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Neues Rode VideoMic NTG: Kompaktes Hybrid-Mikro für DSLMs, Smartphones, Tonangel, USB uvm.



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Newsmeldung von slashCAM:



Rode hat soeben sein neues, mit beeindruckender Funktionsvielfalt versehenes Hybrid-Mikrofon VideoMic NTG vorgestellt. Das als Superniere entworfene kompakte VideoMic NTG...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neues Rode VideoMic NTG: Kompaktes Hybrid-Mikro für DSLMs, Smartphones, Tonangel, USB uvm.




Antwort von TonBild:

"Allein mit diesem breiten Anwendungsbereich dürfte das neue Rode für viele ein recht attraktives Angebot darstellen. Wenn dann auch Audio-Qualität und Verarbeitung stimmen"

Fehlt noch der symmetrische Ausgang und die wechselbare Stromversorgung für die professionelle Anwendung.

Ansonsten scheint es wirklich die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau zu sein, die "nur Vorteile hat, alle Bedürfnisse befriedigt, allen Ansprüchen genügt".

Hätte nicht gedacht, das man in ein Mikro so viele Funktionen integrieren kann. Besonders der Regler hinten hat mich überrascht. Aber mir ist noch nicht klar, was damit überhaupt gesteutert wird.

Die Empfindlichkeit (bzw. der Übertragungsfaktor) in Millivolt pro Pascal (mV/Pa), d.h. die Ausgangsspannung bezogen auf einen normierten Schalldruck (1 Pascal entspricht 94 dB SPL)
Die Gain-Einstellungen des Verstärkers?
Die Lauststärke für den analogen Ausgang?
Die Lautstärke für den digitalen USB Ausgang?

Wenn bereits eine Übersteuerung in der Eingangsverstärkung auftritt dann nützt es auch nichts mehr, die Lautstärke zu vermindern denn Wandler-Clipping lässt sich nie wieder ungeschehen machen.



Antwort von cantsin:

Naja, der interne und nicht wechselbare Akku ist "planned obsolescence"...





Antwort von Darth Schneider:

Das ist doof. Das ist der Grund warum ich mir das Diety noch nicht gekauft habe.
Gerade bei einem Pro Mik für 500 € ist es schon besser wenn man die Batterie wechseln kann. Schliesslich will man in ein paar Jahren nicht wieder eins kaufen.
Gruss Boris



Antwort von TonBild:


Gerade bei einem Pro Mik für 500 € ist es schon besser wenn man die Batterie wechseln kann.

Es ist leider eine Fehlentscheidung von praxisfernen Produkt Entwicklern immer mehr Geräte ohne technische Notwendigkeit mit einem festeingebauten Akku auszustatten.

Gerade im professionellen Einsatz muss man schnell eine Batterie wechseln können um ein Projekt nicht zum Scheitern zu bringen.

Für ein Mikrofon wird der Akku einige Jahre halten. Aber am Ende der Lebensdauer wird auch der USB Anschluss defekt sein. Und dann muss das ganze Mikrofon in den Sondermüll obwohl es mit Wechsel Batterie noch gut einsetzbar wäre.



Antwort von -paleface-:

No Brainer...wird gekauft.
Das normale Video-Mic hat mich lange Zeit zuverlässig begleitet. Vor nem halben Jahr ist mir dann der Input Stecker abgeknickt und nun ist das Ding schräg. Funktioniert dennoch noch Einwandfrei...

Jetzt kommt ein Update! :-)

Mit dem internen Akku kann ich voll und ganz verstehen das es nicht so geil ist. Wir sind nun mal eine Wegwerf-Gesellschaft...LEIDER!



Antwort von Jörg:

Wir sind nun mal eine Wegwerf-Gesellschaft...LEIDER!

das kannst du doch für dich selbst ändern...wieso kauft man denn solche Produkte?



Antwort von Frank B.:


Wir sind nun mal eine Wegwerf-Gesellschaft...LEIDER!

das kannst du doch für dich selbst ändern...wieso kauft man denn solche Produkte?

Na, weil wir eine Wegwerfgesellschaft sind.



Antwort von Darth Schneider:

Das beliebte Video Mic Pro+ aus gleichem Hause hat auch einen Akku, aber man kann ihn herausnehmen und das Mik auch mit normalen Batterien betreiben...?!
Nun ja wohl wegen dem Formfaktor.
Gruss Boris



Antwort von Frank B.:

Na, man wird auch hier bestimmt den Akku wechseln können, wenn auch in einer Werkstatt. Ist doch inzwischen oft so. Bei Handys und anderen elektronischen Geräten.



Antwort von ksingle:

Ich besitze einige hochwertige Mikrofone, die die Zeit bestens überstanden haben und immer noch absoute Hingucker - auch in großen Studios sind. Was wäre denn wohl aus denen geworden, hätten sie eine Batterie, die nach einiger Zeit nicht mehr funktioniert?

Sorry, aber solch ein Gerät ist aus meiner Sicht kein kaufenswertes Teil.

Das mag vielleicht für einige Youtuber eine Option sein, aber niemals für einen Studiobesitzer oder auch nur annähernd seriös denkenden Recorder.



Antwort von rush:

Ein VideoMic ist per se auch nie für den reinen "ich muss hübsch aussehen" Studio-Betrieb gedacht...

Nichts gegen die schönen und teuren Neumänner - aber der Vergleich hinkt nun wirklich an beinahe allen Ecken... So ein Mic bekommst Du ohne Preamps und Adapter doch überhaupt gar nicht erst an eine Kamera mit MiniKlinke... völlig andere Baustelle. Und selbst da gibt es mittlerweile soviele geile Alternativen zu echt bezahlbaren Preisen - und das nicht nur vom China-Mann. Dieses "build forever" Gelaber nervt irgendwann... Meine Studio als auch Kamera-Mics spielen alle noch einwandfrei - und da ist keines von Neumann dabei... Ja - das ein oder andere Sennheiser, aber auch die laufen wie die günstigeren ihre berühmten Dekaden.

Und genau darauf zielt doch Rode... Den filmenden Fotoapparat / Camcorder mit 3.5mm Jack.

Ich finde die Features schon ganz reizvoll - sehe aber zum genären VideoMic Pro für meine Zwecke keine zwingenden Upgrade-Gründe. Aber technologisch stecken da schon einige clevere Details mit drin. Wenn der Preis passt wird es gewiss Abnehmer finden... Und die nächste Generation hat dann bei identischen Abmaßen noch einen Dual-Recorder integriert...

Ob der integrierte Akku nun das Ausschlusskriterium ist muss jeder selbst abwägen - ein Fan davon bin ich auch nicht unbedingt aber designtechnisch spart es offenbar schon einiges an Platz wenn da kein dicker 9v Block oder 'ne AA Batterie rein muss.



Antwort von ksingle:

@ rush

Da geh ich jetzt einfach mit Dir.
Ist vielleicht wirklich so ein Teil für die "moderne Zeit" .-)

Ich bin da sicher der alte graue Fuchs, der aus dem Trend der Zeit geraten ist
und unaufhaltsam in Richtung Rente geht ;-(

**lol**

Aber ich liebe alte Mikros nun mal. YEAH!



Antwort von rush:

Das kann ich verstehen und auch total nachvollziehen :-)

Mit guten vorhandenen Mikrofonen ist der Bedarf von Neuanschaffungen in diesem Bereich dann ja auch eher theoretischer Natur... Das Motto: Never change a running system kann man hier sicherlich problemlos durchgehen lassen.

Wer dagegen noch relativ neu im Audiobereich ist und/oder erste Schritte im Bewegtbildbereich macht kommt an den kleinen Videomics häufig kaum vorbei - sie bieten da in der Tat faire Produkte und teils interessante Funktionen.



Antwort von Darth Schneider:

Die Frage für mich ist: was passt besser zur 4K Pocket, das neue kleine Rode, oder doch lieber ein altbewährtes NTG1 oder ein NTG 2 ?, oder vielleicht doch das auch ziemlich neue Mik von Diety ?
Wobei mir das schon ziemlich alte NTG1 rein optisch am besten gefallen würde, wegen dem XLRXLR im Glossar erklärt Anschluss und wegen dem kleinen Formfaktor. Das könnte man auch mal direkt auf die Kamera packen, das Ntg2 wohl weniger....oder ?
Das Diety und das neue Rode mag ich nicht so, aber nur wegen der internen Batterien...schlussendlich ist der gute Ton wohl wichtiger...
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

@ Darth

Das kommt ganz darauf an wie Du arbeitest. Nutzt Du z.B. TimecodeTimecode im Glossar erklärt und speist den über die 3,5mm Miniklinke in die Pocket, dann nimm lieber ein Mikro mit XLR-Anschluß (da gibt es auch mittlerweile viele Kompakte für den on camera Betrieb). Ob der XLR-Eingang bei der Pocket rauschärmer ist weiß ich nicht, könnte aber auch ein Argument sein mit dem Mikro über den XLRXLR im Glossar erklärt Eingang zu gehen. Und wenn man ohnehin einen externen Recorder verwendet dann macht natürlich auch ein Mikro mit XLR-Anschluß Sinn.

Das neue Rode Videomic NTG, oder das vergleichbare Deity V-Mic D3 Pro sind für Consumer Kameras (DSLMs/DSLRs) gemacht, die in der Regel nur einen 3,5mm Stereo Mikrofoneingang haben. Dafür sind sie aber recht gut geeignet und bieten viele nützliche Features (wie beim Rode z.B. der Saftey Track auf der zweiten Stereospur). Das Deity glänzt ja vor allem auch mit dem günstigen Preis (ca. 225,-€) und ob Rode sich mit ihrem Konkurrenzprodukt darauf einlässt muss man mal abwarten. Sind schon ziemliche Kampfpreise.

Bei Dokumentarfilmern die auf ein Kameramikro angewiesen sind, sind Mitte/Seiten Mikros sehr beliebt, weil man bei ihnen ggf. die AtmoAtmo im Glossar erklärt gleich mit aufnehmen kann und erst in der Post entscheiden muss, ob man nur das Mittensignal verwendet, oder die Seiten dazu nimmt. Hier wäre z.B. das Sanken CMS 50 zu nennen (https://sanken-mikrofone.de/sanken-cms-50.php), das preislich aber nur für Profis interessant sein dürfte (ca. 2000,-€) und zwei XLR-Anschlüsse an der Kamera erfordert.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

On Camera Mikros sind sowieso nur für AtmoAtmo im Glossar erklärt geeignet - dummerweise bekommt man oft Handling-Geräusche, Servo-Motoren, Ventilator und Atmung gleich kostenlos mitgeliefert, was den ganzen Audiotrack dann komplett wertlos macht.



Antwort von pillepalle:

Ja, stimmt schon. Ist ja auch nur für die Situationen an denen es gar nicht anders geht. Ein Kameramikro ist immer ein Kompromiss. Aber die Videomikros klingen in der Regel besser als das eingebaute Kameramikro, bei dem man nicht nur zuviel Umgebung, sondern auch immer Kamera-/Hantiergeräusche mit drauf hat. Mit Weitwinkel und wenn man nicht zu weit vom geschehen ist, kriegt man damit sogar teilweise brauchbare Dialoge.

Ich hatte mir in den Situationen wo ich alleine war auch ein kurzes Richtrohr an die Kamera Montiert (war ein ziemlich ausladender Aufbau mit Pistol-Grip) :) Das klang aber wesentlich besser als mit Lavaliermikros, die ich auch im Einsatz hatte.

VG



Antwort von Bildstabilisator:

Auf einer amerikanischen Seite habe ich folgenden Hinweis gefunden:

Price & Availability
The VideoMic NTG will cost USD and it is shipping as of this week.



Antwort von ChillClip:


Das ist doof. Das ist der Grund warum ich mir das Diety noch nicht gekauft habe.
Gerade bei einem Pro Mik für 500 € ist es schon besser wenn man die Batterie wechseln kann. Schliesslich will man in ein paar Jahren nicht wieder eins kaufen.
Gruss Boris

Es geht ja auch um die Verlässlichkeit bzw. die Möglichkeit im schlimmsten Fall einen Ersatzakku/Batterie einzulegen.
Nicht immer hat man die Möglichkeit, das Teil zwischendurch aufzuladen.



Antwort von Frank B.:

Wobei man heute sowieso meist eine Powerbank dabei hat und notfalls auch die Batterien vergessen könnte.



Antwort von ChillClip:


Wobei man heute sowieso meist eine Powerbank dabei hat und notfalls auch die Batterien vergessen könnte.

So gesehen hast du natürlich recht. Aber das kost trotzdem Ladezeit, die man vielleicht in ner Stress-Situation gar nicht hat.
Ein Wechsel geht halt nahezu instant.
Ob das Problem praxisrelevant ist, weiß ich so grad auch nicht … vermutlich eher der Ausnahmefall, der so gut wie nie vorkommt …
Was aber noch gegen so nen eingebauten Akku spricht, sind die Temperaturbedingungen, in der er eingesetzt wird.
Hitze oder Kälte können einen Akku schon ziemlich heftig schrotten. Letztlich wird es dann die Zeit zeigen, was Rode da verbaut und wie es mit der Langlebigkeit aussieht …




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