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MacBook Pro: Starker Performance Boost via externe GPU



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Newsmeldung von slashCAM:


Barefeats.com hat bemerkenswerte Renderergebnisse mit einer externen Nvidia GPU-Lösung am aktuellen MacBook Pro veröffentlicht, das wir hier im Test hatten. Aufhorchen l...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
MacBook Pro: Starker Performance Boost via externe GPU




Antwort von r.p.television:

Vielleicht bin ich da engstirnig aber mir stellt sich folgende Frage:

Ganz egal ob nun schickes Apple-Schlepptop oder Windoof-Notebook:
Wäre es nicht sinnvoller dann gleich einen performanten Desktop-Rechner einzusetzen ohne Kabelgedöns? Ernthaft schneiden kann man auf so nem kleinen Bildschirm ohne Zusatz-Monitoring ohnehin nicht. Warum dann nicht gleich eine richtige Workstation einsetzen?



Antwort von Helge Renner:

Wenn man unbedingt eine halbwegs portable Lösung braucht, wobei portabel ohne mehrere externe Bildschirme meint, dann ist das eine interessante Lösung. Allerdings kostet die Box so viel wie eine GTX1080 bzw. mehr als zwei RX480, das Macbook Pro ist auch nicht gerade günstig und das Material will auch untergebracht werden. In einem geräumigen PC sind für einen Bruchteil der Kosten alle Komponenten besser und leiser aufgehoben.





Antwort von MXHLLR:

Natürlich könnte man sich einen Rechner selber mit starken Komponenten für wenig Geld zusammenstellen und wenn man etwas mobiles braucht noch ein Notebook.
Interessant ist hier aber die Kombination aus Mobilität und Leistung.
Unterwegs hat man ein halbwegs starkes Notebook und zu Hause steckt man es einfach an die EGPU und schon hat man sehr viel mehr Leistung. Einen externen Monitor verwendet man für angenehmes Arbeiten zwangsläufig.

Baut man sich einen Rechner selbst zusammen, setzt man im Normalfall auch auf Windows. Das bedeutet für MacBook-User, dass sie zwei Systeme Managen müssen.
Ich finde die Möglichkeiten die durch Thunderbolt 3 ermöglicht werden sehr interessant, die Umsetzung ist allerdings noch in den Startlöchern und EGPU-Gehäuse wie die BizonBox3 sind teuer und noch nicht verfügbar.
Man sollte dem ganzen noch ein wenig Zeit geben.
Akitio verkauft bald ein Gehäuse für 300$ (Node3), welches allerdings laut Akitio nur mit Windows funktioniert. Auf der Website schreiben sie aber auch, dass an einer macOS-Lösung gearbeitet wird.
Ich bin gespannt was dieses Jahr noch kommt und eine Kombination aus Macbook Pro 2016, Node3, gtx1070 (noch keine macOS Treiber) und einem externen Monitor find eich sehr Interessant.



Antwort von Frank Glencairn:

Auf nem Laptop unterwegs schneiden oder Graden ist sowieso eher ne Strafe. Was sind das eigentlich für Projekte, wo man gezwungen ist, so zu arbeiten?



Antwort von MXHLLR:

Auf nem Laptop unterwegs schneiden oder Graden ist sowieso eher ne Strafe. Was sind das eigentlich für Projekte, wo man gezwungen ist, so zu arbeiten?

Aufm Laptop kann man schon einiges machen. Gerade im Zug oder auf längeren Autofahrten sortiere ich Material schon einmal aus. Auch leichter Schnitt bei größeren Projekten oder der komplette Schnitt bei kleinen Projekten ist auf einem Laptop kein Problem.
Beim graden ist das dann wieder so eine Sache. Aber genau da wäre es ja super wenn auf dem Schreibtisch die EGPU zum Einsatz kommt und man ohne rumkopieren und neu organisieren am Projekt einfach mit mehr Leistung weiterarbeiten kann und auch die härteren Aufgaben erledigen kann.



Antwort von Frank Glencairn:



Aufm Laptop kann man schon einiges machen. Gerade im Zug oder auf längeren Autofahrten sortiere ich Material schon einmal aus. Auch leichter Schnitt bei größeren Projekten oder der komplette Schnitt bei kleinen Projekten ist auf einem Laptop kein Problem.

Ja, kann man schon machen, ist allerdings nicht gerade meine Art von Workflow, aber jedem das seine.



Antwort von Paralkar:

Oft genug muss ich als DIT Prores Proxies rendernrendern im Glossar erklärt für Final Cut, da ist ne mobile Lösung eigentlich schon nice, falls es das Set nicht zu lässt mit größerem Equipment.

Hab vorletztes Jahr viel auf Burgen gedreht, da wäre es nicht möglich gewesen mit nem Auto mit Festrechner und Pipapo nah am Set zu sein, ein Case mehr mit ner externen Graka erledigt da schon einiges.

gegradet hab ich natürlich mit Video I/O & gescheitem Moni im Hotel mit Standrechner, dann von Davinci in Uncompressed 10 bit und dann in Prores. Der Weg is aber super nervig, auch per Watchfolder.

Wenn ich also mein Macbook am Set habe für Silverstack, QC und vielleicht mal schnell n Look drauf, das ganze dann mit ins Hotel nehme, wo ich ein Kabel für die externe Graka & eins für den Moni hab und dann 200% mehr Rechenpower, die mich mit dem Akito schon halbwegs kostengünstig kriege, dann kann man sihc das mal überlegen.

Und ich bin bei weitem kein Mac fan.



Antwort von motiongroup:

Na ja Frank, die könntest du auch umgekehrt stellen.. welche Projekte zwingen dich mit deiner verwendeten Nle auf einen Desktop ...

Vermutlich nur die verwendete Suite die Desktopleistung fordert..
ich erinnere mich an smoke 2013 als Autodesk den iMac und das mbp im Verbund mit Promise Raids und den ganzen Drumherum Zenober als State of the Art beworb... basierend auf Mobile Komponenten;)


gut gut unter fcpx läuft das so oder so problemlosest und diese Gpu Thunderbolt OS X Geschichte geistert ja schon seit Jahren herum und wurde schon unter Thb1 als Versuchsaufbau vorgestellt und nun auch für Windows entdeckt ...bspw von Razor..

Der Benchmark von barefeats.. da ist weder AE, Premiere noch die komplette OS X Multimedia Suite vertreten.. wäre zumindest interessant wie sich die OCL Optimierte. Fcpx, motion Geschichte verhalten würde.. ein BruceX bspw..



Antwort von Frank Glencairn:

Bei mir gibts keine Proxies - völlig anderer Workflow, wie ich schon sagte. Mich "zwingt" auch nix auf einen Desktop, sondern eine entsprechend dimensionierte Workstation ist (nicht ohne Grund) der Standard. Wenn überhaupt, dann wird man zu mobilem arbeiten "gezwungen".

Das ist das selbe, als wenn jemand sagen würde, was "zwingt" dich denn dazu, mit dem Auto ans Set zu fahren, ein Fahrrad wiegt doch viel weniger als ein Auto.

Horses for courses - deshalb.



Antwort von motiongroup:

Nö... du wirst zu gar nix gezwungen denn alles was tu verwendest und wie du es verwendest hast du dir selbst ausgesucht und wenn das eben auf einem mobilen System nicht funktioniert.... Bingo ist das eben so da du auf ner dementsprechenden Workstation arbeiten musst..schrumm schrumm wer sch... sich drum ..



Antwort von Valentino:

Was ich an der ganzen Boxen Sache nicht so ganz verstehe, für was dieser Aufwand?

Für das Budget eines neuen MacBook Pro+PCieBox+GTX1070 bekommt man locker ein gutes Workstation-Notebook mit einer Quadro M4000M oder zwei GTX-Karten.

Arbeit hier mit einem 17" ZBook von 2014 und kann Muster und Proxys sehr flott exportieren (20 bis 35fps). Ein aktuelles Notebook sollte locker die 50fps knacken können.

Beim MacBook Pro braucht man dazu immer eine Steckdose in der näheren Umgebung, da man den Akku nicht wechseln kann. Die GPU-Box hat dazu auch ein Netzteil das versorgt werden will. Bei Dell, HP und Co gibt es meist sogar die Möglichkeit das Gerät mit zwei Akkus zu betreiben. Kommen mit vier Akkus ohne Probleme über Tag und können je nach Standort sogar die Muster sofort per LTE hochladen. Alles in einem Gerät, was für ein Wunder in 2017.

Außer das es schick aussieht, ist das MacBook Pro der langsamste Laptop für über 3k Euro, den man für Grading und RendernRendern im Glossar erklärt mit ans Set nehmen kann.



Antwort von motiongroup:

Das ist einfach erklärt.. ich stecke es ab nehme es mit und stecke es anderorts ans Netz und arbeite damit..
Das hat auch nichts mit dem Expander an sich zu tun weil der unter bspw. fcpx komplett überflüssig ist... kommt er heim steckt er es wieder in sein Dock oder sonst was und weiter gehts... Monitor, Raid, IO alles wieder dran... done

Irgendwie komisch das diese Diskussion immer wieder aufs neue aufgerollt wird..



Antwort von Paralkar:

Zugegeben aber mit Prores is es dann wieder ein Pain in the ....

Kommt jetzt nicht hauptsächlich vor, aber doch garnicht so selten, klar könnte man jetzt auf Scratch wechseln, aber da bleib ich eher ein Davinci Fan.

Ich bin kein Mac Anhänger, aber sowas wie Silverstack in der Ausführung gibt es leider nicht auf Win, hab lang genug Windows genutzt & Shotput is eben kein Vergleich, die Reports etc.



Antwort von mash_gh4:

es gibt jede menge verrückte, die keine kosten scheuen, um bspw. via externer tegra/jetson cluster die verfügbare GPU power in schwindelerregende höhen zu schrauben:

zum Bild http://elinux.org/images/thumb/f/f8/Jet ... luster.jpg

ich persönlich halte davon nicht sehr viel. für irgendwelche völlig abgehobenen wissenschaftlichen number crunching herausforderungen mag das ja vielleicht noch irgendeinen sinn machen, aber für die video verarbeitung sollte das gegenwärtig wirklich nicht mehr nötig sein, wenn die betreffenden werkzeuge einigermaßen vernünftig und ressourcenschonend arbeiten. wo das aber tatsächlich nicht der fall ist, sollte man es auch nicht weiter entschuldigen od. mit unangemessenen mitteln zu kompensieren versuchen.



Antwort von motiongroup:

Genau so ist es mash



Antwort von Valentino:

Das ist einfach erklärt.. ich stecke es ab nehme es mit und stecke es anderorts ans Netz und arbeite damit..
Das hat auch nichts mit dem Expander an sich zu tun weil der unter bspw. fcpx komplett überflüssig ist... kommt er heim steckt er es wieder in sein Dock oder sonst was und weiter gehts... Monitor, Raid, IO alles wieder dran... done

Irgendwie komisch das diese Diskussion immer wieder aufs neue aufgerollt wird..
Also ob das mit TB-1, 2 oder 3 nicht auch bei Windows Geräten funktionieren würde. Am Ende reicht für die Arbeit mit HD wahrscheinlich sogar USB3.1 Gen2 völlig aus.



Antwort von motiongroup:

Doch doch warum sollte das nicht funktionieren..
Du hast die Frage gestellt und hast ne Antwort bekommen..
Ob nun aber in dieser Konfiguration unter Win die verwendeten Anwendungen nicht die benötigte Leistung erbringen ist eben der Knackpunkt warum ein Anwender wie Frank oder vermutlich wie aus deinem Text zu entnehmen Du, zwingend auf einer Desktop WKST arbeiten müssen ..;)



Antwort von Samsfilm:

Aber wir haben die demokratische Freiheit, es zu tun, wenn es ginge?
Nicht war?
eben...)



Antwort von DV_Chris:

Im April erscheint die von Apple Kunden lang ersehnte Akitio Node Box:

https://www.akitio.com/expansion/node

Preislich wird die bei etwa 300,- netto liegen.

Bis dahin unterstützt das Mac OS hoffentlich auch die Nvidia Karten der 10er Serie.



Antwort von Valentino:

Im April erscheint die von Apple Kunden lang ersehnte Akitio Node Box:

https://www.akitio.com/expansion/node

Preislich wird die bei etwa 300,- netto liegen.

Bis dahin unterstützt das Mac OS hoffentlich auch die Nvidia Karten der 10er Serie.
Also laut der technischen Daten ist genau diese Box nicht mit Mac-Computern kompatibel:System requirements (Mac) Not supported

@Paralkar
Datenspeicherung und Umwandlung laufen bei mir immer auf zwei Systemen. Das Datengrab ist dabei ein mobiler PC, der über 2x4Pin XLRXLR im Glossar erklärt mit jeder erdenklichen Spannungsquelle von 12 bis 36 Volt betrieben werden kann und Platz für 4x2,5" und 2 3,5" Speichermedien hat.
Dieses System läuft je nach Bedarf auch mit MacOs und wir meistens vom Laptop aus remote gesteuert. Der workstation Laptop dient dann zum Graden und Umwandeln der Videodaten.
Je nach Anzahl der Akkus kann ich pro Drehtag fünf bis sechs Stunden Rohmaterial speichern und verarbeiten, ohne das man eine Steckdose benötigt.

Was ShotPut Pro angeht, da wird es hoffentlich bald die 6er Version für Windows geben. Habe die 6er für Mac schon getestet und sie macht SilverStack eigentlich überflüssig.

Wenn es um ProResProRes im Glossar erklärt Encoding geht bin ich voll auf deiner Seite, Scratch ist ein gute Tool, aber vom Aufbau alles Andere als selbsterklärend. Hier geht einfach nix über Davinci. Da hier knapp 2/3 aller Produktionen auf Avid geschnitten werden, ist ProResProRes im Glossar erklärt doch sehr selten geworden.



Antwort von DV_Chris:

Ich habe dunkel in Erinnerung, dass bei der Akitio an einer Anpassung gearbeitet wird. Frage noch mal nach.



Antwort von Paralkar:

Ja aber der Rechner wird ja nicht mitgeschleppt ans Set oder? Was ist dann mit Backups außerhalb des Rechners, beim Transport, extern über ein Raid oder was?

Wie kommst du dann an das Rohmaterial das auf dem Rechner ist, wenn du aufs Notebook gehst, externe Platte oder Raid oder Ethernet?

Das ganze is dann wohl ein Hackintosh, wenn Mac OS drauf läuft oder? Hmm hab ich auch schon die Überlegung gehabt.

Hmm auch Shotput 6 kann noch immer nicht ansatzweise die Reports so erstellen wie Silverstack, besonders die Comments, wo ich schnell pro Clip aufschreiben kann was für Fehler drin sind und Ihn so mit thumbnail rausjagen kann, geht auch per Exel, aber da muss ich mir schon deutlich mehr Act machen & für Onset Dallies von Colorfront fehlt mir das Kleingeld....

Silverstack is super um schnell n QC zu machen, kann Rec 709 & Log sau schnell umstellen, False Colors, Zebras, Focus Peaking.

Klar sehe ich in Davinci den Waveformer und kann auch auf Log etc., aber das is schon ein Schritt mehr als vom Backupen zum QC zu kommen.

Das mim Graden macht schon Sinn, aber dann könntest du auch in dein Rechner ordentlich Grafikpower einbauen und fertig

Ich wünsche mir für Davinci das es bald kommt,

Bei Werbung muss ich meistens auf Prores raus, aber hast schon recht, Avid is noch das meiste was rausgeht.



Antwort von Gabriel_Natas:

Man sollte auch bedenken, dass externe GPUs nicht mehr notwendig. Desktop GPU in der 10xx NVIDIA Generation sind nicht mehr schneller als Notebook-GPUs.
Der einzige wirklich Vorteil wäre, dass man nachträglich noch das Notebook mit einer externen GPU aufrüsten kann, wenn eine GTX 1080 im Notebook nicht mehr reicht.
Im Endeffekt ist das ja nur ein Zwischenschritt zum mobilen Monitor, der dann per Funk auf eine Cloud/leistungsstarke Hardware zugreift, wo die ganze Rechenpower liegt. Man separiert das Ein- und Ausgabgegerät von der dahinterliegenden Rechenpower - das was Google mit Chrome OS probiert hat.



Antwort von Valentino:

Ja aber der Rechner wird ja nicht mitgeschleppt ans Set oder? Was ist dann mit Backups außerhalb des Rechners, beim Transport, extern über ein Raid oder was?

Wie kommst du dann an das Rohmaterial das auf dem Rechner ist, wenn du aufs Notebook gehst, externe Platte oder Raid oder Ethernet?
Der portable PC ist in etwa so groß wie eine Kiste Äpfel, wiegt knapp 5 bis 8kg und kann ohne Probleme mit ans Set genommen werden. Da er recht robust gebaut ist kann man ihn auch ohne Problem in ein Regal im Kamerabus fest machen.

Von Raids lasse ich beim Backup die Finger, da es bei Raid1 keine eindeutig zuweisbare Prüfsumme gibt. Alle Speichermedien lassen sich innerhalb kurzer Zeit ausbauen und das portable "Datengrab" recht unkompliziert mir auf das Hotelzimmer oder Produktionsbüro mitnehmen.
Habe aber schon zu viel erzählt ;-)

Für die Bearbeitung kopiere ich das jeweilige Speichermediuem auf eine interne 1TB SSD des Laptops und arbeite von da dann weiter. Somit ist im Falle eines fehlerhaften Kartenleser sicher gestellt, das ein weiteres Backup existiert.
Bis diese SSD voll ist braucht es meist zwei bis vier Drehtage und bis dahin habe ich meisten auch ein Feedback vom Schneideraum bzw. Postpro.
Aus dem Grund habe ich auch das ZBook gewählt, da dieses noch die SxS Karten lesen kann.
Das nächste Modelle wird wahrscheinlich das P70 Thinkpad, da das auch noch den Express34 Slot hat und auch über zwei TB3 Anschlüsse verfügt, warte aber noch auf die nächste Revision.
QC würde ich nur sehr ungern über Silverstack machen, da ist mir Davinci deutlich angenehmer.



Antwort von Frank Glencairn:

Doch doch warum sollte das nicht funktionieren..
Du hast die Frage gestellt und hast ne Antwort bekommen..
Ob nun aber in dieser Konfiguration unter Win die verwendeten Anwendungen nicht die benötigte Leistung erbringen ist eben der Knackpunkt warum ein Anwender wie Frank oder vermutlich wie aus deinem Text zu entnehmen Du, zwingend auf einer Desktop WKST arbeiten müssen ..;)

Ungefähr so wie ich auch "gezwungen" bin, mit meinem Truck zum Set zu fahren, statt das Fahrrad nehmen, daß doch so viel weniger wiegt ;-)



Antwort von motiongroup:

Kopfkino ... ich habs ganz scharf vor mir.. der Frank im Hawaihemd auf nem zuckerlrosanem Waffenrad , ne Hose aus russischem Zeltstoff und Hosenträger aus alten Steigfellen.. Kupplung hinten dran mit nem Hänger und ein 19" rackmount Monster im Schlepptau..;)

So nun muss ich mit dem Hund raus.. :))))



Antwort von Paralkar:

Dacht ich mir schon das es so abläuft,

Ja jeder hat sein System, bin ein großer Fan davon alles auf 2 SSDs zu backupen am Tag und dann im Hotel oder sonst wo auf mehrere Raids zu speichern, geht einfach schneller & man muss nicht ewig nach Drehschluss dasitzen.

Mittlerweile hab ich fast nurnoch Cfast 2.0 oder gelegentlich Codex Mags oder natürlich Red Mini Mags zutun, aber natürlich immer wieder mal SxS, aber danach würd ich kein Notebook mehr aussuchen oder kommt bei dir soviel F5 & F55 intern vor?



Antwort von Valentino:

Ne, aber ich arbeite gerne mit den 64GB SxS Karten bei einer Alexa Produktion. Finde die vom Handling ganz gut und wenn eine Karte mal Zicken macht, sind nicht gleich 2h Material weg. Dazu spart die Produktion die Kosten für die teuren Codex-Mags.

Halte persönlich nicht sehr viel von Codex-Produkten, seit dem er mir schon mehrmals beim Einstecken der Karte in das Dock gleich mal den Vorschlag gemacht hat diese zu formatieren und das beim Mac. Dazu hatte ich mal ein defektes Dock, das mit nur knapp 50MB/sek. kopiert hat.
In Verbindung mit Windows hat das USB-3.0 Dock von denen noch nie funktioniert.
Dazu dieses Gehabe mit den Treiber. Habe bis heute noch keine Zugang zum Support-Bereich von denen bekommen und mehrmals in einer Mail ausgiebig erklärt das ich diese als DIT für mehrere Projekte brauche. Auf eine Antwort warte ich noch heute und habe mir die Treiber über einen anderen Weg besorgt.

Das schöne an SxS, es gibt ja auch die 128Gb Karten und wenn es mal etwas mehr Speicherplatz für HS, Kinder, Kran oder so was sein muss, bestelle ich beim Verleiher den entsprechenden CFast Adapter für die Alexa XT.

Mit ARRI-RAW habe ich auch eher weniger zu tun und wenn doch kommt gleich die Offload-Hardware von Codex mit.

Machst du auch gleich im Hotelzimmer oder so ein LTO-Backup? Hier höre ich seit Jahren von IT-Spezailsten, das die Streamer sehr empfindlich gegen Stöße sind und auch die externen Modelle mit TB nicht wirklich für die Arbeit am Filmset ausgelegt sind.
Finde da das Optical Disc Archive System mit den 3,3Tb Write-Once-Disks ganz interessant, auch wenn das nur schwer ein Standard wird.



Antwort von Paralkar:

Ahh okay ich verstehe, ich bin ein Fan von den SxS weil sie ein Lock an der Karte selbst haben, trivial aber aufjedenfall nochmal sicherer als ohne.

Aber die SxS sind halt schon deutlich langsamer als Cfast 2.0, je nachdem worauf man kopiert is das natürlich schon n Unterschied.

Außerdem passen auf die 128 GB Cfast 2.0 ja auch nicht soviel in Prores 3.2 4444XQ oder 4444.

Auf Codex verzichte ich auch gern freiwillig, wenn es geht, hatte das selbe Problem mit Codex, wo ich vor kurzem unbedingt mit dem alten dual dock arbeiten musste, anmelden auf der Homepage hat nicht geklappt, dann emails ausgetauscht, account gemacht, konnte nciht einloggen, konnte somit nicht die Software downlaoden, wieder mails ausgetauscht, Software per mail bekommen, installiert, lizensiert...., nur um die codex XR Drives zu lesen....., und die software bringt ohne Hardware sowieso nix, also warum dieses Maß an Sicherheit.

Ja Arri Raw hält sich wirklich in Grenzen,

Bei Werbung wollen die in der Regel garkein LTO Backup, hab ich noch nie gehört, bei Filmen, biete ich es an & leih mir das ganze dann bei Freunden

Aber sehr interessant mal zu sehen was die Kollegen so machen :-D



Antwort von Samsfilm:

wie wäre es mit M2 10 Terrabyte 3000/ 3000 und das Wärmeproblem is gelöst?
Zwei Stuck davon..nur wo is des Einschubdock, wäre des was...??
Im Winter fahren nur Menschen mit wenig Achtung vor ihrem verz. Gemächt Rad :)



Antwort von R S K:

… lief 2,36 Mal schneller…

Cool. Dann sind die anderen bald nur noch halb so langsam wie FCP X (ob auf Mac oder PC)! 😜

Ernthaft schneiden kann man auf so nem kleinen Bildschirm ohne Zusatz-Monitoring ohnehin nicht.

Passt die Software entsprechend zur Hardware, steht dem ganzen überhaupt nichts im Wege. Schneide seit fast fünf Jahren nahezu ausschließlich an einem MBP. Überhaupt kein Problem. Was soll sein? Alles von HD bis 5K RED. Was sollte da fehlen? Auf dem neuen MBP läuft es umso besser. Kann schneide wo ich will. Sei es am Schreibtisch, im Café, unterwegs oder sonst wo.

Ist es am 5K Schirm (oder zwei) netter? Ja. Bedingt. Hat alles seine Vor- und Nachteile.

- RK

_________________
FCP X User? Hier gibt es ein umfassendes Training auf Deutsch!
www.post-professionals.de/fcpx-video-training-deutsch



Antwort von r.p.television:



Ernthaft schneiden kann man auf so nem kleinen Bildschirm ohne Zusatz-Monitoring ohnehin nicht.

Passt die Software entsprechend zur Hardware, steht dem ganzen überhaupt nichts im Wege. Schneide seit fast fünf Jahren nahezu ausschließlich an einem MBP. Überhaupt kein Problem. Was soll sein? Alles von HD bis 5K RED. Was sollte da fehlen? Auf dem neuen MBP läuft es umso besser. Kann schneide wo ich will. Sei es am Schreibtisch, im Café, unterwegs oder sonst wo.

Ist es am 5K Schirm (oder zwei) netter? Ja. Bedingt. Hat alles seine Vor- und Nachteile.

Wie willst Du denn beim Schnitt ohne 2. Monitor in so einem kleinen Fenster das Bild begutachten?
Hatte auch mal den Fall da meinte ein Cutter er müsse einen Schnitt über Nacht im Hotelzimmer ausschließlich aufm Schlepptop machen und er bekam aus Zeitmangel vor Ort Material ohne Randnotiz. Er nahm genau die falschen Interview-Takes - die einen Take später extra neu gedreht wurden - weil der Protagonist während des Interviews vom Marker ging. Hätte er nen ordentlichen Monitor benutzt hätte man den Fehler nicht erst am nächsten Tag auf der 6-Meter-Leinwand gesehen. Ohne Zeit für ne Korrektur.



Antwort von R S K:

Wie willst Du denn beim Schnitt ohne 2. Monitor in so einem kleinen Fenster das Bild begutachten?

Ohne 2. Monitor sogar in Full HD und mehr, wieso? Ja, auch beim Schnitt. Wie gesagt, mit der richtigen Software und Hardware…

- RK

_________________
FCP X User? Hier gibt es ein umfassendes Training auf Deutsch!
www.post-professionals.de/fcpx-video-training-deutsch



Antwort von Jott:

In fcp x hast du jederzeit einen Toggle zu FullScreen, da kannst du 4K pixelnativ am MacBook beurteilen. Okay, nicht in 6 Meter Breite. Heftige Einschränkung, zugegeben! :-)

Und dass man über Thunderbolt zwei 5K-Displays oder vier 4K-Displays anschließen kann, wenn's denn sein muss, ist ja immerhin ein Trost.



Antwort von R S K:

In fcp x hast du jederzeit einen Toggle zu FullScreen, da kannst du 4K pixelnativ am MacBook beurteilen.

Wobei du am rMBP auch beim Schnitt den Viewer ohne weiteres auf 100% stehen haben kannst, ohne unnötig Platz am Schirm zu verschenken. Nennt man "optimized GUI". Etwas was Adobe leider schon vor vielen vielen Jahren verlernt hat. Da wird einfach monatlich um einen weiteren Tab ausgebaut. 😏

Okay, nicht in 6 Meter Breite. Heftige Einschränkung, zugegeben! :-)

:-)))
2017 ist noch nicht vorbei! Wer weiß was Apple alles mit den Kaby Lakes anstellt!😜

- RK



Antwort von r.p.television:

FCPX interessiert mich aber in dem Fall nicht.
Wir schneiden Sony Raw 4k und das gelegentlich über Nacht und das gelingt mit FCPX und den Workarounds nicht mal im Traum (zumindest nicht Stand Ende letzten Jahres). Hab gerade nachgesehen. Apple propagiert zwar auf der FCPX-Seite die Unterstützung von Drölfmillionen Kameras (wobei man sich besser mal auf Codec-Eckdaten reeduzieren hätte können) aber der Support hört bei XAVC auf und da wird als Randnotiz eine Wandlung zu ProResProRes im Glossar erklärt empfohlen. Wenn ich erst alles in DaVinci wandeln muss etc. werde ich niemals in time fertig.
Ein Programm dass permanent Jahre der nativen Unterstützung diverser Codecs hinterherhinkt ist bei engen Terminen und der Nutzung aktuellster Technik einfach ein Nogo.



Antwort von Jott:

Für andere ist das No Go prima, dein Kamerasetup ist halt ein Exot. Und? Andere NLEs unterstützen anderes nicht. So what.

http://www.sonycreativesoftware.com/de/rawviewer

Wieso man sich für Über-Nacht-Jobs ein 4K-Raw-Format ans Bein bindet, wäre für mich die spannendere Frage! :-)



Antwort von r.p.television:



Für andere ist das No Go prima, dein Kamerasetup ist halt ein Exot. Und? Andere NLEs unterstützen anderes nicht. So what.

Wieso man sich für Über-Nacht-Jobs ein 4K-Raw-Format ans Bein bindet, wäre für mich die spannendere Frage! :-)

Also Sony Raw gibt es nun seit Ende 2012. Aufwachen, Apple!
Das ist kein exotisches Format. Es ist ein Profiformat aus F65, F55, F5 sowie anderer Kameras die mit dem R5/R7-Rekorder funktionieren.
Nur weil Apple es nicht beherrscht ist es kein Exot. Die Vergangenheit hat gezeigt dass Apple die Implementierung diverser Codecs immer gerne als Extrafleissarbeit dem Cutter über Third-Party-Tools überlässt. Aber warum umständlich wenn es auch einfach geht?

Sony 4k Raw deshalb weil wir gelegentlich Veranstaltungen filmen. Permanenter Wechsel der Kelvinzahl zwischen 2800 und 6000 (Bühnenlicht, Publikum etc.) mit Pitch nach Grün oder Magenta. Meine Kamera ist mobil auf einem Ronin. Wir können so die starken Helligkeitsschwankungen und die Kelvinzahl bequem in der Post angleichen ohne dass ein CodecCodec im Glossar erklärt zusammenbricht. Der Kunde verlangt höchste 1080p-Qualität und da ist 4k als Vorlage fast unumgänglich.
Zusammenschnitte des Vortages müssen am nächsten Tag laufen. Und der Kunde hat sich eben in den Nicht-EB-Kamera-Look verliebt und bezahlt den Aufwand.
So why not?



Antwort von Jott:

Ja, why not. Der Weg ist das Ziel.

Sony liefert das erforderliche Sony Raw Plug In für Premiere und Avid, nicht aber für fcp x. Aber Apple ist schuld?



Antwort von r.p.television:

Ja, why not. Der Weg ist das Ziel.

Sony liefert das erforderliche Sony Raw Plug In für Premiere und Avid, nicht aber für fcp x. Aber Apple ist schuld?

Das Raw PluginPlugin im Glossar erklärt wurde nur anfangs geliefert für die Premiere-Versionen vor CC. Seit CC ist Sony Raw ohne ein externes PluginPlugin im Glossar erklärt implimentiert.
Warum das wieder mal bei Apple nicht funktioniert wie bei vielen anderen Codecs in der Vergangenheit weiss ich nicht. Apple verlässt sich eben sehr auf externe Tools. Aber wandeln kostet Zeit und Unmengen an Harddisk-Volumen. Und die Qualität wird auch nicht besser durch unnötiges Hin- und Herkonvertieren.



Antwort von Jott:

Dein Kunde kriegt ja kein raw, also musst auch du konvertieren (oder "entwickeln"), nur an anderer Stelle. Aber egal, hat ja nichts mit dem Threadthema zu tun.



Antwort von R S K:

FCPX interessiert mich aber in dem Fall nicht.
Mag sein. Nur ein "will ich nicht!" macht die Aussage man könne auf einem Laptop "nicht ernthaft schneiden" trotzdem nicht wahr. Da sollte man zwischen nicht können und einfach nur nicht wollen schon noch unterscheiden können.

Wieso man sich für Über-Nacht-Jobs ein 4K-Raw-Format ans Bein bindet, wäre für mich die spannendere Frage! :-)
Eine doch sehr berechtigte Frage, ja. 😃

Das ist kein exotisches Format.
Er hat ja auch von Setup geredet, nicht dem CodecCodec im Glossar erklärt (Format).

Wir können so die starken Helligkeitsschwankungen und die Kelvinzahl bequem in der Post angleichen ohne dass ein CodecCodec im Glossar erklärt zusammenbricht.
Genau. Weil das ganz klar auch NUR mit raw zu machen ist. Sonst nichts. Dinge wie Farbtemperatur und höhere Farbtiefen sind raw-spezifische Feature. (es klingt beim erzählen vor allem voll viel mehr "pro" wenn man sagt man dreht "raw" als ob ein Veranstaltungskunde jemals am Ende auch nur den geringsten Unterschied erkennen könnte. 😂)

… nicht aber für fcp x. Aber Apple ist schuld?
Natürlich. Sowie sie die alleinige Schuld an der globalen Erwärmung tragen und Kennedy hammse auch erschossen. 😜

Lustig wie schnell, blind und gerne behauptet wird eine bestimmte NLE (bzw. dessen Hersteller) einen CodecCodec im Glossar erklärt unterstützt, wo es eben die Arbeit anderer ist. In diesem Fall eben die von Sony.

Apple verlässt sich eben sehr auf externe Tools.
Nee, klar. Hat Adobe ganz alleine gemacht. Die können das. Apple nicht. Die Tatsache dass es mit FCP X und endlosen anderen Codecs in der Vergangenheit haargenau so war (erst PluginPlugin im Glossar erklärt, dann eingebaut), ist nur ein ganz komischer unzusammenhängender Zufall. Wie Adobe haben sie inzwischen das eigenständige PluginPlugin im Glossar erklärt basteln gelernt, nur dummerweise nur für Canon & Co. 😏

Und nein, Apple verlässt sich nicht auf externe Tools, sondern, im Gegensatz zu Adobe, klebt einfach nicht jede noch so erdenkliche Popelfunktion drauf drauf und drauf, mit noch einem Tab und schön noch einem Knopf in der GUI und willkürlich noch fünf Optionen in den Prefs, nur weil irgendeiner in den hintersten Reihe danach schreit. Womit das ganze umso unbrauchbarer für den Durchschnittsuser wird. Anstatt sich um die Stabilität und Brauchbarkeit der bereits existierenden Funktion zu kümmern. Aber wen interessiert's, wenn doch die ganzen selbst-ernannten "Profis" glücklich sind, oder?

Apple hat das was man braucht und alles andere was man will kann man ggfls. bei Drittanbieter bekommen. Und auch wenn ich alle erdenklichen Drittanbieter Tools für FCP X holen würde, wäre ich noch immer meilenweit von PPro hinsichtlich Kosten entfernt. Gerade mal einige hundert Euro und nicht tausende (die auch pro Monat immer mehr und mehr und mehr werden).

- RK




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