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Jemand anders soll Video auf DVD brennen - wie gib ich ihm am besten?



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Frage von Modermaster:


Servus Leute, folgende Situation:

Von einem Event wird eine DVD erstellt, auf die unter anderem ein Video von mir draufkommt. Die Leute, die die DVD erstellen kennen sich glaub ich nicht so gut damit aus; zumindest nicht gut genug dass die auch darauf achten dass möglichst wenig Qualität verloren geht.

Jetzt frage ich mich wie ich denen das Video am besten gebe; wenn ichs in Premiere Pro CS6 als "MPEG 2 DVD" rausrechne macht er mir ja vier Dateien (Audio, Video, xmpses und Prelude xmp) aber ich hab keine Ahnung was mit denen zu machen ist (ich hab sie mal probehalber auf ne dvd gebrannt aber wenn ich die eingeschoben hab wurden mir einfach wieder die dateien angezeigt) und ich bezweifle dass die DVD Leute wissen was sie mit diesen files zu tun haben ^^

Jetzt also einfache Frage:

Wie rechne ich das so raus, dass möglichst wenig Qualität verloren geht und denen ein File geben kann von dem sie gleich wissen was sie damit tun sollen? ^^

Vielen Dank!



Antwort von dienstag_01:

Also, wenn die sich noch weniger auskennen als du... ;)
Mpeg für DVD ist schon richtig, Video und Audio wird benötigt und NORMALERWEISE nicht einfach auf eine DVD gebrannt, sondern als Video-DVD. Dazu bedarf es eigentlich eines Authoring-Programms (wie Encore).

Damit SOLLTEN die Files in der von dir erstellten Qualität auf dem Datenträger landen.
Aber wer weiss ;)



Antwort von beiti:

Eigentlich wäre ein DVD-tauglicher MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Elementary Stream das ideale Material fürs Authoring, aber ohne professionelle Authoring-Software kann man damit nicht viel anfangen. Außerdem müsste man vorher wissen, welche DatenrateDatenrate im Glossar erklärt gebraucht wird. Dieser Weg fällt hier also mangels Sachkenntnis aller Beteiligten weg. ;)

Was die Ahnungslosen mit dem Film machen, kann man wirklich nur raten. Ich tippe entweder auf ein Einsteiger-Schnittprogramm oder ein Einsteiger-Authoring-Programm ("Mein erster Film auf DVD" oder so ähnlich), oder halt irgendwas dazwischen. Allen diesen Programmen ist gemein, dass sie das Video "passend machen" (d. h. die Auflösung und ggfs. FramerateFramerate im Glossar erklärt anpassen) und dann neu codieren. So kann die Zielgruppe nicht zu viel falsch machen und bekommt zumindest eine lauffähige DVD raus.

Von daher würde ich das Video zwar in DVD-Auflösung 720 x 576 (50i) ausgeben, aber die Codierung (die eh nur ein Zwischenschritt sein wird) möglichst verlustarm wählen, z. B. H.264/MP4 mit hoher Datenrate.
Es sollte ein gängiges FormatFormat im Glossar erklärt sein - nicht irgendein exotischer Intermediate-Codec, den das Programm dann evtl. nicht versteht.





Antwort von Alf_300:

Es wär halt schön wenn man wüßte welches Authoringprogramm verwendet wird.



Antwort von MK:

Wenn die Leute qualifiziert sind eine DVD zu erstellen, dann müssen sie auch sagen können in welchem FormatFormat im Glossar erklärt die Daten gebraucht werden... da gibt es sonst einfach zu viele Unsicherheitsfaktoren.

Bitrate, Bildformat, etc.... aus dem Grund lasse ich mir immer alles in der höchstmöglichen Qualität schicken und wandle dann selber. Wenn jeder sein Material bereits fertig selbst komprimiert anliefert, kommt da am Ende nichts Gescheites raus...



Antwort von Modermaster:

okay, danke erst mal für die ganzen Antworten :) Also wäre es am geschicktesten das ganze "normal" mim h.264er und z.b. einer 20er bitrate rauszurechnen und nur die Auflösung auf DVD Standard runterzuschrauben oder?

Und noch ne Frage nebenbei, spielt die Fernsehnorm bei DVDs eine relevante Rolle? Also ist es wichtig dass ich mit PALPAL im Glossar erklärt arbeite oder können alle DVD Player sowohl PALPAL im Glossar erklärt als auch NTSCNTSC im Glossar erklärt lesen?



Antwort von beiti:

mim h.264er und z.b. einer 20er bitrate rauszurechnen und nur die Auflösung auf DVD Standard runterzuschrauben oder?

Also ist es wichtig dass ich mit PALPAL im Glossar erklärt arbeite oder können alle DVD Player sowohl PALPAL im Glossar erklärt als auch NTSCNTSC im Glossar erklärt lesen?H.264 in DVD-Auflösung braucht nicht mehr als 5 bis 8 MBit/s. Mehr wäre Overkill.

Für Europa sollten es PAL-DVDs sein (solange man nicht sicher weiß, dass der Empfänger auch NTSCNTSC im Glossar erklärt abspielen kann). Man kann das FormatFormat im Glossar erklärt auch innerhalb einer DVD nicht mischen.
Allerdings sollte man das FormatFormat im Glossar erklärt schon vor dem Dreh festlegen, um eine hässliche Normwandlung im Schnittprogramm zu vermeiden. Jetzt ist es eigentlich zu spät.



Antwort von Alf_300:

@
H.264 in DVD-Auflösung braucht nicht mehr als 5 bis 8 MBit/s. Mehr wäre Overkill.

Tolles format wenn man hinterher eine Blu Ray macht.

Buck Rogers ist z.B. in diesen Format

Nur müßte man es für DVD zum X-ten mal nach Mpg konvertieen



Antwort von beiti:


Nur müßte man es für DVD zum X-ten mal nach Mpg konvertieen Es wird ohnehin nochmal konvertiert, weil da relativ ahnungslose Leute unterwegs sind, die ganz bestimmt nicht in der Lage sind, die nötigen Datenraten der Einzelteile zu berechnen und anschließend verlustfrei zu authoren. Von daher ist ein gutes H.264 ein besseres Ausgangsmaterial als irgendwas mit MPEG2.



Antwort von Alf_300:

Ich hab gelesen die Dateien liegen bereits als Video/Audio vor und die Daten pasen auch auf DVD - wo fehlts also

Je nach Authoringprogramm könnte man noch ein Hintergrundbild für Menü gebrauchen - dazu fehlt aber derzeit die Info




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