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ND bzw. ND/PL Filter für die DJI Osmo Action 3?



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Frage von Mixbambullis:


Hallo liebe Action-Cam Freunde,

ich bin der Michael und auch ich habe mir vor kurzem die DJI Osmo Action 3 zugelegt. Hatte mir viele Videos und Reviews angeschaut, um mir die Wahl meiner ersten Action Cam zu erleichtern.

Zur Wahl standen die DJI Osmo Action 1 (gebraucht), Osmo Action 3 (gebraucht) die GoPro Hero 11 (gebraucht) oder einer der Klone aus Fernost. Zuletzt habe ich mich für den Neukauf der Osmo Action 3 als Adventure Combo entschieden und ein wenig nützliches Zubehör. Die Cam werde ich vorwiegend für DIY Heimwerkervideos nutzen für YT und Instagram.
IMG_1007.jpegIMG_1008.jpeg Nun stellt sich für mich die Frage, welche ND bzw. ND/PL Filter für die Cam geeignet sind, oder anders gefragt: welche sind für Außenaufnahmen zu empfehlen? Auch im Innenbereich ist ein ND Filter bestimmt nützlich, um Reflektionen zu vermeiden.

Welches Zubehör habt Ihr für Eure Osmo Action? Stativ oder Ministativ, ev. Funkmikrofon, Coldshoes?

Ich freue mich über Eure Antworten und Tipps :)



Antwort von DAF:

Warum eine Action-Cam für DIY Heimwerker-Videos???

Und nein, ND-Filter sind nicht gut dafür um indoor Reflektionen zu unterdrücken.
Hier steht einiges Brauchbares über ND-Filter bei Videoaufnahmen:
https://www.joachimott.de/journal/2019/ ... aufnahmen/



Antwort von Gubi:

Nachdem ich mein DJI Osmo Action 1 Set veräußert habe,
kommt nun am Samstag auch einwDJI Osmo Action 3
Adventure Combo zu mir nach Hause.

Auch wenn ich die DJI Series kenne, freue ich mich trotzdem
schon sehr auf mein neues Spielzeug... 😀

Leider passen mein Filtersatz nicht mehr, also muss der wohl
auch neu gekauft werden. Bin gespannt ob mein Gimbal noch
passt, aber den werde ich aller Wahrscheinlichkeit nach auch
noch verkaufen.








Antwort von Mixbambullis:

DAF hat geschrieben:
Warum eine Action-Cam für DIY Heimwerker-Videos???
Ganz einfach....weil ich nicht mehr mit meinem iPhone in der staubigen Werkstatt filmen möchte. Dafür ist es zu schade. Eine Action Cam hält mehr aus, ist handlicher und vielfältig nutzbar ;)
Und mit ner Nikon zu filmen habe ich auch aufgehört. Viel zu empfindlich.



Antwort von Mixbambullis:

Gubi hat geschrieben:
Nachdem ich mein DJI Osmo Action 1 Set veräußert habe,
kommt nun am Samstag auch einwDJI Osmo Action 3
Adventure Combo zu mir nach Hause.
Dann viel Spaß :)
Gubi hat geschrieben:
Auch wenn ich die DJI Series kenne, freue ich mich trotzdem
schon sehr auf mein neues Spielzeug... 😀
Kann ich auch nachvollziehen. Das Kind im Manne stirbt nie.
Gubi hat geschrieben:
Leider passen mein Filtersatz nicht mehr, also muss der wohl
auch neu gekauft werden. Bin gespannt ob mein Gimbal noch
passt, aber den werde ich aller Wahrscheinlichkeit nach auch
noch verkaufen.
Ja, habe ich mittlerweile auch gelesen. Die 3er hat einen etwas größeren Linsendurchmesser.



Antwort von DAF:

Mixbambullis hat geschrieben:
DAF hat geschrieben:
Warum eine Action-Cam für DIY Heimwerker-Videos???
... in der staubigen Werkstatt ...
...
Ja, Action-Cams sind ja wasserdicht und abwaschbar... ;)
Und genau da liegt eines der Probleme. Hermetisch dicht (also wasserdicht) und "offen für guten Ton" widersprechen sich zu 100%. Das funktioniert einfach nicht mit einem rundum abgedichtetes Gerät wirklich guten Ton aufzunehmen (auch wenn es viele nicht wahr haben wollen, und meinen für ihre Cam gilt die Physik nicht)

Falls du in deinen Videos etwas erzählst/erklärst, würde ich an deiner Stelle für den Anfang 3 Zubehörbereiche in"s Auge fassen:
- externer Ton
- Rig/Stativ(e)
- Licht

Ton:
"Guter externer Ton" geht bei einem On-Kamera Mikrofon wie Rode Video Mic o.ä. los (dazu findest du hier massenweise Threads) und hört bei einem kleinen Fieldrecorder auf.
In einer Werkstatt in der du Dinge erklärst, auch mal Maschinen laufen usw. ist ein kleiner 32-Bit Float Recorder eine Überlegung. Der schafft dir viele Probleme mit wechselnden Ton-Leveln (z.B. Maschinen die eingeschaltet werden), dadurch evtl. Übersteuerung etc. vom Hals.
"On-Top" wäre ein eine kleine Audio-Funkstrecke (wie das Rode Wireless Go II o.ä.) immer super. Egal ob an der Cam oder einem Recorder. Damit kannst du dich bewegen, dein gesprochener Ton bleibt immer annähernd gleich - und du bist diesbezüglich in bei den oberen 20% der Youtuber mit Erklär-Videos angekommen. Wenn du es besonders gut machen willst (gleich oder später) nimmst du 2-Kanal Ton auf. Einmal deinen gesprochenen Erklärtext, einmal die "Atmo" (also Werkstattatmosphäre wenn Maschinen laufen u/o dir der Hammer auf den Zeh fällt ;)

Stative/Rigg:
Das kommt auf deinen Platz und die Gegebenheiten an. Hast du reichlich Platz würde ich ein gutes Kamerastativ mit Galgen in"s Auge fassen. Mit dem Galgen kannst du die Kamera auch mal senkrecht über einer Arbeitsfläche positionieren, und bekommst so perspektivische Abwechslung in die Bildgestaltung.
Für eine Action-Cam reicht als Bodenstativ andererseits auch ein Lichtstativ mit 3/8 > 1/4 Zoll Reduzierung. Als Beispiel die Nano-Stands (Manfrotto oder China-Plagiat) sind handlich, leicht und schnell zu positionieren. Dafür darf aber dann der Werkstattboden nicht vibrieren oder schwingen, wenn du darauf gehst ;)

Aber auch Magnet- u/o Saugnapfhalterungen bzw. so Flexi-Stative wie das GorillaPod können - immer je nach deinen Gegebenheiten & Vorhaben - für eine leichte Action-Cam durchaus nützlich sein. Ebenso bzw. zusätzlich ein Magic-Arm.

Licht:
Für Detailaufnahmen irgendwelcher Vorgänge/Arbeitsschritte etc. kann ein kleines Kopflicht (Beispiel Aputure Amaran AL-M9 oder ähnliches - montiert mit einer Schiene neben, besser über der Cam) hilfreich sein. Dann brauchst du bei filigranen Detailaufnahmen nicht darauf achten, dass das immer vor dem Fenster stattfindet oder du aufpassen musst, dass du selbst nicht das Deckenlicht abschattest.
Falls du keine Detailaufnahmen planst, wäre ein großes (!) Ringlicht (so ab min. 50-60cm Durchmesser) eine Überlegung. Da kannst du die Kamera mittig montieren, und hast bei Standort-/Perspektivwechseln der Cam dein gleichmäßig homogenes Licht immer mit dabei. Das ist zwar noch keine perfekte Blockbuster-Beleuchtung, aber um 100% besser als nichts. Da gibt es viele, die auch mit Akku gespeist werden können (Akkus sofort oder später an Add-On)
Achte bei Licht immer auf den CRI. Der sollte nicht unter 90, besser 95 sein. Mit den Leuchten ist es wie im Baumarkt bei Werkzeugen:
Je größer "Profi" drauf steht, desto beschi*ssener sind die Teile.

Wenn du jetzt denkst "alles viel zu viel" überleg dir 2 Dinge:
1. Der "Markt" mit Werkstatt-/Erklär/Tipp-Videos ist übersättigt. Um da noch etwas zu erreichen, muss es sich vom Durchschnitt deutlich absetzen.
2. Der Erfolg eines Videos und positive/negative Resonanz definiert sich nie ausschließlich über den faktischen Inhalt. Der Erfolg (wobei die Krux ist, dass du Misserfolg - also wenig Klicks/Likes etc. nicht messen kannst warum es so wenige sind/bleiben) hängt immer von fachlichem Inhalt & Art der Präsentation & Qualität der Bilder inkl. Ton zusammen (!!!) ab.

Das ist (rein exemplarisches Beispiel!) wie in einer Band:
Auf das Schlagzeug achteten erst mal die Wenigsten konkret. Wäre es aber nicht da (oder eben schlecht), hört den ansonsten tollsten Song kein Mensch mehr.
Exakt so ist es im Video mit den 3 oben genannten Bereichen. Ist einer davon schlecht, dann... :-(((



Antwort von Mixbambullis:

DAF hat geschrieben:
Ja, Action-Cams sind ja wasserdicht und abwaschbar... ;)
Und genau da liegt eines der Probleme. Hermetisch dicht (also wasserdicht) und "offen für guten Ton" widersprechen sich zu 100%. Das funktioniert einfach nicht mit einem rundum abgedichtetes Gerät wirklich guten Ton aufzunehmen (auch wenn es viele nicht wahr haben wollen, und meinen für ihre Cam gilt die Physik nicht)

Falls du in deinen Videos etwas erzählst/erklärst, würde ich an deiner Stelle für den Anfang 3 Zubehörbereiche in"s Auge fassen:
- externer Ton
- Rig/Stativ(e)
- Licht
Mir ging es in keiner Weise um die von Dir angesprochenen Punkte ;)
DAF hat geschrieben:
Ton:
"Guter externer Ton" geht bei einem On-Kamera Mikrofon wie Rode Video Mic o.ä. los (dazu findest du hier massenweise Threads) und hört bei einem kleinen Fieldrecorder auf.
In einer Werkstatt in der du Dinge erklärst, auch mal Maschinen laufen usw. ist ein kleiner 32-Bit Float Recorder eine Überlegung. Der schafft dir viele Probleme mit wechselnden Ton-Leveln (z.B. Maschinen die eingeschaltet werden), dadurch evtl. Übersteuerung etc. vom Hals.
"On-Top" wäre ein eine kleine Audio-Funkstrecke (wie das Rode Wireless Go II o.ä.) immer super. Egal ob an der Cam oder einem Recorder. Damit kannst du dich bewegen, dein gesprochener Ton bleibt immer annähernd gleich - und du bist diesbezüglich in bei den oberen 20% der Youtuber mit Erklär-Videos angekommen. Wenn du es besonders gut machen willst (gleich oder später) nimmst du 2-Kanal Ton auf. Einmal deinen gesprochenen Erklärtext, einmal die "Atmo" (also Werkstattatmosphäre wenn Maschinen laufen u/o dir der Hammer auf den Zeh fällt ;)
Danke für Deinen Tipp ;) ....aber:
wie ich sehe, habe ich in meinem Eingangs-Posting nicht explizit erwähnt, was ich alles im abgebildeten Koffer drin verstaut habe. Da liegt u.a. auch das Røde VideoMic drin ;)
DAF hat geschrieben:
Stative/Rigg:
Das kommt auf deinen Platz und die Gegebenheiten an. Hast du reichlich Platz würde ich ein gutes Kamerastativ mit Galgen in"s Auge fassen. Mit dem Galgen kannst du die Kamera auch mal senkrecht über einer Arbeitsfläche positionieren, und bekommst so perspektivische Abwechslung in die Bildgestaltung.
Für eine Action-Cam reicht als Bodenstativ andererseits auch ein Lichtstativ mit 3/8 > 1/4 Zoll Reduzierung. Als Beispiel die Nano-Stands (Manfrotto oder China-Plagiat) sind handlich, leicht und schnell zu positionieren. Dafür darf aber dann der Werkstattboden nicht vibrieren oder schwingen, wenn du darauf gehst ;)

Aber auch Magnet- u/o Saugnapfhalterungen bzw. so Flexi-Stative wie das GorillaPod können - immer je nach deinen Gegebenheiten & Vorhaben - für eine leichte Action-Cam durchaus nützlich sein. Ebenso bzw. zusätzlich ein Magic-Arm.
Ich habe auch zwei kleine Stative und 2 Sticks (1 von DJI, der im Adventure Combo mit dabei ist) und ein flexibles kleines. Ein verstellbarer Kamera-Arm ist schon in Planung, den ich dann an 4 verschiedenen Stellen (Wänden) meiner kleinen Werkstatt flexibel einstellen kann.
DAF hat geschrieben:
Licht:
Für Detailaufnahmen irgendwelcher Vorgänge/Arbeitsschritte etc. kann ein kleines Kopflicht (Beispiel Aputure Amaran AL-M9 oder ähnliches - montiert mit einer Schiene neben, besser über der Cam) hilfreich sein. Dann brauchst du bei filigranen Detailaufnahmen nicht darauf achten, dass das immer vor dem Fenster stattfindet oder du aufpassen musst, dass du selbst nicht das Deckenlicht abschattest.
Falls du keine Detailaufnahmen planst, wäre ein großes (!) Ringlicht (so ab min. 50-60cm Durchmesser) eine Überlegung. Da kannst du die Kamera mittig montieren, und hast bei Standort-/Perspektivwechseln der Cam dein gleichmäßig homogenes Licht immer mit dabei. Das ist zwar noch keine perfekte Blockbuster-Beleuchtung, aber um 100% besser als nichts. Da gibt es viele, die auch mit Akku gespeist werden können (Akkus sofort oder später an Add-On)
Achte bei Licht immer auf den CRI. Der sollte nicht unter 90, besser 95 sein. Mit den Leuchten ist es wie im Baumarkt bei Werkzeugen:
Je größer "Profi" drauf steht, desto beschi*ssener sind die Teile.
Tja......das liebe Licht. Da muss ich wirklich noch dran arbeiten. Ich habe aber bereits eine kleine Ringleuchte (ø ca. 400 mm), die ich allerdings noch nicht im Einsatz hatte. Da bin ich noch am Suchen.
DAF hat geschrieben:
Wenn du jetzt denkst "alles viel zu viel" überleg dir 2 Dinge:
1. Der "Markt" mit Werkstatt-/Erklär/Tipp-Videos ist übersättigt. Um da noch etwas zu erreichen, muss es sich vom Durchschnitt deutlich absetzen.
2. Der Erfolg eines Videos und positive/negative Resonanz definiert sich nie ausschließlich über den faktischen Inhalt. Der Erfolg (wobei die Krux ist, dass du Misserfolg - also wenig Klicks/Likes etc. nicht messen kannst warum es so wenige sind/bleiben) hängt immer von fachlichem Inhalt & Art der Präsentation & Qualität der Bilder inkl. Ton zusammen (!!!) ab.
Diese Fakten sind mir ebenfalls bewusst. Ich muss aber dazu sagen, dass ich nicht vor habe, das ganze professionell und beruflich zu machen. Es ist und soll weiterhin ein Hobby bleiben, dem ich viel Zeit widme. Mir jede Woche irgendeinen gezwungenen "Bockmist" zu überlegen, mit dem ich die Menschheit "beglücke", um mehr Klicks zu bekommen, wäre geheuchelt. Ich mache das just for fun.
DAF hat geschrieben:
Das ist (rein exemplarisches Beispiel!) wie in einer Band:
Auf das Schlagzeug achteten erst mal die Wenigsten konkret. Wäre es aber nicht da (oder eben schlecht), hört den ansonsten tollsten Song kein Mensch mehr.
Exakt so ist es im Video mit den 3 oben genannten Bereichen. Ist einer davon schlecht, dann... :-(((
Klar, aber - auch wenn ich es hobbymäßig mache - arbeite ich daran. Nur halt nicht so, wie ich es tun müsste, wenn ich damit Geld verdienen wollen würde ;)



Antwort von DAF:

Mixbambullis hat geschrieben:
...

Mir ging es in keiner Weise um die von Dir angesprochenen Punkte ;)

...
Das war dein Eingangsposting.
Mixbambullis hat geschrieben:
...

Welches Zubehör habt Ihr für Eure Osmo Action? Stativ oder Ministativ, ev. Funkmikrofon, Coldshoes?

Ich freue mich über Eure Antworten und Tipps :)

Hab ich wieder was gelernt.



Antwort von Mixbambullis:

DAF hat geschrieben:
Das war dein Eingangsposting.
Ok, mir ging es aber mehr um meine Frage zu den ND/PL Filtern, die ich noch nicht habe. Kam dann falsch rüber.
DAF hat geschrieben:
Mixbambullis hat geschrieben:
Welches Zubehör habt Ihr für Eure Osmo Action? Stativ oder Ministativ, ev. Funkmikrofon, Coldshoes?

Ich freue mich über Eure Antworten und Tipps :)

Hab ich wieder was gelernt.
Das war eine eigentlich informative Frage, was Ihr alles so habt (im Vergleich zu mir) und was hier vielleicht noch für mich in Frage käme, bzw. besser wäre ;)
Ich vergaß leider, mit dazuzuschreiben, was ich bereits habe.
Du hast das ja hervorragend erklärt, danke dafür ;)
IMG_1013.jpegIMG_1012.jpegIMG_1011.jpegIMG_1010.jpegIMG_1006.jpeg



Antwort von Jan:

ND oder PL Filter? Nicht ND/Pol-Filter dass sind zwei komplett verschiedene Dinge. Ein ND Filter bei Innenaufnahmen/Schwachlicht macht ähnlich viel Sinn, als wenn man eine Sonnenbrille im Keller trägt.

Ganz verstehe ich nicht, warum man dafür eine Actionkamera nehmen muss, die heißt ja nicht wirklich als Spaß Actionkamera. Eine Actionkamera ist leicht und stabil und dafür perfekt für allerlei Actionsport für unterwegs gedacht. Als zweiten Punkt kann man den starken Weitwinkel nennen, der für dieses Art von Aufnahmen oft gebraucht wird, außerdem dass die Zeitlupenfunktion meist schon ganz ordentlich ist für den bezahlten Preis, das kostet bei normalen Kameras meist mehr, oder ist dann in unteren Preisklasse schlechter umgesetzt (weniger Frames pro Sekunde/schlechtere Auflösungen). Sonst hat eine Actionkamera viele Nachteile für reguläre Aufnahmen, einiges wurde ja schon genannt.



Antwort von Gubi:

Jan hat geschrieben:
ND oder PL Filter? Nicht ND/Pol-Filter dass sind zwei komplett verschiedene Dinge.
Die hier erwähnten ND Filter gib es auch mit Pol Funktion!
Habe dieses Set ND/PL Filtern selbst.
IMG_20230112_133158.jpg



Antwort von Jan:

Ein ND-Filter mit Pol-Funktion, so ein Quatsch, wer hat sich das wieder ausgedacht? Jeder Pol-Filter ist auch eine Art ND-Filter, weil er auch Licht schluckt. In erster Linie kauft man aber einen Pol-Filter nicht, damit man Licht wegnimmt.









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