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DJI Osmo Pocket lohnenswert?



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Frage von Ahnungslos3:


Hallo, ich hoffe, dass ich hier die richtige Spate erwischt habe ...
Zur Zeit benutze ich fürs Filmen eine Panasonic HC-V180EG-K und bin eigentlich sehr zufrieden damit.

Nun überlege ich diese mit einer DJI Osmo Pocket zu tauschen, da es bei Bewegungen weniger Ruckler geben soll (durch den Stabilisator / Gimbal) und diese, auf Grund der handlichen Größe, extrem einfach zu transportieren ist.

Die Frage ist auch, ob die Videoaufnahmen im fisheye-modus aufgenommen werden (wie häufig bei Actioncams) oder diese im "normalen" Modus erstellt werden?

Sind die Aufnahmen genrell qulitätiv mit einer Panasonic HC-V180EG-K o.ä. zu vergleichen oder ist dies aus laienhaftem Wissen meiner Seits völlig Banane und nicht zu vergleichen?
Wir ist hier die Qualität der Fotos? Vergleichbar z.B. mit einer Handykamera (u.a. Samsung Galaxy S8) ?
Hat hier Jemand Erfahrungen mit de DJI im Unterwasserbereich? Qualität vergleichbar mit einer Rollei Action Cam 415 vielleicht?

Lieben Dank im Voraus und Gruß
Bernd



Antwort von cantsin:

Nein, die Kamera nimmt im "normalen" Modus mit leichtem Weitwinkel ohne Fisheye-Verzerrung auf.

Die Qualität der Videos ist sehr gut - vor allem, wenn man sich auch in die manuellen Einstellungen einarbeitet und bei Tageslicht ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt verwendet.

Die Qualität des eingebauten Gimbals ist ebenfalls sehr gut und macht einen wirklichen Unterschied bei mobilen Aufnahmen.

Die Fotoqualität ist IMHO unterhalb von Spitzen-Smartphones, aber immerhin nimmt die Kamera auch RAW-DNGs auf.

Ich würde in Deinem Fall sagen: Ja, der Umstieg lohnt sich. Die Bildqualität liegt klar über Deinem heutigen Panasonic-Camcorder, vor allem, wenn Du UHD aufnimmst und in 1080p1080p im Glossar erklärt schneidest.

Diese Qualität ist damit machbar:

https://vimeo.com/305950719

Hier noch mehr Beispielvideos:

https://vimeo.com/channels/djiosmopocket



Antwort von TomStg:

Kann ich nur bestätigen. Was und wie das Teil liefert, ist schon sehr genial.








Antwort von rush:

TomStg hat geschrieben:
Kann ich nur bestätigen. Was und wie das Teil liefert, ist schon sehr genial.
Aber geht natürlich auch mit dem Verlust der Flexibilität eines zoombaren Camcorders einher - das darf man nicht ganz vergessen...
Für mich wäre weder eine GoPro neuester Bauart noch die Osmo Pocket die alleinige Lösung - weil ich den Bildwinkel viel zu langweilig finde.
Wenn man damit jedoch leben kann - warum nicht?

Alternativ die Variante Osmo Plus mit dem X3 Modul - da hätte man zumindest etwas "Zoomzoom" dabei...

https://www.dji.com/de/osmo-plus/info

Kenne das Gerät selbst nicht - würde diese Variante aber definitiv bevorzugen auch wenn sie natürlich deutlich weniger kompakt ist - durch ein angeflantschtes Smartphone kann man vermutlich immerhin halbwegs was erkennen - im Gegensatz zu dem Winz-Display des Osmo Pockets ;-)



Antwort von cantsin:

rush hat geschrieben:

Alternativ die Variante Osmo Plus mit dem X3 Modul - da hätte man zumindest etwas "Zoomzoom" dabei...

https://www.dji.com/de/osmo-plus/info

Kenne das Gerät selbst nicht - würde diese Variante aber definitiv bevorzugen auch wenn sie natürlich deutlich weniger kompakt ist - durch ein angeflantschtes Smartphone kann man vermutlich immerhin halbwegs was erkennen - im Gegensatz zu dem Winz-Display des Osmo Pockets ;-)
Der Osmo Plus ist der Vorläufer des Osmo Pocket von 2016, mit derselben Sensorgröße, und nur einem klobigeren Gehäuse. Den Osmo Pocket kannst Du auch an ein Smartphone anstecken, das dann als großes Kameradisplay und Touchscreen-Interface fungiert.







Antwort von blueplanet:

...ohne Dich verunsichern zu wollen ;)), ich hatte die Pocket neben einer GH5, einer GoPro H7 und einer DJI Mavic Pro1 auf einer Reise dabei...
Die Pocket war rein bildtechnisch im Prinzip das schwächste Glied. Wobei das Klagen auf relativ hohem Niveau ist.
Besondere Schwächen zeigt der CodecCodec im Glossar erklärt im Schwachlichtbereich (noch nicht reines lowlight!) bzw. bereits bei bewölktem Tageslicht in den Schattenbereichen. Hier produziert sie trotz manueller Konfiguration, in UHD-Auflösung, sehr schnell ein "rauschiges" Bild.

Der Gimbal hingegen ist trotz seiner Fragilität ziemlich belastbar. Das hat mich echt erstaunt.
Was das produzierte Bild gar nicht mag, ist intensives grading. Das beste Bild liefert sie out of camera. Außer ein paar Feinkorrekturen sollte man das so nutzen (wollen).

Das Material, der CodecCodec im Glossar erklärt der H7 verhält sich wesentlich belastbarer.
Diese manuell konfiguriert (u.a. linearer POV) und unter Nutzung des hervorragenden elektr. Bildstabilisators + Wetterfestigkeit eignet sich uneingeschränkt gut für die Einsätze als robuste Zweitkamera (!).
Und nein, ich hatte keine Ausfälle in pukto "Einfrieren" oder anderweitige Abstürze. Weder Über- noch Unterwasser ;)



Antwort von vobe49:

Meine Erfahrungen:
Sowohl der Osmo Pocket als auch die Osmo Action oder die Gopro Hero 7 / 8 ersetzen nicht unbedingt einen Camcorder oder eine Systemkamera. Beide Kameras haben ihre "Eigenarten", Stärken und Schwächen. Wenn man die bei der Einsatzplanung bewusst berücksichtigt, kann man man seine Videos durchaus interessanter gestalten.
Beim Osmo Pocket ist es so, dass der winzige Bildschirm schon recht problematisch ist, weil man später zu Hause am PC dann des öfteren feststellen muss, dass der Bildausschnitt doch nicht so ganz optimal gesetzt war. Andererseits geht mit dem Andocken eines Handys wiederum etwas die Mobilität und Anonymität bei der Aufnahme verloren. Ich empfinde die Kombination auch mit Halterung immer als etwas sperrig. Die Bildqualität ist im sehr hellen bis normalen Licht sehr gut, fällt im Lowlight dann aber schon extrem ab und auch die Stabilisierung funktioniert dann nicht mehr so gut. Das gilt im Übrigen auch für die o. g. Action-Kameras.

Ich habe festgestellt, dass ich deutlich öfter meine Osmo Action als den Osmo Pocket nutze, weil diese sich deutlich einfacher handhaben lässt und im Ergebnisse auch ähnliche Videos liefert - die Action allerdings etwas weitwinklicher, was bei Bewegung aber schon auch von Vorteil ist. Wie schon geschrieben empfiehlt sich bei beiden Kameras wegen der unveränderbaren BlendeBlende im Glossar erklärt oft der Einsatz von ND-Filtern.

Fazit:
Ein Ersatz für einen richtigen Camcorder oder eine Systemkamera ist weder der Osmo Pocket noch die Osmo Action oder Hero 8, sondern eine brauchbare Ergänzung. Auf meinen Reisen setze ich die Osmo Action des Öfteren über einen Adapter auf den Blitzschuh meiner Canon GX10, um sie schnell verfügbar zu haben. Denn Schwenks oder Aufnahmen in Bewegung wirken mit der Action aus der Hand immer besser als mit der großen Kamera. Eine Stärke der Osmo Pocket sind Schwenks, die sehr schön weich und beschleunigt/abgebremst ausfallen und auch die Tatsache, dass man auch schon mal an Orten drehen kann, wo man das mit einer großen Kamera zwischenzeitlich nicht mehr gern macht wie auf Flughäfen oder Einkaufszentren, weil die Osmo Pocket meist gar nicht als Kamera wahrgenommen wird.



Antwort von DAF:

vobe49 hat geschrieben:
...
Beim Osmo Pocket ist es so, dass der winzige Bildschirm schon recht problematisch ist, weil man später zu Hause am PC dann des öfteren feststellen muss, dass der Bildausschnitt doch nicht so ganz optimal gesetzt war. Andererseits geht mit dem Andocken eines Handys wiederum etwas die Mobilität und Anonymität bei der Aufnahme verloren. Ich empfinde die Kombination auch mit Halterung immer als etwas sperrig...
Soweit so richtig.
Kauf (dir) das BT-Modul für den Osmo, und schnall das Handy mit so nem Handgelenkshalter an die freie Hand. Das klappt bei mir sehr gut.



Antwort von Ahnungslos3:

Erst einmal vielen vielen Dank für die konstruktiven Erfahrungen und Empfehlungen.

Vor allem ist mir nun bewusst, dass der große Nachteil, der mir nicht bewusst war, das zoomen sein wird.
Ob die Kamera wirklich so viel schlechter bei Dämmerung sein wird, als bei meiner Papnasonic, glaube ich aber nicht. Dass sind dann wohl beide nicht für gedacht ...

Ich werde die wohl mal antesten und schauen, ob es für meine Bedürfnisse ausreichend ist. Unterm Strich filme ich hauptsächlich meine Kinder, bzw. im Familienkreis, der Erinnerungen wegen.

Wenn ich sie dann mal gettestet, bzw. etwas geschnitten habe und mir mein endgültiges Urteil bilden kann, werde ich euch dran teil haben.

Ganz liebe Grüße
Bernd



Antwort von dosaris:

Ahnungslos3 hat geschrieben:

Vor allem ist mir nun bewusst, dass der große Nachteil, der mir nicht bewusst war, das zoomen sein wird.
mich hatte bisher vor allem vom Kauf abgehalten, dass der Akku nicht ohne weiteres wechselbar ist
(inzwischen neue Baureihe?)



Antwort von Ahnungslos3:

Das stimmt, ist auch ein Nachteil. Müsste man sich immer vor dem Einsatz klar sein, wieviel man ca. filmen wird. Aber ich meine, dass man hier ein Art Powerbank anschließen kann, oder?



Antwort von cantsin:

Ahnungslos3 hat geschrieben:
Das stimmt, ist auch ein Nachteil. Müsste man sich immer vor dem Einsatz klar sein, wieviel man ca. filmen wird. Aber ich meine, dass man hier ein Art Powerbank anschließen kann, oder?
Ja, das geht.








Antwort von Ahnungslos3:

OK, also in der Not, hat man also statt einem Ersatzaku eine Powerbank dabei.



Antwort von dosaris:

Ahnungslos3 hat geschrieben:
also in der Not, hat man also statt einem Ersatzaku eine Powerbank dabei.
man kann nur bedingt davon ausgehen, dass sich ein toter Akku funktional
durch externe Stromversorgung ersetzen lässt.
Bisweilen sterben die Akkus als Kurzschluss.



Antwort von Ahnungslos3:

Kann man so etwas im Vorwege nicht umgehen? Wenn der AKKU, als Beispiel, nur noch 10% hat, dann die Powerbank anschließen und somit die Laufzeit verlängern? Ich würde jetzt nicht bis zum Ende damit warten.



Antwort von Jan:

Ahnungslos3 hat geschrieben:
Das stimmt, ist auch ein Nachteil. Müsste man sich immer vor dem Einsatz klar sein, wieviel man ca. filmen wird. Aber ich meine, dass man hier ein Art Powerbank anschließen kann, oder?
Es gibt noch deutlich mehr Nachteile, die man teilweise auch mit Zubehör beheben kann. Der nicht vorhandene Wechselakku wurde genannt,der AF pumpt teilweise stark, daher verwenden einige User die Touchfunktion, man kann die Schärfe nicht zu 100% an dem kleinen LCD beurteilen, wenn man kein Handy eingespannt hat, es gibt keinen Spritzwasserschutz, für Wifi muss man extra ein Modul kaufen, Mono-Ton, kein Stativgewinde und die Nahgrenze ist ab 30cm auch nicht sonderlich gut für eine Kleinsensorenkamera.

Trotzdem ist er beliebt, weil es in der Größe und der Funktionalität nichts groß gibt, außer den neuen Rollei, der aber nicht so toll ist. Wenn die Größe und das Gewicht nicht entscheidend ist, haben auch gute neue Handys mit Gimbals einige Vorteile. Seine Stärke ist nicht die beste Kamera oder der beste Stabilisator, sondern sein Gewicht und seine Größe für die Funktion.



Antwort von Kuraz:

cantsin hat geschrieben:
Nein, die Kamera nimmt im "normalen" Modus mit leichtem Weitwinkel ohne Fisheye-Verzerrung auf.

Die Qualität der Videos ist sehr gut - vor allem, wenn man sich auch in die manuellen Einstellungen einarbeitet und bei Tageslicht ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt verwendet.

Die Qualität des eingebauten Gimbals ist ebenfalls sehr gut und macht einen wirklichen Unterschied bei mobilen Aufnahmen.

Die Fotoqualität ist IMHO unterhalb von Spitzen-Smartphones, aber immerhin nimmt die Kamera auch RAW-DNGs auf.

Ich würde in Deinem Fall sagen: Ja, der Umstieg lohnt sich. Die Bildqualität liegt klar über Deinem heutigen Panasonic-Camcorder, vor allem, wenn Du UHD aufnimmst und in 1080p1080p im Glossar erklärt schneidest.

Diese Qualität ist damit machbar:

https://vimeo.com/305950719

Hier noch mehr Beispielvideos:

https://vimeo.com/channels/djiosmopocket
Sehr schöner Kurzfilm. Welche ND bzw ND PL würdest empfehlen? Es gibt mittlerweile sehr viele.



Antwort von cantsin:

Kuraz hat geschrieben:
Sehr schöner Kurzfilm. Welche ND bzw ND PL würdest empfehlen? Es gibt mittlerweile sehr viele.
Polar Pro. Nicht die billigsten, aber qualitativ gut.



Antwort von friuli:

Um seine Kinder beim Aufwachsen zu filmen, finde ich den Pocket optimal :-) Mit Gorillapod (mit Magnetfüßen) und BT-Modul kann man das Teil super schnell platzieren und über das Handy den Bildausschnitt korrigieren oder die Gesichtsverfolgung aktvieren- oder Zeitraffer, denn ist man auch selbst mal im Bild. Den Kindern kann man das Teil auch mal in die Hand drücken, ohne das da nur Erdbeben bei raus kommt.

Auch im Urlaub ist der super praktisch. Und der ist ja auch heftig im Preis gefallen :-)



Antwort von Kuraz:

cantsin hat geschrieben:
Kuraz hat geschrieben:
Sehr schöner Kurzfilm. Welche ND bzw ND PL würdest empfehlen? Es gibt mittlerweile sehr viele.
Polar Pro. Nicht die billigsten, aber qualitativ gut.
Welche von Polar Pro - die Standard- oder die Cinema-Serie? Braucht man hier in Mitteleuropa die ND 32 bzw ND 64?
Danke für die schnelle Rückmeldung!



Antwort von cantsin:

Kuraz hat geschrieben:
Welche von Polar Pro - die Standard- oder die Cinema-Serie? Braucht man hier in Mitteleuropa die ND 32 bzw ND 64?
Die Cinema-Serie hat angeblich bessere optische Eigenschaften. Das Paket aus ND4, ND8 und ND16 sollte in Mitteleuropa locker reichen, zumal die Kamera ja eine ziemlich niedrige Base ISO hat.








Antwort von TomStg:

Um bei hellem Sonnenschein die Belichtungszeit zw 1/100 und 1/200 halten zu können, ist ND32 nötig, bei bedecktem Himmel ND16. ND4 ist völlig überflüssig.



Antwort von Kuraz:

cantsin hat geschrieben:
Kuraz hat geschrieben:
Welche von Polar Pro - die Standard- oder die Cinema-Serie? Braucht man hier in Mitteleuropa die ND 32 bzw ND 64?
Die Cinema-Serie hat angeblich bessere optische Eigenschaften. Das Paket aus ND4, ND8 und ND16 sollte in Mitteleuropa locker reichen, zumal die Kamera ja eine ziemlich niedrige Base ISO hat.
Die niedrige ISO, aber auch ziemlich weit geöffnete BlendeBlende im Glossar erklärt - 1.8. Interessant wäre den Unterschied zwischen Standard-, Cinema- und DJI Serien zu sehen. Polar Pro macht nicht leicht in dem sie die Cinema Serien in ND4--16 und ND32-ND64 anbietet. Einen anderen Grund, als Kunden zu zwingen, beide Sets zu kaufen, sehe ich nicht...



Antwort von Kuraz:

blueplanet hat geschrieben:
...ohne Dich verunsichern zu wollen ;)), ich hatte die Pocket neben einer GH5, einer GoPro H7 und einer DJI Mavic Pro1 auf einer Reise dabei...
Die Pocket war rein bildtechnisch im Prinzip das schwächste Glied. Wobei das Klagen auf relativ hohem Niveau ist.
Besondere Schwächen zeigt der CodecCodec im Glossar erklärt im Schwachlichtbereich (noch nicht reines lowlight!) bzw. bereits bei bewölktem Tageslicht in den Schattenbereichen. Hier produziert sie trotz manueller Konfiguration, in UHD-Auflösung, sehr schnell ein "rauschiges" Bild.

Der Gimbal hingegen ist trotz seiner Fragilität ziemlich belastbar. Das hat mich echt erstaunt.
Was das produzierte Bild gar nicht mag, ist intensives grading. Das beste Bild liefert sie out of camera. Außer ein paar Feinkorrekturen sollte man das so nutzen (wollen).

Das Material, der CodecCodec im Glossar erklärt der H7 verhält sich wesentlich belastbarer.
Diese manuell konfiguriert (u.a. linearer POV) und unter Nutzung des hervorragenden elektr. Bildstabilisators + Wetterfestigkeit eignet sich uneingeschränkt gut für die Einsätze als robuste Zweitkamera (!).
Und nein, ich hatte keine Ausfälle in pukto "Einfrieren" oder anderweitige Abstürze. Weder Über- noch Unterwasser ;)
Hast vlt mit Pocket 2 gearbeitet? Ich habe nach vielen tollen Rezension den Teil gekauft, die Begeisterung hält sich aber in Grenzen...



Antwort von vobe49:

Hallo Kuraz,
aus meiner Sicht ist die Osmo Pocket keine Allround-Kamera. Man sollte schon genau überlegen, wann und wofür man sie einsetzen sollte. Es gibt bestimmte Einsatzbereiche, da erzielt man damit tolle Aufnahmen, z.B.

- schöne weiche Schwenks mit Beschleunigung und Abbremsen,
- Laufen/Fahren mit der Kamera (wobei mich beim Laufen das verbleibende leichte Wippen noch stört).

In anderen Einsatzfällen nervt mich der kleine Bildschirm oder die sperrige Kombination mit dem Handy eher, auch weil mit dem sehr kleinen Bildschirm keine wirklich gute Beurteilung der Bildkomposition möglich und die Nachjustierung oft schwierig ist.

Ich hatte DJI ja schon mal angeschrieben und den Vorschlag gemacht, einen ca. 5x3 cm großen aufsteckbaren Bildschirm zu entwickeln. Den hätte man schnell zur Hand und aufgesteckt bzw. wieder abgenommen, wodurch man die gute Mobilität beibehalten würde (schnell angebracht und auch schnell wieder abgenommen, damit alles wieder in der Hosentasche verschwinden kann). Vielleicht findet der Eine oder Andere den Vorschlag auch gut und man könnte das nochmal mit mehr Nachdruck bei DJI vorbringen.

zum Beitrag von blueplanet:
Ich stimme deinen Ausführungen voll zu - Colorgrading u.a. bringt in den meisten Fällen nicht unbedingt mehr große Verbesserungen. Wenn die Aufnahmesituation sehr gut ist, stimmt aber die Qualität. Mein Eindruck ist bei der Arbeit mit VPX, dass die Videos der Osmo Pocket in Mischung mit solchen meiner anderen Kameras in einem Projekt (Canon GX10, Osmo Action, Sony RX100 M7) sich sehr negativ auf die Vorschauperformance auswirken. Ich habe in letzter Zeit auch eher die Osmo Action als die Osmo Pocket eingesetzt.

Gruß vobe49




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