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Dateigröße bei 25p und 50p



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Frage von vobe49:


Mal eine Frage: ich filme zur Zeit aus Gründen der vorhandenen Hardware in 4k mit 25 p, bekomme in Kürze die bestellte Canon GX10 geliefert, die auch in 4k 50p aufnahmen kann. Rein theoretisch müssten die Videodateien bei 50p doch doppelt so groß wie bei 25p sein, oder ? Nun hat selbst ein recht leistungsstarker Rechner mit 4k-Material ja schon einige Probleme mit der Vorschauperformance im Schnittprogramm. Verschärft sich das beim Einsatz von 4k 50p-Material ?



Antwort von Bruno Peter:

Verschärft sich das beim Einsatz von 4k 50p-Material ?

Ja!



Antwort von rush:


Nun hat selbst ein recht leistungsstarker Rechner mit 4k-Material ja schon einige Probleme mit der Vorschauperformance im Schnittprogramm.

4k 25p sollte heute eigentlich nicht mehr "DAS" Problem sein. Falls doch: Falsches NLE oder in de Tat zu schwache Hardware.

50p erfordern etwas mehr Perfomance - aber solang wir von 8bit 420 @ h.264 sprechen was die Canon nutzt sollte das auf halbwegs aktueller Hard&Software recht solide laufen.
Ein möglicher Proxy-Worfklow oder auf reduzierte Vorschauqualität im NLE zu wechseln sind aber weiterhin probate Mittel um die Vorschauperformance zu erhöhen.

Zur Dateigröße: Da sind die Unterschiede häufig gar nicht so gravierend in Hinblick auf die Filesize... Die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt bleibt häufig sogar identisch. Aber wie die Canon das handhabt weiß ich nicht. Einfach ausprobieren.





Antwort von Jörg:

Wenn es dein NLE erlaubt, schneide dein 4K Material in einer FHD timeline, gehe erst zum Export
auf die Originalauflösung.



Antwort von vobe49:

Hallo Jörg, du meinst sicher im Proxyschnitt arbeiten, oder. Ich arbeite mit Magix ProX; da geht im Multicam oder wenn ein paar Effekte mehr dazukommen, eh nichts anderes, trotz meiner recht starker Hardware.



Antwort von rush:


Ich arbeite mit Magix ProX

Damit hast Du das Problem immerhin schon selbst erkannt ;-)



Antwort von Jörg:

Hallo Jörg, du meinst sicher im Proxyschnitt arbeiten,

nein, keine proxies, keine Wandlung nach irgeneinem anderen codec etc, kein conformed files.
Ich erstelle In Premiere, oder Resolve, eine timeline die z.B FHD 50p als Vorgabe hat.
Da lege ich die UHD 50p files rein, nutze die Optionen diese files im Programm formatfüllend zu verwenden.

In Premiere heißt diese Funktion "Auf framegröße anpassen", in Resolve wird das über die Image scaling Optionen in den Projekteinstellungen geregelt.

Zum Export gehst du dann zurückauf die gewünschte Auflösung.

Erspart jede Menge Zeit, Rechenpower bei nicht so opulenten Rechnern und Hirnschmalz im Gegensatz zu proxies, jedenfalls für die nicht so geübten.



Antwort von vobe49:

Muss ich mal probieren, ob das in ProX auch so funktioniert. Danke für die Info.



Antwort von Jan:


Rein theoretisch müssten die Videodateien bei 50p doch doppelt so groß wie bei 25p sein, oder ? ?

Wenn die Kamera reines RAW könnte, dann ja. Da aber sehr wenige Kameras mit reinen vollständigen Einzelbildern filmen, sondern in 5er oder 7er Gruppen, wo dann nur aller fünf oder sieben Bilder ein komplettes Einzelbild genommen wird, ist die Datei teilweise je nach Modell nur minimal größer. Ich hatte damals mal einen Test mit Nikon-Kameras gemacht, inwieweit sich FHD mit 24, 25, 30 und 50 Bildern in der Dateigröße auswirkt. Den Unterschied zwischen 24, 25, 30 Bildern konnte man in der Dateigröße kaum bemerken, bei 50P war die Datei schon etwas größer. Die GX10 kommt auf 150 MBit pro Sekunde, dazu könnte man einfach mal zwei kurze Filme machen mit 25P und 50P und die Dateigröße vergleichen, doppelt so groß ist die 50P Datei sicher nicht, aber wahrscheinlich etwas größer, die Kamera geht ja auch nicht viel höher als 150 MBit pro Sekunde.



Antwort von dosaris:

die Filegröße hängt - wie schon genannt - von der codierung ab.

Da die gängigen cams interframe-Codierung machen (h.264, h.265, etc) ist die resultierende Filegröße eher
von der Varianz der Bildinformation abhängig. Wenn sich nix ändert (still) bleibt die filegröße abhgg von framerate
nahezu konstant, da fast alle information im jeweils ersten codierten (I-)frame steckt.
Codiert man einen Spielfilm aus dem TV (25 fps produziert) ist die filegröße bei 25 fps od 50 fps nahezu gleich,
da immer je 2 identische frames folgen

Bei Intraframe-codierung geht filesize etwa proportional zur framerate ein



Antwort von vobe49:

Habe gerade mal nachgeschaut - Premiere Pro kostet 23,79 € / Monat (Photoshop und Lightroom habe ich seit längerem schon für 11,99 € /Monat gebucht und kann da in Bezug auf den Service nicht meckern). Muss mal überlegen, ggf. doch noch umzusteigen, weil mir die Versprechungen von MAGIX auch so langsam auf den Hut gehen. Eine flüssige Vorschau Performance bekommen die nicht hin, obwohl ich mir von einer Firma ein PC-Kraftpaket habe aufbauen lassen. Ich war bislang immer davon ausgegangen, dass sich mit 70 ein solcher Umstieg nicht mehr lohnt, aber gegenwärtig schneide ich ununterbrochen Videos und das Abo kann man ja immer beenden.

Gehe ich richtig in der Annahme, dass es bei Premiere eine deutsche Oberfläche gibt und ist die Einarbeitung sehr aufwändig ?

Mit ProX bin ich seit 2004 aufgewachsen und auch in der Tiefe bestens vertraut. Steht also die Frage, ob sich der Umstieg möglich rasch bewerkstelligen lässt, denn ich schneide sehr viele Filme.

Gibt es da auch eine 30-Tage-Version zum Kennenlernen und wird die Software per Download installiert ?

Gruß vobe49



Antwort von rush:

Premiere steht auch nicht unbedingt für "Potenz" in Sachen Systemperfomance...

Versuch alternativ mal die kostenlose Variante von Davinci Resolve... ausprobieren und versuchen sich einzuarbeiten für umme.



Antwort von vobe49:

Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es keine deutsche Version von Davinci Resolve. Mein Englisch ist leider nur rudimentär und die Software ist wohl auch nicht so selbsterklärend, oder ? Da aber kostenlos, kann man sich in der dunklen Jahreszeit ja mal damit befassen. Danke für den Hinweis.



Antwort von Jan:


die Filegröße hängt - wie schon genannt - von der codierung ab.

Da die gängigen cams interframe-Codierung machen (h.264, h.265, etc) ist die resultierende Filegröße eher
von der Varianz der Bildinformation abhängig. Wenn sich nix ändert (still) bleibt die filegröße abhgg von framerate
nahezu konstant, da fast alle information im jeweils ersten codierten (I-)frame steckt.
Codiert man einen Spielfilm aus dem TV (25 fps produziert) ist die filegröße bei 25 fps od 50 fps nahezu gleich,
da immer je 2 identische frames folgen

Bei Intraframe-codierung geht filesize etwa proportional zur framerate ein

Ja, das ist die komplette Erklärung im Detail. Nur gibt es eher wenige Kameras mit Intraframe in der Consumerwelt bis 1800€. Daher ist die übliche Denkweise zumindest auf Consumerkameras bezogen fast immer falsch, dass die doppelte FramerateFramerate im Glossar erklärt auch die doppelte Datenmenge bedeutet. LongGOP ist Standard in dem Bereich.



Antwort von Jörg:

Gehe ich richtig in der Annahme, dass es bei Premiere eine deutsche Oberfläche gibt und ist die Einarbeitung sehr aufwändig ?

Ja, es gibt eine deutsche Version für Premiere, und ja, es ist aufwendig das Programm zu erlernen.
Um die Potenz des Programms mach dir mal keine Sorge, bei einem aktuellen Rechner
( Kraftpaket,? nenn mal bitte relevante Daten des Teils), wird er das machen, was du erwartest.

Zum Erlernen ist zu sagen:
Der Grundeinstieg ist simpel, man wächst schnell rein, ja, auch mit 70 ;-)).
So wie du deine Kameraoptionen hier erfragt hast, bin ich da sicher
Die konsequente Anwendung erfordert natürlich auch konsequente Übung, kurzum,
wer das Programm erlernnen WILL, der schaffts auch.
Du findest hier im Forum etliche Leute die das Programm drauf haben, und natürlich zur Seite stehen.
Es gibt jede Menge Tutorien, also keine Sorge, das klappt schon.
Probeversion ist nur noch 7 Tage gültig, das hilft lediglich fürs erste Kennenlernen.
Wenn nicht klappen sollte, ein Taschengeld ist futsch.
Warte auf ein permanent kommendes Angebot, das Letzte gabs für 19?? €

Für einen ersten Eindruck

https://helpx.adobe.com/de/premiere-pro ... arted.html



Antwort von srone:

@vobe

wobei in absehbarer zeit zu erwarten ist, dass es resolve auch in deutsch geben wird.

da ich derletzt mal die cc2019 als probe laufen hatte, kann ich allerdings jörgs aussage bestätigen, das flutscht doch mittlerweile sehr gut, respektive die cc2019 ist gefühlt doppelt so schnell wie die alte cs6, auf dem selben system, das hat mich doch sehr überrascht.

resolve hat halt einen unbängien gpu-hunger unter einer gtx 1060 oder neuer/höher würde ich es nur bedingt empfehlen.

@jörg/domain

ot: btw wowu lässt euch schön grüssen..:-)

lg

srone



Antwort von vobe49:

Danke für die Hinweise. Was meinen PC betrifft: i7 7700, 32 GB RAM, NVidia GForce GTX 1070, 250 GB SSD für Win 10 Prof, 500 GB SSD zum Schneiden, zwei 2 TB HDD und eine 4 TB HDD; sollte eigentlich reichen. Treiber sind aktuell.

Aber mal noch eine andere Frage zur Vorschauperformance von 4k-Material bei ProX; der Support von MAGIX hat mir da nicht wirklich geholfen. Bei 4 K-Material (aktuell von einer Panasonic FZ2000, einer DJI-Action und einer Osmo Pocket) bleibt die Vorschau beim Abspielen der Videodateien im Mediapool (also nicht in der Timeline) hängen, das heißt - das Bild bleibt stehen, aber der Ton läuft weiter. Wenn ich die Vorschau bei der Datei dann so komplett durchlaufen lasse, funktioniert das Abspielen später normal; wenn ich stoppe und neu abspiele dann nicht.

Da ich mit progressiven Material arbeite, habe ich in den Programmeinstellungen die Häckchen bei "Automatische Interlace-Verarbeitung" und "Interlacing zulassen" bisher immer rausgenommen. Bei der Ursachensuche für das obige Problem habe ich gestern die Häckchen mal wieder gesetzt und festgestellt, dass das Problem nun nur noch ganz selten auftritt. Hat einer eine Idee, weshalb ? Arbeitet VPX ggf. für die Vorschau mit Interlace ?
Hier mein Youtube Kanal
https://www.youtube.com/results?search_ ... ker+Begert



Antwort von domain:

OT @srone: danke für die Nachricht von WoWu. Bin ja gespannt ob auch er im Alter wieder nach Deutschland zurückkehren wird.
Kenne persönlich zwei Fälle. Der eine war ca. 40 Jahre in Sao Paulo bei ZF-Brasilia tätig und hat dort zwei erwachsene Söhne und lebt jetzt in Kärnten und der andere hatte eine Möbelfabrik in Südafrika und lebte zuletzt wieder in Graz.



Antwort von Jörg:

Zu deinem NLE kann ich nix sagen, aber zum Thema Kraftpaket :
GPU, RAM, Plattenconfig sind vollkommen ok.
Die CPU wird, wenn überhaupt, der Flaschenhals sein.
Dein 7700, ob K oder normal, hat rund 60 % Leistung im Vergleich zu meinem Intel Core i7-7820X.

Wenn ich davon ausgehe, dass bei mir alles rund läuft, muss das bei dir aufgrund der schwächeren
CPU nicht so zutreffen.
Ich rate zu einem Testlauf mit Premiere.
Du hast ne PN

EDIT
nö, hast keine PN, diese Funktion ist bei dir noch deaktiviert.



Antwort von vobe49:

Sorry Jörg, jetzt müsste PN freigeschaltet sein :-)

Habe gerade mal im Taskmanager geschaut, wie hoch die Auslastung meiner CPU ist - die liegt bei allen Prozessen im Schnittprogramm (Vorschau der Videodateien und Abspielen der Timeline) nur bei 12 … 19 %. Auch die Datenübertragung von der HDD, auf der die Videodateien liegen, beträgt maximal 19 % ! RAM wird mit 7 GB beansprucht. Was für ein Flaschenhals könnte da noch wirksam sein (ich bin leider kein PC-Experte).



Antwort von beiti:

Rein theoretisch müssten die Videodateien bei 50p doch doppelt so groß wie bei 25p sein, oder ? Verschärft sich das beim Einsatz von 4k 50p-Material ? Es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass die nötige Performance mit der Dateigröße wachse. Tatsächlich ist es manchmal sogar umgekehrt.
Was viel Rechenperformance kostet, sind erst mal die Auflösung und die Framerate. Daher wird 50p (bei ansonsten gleichem Komprimierungsverfahren) den Bedarf sicherlich gegenüber 25p vergrößern.
Was aber ebenfalls Rechenperformance kostet, sind komplexe Interframe-Komprimierungsmethoden; da muss der Rechner immer erst mehrere Frames decodieren und zwischenspeichern, um sie beim TrimmenTrimmen im Glossar erklärt etc. geschmeidig anzeigen zu können. Einfachere, weniger effektive Komprimierungen (mit geringeren GOP-Längen oder gar Intraframe) brauchen viel weniger Rechenleistung und erlauben auch auf etwas älteren Rechnern einen ruckelfreien Schnitt - obwohl sie viel größere Dateien mit sich bringen.
Wenn die Kamera von sich aus keine einfachere Komprimierung anbietet, kann man auch die Dateien nachträglich in ein Interframe-Format konvertieren; das kann eine Alternative zum Proxyschnitt sein. Dann kriegt man zwar die mehrfachen Dateigrößen und braucht mehr Platz auf der Schnitt-Festplatte, aber der Bedarf an Rechenleistung geht zurück.
Das dreht sich erst wieder um, wenn die Festplatten die Datenmengen nicht mehr bewältigen können (was aber nicht so schnell passiert). Der Flaschenhals ist in der Regel die Rechengeschwindigkeit, nicht der Festplattendurchsatz.




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