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Messevideo: Canon EOS R: 10 Bit 4K Out, Dual Pixel AF via Touchscreen, Ergonomie, Verfügbarkeit uvm. // Photokina 2018



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Newsmeldung von slashCAM:



Hier unser Messeinterview zur neuen spiegellosen Vollformat Canon EOS R mit Marcel Hess von Canon zu folgenden Themen: internes 8 BitBit im Glossar erklärt 4K Recording via Sensorcrop und 10 B...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Messevideo: Canon EOS R: 10 BitBit im Glossar erklärt 4K Out, Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF via Touchscreen, Ergonomie, Verfügbarkeit uvm. // Photokina 2018




Antwort von iasi:

S35-Crop und intern nur 8bit/4:2:0 ... also nur für Fotografen mit EF-Linsen, die gelegentlich auch mal ein Video machen wollen.



Antwort von Funless:


S35-Crop und intern nur 8bit/4:2:0 ... also nur für Fotografen mit EF-Linsen, die gelegentlich auch mal ein Video machen wollen.

Genauso sieht's aus und was anderes hat Canon auch nie behauptet.





Antwort von Drushba:

Danke Nikon. Ihr habt alles richtig gemacht. IBIS, Vollformatreadout in 4K, finanzierbare Objektive. Canon? Fehlanzeige. Dass der IS nicht besonders tauglich ist, haben Tester schon auf breiter Front herausgefunden. Canon hat übrigens schon an anderer Stelle zugegeben, daß die Technik für IBIS und Vollformatreadout schlicht noch nicht verfügbar war. In diesem Interview wird die minderwertige Technik immer noch schöngeredet, erinnert fast an die DDR ("1:1 AbtastungAbtastung im Glossar erklärt ohne Moiré"). Und ein RF-50er (ohne IS!) soll noch mal wieviel kosten? 2500 Euro? Habt Ihr sie noch alle? Wenn die Canon Reps uns User immer noch für doof erklären und mit ihren Marketinglügen die unreife Technik schönfärben, dann wird der Mutterkonzern im Zweifel noch eine Schippe drauflegen. Time to turn away from Canon... Canon ihr habt Glück, daß Pana erst nächstes Jahr soweit ist. Wenn Sony jetzt eine 10-Bit Möhre vorlegt oder ein EF-Adapter für die Nikon Z6 erscheint, dann habt ihr ein echtes Problem und wir User die Qual der Wahl zwischen technisch besseren und günstigeren Systemen)).

PS: Der einzige Vorteil bei Stativnutzung, minderwertigen EF-S Objektiven und genügend Licht - 13 Blenden Kontrastumfang - wurde noch nicht mal angerissen. Warum eigentlich nicht? War die verkrampfte Abwehrhaltung gegenüber eventuell kritischen Fragen (die ja eh nicht kamen) so anstrengend, daß das einzig Positive an der EOS-R vergessen wurde?))



Antwort von -paleface-:

Dass das Auflagemaß eine gewisse Entfernung zur Mitte haben muss damit die Hebelwirkung nicht zu stark wird, da hab ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht.
Aber klingt logisch.



Antwort von Starshine Pictures:

Hier plaudert ein Canon Ingenieur über die Hintergründe zur EOS R. Unglaublich wie hochnäsig man die Kundschaft bewusst veräppelt!

https://youtu.be/OvDWQz0Z1lw

;-)

Grüsse, Stephan



Antwort von Shiranai:


Danke Nikon. Ihr habt alles richtig gemacht. IBIS, Vollformatreadout in 4K, finanzierbare Objektive. Canon? Fehlanzeige. Dass der IS nicht besonders tauglich ist, haben Tester schon auf breiter Front herausgefunden...

Aha? Wo sind diese Tester?
Ja, Canon liefert hier nicht die eierlegende Wollmilchsau. Aus wirtschaftlicher Sicht machen sie allerdings aber wahrscheinlich mehr Gewinn wie alle anderen. Denn Entwicklungsarbeit wurde größtenteils durch die Wiederverwendung des 5D4 Sensors ja eingespart. Und trotz allen Unkenrufen ist die Kamera ja auf Platz 3 im Ranking auf Geizhals und auch bei den Amis spiegelt sich dieses Ranking auf B&H wieder: Dort ist die EOS R ebenfalls auf Platz 3 bei den Bestsellern (hinter Sony A7III und der neuen Fuji).
Hm scheint wohl daran zu liegen, dass die meisten Leute keine Video-Nerds sind und einfach nur fotografieren wollen. Wenn die ganzen Kameras dann jetzt alle draußen sind, fegt Canon dann mit der Sommerankündigung des Flagschiffs nächstes Jahr den Boden.



Antwort von rush:

Sehr optimistisch @ shiranai... ;-)

Aber es muss ja auch entsprechende Fanboys geben.

Canon lebt halt vom im Umlauf befindlichen Glas. Entsprechend wird auch der Nachfolger gekauft selbst wenn er momentan vielleicht noch nicht das Maß der Dinge darstellen wird... Hauptsache adabtierbar ;-)



Antwort von Knoppers:

wenn ich einen rucksack voll guter aber auch teurer ef objektive hätte, würde ich auch zähneknirschend nach jedem spiegellosen häppchen gieren, was canon mir vor die füße wirft. aus sicht der käufer rein wirschaftlich also absolut verständlich, wenn diese leute die r kaufen. die wenigsten von denen würden aber wohl offen zugeben, das sie insgeheim im videobereich neidvoll auf andere systeme schielen. das neueinsteiger hingegen primär zur canon r greifen, glaube ich aber weniger, zu mindest sofern sie auch video ambitionen hegen und das dürfte in der heutigen zeit wohl die mehrheit sein.



Antwort von Drushba:


Aha? Wo sind diese Tester?
Ja, Canon liefert hier nicht die eierlegende Wollmilchsau.

Sehr diplomatisch ausgedrückt).

Hm scheint wohl daran zu liegen, dass die meisten Leute keine Video-Nerds sind und einfach nur fotografieren wollen. Wenn die ganzen Kameras dann jetzt alle draußen sind, fegt Canon dann mit der Sommerankündigung des Flagschiffs nächstes Jahr den Boden.

Slashcam ist eben ein Forum für... Videonerds). Und ja klar, was die Masse gut findet, muß ja gut sein. Platz drei hinter Sony und Fuji. Hast mich fast überzeugt). Allerdings mach ich lieber Filme in luftigen Höhen, statt mit Canon den Boden zu fegen.



Antwort von Funless:

Dass slashCAM ein Forum für Videonerds ist, ist unbestritten und geschenkt.

Aber kann man wirklich sooooo nerdig sein und sich über die fehlenden Videofeatures einer Kamera monieren die eindeutig nicht als primäre Videokamera präsentiert wurde, oder ist das einfach nur die Lust am stänkern?



Antwort von Knoppers:

naja, fakten sind eigentlich eher selten nerdig. man muss doch im jahr 2018 keinen henkelmann kaufen um z.b. keinen crop mehr beim filmen zu haben. das knipsen so etwas heute ohne videocrop können ist doch aktueller stand der dinge und 120p hd ist auch nicht mehr ganz zeitgemäß. wenn ein hersteller x in der zeitmaschine festklebt und mir features der mitbewerber vorenthält, nasche ich halt woanders. wenn ich durch meine gläser hingegen gebunden bin, ist das natürlich wieder etwas anderes aber das schrieb ich ja bereits. zu dem frage ich mich, ob es "den" klassischen fotograf, welcher sich stoisch jeglicher art von bewegtbildaufnahme verweigert überhaupt noch gibt. zu mindest die berufsfotografen welche ich kenne, können es sich schon lange nicht mehr leisten videoanfragen einfach abzulehnen.



Antwort von Drushba:



die eindeutig nicht als primäre Videokamera präsentiert wurde

Eindeutig nicht? Sicher? Canon preist das Ding meinem summarischen Eindruck überall dafür an, daß es durch den Crop eine besonders gute 4K-Bildqualität hätte. Dann wird auch die extra für Video entwickelte elektronische Bildstabilisierung der EOS-R hervorgehoben, die so gut sein soll, daß kein IBIS nötig ist (was ja leider nicht stimmt). Dann wäre da zudem die Entscheidung, der Cam 10 BitBit im Glossar erklärt 422 out zu spendieren und 13 Blenden DR per LOG zu kommunizieren. Zwei extra Entwicklungen für Video zusammen mit dem videooptimierten Autofokus soll jetzt eine reine Fotoknipse ergeben? Das ist wohl eher eine private (und nicht unberechtigte) Usereinschätzung als die offizielle Canonlinie.

Übrigens, von der Canonwebseite: "Die EOS R wurde speziell für Fotografen und Filmemacher entwickelt, die viel unterwegs sind" (sic!).
https://www.canon.de/cameras/eos-r/?gcl ... 3godfXYIoA

Und wer weiß: Vielleicht ist die Cam für bestimmte Video-Workflows ja gar nicht schlecht. Konzertaufnahmen und Konferenzmitschnitte vom Stativ oder Wildlife, da macht sich der Crop gut. Zusammen mit 10-Bit out können die Bärchen dann auch gut gegraded werden).

Vielleicht eher eine Spezialkamera als eine universelle Filmemacher-Cam. Allerdings kann die Nikon zu all ihren sonstigen Vorteilen auch croppen.) Bin jedenfalls gespannt auf die 13 Blenden DR der EOS-R in den kommenden Youtube-Vergleichen. Wenn Nikon hier im Vergleich einen richtigen Fail hinlegt, wär das wieder ein Argument zu warten und in der Zeit zu mieten statt zu kaufen.



Antwort von Shiranai:

Für mich wiegen als hauptsächlicher Fotograf wiegen die 6 MP mehr in der Fotoauflösung etwas stärker. Das ist für mich "Stand der Dinge" genauso wie ein voll beweglicher Touchscreen und keine halbfertige Lösung wie bei Sony.
Und ich brauche weder 4K in voller Sensorauslesung noch 120p Zeitlupen. Wer das braucht holt sich eben ne Sony A7III und kämpft mit Sonys Kinderkrankheiten wie durch den Stabilisator überhitzte Kameras, Nadelstreifeneffekt und Sternenfresser. Desweiteren habe ich schon öfter von Sony Wechslern gehört, die vom AF der A7II enttäuscht waren und direkt nochmal zu Canon zurück sind.
Ich fühle mich bei Canon durch die Gläser auch nicht gebunden, sondern eher nicht abgezockt, denn Sony lässt sich das selbe Glas mal kurz für die doppelte Menge Euro entlohnen, um das Geld für ihre verramschten Kameras nochmal reinzukriegen.
Bei der EOS R adaptiert man einfach mal das 100 Euro 50mm 1.8 STM und hat die gleiche Performanz wie an der DSLR. Während man an der Sony um A-Mount Objektive zu adaptieren erstmal nen Adapter mit eingebautem AF-Sensor für 350 Ocken kaufen muss oder für das selbe 50mm 1.8 gleich mal 200 Euro los ist. Diese Preisgestaltung zieht sich bei Sony wie ein roter Faden durch alle vergleichbaren Objektive und man zahlt zwischen 50% und 100% mehr. Aber okay den meisten Leuten fällt halt diese Salamitaktik nicht auf, weil ihnen wichtiger ist mit 4K und 10fps rumzuprollen.



Antwort von Knoppers:

@shiranai: bist du "hauptsächlicher" fotograf oder "hauptberuflicher" fotograf? ich vermute eher "hauptsächlicher", denn bei "hauptberuflichen" fotografen werden schon mal gerne konkret slowmos angefragt und da kommst du mit 25/30p 4k eben nicht weit. wenn "du" kein 4k und keine slowmos brauchst, glaube ich dir das aber gerne. stabi und autofokus der a7iii funktionieren übrigens auch bei sony im videomode sehr gut. was die 6mp mehr (z.b. gegenüber einer a7iii) angeht, sollte dir klar sein, das man sich durch die kleineren sensel aber auch massive nachteile einhandelt. soweit ich das verstanden habe werkelt in der eos r nämlicher der 5dmark iv sensor und der hat gegenüber der a7iii über eine blende weniger dynamic range und auch eine deutlich schlechtere low light iso (kann man bei dxo nachlesen). da mir persönlich 24mpix mehr als ausreichen, würde ich daher lieber die blende mehr dynamik und die besseren low light eigenschaften wählen, obgleich ich selber gar keine kleinbildcam besitze. bzgl. der sony objektivpreise gibt es immer mehr fremdhersteller, die bezahlbare hochwertige optiken für den e-mount anbieten. das dreh und schwenkbare display der eos r, ist für vlogger hingegen wieder absolut toll, wobei der berufsfotograf oder filmer mit gehobenem anspruch das wiederum wenig bis gar nicht benötigt.



Antwort von Drushba:


Für mich wiegen als hauptsächlicher Fotograf (...)Aber okay den meisten Leuten fällt halt diese Salamitaktik nicht auf, weil ihnen wichtiger ist mit 4K (...) rumzuprollen.

Bist Du sicher, daß dies das richtige Forum für Fotografen ist? Hier "prollen" die User eben gerne mit gutem Video. Und Canonglas - vor allem das schrottige 1, 8er - kann per Adapter ganz gut an Sonys angeflanscht werden. Kein Zwang zu teuren Sony- Originalen.)



Antwort von Shiranai:

Bist Du sicher, daß dies das richtige Forum für Fotografen ist? Hier "prollen" die User eben gerne mit gutem Video. Und Canonglas - vor allem das schrottige 1, 8er - kann per Adapter ganz gut an Sonys angeflanscht werden. Kein Zwang zu teuren Sony- Originalen.)
Das hast du ja glücklicherweise nicht zu entscheiden. Und der Fokus von diversen Metabones oder Sigma adaptierten Objektiven ist auch schrottig sobald das Licht nicht optimal ist.

So zu der Sache mit den 30 Megapixeln, die man angeblich nicht nutzen kann weil Canon durchschnittlich eine halbe Dynamikstufe (gegenüber der 7RIII) hintendran liegt... also wenn man über diesen Satz nicht selbst schon lachen muss weiss ichs auch nicht. Das ist ungefähr so wie zu sagen man könnte bei nem Auto 50PS mehr nicht nutzen, weil es nur 200 fährt statt 220. Die Situationen in denen man das größere FormatFormat im Glossar erklärt zum croppen besser brauchen kann überwiegen die seltenen Situationen, in denen man, vermutlich aus eigener Blödheit, ein Bild um 5 Blenden hochpushen muss.
Und nein, auch meine Video-Kunden wollen weder 120p Zeitlupen und noch 4K.



Antwort von Knoppers:


So zu der Sache mit den 30 Megapixeln, die man angeblich nicht nutzen kann weil Canon durchschnittlich eine halbe Dynamikstufe (gegenüber der 7RIII) hintendran liegt... also wenn man über diesen Satz nicht selbst schon lachen muss weiss ichs auch nicht. Das ist ungefähr so wie zu sagen man könnte bei nem Auto 50PS mehr nicht nutzen, weil es nur 200 fährt statt 220. Die Situationen in denen man das größere FormatFormat im Glossar erklärt zum croppen besser brauchen kann überwiegen die seltenen Situationen, in denen man, vermutlich aus eigener Blödheit, ein Bild um 5 Blenden hochpushen muss.
Und nein, auch meine Video-Kunden wollen weder 120p Zeitlupen und noch 4K.

irgendwie wiedersprüchlich. auf der einen seite redest du davon, wie wichtig dir eine hohe megapixelzahl zum cropen ist und bringst dann selber die a7riii ins spiel, welche nicht nur satte 10 megapixel mehr hat, sondern im dr und low iso auch noch deutlich besser abschneidet. also ich bin mir nicht sicher, ob ich überzeugter kunde von dir wäre, aber da du weder 4k noch slowmos bieten kannst, stellt sich diese frage zum glück erst gar nicht ;)



Antwort von Shiranai:

Warum widersprüchlich? Die A7R kostet ja auch mal gerade 1000€ mehr, falls du sie überhaupt irgendwo herbekommst. Canon bietet diese 30 Megapixel im Semi-Pro Bereich, in dem alle anderen bloss 24 bieten.
Wie gesagt was bringt diese halbe Blendenstufe mehr? Zu 90% ein Feature das die wenigsten brauchen. Und wenn ich Aufnahmen im Gegenlicht mache, nehm ich nen gescheiten Blitz anstatt die Tiefen bis zum erbrechen hochzuziehen.
Meine Kunden interessiert Slo-Mo nicht, da sie Portraits wollen. Meinen Videokunden reicht HD und die Zeitlupen, die man aus 60p mit After Effects errechnen kann.
Sony hatte bis dieses Jahr auch kein 4K außer bei der A7R II. Verstehe irgendwie diesen Hype plötzlich nicht, bei der A7 II hat sich keiner beschwert, dass sie kein 4K hat oder nur 5 Bilder Serienaufnahme. 3 Jahre später bringt Sony ne 4K ins Semi-Pro Geschäft und plötzlich könnte man laut dem Echo im Internet meinen es wären die "Must-Have" Features und ansonsten ist die Kamera dem Untergang geweiht. Das da die Expertenmeinung etwas an den Trends vorbeigeht, zeigt sich anhand den Beliebtheitsrankings. Im Prinzip bringt Canon nur eine Zwischenlösung zwischen A7II und A7III, und ich denke der Preis wird sich auch nächstes Jahr irgendwo dazwischen einpendeln. Und die EOS R wird sich allen Unkenrufen zu trotz wie geschnitten Brot verkaufen, insbesondere wenn der Preis fällt.



Antwort von Drushba:

Hab jetzt mal ein bißchen mit den RAW-Dateien von Jared Polin gespielt. Nichts besonderes würde ich sagen, weder gut noch schlecht, wäre da nicht der stark unterbelichtete Interiorshot mit trotzdem für 2018 unfassbarem Rauschen (siehe Downloadbereich unterm Video):


Das fixed pattern noise- Rauschen ist deutlich und gefühlt kaum besser als das der 5D Mark III. Mit der mußte ich bei Interior mehrere Belichtungsreihen aufnehmen, um das finale Foto dann aus mehreren Shots mit Masken zusammenzusetzen, weil das Rauschen beim Hochziehen und auch in den normalen Schatten so unerträglich war. Ein Freund hat mir dann mal seine D810 geliehen - was für eine Offenbarung! Vor allem, was das Hochziehen ohne Rauschen angeht! Bei Interior irgendwo in der Mitte belichtet, dann Belichtung und Shadows hochgezogen, um den Raum zu zeigen und die Highlights im maskierten Fenster runter, um den Himmel zu sehen. Ergebnis bombig, Rauschen gefühlt null und das Bild in einem Bruchteil der Zeit fertig bearbeitet. Da tut sich nicht viel bei Canon, wohl aber bei Nikon oder Sony. Ich denke, deshalb tut eine Diversifikation not. Vielleicht ideal: Die Canon C-Reihe zum Filmen, die Nikon Z6 zum fotografieren (keine Ahnung wer mehr als die 24 Megapixel der Z6 braucht, aber gut) und für unauffälliges Video. Die Canon EOR-R bei Bedarf als Werbegeschenk für den Sohn des Großkunden, der damit dann nicht in Konkurrenz zur eigenen Bude treten kann)).



Antwort von Roland Schulz:

Nikon hat in meinen Augen bei den Fotoknipsen weiterhin die besten Sensoren. Die Z7 geht für mich auch noch mal nen Stückchen an ner a7R3 vorbei wenn man dem comparison tool bei dpreview glauben darf. Auch wenn die Sensoren "oft" bei Sony aus der Fab laufen haben die da immer noch nen paar eigene Entwicklungen mit drin.
Hab die Z7 auf der Photokina mal in der Hand gehabt, spät dran die Jungs aber alles doch irgendwie schöner und "besser" gemacht als bei Sony, wirkt auch wertiger.
Nur beim AF bei wenig Licht ist das Ding recht schlapp. Auf Linsen werden wir auch noch ne Weile warten müssen, dafür haut Sony jetzt ne Menge neues Zeug raus und wenn man Philip Bloom "glauben" darf wird die a7S3 auch nen ziemlicher Hammer werden. Er hat auf dem Sonystand ne Weile über dies und das geplaudert und auch darüber was er zukünftig für "wahrscheinlich" hält. Dazu gehörte 4K60p bei 10bit in HEVC mit höherer Bitrate usw.. "Möglicherweise" wird da was dran sein und ganz ehrlich, jetzt wird man Panasonic nicht mehr einfach so laufen lassen, die bringen die gleichen Features im nächsten Jahr schliesslich ebenfalls - auch mit 35mm Imager - leider weiterhin ohne PDAF.

So, das ging jetzt mal völlig an der Canon vorbei - Sorry ;-)!!



Antwort von Shiranai:

Hm ich sehe davon jetzt irgendwie nix.
Gerade im hohen ISO Bereich sieht die Nikon aus wie ein rangezoomtes Bild der D750. Ich denke mal dass die EOS R wegen nahezu des selben Sensors quasi 1:1 wie eine 5D Mark IV abschneidet.
Und da liegt die neue Nikon deutlich dahinter:

https://bit.ly/2y3m7wD



Antwort von Drushba:


Und da liegt die neue Nikon deutlich dahinter:

https://bit.ly/2y3m7wD

Du meinst Iso-Rauschen, das ist etwas anderes. Fixed Pattern NoiseNoise im Glossar erklärt gibt es, wenn im Photoshop die Schatten oder die Helligkeit hochgezogen werden. Da werden - bei Canon Sensoren - offenbar die Verschaltungen des Sensors sichtbar. Nikon hat dieses Problem nicht bzw. lange nicht so früh einsetzend wie bei Canon.



Antwort von Shiranai:

Dann wundert mich warum gerade Astrofotografen überwiegend oft zu Canon greifen. Denn gerade bei Langzeitbelichtungen tritt FPN ja augenscheinlich auf. Soweit ich weiß ist das Banding, das dabei entstehen kann ein Problem, dass bei Canon nach der 5D3 Generation weitgehend behoben wurde.
Ist aber ebenfalls für die meisten Anwendungsfälle irrelevant.



Antwort von Drushba:


Dann wundert mich warum gerade Astrofotografen überwiegend oft zu Canon greifen. Denn gerade bei Langzeitbelichtungen tritt FPN ja augenscheinlich auf.

Fixed Pattern NoiseNoise im Glossar erklärt tritt bei Canon i.d.R. auf, wenn unterbelichtet wurde und im ACR die Helligkeit hochgezogen wird. Bei Astrofotografie wird ja richtig belichtet (Langzeit), sonst wäre das Bild schwarz. Würde das dann hochgezogen, dann gäbe es natürlich FPN.)) Sehr anschaulich ist das im oben verlinkten Canon EOS R- RAW von Jarred Polin zu sehen, wo der Hotelclub massiv unterbelichtet wurde, um die Highlights auf dem Balkon zu schützen. Wird hier die Helligkeit hochgezogen, ist das Bild unbrauchbar. Mit Nikon geht so was (fast) immer.



Antwort von Shiranai:

Das stimmt natürlich, muss aber nicht unbedingt was mit dem Serienmodell zu tun haben. Erstens hatte Polin ja einen Prototyp und zweitens auch Prototyp Software, mit der er das Bildmaterial konvertiert hat. Ich habe mit dem neuen Canon DPP und den RAW Bildern von Dpreview keine solche Streifen hinbekommen.
Und darüberhinaus ist es ja auch echt selten, dass man Slider auf Anschlag ziehen muss. Für Studiofotografie total irrelevant und ansonsten reicht eigentlich EV+3 dicke aus, wenn man halbwegs in der Lage ist, richtig zu belichten.



Antwort von Skeptiker:

Ich sehe gerade, dass dpreview (allerdings nur durch sehr genaues Hinsehen) bei der Nikon Z7 auch fündig geworden ist:

Dieser 'Teaser':

"Banding means Nikon Z7 can't match D850 dynamic range

Testing and real-world shooting show slight banding and striping patterns in Nikon Z7 images, undermining its otherwise excellent dynamic range. ..."

verweist auf diesen Artikel:

Nikon Z7 First Impressions Review
https://www.dpreview.com/reviews/nikon- ... s-review/7



Antwort von Drushba:

Skeptiker, der DPreview Test sieht ja schrecklich aus. Alles lange nicht so gut wie die D810. Allerdings wirds noch gruseliger, wenn bei +6 Canon 5D3 oder 5D4 eingestellt ist)



Antwort von Shiranai:

Also wenn ich bei der Nikon statt von ISO 64 von ISO 100 +6EV hochpushe relativiert sich das aber zugunsten der Canon.
Mal ganz davon abgesehn, dass kein Mensch diese Reserven braucht. Bis zu +4EV sieht die Canon keinen Deut schlechter aus.



Antwort von Drushba:

Scheint leider nicht viel zu taugen, die erste EOS-R. Mieser IS, softe Bilder in FullHDFullHD im Glossar erklärt und 4K. Schade...






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update am 18.November 2018 - 18:00
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