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Infoseite // Neue Ninja V Firmware AtomOS 10.64 bringt Support für ProRes RAW Metadaten der Sony Alpha 7SIII



Newsmeldung von slashCAM:



Schon seit September 2021 beherrscht der kompakte 5" HDR-Monitor-Rekorder Ninja V von Atomos im Zusammenspiel mit der Sony Alpha 7S III die Aufzeichnung von ProRes RAW p...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neue Ninja V Firmware AtomOS 10.64 bringt Support für ProRes RAW Metadaten der Sony Alpha 7SIII


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Antwort von R S K:

Was ist eigentlich aus der ganzen „BRAW wird PRRAW locker vom Markt fegen, weil ,open source' und ,gratis' und überhaupt viel RAWer und…!” Überzeugung der üblichen Verdächtigen geworden? Wieviele neue BRAW kompatible Kameras gab es denn eigentlich vergleichsweise die letzten 6 Monate? Wieviele insgesamt? Sechs oder sieben (abgesehen von ihre eigenen natürlich) im Gegensatz zu den 30+ die PRRAW „supporten”? Ich finde da nichts genaues.

Deren „Blackmagic RAW is the fastest growing RAW format…” Aussage scheint mir jedenfalls angesichts dessen doch reichlich überzogen und utopisch…

Bin auch gespannt wie lange BMD entsprechend ihr RAW-Schmollen aufrecht erhalten können. 😏

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Antwort von roki100:

es gibt wenige Kameras die ext. BRAW können und auch da funktioniert es leider nicht ganz sauber. In dem Video BRAW vs PRRAW wird z.B. gezeigt, dass WB bei BRAW entweder eingebacken wird oder nur teilweise, was sich aber Nachhinein mit normale Color Regler korrigieren lässt.

https://www.youtube.com/watch?time_cont ... =emb_title

Vielleicht liegt es auch an Kamerahersteller und nicht an BMD selbst. Also mehr Unterstützung könnte ext. BRAW schon gebrauchen, ansonsten hat das m.M. keine gute Zukunft.

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Antwort von R S K:

roki100 hat geschrieben:
es gibt wenige Kameras die ext. BRAW können und auch da funktioniert es leider nicht ganz sauber. In dem Video BRAW vs PRRAW wird z.B. gezeigt, dass WB bei BRAW entweder eingebacken wird oder nur teilweise, was sich aber Nachhinein mit normale Color Regler korrigieren lässt.

https://www.youtube.com
Ja, kenne den Clip. Wobei auch ein Firmware Update nichts daran ändern wird, dass BRAW „partially debayered” ist und bleibt. Eine Eigenschaft die ich vermute maßgeblich für das Problem verantwortlich sein wird. Es ist eben nicht „egal”, dass es so ist, nur weil es (am Anfang) mehr ISO, WB etc. Slider und Pop-Ups hat(te) als PRRAW. 😉


Vielleicht liegt es auch an Kamerahersteller und nicht an BMD selbst. Also mehr Unterstützung könnte ext. BRAW schon gebrauchen, ansonsten hat das m.M. keine gute Zukunft. Frage ist nur warum sie unbedingt BRAW unterstützen sollen, wenn sie bereits PRRAW im Programm haben oder haben können, was am Ende im Grunde auf den gleichen Aufwand hinausläuft, nein? Nur weil BMD sich weigert PRRAW zu implementieren? Kein sonderlich rationales Argument IMHO. 😄

- RK

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Antwort von roki100:

ich denke die sollten schon alles unterstützen und dem Nutzer die Entscheidung überlassen, ob er dann mit BRAW+ Davinci oder ProResRAW+FCPX oder eben BRAW+FCPX und ProResRAW+Davinci...arbeiten möchte, sollte seine Sache sein. Aber so muss er sich eben entweder für das eine oder das andere entscheiden.

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Antwort von cantsin:

Ich warte ja mal darauf, dass jemand einen Third Party BRAW- sowie ProRes RAW-zu-CinemaDNG-Konverter entwickelt. CinemaDNG ist mit seiner Ordnerstruktur zwar alles andere als optimal oder zeitgemäß als Dateiformat, aber immerhin eine lingua franca, die alle Programme mit ernsthaften Raw-/Colorgrading-Funktionen sprechen. Zudem ist es ein Format, bei dem es nie Probleme mit nicht unterstützten Reglern bzw. Metadaten gibt.

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Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
Ich warte ja mal darauf, dass jemand einen Third Party BRAW- sowie ProRes RAW-zu-CinemaDNG-Konverter entwickelt.
Dafür müsste BRAW & ProRes RAW komplett OpenSource sein.

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Antwort von Frank Glencairn:

"R S K" hat geschrieben:

Frage ist nur warum sie unbedingt BRAW unterstützen sollen, wenn sie bereits PRRAW im Programm haben oder haben können,
Weil FinalCut. Wenn Apple PRRAW für andere NLEs freigeben würde, wär es vielleicht interessanter.

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Antwort von roki100:

Also ProRes RAW wird schon von andere NLE's unterstützt, EDIUS, Scratch, Adobe...nur von Davinci nicht.
Ich frage mich immer wieder ob es an Apple oder doch an BMD liegt? Es gibt auch Petition https://www.change.org/p/add-prores-raw ... re_initial doch scheinbar wenigen bekannt?

"Unfortunately, Blackmagic Design has decided not to offer support for the widely compatible ProRes Raw codec in the latest release of their Davinci Resolve NLE software, giving their loyal user base no ability to use their favorite tool in their color grading workflow"

Das liest sich so, als ob es an BMD liegt und nicht an Apple?

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Antwort von Jott:

Das ist wohl eine Marketing-Entscheidung von BMD. Auch nachvollziehbar, weil sie ja ihre Kameras und damit das Komplettpaket mit dem dazu geschenkten Resolve-Paket verkaufen wollen. Klappt ja auch gut, ist in sich geschlossen eine feine Sache.

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Antwort von TomStg:

Jott hat geschrieben:
Das ist wohl eine Marketing-Entscheidung von BMD. Auch nachvollziehbar, weil sie ja ihre Kameras und damit das Komplettpaket mit dem dazu geschenkten Resolve-Paket verkaufen wollen. Klappt ja auch gut, ist in sich geschlossen eine feine Sache.
Eben deshalb wird BMD sowohl bei Hard- als auch bei Software sehr sicher kein ProResRaw anbieten - auch wenn das vereinzelte Wunschdenken mit noch so realitätsfernen Petitionen formuliert wird.

Demgegenüber hat Apple mit seinem FCP einen deutlich größeren Handlungsbedarf, um sich für BRAW zu öffnen. Zusätzlich wird dieser Öffnungsbedarf verstärkt durch die Wettbewerbssituation der übrigen wesentlichen NLE-Anbieter, die BRAW bereits unterstützen.

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Antwort von roki100:

Jott hat geschrieben:
Das ist wohl eine Marketing-Entscheidung von BMD. Auch nachvollziehbar, weil sie ja ihre Kameras und damit das Komplettpaket mit dem dazu geschenkten Resolve-Paket verkaufen wollen. Klappt ja auch gut, ist in sich geschlossen eine feine Sache.
klappt ja noch alles gut. Doch wenn man bedenkt, dass mehr ext.ProResRAW Kamera auf dem Markt kommen und kaum ext.BRAW, dann ist die Wahrscheinlichkeit mit jede neue PRRAW Kamera größer, dass der betroffene mit der neue/bessere Kamera auch NLE wechselt... ist ja quasi wie Vorprogrammiert.

Wenn Du Körbe produzierst, wo auch Gurken, Äpfel, Bananen & Co sehr gut rein passen könnten, Du die Körbe aber bewusst so produzierst, dass da ausschließlich nur Tomaten reinpassen, dann selbst schuld...

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Antwort von Frank Glencairn:

Ich denke daß der Markt von Leuten, die sich einen externen Recorder (egal welchen) antun, sowieso eher überschaubar ist, im Vergleich zu den verkauften Fotoapparaten, die außerhalb unserer Wahrnehmungs-Bubble hier, immer noch in erster Linie als Fotoapparate mit zusätzlicher Videofunktion gekauft werden.

Ich schätze für weit über 90% der Käufer ist die Qualität der internen Aufnahme mehr als ausreichend (da liegt der Schwerpunkt wenn überhaupt auch eher auf kleine Datenmengen und billige Speicherkarten) und die wenigsten haben deshalb Appetit nochmal 500,- oder mehr für ein zusätzliches externes Gerät auszugeben, dessen Nutzen sich dem 80/15 Käufer sowieso kaum vermitteln läßt, geschweige denn, daß diese Zielgruppe mit den Begriffen BRAW und PRR überhaupt irgendwas anfangen kann.

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Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Ich warte ja mal darauf, dass jemand einen Third Party BRAW- sowie ProRes RAW-zu-CinemaDNG-Konverter entwickelt.
Dafür müsste BRAW & ProRes RAW komplett OpenSource sein.
Reverse Engineering ginge auch.

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Antwort von R S K:

cantsin hat geschrieben:
Ich warte ja mal darauf, dass jemand einen ProRes RAW-zu-CinemaDNG-Konverter entwickelt.
Was wunderbar = null Sinn machen würde. Die Performance komplett in die Tonne treten, die Dateigröße exponentiell aufblasen und die Verwaltung die absolute Hölle machen? Klar. Super Idee. Für nichts und wieder nichts. 😄👍🏼

cantsin hat geschrieben:
Zudem ist es ein Format, bei dem es nie Probleme mit nicht unterstützten Reglern bzw. Metadaten gibt.
Wie das genau funktioniert hast du demnach also noch nicht ganz verstanden? Denn wenn die Metadaten gar nicht erst vorhanden sind (der Grund warum es keine Slider etc. in Einzelfällen gibt, nicht weil der Codec oder die App es nicht hergeben), wie sollte dann bitte alles in cDNG plötzlich anders aussehen? Einfach fehlende Metadaten erfinden? 🙄


"Frank Glencairn" hat geschrieben:
"R S K" hat geschrieben:
Frage ist nur warum sie unbedingt BRAW unterstützen sollen, wenn sie bereits PRRAW im Programm haben oder haben können,
Weil FinalCut.
Du weißt schon, dass die Antwort überhaupt keinen Sinn ergibt?
Sie sollen unbedingt BRAW unterstützen… weil FCP??
Hä? 😂
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Wenn Apple PRRAW für andere NLEs freigeben würde, wär es vielleicht interessanter.
Öhm… unter welchem Stein versteckst du dich gerade? Für andere NLEs freigeben? 😄 Du meinst wie After Effects, Media Encoder, Premiere, Rush, AVID, Edius und dann noch div. andere wie SCRATCH, Baselight etc.?

Meinst du so ein "Freigeben"? Für wen genau wurde es denn nicht "freigegeben"?

Oder vielleicht mehr im Sinne von "es kann jeder der will ProRes (inkl. RAW) lizenzieren und implementieren, sie müssen nur durch eine etwas langwierige QC-Phase bis sie autorisiert werden"?

OK. Welches darf's sein?

Ach ja… und wenn man schon—wie BMD auch—sonstige ProRes Geschmacksrichtungen autorisiert hat, rate mal wie viel es dich kostet PRRAW mit reinzunehmen? Ganz genau… 0€. Nur mal so nebenbei: so wie das implementieren von ProRes allgemein! Null. Nix. Nada €. Es muss einfach nur bei Apple durch die QC/QA. Nicht mehr, nicht weniger.

Also, wie schon gesagt, es wäre ein leichtes für BMD PRRAW (wortwörtlich) ins Programm zu nehmen und es würde sie gerade mal R&D kosten, sonst nichts.


roki100 hat geschrieben:
...nur von Davinci nicht.
Ich frage mich immer wieder ob es an Apple oder doch an BMD liegt?
Wie und warum sollte oder könnte das an Apple liegen? Was genau hätten die davon, dass sie BMD alle anderen ProRes Codecs erlaubt, nur RAW nicht? 🤨

Mr. Petty (ein passender Name) schmollt lediglich, weil Apple ihnen erst das Rampenlicht geklaut haben indem sie PRRAW einige Wochen vor BRAW herausbringen, dann obendrein noch in direkter Zusammenarbeit mit AtomOS, dem Erzfeind. Doppel-Bingo. Die Gründe sind also scheinbar ein reines, infantiles "mäh, wir spielen nicht mit euch, ihr doofies".



Jott hat geschrieben:
Auch nachvollziehbar, weil sie ja ihre Kameras und damit das Komplettpaket mit dem dazu geschenkten Resolve-Paket verkaufen wollen. Klappt ja auch gut, ist in sich geschlossen eine feine Sache.
Genau so sieht's aus. Vor allem wieder total faszinierend, dass deren Geschlossenheit bei niemandem Empörungs-Pickel auslöst… wo ja nicht "Apple" dransteht.



TomStg hat geschrieben:
Demgegenüber hat Apple mit seinem FCP einen deutlich größeren Handlungsbedarf, um sich für BRAW zu öffnen.

Ach so. Weil Apple sich BRAW jetzt verschließt? 😂 Verstehe. Das weißt du woher genau? Und auch das macht irgendwie, irgendwo Sinn, weil?

Du weißt also auch nicht, dass man seit 10.3 nicht mal eben ein klassisches Plugin für FCP schreiben kann? Dass auch sämtliche andere Hersteller wie Sony, Canon, RED etc. den FCP Support auch selbst bauen? In direkter Zusammenarbeit mit Apple versteht sich. Codecs können und dürfen nur noch nativ unterstützt werden und das setzt voraus, dass der jeweilige Hersteller sich mit Apple in Verbindung setzt und es mit ihnen erarbeitet.

Du weißt also was das im Umkehrschluss für BMD/BRAW heißt?
TomStg hat geschrieben:
Zusätzlich wird dieser Öffnungsbedarf verstärkt durch die Wettbewerbssituation der übrigen wesentlichen NLE-Anbieter, die BRAW bereits unterstützen.
Und wieviele "wesentlichen NLE-Anbieter" tun es nativ und (zumindest anfänglich) kostenfrei? Premiere schon mal nicht und es ist bekanntermaßen wunderbar buggy. Ach, und schau einer an… das Plugin kommt von BMD und nicht Adobe. Na sowas.

Die Umsetzung für Avid ist auch alles andere als beeindruckend.

Und das ist genau der Grund warum Apple Codecs nativ einbindet und vom Hersteller erarbeiten lässt, weil sie genau solchen Unsinn vermeiden wollen, dass schluderige, ungeprüfte Plugins FCP einfach willkürlich runterreißen. Und bisher haben sie es damit auch zu 99% geschafft.

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Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:

Dafür müsste BRAW & ProRes RAW komplett OpenSource sein.
Reverse Engineering ginge auch.
wie das mit ZRAW? Und spätestens nach Firmware Update ist dann etwas anders/eingeschränkt...

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Antwort von cantsin:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich schätze für weit über 90% der Käufer ist die Qualität der internen Aufnahme mehr als ausreichend (da liegt der Schwerpunkt wenn überhaupt auch eher auf kleine Datenmengen und billige Speicherkarten) und die wenigsten haben deshalb Appetit nochmal 500,- oder mehr für ein zusätzliches externes Gerät auszugeben, dessen Nutzen sich dem 80/15 Käufer sowieso kaum vermitteln läßt, geschweige denn, daß diese Zielgruppe mit den Begriffen BRAW und PRR überhaupt irgendwas anfangen kann.
Und bei den Kameraherstellern dürfte die externe RAW-Video-Aufzeichnung vor allem eine Checkbox auf der Featureliste sein, mit der man im Zweifelsfall mehr Einheiten verkauft - und die nicht viel kostet, weil die Aufzeichnungstechnik und die nötigen Lizenzen an den Atomos-Recorder ausgesourct sind. Um RAW-Video im Alltag sinnvoll zu nutzen, braucht es aber vernünftige Workflows von der Kamera über RAW-Metadaten, Farbmanagement, Grading-Software etc. Und da sind eigentliche alle externen Lösungen bisher ziemliche Alibiveranstaltungen.

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Antwort von roki100:

"R S K" hat geschrieben:
Mr. Petty (ein passender Name) schmollt lediglich, weil Apple ihnen erst das Rampenlicht geklaut haben indem sie PRRAW einige Wochen vor BRAW herausbringen, dann obendrein noch in direkter Zusammenarbeit mit AtomOS, dem Erzfeind. Doppel-Bingo. Die Gründe sind also scheinbar ein reines, infantiles „mäh, wir spielen nicht mit euch, ihr doofies”.
Ja daran wird es wohl liegen, aber dann sollen die Nutzer aus dem Petty-Krieg-mit-Atomos&Apple (oder umgekehrt) aus dem Spiel lassen und dem Nutzer die Entscheidung überlassen.... das wäre Fair...aber so? Schade!

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Antwort von pillepalle:

cantsin hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:

Dafür müsste BRAW & ProRes RAW komplett OpenSource sein.
Reverse Engineering ginge auch.
Es gibt heute schon Transkodierer die praktisch alle RAW Formate unterstützen, wie Play Pro von Assimilate, mit 19,-€ für einen Monat, oder 199,-€ pro Jahr.

https://www.assimilateinc.com/products/playpro/

Wer das professionell braucht, den jucken die Kosten weniger. Wer das als Hobby betreibt natürlich schon. Rein technisch könnte sicher jedes Format von jeder Software unterstützt werden, die wollen nur nicht.

VG

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Antwort von R S K:

roki100 hat geschrieben:
… und dem Nutzer die Entscheidung überlassen...
Ich verstehe leider nicht wie du meinst diese Entscheidung genau aussieht. Welche?

Wie genau kann ich als User entscheiden, dass BMD ProRes respektive BRAW zu implementieren hat? Ich kann entscheiden welchen NLE ich nutze wenn ich das eine oder andere brauche. Sonst nichts. Darum geht es doch die ganze Zeit, nein?

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Antwort von roki100:

"R S K" hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
… und dem Nutzer die Entscheidung überlassen...
Ich verstehe leider nicht wie du meinst diese Entscheidung genau aussieht. Welche?
Dem Nutzer soll (wie auch andere RAW Formate) auch PRRAW in BDM Davinci zur verfügung stehen ( umgekehrt aber auch in FCPX BRAW Format...). Ob der Nutzer sich dann für BRAW oder PRRAW entscheidet, ist seine Sache.... Aber so? Quasi "tolle PRRAW Kamera, ich arbeite aber gerne mit Davinci..." nun erwartet Petty wahrscheinlich, dass der Nutzer sich sagt "okay dann muss ich wohl BRAW Kamera kaufen"... was dem aber so nicht ist, höchstwahrscheinlicher ist einem die Kamera wichtiger und wechselt dann eben zu FCPX oder Scratch&Co.

Siehe die Petition (habe ich oben verlinkt), da wurde das gut formuliert.

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