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Infoseite // Panasonic S1H für Netflix 4K Produktionen zertifiziert: Derzeit einzige DSLR

Blackmagic URSA Broadcast G2

Newsmeldung von slashCAM:



Die Netflix Approved Camera Liste gilt als wichtiger technischer Ritterschlag im cine-afinen Bewegtbildbereich. Bislang gab es dort keine DSLR doch dies ändert sich jetzt...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Panasonic S1H für Netflix 4K Produktionen zertifiziert: Derzeit einzige DSLR


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Antwort von Funless:

Derzeit einzige DSLR
Bislang gab es dort keine DSLR doch dies ändert sich jetzt: Die Panasonic S1H Also ich will ja wirklich nicht den korinthenkackenden Klugscheißer raushängen lassen (auch wenn wirklich alles danach aussieht) aber müsste es bei der S1H korrekterweise nicht eher DSLM heißen?

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Antwort von rob:

in dem Fall nehmen wir "DSLR" als Bezeichnung für den Formfaktor nicht als technische Spezifikation
- alles andere wäre ja korinth ... ;-)

Viele Grüße

Rob/
slashCAM

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Antwort von Funless:

rob hat geschrieben:
in dem Fall nehmen wir "DSLR" als Bezeichnung für den Formfaktor nicht als technische Spezifikation
- alles andere wäre ja korinth ... ;-)

Viele Grüße

Rob/
slashCAM
Ja das macht Sinn. Danke für die Erklärung.

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Antwort von rush:

Dann vielleicht doch besser gleich: derzeit einzige Fotoapparat :-)

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Antwort von Darth Schneider:

Die von Netflix blasen sich aber ganz schön auf, mit irgendwelchen unwichtigen technischen Anforderungen. Für das, das gefühlt, mindestens die Hälfte der Netflix Eigenproduktionen so schlecht sind das man kaum 5 Minuten schauen kann..
Derweil drehen sie in Hollywood auch mal mit iPhones und mit GoPros.
Netflix sollte besser die Anforderungen was die Drehbücher betrifft mal neu überdenken...Es spielt nämlich wirklich keine Rolle ob die drittklassige Serie jetzt schönere Bilder hat oder nicht, wenn man eh nach 10 Minuten einschläft...weil die die Dialoge so platt sind, oder die Story so spannend wie ein Schluck Tee.
Gruss Boris

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Antwort von rush:

Sie schreiben aber auch:

"Alles, was davon abweicht, muss mit Netflix abgesprochen sein. Das gilt auch für den Einsatz als Zweite Kamera oder für die allgemeine Akquisition zusätzlichen Footages"

Quelle: kameramann.de

Ergo: Vermutlich halb so wild.... ;-)

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Antwort von Darth Schneider:

Du hast schon recht...Ich war eigentlich nur beleidigt weil scheinbar die BMD Pocket Cameras den Anforderungen von Netflix scheinbar nicht genügen...Die Beiden sind nicht aufgelistet, nicht mal die 6K...
Gruss Boris

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Antwort von Fader8:

Netflix sollte sich lieber auf ihren mässigen Inhalt anstatt auf unnötige Zertifikate konzentrieren. Zudem hätte ich lieber einen besseren Codec über Netflix anstatt mehr Auflösung.

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Antwort von Framerate25:

Fader8 hat geschrieben:
Netflix sollte sich lieber auf ihren mässigen Inhalt anstatt auf unnötige Zertifikate konzentrieren. Zudem hätte ich lieber einen besseren Codec über Netflix anstatt mehr Auflösung.
Bin ich voll bei Dir. Doch dem gemeinen Nutzer dürfte tatsächlich wichtiger sein, das auf dem Produktkarton ein fettes „4K“ steht. (Im Beispiel des allgemeinen Konsumverhaltens)
Ob das nun richtiges, echtes oder hingeschummeltes 4K ist, dürfte meist nebensächlich sein.

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Antwort von DeeZiD:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Du hast schon recht...Ich war eigentlich nur beleidigt weil scheinbar die BMD Pocket Cameras den Anforderungen von Netflix scheinbar nicht genügen...Die Beiden sind nicht aufgelistet, nicht mal die 6K...
Gruss Boris
Bei der 6K kann ich es auch nicht wirklich nachvollziehen...

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Antwort von Kintaro360:

Moment mal, warum war bisher noch nie die Rede von Netflix zertifizierten Kameras?

Heißt das ich hab mit Sony die ganze Zeit Schrott gekauft? So fühlt es sich jedenfalls an.

Außerdem, heißt das etwa, die speziell mit Handys gedrehten Filme, werden es nie auf Netflix schaffen?
Was, wenn jemand mit DV Cam einen geilen Film dreht, wo es bildtechnisch sehr gut dazu passt?

Regt mich schon sehr auf.

Netflix sollte lieber mal in gute Storys investieren und Serien, wo sie nicht alle Ideen und Effekte in der Pilotfolge verbraten und dann wenig originelles mehr bieten können. Was für ein Saftladen.

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Antwort von TheGadgetFilms:

Ich glaube ihr seht da Probleme wo gar keine sind. Einfach mit ner billigen Cam drehen, das ganze dann in 4 oder 6k 10 bit hochskalieren und an Netflix schicken. Passiert seit Ewigkeiten schon beim TV, da merkt es auch niemand, bzw stört niemanden.

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Antwort von Fader8:

Framerate25 hat geschrieben:
Fader8 hat geschrieben:
Netflix sollte sich lieber auf ihren mässigen Inhalt anstatt auf unnötige Zertifikate konzentrieren. Zudem hätte ich lieber einen besseren Codec über Netflix anstatt mehr Auflösung.
Bin ich voll bei Dir. Doch dem gemeinen Nutzer dürfte tatsächlich wichtiger sein, das auf dem Produktkarton ein fettes „4K“ steht. (Im Beispiel des allgemeinen Konsumverhaltens)
Ob das nun richtiges, echtes oder hingeschummeltes 4K ist, dürfte meist nebensächlich sein.
Wird leider wohl so sein..

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Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Du hast schon recht...Ich war eigentlich nur beleidigt weil scheinbar die BMD Pocket Cameras den Anforderungen von Netflix scheinbar nicht genügen...Die Beiden sind nicht aufgelistet, nicht mal die 6K...
Gruss Boris
ist halt nicht cinematisch. ;)) Spaß bei Seite... Es sind einige Filme aber auch Dokus bei Netflix, die mit Kameras aufgenommen wurden die nicht in der Liste stehen. Auch ein deutsch-türkischer Film, aufgenommen in Farbe doch Netflix hat es in schwarzweiß ausgestrahlt. Ich weiß leider nicht mehr wie der Film heißt.

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Antwort von Darth Schneider:

Ich weiss schon, es gibt auch so ein jüngerer englisch sprachiger Typ mit langen Haaren, der dreht schon eine Weile Dokus für Netflix mit der Ursa Mini und auch mit der 4K Pocket. Er hat einige coole, interessante Making Ofs auf YouTube.
Ich weiss aber nicht wie er heisst...Sein Chanel heisst irgendwas mit Creative North...

Ansonsten habe ich zwar mal gelesen das die Anforderungen was die Kameras und die Technik betrifft, Netflix ziemlich streng sein soll...Ich denke nicht das man da einfach drehen kann mit was, oder in welchem Format das man möchte....Ausser natürlich man ist ein Superstar...

...Thats him, wirklich cooler Typ, mit tollen Tipps.





Gruss Boris

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Antwort von Frank Glencairn:

Fader8 hat geschrieben:
Zudem hätte ich lieber einen besseren Codec über Netflix anstatt mehr Auflösung.
Und welcher "bessere Codec" soll das sein?
Kintaro360 hat geschrieben:
Außerdem, heißt das etwa, die speziell mit Handys gedrehten Filme, werden es nie auf Netflix schaffen?

roki100 hat geschrieben:
Es sind einige Filme aber auch Dokus bei Netflix, die mit Kameras aufgenommen wurden die nicht in der Liste stehen.
Habt ihr immer noch nicht geschnallt, daß die Liste nur für die eigenen Produktionen von Netflix gilt?

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Antwort von rush:

Fader8 hat geschrieben:
Zudem hätte ich lieber einen besseren Codec über Netflix anstatt mehr Auflösung.
Zeigt der slashcam Kurztest nicht wie "usable" das winzige braw Format bereits ist?
Ich mein - was habt ihr mit Eurem Material vor? Feinstes Greenscreen-Tracking, wüste Post Produktion Workflows? *Am Kopf kratz*

Die BMDs kosten - beginnend bei der P4K doch weniger als ein Urlaubstrip... Und dort ist bereits ein sehr potenter Codec an Board - verglichen mit den internen 10bit Derivaten der aufkommenden Konkurrenz stehen sie somit doch ausgezeichnet dar - bei interner Aufzeichnung nicht zu vergessen.

Das man möglicherweise iwann nochmal eine "Pro" Stufe des Codecs zündet ist ja nicht auszuschließen - aber für den Hobbyisten/Semi-Pro ist das vorhandene doch bereits verdammt nice.

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Antwort von Kintaro360:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Fader8 hat geschrieben:
Zudem hätte ich lieber einen besseren Codec über Netflix anstatt mehr Auflösung.
Und welcher "bessere Codec" soll das sein?
Kintaro360 hat geschrieben:
Außerdem, heißt das etwa, die speziell mit Handys gedrehten Filme, werden es nie auf Netflix schaffen?

roki100 hat geschrieben:
Es sind einige Filme aber auch Dokus bei Netflix, die mit Kameras aufgenommen wurden die nicht in der Liste stehen.
Habt ihr immer noch nicht geschnallt, daß die Liste nur für die eigenen Produktionen von Netflix gilt?
Das muss ich wohl überlesen haben.

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