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OSX auf schnellerer Hardware und unter windows & linux nutzen...



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Frage von studiolondon:


... da offenbar das Thema viele slashcam-foristen interessiert, mal ein kompakter & schneller Überblick.

Worum geht es?
OSX auf einem schnellerem, günstigeren (oder beides zusammen) PC zu betreiben.

Huch? Ich dachte OSX läuft nur auf PC mit Apple-Logo?
Nein, OSX läuft heute auf jedem Mittelklasse-PC und aufwärts.
Tatsächlich sind die schnellsten OSX Systeme schon seit Jahren nicht mehr von Apple.

Aber OSX ist doch von Apple, ich dachte ich brauche einen Computer von Apple um es zu nutzen?
Nein, nicht mehr. Schon lange nicht mehr - bis 2006 war das zutreffend.
Bis dahin hatte Apple selbstentworfene und IBM PC inkompatible Computer im Sortiment.
2006 aber stieg Apple auf IBM PC kompatible um, tatsächlich sind heute ALLE Computer in Apples Sortiment IBM PC-kompatible. Alle macminis, alle macbooks, alle imacs, alle macpros sind ganz normale IBM PC Clones.

Ich dachte Apple ist nur auf Intel umgestiegen, aber die Computer sind speziell Apple?
Nein, Apple hat 1 zu 1 den IBM PC übernommen.

Bedeutet das, ich kann OSX auf jedem PC einsetzen?
Ja. Es sollte aber schon ein halbwegs aktueller sein, 10 Jahre alte Geräte werden nicht problemlos gehen.

Und wer macht das?
Poweruser, also Kunden die mehr Leistung haben wollen (die teuersten mac pros die im Dezember lieferfähig werden sind nicht mal halb so schnell wie aktuelle Hardware), Kunden, die wie wir nach >20 Jahren aus Apple ausgestiegen sind (um alte Projekte zu öffnen), Sparfüchse + Goot&diewelt um mal shake/dvd studio pro/fcp usw auszuprobieren oder kostenlos prores zu encodieren.

Interessant, also lade ich mir einfach das kostenlose OSX runter und installiere es und fertig?
Halt, Stop. Prinzipiell ja, aber vorher sollte man ein paar Dinge klären.

Was sollte man klären?
Soll OSX als hauptsächliches Betriebssystem laufen, oder nur ab und zu.
Falls man vor allem OSX nutzen will, installiert man es ganz normal, wie auf einem Apple-Computer.
Wenn man nur hin und wieder mal ein altes Projekt aus FCP, shake, dvd studio pro, color usw usf öffnen will, dann installiert man OSX unter windows oder linux, als virtuelle Maschine.

Virtuelle Maschine? Was bedeutet das?
Ganz einfach: Man startet OSX als Fenster oder Fullscreen unter windows oder linux. Zuerst startet windows oder linux, und falls man OSX braucht startet man es wie ein normales Programm.

Wie, man kann osx unter windows laufen lassen?
Ja. Und unter linux. Als Fenster, fullscreen, ganz wie man möchte.

Ich muß also nichtmal neu starten, um OSX zu nutzen?
Nein, man startet es einfach. Bilder sagen mehr als Worte, einfach mal das Video anschauen:


Mehrere verschiedene macs mit bspw snowleopard UND maverick gleichzeitig sind auch kein problem.

Wow - was brauche ich dazu?
Eine Software, die virtuelle Maschinen startet.

Aber das kostet sicher viel Geld!
Nein, das ist kostenlos.

Kostenlos? Wie kann das sein?
Open source einerseits - wie linux, blender, libre office usw usf gibt es auch virtuelle Maschinen als kostenlose open-source software. Zum anderen sind bei den meisten Versionen von Windows serienmäßig virtuelle Maschinen dabei.

Ok, und dann lege ich einfach meine OSX-DVD ein und installiere es?
Grundlegend ja, aber wenn du nicht vom Fach bist, wirst du OSX nicht gestartet bekommen - und viel Zeit verlieren.

Zeit? Wie lange dauert es, OSX unter windows zu installieren?
Typisch rund 15-45 minutes, je nachdem wie schnell der PC ist.
Wenn man das allerdings zum allerersten Mal macht, sollte man schon einen Nachmittag (auf der Arbeit) oder einen Abend (privat) freihalten.

Ok, wie spare ich die Zeit?
Wenn man nicht superfit mit Computern ist: Indem man auf die Vorarbeit anderer zurückgreifst, und gemäß Anleitung vorgeht, bspw. hier für Snow Leopard
http://www.macbreaker.com/2012/02/snow- ... albox.html

Wenn gleich aktuell Mavericks installiert werden solll, dann nutze lese hier nach:
http://www.tonymacx86.com/home.php
(Wenn man RICHTIG Ahnung von der Materie hat, kann man natürlich auch selber die 762563 verschiedenen treiber runterladen, deren .kext dateien einbinden, einfach ein Image nutzen usw usf.)

Was machen diese Tools, die im in den Links erwähnt werden?
Vereinfacht gesagt: OSX kommt leider ab Werk mit einer sehr mangelhaften Treiberausstattung- aber eine umfassende ist in den Tools dabei.
Zum anderen haben PCs zwei Arten zu starten (BIOS & UEFI), und Apple spart die Hälfte ein, und kann nur mit einer Methode (UEFI) starten . Falls der PC (wie >90% aller Computer) per Bios startet, überspringen die Tools das und gehen direkt zu UEFI.

OK, es gibt VIELE Softwares für virtuelle Maschinen, welche nehme ich?
Wenn du diese Frage stellst - nimmt von Oracle "Virtual Box". Die anderen sind leistungsfähiger, aber wenn du diese Frage stellen mußt brauchst du zun Einstieg eine einfache UND kostenlose Software: Also Oracle VirtualBox.

Ich nutze sonst nur windows & linux - woher bekomme ich OSX?
Kauf es, wenn du eine professionelle Version wie OSX Server willst. Ansonsten verschenkt Apple die kleineren & normalen OSX-Versionen, ab der aktuellen Endverbraucherversion (namens Maverick) kann die kleinere OSX (ohne Server) aus dem Apple-Appstore geladen werden

Kostenlos (Virtual Box), nochmal kostenlos (Mavericks) - gibt es da nicht einen Haken?
Nein, aber, Haha, gute Frage.
Apple erlaubt die Nutzung von OSX in virtuellen Maschinen in der OSX Server - Version. Allerdings gibt es das Feigenblatt in der Nutzervereinbarung, daß man OSX NUR mit Apple Hardware darf.

1) Dennoch haben MILLIONEN OSX user eine tastatur von logitech (keine von apple), eine festplatte von seagate (keine von apple) nachgerüstet, eine SSD von samsung (keine von apple) zusätzlich, eine Videokarte von AJA oder Balckmagic/decklink (keine von apple), arbeitsspeicher von kingston (keine von apple), eine Grafikkarte von AMD oder Nvidia (keine von apple), einn Monitor von Dell, seiki, eizo (keine von apple)... usw usf ... und die befinden sich ALLE im klaren verstoß gegen die Nutzervereinbarung NUR apple-hardware zu nutzen.

2) Haben zig Großkonzerne schon versucht (ich war selber bei einem, discreet, dann autodesk), softwarekunden an hardware zu binden - und stets nur blutige nasen abbekommen (bei autodesk / disceet hatten wir in den nutzungsbedingungen den passus: NUR MIT DONGLE, NUR MIT KOPIERSCHUTZ! - der kläger GEGEN autodesk argumentierte, das ihm das die nutzung unmöglich machen würde, da er keinen anschluß für das dongle am notebook frei habe - und gewann)

3) Millionen von Usern nutzen seit 2006 das jeden Tag - und es gab nicht EINE Klage, obgleich Apple jeden der bei 3 nicht auf dem Baum ist verklagt.

4) Hersteller die OSX gleich ab Werk ausliefern & das bewerben verklagt Apple, das gabs öfters. Kunden, die OSX lizensiert haben, kenne ich keinen EINZIGEN fall - und bei uns hängen ohne Übertreibung typisch >5000 clients im netzwerk......

5) WENN apple nach all den Jahren erstmalig klagen würde - dann auf was? Vermutlich auf Unterlassung, also sprich "OSX nicht unter windows laufen zu lassen". Bei einem 0€ teuren Betriebssystem wie OSX wird es mit "Schadensersatz" schwer, vor Gericht zu argumentieren. Worst case also: Deinstallation von OSX.

6) Ich würde mich FREUEN, als erster von Millionen Nutzern überhaupt nach 7 Jahren dauereinsatz von osx auf vituellen machinen, eine Abmahnung/Unterlassungklage zu bekommen: Alleine mit den TV-Beiträgen über Apples Vorgehen verdient man + der sogenannte "Streisand-Effekt" tritt ein.

Und warum dann ohne virtuelle Maschine direkt OSX booten?
Weil die Konfiguration von superschneller Grafik & SDISDI im Glossar erklärt karten unter virtuellen Maschinen WIRKLICH Ahnung erfordert.

Also wenn ich GANZ schnelle Grafik & SDISDI im Glossar erklärt will, kann ich das mit virtuellen Maschinen machen?
Klaro, aber wenn du die Frage stellen mußt wirst du Probleme bekommen, hardware direkt unter virtuellen Maschinen durchzuleiten ist nichts für Anfänger.

Also will ich (da ich immer Logicund fcpX nutze, >90% der Zeit, und Avid, Adobe wie auch cubase und nuendo blöd finde/nicht lernen will/keine Lizenz für die habe) dann nativ OSX booten?
Ja, wenn du dich nicht WIRKLICH mit Computern gut auskennst.

Ok, und wie geht das?
nächster post! ;)



Antwort von studiolondon:

Nativ OSX betreiben ist schneller als virtuelle Maschinen - da die hardware 1 zu 1 genutzt wird, und ermöglicht zudem die bequeme Nutzung von Peripherie wie sehr schnellen Grafikkarten, was bei virtuellen Maschien viel Fachwissen erfordert.

4 Schritte sind nötig:
- OSX kaufen - bzw wenn man schon eine Lizenz hat einfach 10.9 laden.
- auf tonymac86 ( http://www.tonymacx86.com/home.php ) registrieren und den installer (unibeast/ multibeast) laden
- OSX installieren
- die weiteren Treiber installieren

Hier ist eine gute Zusammenfassung für 10.9


Wenn ein neuer Rechner gekauft wid - vorher auf tonymac86 nachlesen welche Komponenten sinn machen. Typischerweise nimmt man schlicht die Komponenten die Apple selber verbaut, bzw eben den nächstgrößeren stärkeren Prozessor, die nächstgrößere schnellere Grafikkarte etc.

http://www.tonymacx86.com/393-building- ... -2013.html

Diese Liste beinhaltet von klein bis sehr leistungsfähig sinnvolle Systeme, die 1 zu 1 fertig gebaut beim Fachhändler bestellt werden können. Natürlich kann auch "Lego-für-Erwachsene" gespielt werden und selber gebaut werden, aber wenn man dafür keine Erfahrung oder keine Zeit hat, sind die typischen 50-100€ für den Zusammenbau durch den Händler der schnellere und zudem bequemere Weg.



Antwort von Angry_C:

Virtual Machines sind was zum Ausprobieren oder mal kleine Tools laufen lassen, wer aber ernsthaft unter einem Betriebssystem arbeiten möchte, macht das nativ und das ist dank http://www.tonymacx86.com/ seit Jahren schon kein Hexenwerk mehr und auch für Computerlaien mit Englischkenntnissen absolut kein Problem, vorrausgesetzt man hält sich an eine Einkaufsliste.

Allerdings frage ich mich ernsthaft, ob sich das alles für Final cut pro x lohnt.
Adobe Produkte laufen auf dem gleichen System unter Windows schneller.





Antwort von studiolondon:

Virtual Machines sind was zum Ausprobieren oder mal kleine Tools laufen lassen,

Nein. Im Gegenteil - virtuelle machines sind der kern von arbeiten auf systemen und netzwerken >100.000€
.

wer aber ernsthaft unter einem Betriebssystem arbeiten möchte, macht das nativ

Nein. Grade bei kleineren Lösungen wie OSX nutzt man für professionelle arbeiten oft VMs anstelle von nativ.

Bestes beispiel: 64 core opteron systeme.
OSX fehlen ab werk zig funktionen, um 64 cores effizient nutzen zu können (NUMA bspw) - wenn hingegen 8 virtuelle maschinen a 8 cpus drauf laufen, kriegt man die leistung genutzt - und braucht grade mal 128GB ram mehr, wenn bspw x264/ffmpeg als encoder laufen.

und das ist dank http://www.tonymacx86.com/ seit Jahren schon kein Hexenwerk mehr und auch für Computerlaien mit Englischkenntnissen absolut kein Problem, vorrausgesetzt man hält sich an eine Einkaufsliste.

Korrekt, für workstations ist nativ besser - und ebenso trivial.

Allerdings frage ich mich ernsthaft, ob sich das alles für Final cut pro x lohnt.
Adobe Produkte laufen auf dem gleichen System unter Windows schneller.
Hier stimme ich zu, aber viele anwender wollen & brauchen bspw. noch die von apple beerdigten produkte wie fcp server, color, dvd studio, shake, fcp usw usf. und können auch aus kostengründen sich nicht einfach einen wechsel auf linux oder windows leisten, da sie bspw. noch 1 oder 2 jahre in der leasingphase für fcp/dvd studio pro/color und den 2011er 12 core mac pro stecken.



Antwort von jogol:

Jetzt alles noch mal von vorne? Als Sesamstraße? Aua, ich mach aus...



Antwort von k_munic:

...... und die befinden sich ALLE im klaren verstoß gegen die Nutzervereinbarung NUR apple-hardware zu nutzen.…

Aha, und das steht Deiner Meinung nach so in der Nutzervereinbarung …?

… OMG! … :)))



Antwort von studiolondon:

...... und die befinden sich ALLE im klaren verstoß gegen die Nutzervereinbarung NUR apple-hardware zu nutzen.…

Aha, und das steht Deiner Meinung nach so in der Nutzervereinbarung …?
Apple versucht an der Stelle möglichst schwammig zu sein, und schreibt inzwischen nur noch "apple branded computer".

Apples Lizenzbedingungen sind so oder so voller amüsanter Dreher & Schnitzer, beim aktuellen OSX Server wird bspw.

in §2F(ii) die Fernbedienung und das Nutzen über Netzwerke verboten ("you may not make the Apple Software available over a network"), was bei Server unterhaltsamerweise ja auch nur >90% der Nutzungen ausmacht und liefert dann dementsprechend auch gleich im Bruch mit der eigenen Eula die Anleitung mit, wie eben genau jenes geht: "How to administer OS X Server remotely using Server App / https://support.apple.com/kb/HT4814 "

Besonders witzig ist §O - in dem das nutzen der wikifunktionen für andere Nutzer untersagt wird - "any frameworks and/or libraries
contained in the Wiki Server feature of the Apple Software may be used solely in creating wiki pages and wiki websites as part of your use of Wiki Server. You may not use such frameworks and/or libraries for any other purpose, including but not limited to any use on a stand-alone basis or outside the context of your own use in creating wikis using the Apple Software.", klar doch, wiki ohne Autoren ;)

Aber offen gesagt - das ist auch reichlich egal. Apples EULA dient, und zwar zu recht, vor allem dazu, das andere HERSTELLER nicht einfach PCs mit OSX (das apple ja inzwischen verschenkt) vorinstalliert verkaufen können & dürfen.

Da OSX inzwischen von Apple verschenkt wird (ab Mavericks) wäre es sonst im nullkommanix als kostenlose beigabe bei jedem 2ten PC mit dabei, und das würde HART an apples margen im computersegment gehen, zudem würden dann doch wieder high-end macs angeboten werden (mit 24 bis 64 cores, aktueller Grafik und PCIe), und Apple hätte große Probleme seine quadcores/sixcores mit 2011er grafik für 3000€/4000€ zu verkaufen

Beginnend in den späten 1990ern hat Apple begonnen *konstant* Massen- wie auch kleinere Serien-hersteller von Macs/PCs mit OSX zu stoppen, um wieder Monopolist für macs zu werden. Leider, denn damals waren die schnellsten Macs (wie heute) nicht von Apple, sondern in den späten 90ern von daystar... wir hatten seinerzeit die daystar 932er (oder 900er, zu lange her). genaugenommen hat daystar multiprocessing für osx eingeführt, nicht apple. ( http://www.everymac.com/systems/daystar ... lones.html )

Aber Computer sind für Apple inzwischen so oder so nahezu irrelevant, die ganzen i-gadgets von telefon bis tablet machen inzwischen den Löwenanteil des Gewinnes & Umsatz, und das war auch das Ziel der Konzernführung.

Steve Jobs hat das ja selber klipp und klar formuliert auf den Punkt gebracht. Im Interview mit FORTUNE bspw sagt Jobs, Jahre bevor Apple in den Telefonmarkt einstieg: "The PC wars are over. Done. Microsoft won a long time ago... I would milk the Macintosh for all it's worth -- and get busy on the next great thing. "



Antwort von handiro:

@studiolondon: wie immer Danke für die Mühe, die Du hier machst, auch wenn einige immernoch versuchen dagegen zu halten.

@k_munic: glaubst Du wirklich, eine professionelle postpro Firma würde riskieren in eine EULA Falle zu tappen? Die haben das nicht nötig, die zahlen alles was an Lizenzen nötig ist.



Antwort von olja:


@k_munic: glaubst Du wirklich, eine professionelle postpro Firma würde riskieren in eine EULA Falle zu tappen? Die haben das nicht nötig, die zahlen alles was an Lizenzen nötig ist.

Nein, professionelle Firmen laufen nicht in die Falle, weil sie Lizenzvereinbarungen einhalten. Das machen nur irgendwelche Klitschen, bzw. Firmen die nicht wissen, welche Tüftler in ihrem Kämmerlein ihnen nun gerade mal wieder Lizenzverletzungen einbrocken.

Sobald die Software nicht auf Apple-Computern läuft, vertößt man gegen die Apple Lizenzbedingungen. Und man kann sich davon auch nicht freikaufen. Was verstehst Du daran nicht ? Bzw. bei welcher Textstelle hast Du jetzt Schweirigkeiten ? Würdest Du als Unternehmen (auch als klitzekleines) sagen, "och..bestimmt meinen die das nicht so und für mich gilt das nicht"

Die in dieser Lizenz gewährten Rechte gestatten es
Ihnen nicht und Sie verpflichten sich, es zu unterlassen, die Apple Software auf jeglichen nicht von Apple stammenden Computern zu installieren, zu verwenden oder auszuführen oder Dritten
dies zu ermöglichen.

Sowas ignoriert man einfach nicht im Pro-Bereich. Wer das tut ist einfach nicht ganz dicht und handelt auch für die Zukunft fahrlässig.

Brutzel Dir doch privat so eine Mühle zusammen, wenn du das Risiko nicht scheust, werde glücklich (oder auch nicht) und hoffe einfach, das sie es weiterhin für Privatpersonen so lasch handhaben und sie nach dem nächsten Update immr noch läuft.

Wer beruflich nen Mac braucht, kauft sich einfach einen und fängt erst recht nicht an, überhaupt einen einzigen Gedanken dran zu verschwenden ob es rechtlich o.k. ist, welche Tricks es gibt ihn auf PC-Hardware laufen zu lassen usw.usw.

Außerdem brauch man auch ja kein OSX mehr, wie wir ja alle gelernt haben.



Antwort von jackk schnaider:

ne blöde Frage?

Habe einen alten G4 ewig betrieben..und das Haus is einfach schick.
Nun nachdem die Innerein zu den Ahnen des recyclings aufgefahren
sind, werkt halt ein sparsamer haswell i5 drin-und- die ssd wurde von
einem mac pro gefüttert-der ja original ist---und so weiter..

is es jezt kein echter mac auch wenns ein zombie is? he.

und da ich den mac pro sicher ( EMAGIC) in einen neuen
Twin xenon 12 core KLONE- is mir das auch egal was die
MAFIA in NORTH KALIFORNIA SAGT. klar.

sollen sie doch die n s a klagen.. zb wegen "Unfähigkeit"
welche juristisch in meinem "Homeland" nix gültig is.

statement ende.



Antwort von jackk schnaider:

log out



Antwort von olja:

Kindergarten. Wieviele Skywalker-Accounts gibt es eigentlich hier ?

Nochmal aus der CT (für die Landbevölkerung)

Lizenzfrage

Die rechtliche Seite ist eindeutig: Wer OS X auf Apple-fremder Hardware einsetzt, verstößt gegen die Lizenzbedingungen von Apple. Bei Snow Leopard ließ sich noch argumentieren, dass die Vertragsgrundlage nicht vor dem Kauf einsehbar war – und somit in der EU nichtig. Das gilt für Lion und Mountain Lion nicht mehr, denn sie sind nur noch im App Store zu bekommen, jeder kann die Lizenz vor dem Kauf lesen.

Während der Klon-Bauer Psystar als kommerzieller Anbieter von Mac-kompatiblen PCs die ganze Härte von Apples Anwälten zu spüren bekam, vor Gericht verlor und den Verkauf einstellen musste, ist Apple unserer Kenntnis nach bislang aber nicht gegen Privatleute vorgegangen. Die Hackintosh-Befürworter argumentieren, dass sie ein normal gekauftes OS X und keine Raubkopie verwenden. Apple verdiene zwar nicht an der Hardware, aber genauso an Software, Musik, Filmen und Büchern, die der Hackintosh-Besitzer in Apples Stores kauft. Doch Apple dürfte das anders sehen, immerhin macht das Unternehmen durch den Verkauf von Hardware den meisten Profit. Es wäre für Cupertino vermutlich leicht, eine Seite wie tonymacx86 vom Netz nehmen zu lassen oder die Schutzmechanismen in OS X zu erhöhen. Bislang hält Apple still, aber das kann sich jederzeit ändern.
Quelle:http://www.heise.de/mac-and-i/artikel/D ... 54136.html

In Fett der letzte Satz für die Leute, die evtl. den Fehler machen und mit so einen Konstrukt langfristig planen wollen.



Antwort von DV_Chris:

Noch einmal, für die langsamen unter uns:

Apple profitiert von der Hackintosh Community. Die Nutzerbasis wird verbeitert und man verdient an jedem einzelnen durch den Store Zwang. Aus diesen Gründen wäre es schlicht dumm, hier die Anwälte an die Front zu schicken. Apple könnte OSX weit besser gegen Hackintosh Gelüste absichern, sie tun es aber nicht. Cui Bono?



Antwort von olja:

Noch einmal, für die langsamen unter uns:

Apple profitiert von der Hackintosh Community. Die Nutzerbasis wird verbeitert und man verdient an jedem einzelnen durch den Store Zwang. Aus diesen Gründen wäre es schlicht dumm, hier die Anwälte an die Front zu schicken. Apple könnte OSX weit besser gegen Hackintosh Gelüste absichern, sie tun es aber nicht. Cui Bono?

auch wieder nur irgendeine Mutmaßung, ohne irgendeine Zahl zu kennen.
Ich staune immer wieder über die hellseherischen Fähigkeiten hier.
Aber besser mal keine Zahl, als eine sich selbst ausgedachte (in diesem Kontext hier öfter zu beobachten, damit die Argumentation schlüssig klingen).

Persönlich denke ich, das die paar Hackintosh's im Vergleich zu der Apple-Hardware im Promille-Bereich liegt und es ihnen im Moment am A** vorbeigeht und es sich noch nicht lohnt, den Aufwand dagegen zu betreiben. Das könnte sich aber ändern, sobald das Zahlengerüst ein anderes ist.

Ab einem bestimmten Schwellwert dürften sie den Hahn abdrehen. Und Apple verdient an Hardware und nicht an den paar Apps, den eine Handvoll Tüftler da saugt (wenn überhaupt).

Apple Geschäft hin-. oder her, letzendlich egal. Hier wird nur so getan, als wenn es gar keine Lizenzverletzung gibt und dafür auch noch geworben diese zu umgehen! Das womöglich noch im Pro-Umfeld.
Vollklatsche



Antwort von DV_Chris:

Zahlen? Im Forum von tonymacx86 sind derzeit 683,092 User registriert. Und es ist Apple seit Jahren egal.

(Aber dafür ein Familien Cafe klagen wegen eines Logos, das kein Vernunftbegabter mit dem Apple Logo verwechseln würde).



Antwort von olja:

Zahlen? Im Forum von tonymacx86 sind derzeit 683,092 User registriert. Und es ist Apple seit Jahren egal.

(Aber dafür ein Familien Cafe klagen wegen eines Logos, das kein Vernunftbegabter mit dem Apple Logo verwechseln würde).

Und hier sind über 30.000 registriert. Was soll die Zahl denn Aussagen ?
Die Hack-Community ist im Vergleich ne handvoll Bastler. Ich kenn keinen persönlich, der sowas am laufen hat.

Die Nummer mit dem Cafe war hohl, wie so einiges von Apple. Trotzdem aber sehr schönes Beispiel, auf welche Ideen die kommen können.

Um wieder OnTopic zu sein
Ändert aber nichts an der Tatsache, das es trotzdem Lizenzbestimmungen gibt, die man mit diesen Tipps hier nicht einhält.



Antwort von k_munic:

… Apple versucht an der Stelle möglichst schwammig zu sein, und schreibt inzwischen nur noch "apple branded computer".


Was ist daran 'möglichst schwammig'?
viewtopic.php?p=680242#680242

… Neigungsgruppe Betreutes Lesen ....... :(



Antwort von studiolondon:


@k_munic: glaubst Du wirklich, eine professionelle postpro Firma würde riskieren in eine EULA Falle zu tappen? Die haben das nicht nötig, die zahlen alles was an Lizenzen nötig ist.

Nein, professionelle Firmen laufen nicht in die Falle, weil sie Lizenzvereinbarungen einhalten.

Zig "professionelle" Firmen inkl Konzerne lassen OSX seit vielen Jahren ohne Hardware von Apple laufen.

Zum einem wegen TEMPO, apple hat ja inkl. dem kommenden imer/macpro nur noch recht langsame PCs im Sortiment, und wenn man Leistung braucht (bspw. für 4K) ist ein doppelt (xeon), dreifach (quadopteron) oder auch viermal (quadxeon) schnelleres System sehr hilfreich.

Zum andern wegen den leistungsfähigen mangelhaften Ausstattungsfähigkeit von Apples PCs - bspw. laufen so manche Davinci OSX PC Systeme mit RedRocket + Raid controller + InterfaceInterface im Glossar erklärt Grafik + Rechengpu 1 + rechengpu 2 + SAN - Controller, keine Chance das in irgendeinen "von-der-stange" pc von apple zu integrieren.

Bei uns ist es a priori workflow - sprich wenn wir mal ein altes projekt öffenen wollen (aus der Zeit als wir noch shake, color, dvd studio pro usw nutzen) nicht den rechner neustarten oder an einen anderen rechner gehen, sondern windows/linux dopplklick, osx offen, shake starten, projekt laden, die elemente die gebraucht werden isolieren, speichern, osx schließen und weiter in nuke

Dann Sicherhheit - in veielen Bereichen ist es schlicht vorgeschrieben, NUR virtualisierte Maschinen zu betreben.

Zudem selbst die mäßig kompetente apple fachpresse (a la mac & i) testet und ernüchtert selbst schon bei langsamen systeme feststellt: " CPU- und Grafikleistung sind demnach höher als beim MacBook Pro mit Retina-Display (CPU-Test: 6,5 und GPU-Test: 34 fps) und die Grafikperformance gar besser als beim schnellsten Mac Pro."

So mancher Laden kauft lustigerweise sogar gebrauchte & defekte mac pros und "wartet" den apple-computer, sprich wechselt schlicht netzteil, motherboard, cpu .

Das machen nur irgendwelche Klitschen, bzw. Firmen die nicht wissen, welche Tüftler in ihrem Kämmerlein ihnen nun gerade mal wieder Lizenzverletzungen einbrocken.

Im Gegenteil, bspw. war bei uns nachdem die Apples ausser dienst gestellt wurden vom Management geplant & angewiesen, alte projekte per VM zuzugreifen.

Sobald die Software nicht auf Apple-Computern läuft, vertößt man gegen die Apple Lizenzbedingungen. Und man kann sich davon auch nicht freikaufen.

DIe Lizenz einer 0€ teuren Software? Da ist nichts mehr mit "kaufen". Zudem, was sollte Apple mache? Die Verwendung untersagen?

Die in dieser Lizenz gewährten Rechte gestatten es
Ihnen nicht und Sie verpflichten sich, es zu unterlassen, die Apple Software auf jeglichen nicht von Apple stammenden Computern zu installieren, zu verwenden oder auszuführen oder Dritten
dies zu ermöglichen.

Weswegen bei vielen professionellen Nutzern die OSX auf nicht apple-pcs nutzen wollen, gebrauchte & kaputte G5 mac pros von ebay gekauft werden - und schlicht in denen die neuen nicht-apple bauteile als "wartung" eingebaut werden. Da gibt es inzwischen sogar Serienhersteller...

... schau einfach mal auf youtube nach G5 ATX conversion..

Wer beruflich nen Mac braucht, kauft sich einfach einen und fängt erst recht nicht an, überhaupt einen einzigen Gedanken dran zu verschwenden ob es rechtlich o.k. ist, welche Tricks es gibt ihn auf PC-Hardware laufen zu lassen usw.usw.

Im Gegenteil: Insbesondere weil wenn bspw. jährlich rund 20 Systeme angeschafft werden schnell 50-100.000,- jährlich im Etat frei sind - bei gleicher Leistung - ist bei Firmen OSX unter windows in Virtueller Maschine durchaus poulär.

Außerdem brauch man auch ja kein OSX mehr, wie wir ja alle gelernt haben.
Stimmt, aber dennoch ist es oft nützlich, bspw. alte projekte direkt unter windows / linux öffnen zu können, oder man braucht nur eine testplatform für xcode/ios, oder als webdesigner will man bequem auch schnell noch safari im fenster testen können, man will nur mal schnell 10.9 mavericks ZUSÄTZLICH installeren und nicht den ganzen rechner blockieren (da man vituelle maschinen bequem im background installieren kann und das system frei benutzbar bleibt) usw usf.

Aber ansonsten ist die Ära in der man für gewisse Bereiche einen mac brauchte lange vorbei, Avid läuft heute besser unter windows, smoke gibts die vollversion nur unter linux, FCP ist tot, shake hat apple beerdigt (und es gibt zig bessere nachfolger unter win/lin), color ist beerdigt (und davinci läuft MIT ABSTAND am besten unter linux), dvd studio pro ist weg (auch hier gib es zig bessere alternativen) - und in der 400€ softwareklasse ala Magix, fcpx, vega, edius usw usf gibt reichlich auswahl.



Antwort von olja:



Zig "professionelle" Firmen inkl Konzerne lassen OSX seit vielen Jahren ohne Hardware von Apple laufen.

Was und wer sind zig ? (die die Lizenzvereinbarung brechen) Nochmal, Du kanst soviel schreiben wie Du willst, damit legalisierst Du es nicht.

Dann Sicherhheit - in veielen Bereichen ist es schlicht vorgeschrieben, NUR virtualisierte Maschinen zu betreben.

Wer und was sind viele Bereiche ? Sowas hab ich ja noch nie gehört. Nenn mal bitte ein einziges Beispiel für so eine Aussage und warum eine VM sicherer ist (bin gespannt, welches Gedankenkonstrukt jetzt als Realität verkauft wird)

Davon abgesehn ist bei Apple das Handling mit VM's ebenfalls eindeutig geregelt - auf Applehardware.

Die ganze Argumentationskette, die Du hier anführst ist nahezu überflüssig, weil sie trotzdem die Lizenz verletzt.

1. Ein solides Unternehmen hält sich an Lizenzvereinbarungen, auch wenn Du hier "zig" anführst
und mit viel Text vernebelst.

2. Umgeht diese auch nicht, weil sie nur mal ab und zu ein paar Daten braucht. Es wird auch keine Raubkopie installiert, weil man evtl. mal nen Brief schreiben will.

3. Sind deine Bastelempfehlungen eh obsolet, weil der Hackintosh ja überflüssig ist, also braucht sich auch keiner über die Lizenzvereinbarung hinwegsetzen sondern betreibt alles unter Win. Fertig.

4. brauchst du nicht immer das gleiche zu schreiben, das ganze Forum hat Deinen Feldzug mehrfach gelesen. Verlinken reicht ;-)



Antwort von Aurelius:

Studio London ist widerstandslos rechtzugeben!

@Jott @motiongroup: den Schrott den ihr rauslässt ist kaum auszuhalten und trägt ein weiteres mal dazu bei, dass ein Thread zugetrollt wird. Kommt doch bitte mit konstruktiven Beiträgen.

Gruss



Antwort von mov:

"install only on Apple-branded computers"

Jetzt frag ich mich warum die immer diese Apple-sticker mitliefern. Ein Schelm, wer diesen auf ein Hackintosh klebt.



Antwort von gast5:

Studio London ist widerstandslos rechtzugeben!

@Jott @motiongroup: den Schrott den ihr rauslässt ist kaum auszuhalten und trägt ein weiteres mal dazu bei, dass ein Thread zugetrollt wird. Kommt doch bitte mit konstruktiven Beiträgen.

Gruss

Hatten wir einen Becher zuviel ?
Kann es sein das du ein wenig gegen einen Pfeiler gerannt bist? Wenn nein lass die bunten Pillen weg, ich sehe hier keinen Beitrag von mir auch von Jott gibt's hier nichts und mir ist's vollkommen egal wer sich was bastelt ob legal oder nicht..selbst das apfelkind gesülzte geht mir am Arsch vorbei
http://www.lhr-law.de/magazin/apple-geg ... besitzerin
ebenso wie der eingeklagte rosa Farbton Telekom.

Pack dich zusammen und betreibe dein Spiel im fratzenbuch oder sonst wo..



Antwort von studiolondon:



Zig "professionelle" Firmen inkl Konzerne lassen OSX seit vielen Jahren ohne Hardware von Apple laufen.

Was und wer sind zig ?
Ähm, tausende Firmen weltweit. Vom Konzern über Mittelständer bis hin zu One-Man-Shows.

Ich hänge niemand an die große Glocke, daher nur für Unwissende ein paar Beispiele rund um die Welt von Firmen, die auf ihren Websiten ausführlich selber über ihre OSX Workstations, Renderfarmen usw ohne Apple-Computer berichten.

Ein schönes kreatives Beispiel sind die "HELMER", das sind linux/OSX/windows Renderfarmen mit geringer Stellfläche, für alle Leute die kein großes & lautes 19er Rack stellen wollen. Etwas größer als ein mac pro (nicht der iMer, der echte mac pro) erlaubt ein einziger HELMER 60 bis 120 CPUs. Die meisten nehmen nur 20, 30 Cpus - da das der beste Preis/Leistungs bereich ist.

Beispielsweise THE CHURCH in Neuseeland, für Kunden wie das staatliche Symphonieorchester...
http://thechurch.co.nz/
http://thechurch.co.nz/the-team/
und hier ein kleiner Einblick
http://thechurch.co.nz/2013/1/helmer-re ... ss-update/

Oder BRAVE RABBIT aus Deutschland, für VOX "Unfallakte" oder die Formel 1...

... die haben auch eine feine Bauanleitung für ihre non-apple OSX HELMER Renderfarm:
http://www.braverabbit.de/playground/?page_id=630

Jenseits renderfarmen für Kinowerbung a la THE CHURCH oder TV Serien a la BRAVE RABBIT gibts natürlich auch Schnittplätze & workstations,

wie MKBHD aus den USA - die haben eine sehr solide schritt-für-schritt dokumentation vom ihrer WOrkstation auf youtube


(die die Lizenzvereinbarung brechen)
Nochmal, Du kanst soviel schreiben wie Du willst, damit legalisierst Du es nicht.
Wenn du ein GANZ BRAVER apple-untertan sein willst - dann nimm einfach einen "Apple branded Computer" gebraucht, ein G5 ist heute keine 100€ mehr wert ( bspw http://www.ebay.de/itm/Apple-Apple-Powe ... 540001d1dc ) - und "repariere" deinen "apple-branded-computer", der in den OSX Lizenzbedingungen vorgeschrieben ist mit guter aktueller PC-Technik. Voila. Apple-branded-computer.

Ansonsten sei es dir nochmal deutlich gesagt
- Keiner der millionen OSX User ohne Apple Computer hat seitdem Apple auf IBM PC umgestiegen ist je irgendwelche probleme bekommen, weder zeitschriften wie heise/ct noch mir bspw sind fälle bekannt. Logischerweise auch, denn a) verdient apple mit den Usern auch geld und b) würde ein Vorgehen von Apple einen Streisand-Effekt der SUPERLATIVE auslösen.
- Es dreht sich nicht um legal oder illegal, sondern schlicht um eine zivilrechtliche Lizenzvereinbarung - die zudem vor europäischen wie deutschen Gerichtenüberhaupt erst einmal durchgesetzt werden müsste und zudem EXTREM fragwürdig ist. In dem Segment haben sich von Adobe (verbot von OEM-Versionen bspw), Microsoft (verbot von gebrauchter Software bspw) bis Autodesk (donglezwang bspw) dutzende Hersteller, die versuchten ihre Lizenzen an Hardware zu binden konstant SEHR blutige Nasen geholt. Fraglich, ob Apple das auch will, und zudem den millionen von macusern dann klar wird, das sie garkeine Apple-computer für OSX brauchen.


Dann Sicherhheit - in veielen Bereichen ist es schlicht vorgeschrieben, NUR virtualisierte Maschinen zu betreben.

Wer und was sind viele Bereiche ? Sowas hab ich ja noch nie gehört.
Nenn mal bitte ein einziges Beispiel für so eine Aussage und warum eine VM sicherer ist
Es gibt ganz offensichtlich SEHR vieles, von dem du noch nie gehört hast.
Virtualisierung ist von Banken (nahezu komplett) über die ganzen Cloudanbieter (wie amazon, dropbox & microsoft), natürlich bei sicherem browsing (Google Chrome und Firefox bspw. betreiben automatisch aus sicherheitsgründen viele plugins NUR in sandboxen /vms) überall im Einsatz. Herrje, selbst wenn du nur mit Safari surfst, hast du schin ein VM automatisch eim Einsatz - da safari wie viele browser flash in einer sandbox/vm laufen lässt.

Da du laut eigenem Bekunden KEINERLEI hast, warum Virtuelle Machinen für Sicherheit so wichtig sind, das IBM und das amerikanische Militär, nahezu alle Banken, Microsoft, Amazon etc das alles einsetzen - gehen wir mal viele Jahre zurück, nach 2007.

Dieser 2007er Vortrag von MacAffee für Laien erklärt dir die Grundlagen:


(bin gespannt, welches Gedankenkonstrukt jetzt als Realität verkauft wird)
Bei dem Tonfall: Lese dir erstmal Grundlagen an.
Wikipedia ist ein guter Startpunkt, Sandboxing -> Virtual Machines.
https://en.wikipedia.org/wiki/Sandbox_% ... ecurity%29
Und sehe dir nochmal das Video oben an.

Die ganze Argumentationskette, die Du hier anführst ist nahezu überflüssig, weil sie trotzdem die Lizenz verletzt.
1. Ein solides Unternehmen hält sich an Lizenzvereinbarungen, auch wenn Du hier "zig" anführst

Wenn dir das untertänige befolgen der Lizenz relevant erscheint, obgleich apple noch nie anwender deswegen zur rückgabe der lizenz aufforderte, kauf dir einen Apple G5 (kostet unter 100 euro) -> "reparier" den mit aktueller pc-technik. mac-branded-computer.

2. Umgeht diese auch nicht, weil sie nur mal ab und zu ein paar Daten braucht. Es wird auch keine Raubkopie installiert, weil man evtl. mal nen Brief schreiben will.

Du redest Stuß.
Eine Raubkopie ist eine NICHT BEZAHLTE illegale Kopie.
Ein gekauftes OSX (server) ist KEINE Raubkope.

3. Sind deine Bastelempfehlungen eh obsolet, weil der Hackintosh ja überflüssig ist, also braucht sich auch keiner über die Lizenzvereinbarung hinwegsetzen sondern betreibt alles unter Win. Fertig.

Nach dem Ende von fcp, shake, color, dvd studio pro,fcp server, xsan, mac pro und xserve gibt es tatsächlich keine expliziten gründe mehr, noch im professionellen Audio/Video-segment auf OSX zu setzen.

Aber wenn bspw.
- das geld für ein vollles smoke advanced fehlt (das es nur auf linux gibt) kann man ja mit der kleinen & billigen smack-version einsteigen,
- wenn man (wie wir) >20 jahre mac-projekte hat und aus apple ausgestiegen ist, macht es sinn, alte projekte dennoch zuzugreifen zu können,
- schlicht weil man logic gekauft hat, und apple ja logic auf windows nicht supportet.
- wenn man viel Daten mit mac-usern austauscht die kein paragon oä haben spart man sich macdrive, wenn mal hfs/hfs+ formatierte wechselmedien kommen
- man unter OSX arbeitet und nicht mit dem halben Tempo der aktuellen macs im Vergleich zu aktueller Technik auskommt bzw einfach doppeltes Tempo will - dann führt so oder so kein weg an OSX ohne Apple-Computer vorbei.
- wenn man bspw. davinci unter osx betreibt, und nicht LANGSAM (nur single cpu), mit wenig grafikleistung (maximal 2011er grafikkarten, und zudem keine 1 * display + 2* gpu) ohne echten raw-4k support (redrocket), keine langsamen extern per kabelsalat angeschlossenen tbolt raids sondern interne schnelle raids haben will - auch da führt kein weg an osx auf nicht-apple computer vorbei.



Antwort von olja:

Ich kenne durchaus VM Farmen (ESX), Sandboxen, isolierte Umgebungen und den Einsatzzweck.(meist Konsolidierunen und P2V von Unmengen daherdümpelnden Blechs)

Aber ich kenne keine Vorschrift, das in bestimmten Bereichen nur VM's erlaubt sind, sondern max. aus wirtschaftlichen Gründen bevorzugt (darum gehts bei denen in erster Linie). Isolierte Testumgebungen gabs schon lange vor VM, kein Hexenwerk und das ist durchaus gefordert. Aber auch egal

In der Vergangenheit wurden bereits Sicherheitslücken bekannt, die es dem Gast erlauben, seine Umgebung zu verlassen und damit in das Hostsystem einzudringen. So gelang es (mit dem aktuellen, vollständig gepatchten ESXi 5.0) bereits mittels manipulierter VMware-Images in das Hostsystem einzudringen, wodurch auf die Daten aller anderen Nutzer zugegriffen werden kann und damit auf "Nutzerpasswörter und die virtuellen Maschinen"

Deine Schlachttipps in allen Eheren, aber ich kaufe einen Mac, bzw. kaufe eben keinen. Es geht auch nicht draum, das Apple mich in Ruhe läßt, sondern das man nicht mit Lizenzverletzungen langfristig plant, planen kann. Wer gibt die die Garantie/Support, das alles nach dem nächsten Upgrade läuft ?

Muß ja aber nun auch nicht mehr, wie wir gelernt haben.

Kurz gesagt
Apple has always followed the 80:20 rule with workstations. The geeks can build more powerful Linux beasts, but the Mac Pro used to do most of what the average user wanted,
http://broadcastengineering.com/blog/ne ... r-function



Antwort von studiolondon:


Aber ich kenne keine Vorschrift, das in bestimmten Bereichen nur VM's erlaubt sind

Dann hast du nicht mit den großen Anbietern zu tun.
Viele der größten Anbieter erlauben heute nur noch VM.
Nur ein Beispiel: Amazon EC2 (und dementsprechend S3). Da darf man exakt nichts mehr ohne VM, alles ist Xen. Und man bekommt auch selbst gegen MASSIVES geld mit petabytes/stunde als Großkunde wie wir leider aus erster Hand keinerlei Rechte ausserhalb der VMs - es sei denn man ist Amazon selber, aber selbst die haben inzwischen *alle* shops und *alle* Kunden des *kompletten* Portal per Vorschrift nach EX2 gebracht.

In der Vergangenheit wurden bereits Sicherheitslücken bekannt, die es dem Gast erlauben, seine Umgebung zu verlassen und damit in das Hostsystem einzudringen.

Ich würde sogar noch weiter gehen und strukturell VMs als unsicherer bezeichnen wollen, da der Hypervisor WEITERE verletzlichkeiten hat. Das ändert jedoch nicht an der erheblich höheren Komplexität, die man Angriffen mit typisch doppelt & dreifach virtualisierte Xens in den Weg stellt, bis da ein Angreifer durch 2 -3 stufen durch ist, greifen in 99.99999999999999999999999% der Fälle die Überwachungen und fahren einfach die kompromittierten subVMs runter.

Es geht auch nicht draum, das Apple mich in Ruhe läßt, sondern das man nicht mit Lizenzverletzungen langfristig plant, planen kann.
Wie gesagt - halte dich einfach an die Lizenz und setze einen unter 100€ teuren Power Mac G5 "instand", indem du pc technik verbaust - wenn dir die millionen user, die völlig normal & komplett unbehelligt seit Apples Wieder-Umstieg auf IBM-PC kompatible ab 2005/2006 osx ohne apple-computer nutzen, als Indiz nicht reichen.

Nur am Rande, iirc, die Entwicklerrechner die Apple selber damals auslieferte - waren durch die Bank weg keine Apple PCs...

Wer gibt die die Garantie/Support, das alles nach dem nächsten Upgrade läuft ?
Bei Apple? Keiner.
Wenn du 2005 einen PowerMac G5 gekauft hast - standest du 2006 schon ein Jahr später im Regen, da OSX mit deinem Orginal "RISC ist die Zukunft" Powermac G5 inkompatibel wurde, 2009 war sogar komplett schluss.

Dito für diejenigen, die sich in den 90ern die hundteuren aktuellen Apples mit Moto680x0 kauften, und dann im Regen standen als Macos nur noch auf PowerPC lief...

Wir reden hier von orginal-Apple - und auch heute ist es bei apple üblich, user verwaisen zu lassen. Wer bspw. 2011 ein ipad kaufte, bekam 2012 das letzte update (ios 5), kein ios6, kein ios7 - schlicht inkompatibel, und dementsprechend kann der kunde auf einem vor 2 jahre gekauften ipad dann eben keine aktuelle software mehr nutzen.

Und garantie auf nächstes upgrade bei apple? du machst wohl witze.
Meinst du jetzt SHAKE (ersatzlos eingestellt), COLOR (ersatzlos eingestellt) - user, die gerne 5000€ und mehr für die orginalprodukte gezahlt haben waren happy, als apple die einfach eingestampft hat?
Apple Xsan kunden waren noch härter dran, da xsan ebenfalls eingestellt wurde - und hier oft 5- und 6-stellige summen in apple investiert wurden schlicht nicht mehr funktionieren konnten, da es keine updates für aktuelle OSX versionen mehr gab...
Von FCP server wie auch dvd studio pro kunden garicht zu reden, genausowenig wie die ganzen logic audio user, denen apple die updates unter windows schlicht blockierte... oder aktuell die mac pro kunden mit ihren quadros, redrockets, pcie-raidcontrollern, die die hardware nie mehr in ein geupdatetes apple-system bekommen...

.... Also : Garantie auf Updates gibts bei Apple von A-Z nicht. In der Hinsicht ist apple einer der schlechtesten Hersteller. Von color bis shake in software, von powermac G5 bis xsan in hardware - alleine im videobereich sind ja von apple inzwischen 80% aller produkte ohne update ersatzlos vom markt geschmissen worden.



Antwort von boemmel:

Ich habe eine Frage an "Studiolondon":

Du hattest in einem deiner vorherigen Beiträgen ein How-To Videos eines Hackintoshs gepostet: ... Ica-GjAD_f
Dieses Video ist natürlich schon etwas "älter" (alt in der computerwelt), aber was hälst du von den dort verbauten Computer-Komponenten...?

Habe den Entschluss gefasst ein Hackintosh zu bauen, aber ehrlich gesagt habe ich nicht viel Erfahrung im selber-zusammenschrauben bzw. mit den jeweiligen Komponenten (Jahrelang Imac"er, da beschäftigt man sich nicht mit den Komponenten).
Meine Befürchtung ist, dass ich unter dem gehackten OSX nicht die selbe interne Kontrolle habe wie unter Windows (im Zusammenhang mit den Lüftern/der Kühlung und mir das Teil plötzlich durchbrennt!!)...

Viele Grüße
Malte



Antwort von DV_Chris:

Die am besten gepflegte Komponentenliste (plus Anleitungen) hat tonymacx86 hier:

http://www.tonymacx86.com/393-building- ... -2013.html



Antwort von olja:


Habe den Entschluss gefasst ein Hackintosh zu bauen

Warum ? Alte Projekte sichten ?
Ansonsten bleib einfach bei Windows. Is besser.



Antwort von Angry_C:



Habe den Entschluss gefasst ein Hackintosh zu bauen, aber ehrlich gesagt habe ich nicht viel Erfahrung im selber-zusammenschrauben bzw. mit den jeweiligen Komponenten (Jahrelang Imac"er, da beschäftigt man sich nicht mit den Komponenten).
Meine Befürchtung ist, dass ich unter dem gehackten OSX nicht die selbe interne Kontrolle habe wie unter Windows (im Zusammenhang mit den Lüftern/der Kühlung und mir das Teil plötzlich durchbrennt!!)...

Viele Grüße
Malte

Durchbrennen wird dir mit Sicherheit nichts, aber einige Frustmomente bleiben keinem Hackintosh-Bastler erspart und wenn es endlich mal läuft, dann kann ein Update alles wieder zunichte machen. Ob es das Wert ist?



Antwort von studiolondon:

Ich habe eine Frage an "Studiolondon":

Du hattest in einem deiner vorherigen Beiträgen ein How-To Videos eines Hackintoshs gepostet: ... Ica-GjAD_f
Dieses Video ist natürlich schon etwas "älter" (alt in der computerwelt), aber was hälst du von den dort verbauten Computer-Komponenten...?

Genrell eine solide Auswahl, anzumerken ist:
- Als Grafik heute besser eine Karte mit 4GB oder mehr - bspw. im Preisbereich von 230€ eine Nivdia 760GTX - da so einige Software a la Davinci Resolve 4GB braucht.
- Flüssigkeitskühlung ist natürlich gut, wenn es RICHTIG leise sein soll - aber man erhält das gleiche Ergebnis mit großen Kühlkörpern & langsam drehenden Lüftern, und vermeidet dann folgendes, Themengemäß an einem Mac gezeigt:

Da sieht man recht deutlich, weswegen manche Kunden eben lieber mit Kühlkörpern arbeiten, Feuchtigkeit & verschleissende Dichtungen sind Dinge die man generell ungernhat, insbesondere bei Elektronik. Richtig Sinn macht flüssigkühlung nur dann wenn man MASSIV übertakten möchte UND leise bleiben will, da wir kaum übertaktete Systeme haben bin ich hierfür nicht der ideale Ansprechpartner.
- Das verwendete Asusboard kenne ich nicht, scheint ein solides Sockel2011-System zu sein. Für OSX nehmen die meisten Nutzer Gigabyteboards (hatten wir auch einige bis wir aus Apple ausstiegen). Was mich an dem speziellen Modell stört ist dieser winzige Lüfter - wenn man solche Geräte viele, viele Jahre nutzt sind das typischerweise die ersten Teile die gewechselt werden sollen, und das nervt - auch hier präferiert schlicht große kühlkörper.
- 3 * SSD im Raid0 ist wieselflink, aber erstens erscheint mir das für schnitt doch zu klein, zweitens sind 2 nahezu gleichschnell wie drei (auf solchen boards kommen netto so oder so nur ~1200-1400 Mbyte/sekunde über den Controller), drittens ist das preisleistungsverhältnis von den kleinen ssds schlechter (256 & 512er sind besser) und der hauptvorteil von ssd, extrem schnelle zugriffszeit bringt schon eine einzelne ssd. Als allein arbeitendes System würde ich heute defintiv zumindest noch für ~190€ 6TB dazunehmen.
- Das Gehäuse ist sehr ordentlich, wir haben zwar fast durch die Bank weg chenbro (19er), aber die kosten eben auch mehr, und Fractal Design hat ein exzellenten Mix aus hochwertiger Verabbeitung, schlichtem Design und sehr durchdachtem Innenlayout mit guten features (platten auf rahmen usw) und das Modell das er nutzt ist sehr erweiterbar.
- Fractal Design Netzteil ebenso, auch seine aussage "better overkill" hinsichtlich Leistung ist voll zu unterstützen, einerseits da (wie er anspricht) man in solch ein System im Laufe der Jahre gerne noch 1,2,3,4,5,6 weitere Platten & SSDs in raid nimmt, neuere grafikkarten ZUSÄTZLICH einrüstet, ggf. eine decklink / aja usw verbaut. Was ich nicht so schick finde ist die "modulare" Bauweise, sprich das man die Kabel alle stecken kann - ich finde (wie bei flüssigkühlung oder dem kleinen lüfter auf dem mainboard) es meistens sinnvoller, jeden potentiellen verschleißpunkt auszuschließen, und modulare netzteile haben eben 2 steckkontakte wo einer reicht. Aber wenn man einen perfekt aufgebauten innenraum haben will ist das natürlich gut.
- 32 GB Ram und die option aufzurüsten, ohne Module nachzurüsten, macht sinn, wenn man mit vielen Applikationen (wie in seinem Fall Adobe) paralell arbeitet, ich sehe bei uns (bei 4k projekten) mit PPro, PS, AE, Speedgrade / resolve offen auch öfters 50-90 GB...

Was ich hinzunehmen würde wäre
- bluray, es ist schlicht a) extrem praktisch für ~50 cent (die medien sind sehr günstig) kurz den kunden eine exzellentes 1080p1080p im Glossar erklärt bluray mitzugeben oder zuzusenden, oder schlicht einfach sich selber schnell 25, 50 oder 100GB (heutige bluray writer können bis quadlayer, also 100GB per bluray, die medien sind allerdings teurer) als Mitnahme/backup/schnellkopie aufs notebook zu werfen. Ausserdem ist es schlicht MIT Abstand das beste Medium, um Filme zu kaufen oer zu mieten, alle Stream&downloadanbieter hinken da erheblich hinterher - kann 3D, kann unkomprimiertes Surroundaudio - und kostet als player ~40, als rekorder ~70.
- wie gesagt, ein HDD-raid mit 6TB für ~190€ macht sinn.

Habe den Entschluss gefasst ein Hackintosh zu bauen, aber ehrlich gesagt habe ich nicht viel Erfahrung im selber-zusammenschrauben bzw. mit den jeweiligen Komponenten (Jahrelang Imac"er, da beschäftigt man sich nicht mit den Komponenten).

Selber bauen? Also wir nehmen fast immer Händler, unsere (erheblich komplexeren) workstation assemblieren die typisch für 50-100e (ok, wir nehmen natürlich auch viele geräte ab, aber wie gesagt, bei uns sind das dann dual & quadsysteme mit SAS, alle oder viele Steckplätze belegt, hotswap-sas-wechselrahmen * 16 oder * 24 mit backplane, also erheblich aufwendiger zu montieren). Wenn du Lust hast selber zu bauen (das haben ja viele) rate ich dir an, im bekannten / forenkreis dir noch einen ausgebufften Könner anzulachen, und den mit einer Kiste rotwein, seiner Lieblinsserie auf bluray oder was auch immer er wünscht zu einem freudigen samstag oder sonntag zu verleiten...
... das assemblieren ist zwar ein kinderspiel - ein geübter Fachmann montiert so einen rechner wie im Video in ~10-15 minuten - wenn man das aber zum ersten mal macht ist es sehr sinnvoll, NICHT alleingeassen zu sein.

Um zu sehen wie ein völliger Laie sich anstellt: der macher von lDSLR macher, dave dugdale, hat sich ebenfalls völlig ungebübt ein System eingerichtet, ohne das er je einen rechner gebaut hatte. da kannst du dir mal ansehen, wie leicht das ist, aber zugleich wie man als komplett unbeleckter dann eben doch VIEL LÄNGER braucht ;)


Meine Befürchtung ist, dass ich unter dem gehackten OSX nicht die selbe interne Kontrolle habe wie unter Windows (im Zusammenhang mit den Lüftern/der Kühlung und mir das Teil plötzlich durchbrennt!!)...

Da mußt du dir keine Sorgen machen - Kühlung und Lüftersteuerung obliegt heute typisch dem Mainboard, also unabhängig vom Betriebssystem. Unter windows ist das zwar typischerweise besser, aber auch da läuft das in der regel so, daß das eine herstellersoftware dem Board veränderte Werte übergeben kann, um bspw. das profil auf superleise, untertaktet oder lüfter immer vollgas zwecks übertaktung zu schalten. Das muß auch so sein, schau, die rechner starten ohne betriebssystem und müssen ja auch gekühlt werden, wenn noch kein windows/linux/osx was auch immer drauf ist.

Noch drei Anmerkungen:
- Wenn dir die Leistung vom 3000€ imermacpro reichen würde, kannst du auch erheblich günstiger mit einem sockel 1150/quadcore planen, da liegt du im korridor ~1000 euro und sparst ~350-450€ im vergleich zum sockel 2011/sixcore system im video, das entspricht eher dem 4000€ imer.
- wie oben von dvchris angemerkt, auf tonymac86 findest du die bestgepflegte auswahl der komponenten
- mach dir wenn du osx fahren willst ein dualboot, also win & osx - das ist oft extrem praktisch und spart geld. Bspw. gibt öfters mal eine software / pluginwie lightworks nur unter windows, man kann (was osx fehlt) auch mal NTFS-medien beschreiben oder bluray oder 3d schauen (was osx nicht kann) etc pp...



Antwort von studiolondon:


Durchbrennen wird dir mit Sicherheit nichts,

Richtig

aber einige Frustmomente bleiben keinem Hackintosh-Bastler erspart

Falsch - das ist heute trivial & komplett frustfrei.

Frustrierend ist es eher, wenn man einen Mac G5 für 4000€ kauft, und einem apple dann monate später erklärt, das das ganze PowerPC&RISC ist besser-Gerede nicht mehr gilt, und das System jetzt inkompatibel wird, weil Apple auf PC umsteigt. Oder wenn man 5000€ oder 10000€ und mehr in software wie shake oder FinalTouch (dem späteren Color) investiert hat, und apple die produkte einfach killt. Oder wenn man 30.000 oder 90.000 euro in apple xsan und xserve investiert hat - und apple die produkte dann killt. Vom den ganzen jahren an knowhowverlust wenn mit von apple eingestellten produkten a la fcp server & fcp, dvd studio pro usw arbeitete mal ganz abgesehen.

Anstrengend bei OSX ohne macs wirds nur, wenn man NICHT osx kompatible hardware zum laufen bringen will, bspw. dual-cpu socket 2011 systeme was es für OSX nicht mehr gab & geben wird - aber eben doppelt so schnell ist wie die kommenden macpros, da muss man wissen was man macht.

Wenn man hingegen 1 zu 1 die Bauteile/bauteilserien kauft, wie apple das auch macht, bloß das Apple mit ~+200-300% Aufschlag verkauft, ist das ein kinderspiel.

und wenn es endlich mal läuft, dann kann ein Update alles wieder zunichte machen. Ob es das Wert ist?
Die updates -siehe bspw. den aktuellen Thread hier im forum über probleme und inkompabilitätn unter 10.9- sind bei apple-ibm pcs genau so nervig wie bei osx auf non-apple pcs, mit dem unterschied, das man für das gleiche geld problemlos 2 oder 3 geräte stellen kann :) Updates installiert man zudem nicht ÜBER die funktionelle Version, sondern neu - und das gefälligst mit vorherigem backup des OS - egal ob das nun windows, osx, auf apple pc-clones oder andere pc-clones.

Ob es das noch wert ist, das am Rande, ist bei uns ja klar beantwortet - wir sind aus Apple (nach >20 jahren kundschaft, aber wir hatten auch gleichzeitig immer irix/silicon graphics, windows, linux usw) ausgestiegen, bei uns läuft OSX nur noch virtuell - schlicht weil es keine einzige Software gibt, für die man OSX noch braucht, nachdem Apple shake, color, dvdstudio pro, fcp server & fcp allesamt gekillt hat - und in der 200-500€ schnittsoftwarepreisklasse a la magix/fcpx/sony/edius usw usf haben wir keinen expliziten bedarf.



Antwort von MUVA:

studiolondon, gibst du deine kontaktdaten eigentlich weiter?
wenn ja, wäre das super. stehe kurz vorm ersten hackintosh und würde gerne deine hilfe in anspruch nehmen ;)
=>mail wäre fw AT sublab PUNKT at

cheers




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