Frage von sethko:ich habe gemerkt, dass der Preis bei den meisten Privatschulen (;f. Medien) keine Aussage darüber machen kann, ob der Unterricht stimmt oder nicht.
Andererseits werden Medienschulen, die ihre Kurse für günstiger anbieten immer mit dem Problem konfrontiert - was günstig ist kann auch Sch.. sein?
Ich bin aber der Meinung dass das nicht stimmt.
Jedenfalls habe ich Erfahrungen bei teueren als auch bei günstigeren Schulen gemacht. Ich sah keinen Unterschied im Unterricht und der Qualität, nur den Unterschied im Preis. Man zahlt bei größeren Schulen quasi für den Namen der Schule statt für Qualität die aber meistens enttäuschend ist.
Lehrer der in seinem Element lebt wird auch besser unterrichten können.
Ich glaub, dass es letztendlich auch egal sein kann, auf welche Schule man gehen wird, nur das Geld wird nie mehr zurück kommen.
Was denkt ihr? Sind Medienschulen die günstiger sind automatisch schlecht?
Hab ich Recht, indem ich behaupte, dass teuere Schulen eher auf Profit aus sind?
Antwort von junimond:
ergänzend:
- was soll oder darf ein Kurs kosten, der Grundkenntnisse des Kameraführens vermittelt?
- Studenten und Schüler würden sagen, je günstiger desto besser
- Arbeiterklasse wird sagen, angemessen aber nicht zu viel
- Reiche werden sagen, wenn teuer dann kann es auch wert sein
Nun, was darf ein Kurs zum Kameramann kosten? 500, 5000 oder 15000?
- bei gleich bleibender Qualität und dem Unterrichtsstoff.
Wäre es Schade, wenn ein Kurs in unerrechbarer Nähe ganzes Leben unerreichbar wäre?
Wäre es Schade, wenn ein Kurs der gleiche Qualitäten hat wie der der teuerer ist, dass dieser mißachtet und als Sch.. abgestempelt wird, nur weil er günstiger ist?
Meiner Meinung nach ist der Unterrichtstoff der gleiche bei allen Medienschulen, nur bleibt die Sache, was der Student selber daraus macht. Es bleibt ihm überlassen, was er aus diesem Wissen macht.