Frage von Phil1000:Hallo zusammen,
vor einiger Zeit habe ich hier im Forum bereits ein kleines Making-Of zu unserem neuen Kurzfilm gepostet. Nun ist unser Film online und ich teile ihn gerne mit Euch:
https://youtu.be/53150BNX2Uk
Dieser Film ist mein dritter Kurzfilm, bei welchem ich das Drehbuch geschrieben habe und die Regie übernommen habe. Aber ohne das tolle Team wäre der Film nie umsetzbar gewesen.
Einige (technische) Fakten zum Film:
Drehzeitraum: 3 Tage
Kamera: Canon EOS 7D
Objektive: Verschiedene Walimex-Optiken
Schnitt: Adobe Premiere Pro
Ich freue mich über eine Rückmeldung eurerseits, wie der Film gefallen hat.
Falls Fragen zur Produktion oder zum Inhalt auftauchen, beantworte ich diese gerne.
Viele Grüße!
Phil
Antwort von domain:
Ausgezeichnet gemacht, professionelle Schauspieler und bei dem Catering durch vier Riegerfamilienmitglieder + 2 weitere Personen musste das ja innerhalb der drei Tage wie geschmiert laufen :-)
Antwort von Phil1000:
domain hat geschrieben:
Ausgezeichnet gemacht, professionelle Schauspieler und bei dem Catering durch vier Riegerfamilienmitglieder + 2 weitere Personen musste das ja innerhalb der drei Tage wie geschmiert laufen :-)
Vielen Dank :-) Ja das Catering war uns ein wichtiges Anliegen. Wenn das Essen passt, stimmt auch die Stimmung und die Motivation am Set.
Antwort von klusterdegenerierung:
Sorry wenn ich ein paar Kritiken vorweg nehme. ;-)
Ich hatte anfänglich echt Probleme mit der zu lauten Klaviermusik und der nur schwer lokalisierbaren Schärfe.
Diese lag mehr auf den Weingläsern als auf den Protagonisten.
Ab min 3:00 habe ich fürs erste ersteinmal gepaust, weil es mir zu viel gerede war.
Die Lautstärke von ihr am Stuhl rutsche merklich runter und die Cam etwas wackelig.
Werde es mir später weiter ansehen, sonst gefällt es mir gut, auch die Darsteller sind gut gewählt.
Antwort von sottofellini:
Ganz feiner Film. Herausragendes Schauspiel der Gastgeber. Ja, leichte Unschärfe zu Beginn. Der Dialog wurde vermutlich nicht nachgesprochen, passt aber dennoch gut hier.
Das U-förmige Kamerageschwenke beim Disput in der Küche ist gewöhnungsbedürftig. Könnte ich mir aber durchaus als dramatische Betonung vorstellen.
Leider habt Ihr wohl eine Kamera Monitorschablone vergessen, aber dennoch kühn den Balken Pseudo-Breitcinema Look reingehauen in der Post. Die Kopfbeschneidungen erscheinen dadurch meist sehr verräterisch unangebracht. Gerne hätte ich den Film im normalen Format genossen.
Aber tolle Unterhaltung in angenehmer Kürze- Bravo !
Antwort von domain:
Die Begleiterin des Gastes ist offenbar noch eine Schauspielschülerin, die anderen drei sind aber professionelle SchauspielerInnen mit Engagements. Im Vergleich zu Amateuren ist das natürlich schon ein anderes Arbeiten beim Dreh, speziell bei Wiederholungen.
Die Intention der gesamten "Aufführung" ist mir zwar nicht ganz klar (weil surreal) geworden, aber jedenfalls konnte durch unerwartete Wendungen ein Spannungsbogen aufgebaut werden.
Bemerkenswerte Phantasie des Drehbuchautors und auch gute Regie.
Die Kamera und den Schnitt haben andere gemacht.
Letzten Endes geht es dem Autor wohl um die Demonstration von authentischem, echtem und natürlichen Verhalten mit seiner viel stärkeren Wirkung im Gegensatz zum eingelernten und voraus geplanten.
Aus meiner Sicht ein im positiven Sinne typischer Wettbewerbsfilm, der noch seinen Weg machen wird. Die Juroren werden wohl mehr die Aussage beurteilen als technische Fehler aufzuzählen.
Antwort von Phil1000:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Sorry wenn ich ein paar Kritiken vorweg nehme. ;-)
Ich hatte anfänglich echt Probleme mit der zu lauten Klaviermusik und der nur schwer lokalisierbaren Schärfe.
Diese lag mehr auf den Weingläsern als auf den Protagonisten.
Ab min 3:00 habe ich fürs erste ersteinmal gepaust, weil es mir zu viel gerede war.
Die Lautstärke von ihr am Stuhl rutsche merklich runter und die Cam etwas wackelig.
Werde es mir später weiter ansehen, sonst gefällt es mir gut, auch die Darsteller sind gut gewählt.
Danke für die Kritikpunkte an der technischen Umsetzung! Mich würde natürlich dein finaler Eindruck interessieren.
Antwort von Phil1000:
sottofellini hat geschrieben:
Ganz feiner Film. Herausragendes Schauspiel der Gastgeber. Ja, leichte Unschärfe zu Beginn. Der Dialog wurde vermutlich nicht nachgesprochen, passt aber dennoch gut hier.
Das U-förmige Kamerageschwenke beim Disput in der Küche ist gewöhnungsbedürftig. Könnte ich mir aber durchaus als dramatische Betonung vorstellen.
Leider habt Ihr wohl eine Kamera Monitorschablone vergessen, aber dennoch kühn den Balken Pseudo-Breitcinema Look reingehauen in der Post. Die Kopfbeschneidungen erscheinen dadurch meist sehr verräterisch unangebracht. Gerne hätte ich den Film im normalen Format genossen.
Aber tolle Unterhaltung in angenehmer Kürze- Bravo !
Danke für deine ausführliche Rückmeldung !
Und auch die Vermutung mit den schwarzen Balken stimmt natürlich. Zwar haben wir beim Dreh schon per Magic Lantern schwarze Balken eingeblendet, aber zufrieden war ich damit leider auch nicht.
Antwort von Phil1000:
domain hat geschrieben:
Die Begleiterin des Gastes ist offenbar noch eine Schauspielschülerin, die anderen drei sind aber professionelle SchauspielerInnen mit Engagements. Im Vergleich zu Amateuren ist das natürlich schon ein anderes Arbeiten beim Dreh, speziell bei Wiederholungen.
Die Intention der gesamten "Aufführung" ist mir zwar nicht ganz klar (weil surreal) geworden, aber jedenfalls konnte durch unerwartete Wendungen ein Spannungsbogen aufgebaut werden.
Bemerkenswerte Phantasie des Drehbuchautors und auch gute Regie.
Die Kamera und den Schnitt haben andere gemacht.
Letzten Endes geht es dem Autor wohl um die Demonstration von authentischem, echtem und natürlichen Verhalten mit seiner viel stärkeren Wirkung im Gegensatz zum eingelernten und voraus geplanten.
Aus meiner Sicht ein im positiven Sinne typischer Wettbewerbsfilm, der noch seinen Weg machen wird. Die Juroren werden wohl mehr die Aussage beurteilen als technische Fehler aufzuzählen.
Danke für deine ausführliche und positive Rückmeldung! Vor allem
freue ich mich persönlich über die Komplimente zu Drehbuch und Regie, da ich das zu verantworten hatte. Auch deine Deutung bezüglich des Themas des Films kommt meiner Intention sehr nahe. Das tut gut zu lesen!
Antwort von Darth Schneider:
Ein wirklich gelungener Kurzfilm, das einzige was mir wirklich nicht so gefallen hat ist der Schriftzug des Titels...zu gross und irgendwie nicht passend, für mich.
Sehr gute und sympathische Schauspieler, super Kameramann und schönes Licht...die Klaviermusik nervt am Anfang ein wenig...Aber dann passt es, Der Schnitt hat mir sehr gefallen, die Regie und und die Story auch, am Ton könnte man noch feilen, allgemein und zum Teil auch die Dialoge, etwas zu gesucht, für mich, aber ich bin jetzt nicht der Profi, nur mein Geschmack.
Ich hab’s jetzt auch nur auf einem iPad, draussen geschaut.
Weiter so...Super Filmchen, auch etwas sympathisch anders, Hut ab.
An Domain: Eine wirklich schön zu lesende Kritik, auch Hut ab.
Gruss Boris
Antwort von 3Dvideos:
Guter Ansatz, ausbaufähig. Die schwimmende Kamera wirkt unmotiviert. Warum der Wechsel zwischen statischen und schwimmenden Bildern? Da gibt es keinen inhaltlichen Grund für.
Antwort von Jörg:
3Dvideos faselt
Guter Ansatz, ausbaufähig.
und das von diesem Autor, wer nicht sitzt, dem reisst es die Beine weg...
Antwort von 3Dvideos:
Jörg hat geschrieben:
3Dvideos faselt
Guter Ansatz, ausbaufähig.
und das von diesem Autor, wer nicht sitzt, dem reisst es die Beine weg...
Immer schön persönlich werden. Das erspart Sachlichkeit. Warum Argumente, wenn man auch mobben kann?
Antwort von Jörg:
quatsch jetzt diesen Beitrag nicht auch noch kaputt.
Antwort von 3Dvideos:
Ich habe noch nie einen Beitrag kaputt gequatscht. Das mit der schwimmenden Kamera stimmt einfach. Schließlich ist da auch anderen Usern was aufgefallen.
Antwort von Jack43:
3Dvideos hat geschrieben:
Guter Ansatz, ausbaufähig. Die schwimmende Kamera wirkt unmotiviert. Warum der Wechsel zwischen statischen und schwimmenden Bildern? Da gibt es keinen inhaltlichen Grund für.
halt Dich doch raus wenn Erwachsene miteinander diskutieren. Du hast wirklich null Ahnung! Schwimmende Kamera, dass ich nicht lache!
Antwort von 3Dvideos:
Jack43 hat geschrieben:
3Dvideos hat geschrieben:
Guter Ansatz, ausbaufähig. Die schwimmende Kamera wirkt unmotiviert. Warum der Wechsel zwischen statischen und schwimmenden Bildern? Da gibt es keinen inhaltlichen Grund für.
halt Dich doch raus wenn Erwachsene miteinander diskutieren. Du hast wirklich null Ahnung! Schwimmende Kamera, dass ich nicht lache!
Sie nimmt das Drehbuch in die Hand. Die Kamera schwimmt. Schnitt. Totale. Aufnahme mit Stativ. Warum? Dafür gibt es keinen inhaltlichen Grund.
Die Ausrede: Das war technisch nicht anders zu machen, zählt inhaltlich nicht.
Antwort von klusterdegenerierung:
Wenn Du doch bloß mal so konsequent und Streng mit Deinen Videos wärst!
Antwort von 3Dvideos:
Auch wenn es Gelegenheitsvideos sind, bin ich für eine Steigerung immer offen. ;-)
Antwort von klusterdegenerierung:
Was ist es denn dann?
Antwort von Funless:
3Dvideos hat geschrieben:
Sie nimmt das Drehbuch in die Hand. Die Kamera schwimmt. Schnitt. Totale. Aufnahme mit Stativ. Warum? Dafür gibt es keinen inhaltlichen Grund.
Die Ausrede: Das war technisch nicht anders zu machen, zählt inhaltlich nicht.
3Dvideos hat geschrieben:
Auch wenn es Gelegenheitsvideos sind, bin ich für eine Steigerung immer offen. ;-)
Nicht zu fassen! Kaum wurde sein Hafendorf Thread ins Off-Topic verschoben kapert er jetzt einfach diesen Thread um seine gewünschte Aufmerksamkeit zu erregen.
Sowas hab‘ ich echt schon lange nicht mehr erlebt.
Antwort von Giftpilz:
Gut aufgenommen, gute Dialoge. Etwas mehr "Bewegung" hätte dem Film bestimmt gut getan.
Antwort von Phil1000:
Giftpilz hat geschrieben:
Gut aufgenommen, gute Dialoge. Etwas mehr "Bewegung" hätte dem Film bestimmt gut getan.
Danke für deine Rückmeldung! :)