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MacBook Pro M1 Pro - Die goldene Mitte unter DaVinci Resolve?



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Newsmeldung von slashCAM:





Wir hatten nun auch Zugriff auf ein MacBook Pro in der M1 Pro Konfiguration, welches sich in der Leistung zwischen dem kleinsten M1 und dem größten M1 Max positioniert.



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: MacBook Pro M1 Pro - Die goldene Mitte unter DaVinci Resolve?




Antwort von tommy823:

Wo gibt es einen guten Vergleich zu den bisherigen M1 Geräten?



Antwort von godehart:

tommy823 hat geschrieben:
Wo gibt es einen guten Vergleich zu den bisherigen M1 Geräten?
Youtube i guess. Ich hatte ein MBP 13" 16GB M1 und nun ein M1 Max 64gb. Der Unterschied ist deutlich. Für mich vor allem, weil ich nun Sony FX3 Material (4K 50p XAVC 10 bit 200Mbit, nicht All-i) ohne Proxies flüssig in Premiere schneiden kann. In Resolve ging das schon mit dem M1, Premiere braucht mehr Rechenpower. Bin absolut happy mit dem Gerät. Einzig der SD-Karten Slot könnte schneller sein, da benutze ich immer meinen ANKER Adapter. Auch Lightroom macht mehr Spass.








Antwort von raspbotics:

Ich verwende seit 3 Monaten ein Macbook Pro M1 Max mit 64GB Ram und es ist ein Traum. In Verbindung mit Davinci Resolve, welches den Grafikkern unterstützt, gibt es kein Ruckeln mehr. Egal ob 4k oder H.256 Videomaterial - alles läuft trotz vieler Korrekturnodes total flüssig. Für das Imagefilm Erstellen unter oftmaligem Zeitdruck ist das Arbeiten mit dem M1 Prozessor ein Traum. Ich verwende zusätzlich zum Laptop noch 2 weitere Bildschirme, sodass ich insgesamt 3 Monitore zur Verfügung habe (Vorschau, Timeline und Scopes).



Antwort von Paralkar:

Hi zusammen,

hab seit 2 Wochen das neue Macbook Pro 2021 M1 Max (32 Core GPU; 64 GB Ram) und wollte mal schildern welche Tests/ Erfahrung (Davinci) ich gemacht habe, falls jemand ähnliches vorhat.

Ein großer Teil meiner Arbeit am Set ist rendern, egal ob mit Grading, Log, LUT.
Bei Filmen meist DNXHD, bei Werbung auch gern mal andere Sachen und Auflösungen,

hier mal n paar Beispiele und Vergleiche mit meinem fast maxed out Trashcan (12 core, 32 GB Ram; 2 x D700) und einem MacPro 2019 (12 Core; 5700 XT; 32 GB Ram) den ich letztes Jahr auch mal von jemand anderem im Einsatz hatte

Alles auf einer Full HD Timeline

4,5k Open Gate ProRes 4444 12 bit (1,24 Crop zu 16x9) in DNXHD 36:
Trashcan 2013: 60 Frames/s
MacPro 2019: 70 Frames/s
Macbook M1 Max: 195 Frames/s

4,5k Open Gate ProRes 4444 12 bit (1,24 Crop zu 16x9) in H264 (10 mbit):
Trashcan 2013: 30 Frames/s
MacPro 2019: 70 Frames/s
Macbook M1 Max: 195 Frames/s

Sony Venice 6k 17x9 XOCN ST (Full Debayering, kein Proxy Mode oder etwaiges) in Full HD ProRes 4444 12 bit & ProRes HQ:
Macbook M1 Max: 50 Frames/s

Red Komodo 6k 17x9 Red Raw HQ (Full Debayering, kein Proxy Mode oder etwaiges) in Full HD ProRes 4444 12 bit & ProRes HQ:
Macbook M1 Max: 30 Frames/s

Phantom Raw (Full Debayering, kein Proxy Mode oder etwaiges) in DNXHD 36:
Trashcan 2013: 50-60 Frames/s
Macbook M1 Max: 115 Frames/s

Phantom Raw 4096x2304 16x9 (Full Debayering, kein Proxy Mode oder etwaiges) in H264 (10 mbit):
Trashcan 2013: 30 Frames/s
Macbook M1 Max: 115 Frames/s

Phantom Raw 4096x2304 16x9 (Full Debayering, kein Proxy Mode oder etwaiges) in 4k ProRes 4444 12 bit (4096 x 2304 Timeline):
Trashcan 2013: 50 Frames/s
Macbook M1 Max: 120 Frames/s

Phantom Raw 4096x2304 16x9 (Full Debayering, kein Proxy Mode oder etwaiges) in 4k H264 (10 mbit) (4096 x 2304 Timeline):
Trashcan 2013: 25 Frames/s
Macbook M1 Max: 120 Frames/s

Desweiteren musste ich letzte Woche das Tagesmaterial bestehend aus 1h 33 min 6k 17x9 XOCN ST, 10 min 6k RedRaw HQ, 12 min H264 10 bit 422 (GH5 & BGH-1) schnell mal in ProRes 4444 12 bit transkodieren (Full Debayering, best Scaling), das XOCN & RedRaw hatte er in 55 min, das H264 in ungefähr 2 min.
Nach ungefähr 5 min Rendern ging der Lüfter an, deutlich leiser als bei jedem Macbook davor, nach 50 min Rendern hatte ich das Gefühl der Lüfter is leiser geworden, obwohl ja noch einpaar Min rendern ausstanden, 2 min nach dem Rendern war er lautlos, und das darauffolgende H264 Rendering war auch ohne jegliche Lüfter.
Soweit kann ich sagen, der Renderspeed blieb ziemlich konstant,

Bei dem 4,5k ProRes Test (1 1/2h Material) war er in 12 min durch, sprang immer wieder kurz mal von 195 auf 175 Frames/s, dann wieder 185 dann wieder 202 und wieder 195.....

Ich muss sagen, was für eine verrückte Maschine, bin sehr gespannt wie sich das ganze als Grading Rechner macht, wo gegebenenfalls mal Denoising und Face Refinement oder andere AI Filter anfallen und natürlich Open FX (Grain etc.).

des Weiteren zeigt es, RedRaw is schon nerviger, aber auch da reicht für DNXHD Proxies oft 1/2 oder 1/4 Debayering und plötzlich ist man wieder bei 100 oder gar 150 Frames/s. Bin mal gespannt wie es bei 8k RedRaw performt, hatte bisher kein Rechner, der das ohne reduziertes Debayering flüssig abspielen konnte.

Das ganze bringt für mich aber auch ein Problem mit sich, Renderspeed braucht ne schnelle Quelle, bsp.: 4,5k Open Gate ProRes 4444 12 bit=10,7Mbytes/ Frame -> 267,5Mbytes/s; das bedeutet ich brauche für den maximalen Renderspeed (8 fach) 2140 Mbytes/s Lesegeschwindigkeit.....

Das HDD Raid mit viel Kapazität is da definitiv viel zu langsam mit max 700 mbyte/s, dementsprechend NVME oder Thunderbolt SSD....

Ganz am Rand find ich es echt unverschämt für ein 4500€ Notebook nur 3 TB4 Anschlüsse einzubauen, ich finde das ding hätte 5 oder bestenfalls 6 Stück gebraucht, zumindest 4.....



Antwort von rush:

Hohe Leistung bedingt leider oft diese Nebeneffekte um die "Kette" entsprechend potent zu halten, da reicht es dann nicht ein Glied auf den Stand der Dinge zu bringen sondern auch die Architektur dahinter - mit entsprechend hohen Folgekosten.

Ich wäge das momentan im privaten Umfeld ab... 1Gbe Nas oder lieber doch direkt ein 2.5Gbe - was einen entsprechend moderneren Router nachziehen würde und der entsprechend erhöhte Anschaffungspreis des NAS.

Letzten Endes alles ja eher "Luxusprobleme" - aber in zeitrkitischen Jobs sicherlich eine relevante und berechtigte Frage auch dahingehend neu zu denken.

Es wird aber auch deutlich das die CPU/GPU Architektur der SoC M1 Generation und folgender langsam nicht mehr der Flaschenhals ist sondern die externe Periphere an die Grenzen kommt.

Danke für's teilen Deiner Daten und Eindrücke aus der Praxis.



Antwort von Paralkar:

Ja geb ich dir vollkommen recht, finde es nur komplett irritierend sowas durch ein Notebook zu kriegen. Ich wollte schon immer portabel sein und bestenfalls mit kleinem Gepäck reisen können, hab den Trashcan auch schon des öfteren mit im Handgepäck mitgenommen, war schon froh solche Leistung in einer Rucksack-tauglichen Größe zu kriegen, und bei manchen Aufgaben sieht man ja, der Sprung von Trashcan zu MacPro 2019 is nicht so groß, daher hab ich diese Entscheidung nie bereut nicht auf das neue Model zu springen,

Bis auf die fehlende Anschluss Vielfalt, die in vielen belangen durch ein TB4 Hub erträglich wird fällt mir im Moment für meine Arbeit kein Grund ein Studio/ zukünftiger MacPro oder sonst was zu holen....

Und für anspruchsvolle Sachen (Denoising, Optical Flow, Face Refinement) muss ehh gecached werden.



Antwort von Frank Glencairn:

rush hat geschrieben:
Hohe Leistung bedingt leider oft diese Nebeneffekte um die "Kette" entsprechend potent zu halten, da reicht es dann nicht ein Glied auf den Stand der Dinge zu bringen sondern auch die Architektur dahinter - mit entsprechend hohen Folgekosten.
Wobei man sich mittlerweile fragen muß, ob dieser Rechenleistung für extrem kleines Geld,
das Rechnen von Proxies und intermediate Formaten in Zukunft überhaupt noch sinnvoll ist (ich glaub wir haben hier so vor 10 Jahren das letzte mal Proxies benutzt).

Als letzter Grund bleibt wohl Avid, das immer noch recht wählerisch mit Formaten ist, aber irgendwann ist das wohl auch mal überwunden.



Antwort von Paralkar:

Naja bei DNXHD 36 kriegst du auf 1 TB 61h 43 min, selbiges mit bsp.: 6k XOCN-ST sind 84 min,

Das bedeutet bei ner Serie mit 50 Drehtagen so um die 100 TB im Vergleich zu 2-4 TB auf ner SSD um den ganzen Film schneiden zu können.

Mal abgesehen davon wollen ja Editoren nicht log sehen, sondern bestenfalls ein gegradetes Bild mit Look und teilweise mal mit Ton, klar könnte man auch "nur" mit einer LUT arbeiten, aber wirkt halt nicht so hochwertig und qualitativ als vernünftig gegradet, auch um Geldgeber, Streamer und Sender zu überzeugen....

Der Ratenschwanz zieht sich dann natürlich noch weiter, Postpro Häuser mit bsp.: 10 Editingsuiten müssten soviel Bandbreite pro Suit zu Verfügung stellen, weiß garnicht ob das so machbar wäre, ohne gefühlt unendlich viel Geld auszugeben.

Ich denke es wird noch lange bei Proxie Workflows bleiben....



Antwort von Frank Glencairn:

Ich weiß zwar nicht, warum Editoren ein "hochwertiges" fertig gegradetes Bild sehen müssen (da sollte 709 doch langen), aber okay, zum online verschicken sind 2-4 TB natürlich geschmeidiger.

Gradest du wirklich das gesamte Rohmaterial vor dem Schnitt?



Antwort von Paralkar:

abgesehen von Waste clips ja, teils gibt es ein Ziel Look/ LUT und dann anpassen, teils start from the scratch

Auch Szenen abhängig is der Look oft unterschiedlich, kommt komplett auf DP und Regie an...

Willst du wirklich das der Netflix Dude, der dir gegebenenfalls mehrere Millionen Euro anvertraut ein Rec709 sieht, oder dein Werbekunde, der dir bei ner Autowerbung schnell mal ne halbe Millionen Euro Budget in die Hände legt, oder lieber ein qualitativ und künstlerisch hochwertiges Bild?

Du kannst es abstrahieren, der Aldi Marketingfutzi & die Menschen von der Werbeagentur aber nicht, die wollen ein warmes Zelt, ein Haufen zu Essen, was bei Drehschluss unangerührt rumsteht und 55" Oled Fernseher, um diesen dann zu ignorieren und nach 33 Takes festzustellen, kann der Darsteller den Käse mit der rechten anstatt der linken Hand schneiden....

Und bei Spielfilm ist es auch nicht das erste mal, dass n bisschen Beautygrading am Set gemacht werden musste, damit die Darstellerin nicht so alt aussieht und am Ende irgendjemanden aufs Dacht steigt, der wiederum dem DP aufs Dach steigt, sobald es die ersten Schnittfassungen gibt...



Antwort von Frank Glencairn:

Für gewöhnlich arbeite ich in allen Bereichen - von Werbung bis Film - mit Leuten die professionell genug sind, um zu verstehen, daß sie das fertige Grading nach dem Grading sehen, und nicht in einer vorab Schnittfassung vor dem Picture Lock.

Nach der Logik dürfte ich denen ja beim Dreh auch keine Vorschaumonitore hinstellen.

Vor allem aber verstehen die, was ihnen der Spaß an Mehrkosten verursachen würde, und daß sie dieses Geld lieber wohin stecken, wo man es am Ende auch sieht.

Aber womöglich haben wir auch nur völlig eine verschiedene Art von Klienten.








Antwort von Darth Schneider:

Das wäre ja wie wenn der Kunde vom Maler erwarten würde, die fertig bemalte Wand schon vor dem bemalen live im Raum zu sehen…
Oder der Kunde von mir jetzt erwarten würde die perfekte Tanz Choreografie schon vor dem choreografieren und den zig Proben auf der Theater Bühne perfekt zu sehen…?
Das geht doch gar nicht…

Zuerst die fertige Arbeit und dann das endgültige (Seh) Vergnügen, würde ich jetzt zum Kunden sagen, beim Medium Film.
Vorschau ist und bleibt doch nur eine Vorschau…;)
Das ist aber halt sicher alles auch eine Frage von der Art von bevorzugter Kunden Erziehung und den persönlichen Ansprüchen.
Gruss Boris



Antwort von Jott:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Vorschau ist und bleibt doch nur eine Vorschau…;)
Das ist aber halt auch eine Frage von der Art von Kunden Erziehung….
Nach zwanzig Jahren Erziehungsversuchen: hoffnungsloses Unterfangen. Die Leute kapieren das nicht und können auch nicht abstrahieren. Egal in welcher Gehaltsklasse.

Ist wie bei TC-Previews: "Da sind so komische Zahlen unten im Bild - können Sie die bitte weg machen?"

Ein Grund übrigens auch, für bestimmte Sachen lieber gleich eine Arri zu nehmen, die out of the box so cremig aussieht, wie es der mitguckende Kunde will. Auf raw wird gesch ..., ProRes ist King, kann man gleich mit Schnittchen in der Hand geil finden, abnehmen und mit teurem Blubberzeug drauf anstoßen. Spart Nerven ohne Ende.



Antwort von Funless:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das wäre ja wie wenn der Kunde vom Maler erwarten würde, die fertig bemalte Wand schon vor dem bemalen live im Raum zu sehen…
Oder der Kunde von mir jetzt erwarten würde die perfekte Tanz Choreografie schon vor dem choreografieren und den zig Proben auf der Theater Bühne perfekt zu sehen…?
Das geht doch gar nicht…
Wir leben im Jahr 2022 und das geht schon. Bei Architekur (Hausbau), Innenarchitektur (angefangen von Küchenplanung bis hin zu vollständiger Innenausstattung) und Konfiguration bei der Bestllung von Neu-Kfz gibt es bereits seit einiger Zeit hierfür AR und VR Lösungen um das fertige Ergebnis zu im Vorfeld "sehen" und "anschauen" zu können.



Antwort von Darth Schneider:

Nun gut das stimmt sicher und geht ja alles heute schon ziemlich hübsch…
Und sie nennen es Visualisieren.
Aber den quasi fertigen Film Look von einem Film schon auf den Vorschau Monitoren beim drehen ?
Das ist dann doch eigentlich eine ganz andere Schuhgrösse..;)

Dann müssten die Kinomacher aber konsequenterweise gleich das Kino mit am Drehort dabei haben und live beim Dreh, zur Kontrolle, auf die echte Leinwand projizieren.
Sonst, so ganz ohne Kino, ist der echte Kino Filmlook vorherzusehen, ja gar nicht wirklich besonders realistisch…D
Dann wäre es dazu noch, sehr, sehr teuer, und das wäre nix als herausgeschleudertes Geld…
Aber theoretisch möglich ist heute schon sehr, sehr vieles in dieser Hinsicht.
Gruss Boris



Antwort von roki100:

Ich bin zwar kein Filmemacher für Kino, aber ich denke, dass die LUT Funktion bei all den ext. Bildschirmen nicht einfach nur so da ist...



Antwort von Paralkar:

Naja Ihr müsst das so sehen, der Marketingfutzi von Aldi hat 3 mal im Jahr ein Dreh, für den is das was besonderes und auch das Resultat

Diesen Menschen gilt es zu überzeugen und ehrlich gesagt auch ziemlich in Arsch zu kriechen (zum Glück nicht für mich aber für Regie/ Produzent etc.) und da ist natürlich n sehr gutes Mittel gleich "AHHHHHAAA, das schaut aber geil aus" zu erzeugen, der erste Eindruck und so. Und dann natürlich auch wenns geschnitten wird, damit der Chef von dem, der nicht am Set war, auch den "AHHHAAA" Effekt hat,

Letzteres wäre es bei soviel Geld ehh verantwortungslos ohne DIT am Set zu sein, der zumindest stichprobenartig technisch kontrolliert was gedreht wurde, obwohl das trotzdem oft genug vorkommt, dass nur jemand zum kopieren der Daten hingestellt wird....

Apropo es gibt auch Live Grading, also über ne Video Funkstrecke oder Kabel das Log BIld zum DIT oder Qtaker, der gradet es direkt und gibt es direkt weiter an Kunden/ Agentur/ Regie und wem auch immer. Passt direkt was an, wenns mehr Kontrast sein soll etc.

Abgesehen von der ganzen Werbewelt gibt es auch genügend Regisseure & Regisseurinnen die Log bzw. Rec 709 nicht abstrahieren können, kommt auch nicht selten vor, dass die nach wochenlangem Schnitt und der Gewöhnung an das Onset/ Muster Grading, nichts anderes als das haben wollen und der Colorist im Final nur Nachbaut/ Akzentuiert, Beauty etc.

Und auch bei den großen Streamern, glaube kaum das sich irgendwer das Risiko ins Haus holt unzufriedene Projektleiter bei Netflix zu haben, weils nicht gleich Boom aussieht, die kosten sind im Vergleich zu dem potenziellen Verlust an Vertrauen und den Mühen da wieder rauszukommen wirklich nicht wahrnehmbar

@Darth Arri hat nicht umsonst n mobiles Grading Kino auf nem Anhänger...

gibt auch ein sehr bekannten Regisseur, bei dem wird nach jeder Einstellung umgelegt, dann kopiert, gegradet gerendert, per 10 gbit Ehternet direkt an Editor im selben Fahrzeug, der gleich in Umbaupausen mit dem Regisseur schneidet...




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