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FCPX Projekt in After Effects bearbeiten u. danach wieder zurück zu FCPx



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Frage von theo_80:


Hi Leute,

wie der Titel auch schon sagt... mich würde sehr interessieren wie ich mein Final Cut Projekt in AE öffne u. diese danach wieder geändert in FCPX öffnen kann... Habe versucht einige Tutorials anzuschauen, aber nichts 100prozentiges gefunden. Vor allem wie ich es wieder in FCP öffnen kann..

Bitte um unkomplizierte Hilfe... wäre sehr hilfreich.. danke im Voraus... Grüße



Antwort von R S K:

Vor allem wie ich es wieder in FCP öffnen kann.

Ich vermute du wirst schon längst selbst drauf gekommen sein, aber… zurück geht nicht, nein. Was das angeht ist AE eine Insel. So gesehen wie so ziemlich alle Adobe Apps (ausser unter sich natürlich). Wie auch z.B. Avid, sind die auch nicht daran interessiert es seinen Usern auch nur im entferntesten leicht zu machen irgendwo anders hinzugehen. Frei nach der Devise: du bist und bleibst hier. 😏

Aber AE im Kontext von FCP X macht sowieso herzlich wenig Sinn als Workflow. Dafür gibt es schließlich Motion. 😉

- RK



Antwort von cantsin:

Es gibt da eine Möglichkeit via die Zusatzsoftware ClipExporter, die hier beschrieben wird: https://digitalfilms.wordpress.com/2014 ... -adobe-cc/

Sie läuft aber auch darauf hinaus, dass man die in AE importierten Teile der TimelineTimeline im Glossar erklärt 'rausrendert und dann als statische Clips ins FCPX-Projekt reimportiert.





Antwort von R S K:

Sie läuft aber auch darauf hinaus, dass man die in AE importierten Teile der TimelineTimeline im Glossar erklärt 'rausrendert und dann als statische Clips ins FCPX-Projekt reimportiert.

Ja. Das einzige was überhaupt Sinn macht und dabei nicht alles was in AE gemacht hat auf was völlig anderes reduziert. Auch der Grund warum man Motion PROJEKTDATEN in FCP benutzt (sowie PPro es ja auch mit AE Projekte tut), nicht die Timeline wieder zurück exportiert. Denn wenn das ginge und tatsächlich alles erhalten bliebe, dann muss man sich schon fragen wozu man das ganze überhaupt erst rübergeschickt hat (wo das gleiche logischerweise auch für AE und PPro gilt)?! 😏

Ist man in AE oder Motion, ist das logische und zu erwartende Ergebnis, dass man EIN CLIP zurückbekommt. Ausser eben man arbeitet mit AE+PPro oder eben Motion+FCP. Weshalb, wie schon gesagt, den Workflow AE+FCP oder Motion+PPro anzustreben zu 99%ig kontraproduktiv sein wird.

- RK



Antwort von blickfeld:


Vor allem wie ich es wieder in FCP öffnen kann.

Ich vermute du wirst schon längst selbst drauf gekommen sein, aber… zurück geht nicht, nein. Was das angeht ist AE eine Insel. So gesehen wie so ziemlich alle Adobe Apps (ausser unter sich natürlich). Wie auch z.B. Avid, sind die auch nicht daran interessiert es seinen Usern auch nur im entferntesten leicht zu machen irgendwo anders hinzugehen. Frei nach der Devise: du bist und bleibst hier. 😏

- RK

leider kompletter bockmist, der hier erzählt wird.

So gesehen wie so ziemlich alle Adobe Apps (ausser unter sich natürlich).

diese aussage kann einfach nur von jemand kommen, der sich nicht viel mit den adobeprodukten auseinandersetzt. warum aber dann eine aussage getroffen wird, ohne dass man fundiertest wissen hat, entzieht sich meiner kenntnis.
premiere kann wurderbar projektaustausch mit so ziemlich jeder anderen professionellen schnittlösung anbieten. xml, edl, aaf etc. natürlich werden dabei die programminternen effekte nicht unterstützt, wie sollten sie auch. das gleiche gilt für ae. auch photoshopdateien sollten sich in der mehrzahl der professionellen anwendungen öffnen lassen. das gleiche gilt für ai dateien. wo hier die adobe-produkte eine insel sind, weiß nur der robin allein.
zurück zu ae.
da der nach meiner bescheidenen meinung nach der gängige (bild)workflow so oder so schnitt -> effekte -> cc -> mastering ist, weiß ich auch nicht, weshalb man aus ae zurück sollte. und wenn man effektshoots für den schnitt braucht, werden diese so oder so als bildsequenzen, im außnahmefall als prores/dnxhd/dnxhr-sequenz geliefert. und damit kommt, jetzt kommt der bereich, in dem ich mutmaße, fcpx wohl auch zurecht, würde ich jedenfalls annehmen, da es meines wissens in der profi liga mitspielt / mitspielen will.
bitte robin, bleib sachlich, gerade als trainer sollte man doch keine so falschen äußerungen raushauen.

zur fragestellung zurück, eigentlich sollte eine xml auch in ae geöffnete werden können. jedenfalls war das in alten ae versionen so, als damals der automatic duck programmierer bei adobe einen job antrat. aber das ist jetzt auch schon ein paar jahre her, daher weiß ich dass nicht 100 %. jedoch werden hier dann auch keine fcpx-effekte in ae erkannt.
am sinnvollsten wäre es wohl eine bildsequenz von den zu bearbeiten clips auszugeben und die dann in ae zu bearbeiten. natürlich gibt es auf der appleseite auch noch motion, wenn man sich damit zufrieden gibt, kann man auch einiges damit reißen.



Antwort von pixler:

in AfterEffects:

Ablage -> Sichern -> Kopie als XML speichern ...und diese in FCPX wieder importieren.
Die Effekte musst natürlich trotzdem in AE rendern.



Antwort von R S K:

leider kompletter bockmist, der hier erzählt wird.

Alles klar. Du wirst es ganz offensichtlich beurteilen können, wo du nicht mal weißt was gemeint ist. 😄

- RK



Antwort von blickfeld:

im gegensatz zu dir, stehe ich der sache neutral gegenüber und kenne mich aus. deine behauptung, dass premiere z.b. eine insellösung ist, ist blödsinn. auch das ps eine insellösung ist. auch scheinst du von den geläufigen workflows in der industrie wenig ahnung zu haben.
nur ein beispiel, neben deiner aussage, dass die adobeprodukte eine insellösung sind. z.b. wird dein cutter, der sein handwerk versteht, deinen dynlink in premiere zu ae setzen, wenn man dadurch die performance des schnitts leidet. da z.b. komplexe aecomps nie echtzeit sind. da geht man lieber den weg der bildsequenzen. ich würde behaupten, dass es in der motionwelt und der fcpxwelt genau so abläuft. jedoch ist es hier einfach nur eine behauptung.
aber da du dich ja immer gerne in rampenlicht sieht, deine meinung über allen anderen steht, hier meine frage. wo ist premiere bitte eine insellösung ohne möglichkeiten projekte in anderen schnittlösungen weiter zu geben. wo ist da fcpx besser als avid oder premiere, da du die beiden ja als paradebeispiele der geschlossenen system benannt hast. wie sieht der professionelle workflow denn aus, wenn nicht schnitt -> effekte -> cc -> mastering. natürlich läuft in großen produktionen vieles gleichzeitig.
bin gespannt, was der kollege der applewelt dazu sagt.



Antwort von R S K:

...und diese in FCPX wieder importieren.
Die Effekte musst natürlich trotzdem in AE rendern.

Macht vor allem total Sinn. Die Vorteile gegenüber des "einfach-gleich-alles-rausrendern" liegen… wo?

Und schade nur, dass X das uralte, horrend eingeschränkte XML was AE (und PPro) nicht versteht, auch wenn das ein lösbares Problem ist. Aber das ändert nichts an dem völlig überholten XML Formats.

- RK



Antwort von R S K:

diese aussage kann einfach nur von jemand kommen, der sich nicht viel mit den adobeprodukten auseinandersetzt.
Nur zum Verständnis: gelten über fünf Jahre für Adobe arbeiten, u.a. als Evangelist und Beta-Tester für AE und PPro als "sich damit auseinandersetzen"? Denn sonst würden mich die Kriterien schon sehr interessieren.

Und du? Wer bist du und woher kommt dein mir so überlegenes "up-to-date" Fachwissen?

premiere kann wurderbar projektaustausch mit so ziemlich jeder anderen professionellen schnittlösung anbieten. xml, edl, aaf etc. natürlich werden dabei die programminternen effekte nicht unterstützt…
Super. Ich verliere so ziemlich alles was sich nicht im Bereich eines einfachen Hartschnitts bewegt und nenne es "wurderbar projektaustausch ". Alles klar.

Viel Spaß beim Austausch z.B. deines Premiere Multicam Projekts mit vielleicht einer primären FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt an "jeder anderen professionellen schnittlösung " mit deinen Austauschformaten aus den 80er und 90er Jahre. Wird bestimmt super. 😏

jedoch ist es hier einfach nur eine behauptung.
Eben.



Antwort von pixler:

@RSK

In gewissen Fällen mag es Sinn machen, in anderen nicht. Keine Frage.
Aber es müssen es nicht alle so machen wie DU oder ?

Schlecht gelaunt ? Sorry den Ton den Ihr da anschlagt ist unter aller Sau :-(



Antwort von R S K:

In gewissen Fällen mag es Sinn machen…

Zum Beispiel?



Antwort von pixler:

z.B.
in einem Motiongraphics Projekt wird nach der AFX Animation nochmals geschnitten, oder es kommt nachträglich Videomaterial dazu welches noch nicht gedreht war....was auch immer....

Produktionsprozesse sind doch nicht immer gleich, unvorhergesehenes geschieht andauernd. Also ist es gut wenn es verschiedene Workflows gibt.



Antwort von R S K:

Nur leider erklärt das nicht wie teils gerenderte Clips mit einem XML Export kombiniert irgendwie vorteil(oder sinn)hafter in der Verwaltung sein sollen als einfach nur rausrendern, ohne den imho völlig überflüssigen Rattenschwanz. Ganz im Gegenteil.

Und das ganze dann bei den aufgeführten, theoretischen Änderungen WIEDER durch das ganze Prozedere schicken? Aha.

Wenn du meinst. Es wird dir keiner dein Workflow verbieten.



Antwort von pixler:

Wenn die Clips nach der AFX Animation erhalten und editierbar bleiben sollen, dann renderst doch nicht einen Wurm raus ?



Antwort von R S K:


Wenn die Clips nach der AFX Animation erhalten und editierbar bleiben sollen, dann renderst doch nicht einen Wurm raus ?

Was genau hat denn die editierbarkeit mit XML zu tun? 😒



Antwort von pixler:

Weil es ein FormatFormat im Glossar erklärt wie eine EDLEDL im Glossar erklärt ist. Kannst auch ein Premiere Projekt aus AE rausschreiben und in Premiere dann ne EDLEDL im Glossar erklärt AAFAAF im Glossar erklärt oder XML schreiben. Aber Du brauchst das ja eh nicht, da dein Workflow ja eh komplett wasserdicht ist.

Gute Nacht



Antwort von blickfeld:


diese aussage kann einfach nur von jemand kommen, der sich nicht viel mit den adobeprodukten auseinandersetzt.
Nur zum Verständnis: gelten über fünf Jahre für Adobe arbeiten, u.a. als Evangelist und Beta-Tester für AE und PPro als "sich damit auseinandersetzen"? Denn sonst würden mich die Kriterien schon sehr interessieren.

Und du? Wer bist du und woher kommt dein mir so überlegenes "up-to-date" Fachwissen?

premiere kann wurderbar projektaustausch mit so ziemlich jeder anderen professionellen schnittlösung anbieten. xml, edl, aaf etc. natürlich werden dabei die programminternen effekte nicht unterstützt…
Super. Ich verliere so ziemlich alles was sich nicht im Bereich eines einfachen Hartschnitts bewegt und nenne es "wurderbar projektaustausch ". Alles klar.

Viel Spaß beim Austausch z.B. deines Premiere Multicam Projekts mit vielleicht einer primären FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt an "jeder anderen professionellen schnittlösung " mit deinen Austauschformaten aus den 80er und 90er Jahre. Wird bestimmt super. 😏

jedoch ist es hier einfach nur eine behauptung.
Eben.

ich bin gespannt, wie sich der export eines schnittprojektes von fcpx zu avid und premiere unterscheidet. da muss ja ein riesen unterschied sein, wenn du avid und premiere als insellösung darstellst und fcpx nicht. wenn da jetzt nicht kommt, dass es bei fcpx anders ist als bei den anderen professionellen programmen haut hier einer einen nach dem anderen raus und merkt es gar nicht. und das man bei export aus jeglicher schnittsoftware alle internen effekte verliert ist ziemlich klar. wenn das jetzt wundersamerweise bei fcpx anders ist, werde ich mich natürlich sofort entschuldigen, wenn es nicht anders ist, bin ich gespannt wie deiner reaktion aussieht. deshalb exportiert man ja auch alle effektshoots als bildsequenzen.
was sind meine qualifikationen? nicht viel. seit 2006 arbeiten mit premiere und ae. seit 2010 zertifizierter trainer für pre und ae, betatester.
im gegensatz zu dir schaffe ich es jenseits meines tellerrand zu schauen und versuche nicht andere software, die nicht in meine abläufe reinpassen schlecht zu reden, auch wenn meine lieblingssoftware es auch nicht anders macht. beste beispiel in diesem thread mal wieder der madig machen von avid und adobe, obwohl fcpx es nicht anders macht. ist auch ein wenig schwierig, denn jenseits von ofx-effekten kocht nun ja jede schnittsoftware seinen brei.
nichts desto trotz macht es keinen sinn ein pre-projekt mit ae-comps vollzupacken und die echtzeit zu verlieren. aber ich bin gespannt wie dein workflow in diesen bereichen aussieht.
einfach mal weniger gas geben bei den behauptungen und ein wenig mehr fakten. dann klappt es auch mit den sinnvollen postings.



Antwort von Axel:

In den Expertenstreit möchte ich mich nicht einmischen. Ich selbst benutze AAE, um einzelne Clips aus der FCP-Sequenz zu bearbeiten. Niemals ganze Sequenzen, da kein Bedarf hierfür. Niemals Grafikanimationen, da Motion hierfür sehr gut ist. Es sind immer Compositings, in denen ich Videoebenen zueinander in Beziehung setze und auf AAEs Mocha Tracker zurückgreife.

Den Inhalt der Ebenen lege ich ich in FCP im Zusammenhang der Sequenz fest. Die höheren Ebenen (meist eh nur eine) sind natürlich verbundene Clips. Obwohl ich nur wenige Clips für AAE in der TimelineTimeline im Glossar erklärt habe, mache ich mir die Mühe, diesen von vornherein eine andere Videorolle zuzuweisen, damit sie farblich herausstechen (Name der Videorolle: "AAE-Layer").

Diese "Ebenen" verschachtele ich mit alt + g zu einem Compound-Clip, für den FCP mich auffordert, ihn zu benennen. Wie ich ihn tatsächlich benenne (nach Inhalt, nicht nach Funktion, da diese ja bereits durch die Farbe angezeigt wird) ist hier egal, aber sagen wir "Dingenskirchen-AAE-Pre-Komposition".

Da Compounds zugleich Clips sind als auch eigenständige Projekte (=Sequenzen) kann ich davon ein XML-File exportieren, das AAE allerdings so nicht öffnet.

Seit Urzeiten habe ich XtoCC (55 €, früher erheblich günstiger), das ein XML erstellt, das AAE lesen kann (über >importieren >AAE Pro Import). Ich stelle meine Komposition fertig und rendere in einen Ordner à la "Sowieso AAE Finals".

Habe ich alle (z.B.) zimtfarbigen Clips abgearbeitet, importiere ich diesen Ordner in FCP. Die Clips sind neu für FCP, haben also die Standardfarbe für Videorolle. Ich ersetze mit ihnen die gleichnamigen Timeline-Compound-Clips.

Holperig? Mag sein. Aber sogar mein Adobe-Kumpel rendert AAE-Clips in AAE und benutzt den Dynamic Link nicht für den Rückweg. Es wäre schön, ein Skript zu haben, was die Übergabe FCP > AAE automatisiert. Aber, wie gesagt, ich brauche es selten, und wenn, dann verbringe ich weniger als eine Minute mit den Link-Klicks, aber mindestens eine Stunde in AAE, das passt also vom Verhältnis her.



Antwort von R S K:

Noch sinnbefreiter und OT geht nicht. Ich habe es auch eigentlich nicht nötig einem wütenden Adobe Fanboy mit minimaler Kompetenz zum Thema irgendwas zu beweisen. Einer der sich nur in, für ihn, völlig Fachfremden Foren rumtreibt um mit Halbwissen Streit anzuzetteln und dabei unfähig ist sich einzugestehen, dass er nicht mal im Ansatz weiß wovon er spricht. Aber, I'm a glutton for punishment… :-)))

haut hier einer einen nach dem anderen raus und merkt es gar nicht.
Wie wahr.

und das man bei export aus jeglicher schnittsoftware alle internen effekte verliert ist ziemlich klar.
Für dich, ja. Denn du redest als wüsstest du auch nur das geringste von FCP und lehnst dich dabei dummerweise arg weit aus dem Fenster. An anmaßender Selbstüberschätzung nicht zu übertreffen.

wenn das jetzt wundersamerweise bei fcpx anders ist, werde ich mich natürlich sofort entschuldigen,
😂
Ach Daniel, das glaubst du doch selber nicht. Nach so einer solchen flügelschlagenden Tirade...

was sind meine qualifikationen? nicht viel. seit 2006 arbeiten mit premiere und ae. seit 2010 zertifizierter trainer für pre und ae, betatester.
Herrlich. Aber das beste…?
im gegensatz zu dir schaffe ich es jenseits meines tellerrand zu schauen und versuche nicht andere software
Apropos "merkt es gar nicht". Merkst du es gerade? Wie wunderbar du dir grad die Blöße gibst? :-)))))
Schon mal etwas von "freudscher Projektion" gehört? Evtl. mal nachschlagen.

Wenn du 25+ Jahre im Geschäft gewesen bist und mit mehr als nur allen "big A's" national und international Produktionen gefahren hast und sie bis heute allesamt an zwei Schulen unterrichtest… dann lass ich mich evtl. von dir peinlich von der Seite anmachen. Bis dahin… macht dich nicht lächerlich und versuch mir etwas von Tellerrändern zu erzählen.

Bestes Beispiel:
die nicht in meine abläufe reinpassen schlecht zu reden, auch wenn meine lieblingssoftware es auch nicht anders macht. beste beispiel in diesem thread mal wieder der madig machen von avid und adobe, obwohl fcpx es nicht anders macht.
🤦🏼???

Wie war es denn mit deiner Übergabe von dem Multicam-Projekt mit FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt von Premiere zu Resolve? Ach ja, hast du natürlich nicht gemacht. Weil du es nicht verstanden hast… oder du weißt wie völlig SINNLOS der Versuch wäre. Du bist so in deiner kleinen pikierten Rage gefangen, dass du dich nie gefragt hast warum ich gerade das Beispiel nehme. Dann packen wir einfach noch ein paar "Auditions" (hätte Premiere sie überhaupt), Titel und einfache Effekte und Übergänge dazu. Na? Was von alledem kommt bei dir an? Willst du es auch nochmal mit Avid versuchen?

Dann lad dir mal die Testversion von X runter und mach das ganze noch mal. Ich glaube sogar DIR sollte auffallen wie "anders" FCP es macht. Danach kommst du evtl. auch von deiner reichlich ignoranten Seifenkiste runter.

Ich warte dann auf deiner groß angekündigten Entschuldigung. Oder (wahrscheinlicher) irgendwelche weiteren Ausreden und "Regel Änderungen" um noch die Kurve zu kriegen. Ich bin ja Realist. ;-))))

Danach einfach das hier ein paar mal laut vorlesen:
einfach mal weniger gas geben bei den behauptungen und ein wenig mehr fakten. dann klappt es auch mit den sinnvollen postings.

Die gute alte Projektion. Ich habe fertig.

- RK



Antwort von blickfeld:

Robin, schreib einfach, fcpx projekte sich anders als premiere und avid verhalten und eins zu eins mit allen effekten in anderen softwares übernommen werden. ich setze mal voraus, dass es klar ist, dass ich da motion und das appleequivalent von audition ausklammere ;). wenn das so ist, endschuldige ich mich gerne bei dir und schreibe auch gerne, dass ich anscheinend mich zu einem thema geäußert habe, zu dem ich keinen blassen schimmer hatte. und weißt du, was das beste ist? ich vertraue dir sogar und verlange keinen beweiß dafür.
also robin, ich frage das jetzt ein letztes mal und hoffe, dass ich endlich nur diese eine antwort von dir oder auch gerne von anderen versierten fcpx user erhalte:
kann man mit fcpx im gegensatz zu premiere oder avid programminterne effekte an (alle) andere(n) schnitt-/effekt-/cc-/finishingprogramme weitergeben?
Denn das ist ja was Du mit diesen Zitaten implizierst:

und das man bei export aus jeglicher schnittsoftware alle internen effekte verliert ist ziemlich klar.
Für dich, ja. Denn du redest als wüsstest du auch nur das geringste von FCP und lehnst dich dabei dummerweise arg weit aus dem Fenster. An anmaßender Selbstüberschätzung nicht zu übertreffen.
btw. mit fcp kenne ich mich tatsächlich aus, nicht so gut wie mit premiere. mit fcpx jedoch, wie ich in jedem post geschrieben habe jedoch nicht.

Wenn du 25+ Jahre im Geschäft gewesen bist und mit mehr als nur allen "big A's" national und international Produktionen gefahren hast und sie bis heute allesamt an zwei Schulen unterrichtest… dann lass ich mich evtl. von dir peinlich von der Seite anmachen. Bis dahin… macht dich nicht lächerlich und versuch mir etwas von Tellerrändern zu erzählen.
das mit den 25 jahren wird noch kommen, da liegt der altersvorteil klar auf deiner seite. ob ich dann internationale big a vorzuweisen kann, wird die zeit zeigen. dennoch wird sich mit deiner antwort von oben zeigen, wer hier im unrecht ist.

wie ich schon geschrieben habe, sollte ich damit falsch liegen, schreibe ich hier gerne eine, wenn du willst auch persönliche entschuldigung, bei der ich offen sagen werde, dass ich da dann anscheinend von sachen gesprochen habe, von denen ich keinen blassen schimmer hatte. gerne auch mehr.
aber was machst du, wenn deine antwort auf meine frage oben, genau das bestätigt, was ich gemutmaßt habe. zeigst du dann auch die selbe größe?



Antwort von R S K:

kann man mit fcpx im gegensatz zu premiere oder avid programminterne effekte an (alle) andere(n) schnitt-/effekt-/cc-/finishingprogramme weitergeben?

Habe ich an ALLE gesagt? Nein, habe ich nicht. Ich habe explizit das Beispiel Resolve genommen, da die sich offensichtlich nicht zu schade sind das (offene) FCPXML im vollen Umfang zu unterstützen. Wie viele andere auch. Tun das Adobe und/oder Avid? Nein, natürlich nicht. Sie lesen es nicht, noch geben sie es aus. Obwohl damit die Masse der wichtigsten Information und Eigenschaften eines (modernen) Schnitts leicht abzudecken sind. Sie haben bestenfalls ihre eigenen, proprietären Formate ODER völlig überholte 08/15 Austauschformate aus den 80er und 90er. Und da will mir einer noch sagen FCP ist das "unprofessionelle" Schnittprogramm? 😄

Stattdessen nimmt sich Adobe doch tatsächlich die Zeit am XMEML rumzufummeln und für sich halbherzig anzupassen. Macht echt Sinn und ist auch wirklich im Sinne ihrer User. 👍🏼 (oder doch nur im Sinne ihres Kontos? Hmmm...) Also die Antwort ist JA. Man kann es machen und es wird gemacht, nur die beiden anderen A's sind sich wohl zu fein. Oder welche Erklärung hast du? Weil EDL völlig ausreicht, also wozu?

Genau das was ich bereits vor endlosen Posts mit "Frei nach der Devise: du bist und bleibst hier." meinte. Tja, und warum wohl? Und warum ist der XML und Automatic Duck Guru Wes wohl nicht mehr bei Adobe, sondern zu Apple gewechselt?

Ergo: für mich, per Definition, Insellösung. Apple hat komischerweise kein Problem damit es jedem anderen der es möchte den vollumfänglichen und offenen Zugang zu allem was wichtig sein könnte zu geben, um bei Bedarf einen entsprechenden Austausch zu ermöglichen. Ergo: OFFEN ? Insellösung. Wenn die anderen sich zu schade sind es zu unterstützen, dann ist das kaum ein Problem von FCP oder Apple. Apple haben ihre Hausaufgaben gemacht.

Währenddessen begreifst du nicht, dass du aus Mangel an echten Argumente MIR dreist den blödsinnigen "Tellerrand" Spruch an den Kopf wirfst und alles "Bockmist" nennst, weil DU dich ganz offensichtlich kein Stück über DEINEN hinausbewegst um den Unterschied überhaupt erkennen und schätzen zu können. Welch Ironie.

Und ja, damit ist Resolve in der Lage den besagten Multicam Schnitt samt Farbkorrekturen, Titel, Effekte, Keyframes und und und nahezu verlustfrei zu übernehmen. Und ja, Titel werden u.U. die falsche Schrift haben etc. und nicht ALLE Effekte und Übergänge sind 1:1 abzubilden… aber sie sind da! Und wenn ich die TimelineTimeline im Glossar erklärt mit den vermeintlich "falschen" Effekte, Übergänge etc. an FCP zurückschicke, dann ist alles wieder beim alten! Denn die Information ist noch immer da und kann korrekt abgebildet werden. Ist das für dich "anders" genug? 😏

Aber wenn für dich solch vergleichsweise völlig minderwertige Formate wie EDLEDL im Glossar erklärt, OMFOMF im Glossar erklärt oder AAFAAF im Glossar erklärt reichen und du kein Problem damit hast das Recht auf den Zugang zu deiner eigenen Arbeit mieten zu müssen (manche würden das "Lösegeld" oder "Erpressung" nennen)… super. Hält dich keiner von ab. Mir passt das nicht. Dann bleib eben beim stundenlangen "konformen" bevor du irgendwas weitergibst, dass es wenigstens halbwegs wie gedacht am anderen Ende ankommt oder render tausende Einzelbilder raus. Weil das irgendwie der "super-Profi" Weg ist? 🤦🏼??? Dann bleibe ich in dem Fall gerne Anfänger.

Und irgendeine alberne Entschuldigung brauche ich nicht. Halte dich einfach in Zukunft an den Sachen zu denen du auch etwas sachliches und fachliches beitragen kannst und maße dir nicht an andere zu beleidigen die es können, nur weil es nicht in dein (scheinbar kleines) Weltbild passt. Dann kommst du gar nicht erst in die Verlegenheit es anbieten zu müssen.

Wobei man muss sich schon noch fragen was du hier in diesem Forum überhaupt zu suchen hast, wo du offensichtlich überhaupt nichts mit FCP am Hut hast, oder? (100% rhetorisch übrigens) Könnte man schnell als trollen missverstehen. Aber wer denkt dabei schon böses.

Ich denke das sollte auch reichen. Der arme "theo_80" wird noch ganz weich. 😄

- RK



Antwort von blickfeld:

Robin, dir ist schon bewusst, dass Premiere Multicam an Resolve weitergeben kann, ohne Probleme? Auch Blenden werden mit übernommen. Keyframes gehen halt noch nicht, wird aber mit der Zeit noch kommen.
Zum Rest, ist super, wenn FCPX besser im Konforming mit Resolve ist. Btw einfach mal meine Postings lesen und da wird sich nirgendwo finden, das fcpx unprofessionell ist. aber unprofessionell ist meiner meinung nach immer dieses hacken auf andere schnittprogramme jeseits von fcpx. jedes schnittprogramm hat (sehr wahrscheinlich) seine daseins berechtigung. aber dein wahl, wie du nach außen kommunizierst. wenn dann halt solche antworten kommen, gibt es einfach kontra. weil halt nicht alles an deiner darstellung der realität entspricht.
Aber ich sprach nicht nur von Resolve, sondern Übergabe im Allgemeinen. Ob Premiere im vollen Umfang FCPX XMLs unterstützt? Kann ich dir nicht sagen, da die Pipelines mit denen wir hier Arbeiten Premiere, Avid, Nuke, AE, Baselight, C4D, 3DSMax und Resolve beinhalten. Die FCP-Projekte mit denen ich gearbeitet hatte, konnte ich nach Premiere zum größten Teil ohne großen Aufwand rüberbringen.
aber was solls, der ton hat sich hier ja wieder eingependelt, ich habe mehr über fcpx gelernt und damit bin ich zufrieden. wenn der unterhaltungston weiter auf dieser ebene bleibt, würde ich mich freuen.
ich glaube einfach, dass wir da beide mit dem falschen fuss aufgetreten sind und wir beide punkte haben, die stimmen. dennoch, wenn die ganze konformingsache wirklich so ist, und das soll nicht an deinen worten zweifeln, sondern nur meine verwunderung ausdrücken, wenn das mit effekten jeseits von ofx klappt, ist das cool.
so ich muss jetzt mal schluss machen, denn die bahn zum job morgen im olympiastation fährt früh.

nachtrag:
jetzt noch eine anmerkung, wenn du der meinung bist, das eine software, die sämtliche gängige austauschformate beherrscht, eine insellösung ist, wird dich niemand von deiner meinung hier abbringen können. ich persönlich würde systeme als insellösung bezeichnen, die keinen austausch mit anderen programmen haben. auch halte ich es ein wenig gewagt, dann eine software die auf einen os läuft, als offen zu bezeichnen. aber das muss jeder halt für sich und seinen workflow sehen. jede software hat seine stärke und seine schwächen.



Antwort von motiongroup:

Sorry falscher Beitrag




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