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Infoseite // ARRI und RED Medien unter Windows nicht mehr lesbar - Microsoft UDF Probleme

Blackmagic URSA Broadcast G2

Newsmeldung von slashCAM:





Wer aktuell Medien von ARRI-Kameras mit einem Windows-System einlesen will, staunt nicht schlecht. Denn seit fast 9 Monaten ist das nicht mehr möglich...



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Editorials: ARRI und RED Medien unter Windows nicht mehr lesbar - Microsoft UDF Probleme


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Antwort von Darth Schneider:

Das liest sich jetzt aber wirklich wie ein Aprilscherz.
Das ist womöglich gut für Apple..;))))
Gruss Boris

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Antwort von andieymi:

Ist wahrscheinlich leichter Arri implementiert intern etwas anderes, als darauf zu hoffen, dass Microsoft da in die Gänge kommt.

Persönlich find ich das FAT-Splitting bei Red nicht grundverkehrt. Bringt für den Enduser eigentlich nur Vorteile. Und wenn Red-Neulinge mal gelernt haben, dass es einen Ordner pro File gibt, wo allerdings mehrere Chunks drinliegen und man nicht einzelne R3D-Files von der Karte nach Premiere zieht kommt eigentlich jeder damit klar.

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Antwort von Darth Schneider:

Alle noch so exotischen Medien Daten können mittlerweile irgendwie von Windows ganz einfach gelesen werden, aber die von Arris nicht ?

Ja geht dann der Bill Gates wirklich nie ins Kino, oder was ? ;)))
Ich finde das schon ein wenig sehr schräg…
Gruss Boris

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Antwort von cantsin:

Eine weiterer Workaround für Windows-Nutzer wäre, den Rechner von einem Linux-USB-Stick zu booten und von Linux aus die Dateien auf eine Windows-Platte zu überspielen.

Seit Kernel 5.15 (Oktober 2021) gibt es stabilen NTFS-Schreibsupport im Linux-Kernel, z.B. bei Ubuntu ist dieser Kernel seit Version 22.04 LTS enthalten, bei Linux Mint seit Version 21. Bei beiden lässt sich das Installationsimage optional als Live-System booten, das den Rechner (und das installierte Windows) nicht anfasst. Damit ist es relativ einfach, bzw. eigentlich ein No Brainer, Dateien von einem am Rechner hängenden Lesegerät auf dessen internen oder externen Festplatten zu kopieren.

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Antwort von Bluboy:

Um welche UDF Version gehts da ?

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Antwort von Frank Glencairn:

Na ja - die Bendenkenträgerei bei älteren Windows Versionen und "unbekannten Datei Quellen" teile ich jetzt nicht so wirklich - betrifft in der Realität, wenn überhaupt - höchstens irgendwelche exotischen fringe cases.

Wobei sowieso so ziemlich jeder DIT den ich kenne mit Apple arbeitet, und das ganze somit zum Nothingburger wird.

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Antwort von Bluboy:

Da Steht was

https://forum.arri.com/viewtopic.php?f=33&t=1445

Bei Deskmodder gibts das KB5014666

Der Roxio UDF Treiber 5.01 soll funktionieren, der ist aber von 2001 :-(

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Antwort von Jott:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ja geht dann der Bill Gates wirklich nie ins Kino, oder was ? ;)))
Ich finde das schon ein wenig sehr schräg…
Bill Gates hat mit Windows schon lange nichts mehr zu tun. Der kümmert sich nur noch um Impfchips und die Ausrottung der Menschheit.

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Antwort von pillepalle:

Hoffentlich laufen die Impfchips nicht auf Windows Betriebssystemen *lol*

VG

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Antwort von j.t.jefferson:

andieymi hat geschrieben:
Ist wahrscheinlich leichter Arri implementiert intern etwas anderes, als darauf zu hoffen, dass Microsoft da in die Gänge kommt.

Persönlich find ich das FAT-Splitting bei Red nicht grundverkehrt. Bringt für den Enduser eigentlich nur Vorteile. Und wenn Red-Neulinge mal gelernt haben, dass es einen Ordner pro File gibt, wo allerdings mehrere Chunks drinliegen und man nicht einzelne R3D-Files von der Karte nach Premiere zieht kommt eigentlich jeder damit klar.
die Red Dateien sind schon immer in 4GB Päkchen gewesen. Problem bei FAT32 ist nur, dass dann die Proxys auch gesplittet werden und dann zusammengeführt werden müssen.
Leider bieten wir bei uns auch DIT und haben nur Windows, weil zum erstellen der Proxys usw der PC mit nvidia einfach immer noch schneller ist. Da kommt n Mac leider nicht wirklich hinterher mit Redcine-X und das rendert einfach am schnellsten die Proxys aus den .r3d Dateien. Haben da auch schon Tests gemacht. Es ist einfach nur nervigst so wie es im Moment ist.

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Antwort von hexeric:

Jott hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ja geht dann der Bill Gates wirklich nie ins Kino, oder was ? ;)))
Ich finde das schon ein wenig sehr schräg…
Bill Gates hat mit Windows schon lange nichts mehr zu tun. Der kümmert sich nur noch um Impfchips und die Ausrottung der Menschheit.
und die erde ist flach. so ein schwubler-quatsch

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Antwort von cantsin:

hexeric hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:


Bill Gates hat mit Windows schon lange nichts mehr zu tun. Der kümmert sich nur noch um Impfchips und die Ausrottung der Menschheit.
und die erde ist flach. so ein schwubler-quatsch
Da fehlte IMHO ein Ironie-Smile in jotts Posting.

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Antwort von andieymi:

j.t.jefferson hat geschrieben:
die Red Dateien sind schon immer in 4GB Päkchen gewesen. Problem bei FAT32 ist nur, dass dann die Proxys auch gesplittet werden und dann zusammengeführt werden müssen.
Leider bieten wir bei uns auch DIT und haben nur Windows, weil zum erstellen der Proxys usw der PC mit nvidia einfach immer noch schneller ist. Da kommt n Mac leider nicht wirklich hinterher mit Redcine-X und das rendert einfach am schnellsten die Proxys aus den .r3d Dateien. Haben da auch schon Tests gemacht. Es ist einfach nur nervigst so wie es im Moment ist.
Ich versteh, dass es für Proxies suboptimal ist, für die Footage dann doch nicht verkehrt.

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Antwort von JosefR:

Ich vermute, auf den Kameras läuft ein Linux-Kernel, da sollte es technisch nicht schwer sein ein weiteres Dateisystem zu unterstützen. Fat32 hat die bekannte 4GB-Limitierung; wie zuverlässig die NTFS-Implementierung unter Linux ist, weiß ich nicht - unnötig kompliziert und entsprechend Fehleranfällig ist NTFS jedenfalls für diesen Zweck. Und Exfat ist aufgrund von früheren rechtlichen Problemen erst seit kurzem im Kernel. Aber Letzteres wäre wohl die richtige Wahl für die Zukunft. Es kann aber gut sein, dass vor allem ältere Kameramodelle noch so alte Kernel nutzen (mal vorausgesetzt es ist tatsächlich ein Linux), dass Exfat einfach nicht verfügbar ist. Und da war UDF wohl tatsächlich die vernünftigste Lösung. Naja, war ...

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Antwort von Jott:

cantsin hat geschrieben:
hexeric hat geschrieben:


und die erde ist flach. so ein schwubler-quatsch
Da fehlte IMHO ein Ironie-Smile in jotts Posting.
Wohl wahr. Traurig, dass es ohne nicht geht. Und am Rande: selbstverständlich ist die Erde flach. Sonst würden ja die DIT-Wägelchen immer wegrollen.

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Antwort von jjpoelli:

Microsoft hat damals noch mehr geändert ohne das zu kommunizieren. Wir müssen in unserer Mediathek 7.200 Links ändern... Oh Mann!

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Antwort von j.t.jefferson:

andieymi hat geschrieben:
j.t.jefferson hat geschrieben:
die Red Dateien sind schon immer in 4GB Päkchen gewesen. Problem bei FAT32 ist nur, dass dann die Proxys auch gesplittet werden und dann zusammengeführt werden müssen.
Leider bieten wir bei uns auch DIT und haben nur Windows, weil zum erstellen der Proxys usw der PC mit nvidia einfach immer noch schneller ist. Da kommt n Mac leider nicht wirklich hinterher mit Redcine-X und das rendert einfach am schnellsten die Proxys aus den .r3d Dateien. Haben da auch schon Tests gemacht. Es ist einfach nur nervigst so wie es im Moment ist.
Ich versteh, dass es für Proxies suboptimal ist, für die Footage dann doch nicht verkehrt.
verstehe ich nicht? Das Footage wird egal bei welcher Formatierung immer in 4GB Dateien gesplittet. Ist vorallem ganz gut wenn die Kamera mal wegen Akku einfach ausgeht. Dann sind nicht alle Dateien direkt am ARsch.

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Antwort von andieymi:

Naja, du beschwerst dich, dass deine Proxies gestückelt werden.

Ich seh das weniger kritisch sonst, wie Du sagst eher als Vorteil. Bei der Footage lieber stückeln, wird eh 1:1 wie recordet in jeder NLE erkannt und das ist quasi ein Non-existentes-Problem, außer man macht Dual-Recording mit Proxies wie oben erwähnt.

Oder meinst Du die Stückelung an sich? Die ist Red-typisch, weil die Kameras intern auf FAT laufen, egal wie der Speicher formattiert ist. Macht sonst aber soweit ich weiß niemand.

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Antwort von Jott:

Jeder der Millionen AVCHD-Camcorder da draußen stückelt genauso. Zum Beispiel.

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Antwort von j.t.jefferson:

andieymi hat geschrieben:
Naja, du beschwerst dich, dass deine Proxies gestückelt werden.

Ich seh das weniger kritisch sonst, wie Du sagst eher als Vorteil. Bei der Footage lieber stückeln, wird eh 1:1 wie recordet in jeder NLE erkannt und das ist quasi ein Non-existentes-Problem, außer man macht Dual-Recording mit Proxies wie oben erwähnt.

Oder meinst Du die Stückelung an sich? Die ist Red-typisch, weil die Kameras intern auf FAT laufen, egal wie der Speicher formattiert ist. Macht sonst aber soweit ich weiß niemand.
ne leider nicht...NLE denkt nur die erste Proxy Datei gehört dazu. Weil die .r3d automatisch als ein CLip erkannt wird und das NLE dann die selbe Datei haben will mit der selben _001 Endung am Ende. Rafft dann aber nicht das es mehrere sind, weil die Stückelungen unterschiedlich sind. Immer nur 4GB. 4GB in 8K sind aber nicht gleich lang wie 4GB Prores LT. Deswegen funktioniert das ganze nicht, oder man rendert alle zusammen aber dann kann mans auch direkt lassen mit den Proxys.

Ich glaub du hast noch nicht so oft mit Red Dateien gearbeitet.

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