert hat, hat gemerkt, dass dies irreführend ist. Wenn wir den neuesten Atomos Rekorder mit der Phantom-Sony verheirateten (ein 1500-nit Monitor kann ja auch nicht schaden), landen wir bei 5000 €. Ein No-Brainer für Leute mit E-Mount-Objektivpark (und das sind viele). Dafür bekommen sie kleinen Formfaktor, Vollformat, volle Stabilisierung, großen DR und top AF. Und nebenbei Raw. Ich würde sagen, da schwappt dann der Synergieeffekt in's eigene Wohnzimmer

Jedem das Seine, aber RAW über HDMIHDMI im Glossar erklärt finde ich für echten Produktiveinsatz beinahe ein No-Go. Erst recht bei einem Body-Systempreis von 5000.

Wenn ProResProRes im Glossar erklärt RAW größtenteils auf HDMI-Recorder beschränkt bleibt, bleibt das eine Nischenlösung innerhalb einer Nische.



Antwort von R S K:

Ich warte noch immer auf die ganzen angekündigten PRAW Kameras aus deiner Prophezeiung.

Hä? Musst du jetzt einfach Sachen erfinden, dass du überhaupt noch was zu schreiben hast? Wann und wo habe ich bitte von irgendwelchen "ganzen PRraw Kameras" was gesagt? Ach ja. Gar nicht. Wobei jede Kamera die "nur" explizit raw für die PRraw Aufzeichnung ausgibt genauso dazugehört. Denn dass die Masse NICHT intern aufzeichnen werden ergibt sich ja auch aus der zuvor zitierten Logik. Man muss eben nur wissen wovon man redet.

Und offensichtlich scheinst du, zusammen mit diversen anderen, zu glauben, dass eine vernünftige, brauchbare SDK sich mal eben an einem Wochenende schreibt.

Während dessen in Vegas: zirp, zirp, zirp - einsames Tumbleweed rollt vorbei - zirp, zirp.

Drollig. Einer der nicht mal hier ist will es wissen… 😂 Apropos Wunschdenken. Bilderbuch.

Und MIR wird Überheblichkeit vorgeworfen. Brillant.

- RK



Antwort von srone:

nachdem nun jeder meinte, er müsse irgendwelche x-log profile in seine kameras implementieren, sind wir an dem punkt, wo jeder meint, er müsse irgendwas mit irgendeinem pseudo-raw implementieren, es langweilt, weil so obsolet, so werbetechnisch ausgeschlachtet, jeder der halbwegs vernünftig drehen kann, ist mit 10bit 422 prores oder dnxhd, bestens bedient, das meist genutzte format für film, ua auch mit arris...;-)

lg

srone



Antwort von srone:


Ich warte noch immer auf die ganzen angekündigten PRAW Kameras aus deiner Prophezeiung.

Hä? Musst du jetzt einfach Sachen erfinden, dass du überhaupt noch was zu schreiben hast? Wann und wo habe ich bitte von irgendwelchen "ganzen PRraw Kameras" was gesagt? Ach ja. Gar nicht. Wobei jede Kamera die "nur" explizit raw für die PRraw Aufzeichnung ausgibt genauso dazugehört. Denn dass die Masse NICHT intern aufzeichnen werden ergibt sich ja auch aus der zuvor zitierten Logik. Man muss eben nur wissen wovon man redet.

Und offensichtlich scheinst du, zusammen mit diversen anderen, zu glauben, dass eine vernünftige, brauchbare SDK sich mal eben an einem Wochenende schreibt.

Während dessen in Vegas: zirp, zirp, zirp - einsames Tumbleweed rollt vorbei - zirp, zirp.

Drollig. Einer der nicht mal hier ist will es wissen… 😂 Apropos Wunschdenken. Bilderbuch.

Und MIR wird Überheblichkeit vorgeworfen. Brillant.

- RK

ich frage mich die ganze zeit, wann kommt denn das krokodil, in diesem kasperle-theater...;-)

lg

srone



Antwort von cantsin:

Man könnte ja durchaus eine Verschwörung am Werk sehen:

Wenn ProResProRes im Glossar erklärt RAW auf HDMI-Recorder beschränkt bleibt, gerät dadurch für Hersteller wie Sony das Profi-Segment nicht in Gefahr. Diese Hersteller können außerdem ihre Kosten niedrig halten, weil die fälligen RED-Lizenzzahlungen an Atomos outgesourct werden.

Blackmagic und Atomos teilen sich auf diese Weise zum wechselseitigen Vorteil den Markt, weil Blackmagic sein Monopol auf preiswerte Kameras mit interner RAW-Aufzeichnung behält und Atomos den Rest des RAW-Prosumervideomarkts abgreift. Zwei australische Hersteller haben dann das Welt-Duopol auf Prosumer-RAW-Video.

Bei diesem Szenario der zwei gegeneinander abgeschotteten Ökosysteme kann man davon ausgehen, dass ProResProRes im Glossar erklärt RAW zumindest kurz- und mittelfristig nicht in Resolve unterstützt werden wird.



Antwort von srone:

wobei dieses runterbrechen von "echtem" raw auf eben, wir wollen 8-16k bei vertretbaren datenraten, wie schon immer, sehr populistisch ist, anstatt ein super gutes 4k zu liefern, was langsam zeitgemäss ist...;-)

lg

srone



Antwort von Axel:

nachdem nun jeder meinte, er müsse irgendwelche x-log profile in seine kameras implementieren, sind wir an dem punkt, wo jeder meint, er müsse irgendwas mit irgendeinem pseudo-raw implementieren, es langweilt, weil so obsolet, so werbetechnisch ausgeschlachtet, jeder der halbwegs vernünftig drehen kann, ist mit 10bit 422 prores oder dnxhd, bestens bedient, das meist genutzte format für film, ua auch mit arris...;-)

Ja, 10-bit bei weniger geizigen Datenraten, das wäre der Schlüssel. Das Angebot regelt die Nachfrage, altes Marktprinzip. Heute wäre es leicht, die perfekte Kamera zu bauen, aber was verkaufen wir dann nächstes Jahr? Schon mal erwähnt: eine Doku über den besten Eiscreme-Hersteller der Welt (irgendein Italiener). Der sagte in dieser Doku, das beste Eis stillt keine Sehnsucht, es erzeugt sie. Suchterzeugung, gear acquisition syndrome, next camera disorder.

Man könnte ja durchaus eine Verschwörung am Werk sehen

Könnte man, aber man könnte es schlicht als langfristige Wettbewerb-Strategien sehen. Im Rahmen meiner BMPCC4k-Sehnsucht entschloss ich mich, bisher weitgehend von mir vernachlässigte Felder der Videografie zu vertiefen, Beleuchtung und Ton (passender Thread hier). Bei Audio gibt es unter Musikern offenbar einen Konsens, dass 44,1 KHz bei 16 bit der Sweetspot sind und dass höhere Sampling-Raten und Bittiefe nur was für Audiophile sind. Der Begriff wird synonym mit Nekrophilie verwendet. Eine Fraktion existiert, die behauptet, dass 24-bit 192 KHz (in der Aufnahme) Vorteile bei der "Postpro" (Abmischung) bietet, Rauschabstand und hast du nicht gesehen. Die Praxisrelevanz dieser Behauptung wird gerne mit einem Test widerlegt, bei dem parallele Aufnahmen in einerseits Distributionsqualität und andererseits 24-bit 192 KHz voneinander subtrahiert werden. Was bleibt, ist in der Tat nur eine Flatline in der Waveform, die erst mit extremem Gain als gleichmäßiges Rauschen hörbar wird. Höhnischer Kommentar: wenn du nicht abmischen kannst, nützen dir auch deine beschissenen 24-bit nix!

10-bit Farbtiefe sind wohl der Sweetspot für Video. Wer mehr braucht, um Farben adäquat abzumischen, wäre vergleichbar mit den leichenblassen Audioheinis, die, wie ein Youtube-Tutor genüsslich kolportiert, so angestrengt ins Nichts gelauscht haben, dass sie eh nur noch ihr eigenes Blut rauschen hören ...



Antwort von dienstag_01:


nachdem nun jeder meinte, er müsse irgendwelche x-log profile in seine kameras implementieren, sind wir an dem punkt, wo jeder meint, er müsse irgendwas mit irgendeinem pseudo-raw implementieren, es langweilt, weil so obsolet, so werbetechnisch ausgeschlachtet, jeder der halbwegs vernünftig drehen kann, ist mit 10bit 422 prores oder dnxhd, bestens bedient, das meist genutzte format für film, ua auch mit arris...;-)

Ja, 10-bit bei weniger geizigen Datenraten, das wäre der Schlüssel. Das Angebot regelt die Nachfrage, altes Marktprinzip. Heute wäre es leicht, die perfekte Kamera zu bauen, aber was verkaufen wir dann nächstes Jahr? Schon mal erwähnt: eine Doku über den besten Eiscreme-Hersteller der Welt (irgendein Italiener). Der sagte in dieser Doku, das beste Eis stillt keine Sehnsucht, es erzeugt sie. Suchterzeugung, gear acquisition syndrome, next camera disorder.

Man könnte ja durchaus eine Verschwörung am Werk sehen

Könnte man, aber man könnte es schlicht als langfristige Wettbewerb-Strategien sehen. Im Rahmen meiner BMPCC4k-Sehnsucht entschloss ich mich, bisher weitgehend von mir vernachlässigte Felder der Videografie zu vertiefen, Beleuchtung und Ton (passender Thread hier). Bei Audio gibt es unter Musikern offenbar einen Konsens, dass 44,1 KHz bei 16 bit der Sweetspot sind und dass höhere Sampling-Raten und Bittiefe nur was für Audiophile sind. Der Begriff wird synonym mit Nekrophilie verwendet. Eine Fraktion existiert, die behauptet, dass 24-bit 192 KHz (in der Aufnahme) Vorteile bei der "Postpro" (Abmischung) bietet, Rauschabstand und hast du nicht gesehen. Die Praxisrelevanz dieser Behauptung wird gerne mit einem Test widerlegt, bei dem parallele Aufnahmen in einerseits Distributionsqualität und andererseits 24-bit 192 KHz voneinander subtrahiert werden. Was bleibt, ist in der Tat nur eine Flatline in der Waveform, die erst mit extremem Gain als gleichmäßiges Rauschen hörbar wird. Höhnischer Kommentar: wenn du nicht abmischen kannst, nützen dir auch deine beschissenen 24-bit nix!

10-bit Farbtiefe sind wohl der Sweetspot für Video. Wer mehr braucht, um Farben adäquat abzumischen, wäre vergleichbar mit den leichenblassen Audioheinis, die, wie ein Youtube-Tutor genüsslich kolportiert, so angestrengt ins Nichts gelauscht haben, dass sie eh nur noch ihr eigenes Blut rauschen hören ...

Und du glaubst jetzt, wenn du von deinem 10bit Videosignal das gleiche Signal nur in 8bit aufgelöst subtrahierst, bleibt dir mehr als tiefschwarzes Rauschen?



Antwort von Axel:

Und du glaubst jetzt, wenn du von deinem 10bit Videosignal das gleiche Signal nur in 8bit aufgelöst subtrahierst, bleibt dir mehr als tiefschwarzes Rauschen?

Nein. 8-bit sind bei Audio totale Scheiße und bei Video allenfalls noch gerade okay. Wir leben auf der Distributionsseite noch überwiegend in einer 8-bit-Welt. Der Endverbraucher ("Zuschauer") ist mit rec_709 in 8-bit sehr zufrieden, und ob sich das drastisch ändert, wird erst die Zukunft zeigen. Was brauchen wir auf der Aufnahme- und Bearbeitungsseite heute, um diesem Standard gerecht zu werden? Das ist die Frage, die ich mit meiner Analogie stellen wollte.



Antwort von nic:


Und du glaubst jetzt, wenn du von deinem 10bit Videosignal das gleiche Signal nur in 8bit aufgelöst subtrahierst, bleibt dir mehr als tiefschwarzes Rauschen?

Nein. 8-bit sind bei Audio totale Scheiße und bei Video allenfalls noch gerade okay. Wir leben auf der Distributionsseite noch überwiegend in einer 8-bit-Welt. Der Endverbraucher ("Zuschauer") ist mit rec_709 in 8-bit sehr zufrieden, und ob sich das drastisch ändert, wird erst die Zukunft zeigen. Was brauchen wir auf der Aufnahme- und Bearbeitungsseite heute, um diesem Standard gerecht zu werden? Das ist die Frage, die ich mit meiner Analogie stellen wollte.

12 bit log dürfte der 'Sweetspot' sein.



Antwort von dienstag_01:


Und du glaubst jetzt, wenn du von deinem 10bit Videosignal das gleiche Signal nur in 8bit aufgelöst subtrahierst, bleibt dir mehr als tiefschwarzes Rauschen?

Nein. 8-bit sind bei Audio totale Scheiße und bei Video allenfalls noch gerade okay. Wir leben auf der Distributionsseite noch überwiegend in einer 8-bit-Welt. Der Endverbraucher ("Zuschauer") ist mit rec_709 in 8-bit sehr zufrieden, und ob sich das drastisch ändert, wird erst die Zukunft zeigen. Was brauchen wir auf der Aufnahme- und Bearbeitungsseite heute, um diesem Standard gerecht zu werden? Das ist die Frage, die ich mit meiner Analogie stellen wollte.

Naja, eigentlich müsste ja bei der Subtraktion eines 8bit- von einem 10bit-Signal deutlich mehr übrig bleiben als Rauschen. Sonst macht es ja, analog zu dem von dir angeführten Beispiel, überhaupt keinen SINN, in 10bit aufzunehmen. Oder ist es einfach wieder nur Internet-Blödsinn ;)



Antwort von Axel:



Nein. 8-bit sind bei Audio totale Scheiße und bei Video allenfalls noch gerade okay. Wir leben auf der Distributionsseite noch überwiegend in einer 8-bit-Welt. Der Endverbraucher ("Zuschauer") ist mit rec_709 in 8-bit sehr zufrieden, und ob sich das drastisch ändert, wird erst die Zukunft zeigen. Was brauchen wir auf der Aufnahme- und Bearbeitungsseite heute, um diesem Standard gerecht zu werden? Das ist die Frage, die ich mit meiner Analogie stellen wollte.

Naja, eigentlich müsste ja bei der Subtraktion eines 8bit- von einem 10bit-Signal deutlich mehr übrig bleiben als Rauschen. Sonst macht es ja, analog zu dem von dir angeführten Beispiel, überhaupt keinen SINN, in 10bit aufzunehmen. Oder ist es einfach wieder nur Internet-Blödsinn ;)

Vergleiche hinken. Ein hypothetisches 10-bit Youtube-Video, das auf einem typischen 8-bit Consumer-Display dargestellt würde, würde sich von einer 8-bit Version dort gar nicht unterscheiden, weswegen es auch eine akademische Betrachtung bleibt, da es gar nicht angeboten wird. Zu DV-Zeiten hatten die typischen Camcorder einen Dynamikumfang von 6 Blenden, von 8-bit abgedeckt. Mit unseren heutigen 10-15 Blenden und der Erwartung, größere Dynamik bei der Aufnahme in die 8-bit Ausgabe zu pressen, haben wir das Problem der QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt, manchmal schon in der Aufnahme, häufiger aber beim Grading. Das Problem der lückenhaften QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt bei 16-bit vs. 24-bit (auch DAWs dithern!) stellt sich für Musik schon aus dem Grunde nicht, weil Dynamik heute eh bis zur Schmerzgrenze reduziert wird. Aber auch die Audiophilen können auf der besten Anlage der Welt bei einer maximal dynamischen Bruckner-Sinfonie den Unterschied zwischen 44,1 KHz 16-bit und 96 KHz 24-bit (oder wieviel auch immer die ausgestorbene Audio-DVD lieferte) nicht hören, das liegt außerhalb der Wahrnehmbarkeit.

Also ist 8-bit auf jeden Fall kein geeignetes Aufnahmeformat, wenn visuelle Qualität zählen soll. Ebenso krass fällt der Kompressionsfaktior in's Gewicht. Warum nehmen wir sonst nicht jedes Kamera-Audio gleich in mp3 auf? Deswegen schrieb ich:

10-bit bei weniger geizigen Datenraten



Antwort von Jott:

"Heute wäre es leicht, die perfekte Kamera zu bauen"

Nein, ist es nicht und wird es nie sein. Nimm die C200: wunderbares raw 12Bit für‘s Edle, gutes mp4 für Alltagssachen wie meinetwegen lange Interviews, wofür kein Mensch hohe Datenraten und mehr als 8Bit braucht. Perfekt.

Trotzdem wurde hier mit Inbrunst gemault.



Antwort von dienstag_01:



Naja, eigentlich müsste ja bei der Subtraktion eines 8bit- von einem 10bit-Signal deutlich mehr übrig bleiben als Rauschen. Sonst macht es ja, analog zu dem von dir angeführten Beispiel, überhaupt keinen SINN, in 10bit aufzunehmen. Oder ist es einfach wieder nur Internet-Blödsinn ;)

Vergleiche hinken. Ein hypothetisches 10-bit Youtube-Video, das auf einem typischen 8-bit Consumer-Display dargestellt würde, würde sich von einer 8-bit Version dort gar nicht unterscheiden, weswegen es auch eine akademische Betrachtung bleibt, da es gar nicht angeboten wird. Zu DV-Zeiten hatten die typischen Camcorder einen Dynamikumfang von 6 Blenden, von 8-bit abgedeckt. Mit unseren heutigen 10-15 Blenden und der Erwartung, größere Dynamik bei der Aufnahme in die 8-bit Ausgabe zu pressen, haben wir das Problem der QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt, manchmal schon in der Aufnahme, häufiger aber beim Grading. Das Problem der lückenhaften QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt bei 16-bit vs. 24-bit (auch DAWs dithern!) stellt sich für Musik schon aus dem Grunde nicht, weil Dynamik heute eh bis zur Schmerzgrenze reduziert wird. Aber auch die Audiophilen können auf der besten Anlage der Welt bei einer maximal dynamischen Bruckner-Sinfonie den Unterschied zwischen 44,1 KHz 16-bit und 96 KHz 24-bit (oder wieviel auch immer die ausgestorbene Audio-DVD lieferte) nicht hören, das liegt außerhalb der Wahrnehmbarkeit.

Also ist 8-bit auf jeden Fall kein geeignetes Aufnahmeformat, wenn visuelle Qualität zählen soll. Ebenso krass fällt der Kompressionsfaktior in's Gewicht. Warum nehmen wir sonst nicht jedes Kamera-Audio gleich in mp3 auf? Deswegen schrieb ich:

10-bit bei weniger geizigen Datenraten

Wenn ich eine sehr hohe Dynamik aufzeichnen will, müssen viele Werte gespeichert werden. Das ist in der Musik genau wie im Bild. Brauchst dir bloß deinen eigenen Beitrag zum ZoomZoom im Glossar erklärt 6 aufzumachen ;)
Dass Menschen unterschiedlich gut sehen und hören, stellt dieses Prinzip nicht in frage.



Antwort von Axel:

Wenn ich eine sehr hohe Dynamik aufzeichnen will, müssen viele Werte gespeichert werden. Das ist in der Musik genau wie im Bild. Brauchst dir bloß deinen eigenen Beitrag zum ZoomZoom im Glossar erklärt 6 aufzumachen ;)

Wie in dem Beitrag erwähnt wird, gibt es selbst bei 24-bit noch das Problem, dass ich entweder nur ein lautes oder ein leises Signal in bester Qualität aufnehmen kann, da ich den Pegel (Gain) entweder auf das Eine oder das Andere einstelle. Bevor die Signale im ZoomZoom im Glossar erklärt F6 digitalisiert werden, müssen diese einheitlich verstärkt werden ("unity gain"). Irre ich mich oder entspricht das mehr oder weniger der nativen Sensorempfindlichkeit bei Video?

Und ich sehe gerade, dass Carsten in dem Beitrag geantwortet hat, dass selbstverständlich auch der ZoomZoom im Glossar erklärt F6 nicht dem Rauschgrund entkommt. Wie auch keine Raw-Kamera. Vergessen wir nicht, dass jedes Signal einmal Raw war, bei Raw-Video wird die QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt zu 8-bit lediglich in die Post verlagert.

Das alles spricht ganz selbstverständlich für Raw, und ich disse dieses ja nicht. Ich hinterfrage höchstens den Stellenwert. Raw ist für Video nur unter Bedingungen zu haben, entweder zu einem hohen Preis, mit einem größerem Setup (C200, die von Jott gepriesene perfekte Kamera, die trotzdem für den Einen oder Anderen unpraktisch sein kann) oder mit einem unzuverlässigen Rig (cantsins Misstrauen gegenüber HDMI). Oder, indem ich auf moderne Automatiken verzichten muss. Muss jeder selbst abwägen, was ihm am wichtigsten ist.

Streng genommen verbietet 8-bit (wenige Werte) ja auch keine hohe Dynamik. In der Praxis natürlich oft schon. Ich schreibe hier nicht, um Recht zu behalten.



Antwort von Jott:

An Aufnahmen der Arri Amira im 8Bit-Modus (XCDAM 422 für die Sender, denen Neueres unheimlich ist), gibt es nichts auszusetzen. Auch nicht beim alten TV-Workhorse C300, das immer zum Einsatz kommt, wenn‘s nicht nach EB aussehen soll.

Die Dinge sind nicht immer so eindeutig da draußen, wie man oft meint.



Antwort von Axel:

Die Dinge sind nicht immer so eindeutig da draußen, wie man oft meint.

Eindeutig!



Antwort von rdcl:


An Aufnahmen der Arri Amira im 8Bit-Modus (XCDAM 422 für die Sender, denen Neueres unheimlich ist), gibt es nichts auszusetzen. Auch nicht beim alten TV-Workhorse C300, das immer zum Einsatz kommt, wenn‘s nicht nach EB aussehen soll.

Die Dinge sind nicht immer so eindeutig da draußen, wie man oft meint.

XDCAM422 ist dabei aber das Broadcast FormatFormat im Glossar erklärt, nicht das was gedreht wird. War zumindest bei jedem Dreh so bei dem Ich für deutsche Sender war.



Antwort von Jott:

Hm? Viele drehen so. Muss man - glaube ich - sogar extra dazu kaufen. Für Arri der Zugang zu TV-Mainstream. Auch die FS7 ist höchst beliebt bei Sendern, weil sie auf Wunsch in XDCAM aufnehmen kann. So beliebt, dass Sony jetzt sogar (mit immenser Verspätung) eine Art Umbausatz zur EB-Kamera anbietet.

Persönlich bin ich gespannt, wann sich die Sender mal vom ältlichen MPEGMPEG im Glossar erklärt 2-Format abnabeln werden, und auch von Interlaced.



Antwort von rdcl:


Hm? Viele drehen so. Muss man - glaube ich - sogar extra dazu kaufen. Für Arri der Zugang zu TV-Mainstream. Auch die FS7 ist höchst beliebt bei Sendern, weil sie auf Wunsch in XDCAM aufnehmen kann. So beliebt, dass Sony jetzt sogar (mit immenser Verspätung) eine Art Umbausatz zur EB-Kamera anbietet.

Persönlich bin ich gespannt, wann sich die Sender mal vom ältlichen MPEGMPEG im Glossar erklärt 2-Format abnabeln werden, und auch von Interlaced.

Ok, dann sprechen wir wahrscheinlich von verschiedenen Drehs. Ich spreche von Promotion, also nicht die Sendungen oder Beiträge an sich. Da habe ich in den letzten 10 Jahren ausschließlich Prores in 25p von der Alexa oder Amira bekommen.



Antwort von Jott:

Klar, andere Baustelle.

Die interne Wandelbarkeit je nach Einsatz ist der Vorteil der genannten Kameras.

Ich wollte nur anmerken, dass die Amira auch in 8Bit nach Arri aussieht und nicht etwa nach Consumer-Camcorder.



Antwort von nic:


Klar, andere Baustelle.

Die interne Wandelbarkeit je nach Einsatz ist der Vorteil der genannten Kameras.

Ich wollte nur anmerken, dass die Amira auch in 8Bit nach Arri aussieht und nicht etwa nach Consumer-Camcorder.

In 8-bit sieht die Amira richtig belichtet natürlich nach Alexa aus. Das Material bricht aber deutlich früher als in 10 bit PR .



Antwort von Jott:

Natürlich. Es soll aber alte Haudegen geben, gerade beim Fernsehen, die noch wissen, wie man korrekt belichtet und leuchtet. Dann passt das! :-)



Antwort von nic:

Einspruch! Hörensagen!



Antwort von Jott:

Und es gibt (gab?) sogar welche, die trotz s/w-Sucher "blind" an der DigiBeta korrekte Farben aufnehmen konnten! Nix Metadaten und fix it in the post! :-)



Antwort von nic:

Dann glaubst du auch an das Märchen, dass man früher auf Film nur mit Belichtungsmesser stimmungsvoll ausgeleuchtet und dann für den angestrebten ‚Look‘ korrekt belichtet hat?



Antwort von pillepalle:

@ 7nic

Das Märchen hab ich selber noch miterlebt :) Zwar nur im Still Bereich, aber da hat man die Zeit am Set verbracht, nicht in der Post.

VG



Antwort von dienstag_01:


Dann glaubst du auch an das Märchen, dass man früher auf Film nur mit Belichtungsmesser stimmungsvoll ausgeleuchtet und dann für den angestrebten ‚Look‘ korrekt belichtet hat?

Spotmeter heißt das, glaube ich. Und Kopierwerk ;)



Antwort von cantsin:


Aber auch die Audiophilen können auf der besten Anlage der Welt bei einer maximal dynamischen Bruckner-Sinfonie den Unterschied zwischen 44,1 KHz 16-bit und 96 KHz 24-bit (oder wieviel auch immer die ausgestorbene Audio-DVD lieferte) nicht hören, das liegt außerhalb der Wahrnehmbarkeit.

Ja, aber die höhere Bittiefe oder Samplerate braucht man, sobald man das Audiomaterial kräftig bearbeitet. Verlangsamt man z.B. eine Tonaufnahme auf 50% der Originalgeschwindigkeit, braucht man 96KHz Samplerate um im Ergebnis wieder 48KHz zu erreichen. Und wendet man Gainverstärkung auf das Audiomaterial an, braucht man mehr als 16Bit im Ausgangsmaterial, um saubere 16Bit im Endergebnis zu erhalten.

Nicht anders verhält es sich auch mit Bittiefen bzw. RAW bei Bildsignalen. Klar, reichen 8bit für SDR und 10bit für HDR, aber nur, wenn man das Material anschließend nicht mehr verbiegt.



Antwort von Axel:

Ja, aber die höhere Bittiefe oder Samplerate braucht man, sobald man das Audiomaterial kräftig bearbeitet. Verlangsamt man z.B. eine Tonaufnahme auf 50% der Originalgeschwindigkeit, braucht man 96KHz Samplerate um im Ergebnis wieder 48KHz zu erreichen. Und wendet man Gainverstärkung auf das Audiomaterial an, braucht man mehr als 16Bit im Ausgangsmaterial, um saubere 16Bit im Endergebnis zu erhalten.

Eines meiner Lernfelder ist aktuell besserer Ton. Wichtige Hinweise. Werde ich also 24/96 benutzen. Wenngleich ich nicht vorhabe, Material so zu verbiegen, ein bisschen EQ und geringfügige Lautstärkeanpassungen sind das, was mir so vorschwebt. Schließlich möchte ich vor allem guten Ton aufnehmen. Dasselbe gilt für's Bild. Ich will zuerst das Maximum aus meinen 8-bit herauskitzeln. Wenn dann in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft die für mich geeignete Raw-Kamera herauskommt, umso besser!




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