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Neue SSDs von Samsung 860 Evo und 860 Pro sind schneller und haltbarer



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Newsmeldung von slashCAM:



3 Jahre sind die beliebten SSDs aus Samsungs 850er Reihe jetzt schon auf dem Markt - Zeit für ein Update. Wie üblich bei Samsung gibt es zwei Modelle - ein EVO Modell für...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neue SSDs von Samsung 860 Evo und 860 Pro sind schneller und haltbarer




Antwort von Peppermintpost:

550mb/sec ist doch lächerlich. so langsam aber sicher sollten die mal in die gänge kommen.



Antwort von CameraRick:

Das Problem liegt ja eher an der SATA3 Verbindung, die zwar theoretisch 750MB/s könnte aber (wie jede Schnittstelle) nicht unbedingt erreicht; über andere Schnittstellen kann man ja schon länger schneller sein. Wer schneller will muss also zum RAIDRAID im Glossar erklärt greifen, oder zu den M2 Dingern :)





Antwort von Peppermintpost:

klar, der Screenshot ist ja von meiner Samsung M2. Aber inzwischen macht halt auch mein popeliges billo NAS zu Hause schon um die 800mb/sec (übers Netzwerk!). Bei den SSD ist einfach seit Jahren Stillstand was die Geschwindigkeit angeht, genau wie du es sagst es muss so langsam mal schnelleres Sata her.



Antwort von Roland Schulz:

...so billo wird Dein NAS nicht sein wenn das 800MB/s über ein 10GB LAN macht...



Antwort von Peppermintpost:

hier 2x 10gbe für 600 Euronen

https://www.qnap.com/de-de/product/ts-531x



Antwort von Roland Schulz:


hier 2x 10gbe für 600 Euronen

https://www.qnap.com/de-de/product/ts-531x

Mal die Kirche im Dorf lassen - mit Platten die am Ende im RAIDRAID im Glossar erklärt 800MB/s schieben ist das für die meisten hier kein Billig-NAS mehr.
SSDs sehe ich da nicht, aber gut.



Antwort von Peppermintpost:

da sind ganz ordinäre Seagate Iron Wolf 6TB Platten verbaut (170€/Stück) hatte nicht genug Geld und auch nicht den Bedarf da 10TB Platten rein zu stecken, wie gasagt ist zu Hause nicht Firma.



Antwort von CameraRick:


klar, der Screenshot ist ja von meiner Samsung M2. Aber inzwischen macht halt auch mein popeliges billo NAS zu Hause schon um die 800mb/sec (übers Netzwerk!). Bei den SSD ist einfach seit Jahren Stillstand was die Geschwindigkeit angeht, genau wie du es sagst es muss so langsam mal schnelleres Sata her.
Komme nicht ganz hinterher, ich sage ja dass Du schon M2 o.ä. brauchst, das SATA3 InterfaceInterface im Glossar erklärt lässt halt nicht mehr zu :)
Ich weiß halt nicht ob dann nicht irgendwann die Computer platzen, wenn sie noch mehr PCIe Lanes brauchen, damit wir noch zusätzlich ausreichend viele High-Speed Medien anschließen wollen. In meinem letzten Mainboard konnte ich M2 (oder TB) nur unter der Aufgabe eines PCIe Slot nutzen, je nachdem wie viele Erweiterungskarten (oder GPUs) man nutzt kann das ja schon mal problematisch werden.



Antwort von Roland Schulz:

~600€ + 5x 170€ - merkste was ;-)?!
...wenn das im RAIDRAID im Glossar erklärt überhaupt mit 5 Platten geht...
Wäre für mich jetzt keine finanzielle Hürde, denke das ist aber trotzdem kein "Billig-NAS".

Glaube sind damit jetzt fertig.
Dir reicht die Performance der 860 nicht - ist doch auch ok!



Antwort von Peppermintpost:

@Roland

ich will jetzt nicht sagen 600€ sind nichts, aber vergleiche das mal mit Preisen für 10Gbe NAS von vor ein paar Jahren. Da gab es das ausschliesslich im high-end Bereich und das war immer gleich 4 stellig so ab ca 2.000€ und dann rasant steigend. Inzwischen gibts das im Consumer Bereich zu Preisen für die du dir keinen Server bauen kannst. Das finde ich super.

Und klar kosten die Platten auch Geld, aber die brauchste ja sowieso, Film Footage kannste ja schlecht auf ner 500GB SSD lagern, die ist einfach in 3-2-1-voll. Wenn du die Platten in deinen PC baust stellt sich die Frage nach einem Raid Controller schon alleine wegen der Sicherheit und so ein dösiger Raid Controller kostet ja auch schon leicht 500€ und aufwärts oder du steckst jede Platte in ein USB Gehäuse, dann bist in Summe auch schnell da.

Wie gesagt, ich will es nicht klein reden, aber wenn du mit Film rum wiggelst dann ist ja nunmal das Platz und das Geschwindigkeitsproblem chronisch.

Ich bin von den Lösungen die inzwischen verfügbar sind sowohl Preislich als auch von der Performance echt begeistert, bei den SSD sehe ich in den letzten Jahren leider nur das die Kapazitäten günstiger werden, aber die Geschwindigkeiten stecken fest.

Ob jetzt 500Mb/sec als System Platte schnell genug ist oder nicht muss sich jeder selber beantworten, und da würde ich dir schon zustimmen das das schnell genug ist, aber wenns darum geht Footage in Echtzeit zu handhaben und auch mit mehreren Streams gleichzeitig und nicht nur HD, dann kommste mit 500Mb/Sec nicht weit, das weist du selber.
Inzwischen drehen die Leute nicht mal mehr mit 4k sondern mit noch höheren Auflösungen, dem müssen die Speichersysteme nunmal auch rechnung tragen, eine schnellere Grafikkarte bringt dir halt auch nix wenn die sich ständig langweilt und auf Daten wartet.



Antwort von Roland Schulz:

Hast schon Recht, der Preis für‘s QNAP ist ohne weiteres fair, nur die 800MB/s sind "für‘n Billig-Stammtisch hier" doch etwas hoch.
Guck mal, wenn man das als RAID1 bauen will was man tun sollte braucht man für 800MB/s schon 10 Platten - die passen dann nicht mehr in die 600€ Büchse rein, vor allem würde das dann schon >2.300€ kosten. Bei Billig-NAS wäre ich bei 300-400€ Lösungen, billig gibt‘s auch schon für noch weniger.

Aber egal, ne SSD kann man ohnehin nicht mit nem NAS selbst vergleichen, Transfer krankt bei SATA einfach, dafür sind Zugriffszeiten schneller.



Antwort von pixler:

Darf ich Fragen was Ihr genau macht das so Anspruchsvoll ist, das 550 MB/sMB/s im Glossar erklärt lächerlich und offenbar unbrauchbar sind ? 4K Uncompressed ?

Ich arbeite mit einem SSD RAIDRAID im Glossar erklärt in meinem MacPro welches mir 1'400 MB/sMB/s im Glossar erklärt liefert...der Grund war bei mir das ich mit sehr grossen 3D Daten (3-4 GB scene files in Maya) und grossen Photoshop Files arbeite und nicht ewig aufs speichern warten wollte...musste dann aber feststellen das sowohl Maya wie Photoshop nur sehr bedingt davon profitieren, da interne Prozesse der Programme die Speichergeschwindigkeit massiv ausbremsen. So speichert Photoshop ein 2GB Bild mit einer Ebene zwar in 3-4 Sekunden...sobald mehrere Ebenen drin sind ist aber fertig lustig und es dauert trotzdem ewig.

Was sind Eure Erfahrungen ?



Antwort von Roland Schulz:

...bei mir ähnlich - hab zwar mehrere max. 550MB/s SSDs im System, die Speicherperformance liegt aber meist darunter (ebenfalls PS).

Wenn man allerdings nen Projekt mit Videofiles von der "Projekt SSD" aufs NAS auslagert habe ich z.B. nur GB Speed - funktioniert auch, dauert aber.
SSD zu SSD geht mit vollen ~550MB/s, da ginge also mehr, Anwendung trotzdem eher selten.

Gut, am Ende für mich Hobbycutter aber alles ok.



Antwort von Peppermintpost:

hehe - ok du hast schon seeeeehr lange keine Spindeln mehr benutzt wie mir scheint :-)
so eine Iron Wolf macht 200+ Mb/sec - das Qnap macht Raid5 also 4 Platten schieben an 1 ist zur Sicherheit.
Wo du natürlich recht hast ist wenn die Platten sich füllen werden sie immer langsamer. Also wenn die mal so 80% voll sind dann kommt pro Platte nur noch leicht über 100 mb/sec raus, mal 4 ist das aber immer noch in SSD Geschwindigkeit.

Das Problem was ich mit SSD als Video Speicher habe ist das die zwar grundsätzlich recht flott sind, die aber immer wieder bei einzelnen Dateien massive Performance Einbrüche haben. Also grundsätzlich macht die 500MB/sec aber irgend eine Datei wird dann doch nur mit 30Mb/sec gelesen (warum auch immer) und schon hängt dein ganzes System und ruckelt lustig vor sich hin. Das macht eine Spindel einfach Systembedingt nicht.

Aber du sprichst natürlich über "Stammtisch" Anwendungen, und da hast du sicherlich recht, dafür sind inzwishen alle Systeme schnell genug. Auch wenn es so scheint, ich will dir nicht grundsätzlich wiedersprechen, ich zeige nur eine Alternative auf die mMn inzwischen Sinn macht. Ich reklamiere hier keinesfalls das Recht auf die einzige ultimative Wahrheit ;-)

Ich bin hier seit einigen Jahren im Slascam Forum unterwegs und es vergeht halt keine Woche wo nicht irgend jemand schreibt "Hilfe mein PC ruckelt", und genau dieses Problem hat ja sehr oft mit dem Datendurchsatz zu tuen.



Antwort von dienstag_01:

Ich bin hier seit einigen Jahren im Slascam Forum unterwegs und es vergeht halt keine Woche wo nicht irgend jemand schreibt "Hilfe mein PC ruckelt", und genau dieses Problem hat ja sehr oft mit dem Datendurchsatz zu tuen.
Nee, hier im Forum ist Datendurchsatz eigentlich nie die Lösung für einen ruckelnden PC, da liest du eindeutig zu wenig. Aber es kommt zu jedem Ruckelproblem als erstes der Hinweis auf eine SSD, natürlich ;)

(Es sind immer noch, oder wieder, die Prozessoren - 4K halt)



Antwort von Peppermintpost:

@pixler

also bei mir sind es in erster Linie Video Files die ich abspielen möchte. Als VFXler arbeite ich natürlich sehr gerne mit unkompremierten Files weil ich die ggf zwischen rendernrendern im Glossar erklärt kann ohne Generationsverluste zu erzeugen.
Wenn ich also irgend welche 4k oder noch höher auflösendes als .exr aus dem Resolve bekomme dann sprechen wir hier von Datenmengen von 1000MB/sec und mehr. Aber selbst 4k in Prores ist als ein LayerLayer im Glossar erklärt noch überschaubar, wenn du aber mehrere davon übereinander stapelst ist bei einer normalen SSD natürlich Ende im Gelände.

Deswegen verstehe ich Roland ja auch, klar wenn du mit ner GH5 drehst dann hast du so absurde Datenmengen ja nicht troz hoher Auflösung von daher stimmt das schon was er sagt, aber wir hecheln halt alle hinter RAW Verarbeitung her (oder zumindest viele von uns) und da steigen dann halt auch die Ansprüche an den Rechner.



Antwort von pixler:


...
Das Problem was ich mit SSD als Video Speicher habe ist das die zwar grundsätzlich recht flott sind, die aber immer wieder bei einzelnen Dateien massive Performance Einbrüche haben. Also grundsätzlich macht die 500MB/sec aber irgend eine Datei wird dann doch nur mit 30Mb/sec gelesen (warum auch immer) und schon hängt dein ganzes System und ruckelt lustig vor sich hin. ...

Ich setze SSD's seit 2 Jahren ein (auch viel für Video: 2K-4K ProRes)), dieses Verhalten konnte ich noch nie beobachten. An was liegt das ?

Trim Unterstützung aktiv ?

Was ich jedoch schon mehrfach beobachten konnte ist, das nach einer Pause (z.B: 4 Wochen Ferien) der Rechner bei den ersten 2-3 Bootvorgängen saumässig langsam bootete, sich danach aber schnell erholte.

@ Pepperminpost
4K Comps mit EXR....ist heftig ja....alles klar.



Antwort von Peppermintpost:

@pixler

gerade wenn du mit Maya rum machst muss ich dir ja nicht sagen was da für Datenmengen aufschlagen wenn ein 3Dler mal alle Renderpathes anschaltet um dem Comper einen Gefallen zu tuen :-)



Antwort von pixler:


@pixler

gerade wenn du mit Maya rum machst muss ich dir ja nicht sagen was da für Datenmengen aufschlagen wenn ein 3Dler mal alle Renderpathes anschaltet um dem Comper einen Gefallen zu tuen :-)

Jaaa da hast Du recht.
Ich habe vor 4 Jahren eine 6 Min. Character Animation in HD1080 als EXR gerendert...das hat mir gereicht (700 GB Rohmaterial für einen 6 Min. Film!) Seit da nutze ich EXR nur noch wenn es wirklich wirklich wirklich notwendig ist und was bringt. Für Werbespot oder Logo ok, für längere low budget Projekte ist mir das zu aufwändig.

Klar ist auch dass alleine die Backuperei immer mehr Zeit in Anspruch nimmt...mein mobiles Backup welches ich am Abend vom Studio nach Hause nehme geht nun von SSD auf SSD auch ziemlich schnell von statten.



Antwort von CameraRick:


das hat mir gereicht (700 GB Rohmaterial für einen 6 Min. Film!)
Hab eben das Grading aufgeräumt - 4,3TB für einen 25 Sekünder.
Sticht :)



Antwort von Peppermintpost:



das hat mir gereicht (700 GB Rohmaterial für einen 6 Min. Film!)
Hab eben das Grading aufgeräumt - 4,3TB für einen 25 Sekünder.
Sticht :)

jepp, hab auch gerade mal unsere letzten TV Spots durchgesehen - Projektordner sind alle zwischen 500GB war der kleinste und knapp 4TB der grösste, im Durchschnitt sind die alle so um die 1-2TB pro Projekt. Wie gesagt TV Spots ich spreche über 30sec.



Antwort von Jost:



Hab eben das Grading aufgeräumt - 4,3TB für einen 25 Sekünder.
Sticht :)

jepp, hab auch gerade mal unsere letzten TV Spots durchgesehen - Projektordner sind alle zwischen 500GB war der kleinste und knapp 4TB der grösste, im Durchschnitt sind die alle so um die 1-2TB pro Projekt. Wie gesagt TV Spots ich spreche über 30sec.

Kann mir das mal jemand aufdröseln?

Samsung schreibt zur Evo 860:
Die sequenzielle Schreib-Performance nach vollständiger Nutzung des TurboWrite-Pufferbereiches beträgt 300 MB/sMB/s im Glossar erklärt für die Laufwerksvarianten mit 250 oder 500 GB sowie 500 MB/sMB/s im Glossar erklärt für das Modell mit 1 TB Kapazität oder höher.
Die Kapazität des TurboWrite Schreib-Puffers hängt von der Speicherkapazität des jeweiligen Laufwerks ab. Das 250-GB-Modell bietet 12 GB Pufferspeicher. Das 500-GB-Modell bietet 22 GB Pufferspeicher. Das 1-TB-Modell bietet 42 GB Pufferspeicher und die Modelle mit 2 TB und 4 TB bieten 78 GB Pufferspeicher. Weitere Informationen zu TurboWrite finden Sie auf www.samsungssd.com.


Eine BM schreibt bei 4.6K jedes Bild mit 11,3 MB also ~330MB/s bei 30p.
Ich interpretiere das so: Man muss schon mindestens die 1TB-Variante nehmen, denn sobald der Pufferspeicher voll ist, sind die kleinen 860-Evo-Varianten nicht mehr schnell genug. Eine 500er Evo würde rechnerisch nach 66 Sekunden mit dropped frames die weiße Fahne hissen.

Ich könnte schwören, dass ich diesen Einbruch bei einer 850er Evo nicht habe. Die hat sich noch nie abgeschaltet.

Oder ist das jetzt alles nur Theorie?



Antwort von Frank Glencairn:



Ich bin hier seit einigen Jahren im Slascam Forum unterwegs und es vergeht halt keine Woche wo nicht irgend jemand schreibt "Hilfe mein PC ruckelt", und genau dieses Problem hat ja sehr oft mit dem Datendurchsatz zu tuen.

Thihi - und das sind dann in 98% Leute mit Material von ihrer Drohne, mit der wahnsinnigen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von 60mbit, die dann fragen ob sie ein SSD RAIDRAID im Glossar erklärt brauchen, damit es nicht mehr ruckelt :-)



Antwort von mash_gh4:



Ich bin hier seit einigen Jahren im Slascam Forum unterwegs und es vergeht halt keine Woche wo nicht irgend jemand schreibt "Hilfe mein PC ruckelt", und genau dieses Problem hat ja sehr oft mit dem Datendurchsatz zu tuen.

Thihi - und das sind dann in 98% Leute mit Material von ihrer Drohne, mit der wahnsinnigen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von 60mbit, die dann fragen ob sie ein SSD RAIDRAID im Glossar erklärt brauchen, damit es nicht mehr ruckelt :-)

auch in solchen fällen können sich sehr schnell genau dieselben probleme wie bei weit anspruchsvollerem ausgangsmaterial einstellen, wenn bspw. die jeweilige schnitt- oder farbbearbeitungssoftware defaultmäßig irgendwelche nicht besonders effizenten bzw. i/o-intensive unkomprimierte proxy-varianten fürs interne caching verwendet. wie groß das ursprüngliche ausgangsmaterial war, spielt dann fast überhaupt keine rolle mehr, sondern nur mehr die projektauflösung und framerate...



Antwort von Jost:



Ich bin hier seit einigen Jahren im Slascam Forum unterwegs und es vergeht halt keine Woche wo nicht irgend jemand schreibt "Hilfe mein PC ruckelt", und genau dieses Problem hat ja sehr oft mit dem Datendurchsatz zu tuen.

Thihi - und das sind dann in 98% Leute mit Material von ihrer Drohne, mit der wahnsinnigen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von 60mbit, die dann fragen ob sie ein SSD RAIDRAID im Glossar erklärt brauchen, damit es nicht mehr ruckelt :-)

Nicht abfällig werden. Eine GH5 schreibt mit maximal 400mBit auf Karte. Das sind 50 MB/s.



Antwort von Frank Glencairn:



auch in solchen fällen können sich sehr schnell genau dieselben probleme wie bei weit anspruchsvollerem ausgangsmaterial einstellen, wenn bspw. die jeweilige schnitt- oder farbbearbeitungssoftware defaultmäßig irgendwelche nicht besonders effizenten bzw. i/o-intensive unkomprimierte proxy-varianten fürs interne caching verwendet. wie groß das ursprüngliche ausgangsmaterial war, spielt dann fast überhaupt keine rolle mehr, sondern nur mehr die projektauflösung und framerate...

Welche Programme tun denn sowas?



Antwort von Jost:



Thihi - und das sind dann in 98% Leute mit Material von ihrer Drohne, mit der wahnsinnigen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von 60mbit, die dann fragen ob sie ein SSD RAIDRAID im Glossar erklärt brauchen, damit es nicht mehr ruckelt :-)

auch in solchen fällen können sich sehr schnell genau dieselben probleme wie bei weit anspruchsvollerem ausgangsmaterial einstellen, wenn bspw. die jeweilige schnitt- oder farbbearbeitungssoftware defaultmäßig irgendwelche nicht besonders effizenten bzw. i/o-intensive unkomprimierte proxy-varianten fürs interne caching verwendet. wie groß das ursprüngliche ausgangsmaterial war, spielt dann fast überhaupt keine rolle mehr, sondern nur mehr die projektauflösung und framerate...

Egal, was Du anstellst, am Ende landest Du selbst mit Proxy irgendwo zwischen 100 und 150MB/s.
Laut BM bis Du bei ProResProRes im Glossar erklärt 422HQ unter UltraHD 30p bei 112MB/s.
zum Bild http://fs1.directupload.net/images/180124/27biysvh.jpg
Das schneidet man problemlos von einer modernen HDD. Die bringen alle eine DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von 150MB unter Sata3.

Man kann ja auch direkt von der winzigen und langsamen Speicherkarte der Cam schneiden. Der Datenträger ist eigentlich nie der Flaschenhals.



Antwort von mash_gh4:


Egal, was Du anstellst, am Ende landest Du selbst mit Proxy irgendwo zwischen 100 und 150MB/s.

also ich würde ungefähr folgende rechnung für 10bit UHD 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt (32bit aligned) mit 25fps anstellen:

3840*2160*25*32 / 2**20.0 = 6328.125 = 791

wenn man 16bit float bzw. HDR unterstürzung braucht ist es ungefähr 1.5x so viel.

https://forum.blackmagicdesign.com/down ... hp?id=9268



Antwort von Peppermintpost:

danke Mash, genau das ist der Punkt.

und auch wenn man mit der Drone die nur 10mb/sec 4k Material aufzeichnet rum macht, dann läd man das Footage ins Premiere und ballert mal schnell 5 Effekte drauf (weil man es kann) und die müssen dann auch bei niedriger DatenrateDatenrate im Glossar erklärt halt auf 4k PixelPixel im Glossar erklärt berechnet werden, da strecken dann viele Rechner schon die Flügel, also drückt man auf Render und schon werden aus den schönen kleinen Files die es irgendwann mal waren auch irgend welche Datenmonster.

Und spätestens wenn dann hier die Frage kommt was muss ich denn bei Codec/Kompression einstellen? Dann will keiner die Antwort hören "Das hängt davon ab was du erreichen willst" und 20 Schlaumeier schreiben "so wenig kompression wie möglich und 10-bit sind minimum sowieso pflicht" und schon ist man im 10fps Wunderland und schreibt gleich den nächsten Slashcam Beitrag "Hilfe mein Rechner ruckelt", und am Datendurchsatz kann es ja nicht liegen weil wie wir alle wissen schreibt die Drone ja nur mit 10MB/sec.

Grosses Kino!



Antwort von Frank Glencairn:

Für die paar Drohneclips und anderen H264/65 Kram der mir manchmal unterkommt, nehm ich normal Cineform.
Mittlerweile geht Resolve aber mit dem komprimierten Material so souverän um, daß ich das nur noch in Sonderfällen mache.

Zumal ich es nach wie vor für zweifelhaft halte, 60mbit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt 8bit Material, nach 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt 10bit zu wandeln (und das dann auch noch "Proxy" zu nennen).
Von HDR Fantasien in Zusammenhang mit solchem Quellmaterial, ganz zu schweigen.



Antwort von Jost:



Egal, was Du anstellst, am Ende landest Du selbst mit Proxy irgendwo zwischen 100 und 150MB/s.

also ich würde ungefähr folgende rechnung für 10bit UHD 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt (32bit aligned) mit 25fps anstellen:

3840*2160*25*32 / 2**20.0 = 6328.125 = 791

wenn man 16bit float bzw. HDR unterstürzung braucht ist es ungefähr 1.5x so viel.

https://forum.blackmagicdesign.com/down ... hp?id=9268

Stimmt, aber warum sollte man das machen? Was unter H.264/H.265 wegkomprimiert wurde, das ist nun mal für immer wegkomprimiert und kommt nicht wieder.
Im Gegenteil: Wenn ich ohne Not riesige Proxys anlege, verkürze ich durch die gewaltige Datenmenge auch noch mutwillig die Lebensdauer der SSD.

Wer Proxys braucht, der hat einen schwachen Rechner, aber benötigt in aller Regel kein schnelleres Speichermedium.



Antwort von mash_gh4:


Stimmt, aber warum sollte man das machen?

da Peppermintpost das angesprochene offenbar problemlos nachzuvollziehen vermag, dürfte es in dem fall wohl weniger nur an mir liegen, wenn manche dem partout nicht folgen können.



Antwort von Frank Glencairn:



da Peppermintpost das angesprochene offenbar problemlos nachzuvollziehen vermag, dürfte es in dem fall wohl weniger nur an mir liegen, wenn manche dem partout nicht folgen können.

Erst mal ist peppermint ein Sonderfall, weil der hauptsächlich extreme Comps macht, und zweitens bleibt das sinnlose aufblasen von 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt 8bit auf pseudo 4:4:4. 10 bit halt trotzdem eher zweifelhaft. Das einzige was einen tatsächlich ausbremst ist der grausige GOP CodecCodec im Glossar erklärt, nicht die Datenmenge bei H264/65 - sonst würde m,an ja nicht Material mit noch größeren Datenmengen produzieren.



Antwort von Roland Schulz:


Wer Proxys braucht, der hat einen schwachen Rechner, aber benötigt in aller Regel kein schnelleres Speichermedium.

...oder strampelt mit Resolve rum welches wieder bei irgendnem nativen CodecCodec im Glossar erklärt einfach abstürzt ;-)!!



Antwort von Frank Glencairn:

Wohl eher mit FCPX :-)



Antwort von Peppermintpost:

es gibt natürlich Proxy die in einigen Fällen sehr viel Sinn machen und man kann natürlich auch Proxy so anlegen und benutzen das sie null Sinn machen, das ist doch keine Frage.
Wenn ich als Data Wrangler am Set bin (was zugegeben selten vorkommt) dann Render ich immer gleich Proxy, ob die dann benutzt werden oder nicht ist mit potentiell egal, aber ich biete halt die Option an.
Aber natürlich Render ich dann nicht irgend einen Mist wonach mir gerade der Sinn steht sondern ich frage erst mal auf welchem System es geschnitten wird, Avid bekommt natürlich andere Proxy als FCP.
Wenn in 4k (oder höher) gedreht wird rechne ich natürlich auch keine 4k Proxy, das wäre ja kompl Unsinn, es geht ja darum Dinge zu beschleunigen und nicht darum alles zuzumüllen, normalerweise sind Proxy bei mir 720p was zum Schnitt mehr als ausreichend ist, auf Wunsch auch manchmal 1080p. Im Fall des ultra hoch kompremierten Footage verbessere ich mich möglicherweise von der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt nicht, aber ich wandele halt in Codecs die weniger Rechenintensiv sind. Dazu kommt der Vorteil, das jeder angewendete Effekt natürlich massiv weniger rechenpower zieht. Also UHD zu HD bei gleichem CodecCodec im Glossar erklärt ist nunmal nur 25% so rechenintensiv bei 720 halbiert es sich nochmal.
Was das "hochrechnen" der Codecs angeht ist das zwar in sehr vielen Fällen unsinnig, da stimme ich grundsätzlich zu, aber auch hier gibt es natürlich Ausnahmen wo das durchaus Sinn macht nämlich genau dann wenn ich mehrere Generationen von Footage ziehe, das ist natürlich nur dann der Fall wenn das Footage mehrere Stationen in der Postproduktion durchläuft, d.h. gerade bei den hier so genannten "Stammtisch Filmern" ist das natürlich nicht der Fall, daher würde ich es hier nicht zwingend empfehlen aber grundsätzlich ist das nicht die dümmste Idee der Welt auch Dronen Footage mal in ProResProRes im Glossar erklärt oder .exr oder sonst was zu wandeln. Aber es geht dabei natürlich nicht darum die Quatität zu verbessern (das ist nicht möglich) sondern im Verlauf der Post beizubehalten.

Wenn man das alles richtig macht, dann besteht in der Tat sehr wenig Grund die neueste, grösste und schnellste Hardware zu benutzen, das gilt für Speichermedien, CPU und Grafikkarten usw. Wie die Erfahrung aber zeigt wird halt nicht immer alles richtig gemacht, das gilt für Hobbyisten genau so wie für vermeindliche Profis. Alleine das die Sinnhaftigkeit von Proxy hier immer wieder in Frage gestellt wird zeigt doch ganz eindeutig das es an Basiswissen fehlt.

Genau so gibt es auch nicht den einen "Super Codec", wer das denkt hat einfach keine Ahnung. Jeder CodecCodec im Glossar erklärt ist ein Abwägen zwischen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, Qualität und Rechenintensität. Was ich in diesem Dreieck an einer Seite hinzufüge muss ich an der anderen Ecke abziehen, so funktionieren Codecs nunmal, natürlich werden die mit der Zeit auch besser, natürlich gibt es heute Codecs die viel besser sind als vor 10 Jahren, keine Frage, das System bleibt aber dennoch in Kraft.
Worauf Mash zu recht hinweist ist ja das ein CodecCodec im Glossar erklärt der als Proxy fürs Color Grading dienen muss vollkommen andere Eigenschaften mitbringen muss als ein Proxy CodecCodec im Glossar erklärt für den Schnitt. Und hier kann die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt auch sehr gerne mal durch die Decke gehen. Und auch wenn eine höhere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt zunächst einmal Kontraproduktiv erscheint ist das in der Realität nunmal oft von Vorteil. Die Rechenleistung (GPU) die z.b. Resolve fürs Grading braucht richtet sich in erster Linie nach der Bildgrösse nicht nach der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt also 4k oder mehr zu Graden macht einfach null Sinn weil ich ja HD graden kann und dennoch 6k raus rechnen. Gleichzeitig wird aber auch die CPU von den unterschiedlichen Codecs unterschiedlich belastet, also möchte ich auch hier den Weg des geringsten Wiederstands gehen und on top brauche ich aber fürs Grading einen CodecCodec im Glossar erklärt der sich was die Farbwiedergabe angeht extrem neutral verhält weil ich mir sonst einen Scheiss zusammen grade und meine Render Ergebnisse am Ende nicht stimmen. Also senke ich meine gesammte System Last in so einen Fall massiv, aber halt zu lasten der Datenrate. Das trifft gerade für hoch auflösendes und stark kompremiertes Footage zu.

Innerhalb von Premiere ist es ja genau so. Premiere weis nunmal nicht ob das Schnittprojekt auch gleich in Premiere gefinished wird oder ob hier "nur" ein offline Schnitt stattfindet und irgendwo anders dann das Finale Master entsteht. Entsprechend schlägt Premiere halt irgend einen CodecCodec im Glossar erklärt vor der aber niemals der Optimale für das Projekt ist, und die meisten Premiere Nutzer stellen den Default CodecCodec im Glossar erklärt auch niemals um. Das bedeutet in der Konsequenz, entweder ich belaste mein System kaum aber ich erhalte halt eine schlechte Qualität und brauche einen weiteren Arbeitsschritt fürs Finish, oder ich arbeite gleich in bester Quatität, dann belaste ich das System nunmal sehr und bin halt schnell im Rukkel Wunderland.



Antwort von Jörg:

peppermint schreibt

und die meisten Premiere Nutzer stellen den Default CodecCodec im Glossar erklärt auch niemals um. Das bedeutet in der Konsequenz, entweder ich belaste mein System kaum aber ich erhalte halt eine schlechte Qualität und brauche einen weiteren Arbeitsschritt fürs Finish, oder ich arbeite gleich in bester Quatität, dann belaste ich das System nunmal sehr und bin halt schnell im Rukkel Wunderland.

das kannst du gar nicht oft genug schreiben, es wird bloss nix nutzen, die Baustelle bearbeiten wir seit Jahr und Tag relativ erfolglos.
Das Thema Benutzerdefinierte Sequences und die damit verbundenen Optionen der Codecwahl für die Vorschau und/oder deren Nutzen im Export ist gemeinhin unbekanntes Land für den Normalnutzer.



Antwort von chackl:

Das Thema Benutzerdefinierte Sequences und die damit verbundenen Optionen der Codecwahl für die Vorschau und/oder deren Nutzen im Export ist gemeinhin unbekanntes Land für den Normalnutzer.

Gibt es denn zu dieser Thematik einen für Amateure geeigneten Lesestoff?



Antwort von Peppermintpost:


peppermint schreibt

und die meisten Premiere Nutzer stellen den Default CodecCodec im Glossar erklärt auch niemals um. Das bedeutet in der Konsequenz, entweder ich belaste mein System kaum aber ich erhalte halt eine schlechte Qualität und brauche einen weiteren Arbeitsschritt fürs Finish, oder ich arbeite gleich in bester Quatität, dann belaste ich das System nunmal sehr und bin halt schnell im Rukkel Wunderland.

das kannst du gar nicht oft genug schreiben, es wird bloss nix nutzen, die Baustelle bearbeiten wir seit Jahr und Tag relativ erfolglos.
Das Thema Benutzerdefinierte Sequences und die damit verbundenen Optionen der Codecwahl für die Vorschau und/oder deren Nutzen im Export ist gemeinhin unbekanntes Land für den Normalnutzer.

@Jörg - Da hast du leider recht, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zum Schluss ;-)



Antwort von dienstag_01:


Das Thema Benutzerdefinierte Sequences und die damit verbundenen Optionen der Codecwahl für die Vorschau und/oder deren Nutzen im Export ist gemeinhin unbekanntes Land für den Normalnutzer.

Gibt es denn zu dieser Thematik einen für Amateure geeigneten Lesestoff?

Ja, hier: Wenn man beim Export die Option *Vorschau für den Export verwenden* deaktiviert, hat man schlagartig keine eventuell auftretenden Probleme durch den Vorschaucodec mehr, oh Wunder ;)



Antwort von Jörg:

Ja, hier: Wenn man beim Export die Option *Vorschau für den Export verwenden* deaktiviert, hat man schlagartig keine eventuell auftretenden Probleme durch den Vorschaucodec mehr, oh Wunder ;)

das ist die Mindestvoraussetzung für halbwegs brauchbaren Umgang mit dem Programm...

Der geübtere Nutzer wird sich einen Vorschaucodec wählen, den er zum Export nutzen kann, dann erst kommt Freude über ein rasend schnelles Programm auf ;-))



Antwort von dienstag_01:


Ja, hier: Wenn man beim Export die Option *Vorschau für den Export verwenden* deaktiviert, hat man schlagartig keine eventuell auftretenden Probleme durch den Vorschaucodec mehr, oh Wunder ;)

das ist die Mindestvoraussetzung für halbwegs brauchbaren Umgang mit dem Programm...

Der geübtere Nutzer wird sich einen Vorschaucodec wählen, den er zum Export nutzen kann, dann erst kommt Freude über ein rasend schnelles Programm auf ;-))

Das ist richtig, aber aus dieser esoterischen Diskussion über den *richtigen* Vorschaucodec hält sich der geübte Slashcamer erst recht raus ;)



Antwort von Jörg:

könnte ratsam sein, zumal wir schon wieder rettungslos OT sind.



Antwort von CameraRick:

Ich mache da keine Wissenschaft draus. Wenn ich aus dem Grading das Material in Prores 4444 bekomme, stelle ich die TimelineTimeline im Glossar erklärt auch so ein. idR ist es dann nicht mehr 3 oder 4K, sprich Performance ist da auch kein Problem.



Antwort von dienstag_01:


Ich mache da keine Wissenschaft draus. Wenn ich aus dem Grading das Material in Prores 4444 bekomme, stelle ich die TimelineTimeline im Glossar erklärt auch so ein. idR ist es dann nicht mehr 3 oder 4K, sprich Performance ist da auch kein Problem.

Was rechnest du denn nach dem Grading da noch drauf?



Antwort von Peppermintpost:



Was rechnest du denn nach dem Grading da noch drauf?

Grafik, bei Werbung auch gerne noch Retuschen nach dem Grading, oder ein detailiertes Grading nach dem Grading, oder diverse Cutdown, DC oder Web Versionen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Kenne ich auch genau so. Auch Prores Intermediates, finde ich zwar total kotzig, ist aber inzwischen auch aus meiner Erfahrung heraus standart.



Antwort von dienstag_01:



Was rechnest du denn nach dem Grading da noch drauf?

Grafik, bei Werbung auch gerne noch Retuschen nach dem Grading, oder ein detailiertes Grading nach dem Grading, oder diverse Cutdown, DC oder Web Versionen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Kenne ich auch genau so. Auch Prores Intermediates, finde ich zwar total kotzig, ist aber inzwischen auch aus meiner Erfahrung heraus standart.

Und das macht ihr in Premiere?!

ProRes dürfte aber unter Windows ausfallen, nur mal so am Rande.



Antwort von Peppermintpost:



Grafik, bei Werbung auch gerne noch Retuschen nach dem Grading, oder ein detailiertes Grading nach dem Grading, oder diverse Cutdown, DC oder Web Versionen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Kenne ich auch genau so. Auch Prores Intermediates, finde ich zwar total kotzig, ist aber inzwischen auch aus meiner Erfahrung heraus standart.

Und das macht ihr in Premiere?!

ProRes dürfte aber unter Windows ausfallen, nur mal so am Rande.

Premiere benutzen wir in der Firma extrem selten, zu Hause benutze ich es sehr gerne weil es für meine YouTube Projekte einfach perfekt und sehr schnell genau das macht was ich will, ist aber halt ne total andere Art von Projekt weil es sich dabei meist nur um animierte Standbilder handelt, in der Firma ist es entweder Kamera Footage oder Stock Footage, da spielt dann der Avid seine Stärken aus.
Zu Hause hämmer ich mein Zeugs direkt aus Premiere raus und ab ins YouTube, in der Firma gibts im Avid nur den offline Schnitt, dann Grading im Resolve, dann Finish im Flame mit Zulieferungen aus AE oder Nuke oder C4D oder was auch immer.
Und um mal wieder den Bogen zu spannen, da kommen dann auch ganz andere Datenmengen zusammen die man ja irgendwo ablegen und vor allem auch bewegen muss.

Windows...? Was ist das? Haben wir in der Firma nicht :-)



Antwort von dienstag_01:



Und das macht ihr in Premiere?!

ProRes dürfte aber unter Windows ausfallen, nur mal so am Rande.

Premiere benutzen wir in der Firma extrem selten, zu Hause benutze ich es sehr gerne weil es für meine YouTube Projekte einfach perfekt und sehr schnell genau das macht was ich will, ist aber halt ne total andere Art von Projekt weil es sich dabei meist nur um animierte Standbilder handelt, in der Firma ist es entweder Kamera Footage oder Stock Footage, da spielt dann der Avid seine Stärken aus.
Zu Hause hämmer ich mein Zeugs direkt aus Premiere raus und ab ins YouTube, in der Firma gibts im Avid nur den offline Schnitt, dann Grading im Resolve, dann Finish im Flame mit Zulieferungen aus AE oder Nuke oder C4D oder was auch immer.
Und um mal wieder den Bogen zu spannen, da kommen dann auch ganz andere Datenmengen zusammen die man ja irgendwo ablegen und vor allem auch bewegen muss.

Windows...? Was ist das? Haben wir in der Firma nicht :-)

Alles klar. In dieser OT-Schleife geht es aber um Premiere. Daher auch meine Frage, was man da nach dem Grading im professionellen (Studio-) Bereich noch macht (wie CameraRick geschrieben hatte).



Antwort von Peppermintpost:

Das ist noch nur eine Frage welche Anwendung sich anschliesst. Muste im Bild rumbiegen und VFX und retuschen und Grafik und alles machen dann ist ein Finish im Flame gut, ist es aber mega Grafik lastig dann ist ein Finish im Premiere doch sinnvoller durch die Anbindung an AE, haste eine VFX Orgie dann ist Nuke Studio am besten.

Voraussetzung ist natürlich wie immer das du die Tools auch hast und Leute die es bedienen können.

Oft machste ja auch Zeugs auf Systemen die dafür nicht unbedingt super sind weil der Freelancer den du gerade kriegen kannst halt "nur" AE kann (oder welche Software auch immer).



Antwort von Jost:



Wer Proxys braucht, der hat einen schwachen Rechner, aber benötigt in aller Regel kein schnelleres Speichermedium.

...oder strampelt mit Resolve rum welches wieder bei irgendnem nativen CodecCodec im Glossar erklärt einfach abstürzt ;-)!!

Was meinst Du mit "nativen Codec"?



Antwort von CameraRick:

dienstag:

Ob noch was drauf kommt oder nicht hängt vom projekt ab. Resolve ist durch seine Natur für unsere Zwecke für die finale Ausspielung leider viel zu klobig, das heißt wir machen den Conform noch einmal woanders, wenn das Grading durch ist. Sei es nun ein Flame, NukeStudio, Smoke oder eben Premiere.
Premiere bietet an dieser Stelle diverse Vorteile, zwei sind dabei sehr wichtig: ich bin Datenbank-unabhängig und kann es einfach umziehen, und es ist so einfach dass jeder Affe es bedienen kann. Letzteres ist gerade bei Versionierung etc sehr interessant, der Praktikant kann eben einfach an irgendeiner Maschine schnell Ton anlegen oder Charts austauschen, ohne eine wichtige Workstation zu blockieren oder jemanden wie mich aufhält (das klingt im Kontext arrogant, aber ist halt so).

Nach dem Grading kommen eben häufig noch VFX (lässt sich nicht vermeiden, finde ich auch blöd), dazu eben Retuschen, Grafiken, MoGraph, Speedramps noch einmal ordentlich (was Resolve nicht so dolle macht), was auch immer.

Um die Schleife zu Premiere zu schließen: wir arbeiten auch nich auf Windows, daher ist Prores 4444 auch kein Thema. In mancher Anwendung zwar klobig, aber qualitativ definitiv tauglich (sonst greift man halt zur XQ, da gibt es dann wirklich nichts mehr zu meckern; muss aber auch sagen dass wir keine Farm haben, Gamma-Probleme mit Prores hatte ich hier im Haus noch nie)



Antwort von Paralkar:

Ich kann mich zu früheren Threads nur wiederholen, wer Proxies als unwichtig oder obsolet erklärt, der weiß einfach nicht von was er redet. Klar das geht in ner 5 Mann Firma oder anderen kleinen Projekten, aber es gibt kaum ein Kino oder Fernsehfilm, der auf professioneller Basis entsteht, der Offline geschnitten wird. Erstens weil es ja Log oder Raw ist und letzteres bei höheren Auflösungen auf Leistungsschwächeren Systemen einfach nichtmehr läuft, zweiteres ist AMA Verlinkung bei Avid noch immer ein Kraus und sicherlich nichts für riesige Projekte (bin kein Avid Fan, aber es ist noch immer Branchenstandard, bei Werbung auch oft Final Cut X, wenn der Regisseur selbst schneidet und gelegentlich mal Premiere oft auf nem Imac). Letzteres hast du mit bsp.: DNXHD 120 oder ProResProRes im Glossar erklärt LT einfach mal 600 GB Proxies anstatt 6 TB Rohmaterial pi mal Daumen, viel praktikabler von A nach B zu bringen oder sonst was. Wenn Geld im Spiel ist, will man auch Kunden oder Produzenten kein Log Bild zeigen, bei Schnittabnahmen, LUT kostet Rechenleistung und außerdem ne Overall LUT ist nicht wirklich immer ideal, wenn man beeindrucken bzw. was ansehnliches zeigen will.

Die Avids in Postpro Häusern können auch einfach billiger gebaut werden, wenn immer "nur" DNXHD 120 reinkommt, dann muss nicht jedes System Red Raw packen oder sonst was, dann stellst du 10 Avids hin und zahlst 800 Euro/Rechner anstatt 5000.

Und ja auch bei solchen Sachen wie Drohnen, ganz besonders Gopro Footage und viele andere Interframe Zeugs rendert man der Rechenleistung zu liebe in was größeres, nicht um die Qualität zu erhöhen.

Hab gestern erst 4 TB 2,8 k ProResProRes im Glossar erklärt zu Full HD ProResProRes im Glossar erklärt LTs gerechnet, weil die Rechenleistung fürs 2fach Desqueezing vielleicht mehr Stress macht als notwendig...

Dann kommen natürlich noch die andern Bereiche der Postpro, wie die andern schon erwähnt haben, VFX, Finishing, Mastering. Nur Proxie Grading hab ich noch nie gemacht, sondern nur den Render Cache genutzt, ist prinzipiell das selbe, nur definierter, als alles runter zu rendernrendern im Glossar erklärt und rendert neu, wenn ich Änderungen mache...



Antwort von Frank Glencairn:

Die Begründung is ja geil
"
.. Kino oder Fernsehfilm, der auf professioneller Basis .."

und dann, weil:

".. auf Leistungsschwächeren Systemen ... AMA Verlinkung bei Avid .. auf nem Imac.. LUT kostet Rechenleistung ..800 Euro/Rechner "

klingt ja nach ganz großem Kino :D



Antwort von Paralkar:

naja gibt ja auch kinofilme, die low budget gedreht werden, mit professionell meinte ich, normal budgetierte Filme

Wollte damit nicht sagen, dass Low Budget qualitativ schlecht aussieht oder von Leuten gemacht wird, die unprofessionell arbeiten

Du willst aber auch nur hören was du hören willst oder, wenn du die Zusammenhänge im Satz nicht begreifst, dann sorry, steht doch ganz klar da, Avid branchenstandard und Ama Volume taugt nix -> deshalb Proxies, Regisseure die, die Werbung selbst editieren, auf Ihrem Macbook oder Imac -> Proxies (die wollen auch kein Raid oder keine 3,5" Festplatte rumschleppen, sondern ne Lacie)

Und wer das letzte Argument nicht versteht, dem is echt nichtmehr zu helfen, also 10 PCs für 800 Euro anstatt für 5000 Euro Pro Stück, ich versteh nicht wie ich besser erklären soll, warum Online Schnitt da viel Geld sparrt. Sparrt übrigens auch Platz und Traffic im Netzwerk bei Proxies.



Antwort von Frank Glencairn:

Butter bei die Fische

Ich hab hier unter anderem noch ne Uraltworkstation die ich vor Jahren mal gebaut habe.

Steinzeitprozessor Corei7 980 (Gulftown) 3,33GHz
24 Gig RAM
GTX 980
Und ein Software RAIDRAID im Glossar erklärt mit Bordmitteln (3 x 3 Gig Seagate)
Win 7
Keine SSD oder sonstwas fancy

Selbst auf diesem alten Hobel arbeite ich völlig problemlos mit 4k raw Material
Keine Proxies, Vorschaurendern oder sonstwelchen Voodoo. Einfach die Clips auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt schmeißen und Arbeiten - raw (bzw. unkomprimiert für VFX) von Anfang bis zum Ende. Erst für das Delivery wird entsprechend von unkomprimierten Master Files komprimiert.

Wo genau kann ich da jetzt mit Proxies Geld sparen?



Antwort von Peppermintpost:

Naja Frank, was deinen uralt PC angeht, also dein software Raid aus 3 Platten, da gehe ich mal von einem Raid 0 aus weil Software Raid5 undter Windows Datenraten von unter 20mb/sec macht, also schiebt dein Raid schon mal je nach Füllgrad mit 300-600mb/sec an, das ist total solide. Dann hast du ne 980GTX verbaut die so ziemlich das obere Ende makiert, klar gibts jetzt ne 1080, aber wer eine 980GTX hat braucht sie die nächsten min 2-3 Jahre nicht zu tauschen, und du hast für normale Schnitt und Grading Anwendung auch definitiv genug Ram, für VFX könnte es ein bissel mehr sein, aber selbst da ist es definitiv noch ok. Anwendungen die von 1000 Kernen profitieren macht du potentiell nie oder maximal sehr sehr selten, also egal wie alt dein Basis Rechner ist, das ist auf jeden Fall keine schlappe Kiste, bei weitem nicht.

So und jetzt kommen wir mal zur Arbeitsweise. Du bist der einzige den ich kenne der seit Jahren behauptet, das du keinen Performance Unterschied beim Schnitt feststellen kannst ob du am Avid oder im Resolve schneidest. Also entweder du arbeitest beim Avid mit AMA wo wirklich jeder sagt das läuft total rottig und ist maximal eine Notlösung, dann hast du recht, da würde ich sogar sagen Resolve läuft besser, oder aber du benutzt einen Avid so wie er gedacht ist, mit DnxHD Proxy, und dann trennen Avid Proxy Editing vs Resolve original Footage Editing aber Welten. Wenn du den Unterschied nicht feststellen kannst aber hundert tausende Editoren schon, dann würde ich mal überprüfen was da bei dir falsch läuft. Selbst die Blackmagic Jungs arbeiten ja intensiv daran Resolve im Editing Modus interaktiver zu machen weil denen bewusst ist wie wenig interaktiv das Ding ist (ich rede hier ausschliesslich vom Editing nicht CC!). Gleiches gilt für Premiere, die sind eine Kooperation mit Avid eingegangen genau wegen dem DnxHD editing und haben ja vor 1-2 Jahren auch Proxy Editing eingebaut um ganz genau dieses Problem zu adressieren. Und das auch mit Erfolg.

Und wenn wir uns mal Resolve im CC Betrieb ansehen. Also ich keine KEINEN EINZIGEN Coloristen der sein Grading auf einem gewegtem Bild macht. Ich kenne es nur so das auf einem Standbild gearbeitet wird und am Ende drückt man mal Play um sich das in Bewegung anzusehen, ob die Masken, das Tracking und ggf auch das Grain ok ist. Ich vermute mal das du das ebenfalls genau so machst. Das bedeutet von der Interaktivität ist es beim CC relativ egal ob du mit nem Proxy rum wiggelst oder auf original 6k Files, du bist ja sowieso auf nem Standbild zugange. Spannend wird es ja erst wenn du mal Play drückst, ob es dann mit 24/25 fps läuft oder halt mit 5fps. Aber wer legt seine Resolve Timelines den grösser als HD an? Zumindest keiner mit Erfahrung weil es ja einfach null Sinn macht, du siehst ja nicht mehr wenn du gleich in 4k oder 6k gradest und fürs raus RendernRendern im Glossar erklärt ist es egal. Dann hat Resolve auch noch den Render Cache, wenn ich alleine vor mich hin daddel ohne Kunden schalte ich den auch nie an, weil es mir egal ist ob Resolve beim Playback mal auf 20fps dropt, hab ich ahber Kunden dabei schalte ich den natürlich an und was ist der Render Cache? Das ist Resolves Wort für Proxy, nix anderes. Und dann läuft auch immer alles wunderbar mit 25fps so wie es soll. Das es Codecs (Raw oder Komprimiert) gibt die weniger oder mehr Performance ziehen ist uns allen klar, und wenn du viel mit Codecs arbeitest die super flüssig laufen, dann hast du selbstverständlich seltener das Bedürfniss das zu Wandeln, das verstehe ich. Aber das gilt dann halt auch nur für deine eigene spezielle Situation und nicht generell.

Nochmal 1 Wort zu Prallkars "Gammel Rechner" in professioneller Umgebung. Genau das was Paralkar da beschreibt kann ich 100% genau so nachvollziehen. Die meisten professionellen Studios tauschen ihre Hardware halt genau NICHT im 6 Monats rhythmus aus. Die meisten Arbeitsplätze sind auch keine allround Arbeitsplätze sondern halt genau Avids, oder Grafik, oder Flame oder Resolve Arbeitsplätze. Wenn ich das also erreichen kann das ein Arbeitsplatz der 10 Jahre alt ist genau so flüssig läuft wie eine brand neue Kiste, dann tausche ich die einfach niemals aus, warum auch? macht null Sinn. Gerade beim Avid, was dauert an alten Avids ewig? Proxi generieren. Also machen es inzwischen fast alle so schöne schnelle iMacs zu benutzen um mit Resolve rukki zukki Avid proxy zu rechnen und danach fällt im Schnitt selbst ja garkeine Rechengeschichte mehr an. Leistungsstarke Rechner werden dann erst wieder in der Online gebraucht und die sind dann auch schnell, weil genau das auch die Arbeitsplätze sind wo die Studios ihr Geld mit verdienen. Was Paralkar beschreibt ist genau die Situation wie man sie heute überall sehen kann.



Antwort von dienstag_01:

So und jetzt kommen wir mal zur Arbeitsweise. Du bist der einzige den ich kenne der seit Jahren behauptet, das du keinen Performance Unterschied beim Schnitt feststellen kannst ob du am Avid oder im Resolve schneidest. Also entweder du arbeitest beim Avid mit AMA wo wirklich jeder sagt das läuft total rottig und ist maximal eine Notlösung,
Hier kann ich mal ganz deutlich widersprechen. Ich schneide schon seit einigen Jahren (hauptsächlich AVC-I 1080p25) ausschließlich über AMA und das ohne Probleme. Ich denke, die negativen Aussagen zu AMA kommen meistens aus Studios, die a schlechte Erfahrungen in der Anfangszeit gemacht haben und b AMA auf ihren (für AVID und DNxHDDNxHD im Glossar erklärt Bearbeitung ausreichenden) schwachen Rechnern erfolglos testen und dann beglückt zu DNxHDDNxHD im Glossar erklärt zurückkehren. Können se ja machen, sollten sich und uns aber Urteile ersparen ;)



Antwort von Peppermintpost:

@dienstag

klar gibts bei AMA codecs die relativ gut laufen, das will ich nicht in Frage stellen, aber egal welchen CodecCodec im Glossar erklärt ich mit DnxHD vergleiche, DnxHD ist immer interaktiver, weil er halt genau dafür gemacht ist, wie auch immer gibt es natürlich auch Grenzen wo höher, schneller, besser einfach keinen Sinn mehr macht, da hast du natürlich recht, also wenn dein CodecCodec im Glossar erklärt total interaktiv ist, warum dann Proxy ziehen, klar das mach einfach keinen Sinn und da möchte ich auch nicht wiedersprechen. Aber du wirst zugeben, das sehr sehr viele (um mal das Wort "die meisten" zu vermeiden) Codecs das System total in die Knie zwingen. Also Arri Raw oder auch Red 6k Footage oder BMD Raw schneide ich definitiv sehr viel lieber von Proxy als direkt, egal ob jetzt im Avid, Premiere, Resolve oder womit auch immer.



Antwort von dienstag_01:


@dienstag

klar gibts bei AMA codecs die relativ gut laufen, das will ich nicht in Frage stellen, aber egal welchen CodecCodec im Glossar erklärt ich mit DnxHD vergleiche, DnxHD ist immer interaktiver, weil er halt genau dafür gemacht ist, wie auch immer gibt es natürlich auch Grenzen wo höher, schneller, besser einfach keinen Sinn mehr macht, da hast du natürlich recht, also wenn dein CodecCodec im Glossar erklärt total interaktiv ist, warum dann Proxy ziehen, klar das mach einfach keinen Sinn und da möchte ich auch nicht wiedersprechen. Aber du wirst zugeben, das sehr sehr viele (um mal das Wort "die meisten" zu vermeiden) Codecs das System total in die Knie zwingen. Also Arri Raw oder auch Red 6k Footage oder BMD Raw schneide ich definitiv sehr viel lieber von Proxy als direkt, egal ob jetzt im Avid, Premiere, Resolve oder womit auch immer.

Mir ging es nur darum, mal klarzustellen, dass nicht jeder sagt, *AMA läuft total rottig*. Das es da Unterschiede mit verschiedenen Codecs gibt, ist völlig klar.



Antwort von Peppermintpost:

ok, das ist eine berechtigte Kritik, meine Beiträge sind schon immer mega lang ich wollte da nicht weiter differenzieren aber du hast natürlich recht. Das war eine Verallgemeinerung die nicht immer stimmt.



Antwort von dienstag_01:


ok, das ist eine berechtigte Kritik, meine Beiträge sind schon immer mega lang ich wollte da nicht weiter differenzieren aber du hast natürlich recht. Das war eine Verallgemeinerung die nicht immer stimmt.

Für mich sind diese Art (deine Art) Vereinfachungen prinzipiell ok. Anders geht das ja auch gar nicht hier. Man kann ja seine eigenen Erfahrungen/Ansichten *gnadenlos* dranpappen ;)



Antwort von blickfeld:


...Also ich keine KEINEN EINZIGEN Coloristen der sein Grading auf einem bewegtem Bild macht...

Ich muss gestehen, dass ich das eher andersrum sagen würde. in deutschland sind die budgets für cc einfach klein und wenn man nicht am bewegten bild arbeiten, braucht es einfach bei weiten länger. natürlich stoppt man auch und manches macht man auch am standbild. meist grade ich jedoch in echtzeit, beim laufenden bild. wie gesagt, ich kenne bei den gradern, bei denen ich gelernt habe und mit denen ich mich austausche, ist das eigentlich auch der fall.



Antwort von Frank Glencairn:


Du bist der einzige den ich kenne der seit Jahren behauptet, das du keinen Performance Unterschied beim Schnitt feststellen kannst ob du am Avid oder im Resolve schneidest. Also entweder du arbeitest beim Avid mit AMA wo wirklich jeder sagt das läuft total rottig und ist maximal eine Notlösung, dann hast du recht, da würde ich sogar sagen Resolve läuft besser, oder aber du benutzt einen Avid so wie er gedacht ist, mit DnxHD Proxy, und dann trennen Avid Proxy Editing vs Resolve original Footage Editing aber Welten.

Welten? Da würde mich mal interessieren wo denn diese "Welten" liegen.

Avid und Resolve spielen beide - sagen wir mal ne 25P TimelineTimeline im Glossar erklärt - mit 25P.
Macht der Avid da irgendwie um Welten bessere 25P? Wohl nicht?

Zieh ich in Resolve nen Clip auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt, geht das ohne jede Verzögerung.
Das selbe gilt für TrimmingTrimming im Glossar erklärt Operationen sowie für alles andere mit der Maus oder Keyboard.
Nie muss ich auf irgendwas warten, Resolve wartet auf mich - und das ohne, wie mit Avid auf Proxies angewiesen zu sein.

An welche Stelle genau, fühlen jetzt die hundert tausend Avid Editoren, eine um Welten bessere Performance?
Erscheint der Clip schon auf der Avid TimelineTimeline im Glossar erklärt, bevor ich ihn anfasse? Schneller als Echtzeit?

Von diesen hundert tausend Avid Editoren, haben die meisten, die Hälfte ihres Lebens vor Avid verbracht, und beherrschen das Teil im Koma.
Die setzten sich dann mal an Resolve, wo alles anders ist, kommen (natürlich) nicht auf Anhieb damit zurecht, und dann heißt's das Teil ist lahm.

Ich meine, "ich bin schneller auf der Software, auf der ich seit 20 Jahren arbeite" - was ist denn das für ne Binsenweisheit.

Ging mir genau so, als ich angefangen hab von Premiere auf Resolve umzusteigen. Alles hat erstmal 4 mal länger gedauert - das ist doch normal.
Zuerst hab ich immer hin und her gewechselt, irgendwann bin ich dann mal konsequent umgestiegen, und hab 3 Projekte komplett in Resolve durchgezogen, danach ging"s genauso schnell wie auf Permiere oder Avid.

Ich kann mich auch daran erinnern, daß hunderttausend FCP Editoren immer behauptet hatten, FCP sei schneller als irgendwas anderes, bis zu diesem öffentlichen Test, wo Premiere dann schon mit dem RendernRendern im Glossar erklärt fertig war, als der FCP Guru gerade mal mit dem Schnitt angefangen hatte.



Antwort von Paralkar:

und immer wieder das gleiche, ja bei dir klappt das und ist auch vollkommen in Ordnung, eigene Sachen mache ich auch gern Online, aber bei ner Postproductionkette in jedem gängigen (jetzt kommt nicht mit Fincher) Kino oder Fernsehfilm, ist es halt anders.

Natürlich kann ich mich jetzt an deiner Flexibilität orientieren, aber erstens ändert das nix, weil postpro häuser halt nicht so flexibel sind und 2teres bleiben noch immer Vorteile bei Proxies, die ich jetzt hinreichend erwähnt hab, wenn du die Ignorieren willst gerne

Du bist wirklich ein Mensch bei dem "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht" zu 100% zutrifft, selbe damals mit ACES, Respekt an dich, dass du glaubst als die 1% deine Meinung über 99% der gängigen Methoden stellen zu können und es als Allgemeingültig zu erklären.

Also entweder ignorierst du es gerne, oder es fehlt die Erfahrung in nem großen Postproduction Haus, wie da was abläuft.

Wie gesagt, selbst der Traffic auf dem Netzwerk spricht in Kosten und Speicherplatz auf der Stell für n Proxie Schnitt bei 10 Avids

Kenne kein normal budgetiertes Projekt und hab auch noch nie davon gelesen, das wirklich in Resolve editiert wurde



Antwort von CameraRick:

Der Resolve reagiert ja aber manchmal auch sehr absurd auf Shortcuts. Da drückst bist Du bekloppt bist, nichts passiert, und sobald Du mit der Maus irgendwo neben die TimelineTimeline im Glossar erklärt klickst reagiert er dann wieder, sobald man drückt. Ich weiß nicht ob Du alles mit der Maus machst, aber da werde ich total kirre bei.

Ob man den Resolve oder Avid nun lieber mag, ist ja auch eine andere Frage. Proxy-Workflows, das ist auch meine Erfahrung sind in vielen Häusern gang und gebe. Und auf gewisse Weise auch flexibler.
Wenn man alles nur im eigenen Haus macht ist das natürlich sehr unproblematisch, man hat dann alles auf der einzigen Editing-Maschine oder einem schnellen Netzwerk-Storage. In einer anderen, vielleicht etwas größeren Welt ist aber nicht immer die gleiche Maschine, oder überhaupt eine Maschine im eigenen Haus frei. Oder der Editor will zuhause noch was schneiden. Oder der Editor muss im Zug noch etwas schneiden. Das sind Szenarien die für viele sicher nicht so geläufig sind, existieren aber. Ich kann dem nicht immer ein externes RAIDRAID im Glossar erklärt in die Hand drücken - eine 2,5" HDD aber schon, und da passt dann alles drauf, und läuft auf jeder Maschine. Dass wir hier einen Schnittplatz zu wenig haben (und so wenige haben wir gar nicht) kommt öfter vor als gewollt, und natürlich selten geplant. Da bist froh wenn Du den Editor eben nach Hause, oder zu den Nachbarn schicken kannst.

Was die lahmen Maschinen im Kino usw angeht: natürlich passiert das oft. Wir hatten da immer eine Farm stehen, die bearbeitenden Rechner (mal ausgenommen Grading-Suiten) mussten nicht potent sein. Da hatte ich privat einen deutlich schnelleren Computer (und nicht mal was dolles) als das Ding, womit wir dann in der Firma großes Kino gemacht haben (das ist nicht als Wortspiel gemeint)



Antwort von Frank Glencairn:



Kenne kein normal budgetiertes Projekt und hab auch noch nie davon gelesen, das wirklich in Resolve editiert wurde

Na und, ist noch nicht solange her, da gabs kein größeres Projekt, das in Premiere editiert wurde, und vorher keines mit FCP, und vorher keines mit Avid.
Ich hab das alles vom Tag eins an miterlebt, und es waren immer die selben "Argumente", von der selben Art von Leuten, solang bis es irgendeiner dann doch gemacht hat, und dann wars plötzlich okay.

Und nur weil irgendwas in der Postkette "gängig" ist, heißt das noch lange nicht, daß es ein unumstößliches Naturgesetz ist, dem man für alle Zeit folgen muss. sonst würde wir immer noch mit Schere und Kleber schneiden.

Die Postbranche ist das stockkonservativste und unflexibelste, was man sich denken kann (was natürlich auch mit den Investitionen zusammenhängt - schon klar).
Innovationen in der Branche sind immer nur von kleineren Firmen und Produktionen gekommen, deshalb ist für mich ziemlich unbedeutend, was da gerade "gängig" ist. Ich war technisch immer am Bleeding Edge, und nicht um Jahre hintendran. Aber jedem das seine.



Antwort von CameraRick:


Die Postbranche ist das stockkonservativste und unflexibelste, was man sich denken kann (was natürlich auch mit den Investitionen zusammenhängt - schon klar).
Bin ich oben mal drauf eingegangen. Flexibilität ist eben Ansichtssache, im Resolve mit einer Datenbank schneiden kann genau so unflexibel sein wie Dir der Workflow von Proxies erscheint. Ist alles eine Frage der Ansprüche und der Bedürfnisse.



Antwort von Frank Glencairn:

Das hab ich oben schon nicht verstanden. Wo ist dein Problem mit der Datenbank?



Antwort von CameraRick:

Du kannst nicht einfach umziehen. Projekt Import+Export geht natürlich flott, Material mitnehmen aber nicht.
Wie gesagt, das ist ein Problem was Du bei Dir nicht haben wirst, wenn wir hier aber volles Haus haben weil unplanmäßig der Kunde heute schon kommen will, muss ich kurzfristig wen raus schicken können, da bist mit der Lösung einfach nicht sonderlich flexibel; sowohl bei der Mitnahme der Daten, als auch vom Projekt. Im Zweifel kommst ja nicht mal an den Resolve dran, weil grad eine Session ist, und Du kannst Dir das Projekt nicht einmal ausspielen.
Wenn ich alles auf einer kleinen HDD (oder SSD, wenn mans braucht) hast, kommst nicht in die Bredouille.

Man muss diese Art von Zuständen sicher nicht selber machen oder gar gut finden, tu ich auch nicht. Aber existieren tun sie, ob man will oder nicht.



Antwort von Peppermintpost:



Na und, ist noch nicht solange her, da gabs kein größeres Projekt, das in Premiere editiert wurde, und vorher keines mit FCP, und vorher keines mit Avid.
Ich hab das alles vom Tag eins an miterlebt, und es waren immer die selben "Argumente", von der selben Art von Leuten, solang bis es irgendeiner dann doch gemacht hat, und dann wars plötzlich okay.

Ja klingt total klasse, stimmt nur leider nicht. Als der Avid auf den Markt kam (ich war in einer Buzze die einen der ersten 5 Avids in Deutschland hatte und ich kenne den Typen der Avid No1 in Deutschland hatte) wurde von Tag 1 daran auch Spielfilm gemacht. Natürlich mit entsprechenden Ärgernissen ist bei neuer Technik ja auch klar, aber dennoch einer nach dem anderen. Dann hab ich bei Action Concept kurz gearbeitet "Der Clown" wurde kompl am Avid geschnitten, kannst ja mal nachsehen wann das war ich glaube das war so 1996 1997 rum wenn ich nicht irre, also auch total am Anfang. Dann hab ich bei Ädit in Köln gearbeitet (3 Avids) da war einer IMMER mit Spielfilm belegt manchmal 2. Also ich spreche hier durch die Bank von vor 2000.

Also beim Avid liegst du schonmal falsch.

Was FCP, FCPX und Premiere angeht. FCP wurde auch schon ganz am Anfang für Spielfilm genutzt, was allerdings in den ersten Versionen wenig Sinn machte weil ein Avid (inzwischen) einfach deutlich stabiler war und auch Features hatte die FCP am anfang einfach nicht hatte oder die waren Buggy die aber wichtig waren, z.B. Keycode Schnittlisten oder selbst normale EDLEDL im Glossar erklärt haben erstmal nicht funktioniert, grundsätzlich ist aber gerade FCP schon benutzt worden.
Premiere war ausschliesslich für Hobbyisten, das war also auch von Adobe im Anfang garnicht vorgesehen um "professionell" benutzt zu werden. Als dann Features zugefügt wurden die es benutzbar gemacht haben wurde es auch benutzt. FCPX ist ähnlich, am Anfang war das eine ober Katastrophe in jeder Beziehung plus es konnte keiner bedienen. Als die Probleme aus der welt waren und Cutter verfügbar ist auch das benutzt worden.

Aber die Postproduktionswelt ist natürlich konservativ in der Beziehung das die meisten die Erwartungshaltung haben das es schon grundsätzlich funktionieren muss und auch wichtige Key-Features mitbringen muss, das ist richtig. iMovie hat sich in der Tat nie durchgesetzt, genau wie Windows Movie Maker.

Und Resolve wird ja inzwischen in 99,999% aller Posthäuser benutzt, und die sind ja auch alle total glücklich damit, aber halt was die CC Features angeht und halt nicht die Schnitt Features, und was das nicht benutzen angeht, wenn man offline/online arbeitet muss man ja gezwungener Massen die Schnitt Features von Resolve benutzen um den Kram anständig zu conformen. Es ist also keinesfalls so das die Leute keine Ahnung haben wie sich Schnitt auf Resolve anfühlt, das ist den meisten sehr bewusst, die kommen nur halt alle zum gleichen Schluss, das es kotzig ist. Damit will ich die Leistung von Resolve 14 nicht klein reden, das ist schon deutlich besser geworden, aber es ist halt noch lange nicht da wo andere sind.

Und Playback in 25fps hat nichts mit interaktivität zu tuen und 10 min nach einem Feature zu suchen auch nicht. Aber wenn ich 20x 1 FrameFrame im Glossar erklärt vorwärts drücke und Resolve dann 15 sec braucht um das auszuführen und ein Avid einfach genau in dem Moment fertig ist wenn ich die Taste los lasse, oder wenn ich was ich beim conform ständig mache zwischen der Spur mit der Referenz und dem Conform hin und her schalte und Resolve jedes mal 3 Gedenk Sekunden einlegt, dann hat das nichts mit Erfahrung bei der Bedienung zu tuen sondern schlicht mit interaktivität.

Da kannste jetzt von irgendwelchen "alternativen Fakten" oder Sonderfällen sprechen, das ist genau die Erfahrung die 100 tausende täglich machen.



Antwort von Frank Glencairn:


Du kannst nicht einfach umziehen. Projekt Import+Export geht natürlich flott, Material mitnehmen aber nicht.
Wie gesagt, das ist ein Problem was Du bei Dir nicht haben wirst, wenn wir hier aber volles Haus haben weil unplanmäßig der Kunde heute schon kommen will, muss ich kurzfristig wen raus schicken können, da bist mit der Lösung einfach nicht sonderlich flexibel; sowohl bei der Mitnahme der Daten, als auch vom Projekt. Im Zweifel kommst ja nicht mal an den Resolve dran, weil grad eine Session ist, und Du kannst Dir das Projekt nicht einmal ausspielen.
Wenn ich alles auf einer kleinen HDD (oder SSD, wenn mans braucht) hast, kommst nicht in die Bredouille.

Man muss diese Art von Zuständen sicher nicht selber machen oder gar gut finden, tu ich auch nicht. Aber existieren tun sie, ob man will oder nicht.




Antwort von Frank Glencairn:



Ja klingt total klasse, stimmt nur leider nicht.

Was stimmt da nicht?

Als Avid damals raus gekommen ist, haben alle Schneidetisch Editoren behauptet, das sein ein Spielzeug, damit kann man keine ernsthaften Produktionen machen - bis es dann einer gemacht hat.

Das selbe gilt für FCP und Prmiere.

Das selbe wird auch bald für Resolve gelten - wie immer halt.

Aber wenn ich 20x 1 FrameFrame im Glossar erklärt vorwärts drücke und Resolve dann 15 sec braucht um das auszuführen

Da würd ich mich eher fragen, warum mein Resolve das kann, und deines 15 sec dazu braucht.



Antwort von CameraRick:

Wenn sie (fürs Editing) flexibler werden, Shortcuts richtig funktionieren man mal das UI auch so anpassen kann wie man das für richtig hält, bestimmt. Die Geschwindigkeit des Materials ist ja der Knaller, nur leider das UI halt nicht.



Antwort von Peppermintpost:



Aber wenn ich 20x 1 FrameFrame im Glossar erklärt vorwärts drücke und Resolve dann 15 sec braucht um das auszuführen

Da würd ich mich eher fragen, warum mein Resolve das kann, und deines 15 sec dazu braucht.

weil dein Resolve ja offensichtlich was gaaaaanz besonderes ist für das alles was auf alle anderen Resolves zutrifft bei dir ganz anders ist.
Ja ne, ist klar.



Antwort von Paralkar:

Ja ich will ja nicht sagen es soll sich nix ändern, nur das es einfach Schwachsinn ist zu sagen, das stimmt so nicht, wenn 99% es so machen, klar kann man Pionierarbeit leisten und sonst was, versuchen innovativ zu sein, is alles schön und gut, aber dann zu sagen das ist der einzige Weg, alles ist andere macht kein Sinn, wenn man die 1% ist, dann ist das halt schwachsinnig, besonders wenn man alle sinnvollen Argumente ignoriert, die einen selbst nicht betreffen, aber sobald es mehr als 3 Rechner ist halt anders ablaufen muss.

Wenn dein System nicht funktioniert, sind es 2-3 Rechner vermute ich, die du zum laufen bringen musst, wenn du aber plötzlich 10 Avids updatetest und die Laufen nicht, dann geht da einfach Geld den Bach runter, "Never Change A Running System" macht in so nem großen Umfeld einfach wirklich erstmal Sinn, alles andere is gefährlich, und wie gesagt 1 Petabyte über Glasfaser oder 200 TB is n riesiger Unterschied, da sparrt man sich ordentlich Kohle, Flexibilität und State of the Art Hardware mit Proxies .

Resolve ist allein schon nix fürs Titeling, Grafiken einbinden und gleichzeitig ändern, oder das Mastering, sorry, aber Audio konnte Resolve ne Version früher noch garnicht gescheit

Hmm zum anderen, im anschauen graden, macht wirklich kaum Sinn, hab das auch noch nie gesehen oder gehört, klar graden auf Standbild dann weiter schauen und gegenchecken, aber so kann man kaum Einstellungen miteinander vergleichen etc., aber hey ich probiers mal aus, who knows was bei rumkommt



Antwort von Frank Glencairn:




Da würd ich mich eher fragen, warum mein Resolve das kann, und deines 15 sec dazu braucht.

weil dein Resolve ja offensichtlich was gaaaaanz besonderes ist für das alles was auf alle anderen Resolves zutrifft bei dir ganz anders ist.
Ja ne, ist klar.

Tja - und jetzt?





Antwort von Peppermintpost:



Tja - und jetzt?

Ja schick, so soll es laufen. Und was war das jetzt für ein CodecCodec im Glossar erklärt und was für ne Auflösung?
Aber wie auch immer, bei der Performance würde ich auch nicht meckern, das kann ich nur leider auf keinem einzigen unserer Rechner nachvollziehen. Weder auf nem iMac, noch auf nem 8core mit Nvidia Titan, ich hab nicht einen einzigen Rechner der das mit irgend einem original Kamera CodecCodec im Glossar erklärt kann, weder mit Red Raw, Arri Raw und auch nicht mir irgend einem h264 gedudel. Erstaunlich.



Antwort von Frank Glencairn:

4k RAW DNG aus der Ursa, ist aber mir R3D oder Arriraw auch ned anders.



Antwort von Peppermintpost:

das kann man sich dorch irgendwo bei Blackmagic als Testfootage runter laden. Das mach ich jetzt mal.



Antwort von Frank Glencairn:

Das geht sogar mit komplexer CC und VFX drauf in Echtzeit auf ner 4k Timeline

IMG_20180126_160623.jpg

Versteht ihr jetzt, warum ich mich über die Beschwerden immer so wundere?



Antwort von Peppermintpost:

oh ja, tatsächlich jetzt in der 14er Version reagiert das Ding auch mal, nicht schlecht, man kann jetzt sogar mal eine Spur an und abschalten und das Ding reagiert sofort. Ich bin begeistert.



Antwort von Frank Glencairn:

Na also :-)



Antwort von Jott:

Und jetzt noch die gleiche Bekehrung mit fcp x! :-)



Antwort von CameraRick:


Versteht ihr jetzt, warum ich mich über die Beschwerden immer so wundere?

Performance habe ich nie angezweifelt, sondern hauptsächlich Programmabläufe und Bedienung. Shortbut Funktionen, Flexibilität (und bevor man auf dem Wort herum reitet: die Art, wie geschildert).

Oder gerade erst heute gehabt als ich dann wirklich mal was direkt aus Resolve auspielen wollte, siehe Anhang. Weißer Text mit Alpha, sobald ich den skaliere kriege ich schwarze Ränder (hier für die Demo auf weißem Grund). Egal welchen Scaling-Filter ich in den Prefs einstelle (was soll eigentlich "smoother" sein? Ein Parzen, Mitchell...?), egal ob der Alpha straight oder premult ist. Sobald ich nicht mehr auf nativer Größe bin kommt das rein, und das ist eine absolute Katastrophe. Und nur pro Forma erwähne ich, dass es ein Beispiel. Passiert natürlich auch mit Logos; Texte setze ich nicht selbst, das wird angeliefert, dann ists auch so wie Agentur das will. Klar, kann ich in Photoshop skalieren und dann wieder einladen - flexibel und unkompliziert ist halt anders.
Und von solchen kleinen Dingen gibt es dutzende. Für mich daheim taugt das, professionell tut es mir das nicht.



Antwort von Frank Glencairn:

Welches FormatFormat im Glossar erklärt hat das Overlay?



Antwort von CameraRick:

Ich bin nur auf die Grading-Page gegangen um ein größeres Vorschaubild zu kriegen. Hab das Original angehängt, kannst gern mal selbst versuchen.
Im Track 1 liegt nur eine weiße Farbfläche vom Resolve selbst.

Wenns da einen Weg drum herum gibt würd ichs ja gerne wissen; Resolve war mit Alphas bisher generell nicht so dolle, aber das hier schießt schon den Vogel ab.



Antwort von Frank Glencairn:

Schau mal ob das bei dir geht:

Untitled-1.tif



Antwort von CameraRick:

Funktioniert tatsächlich.
Was komisch ist - Dein Bild hat auch nen straight Alpha, nur das eben das gesamte Bild weiß ist, und nicht nur das was er eigentlich bräuchte. Kannst ja auch nicht bei jeder Chart nen Edgeextend vorher machen... :)
Was aber auch spannend ist: wenn man Deinen Text auf premult stellt kommen die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt wieder durch. Was so gar keinen Sinn ergibt, da schwarze RGBRGB im Glossar erklärt Information ja gar nicht vorhanden ist. Irgendwie macht der Resolve da einiges mit den Alphas falsch, bzw seine Skalierungsfilter.



Antwort von Frank Glencairn:

Ja, bei der Alpha Skalierung ist scheinbar der Wurm drin. Ist mir bisher noch nicht aufgefallen, weil ich normal alles passend bekomme.
Ich sprech das bei den Entwicklern mal an.



Antwort von Jost:

Ja, ja. Ihr schweift ab. Das sind alles Berichte aus einer Branche, die für Proxys argumentieren muss, weil sie einen Modernisierungs-Stau hat. Die sich mit Hardware rumschlägt, die sauteuer war, aber erstmals vor 10 Jahren das Licht der Welt erblickt hat und heute im Grunde nur noch Elektro-Schrott ist.

Ich arbeite zeitkritisch. Proxys kann ich mir gar nicht erlauben. Wir leben schließlich in Zeiten, in denen ein 4K H.265er flüssig auf einem Iphone geschnitten werden kann und das Video in Nullkommanichts im Internet ist.

Lacht meinetwegen. Aber wer glaubt, dass ein Hardware-erzwungener Old-school-Workflow auf Dauer die Antwort auf die modernen Zeiten ist, der ist schief gewickelt. Dafür habe ich schon zu viele kommen und gehen sehen. Hältst Du nicht mit, bist Du raus.
Und wenn der Computer im Betrieb langsamer als der Computer zu Hause ist, dann ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Geschäftsführung nicht produktivitätsorientiert arbeitet und ihre Zeit abläuft. Inhabergeführte machen in der Regel pleite.

Es komme mir also keiner mit Proxys.



Antwort von CameraRick:


Ja, bei der Alpha Skalierung ist scheinbar der Wurm drin. Ist mir bisher noch nicht aufgefallen, weil ich normal alles passend bekomme.
Ich sprech das bei den Entwicklern mal an.
Das wäre ziemlich gut. Ich kriege idR auch alles passend, gerade Logos oder URLs muss man aber gerne noch einmal umsetzen oder nach skalieren.
Aufgefallen war es mir in einer 2K TimelineTimeline im Glossar erklärt, in der ich die angelieferten HD-Charts hochskaliert haben wollte (die 6% sind ja nicht weiter wild, war auch nur für eine Pre-Online, sozusagen)

Das sind alles Berichte aus einer Branche, die für Proxys argumentieren muss, weil sie einen Modernisierungs-Stau hat.

Ich arbeite zeitkritisch. Proxys kann ich mir gar nicht erlauben.
Und niemand will Dir das nehmen. Dass es eine Realität fernab von "Modernisierungsstau" und Stockholmsyndrom ist darf man aber zur Kenntnis nehmen. Mein Computer ist ausreichend schnell für Online-Editing in den meisten Formaten, aber es ist immer eine Frage der Sinnhaftigkeit.

Wir arbeiten übrigens auch oft zeitkritisch. Wie macht ihr das denn wenn die gerade Opengate ARRIRAW in Südafrika drehen und der Schnitt hierzulande (oder mal Belgien) aber parallel anfangen muss, weil die ersten Filme raus müssen bevor der Dreh vorbei ist?
Wenn ich alles selber machen würde, eine drei-Mann-Firma hätte oder sonstwas würde ich auch niemals Proxys rechnen. Mache ich privat doch auch nicht, ist mir viel zu ätzend. Aber in vielen Szenarien lernt man es zu schätzen - muss man halt auch mal erlebt haben.



Antwort von dienstag_01:

Alles klar, Jost, ich werds mal weitergeben nach Hollywood. Die sind ja immer an frischen Ideen intetessiert ;)



Antwort von Jost:


Wir arbeiten übrigens auch oft zeitkritisch. Wie macht ihr das denn wenn die gerade Opengate ARRIRAW in Südafrika drehen und der Schnitt hierzulande (oder mal Belgien) aber parallel anfangen muss, weil die ersten Filme raus müssen bevor der Dreh vorbei ist?
Wenn ich alles selber machen würde, eine drei-Mann-Firma hätte oder sonstwas würde ich auch niemals Proxys rechnen. Mache ich privat doch auch nicht, ist mir viel zu ätzend. Aber in vielen Szenarien lernt man es zu schätzen - muss man halt auch mal erlebt haben.

Wir liegen hinter einer Bezahlschranke. Können es uns aber nicht erlauben, 1 Stunden später als die Kostenlos-Konkurrenz mit Video im Netz zu sein, die mit Handy arbeitet. Außerdem haben wir auch Kostenlos-Konkurrenz im eigenen Haus. Es wird wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis verlangt wird, dass wir schneller sind. Wir nehmen schließlich Geld.
Format ist 1080p/30P. Bislang in H.264. Kinderkram also.
Herzenssachen mache ich mit BM 4.6k 60p wegen Zeitlupe. Den Unterschied sieht man und hebt das Produkt hervor. Weil ich nicht aus den Timeslot geraten darf, kommen dafür aber nur konkurrenzlose, weil exklusive Produkte in Frage. Dann bekommen aber auch unsere Kunden etwas für ihr Geld. Die Geschäftsführung freut das und das mich.
Das muss man auch mal erlebt haben: für Text, Foto und Video gleichzeitig zuständig zu sein, mit Internet-Konkurrenz zu leben sowie den Andruck-Termin zu halten - und das Tag für Tag. Für die hohe Produktivität werde ich aber auch gut bezahlt. Ich bin kein Freelancer.

Für Hardware-bedingten Proxy-Quatsch habe ich keine Zeit. HDD-Raid statt SSD, SSD-Raid statt M.2? Je mehr Teile, desto größer das Fehler-Risiko - ich verdiene mein Geld mit dem Produzieren und nicht mit dem Reparieren oder der Fehlersuche.
Für altväterliche Betulichkeiten und Workflows fehlt mir darum jegliches Verständnis.

Wir beide arbeiten zwar in der gleichen Branche, aber in zwei verschiedenen Welten. Wir werden uns fraglos annähern. Aber ich darf Dir versichern: Wir werden uns nicht in der Mitte treffen.



Antwort von Jott:

Für die genannten Formate und Umstände ist selbstverständlich nie und nimmer irgend ein Weg über Proxies nötig oder sinnig (sofern Soft- und Hardware nicht völlig veraltet sind). Was genau willst du sagen?

Es gibt natürlich immer noch den zehn Jahre alten AVID, der in HD eine Kaffeepause lang an einer Bauchbinde rechnet. Dort, wo angejahrte Menschen vier Wochen lang an einem simplen Vorabend-30-Minüter für’s Dritte schneiden dürfen wie anno dunnemals. Aber das sind aussterbende Biotope.



Antwort von Jörg:

Jott schreibt

Dort, wo angejahrte Menschen vier Wochen lang an einem simplen Vorabend-30-Minüter für’s Dritte schneiden dürfen wie anno dunnemals.

ach du lieber Mann, wenn ich das so lese...
Ich angejahrter Mensch würde für mein Lebtag gerne mal mit den "noch nicht trockenhinterdenohren"Jungdynamikern hier aus dem Forum in Wettbewerb treten...
Draußen, in der freien Wildbahn, sehen die jedenfalls kein Land.
Möchte wissen, warum dieser Jugendwahn hier in den letzten Jahren eingekehrt ist, einigen dieser Jünger musste man vor noch nicht allzu langer Zeit die elementarsten Grundzüge des fundamentalen Edits beibringen.

Der alte Mensch muss Wasser lassen, die Prostata, ihr wisst schon ;-))



Antwort von Jost:


Was genau willst du sagen?

Eigentlich genau das, was Du bereits gesagt hast. Ich hätte es allerdings nicht so pointiert formuliert.
Der elend lange Kometenschweif der "Generation Handy" hat auch unsere Branche erfasst. MiniaturisierungMiniaturisierung im Glossar erklärt, Touchscreen und hoch entwickelte Chips lassen immer größere Produktivitätssprünge zu. Gerade die schrumpfenden Print-Medien, die ihre Reichweite über andere Kanäle wieder erhöhen müssen, forcieren die Entwicklung.
Das wird sich auch in anderen Sparten der Branche fortsetzten. Vor 18 Monaten konnte sich niemand vorstellen, dass es heute eine 8-Kern-CPU neu für 340 Euro zu kaufen gibt. Demnächst kommt die Nachfolge-Generation.
Dass überhaupt noch über Proxys diskutiert wird, kommt mir vor, als wägen zwei Neandertaler die Vor- und Nachteile von Faustkeilen ab.
Darum sprach ich eingangs auch von Modernisierungsstau.



Antwort von Jott:

Es gibt aber auch noch andere Bereiche als deine Zeitungsvideos, muss man fairerweise sagen. Der Mann von Welt wurstelt gerne mit 8K raw, nicht mit HD H.264.



Antwort von Jost:


Es gibt aber auch noch andere Bereiche als deine Zeitungsvideos, muss man fairerweise sagen. Der Mann von Welt wurstelt gerne mit 8K raw, nicht mit HD H.264.

Was glaubst Du, wie ich 4,6K Raw 60p schneide? Sag jetzt nicht, ich lege Proxys an.



Antwort von TheMaschineOne:



Was genau willst du sagen?

Dass überhaupt noch über Proxys diskutiert wird, kommt mir vor, als wägen zwei Neandertaler die Vor- und Nachteile von Faustkeilen ab.
Darum sprach ich eingangs auch von Modernisierungsstau.

Du solltest nicht nur deine Sichtweise und deine Arbeitsabläufe als einzig wahre ansehen.
Wenn ich z.b. hier in Berlin drehe und die Cutterin sitzt in Spanien, die Regie ist nach dem Dreh wieder auf dem Weg in die USA, bin ich ein Neandertaler weil ich ihnen keine 12TB an Festplatten mit der Post schicken will?
Nach deiner Logik müssten ja alle Beteiligten immer auf dem Rohmaterial arbeiten? Das macht doch keinen Sinn..
Ich erstelle ein paar Proxis, lade die in die Cloud und die Cutterin, die Regie, der Typ für die Grafiken und der Tonmann bekommen einen Link. Jeder kann arbeiten und es spielt keine Rolle wer wie technisch ausgestattet ist oder wo er sich gerade aufhält. Online liegt dann immer die aktuelle AAFAAF im Glossar erklärt Datei für jeden zum Download bereit. Komuniziert wird per Skype, Whatsapp oder Mail.
Jeder kann in Ruhe seine Arbeit machen und wärend ich Farben schupse kommt der erste Schnitt und die Grafiken rein. Da wären die Festplatten noch auf dem Weg.

Arbeitet man als Einmannarmee, mit einem Zentralen Arbeitsplatz, einer Maschine die das ohne murren wuppt, klar wozu dann noch Proxis? Wer aber vom Hotelzimmer oder aus dem Auto raus arbeiten muss hat diese Maschine nicht unbedingt.

Ja, ja. Ihr schweift ab. Das sind alles Berichte aus einer Branche, die für Proxys argumentieren muss, weil sie einen Modernisierungs-Stau hat. Die sich mit Hardware rumschlägt, die sauteuer war, aber erstmals vor 10 Jahren das Licht der Welt erblickt hat und heute im Grunde nur noch Elektro-Schrott ist.

Ich arbeite zeitkritisch. Proxys kann ich mir gar nicht erlauben. Wir leben schließlich in Zeiten, in denen ein 4K H.265er flüssig auf einem Iphone geschnitten werden kann und das Video in Nullkommanichts im Internet ist.

Lacht meinetwegen. Aber wer glaubt, dass ein Hardware-erzwungener Old-school-Workflow auf Dauer die Antwort auf die modernen Zeiten ist, der ist schief gewickelt. Dafür habe ich schon zu viele kommen und gehen sehen. Hältst Du nicht mit, bist Du raus.
Und wenn der Computer im Betrieb langsamer als der Computer zu Hause ist, dann ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Geschäftsführung nicht produktivitätsorientiert arbeitet und ihre Zeit abläuft. Inhabergeführte machen in der Regel pleite.

Es komme mir also keiner mit Proxys.

Hast du dir mal angeguckt wie US Serien produziert werden? Da wird schon geschnitten wärend die Kamera noch läuft. Da wird an mehreren Episoden parallel gedreht in verschiedenen Studios und Städten. Das sind riesen Datenmengen. Das erste was passiert wenn das Matterial aus der Kamera kommt sind Kopien und Proxis oder es werden paralell schon Proxis aus der Kamera aufgezeichnet! Denen zu unterstellen sie wären ineffizient und Old-school ist schon sehr weit an der Realität vorbei.

Proxis machen schon Sinn, nur für dich halt nicht. So einfach kann das sein.

MfG



Antwort von CameraRick:


Wir beide arbeiten zwar in der gleichen Branche, aber in zwei verschiedenen Welten. Wir werden uns fraglos annähern. Aber ich darf Dir versichern: Wir werden uns nicht in der Mitte treffen.

Ich zitiere mal mich selbst:

Und niemand will Dir das nehmen. Dass es eine Realität fernab von "Modernisierungsstau" und Stockholmsyndrom ist darf man aber zur Kenntnis nehmen.

Nur weil Du in diesen Umständen arbeiten musst, in denen ich selbstredend auch keine Proxys rechnen würde, heißt das doch nicht dass es niemals sinnvoll sein kann. Ich halte Dich weder für so blöd noch so engstirnig, dass Du das nicht begreifen würdest. Dass es nicht hardware-bedingt sein muss (und hier auch ist) habe ich ja auch schon erklärt.
Spring ein paar Zeilen zurück, zB zum Afrika-Beispiel, und erkläre mir wie Du das machen würdest. Du konterst eben mit Deinem Workflow, das verstehe ich, aber schließt wieder mit " Dass überhaupt noch über Proxys diskutiert wird, kommt mir vor, als wägen zwei Neandertaler die Vor- und Nachteile von Faustkeilen ab." ab.
Irgendwas bleibt da doch entweder auf der Strecke, oder Du bist nur enorm sauer auf Proxys

Wir beide arbeiten zwar in der gleichen Branche, aber in zwei verschiedenen Welten. Wir werden uns fraglos annähern. Aber ich darf Dir versichern: Wir werden uns nicht in der Mitte treffen.

Ich mache halt null diesen Redaktionellen Quatsch, was mir auch ganz gut gefällt. Wie sich das annähert merke ich schon seit Jahren, die Geschwinigkeit der Werbun war aber auch schon vor fünf Jahren nicht mit Spielfilm und co vergleichbar.
Wir müssen uns zum Glück nicht in der Mitte treffen, denn mein unmittelbarer Beruf hat nichts mit dem Schnitt zu tun - bei mir gilt, entweder ich mache es schnell, oder richtig. Manchmal das dazwischen :)




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