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Mit DSLR aufnehem Laptop schneiden und live in anderen Raum übertragen



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Frage von vorhangk:


Hallo zusammen,

(ich hatte das Thema schon in "Meine Projekte", aber ich glaube das ist ein bisschen die flasche Zielgruppe, deshalb versuche ich es hier...)

ich bin gerade auf der Suche nach einer guten Lösung. Bin aber leider noch nicht sonderlich weit gekommen da mein Wissen und Erfahrungen in dem Bereich nicht sonderlich groß sind.

Mein Vorhaben:
Ich möchte gerne einen Live-Stream erstellen von einem großen Saal in einen anderen. Dazu sollen min 2 Kameras benutzt werden. (DSLR: Nikon d5100 + Canon eos 600d) Diese haben ja beide einen HDMIHDMI im Glossar erklärt Ausgang. Eine der beiden wird cira 30 Meter weg stehen. Die andere direkt neben dem Notebook, welches ich benutzen möchte um die Signale von den Kameras zum nächste Saal zu bekommen. Auch circa 30 Meter entfernt. Ich habe schon ein wenig im Internet nach Lösungen gesucht. Bin aber bisher noch nicht auf was perfektes gestoßen.

Bisher habe ich das gefunden:
Blackmagicdesign Intensity Shuttle for USB 3.0
https://www.blackmagicdesign.com/de/pro ... s/W-INT-02

Ich hatte mir gedacht, dass das Blackmagicdesign am Laptop hängt und davon das HDMI-Kabel der einen Kamera, die direkt neben mir steht. Und zusätzlich noch über den Analogen Eingang die Kamera, die weiter weg steht. Dafür brüchte ich dann noch ein HDMIHDMI im Glossar erklärt zu Cinch analog Wandler. Dann noch über ein Programm das beste Bild wählen, und dann streamt das Signal in den nächsten Raum zum Beamer. So war meine Idee.

Meine Fragen:
Gibt es da einfachere/günstigere Lösungen? Oder gibt es allgemein andere/sinnvollere Lösungen?
Kann es zum Problem werden, mit den langen Kabellängen und dem ständigen wandeln?
Und geht die Idee wirklich so auf?

Vielen Dank für eure Antworten :)



Antwort von Sammy D:

Die Intensity Shuttle ist ein Capture-Geraet und eignet sich nicht zum Streamen von Livefeeds.

Auch als Bastelloesung ist es nicht geeignet, denn man kann den Eingang nicht in Media Express (das Capture-Programm) aendern, sondern muss dies ueber ein paar Klicks dies in der Desktop Utility einstellen.

Da du zwei verschiedene Output-Signale hast, musst du zudem die Projekteinstellungen jedes Mal aendern. One-Click ist da nicht.

Eine weitaus einfachere bzw. optimale - wenn auch drastisch teuere - Loesung ist das BM Atem Television Studio (um die 1000).
Damit kannst du alles bequem alles steuern, sogar live graden, und mit Uebergaengen arbeiten. Ausserdem hast du zwei gleichwertige HD-Outputs und keinen Analog-Mist mit drin.

Evtl. gibt es das Atem zu mieten.



Antwort von vorhangk:

Vielen Danke für deine Antwort!

Ich habe mir das BM Atem Television Studio gerade angeschaut. Schaut nicht schlecht aus... aber leider habe ich lange nicht das Geld zur Verfügung...

Mieten würde vielleicht gerade noch so von den Kosten gehen, aber das Problem ist das ich so gut wie keine Erfahrung darin habe und ich ersteinmal Zeit brauche damit alles überhaupt läuft..

Geht es auch nicht ein CaptureCapture im Glossar erklärt Gerät zu nehmen und dann mit einer Software wie möglicherweise Wirecast das zu schneiden und in den anderen Raum zu bekommen?

Gibt es keine andere Lösung?
Es sind doch nur zwei Input Signale, die man ab und zu wechseln soll und zu einem Output gehen soll?





Antwort von Sammy D:

Was genau willst du denn schneiden? Willst du live uebertragen oder immer nur einen Zusammenschnitt dessen, was im Saal passiert ist in den anderen Raum uebertragen?



Antwort von vorhangk:

Also ich habe zwei Kameras und je nach dem welche gerade das bessere Bild liefert, die dann in den anderen Saal übertragen. Wenn es möglich ist das am besten noch aufnehmen aber das ist wahrscheinlich Programm abhänig und hat auch keine hohe Priorität.



Antwort von mash_gh4:

ich denke mit der OBS Studio und einer capture-karte, die mehrere eingänge gleichzeitig nutzen lässt, sollte ein derartiger vision mixer für die live-übertragung sehr einfach zu realisieren sein.



Antwort von Sammy D:

Wenn du nicht noch zusaetzlich aufnehmen willst (was uebrigens auch das ATEM nicht kann), dann nimm doch einfach eine aktive HDMI-Matrix.

Zwei Kameras rein, einen Out zum Beamer, den anderen Out auf einen Kontrollmonitor. Kostet um die 50 Euro.



Antwort von vorhangk:

Wenn du nicht noch zusaetzlich aufnehmen willst (was uebrigens auch das ATEM nicht kann), dann nimm doch einfach eine aktive HDMI-Matrix.

Zwei Kameras rein, einen Out zum Beamer, den anderen Out auf einen Kontrollmonitor. Kostet um die 50 Euro.

Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen.. Danke, dass ist auf jeden Fall die preiswerteste Lösung!

Falls ich doch die ganze Aktion aufnehmen möchte geht das dann überhaupt mit einer capture karte, wenn du meinst das es mit der ATEM nicht einmal gehen würde?

ich denke mit der OBS Studio und einer capture-karte, die mehrere eingänge gleichzeitig nutzen lässt, sollte ein derartiger vision mixer für die live-übertragung sehr einfach zu realisieren sein.

Ich bin gerade ein wenig verwirrt. Sammy D meint, das es nicht so einfach möglich ist, außer am besten mit dem oben genannten ATEM. Wie soll das dann funktionieren?
Das Programm schaut an sich schon echt gut aus, aber eigentlich ist es ja zum stream ins Internet gedacht so wie ich es jetzt rausgelesen habe oder irre ich mich?
Es ist auch die Rede von caputure karten und Webcams und das speichern von Stream. Ist es dann doch möglich zu streamen und es aufzunehmen?



Antwort von mash_gh4:

Ich bin gerade ein wenig verwirrt. Sammy D meint, das es nicht so einfach möglich ist, außer am besten mit dem oben genannten ATEM. Wie soll das dann funktionieren?

das ganze ist leider mehr als verwirrend!

es gibt so viele verschiedene möglichkeiten, mit diversen vor- und nachteilen, dass man kaum zu einer ganz bestimmten lösung raten kann.

die externen vision switches, wie die bereits genannten günstigen lösungen von blackmagic, funktionieren wirklich einfach und zuverlässig (allerdings solltest du bei verkabelung besser auf SDISDI im Glossar erklärt statt HDMIHDMI im Glossar erklärt bzw. entsprechende konverter setzten, wenn die entfernungen ein bisserl größer werden!). mich hat daran allerdings in der praxis immer ein wenig gestört, dass man die einzelnen quellen dabei nicht ganz selbstverständlich mitaufzeichen und später in einem schnittprogramm eine saubere multicam fassung produzieren kann, so ferne nicht in den kameras selbst noch zusätzlich aufgezeichnet wird.

beim ATEM switch dient der angeschlossene rechner wirklich nur zu steuerung -- also, um das routing festzulegen und einen überblick über vorhandenen live-bilder zu bekommen. so lange man aber keine zu großen qualitätsansprüche stellt und statt dessen lieber ein wenig improvisiert bzw. andere freiheiten schätzt, kann diese aufgabe aber durchaus auch in software auf einem PC in echtzeit abgewickelt werden.

OBS Studio (und natürlich auch einige andere programme bzw. video-processing-frameworks) erlaubt dazu auf die vielfältigsten ein- und ausgabekanäle zuzugreifen. es muss ja nicht immer unbedingt eine live-kamera sein, die als input dient. oft sind vorbereitete video-clips, computerbildschirm-inhalte, entfernte videokonferenz-teilnehmer od.ä. auch noch einzubeziehen.

auch ausgabenseitig macht es in diesem fall keinen großen unterschied, ob man das ganze umgehend über eine video-karte ausgibt, übers netz an server od. entfernte geräte zur wiedergabe streamt, oder einfach nur auf der festplatte mitaufzeichnet.

die freiheiten solcher software-lösung sind also deutlich größer. man darf aber die reale rechnerbelastung und aspekte der bedienungsfreundlichkeit und zuverlässigkeit auch nicht ganz außer acht lassen.

wenn du also genügend zeit und interesse aufzubringen magst, dich damit im vorfeld ausreichend zu spielen und es durchzutesten, können auch diese alternativen lösungen recht gut funktionieren. wenn es aber wirklich nur mit geringstem aufwand reibungslos ablaufen soll, ist es unter umständen sinnvoller, entsprechende fertige externe lösungen anzumieten od. damit vertraute kollegen zu beauftragen.



Antwort von acrossthewire:

Es gibt meines Wissens keine bezahlbare Capturebox für mehrere Live Feeds in ein Notebook. Für das was der Threadopener mit wenig Geld machen möchte ist tatsächlich die HDMIHDMI im Glossar erklärt Switchbox die beste Variante. Mit diesem Gerät z.B.
http://www.amazon.de/HDMI-Matrix-4x2-Fe ... h+splitter
kann er sogar am 2ten HDMI-Out mit z.B dem Elgato GameCapture das LiveSignal auf dem Rechner mitschneiden. Zur Switchbox sollte man noch erwähnen das die preiswerten Modelle alle ein mehr oder weniger langes Schwarzbild zeigen ehe sie sich auf die neue Eingangsquelle syncronisieren. Es ist also bestenfalls eine Bastellösung insbesondere wenn man bedenkt das alles was über 15m Kabel geht bei HDMIHDMI im Glossar erklärt Glückssache ist.



Antwort von mash_gh4:

Es gibt meines Wissens keine bezahlbare Capturebox für mehrere Live Feeds in ein Notebook.

prinzipiell würden auch mehrere USB3 capture-devices funktionieren.
generell ist aber ein schwachbrüstiger laptop für solche geschichten nicht wirklich optimal.

bei diesen ganz billigen hdmi-switches, die wirklich für einen völlig anderen zweck gedacht sind, wäre ich schon eher skeptisch...



Antwort von vorhangk:

Nachdem ich noch Zeit habe bis der Livestream klappen soll würde es mich schon ziemlich reizen das alles einmal auszuprobieren.

Das mit dem HDMIHDMI im Glossar erklärt Switch ist wohl die einfachste Lösung aber nicht die perfekteste - vorallem mit den kurzen Aussetzern. Das wäre sehr doof, da ziemlich viele Mensch die Übertragung geniesen sollen und sich danach nicht ärgern sollen.

die externen vision switches, wie die bereits genannten günstigen lösungen von blackmagic, funktionieren wirklich einfach und zuverlässig

Meinst du damit den blackmagic Intensity Shuttle oder das teure ATEM?

prinzipiell würden auch mehrere USB3 capture-devices funktionieren.
generell ist aber ein schwachbrüstiger laptop für solche geschichten nicht wirklich optimal.

bei diesen ganz billigen hdmi-switches, die wirklich für einen völlig anderen zweck gedacht sind, wäre ich schon eher skeptisch...

Also richtig schwach ist mein Laptop jetzt auch nicht. (Core i7-4710HQ, GeForce GTX 860M)

Hat jemand Erfahrung mit welche USB capture-Geräte funktionieren würden? Oder kann ich da jede x beliebige nehmen wie z.b. die http://www.amazon.de/AGPtek-Capture-Vid ... +karte+usb



Antwort von Sammy D:

Ein Multicam-Capture-Box waere ein absolutes Nischenprodukt, da es so gut wie keiner braucht; und die Youtuber es fuer sich noch nicht entdeckt haben. ^_^

Wenn du mit zwei Capture-Boxes arbeitest, brauchst du immer noch ein Programm, das mit zwei Input-Quellen umgehen und diese auch wahlweise am Ausgang deines Laptops in Fullscreen ausgeben kann. Ich kenne keins, vielleicht die anderen.
Oder du benutzt die Ausgaenge der jeweiligen Boxes und haengst dort einen Switch dran, sofern die Geraete das Signal auch durchleiten.

Weiterhin ist die Frage, mit welcher Qualitaet du aufzeichnen willst. Bei den billigen Settop-Boxen muss man genau hinsehen, wie und in was die kodieren.
Die meisten Geraete sind eben fuer Game-Capture und damit fuer kleine Ansprueche gemacht.
Darueberhinaus ist darauf zu achten, dass die Geraete einen Hardware-Encoder haben, sonst droht deinem Rechner die Kernschmelze.

OBS habe ich mal getestet. Fuer Internetstreaming sicherlich ein tolles Werkzeug, aber fuer den Einsatz von OP wohl nicht brauchbar.
Zum ersten kann man den Output nicht auf einen physischen Port legen, sondern nur streamen und/oder aufnehmen.
Und zum zweiten enkodiert es mithilfe von Software (nutzt also die CPU des Rechners), was bei hoher Qualitaet und Multicam selbst ein gestandenen Tower ins Schwitzen bringen kann.

Wenn du also kein Budget hast, wirst du wohl auf Bastelloesungen zurueckgreifen muessen. Und die sind alles andere als einfach und zuverlaessig.



Antwort von vorhangk:

Ein Multicam-Capture-Box waere ein absolutes Nischenprodukt, da es so gut wie keiner braucht; und die Youtuber es fuer sich noch nicht entdeckt haben. ^_^

Sehr schade eigentlich könnte ich jetzt gut gebrauchen ;)

Weiterhin ist die Frage, mit welcher Qualitaet du aufzeichnen willst. Bei den billigen Settop-Boxen muss man genau hinsehen, wie und in was die kodieren.
Die meisten Geraete sind eben fuer Game-Capture und damit fuer kleine Ansprueche gemacht.
Darueberhinaus ist darauf zu achten, dass die Geraete einen Hardware-Encoder haben, sonst droht deinem Rechner die Kernschmelze.

Danke für den Tipp. Ich werde mich mal informieren und schauen was ich verwenden kann.

OBS habe ich mal getestet. Fuer Internetstreaming sicherlich ein tolles Werkzeug, aber fuer den Einsatz von OP wohl nicht brauchbar.
Zum ersten kann man den Output nicht auf einen physischen Port legen, sondern nur streamen und/oder aufnehmen.
Und zum zweiten enkodiert es mithilfe von Software (nutzt also die CPU des Rechners), was bei hoher Qualitaet und Multicam selbst ein gestandenen Tower ins Schwitzen bringen kann.

Ich hatte mir die Software vorhin auch installiert. Das mit dem keine physischen Output ist mir auch aufgefallen.. Sehr schade wäre ein schöne einfaches Programm gewesen..

Wenn du also kein Budget hast, wirst du wohl auf Bastelloesungen zurueckgreifen muessen. Und die sind alles andere als einfach und zuverlaessig.

Meinst du die mit dem Switch? Weil der wäre ja relativ zuverlässig und einfach.



Antwort von krodelin:

Ist das eine einmalige Aktion oder wiederkehrend?

CU,

Udo



Antwort von mash_gh4:

Ein Multicam-Capture-Box waere ein absolutes Nischenprodukt, da es so gut wie keiner braucht; und die Youtuber es fuer sich noch nicht entdeckt haben.
...
Wenn du mit zwei Capture-Boxes arbeitest, brauchst du immer noch ein Programm, das mit zwei Input-Quellen umgehen und diese auch wahlweise am Ausgang deines Laptops in Fullscreen ausgeben kann. Ich kenne keins, vielleicht die anderen.

so unüblich ist die aufgabenstellung nicht -- siehe z.b.:

http://stretchinternet.com/blog/2013/07 ... ptop-3500/
http://forum.telestream.net/forum/messa ... adid=11527

ich muss allerdings bei dieser frage selber herumsuchen, weil sich dieses problem unter windows völlig anders stellt als im linux-umfeld. bei letzterem, wo sich die verschieden capture devices im idealfall sogar einer einheitlichen herstellerunabhängigen schnittstelle bedienen (Video4Linux), ist es quasi völlig selbstverständlich, dass so etwas auch mehrfach parallel funktioniert. unter windows und dem ganzen damit verbundenen proprietären treiber-wahnsinn, ist das leider nicht ganz so einfach. einzelne erfolgsberichte von leuten, die das hinbekommen haben, gibt es trotzdem. es schaut aber so aus, als würde es auch mit guten externen USB3 oder thunderbolt devices kein wirklich billiges vergnügen.

Darueberhinaus ist darauf zu achten, dass die Geraete einen Hardware-Encoder haben, sonst droht deinem Rechner die Kernschmelze.

aber geh -- die zeiten sind zum glück vorbei!

eine einzigen derartigen stream in echtzeit zu encodieren, schafft man mittlerweile auch auf recht durchschnittlicher hardware.

es ist im übrigen gar nicht gesagt, dass dazu nicht die hardwarebeschleunigung des prozessors oder der nvidia karte benutzt wird. beides wird von der hier verwendeten kompressionslösung prinzipiell unterstützt.

Zum ersten kann man den Output nicht auf einen physischen Port legen, sondern nur streamen und/oder aufnehmen.

wenn du einen output für einen weiteren monitor hast, ist das kein problem -- siehe:

https://jp9000.github.io/OBS/general/preview

ich will aber gar nicht unebdingt nur für diese eine anwendung eine lanze brechen. es gibt einige andere ganz ähnliche lösungen, die das evtl. im detail besser machen.
wenn ich selber bräuchte, würde ich mich vermutlich deutlich exotischerer mittel bedienen, die hier im forum allen nur wieder die haare zu berge stehen lassen.
so gesehen habe ich mir gedacht, dass diese lösung vielleicht am ehesten in die richtige richtung deuten könnte bzw. zum eigene suchen animiert.

irgendwas, womit man auch diverse overlays oder pausenbilder einblenden kann, dürfte dem ganzen vermutlich einen deutlich anspruchsvolleren touch verleihen als die alternative lösung mit dem händisch umstecken. :)



Antwort von vorhangk:


http://stretchinternet.com/blog/2013/07 ... ptop-3500/

Das hatte ich auch schon gesehen. Deshalb bin ich auch auf das Intensity Shuttle gekommen..

Die erste Antwort die ich bekommen habe war:

Die Intensity Shuttle ist ein Capture-Geraet und eignet sich nicht zum Streamen von Livefeeds.

Aber mir bleibt ja nichts anderes übrig als ein CaptureCapture im Glossar erklärt Geräte zu nehmen, wenn ich mehr möchte als nur den Switch. Ist das dann doch zum streamen gedacht/zu benutzen? In der Anleitung in dem Link oben verstehe ich das auch so, dass er streamen möchte und nicht nur aufnehmen..?



Antwort von rudi:

Auch wenn es jetzt nicht vielleicht nicht direkt hilft: Wenn du jemanden kennst, der gut programmieren kann, könntest du dem das Blackmagic SDK in die Hand drücken. Damit könnte man soetwas evtl. nach den eigenen Ansprüchen programmieren.
Ich habe mal vor Jahren was in ffdshow und dem Blackmagic SDK für unser Teststudio probiert und da konnte man praktisch alles ansprechen und nutzen, was die Karte hergab...



Antwort von rudi:

google mal nach "live video mixer app" da kommen dann solche Programme zum Vorschein, die aus Direct Show-Quellen Streamen können:

http://www.vmix.com/software/
https://livestream.com/studio
http://vidblaster.com/

Die sind teilweise bei wenigen Quellen sehr günstig.
Und das hier ist kostenlos:
https://obsproject.com/
Aber man muss sich wohl etwas mehr reinfuchsen...

Was hier was taugt weiß ich auch nicht. Aber zwei DirectShow fähige USB-HD-Capture-Karten dürften auch günstig zu bekommen sein.



Antwort von Sammy D:

...

so unüblich ist die aufgabenstellung nicht -- siehe z.b.:

http://stretchinternet.com/blog/2013/07 ... ptop-3500/
http://forum.telestream.net/forum/messa ... adid=11527
...

Ich meinte damit, dass der Massenmarkt nicht bedient wird, so wie bei den Game-Capture-Boxes. Natuerlich kann man das fuer ein paar tausend fast perfekt realisieren. Ich rede aber von 99-Euro-bei-Media-Markt-kauf-ich-mal-schnell-Produkten.

Darueberhinaus ist darauf zu achten, dass die Geraete einen Hardware-Encoder haben, sonst droht deinem Rechner die Kernschmelze.

aber geh -- die zeiten sind zum glück vorbei!

eine einzigen derartigen stream in echtzeit zu encodieren, schafft man mittlerweile auch auf recht durchschnittlicher hardware.

Nee, die Zeiten sind erst gekommen! :D Besonders die i-Cores, die bis ueber 100 Grad gehen, blasen beim Encoding schon mal tuechtig. Bei Dauerbelastung taktet die CPU gern mal runter.
Ich habe gestern Nacht die OBS noch mit vier Streams getestet und bei bester Qualitaet aufgenommen. Da war selbst mein nMP schon ziemlich am Rattern.

Aber nun zurueck zu OPs Problem...



Antwort von vorhangk:

...

so unüblich ist die aufgabenstellung nicht -- siehe z.b.:

http://stretchinternet.com/blog/2013/07 ... ptop-3500/
http://forum.telestream.net/forum/messa ... adid=11527
...
Ich meinte damit, dass der Massenmarkt nicht bedient wird, so wie bei den Game-Capture-Boxes. Natuerlich kann man das fuer ein paar tausend fast perfekt realisieren. Ich rede aber von 99-Euro-bei-Media-Markt-kauf-ich-mal-schnell-Produkten.

Aber es scheint doch wohl ganz gut zu funktionieren oder täusche ich mich da?

Ich hätte noch eine Frage zu OBS:
Angenommen ich kaufen mir zwei CaptureCapture im Glossar erklärt Karten und schließe die am Laptop an sehe ich dann in OBS beide Bilder und kann dann auswählen welches ich jetzt streamen möchte?
Für mich sieht das Programm eher so aus als wenn es dafür da wäre den Bildschirm und eine Webcam in einem Bild zusammen gefasst wären und das dann auf z. B. Youtube gestreamt wird. Ein typischer Youtuber-Stream eben. Aber das möchte ich ja gar nicht. Ich will eine Überblick über die Szenen und je nach dem was besser aussieht das wählen können.



Antwort von thos-berlin:

OBS erkennt bei mir mehrere Capture-Karten (Blackmagic Mini Recorder in Desktop PC). Aber für einen echten Liveschnitt fehlt für meinen Geschmack die Vorschaumöglichkeit.

Von Vidblaster und vMix habe ich mir die Trials installiert und das sieht für mich schon eher nach einem echten Liveschnitt aus (mit Vorschau). Ich habe den softwarebasierten Liveschnitt aber sein lassen und mir dafür ein ATEM Television Studio zugelegt. Das hat aber wieder andere Besonderheiten.

Egal für welche Software Du dich entscheidest, Du brachst eine passende Capture-Hardware - so oder so ! Am PC billig Liveschnitt zu machen, ist aus meiner Sicht eine Mär. Natürlich kann man mit USB-Kameras oder USB-Grabbern im 15,-€-Bereich bewegte Bilder in den PC bekommen. Dann wird das aber auch so aussehen. Ob die externen Blackmagic-Karten immer und überall funktionieren, weiß ich nicht.

Beim Einsatz von HDMI-Kameras ist noch zu beachten, dass mehr als 10/15m nur mit Tricksereien (Spezialkabel, Verstärker) möglich sind. ATEMs werden Dir schon ab 5m das HDMI-Signal ignorieren (auch in 90% aller getricksten Verbindungen, die mit andren Geräten gehen)

Grundsätzlich halte ich von Notebooks für solche Sachen gar nichts. Der einzige Vorteil ist dessen Größe mit dem hochklappbaren Display. Ansonsten ist alles nur zusammengesteckt. USB hier USB da, vielleicht etwas Thunderbold. Nichts stabiles und nichts, was man vorbereitet lassen kann. Da solle man ruhig über einen Desktop nachdenken, in den man passende interne Karten und schöne große Platten nach Geldbeutel und Bedarf einbauen kann - Aber das ist meine persönliche Meinung ;-)



Antwort von mash_gh4:

Die erste Antwort die ich bekommen habe war:

Die Intensity Shuttle ist ein Capture-Geraet und eignet sich nicht zum Streamen von Livefeeds.

Aber mir bleibt ja nichts anderes übrig als ein CaptureCapture im Glossar erklärt Geräte zu nehmen, wenn ich mehr möchte als nur den Switch.

das sehe ich ähnlich wie du. irgendeine bzw. mehrere capture karte/n wirst du brauchen, wenn du das ganze in software mischen willst. bei der hardware mixer variante (bspw, BMD ATEM Television Studio) reicht es natürlich, wenn du nur ein kontrollinterface am rechner hast und der ganze video kram extern abgearbeitet wird. letztere lösung ist in diesem fall im professionellen umfeld eher gebräuchlich und problemlos auch für € 80-100 am tag anmietbar.

Auch wenn es jetzt nicht vielleicht nicht direkt hilft: Wenn du jemanden kennst, der gut programmieren kann, könntest du dem das Blackmagic SDK in die Hand drücken. Damit könnte man soetwas evtl. nach den eigenen Ansprüchen programmieren.
Ich habe mal vor Jahren was in ffdshow und dem Blackmagic SDK für unser Teststudio probiert und da konnte man praktisch alles ansprechen und nutzen, was die Karte hergab...

man muss vermutlich gar nicht ganz so tief ansetzten, es gibt ein paar lösungen, die einem hier wirklich schon sehr viel arbeit abnehmen bzw. die kreativität beflügeln:

bspw. kann man derartige video-mix-aufgaben mit pure data (pd) bzw. der dortigen visuellen-erweiterung 'gem' in echtzeit abwickeln:

https://flossmanuals.net/pure-data/ch050_video-mixer/
https://flossmanuals.net/pure-data/ch049_moving-images/

das ist eine nischenlösung, die den meisten normalsterblichen nicht bekannt sein dürfte, aber in der media-art-szene und unter VJs ausgesprochen beliebt ist, um die verrücktesten echtzeit live performances damit zu realisieren. ist ein wirklich tolles werkzeug, wenn der schwerpunkt eindeutig auf der maximierung der kreativen freiheiten, ohne all zu große programmiervoraussetzungen, liegt. aber natürlich gibt's hier qualitativ schon klare grenzen, wenn man das mit den augen eines film- od. video-produzenten betrachtet.

in dieser richtung würde man vermutlich eher an CasparCG denken, das vom schwedischen fernsehen für den produktionseinsatz entwickelt wurde und frei verfügbar ist. da ist man dann allerdings gleich wieder mit den typischen studio-konventionen und entsprechend anspruchsvoller hardware und konfigurationskomplexität konfrontiert. ich fürchte also, dass dich auch dieser ansatz nicht wirklich weiter bringt.

und tatsächlich kann man, so wie es der rudi angesprochen hat, mit hilfe von ein paar zeilen programmcode und der nutzung von gstreamer od. MLT ohne großen aufwand eigene lösungen basteln. genau so haben wir in der vergangenheit oft ähnliche aufgabenstellungen abgewickelt. das war für uns vor allem auch deshalb naheliegend, weil es für die ATEM mixer leider nur mac und windows steuersoftware gibt, linux aber nicht unterstützt wird. das kann einem in der praxis ziemlich nerven, wenn man für diese aufgabe immer extra eine entsprechende zusätzliche maschine aufsetzten muss und sich in fremden und nicht wirklich geliebtem umfeld bewegen muss. in deinem konkreten fall spielt das aber natürlich überhaupt keine rolle -- derart kompliziertere ansätze würden vielmehr den gegebene rahmen völlig sprengen.

Aber es scheint doch wohl ganz gut zu funktionieren oder täusche ich mich da?
...
Angenommen ich kaufen mir zwei CaptureCapture im Glossar erklärt Karten und schließe die am Laptop an sehe ich dann in OBS beide Bilder und kann dann auswählen welches ich jetzt streamen möchte?

ja -- prinzipiell solltest du zwei video input devices vorfinden und auswählen können.

allerdings kann man den entsprechenden erfahrungsberichten im netz entnehmen, dass das mit usb3 und laptops leider in der praxis sehr oft nicht ganz so reibungslos und selbstverständlich funktionieren muss. im gegensatz zu den thunderbolt-lösungen oder PCI express karten, scheint es regelmäßig wildeste probleme zu geben, wenn nur ein USB3 bus im rechner zur verfügung steht und die übertragungsbandbreite an ihre grenzen stößt.

das ist ein ziemlich ernsthaftes problem, dass man nicht einfach unter den tisch kehren kann. ich will dich da lieber ganz bewusst nicht auf eine falsche fährte locken. du musst dir einfach selbst ein bild der lage machen und aus entsprechenden erfahrungen anderer kollegen im netz lernen, wenn du nicht selbst in die gleichen fallgruben stolpern willst.

im wesentlichen betrifft dieses problem aber alle entsprechenden softwarelösungen in ganz ähnlicher weise. es hat also wirklich nichts mit den anderen stärken oder schwächen einer ganz konkreten software zu tun.

Ich hätte noch eine Frage zu OBS:
...
Für mich sieht das Programm eher so aus als wenn es dafür da wäre den Bildschirm und eine Webcam in einem Bild zusammen gefasst wären und das dann auf z. B. Youtube gestreamt wird. Ein typischer Youtuber-Stream eben. Aber das möchte ich ja gar nicht. Ich will eine Überblick über die Szenen und je nach dem was besser aussieht das wählen können.

diese anforderung kann ich nur zu gut nachvollziehen. das entspricht ohnehin ziemlich genau jenen konventionen, die man von entsprechender video mix / vision switch lösungen gewohnt ist.

wie gesagt: OBS ist nur eine von vielen anwendungen, die derartiges in software auf dem rechner abzuarbeiten vermag. mit ein bisserl suchen, kannst du sofort mindestens 5-10 andere lösungen finden, die das in ihren GUIs evtl. besser bzw. in gewohnterer weise handhaben.



Antwort von vorhangk:

Erstmal vielen Dank für eure Antworten!

Grundsätzlich halte ich von Notebooks für solche Sachen gar nichts. Der einzige Vorteil ist dessen Größe mit dem hochklappbaren Display. Ansonsten ist alles nur zusammengesteckt. USB hier USB da, vielleicht etwas Thunderbold. Nichts stabiles und nichts, was man vorbereitet lassen kann. Da solle man ruhig über einen Desktop nachdenken, in den man passende interne Karten und schöne große Platten nach Geldbeutel und Bedarf einbauen kann - Aber das ist meine persönliche Meinung ;-)

Ich stimme dir vollkommen zu. Ich habe halt nur den Laptop zur Verfügung, da ich oft sehr mobil sein muss. Grundsätzlich würde ich auch sofort zu einem Desktop Pc greifen, um immer die Möglichkeit zum upgraden und erweitern hat. Im Moment habe ich aber nicht das Geld und für diese eine Veranstaltung würde sich die Anschaffung auch nicht lohnen...

Ich werde es wohl oder übel einsehen müssen, dass man keine tolle Videoübertragung (so wie ich sie mir vorgestellt habe) hinbekommen wird. Alleine schon aus den Aspekten, dass es zum einen sehr weite Strecken für HDMIHDMI im Glossar erklärt sind und zum anderen, da ich nur ein Laptop zur Verfügung habe und die USB-Capture-Geräte nur so von Problemen strotzen.

Mir kam noch die Idee auf, dass man ein Lokalen Streamingserver installiert. Das aber bestimmt auch nicht auf anhieb klappt und ich trotzdem noch CaptureCapture im Glossar erklärt Karten brauche. Meine vorübergehende Lösung wäre ersteinmal sich nur auf eine Kamera zu beschränken. Dafür eine CaptureCapture im Glossar erklärt Karte besorgt und das einmal ausgibig test. Ein anderer Ansatz ist auch noch sich von jemand einen Desktop PC zu organisieren, um dann eine PCI Karte einzubauen.

Es ist mitlerweile schwer geworden zu entscheiden welche Lösung am besten ist und welche lieber nicht. Ich werde das ganze Thema erstmal mit dem Organisations-Team besprechen und dann euch nochmal bescheid geben. Für neue Ideen/Lösungsvorschläge bin ich immer offen :) danke



Antwort von krodelin:

Wie häufig (und wo) wollt ihr das denn machen? Ich habe ein Großteil des Geraffels hier stehen.



Antwort von vorhangk:

Wie häufig (und wo) wollt ihr das denn machen? Ich habe ein Großteil des Geraffels hier stehen.

Es geht jetzt ersteinmal um eine Veranstaltung. In der Nähe von Augsburg.



Antwort von krodelin:

Ping mich mal privat an - ich denke ich kann euch da helfen:
Udo.Schneider@homeaddress.de



Antwort von GrauerHund:

Die Studio-Software von livestream kann das. Zumindest in der Kaufversion (kostet 800 Dollar), in der Gratisversion bekommst du kein Bild auf einen externen Monitor.

Ich streame von einem Macbook Pro auf Windows mit der Livestream Software, da sind dann zwei Thunderbolt-BM Mini Recorder angesteckt, man kann problemlos hin und her schalten.
(2x130 EUR)

Die größeren Probleme sehe ich bei dir in der Verkabelung: 30 m HDMIHDMI im Glossar erklärt kannst du vergessen. Darum brauchst du dann einen Konverter HDMI-HDSDI, kostet in der günstigsten Version ca. 60 EUR. (Welche Kamera hast du? gibts ein Überhitzungsproblem bei längerer Filmdauer bei deiner Kamera?) 30 Meter HDSDI-Kabel kosten auch gerne 100 EUR.
Die Kürzere Anbindung sollte mit HDMIHDMI im Glossar erklärt kein Problem sein.

Wie lang ist der Kabelweg zum Fernseher, der bedient werden soll? Über 10 Meter HDMIHDMI im Glossar erklärt ist ein großes Risiko.

Die Intensity Shuttle USB-Geräte gehen nicht mit jedem Laptop, das ist vom USB-Chip und der Tagesverfassung des Laptops sowie dem Mondstand in Südostasien abhängig. Ob du zwei Intensity Shuttle anbinden kannst, ist erst recht die Frage, ob die USB-Verbindung das schafft. Kann sein, muss nicht sein.
Wie gut muss die QUalität sein? Eventuell könntest du über den analogen Ausgang der Kameras fahren und einen alten analogen Videomischer auf Ebay schießen? http://www.ebay.de/itm/SONY-DFS-300-DME ... 2272477848 Da sind auch bei guten Kabeln (kosten auch!) die Kabelwege nicht so ein Problem, beim Fernseher kommt eben nur SD-Qualität.



Antwort von freezer:

Bez. Kabelweg könnte ein HDMIHDMI im Glossar erklärt Extender per Patchkabel helfen:
http://www.amazon.de/gp/product/B0052RDJ7W

Oder ein günstiger SDI/HDMI und HDMI/SDI Konverter:
http://www.amazon.de/gp/product/B00DSL33BQ

Hab die zwar auf meiner Amazon-Merkliste, aber selbst keine Erfahrung damit.

Im professionellen Umfeld setze ich dann doch nur professionelle Geräte ein, das Risiko wäre mir zu groß.



Antwort von vorhangk:

Ich streame von einem Macbook Pro auf Windows mit der Livestream Software, da sind dann zwei Thunderbolt-BM Mini Recorder angesteckt, man kann problemlos hin und her schalten.
(2x130 EUR)
Danke werde ich mir mal anschauen.

Die größeren Probleme sehe ich bei dir in der Verkabelung: 30 m HDMIHDMI im Glossar erklärt kannst du vergessen. Darum brauchst du dann einen Konverter HDMI-HDSDI, kostet in der günstigsten Version ca. 60 EUR. (Welche Kamera hast du? gibts ein Überhitzungsproblem bei längerer Filmdauer bei deiner Kamera?) 30 Meter HDSDI-Kabel kosten auch gerne 100 EUR.

Nikon d5100 und Canon eos 600. Das weiß ich leider nicht genau, aber als ich schon mal lange aufgenommen habe, hatte ich keine Probleme. Meine Idee war hat noch ein HDMIHDMI im Glossar erklärt zu Patchkabel, wie es freezer vorschlägt.

Wie gut muss die QUalität sein? Eventuell könntest du über den analogen Ausgang der Kameras fahren und einen alten analogen Videomischer auf Ebay schießen?

Ich hatte gedacht Full HD, da die Kamera das auch ausgibt. Die Kameras sind nur normale DSLR, die haben nur ein miniHDMI Ausgang.



Antwort von schroedingerskatze:

Liebe Leute, ganz ehrlich mal: setzt dem Fred-Ersteller doch nicht immer wieder neue Flöhe ins Ohr. Sein Vorhaben wird schon daran scheitern, dass seine verwendeten Kameras 1. kein cleanes Bild per HDMIHDMI im Glossar erklärt (also immer nur inklusive aller Menüeinblendungen) und 2. nicht mal ein Signal in einer einheitlichen HD-Norm-ausgeben. Überdies schaltet das Display beider Kameras ab, sobald ein HDMI-Kabel steckt. Also ist nicht einmal Sucherkontrolle des Kameramanns möglich. Der beste Tipp war noch der mit dem FBAS-Mischer. Alte Panasonic-2-Kanal-Pulte mit TBCs gibt's manchmal schon für 50€! Bei allen anderen Vorschlägen kann ich nur den Kopf schütteln.



Antwort von vorhangk:

Sein Vorhaben wird schon daran scheitern, dass seine verwendeten Kameras 1. kein cleanes Bild per HDMIHDMI im Glossar erklärt (also immer nur inklusive aller Menüeinblendungen)

Zumindest bei der Nikon kommt schon ein cleanes Bild raus! Ich habe eine gepatchte Firmware.

Überdies schaltet das Display beider Kameras ab, sobald ein HDMI-Kabel steckt. Also ist nicht einmal Sucherkontrolle des Kameramanns möglich.

Das habe ich mir auch schon gedacht, die Kameras müssen dann wohl einfach nur da stehen ohne große Bedingungen...

Der beste Tipp war noch der mit dem FBAS-Mischer. Alte Panasonic-2-Kanal-Pulte mit TBCs gibt's manchmal schon für 50€! Bei allen anderen Vorschlägen kann ich nur den Kopf schütteln.

Für was steht FBAS-Mischer? Und was bedeutet das TBC?



Antwort von mash_gh4:

Für was steht FBAS-Mischer? Und was bedeutet das TBC?

eine zeitreise in die späten 80er jahre des vorigen jahrhunderts. :)



Antwort von thos-berlin:

Ich habe von Amazon den Liqoo HDMIHDMI im Glossar erklärt zu SDISDI im Glossar erklärt (gibt's baugleich auch unter mindestens zwei weiteren Namen) und der läuft bisher ohne Probleme. Preisliga 40,-.

30 Meter HDSDI-Kabel kosten auch gerne 100 EUR. Gerade bei Thomann gesehen: 50m Sommer-Cable für 99,-.

Aber die Preise bei HDMI-Kabeln scheinen deutlich gesunken zu sein. 30m bekommt man tatsächlich auch für 70,- bis 80,-. War schon mal deutlich teurer....

In sofern ist wohl bei 30m die HDM-Variante preislich noch günstiger, als SDISDI im Glossar erklärt (80,- vs 100,- + 40,- Konverter).

Da aber gerade bei kurzen Strecken auch ein hochwertiges "altes" Videokabel seine Dienste tut (ich habe 50m mit einem Billigkabel in 1080i erfolgreich getestet), könnte man das durchaus in Erwägung ziehen. Der Preis sinkt dann auf 1,- pro Meter bei einer 50m,-Rolle. Da kommt man auch bei nur 30m in die gleichen Regionen, wie HDMI. Ich persönlich finde SDISDI im Glossar erklärt robuster und bevorzuge das.

EDIT: Wenn die Kameras keinen AV-Ausgang haben, wird der analoge Mischer nicht viel nützen ;-)



Antwort von mash_gh4:

ich kann mich an eine eigene performance aus den 80er/90er jahren erinnern, wo es um ganz ähnliches ging. die quellen waren damals allerdings keine live kameras, sondern mehrere vhs-recorder und tv-tuner mit live-berichten von irgendeiner landtagswahl. unseren "video switch" hatten wir in der nacht davor noch schnell gebastelt. er bestand im wesentlichen aus einer papendeckel schuhschachtel, in der ein breadboard-versuchsaufbau notdürftig festgeklammert war, wo mit hilfe von 4016/4066er analog swich ICs die verbindungen geschalten wurden. gesteuert wurde das ganze vermutlich über 8bit mikrocontroller od. PC parallelschnittstellen -- das hab ich leider nicht mehr so genau im kopf. den time base corrector (TBC) haben wir uns jedenfalls gleich vorsorglich geschenkt. hat eh niemand gemerkt -- es war jedenfalls tatsächlich ein bild in der beamer-projektion zu sehen... ;)

so geht's natürlich auch... auch wenn ich es heute vielleicht ein bisserl anders lösen würde...



Antwort von schroedingerskatze:

EDIT: Wenn die Kameras keinen AV-Ausgang haben, wird der analoge Mischer nicht viel nützen ;-)

Die Beschaffung (Ankauf, Miete) von entsprechenden Quellen habe ich mal vorausgesetzt. Selbst zwei günstige alte DV-Kameras mit FBAS-Ausgang würden die Arbeit mit der Projektion schon erheblich einfacher machen. Die gibt's im Netz genauso günstig.

FBAS ist ein analoges Farbvideosignal, das als Composite-Farb-Signal über eine Leitung übertragen wird - bis auf eingebettete Steuer- und Tonsignale also dem digitalen Äquivalent SDISDI im Glossar erklärt recht ähnlich.

TBC (steht für Time Base Corrector) sind in Bildmischern für den synchronen Schnitt von nicht synchronisiert zugeführten Videobildern zuständig. Sie sorgen dafür, dass das Bild beim Wechsel des Bus nicht "springt".




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