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Player erkennen Länge von MPEG-2-Fernsehaufnahmen falsch



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Hans-Georg Michna:


Ich habe immer wieder MPEG-2-PS-Fernsehaufnahmen, die vom Media
Player Classic und auch vom ZoomPlayer zwar komplett und
fehlerfrei abgespielt werden, aber die Länge wird falsch
erkannt.

So steht z.B. bei einem zwei Stunden langen Film unten nur 30
Minuten. Der Schieber wandert in den ersten 30 Minuten des Films
an den rechten Anschlag und bleibt dort stehen, während der Rest
des Films gezeigt wird.

Das wäre nicht so schlimm, wenn ich den Film nicht irgendwann
anhalten oder ein Stück zurückspulen wollte. Wenn ich das tue,
kann ich nur in den ersten 30 Minuten wieder anfangen
weiterzusehen, denn der Rest ist mit dem Schieber nicht
erreichbar.

Merkwürdigerweise zeigt WinDVD diesen Mangel nicht, aber das
kann ich wieder aus anderen Gründen nicht verwenden (;kein Bass).
Es liegt also auch an einer Schwäche der Player, aber diese
Schwäche ist anscheinend weit verbreitet.

Die Aufnahmen entstehen aus Terratec Home Cinema im Format
MPEG-2 TS, und mit VideoReDo Plus schneide ich die Werbeblöcke
heraus. Mein Empfang ist nicht ganz perfekt, so dass die meisten
Aufnahmen ein paar unwesentliche Fehler enthalten, die beim
Sehen fast nie stören. Es ist unklar, ob ein solcher
Empfangsfehler, der Schnitt mit VideoReDo oder eine andere
Ursache das Problem herbeiführt.

Was mir am liebsten wäre, ist ein Programm, das MPEG-2-Dateien
bereinigt, säubert, rekonstruiert. Ich habe schon ProjectX
(;demux) und MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip (;Convert to headed MPEG) probiert,
aber die beheben beide diesen Fehler nicht. ProjectX vergrößert
manchmal die angezeigte Länge etwas, aber das reicht noch nicht.
Außerdem ist es jämmerlich umständlich. (;Demuxen mit ProjectX,
remuxen mit Muxman, Rückwandeln in einzelne MPEG-2-Datei mit
VOB2MPG---man wird verrückt.)

Kennt und versteht jemand dieses Problem? Gibt es ein
MPEG-2-Säuberungsprogramm?

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Frank Derlin:

"Hans-Georg Michna" schrieb...
> Ich habe immer wieder MPEG-2-PS-Fernsehaufnahmen, die vom Media
> Player Classic und auch vom ZoomPlayer zwar komplett und
> fehlerfrei abgespielt werden, aber die Länge wird falsch
> erkannt.
[snip]
> Merkwürdigerweise zeigt WinDVD diesen Mangel nicht, aber das
> kann ich wieder aus anderen Gründen nicht verwenden (;kein Bass).
> Es liegt also auch an einer Schwäche der Player, aber diese
> Schwäche ist anscheinend weit verbreitet.

Die verbreitete Schwäche ist das Herumschnippeln an MPEG-Streams
ohne komplettes Recodieren.

> Die Aufnahmen entstehen aus Terratec Home Cinema im Format
> MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt TS, und mit VideoReDo Plus schneide ich die Werbeblöcke
> heraus. Mein Empfang ist nicht ganz perfekt, so dass die meisten
> Aufnahmen ein paar unwesentliche Fehler enthalten, die beim
> Sehen fast nie stören. Es ist unklar, ob ein solcher

Also defekte Streams und Schneiden. Warum sollte das gut gehen?

> Empfangsfehler, der Schnitt mit VideoReDo oder eine andere
> Ursache das Problem herbeiführt.

Das spielt keine Rolle, imho. Ich würd oben in der Verarbeitungs-
kette anfangen. Beim Empfang. Nach meinen Erfahrungen ist es nicht
normal, das 'die meisten Aufnahmen' irgendwelche Fehler enthalten.
Weder über Sat noch Kabel. Im Gegenteil, bei Sat hab ich etwa zwei
mal im Jahr wetterbedingte Störungen. Im Kabel etwas mehr, aber
immernoch nicht soviel, das es überwiegen würde.
Was hast Du denn für eine TV-Karte? DVB-T?

> Was mir am liebsten wäre, ist ein Programm, das MPEG-2-Dateien
> bereinigt, säubert, rekonstruiert. Ich habe schon ProjectX

Soetwas gibt es nicht, afaik.

> (;demux) und MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip (;Convert to headed MPEG) probiert,
> aber die beheben beide diesen Fehler nicht. ProjectX vergrößert
> manchmal die angezeigte Länge etwas, aber das reicht noch nicht.

An welchen Dateien hast Du das ausprobiert?
An den geschnittenen Filmen oder an den originalen Aufnahmen?

> Außerdem ist es jämmerlich umständlich. (;Demuxen mit ProjectX,
> remuxen mit Muxman, Rückwandeln in einzelne MPEG-2-Datei mit
> VOB2MPG---man wird verrückt.)

Ehm, wozu braucht man VOB2MPG?
Und was genau macht denn Muxman dazwischen?
PX v0.82.1.02 tut hier bestens seinen Dienst; die neueren Versionen
mag ich auch nicht. Aber herrje, jämmerlich sitzt leider oft vor dem
Monitor.

> Kennt und versteht jemand dieses Problem? Gibt es ein
> MPEG-2-Säuberungsprogramm?

Ich kenne dieses Problem, und ich verstehe es (;vielleicht) zu 20%.
Säuberungsprogramme für DVB sind 'ProjectX' TS pva, und 'PVAStrumento
alias pvas.
Vielleicht hilft es etwas, die defekten Dateien abschließend durch
TMPGEnc zu schleusen. 'File/MPEG tools/Cut-Join/MPEG-2 Program (;VBR)'
*ohne* zu schneiden. Dabei werden diverse Header analysiert und dann
neu geschrieben. Das dauert etwas, und die alte beta12a tut dann eine
zeitlang so als ob sie hängt, also den Vorgang nicht abbrechen.

Gruß, Frank




Antwort von dusty:

Hans-Georg Michna wrote:
> Ich habe immer wieder MPEG-2-PS-Fernsehaufnahmen, die vom Media
> Player Classic und auch vom ZoomPlayer zwar komplett und
> fehlerfrei abgespielt werden, aber die Länge wird falsch
> erkannt.
>
> So steht z.B. bei einem zwei Stunden langen Film unten nur 30
> Minuten. Der Schieber wandert in den ersten 30 Minuten des Films
> an den rechten Anschlag und bleibt dort stehen, während der Rest
> des Films gezeigt wird.
>
> Das wäre nicht so schlimm, wenn ich den Film nicht irgendwann
> anhalten oder ein Stück zurückspulen wollte. Wenn ich das tue,
> kann ich nur in den ersten 30 Minuten wieder anfangen
> weiterzusehen, denn der Rest ist mit dem Schieber nicht
> erreichbar.
>
> Merkwürdigerweise zeigt WinDVD diesen Mangel nicht, aber das
> kann ich wieder aus anderen Gründen nicht verwenden (;kein Bass).
> Es liegt also auch an einer Schwäche der Player, aber diese
> Schwäche ist anscheinend weit verbreitet.
>
> Die Aufnahmen entstehen aus Terratec Home Cinema im Format
> MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt TS, und mit VideoReDo Plus schneide ich die Werbeblöcke
> heraus. Mein Empfang ist nicht ganz perfekt, so dass die meisten
> Aufnahmen ein paar unwesentliche Fehler enthalten, die beim
> Sehen fast nie stören. Es ist unklar, ob ein solcher
> Empfangsfehler, der Schnitt mit VideoReDo oder eine andere
> Ursache das Problem herbeiführt.
>
> Was mir am liebsten wäre, ist ein Programm, das MPEG-2-Dateien
> bereinigt, säubert, rekonstruiert. Ich habe schon ProjectX
> (;demux) und MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip (;Convert to headed MPEG) probiert,
> aber die beheben beide diesen Fehler nicht. ProjectX vergrößert
> manchmal die angezeigte Länge etwas, aber das reicht noch nicht.
> Außerdem ist es jämmerlich umständlich. (;Demuxen mit ProjectX,
> remuxen mit Muxman, Rückwandeln in einzelne MPEG-2-Datei mit
> VOB2MPG---man wird verrückt.)
>
> Kennt und versteht jemand dieses Problem? Gibt es ein
> MPEG-2-Säuberungsprogramm?
>
> Hans-Georg
>
Ich verwende immer Pvastrumento
und ist rel unkomliziert,und schnell.
Gibts zb bei www.offeryn.de
Um unnötige Neukodierungen zu vermeiden,schneide ich nach dem bearbeiten
mit Pva mit Womble MpegVcr und authore dann mit DVD Lab.
Bei Sachen die nur für mich sind,teile ich die fertige Mpeg Datei nach
dem Schneidem in 1Gb große Stücke,den alle DVD Player,die ich
kenne,spielen Mpeg Dateien nur bis ca 1.5GB ab.Das aufteilen geht auch
mit Pvastrumento.
dusty









Antwort von Manfred Ginger:

Hans-Georg Michna wrote:

Vorweg, diese Antwort liefert keine Antworten.

> Ich habe immer wieder MPEG-2-PS-Fernsehaufnahmen, die vom Media
> Player Classic und auch vom ZoomPlayer zwar komplett und
> fehlerfrei abgespielt werden, aber die Länge wird falsch
> erkannt.
>
> So steht z.B. bei einem zwei Stunden langen Film unten nur 30
> Minuten. Der Schieber wandert in den ersten 30 Minuten des Films
> an den rechten Anschlag und bleibt dort stehen, während der Rest
> des Films gezeigt wird.

Dass Du eine aktuelle Version von MPC verwendest darf man wohl
unterstellen. Ich sage das, weil ich mich von früher her an
Probleme dieser Art beim Abspielen mit, es ist nur als Beispiel
gedacht, MPC erinnern kann, sie aber schon länger nicht mehr hatte.

[...]
> Es liegt also auch an einer Schwäche der Player, aber diese
> Schwäche ist anscheinend weit verbreitet.
>
> Die Aufnahmen entstehen aus Terratec Home Cinema im Format
> MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt TS,

Wieso hast Du dann 'PS-Fernsehaufnahmen'?

Bei mir DVBViewer im Aufnahmeformat PS.

> und mit VideoReDo Plus schneide ich die Werbeblöcke
> heraus. Mein Empfang ist nicht ganz perfekt, so dass die meisten
> Aufnahmen ein paar unwesentliche Fehler enthalten, die beim
> Sehen fast nie stören. Es ist unklar, ob ein solcher
> Empfangsfehler, der Schnitt mit VideoReDo oder eine andere
> Ursache das Problem herbeiführt.

Ein Empfangsfehler kann es nicht sein.

Warum ich überhaupt schreibe: obwohl MPC meine Aufnahmen
korrekt abspielt entsteht beim DVDAuthorn ein Fehler, der
dieses Phänomen bestätigt.

DVDAuthorGUI hat die Funktion, automatisiert nach, z.B.,
10 Minuten Chapters zu setzen.

Und auch wenn die Aufnahme deutlich länger ist enden die
Chapter-Sprungmarken immer wieder mal bei 00:30:00!

[...]
> Kennt und versteht jemand dieses Problem? Gibt es ein
> MPEG-2-Säuberungsprogramm?

Ich kann nur sagen, dass mir das Phänomen bekannt ist,
aber leider nichts zum Verstehen oder gar zur Lösung beitragen.

> Hans-Georg







Antwort von Wolfgang Hauser:

Frank Derlin schrieb:

>Das spielt keine Rolle, imho. Ich würd oben in der Verarbeitungs-
>kette anfangen. Beim Empfang. Nach meinen Erfahrungen ist es nicht
>normal, das 'die meisten Aufnahmen' irgendwelche Fehler enthalten.
>Weder über Sat noch Kabel. Im Gegenteil, bei Sat hab ich etwa zwei
>mal im Jahr wetterbedingte Störungen. Im Kabel etwas mehr, aber
>immernoch nicht soviel, das es überwiegen würde.

Es kommt aber immer wieder vor, wobei in meinem Fall die
Schnittfunktion des Festplattenreceivers Hauptfehlerquelle ist.
Geräteinternes Umkopieren hilft dann zuverlässiger als PC-Software.

>Ich kenne dieses Problem, und ich verstehe es (;vielleicht) zu 20%.
>Säuberungsprogramme für DVB sind 'ProjectX' TS pva, und 'PVAStrumento
>alias pvas.
>Vielleicht hilft es etwas, die defekten Dateien abschließend durch
>TMPGEnc zu schleusen. 'File/MPEG tools/Cut-Join/MPEG-2 Program (;VBR)'
>*ohne* zu schneiden. Dabei werden diverse Header analysiert und dann
>neu geschrieben. Das dauert etwas, und die alte beta12a tut dann eine
>zeitlang so als ob sie hängt, also den Vorgang nicht abbrechen.

Bei Problemfällen wie den beschriebenen versagen häufig auch Project X
und auch TMPGEnc. Letzteres bricht bei Fehlern gerne einfach die
weitere Verarbeitung kommentarlos ab. :-(;

PVAstrumento kenne ich nur in einer Version von 2003 oder 2004, hat
mich damals nicht überzeugt. Ist das bzgl. fehlerhaften Dateien heute
besser?




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Sun, 27 Aug 2006 17:14:36 0200, Frank Derlin wrote:

>"Hans-Georg Michna" schrieb...

>Die verbreitete Schwäche ist das Herumschnippeln an MPEG-Streams
>ohne komplettes Recodieren.

Frank, Dusty, Manfred,

vielen Dank für die guten Antworten.

Komplettes Recodieren will ich vermeiden, aus zwei Gründen:

* Es dauert.

* Die Qualität sinkt.

>Also defekte Streams und Schneiden. Warum sollte das gut gehen?

TS-Streams sind im Allgemeinen defekt, weil der
Übertragungskanal unsicher ist. Es sollte und muss also
irgendwie gut gehen.

>> Empfangsfehler, der Schnitt mit VideoReDo oder eine andere
>> Ursache das Problem herbeiführt.

Das war ein Irrtum meinerseits. Der Fehler kann nicht an
VideoReDo liegen, weil er schon vorher, in der TS-Datei, da ist.
Es liegt also wahrscheinlich an den Aufnahmestörungen.

>Das spielt keine Rolle, imho. Ich würd oben in der Verarbeitungs-
>kette anfangen. Beim Empfang. Nach meinen Erfahrungen ist es nicht
>normal, das 'die meisten Aufnahmen' irgendwelche Fehler enthalten.
>Weder über Sat noch Kabel. Im Gegenteil, bei Sat hab ich etwa zwei
>mal im Jahr wetterbedingte Störungen. Im Kabel etwas mehr, aber
>immernoch nicht soviel, das es überwiegen würde.
>Was hast Du denn für eine TV-Karte? DVB-T?

DVB-T, und ich liege im Grenzbereich des Empfangs. Der Empfang
ist aber gut genug, die Fehler stören beim Sehen nicht. Es
müsste also theoretisch einen Weg geben, die Qualität zu
erhalten und die formalen Fehler zu beheben.

>> Was mir am liebsten wäre, ist ein Programm, das MPEG-2-Dateien
>> bereinigt, säubert, rekonstruiert. Ich habe schon ProjectX

>Soetwas gibt es nicht, afaik.

Ich hoffe immer noch, dass es das doch gibt und suche noch etwas
weiter.

>> (;demux) und MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip (;Convert to headed MPEG) probiert,
>> aber die beheben beide diesen Fehler nicht. ProjectX vergrößert
>> manchmal die angezeigte Länge etwas, aber das reicht noch nicht.

>An welchen Dateien hast Du das ausprobiert?
>An den geschnittenen Filmen oder an den originalen Aufnahmen?

An beiden. Es behebt aber den Fehler nicht.

>> Außerdem ist es jämmerlich umständlich. (;Demuxen mit ProjectX,
>> remuxen mit Muxman, Rückwandeln in einzelne MPEG-2-Datei mit
>> VOB2MPG---man wird verrückt.)

>Ehm, wozu braucht man VOB2MPG?
>Und was genau macht denn Muxman dazwischen?
>PX v0.82.1.02 tut hier bestens seinen Dienst; die neueren Versionen
>mag ich auch nicht. Aber herrje, jämmerlich sitzt leider oft vor dem
>Monitor.

Nana, ich weiß das wohl, aber musst du es mir nochmal unter die
Nase reiben? (;:-)

ProjectX führt etliche Reparaturen nur beim Demultiplexen durch,
daher ist das notwendig. MuxMan remultiplext, stellt aber eine
DVD-Struktur her, aus der ich dann mit VPB2MPG wieder eine
normale MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt PS Datei herstellen kann. Es ist aber, wie
gesagt, sehr umständlich und zeitraubend. Auf die Dauer
unannehmbar. Auch hat das Demultiplexen hier keinen Sinn.

>Ich kenne dieses Problem, und ich verstehe es (;vielleicht) zu 20%.
>Säuberungsprogramme für DVB sind 'ProjectX' TS pva, und 'PVAStrumento
>alias pvas.
>Vielleicht hilft es etwas, die defekten Dateien abschließend durch
>TMPGEnc zu schleusen. 'File/MPEG tools/Cut-Join/MPEG-2 Program (;VBR)'
>*ohne* zu schneiden. Dabei werden diverse Header analysiert und dann
>neu geschrieben. Das dauert etwas, und die alte beta12a tut dann eine
>zeitlang so als ob sie hängt, also den Vorgang nicht abbrechen.

Ich werde PVAStrumento testen, das klingt sehr danach, als ob es
mein Problem tatsächlich lösen kann. Es kann z.B. die Bitrate im
Header auf die durchschnittliche Bitrate setzen, so dass manche
Player daraus die Länge richtig berechnen. Bin gerade an einem
anderen Computer und werde nach dem Test berichten.

Vielen Dank nochmal.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 28 Aug 2006 10:47:00 0200, Hans-Georg Michna wrote:

>Ich werde PVAStrumento testen

Durchgefallen. Dieses blöde Programm verschwindet schon bei
meinem allerersten Test einfach, schließt sich selber, statt
irgendetwas Nützliches zu tun.

Seltsam. Wenn ich so ein Programm schreiben würde, dann würde
ich doch in erster Linie dafür sorgen, dass es beliebige Fehler
in der Eingangsdatei verträgt oder überspringt. Der Punkt ist
doch gerade, dass Videos, die über eine Antenne übertragen
wurden, beliebige Übertragungsfehler enthalten können. Ich kann
mich nur wundern.

Kennt jemand etwas Besseres?

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Heiko Nocon:

Hans-Georg Michna wrote:

>Seltsam. Wenn ich so ein Programm schreiben würde, dann würde
>ich doch in erster Linie dafür sorgen, dass es beliebige Fehler
>in der Eingangsdatei verträgt oder überspringt.

Man merkt, daß du selber noch nie programmiert hast.

Es ist eine der größten Herausforderungen überhaupt, fehlertolerante
Programme zu schreiben. Nur zu oft stehen solche Programme nämlich vor
dem Problem, auf widersprüchliche Daten zu stoßen. Sie brauchen dann für
das Fällen der (;hoffentlich richtigen) Entscheidung, welchem Datum sie
nun vertrauen sollen, schon fast sowas wie eine künstliche Intelligenz.

Und übrigens: Selbst das beste Programm dieser Art wird Fehler bei
seinen Entscheidungen machen, je stärker die Daten korrumpiert sind,
desto wahrscheinlicher. Das ist absolut unvermeidbar, denn es resultiert
aus den Grundgesetzen der Informatik. Das sind Naturgesetze und somit
können Programmierer sie nicht umgehen.

Der einzige Ausweg ist: von vornherein für möglichst fehlerfreie Daten
sorgen. Statt also nach Programmen zu suchen, die das Unmögliche möglich
machen, solltest du einfach erstmal deine Empfangsanlage verbessern.





Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 28 Aug 2006 13:09:56 0200, Heiko Nocon wrote:

>Hans-Georg Michna wrote:

>>Seltsam. Wenn ich so ein Programm schreiben würde, dann würde
>>ich doch in erster Linie dafür sorgen, dass es beliebige Fehler
>>in der Eingangsdatei verträgt oder überspringt.

>Man merkt, daß du selber noch nie programmiert hast.

Heiko,

danke für deine Antwort, aber du solltest eigentlich genau das
Gegenteil gemerkt haben. Ich bin von Beruf Softwareentwickler.

>Es ist eine der größten Herausforderungen überhaupt, fehlertolerante
>Programme zu schreiben. Nur zu oft stehen solche Programme nämlich vor
>dem Problem, auf widersprüchliche Daten zu stoßen. Sie brauchen dann für
>das Fällen der (;hoffentlich richtigen) Entscheidung, welchem Datum sie
>nun vertrauen sollen, schon fast sowas wie eine künstliche Intelligenz.

So schwierig ist das hier nicht. PVAStrumento hat sowieso eine
ziemlich simple Methode, mit Fehlern umzugehen---es verwirft
einfach die ganze GOP.

>Und übrigens: Selbst das beste Programm dieser Art wird Fehler bei
>seinen Entscheidungen machen, je stärker die Daten korrumpiert sind,
>desto wahrscheinlicher. Das ist absolut unvermeidbar, denn es resultiert
>aus den Grundgesetzen der Informatik. Das sind Naturgesetze und somit
>können Programmierer sie nicht umgehen.

Ich schon. Du siehst große Probleme, wo sie gar nicht sind. Das
Programm braucht nur eine Methode, aus einem Problem
herauszukommen. In diesem Falle ist das ziemlich einfach. Es
kann im äußersten Falle einfach aufgeben, die gerade
bearbeiteten Daten verwerfen und nach der nächsten GOP suchen.

>Der einzige Ausweg ist: von vornherein für möglichst fehlerfreie Daten
>sorgen. Statt also nach Programmen zu suchen, die das Unmögliche möglich
>machen, solltest du einfach erstmal deine Empfangsanlage verbessern.

Kann ich leider nicht. Würde ich gerne. Allerdings ist meine
Empfangslage ja nicht wirklich schlecht. Das Fernsehbild ist
brauchbar und hat nur ab und zu einen kleinen Ruckler oder ein
paar farbige Klötzchen, sichtbar vielleicht nur einmal in der
Stunde, und etliche Kanäle sind auch fast völlig fehlerfrei.

Aber zurück zu PVAStrumento. Ich habe weitergetestet, und meine
vorige Message war doch etwas voreilig. Wenn du nicht schon
darauf geantwortet hättest, dann hätte ich sie durch eine andere
ersetzt.

Die erste Datei, die ich probiert hatte, war unglücklicherweise
schon ganz am Anfang mit PVAStrumento nicht kompatibel. Das
Programm konnte die Grundinformation anscheinend nicht einmal
lesen. Da alle Player die Datei abspielen können, hat das
Programm hier schon eine verblüffende Schwäche, aber bei anderen
Dateien funktionierte es dann doch sehr gut.

Ich bin gerade noch beim Testen, aber PVAStrumento scheint das
Grundproblem zu lösen. Beim ersten Versuch zeigen die
Problemplayer jetzt eine Filmdauer von 8 Stunden an. Das ist
zwar immer noch falsch, aber so kann ich wenigstens im Film vor-
und zurückspulen.

Ich werde aber noch weiter testen. Ich experimentiere gerade mit
den Default-Video-Einstellungen. "Correct bitrates in headers"
ist offensichtlich die wichtigste---ohne diese kriege ich wieder
die sehr kurzen Anzeigen. "Flag stream as variable bitrate
stream" schadet zumindest nicht, nützt aber für die Zeitanzeige
weder ein-, noch ausgeschaltet etwas. Ich werde wohl mit einer
zu langen Zeitanzeige leben müssen, aber das ist eher nur ein
Schönheitsfehler.

Das Endergebnis ist, dass PVAStrumento mein unmittelbares
Problem löst, dafür aber einen erstaunlichen Schönheitsfehler
erzeugt, eine mehrfache Filmlängen-Anzeige in allen Playern
inclusive des Windows Media Player, mit Ausnahme von WinDVD, das
die Länge aber auch erst anzeigt, wenn man ans Ende des Films
springt, und nicht vorher.

Wenn jemand noch eine Lösung für diesen seltsamen
Schönheitsfehler hat, dann bin ich für jeden Hinweis dankbar.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 28 Aug 2006 13:40:55 0200, Hans-Georg Michna wrote:

>[...] dass PVAStrumento mein unmittelbares Problem löst [...]

Tut es leider doch nicht oder jedenfalls nur für Dateien mit
schlechtem Sound. Es hat die seltsame Macke, dass es bei
Videodateien mit AC3-Sound anscheinend die Funktion Make PS mit
der Funktion Demux verwechselt und die Datei in zwei aufspaltet.

Damit ist das Programm nun endgültig unbrauchbar für mich. Kennt
jemand ein besseres?

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von dusty:

Hans-Georg Michna wrote:
> On Mon, 28 Aug 2006 13:40:55 0200, Hans-Georg Michna wrote:
>
>
>>[...] dass PVAStrumento mein unmittelbares Problem löst [...]
>
>
> Tut es leider doch nicht oder jedenfalls nur für Dateien mit
> schlechtem Sound. Es hat die seltsame Macke, dass es bei
> Videodateien mit AC3-Sound anscheinend die Funktion Make PS mit
> der Funktion Demux verwechselt und die Datei in zwei aufspaltet.
>
> Damit ist das Programm nun endgültig unbrauchbar für mich. Kennt
> jemand ein besseres?
>
> Hans-Georg
>
Da hast du wohl den Haken auf nicht splitten bei FormatFormat im Glossar erklärt Wechsel Audio
nicht gesetzt.
Bei sehr defekten Streams setze ich übrigens noch die Version
2.0.30 ein.
Allerdings kann auch diese Version keine fehlenden Stücke in den Stream
einfügen.Ich hatte schon Fälle wo dann fast nur noch die Keyframes über
blieben.Wenn du so defekte Streams hast solltest du auf jedenfall deine
Empfangsqualität verbessern.
Bei mir treten solche def.Streams nur bei Starkregen auf.
Bei gutem Wetter sind meine Ts-Streams vom Sat so gut das man sie
problemlos sofort schneiden kann.
dusty




Antwort von Frank Derlin:

"Hans-Georg Michna" schrieb...
[sniped]
> Komplettes Recodieren will ich vermeiden, aus zwei Gründen:
>
> * Es dauert.

Kommt drauf an. Das Einfachste dürfte OnTheFly-Encoden zB. durch einen
Stehallein DVD-Recorder sein.

> * Die Qualität sinkt.

Kommt drauf an. Was man unter Qualität versteht.
Andersrum wird ein Schuh daraus, imho. Qualität erfordert Zeit.

>> Also defekte Streams und Schneiden. Warum sollte das gut gehen?
>
> TS-Streams sind im Allgemeinen defekt, weil der
> Übertragungskanal unsicher ist. Es sollte und muss also
> irgendwie gut gehen.

Die Logik dahinter erschließt sich mir nicht. Sieh es doch einfach
als das was es ist. Ein Netzwerk. Tolerierst Du jedemenge kaputte
Dateien, die über Deine Netzwerkkarte oder Dein Modem hereinkommen?
Verstümmelte Zip-Archive zB. lassen sich auch nicht sonderlich gut
weiterverarbeiten. Ob die Übertragung nun drahtgebunden ist oder
nicht, die Dateien haben fehlerfrei in Ordnung zu sein.

> DVB-T, und ich liege im Grenzbereich des Empfangs. Der Empfang
> ist aber gut genug, die Fehler stören beim Sehen nicht. Es
> müsste also theoretisch einen Weg geben, die Qualität zu
> erhalten und die formalen Fehler zu beheben.

Den gibt es auch praktisch, aber den willst Du nicht gehen.

> Ich hoffe immer noch, dass es das doch gibt und suche noch etwas
> weiter.

Tu das. ;)
Sieh Dir bei Gelegenheit von Offeryn (;pvas) auch 'MPEGanalizzatore',
und den 'DVB Transport Stream Analyser tsr.exe' an. (;Für Letzteren
etwas Googeln.) Jeder in diesen Tools gelistete Eintrag steht für
einen Header im TS/MPG. Damit sollte es zumindest den Ungläubigen
unter uns ein klein wenig leichter fallen zu verstehen, warum diese
Materie so schwierig ist.
So ein MPEGMPEG im Glossar erklärt ist ein recht erstaunliches Gebilde. Da baut ein Teil
auf dem Anderen auf. Nimmt man eins weg, kann es wie ein Kartenhaus
zusammenfallen.
Das generelle Problem ist nun, das es einigermaßen schwer fällt zu
verstehen warum die Wiedergabe und Verarbeitung mindestens zwei voll-
kommen von einander unabhängige Wege darstellt.
Einerseits wird beim Abspielen am PC haupsächlich auf den *Inhalt*
der Packete Wert gelegt und Fehler soweit möglich übergangen. Nichts
anderes passiert beim Reencoden, zuzüglich der neu angelegten Umver-
packung, zB. mittels 'Smart Rendering'.
Andererseits ist beim Verarbeiten ohne Recodierung derzeit der Inhalt
unerheblich, die *Umverpackung* muß stimmen. Korrekte Headereinträge
sind zwingend für akzeptable Resultate. Bei korrupten Streams ist das
nicht gegeben.

>> An welchen Dateien hast Du das ausprobiert?
>> An den geschnittenen Filmen oder an den originalen Aufnahmen?
>
> An beiden. Es behebt aber den Fehler nicht.

Hm. Könnte auch eine Mux-Frage sein. Man kann zB. durch "falsches"
Muxen korrekter Streams falsche "Zeitangaben" erzwingen. Allerdings
müsste es dann dabei auch jede Menge PTS/DTS-Fehler hageln.
Was mich dann zu Deinem Aufnahmeprogramm bringt. Gibt es vielleicht
neben TS noch was Anderes, was die Karte vielleicht lieber mag? PVA
oder MPEG? Ist es möglich ein anderes Aufnahmetool zu nutzen?

>>> Außerdem ist es jämmerlich umständlich. (;Demuxen mit ProjectX,

>> mag ich auch nicht. Aber herrje, jämmerlich sitzt leider oft vor dem
>> Monitor.
>
> Nana, ich weiß das wohl, aber musst du es mir nochmal unter die
> Nase reiben? (;:-)

Natürlich muß ich das.
Jedem, der dem geschenkten Gaul ins Maul schaut. ;)

> ProjectX führt etliche Reparaturen nur beim Demultiplexen durch,
> daher ist das notwendig. MuxMan remultiplext, stellt aber eine
> DVD-Struktur her, aus der ich dann mit VPB2MPG wieder eine
> normale MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt PS Datei herstellen kann. Es ist aber, wie
> gesagt, sehr umständlich und zeitraubend. Auf die Dauer
> unannehmbar. Auch hat das Demultiplexen hier keinen Sinn.

Versuche einfach 'bbMPEG' zum Muxen. Auch könnte bbDemux aus den
bbTool19 nützlich sein.

> Ich werde PVAStrumento testen, das klingt sehr danach, als ob es

Versuche auch TMPGEnc-Tools.

Gruß, Frank









Antwort von Frank Derlin:

"Wolfgang Hauser" schrieb...
[snip]
> Bei Problemfällen wie den beschriebenen versagen häufig auch Project X
> und auch TMPGEnc. Letzteres bricht bei Fehlern gerne einfach die
> weitere Verarbeitung kommentarlos ab. :-(;

Na hoffentlich bleibt das auch so. ;)
Soweit ich weis wurden neuere Inkarnationen von TMPGEnc auf spezielle
DS-Decoder umgestellt, was bedeutet, das es sich von deren Verhalten
abhängig gemacht hat.

> PVAstrumento kenne ich nur in einer Version von 2003 oder 2004, hat
> mich damals nicht überzeugt. Ist das bzgl. fehlerhaften Dateien heute
> besser?

Keine Ahnung, ich benutze es nicht. Die alten statisch gelinkten
Versionen waren bei mir jedenfalls deutlich stabieler.

Gruß, Frank




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 28 Aug 2006 21:00:36 0200, dusty wrote:

>Hans-Georg Michna wrote:

>> On Mon, 28 Aug 2006 13:40:55 0200, Hans-Georg Michna wrote:

>>>[...] dass PVAStrumento mein unmittelbares Problem löst [...]

>> Tut es leider doch nicht oder jedenfalls nur für Dateien mit
>> schlechtem Sound. Es hat die seltsame Macke, dass es bei
>> Videodateien mit AC3-Sound anscheinend die Funktion Make PS mit
>> der Funktion Demux verwechselt und die Datei in zwei aufspaltet.
>>
>> Damit ist das Programm nun endgültig unbrauchbar für mich. Kennt
>> jemand ein besseres?

>Da hast du wohl den Haken auf nicht splitten bei FormatFormat im Glossar erklärt Wechsel Audio
>nicht gesetzt.

Dusty,

ich glaube, das verwechselst du. Der Haken bezieht sich auf die
Unterteilung der Ergebnisdatei nach Zeit. Das Problem ist aber,
dass PVAStrumento die gesamte Datei in zwei demultiplext. Das
ist etwas anderes und hat mit der Einstellung nichts zu tun.

>Bei sehr defekten Streams setze ich übrigens noch die Version
>2.0.30 ein.
>Allerdings kann auch diese Version keine fehlenden Stücke in den Stream
>einfügen.Ich hatte schon Fälle wo dann fast nur noch die Keyframes über
>blieben.Wenn du so defekte Streams hast solltest du auf jedenfall deine
>Empfangsqualität verbessern.
>Bei mir treten solche def.Streams nur bei Starkregen auf.
>Bei gutem Wetter sind meine Ts-Streams vom Sat so gut das man sie
>problemlos sofort schneiden kann.

Meine Aufnahmen sind ziemlich gut, haben nur ab und zu mal einen
kleinen Aussetzer oder bunte Klötzchen, vielleicht einmal je
Stunde und auch nicht alle und nicht immer.

Ich kann auch den Empfang nicht ohne weiteres verbessern. Das
wäre schwierig.

Brauche ich auch eigentlich gar nicht. Ich brauche nur ein
Programm wie PVAStrumento, das funktioniert. Es muss anscheinend
nur die angegebene Bitrate in der Datei berichtigen. Wenn es
außerdem die Zeitstempel linearisiert, dann wäre das auch nicht
schlecht, ist aber nicht essentiell.

Kennt jemand ein solches Programm?

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 28 Aug 2006 21:53:02 0200, Frank Derlin wrote:

>Versuche auch TMPGEnc-Tools.

Frank,

vielen Dank für deine vielen Informationen, aber alles erscheint
jetzt dadurch in einem anderen Licht, dass PVAStrumento das
Problem löst.

Der Haken bei der Sache ist nur, dass dieses Programm selbst
wieder einen Fehler hat, der es für einen großen Teil der
Videodateien unbrauchbar macht. Es versagt bei allen Dateien mit
AC3-Sound. Wenn es aber überhaupt richtig läuft, dann löst es
auch das Problem.

Es ist also doch nicht allzu schwierig. PVAStrumento berechnet
hierfür nur die Bitraten neu und ändert die Datei entsprechend,
und das war's schon.

Kennt jemand ein anderes Programm, das dasselbe tut, aber dann
auch noch funktioniert?

TMPGEnc-Tools kann ich nirgends finden. Sind die vielleicht in
TMPGEnc enthalten?

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Michael Spohn:

Hans-Georg Michna schrieb:
> Ich habe immer wieder MPEG-2-PS-Fernsehaufnahmen, die vom Media
> Player Classic und auch vom ZoomPlayer zwar komplett und
> fehlerfrei abgespielt werden, aber die Länge wird falsch
> erkannt.

Bei Streaming-Aufnahmen von der DBox zeigt mir der VLC auch immer total
falsche Werte an, weil der sich nach der tatsächlichen Bitrate richtet,
der MPC dagegen macht alles richtig.

Bitrate korrigieren und TimecodeTimecode im Glossar erklärt neu schreiben.

Probier auch mal DVD-Patcher aus und setz die "globale" Bitrate über die
gesamte Datei hinweg auf einen festen Wert.

--
Tschüß
Michael




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Tue, 29 Aug 2006 09:15:16 0200, Michael Spohn wrote:

>Hans-Georg Michna schrieb:

>> Ich habe immer wieder MPEG-2-PS-Fernsehaufnahmen, die vom Media
>> Player Classic und auch vom ZoomPlayer zwar komplett und
>> fehlerfrei abgespielt werden, aber die Länge wird falsch
>> erkannt.

>Bei Streaming-Aufnahmen von der DBox zeigt mir der VLC auch immer total
>falsche Werte an, weil der sich nach der tatsächlichen Bitrate richtet,
>der MPC dagegen macht alles richtig.
>
>Bitrate korrigieren und TimecodeTimecode im Glossar erklärt neu schreiben.

Michael,

wie? Womit?

>Probier auch mal DVD-Patcher aus und setz die "globale" Bitrate über die
>gesamte Datei hinweg auf einen festen Wert.

Werde das probieren. Danke!

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Michael Spohn:

Hallo Hans-Georg,

Hans-Georg Michna schrieb:

>>Bitrate korrigieren und TimecodeTimecode im Glossar erklärt neu schreiben.
> wie? Womit?

Defekten TimecodeTimecode im Glossar erklärt habe ich mit MPEG2VCR von Womble gefixt, das Programm
kostet aber Geld. Mittlerweile brauche ich dahingehend aber nix mehr
machen, weil die Streams von JackTheGrabber aus der DBox perfekt sind. :-)

Der MPEG2VCR hat aber auch sonst einiges zu bieten, was ich alles
brauche, weil er z. B. mit AC3-Ton und Multiaudiostreams, etc. umgehen
kann. Das konnte er allerdings auch erst, nachdem ich dem Entwickler ein
paar Streams zugesandt hatte, und er hat das Programm so weit angepasst,
bis ich nichts mehr zu meckern hatte. Geiler Service! :-)

Bitrate ... Ich weiß gar nicht, ob die in die GOP-Struktur eingebunden
ist. Dort müßte sie ja stehen, wenn es so ist.

Ich würde an Deiner Stelle mal bei http://german.doom9.org/ suchen, ob
es da irgendwelche Freeware-Tools gibt.

--
Tschüß
Michael




Antwort von Frank Derlin:

"Hans-Georg Michna" schrieb...
[snip]
> TMPGEnc-Tools kann ich nirgends finden. Sind die vielleicht in
> TMPGEnc enthalten?

Innerhalb eines Monats wiederhole ich mich nicht mehr, Sorry.

Gruß, Frank




Antwort von Detlef Wirsing:

Michael Spohn schrieb:

[...]
> Der MPEG2VCR hat aber auch sonst einiges zu bieten, was ich alles
> brauche, weil er z. B. mit AC3-Ton und Multiaudiostreams, etc. umgehen
> kann. Das konnte er allerdings auch erst, nachdem ich dem Entwickler ein
> paar Streams zugesandt hatte, und er hat das Programm so weit angepasst,
> bis ich nichts mehr zu meckern hatte. Geiler Service! :-)
[...]

Haben sie das beim MPEG2VCR geändert? Bei meiner Version klappte
gerade das Schneiden mit mehreren Tonspuren nicht. Das ging erst mit
dem Video Wizard.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef




Antwort von Michael Spohn:

Detlef Wirsing schrieb:
> Michael Spohn schrieb:
>
> [...]
>> Der MPEG2VCR hat aber auch sonst einiges zu bieten, was ich alles
>> brauche, weil er z. B. mit AC3-Ton und Multiaudiostreams, etc. umgehen
>> kann. Das konnte er allerdings auch erst, nachdem ich dem Entwickler ein
>> paar Streams zugesandt hatte, und er hat das Programm so weit angepasst,
>> bis ich nichts mehr zu meckern hatte. Geiler Service! :-)
> [...]
>
> Haben sie das beim MPEG2VCR geändert? Bei meiner Version klappte
> gerade das Schneiden mit mehreren Tonspuren nicht. Das ging erst mit
> dem Video Wizard.

Klar. Wie ich schon schrieb: Ich habe dem Programmierer, Chang, mehrmals
Dateien und Schnittanweisungen eingesandt, wenn mir irgendwas nicht
passte. Eine Zeit lang war es so, daß die zweite Tonspur immer wieder
vom Anfang von Datei 1 genommen wurde.

Man schnitt also:
Video1a - Video2a - Video3a
Audio1a - Audio2a - Audio3a
Audio1b - Audio1b - Audio1b

An den Schnittstellen ging immer wieder der Ton in Audiospur b von vorne
los. Nun ist aber schon seit mehr als 1 Jahr alles in Ordnung.

Und wenn man Probleme hat, dann schreibt man Chang kurz an, lädt ihm
eine Datei hoch, und meistens gibt's schon zwei Tage später ein Bugfix.
Das Programm ist deshalb jeden Cent mehrfach wert!

--
Tschüß
Michael









Antwort von Jochen Maess:

"Hans-Georg Michna" schrieb im
Newsbeitrag Re: =?ISO-8859-1?Q?Player_erkennen_L=E4n?= =?ISO-8859-1?Q?ge_von_MPEG-2-Ferns?= =?ISO-8859-1?Q?ehaufnahmen_falsch?=###
> On Mon, 28 Aug 2006 10:47:00 0200, Hans-Georg Michna wrote:
>
> >Ich werde PVAStrumento testen
>
> Durchgefallen. Dieses blöde Programm verschwindet schon bei
> meinem allerersten Test einfach, schließt sich selber, statt
> irgendetwas Nützliches zu tun.
>
> Seltsam. Wenn ich so ein Programm schreiben würde, dann würde
> ich doch in erster Linie dafür sorgen, dass es beliebige Fehler
> in der Eingangsdatei verträgt oder überspringt. Der Punkt ist
> doch gerade, dass Videos, die über eine Antenne übertragen
> wurden, beliebige Übertragungsfehler enthalten können. Ich kann
> mich nur wundern.
>
> Kennt jemand etwas Besseres?
>
> Hans-Georg
>
> --
> No mail, please.

Mir hat PVAStrumento (;V2.1.0.13) schon sehr geholfen, insbesondere bei
DVB-T-Aufnahmen. Es bringt nach Bildaussetzern auch den Ton wieder synchron
zum Film.






Antwort von Jochen Maess:

"Hans-Georg Michna" schrieb im
Newsbeitrag Re: =?ISO-8859-1?Q?Player_erkennen_L=E4n?= =?ISO-8859-1?Q?ge_von_MPEG-2-Ferns?= =?ISO-8859-1?Q?ehaufnahmen_falsch?=###
> On Mon, 28 Aug 2006 13:40:55 0200, Hans-Georg Michna wrote:
>
> >[...] dass PVAStrumento mein unmittelbares Problem löst [...]
>
> Tut es leider doch nicht oder jedenfalls nur für Dateien mit
> schlechtem Sound. Es hat die seltsame Macke, dass es bei
> Videodateien mit AC3-Sound anscheinend die Funktion Make PS mit
> der Funktion Demux verwechselt und die Datei in zwei aufspaltet.
>
> Damit ist das Programm nun endgültig unbrauchbar für mich. Kennt
> jemand ein besseres?
>
> Hans-Georg
>
> --
> No mail, please.

Wegen AC3AC3 im Glossar erklärt könnte folgendes helfen:

make ps, dann "MPEG" paketsize 2048 einstellen, dann "Audio" Do not use
AC3-Substream Header (;VDR).
Alles andere lasse ich auf Default.





Antwort von Thomas Beyer:

Hans-Georg Michna schrieb:

> >Der einzige Ausweg ist: von vornherein für möglichst fehlerfreie Daten
> >sorgen. Statt also nach Programmen zu suchen, die das Unmögliche möglich
> >machen, solltest du einfach erstmal deine Empfangsanlage verbessern.

...

> Die erste Datei, die ich probiert hatte, war unglücklicherweise
> schon ganz am Anfang mit PVAStrumento nicht kompatibel. Das
> Programm konnte die Grundinformation anscheinend nicht einmal
> lesen. Da alle Player die Datei abspielen können, hat das
> Programm hier schon eine verblüffende Schwäche, aber bei anderen
> Dateien funktionierte es dann doch sehr gut.

Die Parser/Demuxer einer Playerstruktur sind zwar auf Teufel komm raus
redundant optimiert, erfüllen aber nicht die Anforderungen, die an
Videobearbeitung gestellt werden (;framegenaue Operationen, peinlichst
genaue Zeitangaben, intelligente Erkennung der Apsect Ratio, FramerateFramerate im Glossar erklärt
etc.). Simpel ausgedrückt: Ein fehlertoleranter Player hüpft über
fehlerhafte Strukturen einfach weg und ignoriert sie, immer bemüht dabei
nicht ins Straucheln zu kommen. PVAStrumento und Co versuchen, diese
fehlerhaften Stellen zu analysieren, um sie eventuell reparieren zu
können. Genau dies wünschst Du ja. Dabei müssen diese Programme ungleich
komplexer vorgehen als ein simpler Directshowparser/Demuxer. Dabei ist
es nicht verblüffend, sondern logisch, das man dabei öfters ins
Straucheln gerät.

Und nochmal: Aus Scheisse wird nun mal kein Gold, der Klang einer HIFI-
Anlage ist nur so gut wie das schlechteste Gerät in der Kette, Defekte
lassen sich nicht immer reparieren, aus einem 20 Jahre alten Corsa wird
nie und nimmer ein Porsche, wenn Du den Dreck an der Wand einfach
übermalst, kommt er schnell wieder durch ...

Dermaßen problematische DVB-Streams, wie Du sie schilderst, kann man
nicht ruhigen Gewissens anfassen. Entweder die Empfangsverhältnisse
lassen sich so optimieren, dass keine visuell auffälligen Störungen
auftreten, oder man findet sich mit dem Gedanken ab, dass man es sein
lassen sollte. Alles andere ist Murks.

> Das Endergebnis ist, dass PVAStrumento mein unmittelbares
> Problem löst, dafür aber einen erstaunlichen Schönheitsfehler
> erzeugt, eine mehrfache Filmlängen-Anzeige in allen Playern
> inclusive des Windows Media Player, mit Ausnahme von WinDVD, das
> die Länge aber auch erst anzeigt, wenn man ans Ende des Films
> springt, und nicht vorher.

Stelle auf einen potenten Directshowdemuxer um, der nicht nur auf PTS-
Basis seine Lauflängenberechnung vornimmt. Elecard (;Demxuer auf simple
profile umstellen) ist so ein Beispiel oder der MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Demuxer von Gabest

> http://ffdshow.faireal.net/mirror/Media Player Classic/external filters/unicode/

... woebei jeder dieser Demuxer so seine Macken hat. Elecards Demuxer
klemmt bei HDTV-Transportstreams und DTS, Gabests Demuxer verzagt bei
einigen Transportstreamvariationen und multiplen Audiostreams ...
Fasse diese beiden Empfehlungen eher als kleineres Übel als ultimative
Lösung auf.

MfG,
Thomas




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Fri, 1 Sep 2006 00:13:41 0200, Thomas Beyer wrote:

>Hans-Georg Michna schrieb:

>Die Parser/Demuxer einer Playerstruktur sind zwar auf Teufel komm raus
>redundant optimiert, erfüllen aber nicht die Anforderungen, die an
>Videobearbeitung gestellt werden (;framegenaue Operationen, peinlichst
>genaue Zeitangaben, intelligente Erkennung der Apsect Ratio, FramerateFramerate im Glossar erklärt
>etc.). Simpel ausgedrückt: Ein fehlertoleranter Player hüpft über
>fehlerhafte Strukturen einfach weg und ignoriert sie, immer bemüht dabei
>nicht ins Straucheln zu kommen. PVAStrumento und Co versuchen, diese
>fehlerhaften Stellen zu analysieren, um sie eventuell reparieren zu
>können. Genau dies wünschst Du ja. Dabei müssen diese Programme ungleich
>komplexer vorgehen als ein simpler Directshowparser/Demuxer. Dabei ist
>es nicht verblüffend, sondern logisch, das man dabei öfters ins
>Straucheln gerät.

Thomas,

einerseits ist das richtig, aber andererseits sind die Programme
gerade dazu da. Sie könnten ja z.B., wenn sie schon mit den
Daten nicht klar kommen, einfach den ganzen GOP verwerfen.

Aber der Fehler bei PVA Strumento ist ja ganz anderer Natur. Das
Programm führt bei Vorhandensein eines AC3-Audio-Streams eine
ganz andere Programmfunktion aus als ich gewählt habe. Das hat
mir der Komplexität der Daten gar nichts zu tun, es ist ein ganz
fundamentaler und wahrscheinlich sehr einfacher Programmfehler.

>Und nochmal: Aus Scheisse wird nun mal kein Gold, der Klang einer HIFI-
>Anlage ist nur so gut wie das schlechteste Gerät in der Kette, Defekte
>lassen sich nicht immer reparieren, aus einem 20 Jahre alten Corsa wird
>nie und nimmer ein Porsche, wenn Du den Dreck an der Wand einfach
>übermalst, kommt er schnell wieder durch ...

Völlig richtig, aber meine DVB-T-Aufnahmen sind ja von der
Qualität her ziemlich gut. Viel besser wird's nicht. Und
grundsätzlich sind Störungen in einem TS-Stream vollkommen
normal, immer zu erwarten und nie ganz zu vermeiden.

>Dermaßen problematische DVB-Streams, wie Du sie schilderst, kann man
>nicht ruhigen Gewissens anfassen. Entweder die Empfangsverhältnisse
>lassen sich so optimieren, dass keine visuell auffälligen Störungen
>auftreten, oder man findet sich mit dem Gedanken ab, dass man es sein
>lassen sollte. Alles andere ist Murks.

Visuell auffällige Störungen sind selten. Sie kommen vor, aber
das tun sie immer.

Ich glaube, du hast zuviel Respekt vor diesen Störungen. Sie
sind programmtechnisch immer behandelbar. Die letzte Lösung ist,
dass das Programm die Daten aufgibt und z.B. beim nächsten GOP
neu aufsetzt. Das ist, gleichgültig, wie kompliziert die Daten
sein mögen, einfach zu programmieren.

>Stelle auf einen potenten Directshowdemuxer um, der nicht nur auf PTS-
>Basis seine Lauflängenberechnung vornimmt. Elecard (;Demxuer auf simple
>profile umstellen) ist so ein Beispiel oder der MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Demuxer von Gabest

Danke für den Tipp, aber mir wäre es lieber, den Fehler an
seiner Wurzel zu beheben, so dass ich die Aufnahmen auch mal
einem Freund geben kann, ohne erst seinen Computer
umkonfigurieren zu müssen.

Übrigens scheint das ohnehin kleine Problem der mehrfachen
Filmlängenanzeige nicht mehr aufzutreten, wenn ich als
Ausgangsdaten PS statt TS verwende. Das größere Problem ist der
PVA Strumento Fehler mit dem AC3-Audio.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Thu, 31 Aug 2006 22:51:40 0200, Jochen Maess wrote:

>Wegen AC3AC3 im Glossar erklärt könnte folgendes helfen:
>
>make ps, dann "MPEG" paketsize 2048 einstellen, dann "Audio" Do not use
>AC3-Substream Header (;VDR).
>Alles andere lasse ich auf Default.

Jochen,

das nützt nichts, wird trotzdem demultiplexed. Hab's gerade
probiert.

Übrigens hat der Video-Anteil auch anscheinend ein falsches
Format, denn keines der Remultiplex-Programme, die ich getestet
habe, erkennt die Datei als gültiges Video. Sieht sehr nach
einem fundamentalen Fehler in PVA Strumento aus.

>Mir hat PVAStrumento (;V2.1.0.13) schon sehr geholfen, insbesondere bei
>DVB-T-Aufnahmen. Es bringt nach Bildaussetzern auch den Ton wieder synchron
>zum Film.

Das Problem kenne ich gar nicht. Mein Empfang ist ja ziemlich
gut, nur sehr gelegentlich mal eine kleine Störung.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Hans-Georg Michna:

Nachtrag: Eine Lösung, aber leider eine umständliche mit
mehreren Schritten, ist das Demultiplexen mit ProjectX, das
anscheinend den Time-Stamp-Fehler auch behebt, und dann das
Remultiplexen mit ImagoMPEG-Muxer oder (;noch nicht getestet)
mplex1.

In ProjectX kann man einstellen, wie die Bitrate angegeben
werden soll, z.B. anfangs durchschnittlich. Das Problem scheint
aber sogar unabhängig von dieser Einstellung behoben zu werden.

Wenn jemand eine Lösung in einem Schritt kennt, dann wäre ich
für eine Information dankbar. Jetzt sind es bei Videos mit
AC3-Ton drei Schritte (;VideoReDo, ProjectX, ImagoMPEG-Muxer) und
bei Videos mit MPEG-2-Ton zwei (;VideoReDo, PVA Strumento).

Ich würde mir eine einfachere Lösung wünschen. Seltsam, dass es
die nicht zu geben scheint. Das beste wäre eine verbesserte
Version von VideoReDo.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Detlef Wirsing:

Hans-Georg Michna schrieb:

[...]> Nachtrag: Eine Lösung, aber leider eine umständliche mit
> mehreren Schritten, ist das Demultiplexen mit ProjectX, das
> anscheinend den Time-Stamp-Fehler auch behebt, und dann das
> Remultiplexen mit ImagoMPEG-Muxer oder (;noch nicht getestet)
> mplex1.
[...]

Als ich mir irgendwo (;und da liegt leider die Betonung) MPlex
besorgte, fand ich im Archiv eine Datei "mplex.exe" und eine
"mplex1.exe". Mplex1.exe war ein Trojaner, soweit ich mich erinnere,
vielleicht auch ein Virus. Jedenfalls sollte man sicherheitshalber die
Dateien vorher scannen.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Sat, 09 Sep 2006 19:22:40 0200, Detlef Wirsing wrote:

>Als ich mir irgendwo (;und da liegt leider die Betonung) MPlex
>besorgte, fand ich im Archiv eine Datei "mplex.exe" und eine
>"mplex1.exe". Mplex1.exe war ein Trojaner, soweit ich mich erinnere,
>vielleicht auch ein Virus. Jedenfalls sollte man sicherheitshalber die
>Dateien vorher scannen.

Detlef,

danke für den Tipp. Gerade gescannt, aber ich hatte das Ding von
seiner richtigen Homepage heruntergeladen, daher ist es
virusfrei.

Hab's immer noch nicht ausprobiert, weil ImagoMPEG-Muxer ganz
angenehm zu benutzen ist und anscheinend auch gut funktioniert.

Nur die Dateien, die PVA Strumento erzeugt, wenn es einen
AC3-Sound-Stream sieht und deswegen sinnloserweise demultiplext,
erkennt kein anderes Programm mehr als gültige MPEG-2-Dateien.

Wirklich schade und unverständlich, denn PVA Strumento löst
sonst das Problem ganz elegant.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Detlef Wirsing:

Hans-Georg Michna schrieb:

[...]
> Hab's immer noch nicht ausprobiert, weil ImagoMPEG-Muxer ganz
> angenehm zu benutzen ist und anscheinend auch gut funktioniert.

Ich habe beide Programme hier und benutze auch Imago.

> Nur die Dateien, die PVA Strumento erzeugt, wenn es einen
> AC3-Sound-Stream sieht und deswegen sinnloserweise demultiplext,
> erkennt kein anderes Programm mehr als gültige MPEG-2-Dateien.
[...]

Ich vermute, daß PVA Strumento vorgeht wie Project X und zumindest in
der Voreinstellung grundsätzlich demuxt. Es gibt Authoring-Programme,
die die Dateien direkt so weiterverarbeiten, ohne daß sie vorher
gemuxt werden müssen. DVD Lab zum Beispiel. Andere erwarten die MPEGs
gemuxt, TMPGEnc DVD Author und andere.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef









Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 11 Sep 2006 09:22:51 0200, Detlef Wirsing wrote:

>Ich vermute, daß PVA Strumento vorgeht wie Project X und zumindest in
>der Voreinstellung grundsätzlich demuxt. Es gibt Authoring-Programme,
>die die Dateien direkt so weiterverarbeiten, ohne daß sie vorher
>gemuxt werden müssen. DVD Lab zum Beispiel. Andere erwarten die MPEGs
>gemuxt, TMPGEnc DVD Author und andere.

Detlef,

PVA Strumento kann entweder direkt einen MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt PS File erzeugen
oder demuxen. Normalerweise gehe ich den ersten Weg, denn
demultiplexen ist aus meiner Sicht völliger Blödsinn, denn ich
will die Dateien nie so verarbeiten, dass das notwendig wäre.

Das Problem ist nur, wenn die ursprüngliche Datei statt
MPEG-2-Sound einen AC3-Sound enthält, dann demultiplext PVA
Strumento plötzlich, entgegen der Anweisung. Das ist
offensichtlich ein Programmfehler.

Immerhin ist das Problem grundsätzlich gelöst (;durch ProjectX
und den ImagoMPEG-Muxer. Es ist nur unnötig umständlich und
zeitraubend.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Detlef Wirsing:

Hans-Georg Michna schrieb:

[...]
> Immerhin ist das Problem grundsätzlich gelöst (;durch ProjectX
> und den ImagoMPEG-Muxer. Es ist nur unnötig umständlich und
> zeitraubend.

Wie die meisten Dinge bei privater Videoherstellung.
:-)

Sieh's positiv: Dafür kostet es nichts.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Tue, 12 Sep 2006 15:04:09 0200, Detlef Wirsing wrote:

>Hans-Georg Michna schrieb:

>> [...]
>> Immerhin ist das Problem grundsätzlich gelöst (;durch ProjectX
>> und den ImagoMPEG-Muxer. Es ist nur unnötig umständlich und
>> zeitraubend.

>Wie die meisten Dinge bei privater Videoherstellung.
>:-)
>
>Sieh's positiv: Dafür kostet es nichts.

Detlef,

ja, da hast du wohl Recht.

Aber für gute Lösungen zahle ich gerne. Habe ja auch für
VideoReDo berappt und es bis heute nie bereut. Wenn es ein
Super-VideoReDo gäbe, das diese anderen Probleme auch noch löst,
dann würde ich dafür glatt das Doppelte zahlen. Immerhin
arbeitet der Entwickler noch weiter daran, also gibt es
Hoffnung.

Übrigens, so am Rande bemerkt, die Player (;Media Player Classic,
ZoomPlayer, WinDVD) sind fast alle eine reine Katastrophe. Der
eine kriegt das Bildformat nicht hin, der nächste sieht die
Filmlänge falsch, der dritte spielt keinen Sechskanal-Sound, der
vierte keinen Bass von der Stereospur über den Subwoofer.

Der Player, der mit Abstand am besten funktioniert, ist
verblüffenderweise der Windows Media Player. Der macht das alles
richtig. Ich bin daher gezwungen, ihn immer öfter zu verwenden.

Kennt jemand einen richtig guten Player, der alles kann, was
unsereiner so braucht für DVDs und Fernsehaufnahmen? Ich hätte
gerne noch einen in Reserve.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Thomas Beyer:

Hans-Georg Michna schrieb:

> Übrigens, so am Rande bemerkt, die Player (;Media Player Classic,
> ZoomPlayer, WinDVD) sind fast alle eine reine Katastrophe. Der
> eine kriegt das Bildformat nicht hin, der nächste sieht die
> Filmlänge falsch, der dritte spielt keinen Sechskanal-Sound, der
> vierte keinen Bass von der Stereospur über den Subwoofer.

Verzeihung: Du hast keine Ahnung, wovon Du sprichst. Konfiguriere Deine
Player richtig und/oder sorge dafür, das passende Decoder und Demuxer
zur Verfügung stehen. Gerade MPC und Zoomplayer sind ungemein verbreitet
und beliebt, nur beim Hans-Georg spielen sie angeblich in falscher AR,
unpassender Länge und kastriertem Sound?

MfG,
Thomas




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Wed, 20 Sep 2006 17:13:03 0200, Thomas Beyer wrote:

>Hans-Georg Michna schrieb:

>> Übrigens, so am Rande bemerkt, die Player (;Media Player Classic,
>> ZoomPlayer, WinDVD) sind fast alle eine reine Katastrophe. Der
>> eine kriegt das Bildformat nicht hin, der nächste sieht die
>> Filmlänge falsch, der dritte spielt keinen Sechskanal-Sound, der
>> vierte keinen Bass von der Stereospur über den Subwoofer.

>Verzeihung: Du hast keine Ahnung, wovon Du sprichst. Konfiguriere Deine
>Player richtig und/oder sorge dafür, das passende Decoder und Demuxer
>zur Verfügung stehen. Gerade MPC und Zoomplayer sind ungemein verbreitet
>und beliebt, nur beim Hans-Georg spielen sie angeblich in falscher AR,
>unpassender Länge und kastriertem Sound?

Thomas,

ich schreibe nur meine Beobachtungen auf. Ich halte Player, die
vom Endbenutzer konfiguriert werden müssen, für miserables
Design, weil eine Konfiguration sinnlos ist, denn ich habe
keinerlei Sonderwünsche an den Player. Er soll einfach nur das
Video korrekt wiedergeben. Die meisten Endbenutzer können da
auch nichts konfigurieren.

Beim MPC habe ich schon so viele fürchterliche Sachen gesehen,
dass ich ihn nur noch als letzte Notlösung ansehen kann. Was
soll ich denn schlussfolgern, wenn er ein Video verzerrt
darstellt, das alle anderen Player unverzerrt abspielen?

Was die Codecs anbelangt, so verwende ich derzeit das CCCP (;mit
ffdshow, etc.). Hättest du einen besseren Tipp? Bedingung ist
allerdings, dass kein großer Zeitaufwand notwendig sein darf.
Ich hätte z.B. wenig Neigung dazu, mir eine Menge einzelner
Codecs zusammenzusuchen.

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Thomas Beyer:

Hans-Georg Michna schrieb:

> >> Übrigens, so am Rande bemerkt, die Player (;Media Player Classic,
> >> ZoomPlayer, WinDVD) sind fast alle eine reine Katastrophe. Der
> >> eine kriegt das Bildformat nicht hin, der nächste sieht die
> >> Filmlänge falsch, der dritte spielt keinen Sechskanal-Sound, der
> >> vierte keinen Bass von der Stereospur über den Subwoofer.
>
> >Verzeihung: Du hast keine Ahnung, wovon Du sprichst. Konfiguriere Deine
> >Player richtig und/oder sorge dafür, das passende Decoder und Demuxer
> >zur Verfügung stehen. Gerade MPC und Zoomplayer sind ungemein verbreitet
> >und beliebt, nur beim Hans-Georg spielen sie angeblich in falscher AR,
> >unpassender Länge und kastriertem Sound?
>
> Thomas,
>
> ich schreibe nur meine Beobachtungen auf. Ich halte Player, die
> vom Endbenutzer konfiguriert werden müssen, für miserables
> Design, weil eine Konfiguration sinnlos ist, denn ich habe
> keinerlei Sonderwünsche an den Player.

DVD Standalone. Um Gottes Willen keinen Computer, der ist kompliziert.

> Er soll einfach nur das
> Video korrekt wiedergeben. Die meisten Endbenutzer können da
> auch nichts konfigurieren.

DVD Standalone. Um Gottes Willen keinen Computer, der ist kompliziert.

> Beim MPC habe ich schon so viele fürchterliche Sachen gesehen,
> dass ich ihn nur noch als letzte Notlösung ansehen kann. Was
> soll ich denn schlussfolgern, wenn er ein Video verzerrt
> darstellt, das alle anderen Player unverzerrt abspielen?

Alle anderen? Das las sich im Ursprungsposting noch ganz anders :-)

> Was die Codecs anbelangt, so verwende ich derzeit das CCCP (;mit
> ffdshow, etc.). Hättest du einen besseren Tipp?

Codecpack? Ich klink mich hier mal aus, das tu ich mir nicht an.

> Bedingung ist
> allerdings, dass kein großer Zeitaufwand notwendig sein darf.
> Ich hätte z.B. wenig Neigung dazu, mir eine Menge einzelner
> Codecs zusammenzusuchen.

DVD Standalone. Um Gottes Willen keinen Computer, der ist kompliziert.

Ich will es Dir wirklich nicht ausreden, aber meinst Du nicht, das ein
Computer für Dich nicht die ideale Plattform ist? Pseudoautomatismen,
wie sie der WMP anwendet um User vom Ungemach des Verständnisses dessen,
was da gerade abläuft abzuhalten, haben eher was auf einer Spielekonsole
verloren denn auf einem frei konfigurierbaren System.

MfG,
Thomas




Antwort von Hans-Georg Michna:

On Thu, 21 Sep 2006 17:33:05 0200, Thomas Beyer wrote:

>Codecpack? Ich klink mich hier mal aus, das tu ich mir nicht an.

Thomas,

woher hast du denn deinen MPEG-2-Codec? Und wie sieht's mit
H.264 aus? Waren die bei dir schon dabei?

Hans-Georg

--
No mail, please.




Antwort von Thomas Beyer:

Hans-Georg Michna schrieb:
> On Thu, 21 Sep 2006 17:33:05 0200, Thomas Beyer wrote:
>
> >Codecpack? Ich klink mich hier mal aus, das tu ich mir nicht an.
>
> Thomas,
>
> woher hast du denn deinen MPEG-2-Codec?

Ich benutze zwei Decoderpackages. Zum Ersten die aktuellen
Elecarddecoder, vor allem wegen der exzellenten Demuxer (;MPEG1, MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt,
MPEG4 ASP/AVC, Quicktime ...)
Zum Zweiten die aktuellen Decoder von PowerDVD7 für Video (;MPEG2,
MPEG4-AVC) und Audio (;MPEG1L2, AC3AC3 im Glossar erklärt, DTS).

> Und wie sieht's mit
> H.264 aus? Waren die bei dir schon dabei?

In dieser Mischung: ja, sogar zweifach. Wobei die Elecarddecoder bei
meiner Hardware bei 1980p Material an ihrer Grenzen stoßen, da sie nicht
hardwarebeschleunigte Wiedergabe über die Grafikkarte unterstützen. Der
H.264 Decoder von ATI macht das, hat aber auch noch ein paar Macken beim
Deinterlacing. CoreCodec als Alternative zickt auch noch herbe bei
einigen Testsequenzen hier.

Mein Fazit: Ein Jahr entspannt in ignoranten Tiefschlaf versinken und
dann erneut testen. Glaube aber ja nicht, dass Du mit brauner Ware
weniger Schwierigkeiten bei H.62 hast. Die Ruckel/Zitter/Deinterlacing
Probleme diverser Settopboxen (;Humax, Philips, Homecast ...) füllen
ganze Beschwerdebücher. Philips hat seine Settopbox bereits ein halbes
Jahr zurückgestellt, so haben die Humaxteile die Hauptwelle der
Beschwerden abgefangen. Und dasselbe Spiel beginnt gerade bei den ersten
Blueray/HD DVD Playern, die ironischerweise derzeit mehr einem getarnten
Laptop ähneln als gediegener brauner Ware, bestehend aus einem eigenen
Betriebssystem und Customchips.

Gruss,
Thomas




Antwort von Thomas Beyer:

Me myself and I wrote:

> In dieser Mischung: ja, sogar zweifach. Wobei die Elecarddecoder bei
> meiner Hardware bei 1980p Material an ihrer Grenzen stoßen, da sie nicht
^^^^^

Ich tippe heute noch verschlampter als sonst ;-(; 1080p1080p im Glossar erklärt natürlich. War
ein langer Tag, sorry.

Gruss,
Thomas









Antwort von Hans-Georg Michna:

On Fri, 22 Sep 2006 19:59:03 0200, Thomas Beyer wrote:

>Hans-Georg Michna schrieb:

>> woher hast du denn deinen MPEG-2-Codec?

>Ich benutze zwei Decoderpackages. Zum Ersten die aktuellen
>Elecarddecoder, vor allem wegen der exzellenten Demuxer (;MPEG1, MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt,
>MPEG4 ASP/AVC, Quicktime ...)
>Zum Zweiten die aktuellen Decoder von PowerDVD7 für Video (;MPEG2,
>MPEG4-AVC) und Audio (;MPEG1L2, AC3AC3 im Glossar erklärt, DTS).

Thomas,

danke für die Information! Vielleicht sollte ich das Codec-Pack
(;derzeit CCCP) deinstallieren und es doch mal Stück für Stück
probieren, aber ich scheue den Zeitaufwand.

Wirklich schade, dass es kein Standard-Codec-Pack gibt, das die
üblichen Zwecke erfüllt und bequem zu installieren und zu
benutzen ist. Dann hätte selbst Otto Normalverbraucher eine
Chance.

Was ich mir auch wünsche, sind Codecs, die Fehler im Datenstrom
überspringen, statt abzustürzen.

Hans-Georg

--
No mail, please.





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