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DJI teasert neuen Gimbal als leichter und smarter - für spiegellose Systemkameras?



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Newsmeldung von slashCAM:



DJI teasert die Vorstellung eines neuen Gimbals mit dem Slogan ?Light and Smarter than Ever?? an. Betrachtet man das Teaser-Bild genauer, erkennt man die Rückseite einer ...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
DJI teasert neuen Gimbal als leichter und smarter - für spiegellose Systemkameras?




Antwort von -paleface-:

Würde mir persönlich ja nen neuen MX wünschen.
Einen den man so richtig geil kleinfalten kann.



Antwort von R S K:

Da bin ich doch sehr gespannt. Denn ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass es in Sachen "Intelligenz" beispielsweise das FeiyuTech AK4500 übertreffen kann. Preislich noch deutlich schwerer vorstellbar. Die aktuellen Ronin Gimbals jedenfalls übertrifft es um einiges in beiden Disziplinen.

- RK





Antwort von rush:

Was zeichnet den AK4500 denn gegenüber anderen Modellen so stark aus - kannst du das Mal ausführen?

Und wie kommt man auf so eine blöde Namensgebung... Ich denk da automatisch an ein Sturmgewehr russischer Herkunft und weiß nicht ob das in dem Fall gut oder schlecht ist ;-)

Ansonsten sind innovative Gimbal die sich weiterentwickeln natürlich immer gerne gesehen und DJI ist ja durchaus ein großer Spieler.... Mal gucken was da kommt.



Antwort von R S K:

Was zeichnet den AK4500 denn gegenüber anderen Modellen so stark aus - kannst du das Mal ausführen?

Na… eben Funktion und Preis?

http://www.feiyu-tech.com/ak4500/

- RK



Antwort von rush:

Welche intelligenten Funktionen des AK meintest Du? Ich stehe etwas auf'm Schlauch dahingehend.

Und der Preis? Bei luuv immerhin für amtliche 799€ gelistet - wirklich günstig ist das im Vergleich zu den Weebill, Gudsen oder Ronin Derivaten letzten Endes auch nicht - oder seh ich das falsch?

Daher würde mich deine angeklunge Lobhudelei über diesen Gimbal in der Tat eher interessieren als ein Link zum Produkt. Oder hast du ihn gar nicht in Verwendung?



Antwort von Axel:

Interessant. 799 €, aber momentan (noch?) nirgends auf Lager. 1,6 kg "Leergewicht" (heißt das, ohne Akkus?) sind nicht gerade wenig. Habe mir ja keinen neuen Gimbal gegönnt, weil der Weebill zu viele Macken hat und der Air2 einen Tacken zu schwer ist. Smart ist gut, Grundfunktionen ohne Macken sind wichtiger für mich.



Antwort von R S K:

1,6 kg "Leergewicht"

Gegenüber 1.8 kg mit der vergleichbaren Ronin(-S), ja. Wieso? Welcher im übrigen weder Ständer noch Verlängerung oder Zusatzgriff hat, 1kg weniger tragen kann, einen fest verbauten Akku hat, kein Touchscreen und und und. Mal ganz davon abgesehen, dass man den Griff als Fernbedienung nutzen kann.

Mal schauen was DJI dem entgegenzusetzen hat.



Antwort von Rick SSon:


Was zeichnet den AK4500 denn gegenüber anderen Modellen so stark aus - kannst du das Mal ausführen?

Na… eben Funktion und Preis?

http://www.feiyu-tech.com/ak4500/

- RK

wie smooth is der? bei meinem crane2 fand ich immer das der schnell zum "hakeln" neigt und auch beim pan legt der immer sehr ruckartig los.



Antwort von R S K:

wie smooth is der? bei meinem crane2 fand ich immer das der schnell zum "hakeln" neigt und auch beim pan legt der immer sehr ruckartig los.
Ich habe drei verschiedene von Feiyu und (noch) eine OSMO 2. Und ich muss sagen, dass ich DAS Problem nur bei der OSMO habe. Bzw. nicht so sehr dass es ruckartig loslegt, sondern sehr komisch ruckartig abbremst. Obendrein kann es sich nicht mal 360° drehen. Praktisch nicht zu gebrauchen und wenn es nicht so billig gewesen wäre, würde ich es noch mehr bereuen es gekauft zu haben.

Einen Ronin habe ich selbst nie benutzt, würde ich mir aber auch nicht kaufen. Das einzige was ich heute von DJI kaufen würde (und gekauft habe) sind Drohnen.

Soll heißen: nein, solche Probleme habe ich bisher bei den Feiyu Gimbals nicht gehabt. Alles super-smooth.

- RK



Antwort von roki100:



Na… eben Funktion und Preis?

http://www.feiyu-tech.com/ak4500/

- RK

wie smooth is der? bei meinem crane2 fand ich immer das der schnell zum "hakeln" neigt und auch beim pan legt der immer sehr ruckartig los.

was ist genau mit "hakeln" gemeint?



Antwort von R S K:

Nun wissen wir es…

https://store.dji.com/de/product/ronin-sc?vid=82221

GÜNSTIG ist es jedenfalls und sie scheinen sich ja einiges abgeguckt zu haben (was ja nichts ungewöhnliches ist). Mal die ersten Tests abwarten. Ich tippe die Software wird in jedem Fall besser sein (die kennt man ja), da die von Feiyu nicht wirklich viel hergibt. Trägt aber im Vergleich gerade mal 2kg, was aber vermutlich für die meisten genug sein wird.

- RK



Antwort von rush:

@RSK... Dann erwähne Doch bitte auch das Du noch nie mit einem DJI Gimbal hantiert hast. Ist ja auch kein Problem - aber der Tenor Deinerseits kommt eher so rüber als wären jene Gimbal unbrauchbar und die AK Derivate aus bestimmten Gründen merklich besser/überlegen.
Da du dies aber gar nicht einschätzen/beurteilen kannst darf man das auch mal entsprechend erwähnen.
Macht weder den AK Gimbal schlechter - aber zeugt zumindest von Transparenz und hilft es ggfs einzuordnen.



Antwort von R S K:

???

🤦🏼???

Wenn du irgendwas nicht-existentes in dem was ich geschrieben habe reininterpretieren willst, nicht mein Problem.



Antwort von roki100:

also für das Geld würde ich heute noch lieber gebrauchtes Zhiyun Crane 2 kaufen.



Antwort von Axel:

GÜNSTIG ist es jedenfalls und sie scheinen sich ja einiges abgeguckt zu haben (was ja nichts ungewöhnliches ist). Mal die ersten Tests abwarten.

Die gibt es schon von den üblichen Verdächtigen, die ich alle abonniert habe.

Trägt aber im Vergleich gerade mal 2kg, was aber vermutlich für die meisten genug sein wird.

Das ist so ein für sich genommen wenig aussagekräftiger Pferdestärkenvergleich, wie die meisten Computer-Benchmarks ja auch. Es kommt halt immer auf den Einsatzzweck an. Der wegen seiner geringen Maße und seines ebenfalls geringen Gewichts von mir anfangs favorisierte Weebill behauptet, 3 kg tragen zu können, aber erstens gibt es praktisch keine Kamera-Objektiv-Kombi diesen Gewichts, die gleichzeitig kompakt genug ist, um physisch auf den kleinen Gimbal zu passen. Und zweitens ist das mit den drei Kilo wohl etwas nach oben geschummelt, denn selbst die "Zhiyun-Ambassadors" räumen ein, dass sie schon Gimbals mit weniger Motorzittern hatten, und das nach Anpassen der Settings. Brandon Li mit seinen 105mm-Tests (G-Master auf A7riii, inklusive Akku und im Video beschriebenem Riser ~1,5 kg) zeigt, dass beim Ronin SC die Motoren offenbar kein Problem haben.

Die Idee, die sich noch nicht großartig herumgesprochen zu haben scheint, ist, dass ein Gimbal ein normales Rig und oft genug ein Stativ komplett ersetzen kann. Spektakuläre Bewegungen? Das ist nett, aber ich benutze den Gimbal halt ausschließlich. Ich benutze sogar den Sucher der Kamera. Der Gimbal ist immer drauf, und deshalb sollte er klein und leicht und zuverlässig sein, Roll-Follow, Inception und Timelapse brauche ich persönlich nicht. Aber ein Sport-Modus ist sehr nützlich (wie ich vom Smooth 4, Smartphone-Gimbal, weiß). Das Ding ist bestellt.



Antwort von Rick SSon:


wie smooth is der? bei meinem crane2 fand ich immer das der schnell zum "hakeln" neigt und auch beim pan legt der immer sehr ruckartig los.
Ich habe drei verschiedene von Feiyu und (noch) eine OSMO 2. Und ich muss sagen, dass ich DAS Problem nur bei der OSMO habe. Bzw. nicht so sehr dass es ruckartig loslegt, sondern sehr komisch ruckartig abbremst. Obendrein kann es sich nicht mal 360° drehen. Praktisch nicht zu gebrauchen und wenn es nicht so billig gewesen wäre, würde ich es noch mehr bereuen es gekauft zu haben.

Einen Ronin habe ich selbst nie benutzt, würde ich mir aber auch nicht kaufen. Das einzige was ich heute von DJI kaufen würde (und gekauft habe) sind Drohnen.

Soll heißen: nein, solche Probleme habe ich bisher bei den Feiyu Gimbals nicht gehabt. Alles super-smooth.

- RK

Ich hab jetzt mal recherchiert, viele Leute berichten nun das sowohl der ak 2000 als auch der ak 4000 unter "zittern" leiden. Jetzt stellt sich für mich bloss die Frage (meine Vermutung) ob tatsächlich 80% der User einen 4kg Gimbal kaufen um dann dort 800 Gramm Kamera draufzubauen ohne darüber nachzudenken ob man die Motoren auch auf das viel zu geringe Gewicht anpassen sollte, oder ob das tatsächlich nen Flaw is.

Zittern habe ich bei meinem Crane 2 tatsächlich nie.



Antwort von Funless:

Also was man alles bei dieser Gimbal Thematik beachten muss, finde ich persönlich doch recht doof! Ist die Kamera zu schwer isses scheiße, ist die Kamera zu leicht isses auch scheiße.

Auch wenn der Preis des Ronin SC echt verlockend scheint, befürchte ich, dass die Technik für meine banalen "Ansprüche" wohl doch noch nicht genügend ausgereift ist.

Resultierend heißt‘s für mich noch weiterhin abwarten bis ich mir so‘n Ding anschaffe.



Antwort von Rick SSon:


Also was man alles bei dieser Gimbal Thematik beachten muss, finde ich persönlich doch recht doof! Ist die Kamera zu schwer isses scheiße, ist die Kamera zu leicht isses auch scheiße.

Auch wenn der Preis des Ronin SC echt verlockend scheint, befürchte ich, dass die Technik für meine banalen "Ansprüche" wohl doch noch nicht genügend ausgereift ist.

Resultierend heißt‘s für mich noch weiterhin abwarten bis ich mir so‘n Ding anschaffe.

Du sagst also, du hast solange keine Lust dich mit Technik auseinander zu setzen bis Sie alles von selbst macht? :-D



Antwort von Funless:

Ich sage eher, dass ich keine Lust habe mich mit Rocket Science von wegen Beachtung von Kamera Gewicht, fehlende oder überschüssige Motorenkräfte, etc. zu befassen weil ich den Gedanken von Axel bzgl. des permanentem Einsatzes eines Gimbals sehr sexy finde. Deswegen warte ich bis es eine Osmo Pocket mit größerem Sensor und (für mich) gefälligerem Bild gibt oder bis die Gimbal Technik so weit ist, dass ich einfach meine Kamera ranbappen kann und das Ding sofort Betriebsbereit ist ohne vorher irgendein (für mich) nerviges Austarierungsprozedere durchführen zu müssen.

Bin halt’n normaler Konsument, verstehst?



Antwort von roki100:

hmm, also doch, einfach REC und los gehts?

Gimbal ist toll, vor allem Crane 2. Man kann alles mögliche einstellen. Und so kompliziert ist die Vorbereitung nun nicht wirklich (Kamera drauf, paar schrauben lösen usw. usf.), es sei denn, man ist faul, hektisch...



Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=wD9UVlkB5i8



Antwort von Mediamind:

Mit den aktuellen Gimbals ist das nahe an Funless Forderung. Ich habe derzeit den Ronin-S und den Crane 2 im Einsatz. Darüber hinaus den Karma Gripp für die Gopro und Osmo Mobil fürs iPhone. Heute kommt laut Tracking der Ronin SC. Für das Ausbalancieren benötige ich eine Minute, wenn alles griffbereit ist. Das ist im Vergleich zu meinem mittlerweile abgegebenen Romin M ein Kinderspiel. Da montierte man deutlich länger. Gegenüber eine vorbalancierten Glidecam ergeben sich kaum mehr zeitliche Nachteile. In der besagten Geräteklasse (Ronin/Crane) hat man eigentlich kaum Stress in Bezug auf Einstellungen. Zumindest passt es bei mir. Schwere Sachen als eine Gh5 mit Sigma Art 18-35 muss ich aber auch nicht handhaben. An die Glidecamzeit mag ich nicht zurück denken. Satbilisieren ist heute einfacher geworden.



Antwort von rush:

Einfacher schon - insbesondere für Neueinsteiger.
Bis heute finde ich die elektronischen Gimbal aber noch immer nicht vollends ausgereift trotz unzähliger Extra-Features.

In Hinblick auf die reine Stabileistung fehlt es im AB Vergleich häufig noch an Homogenität - Mikroruckler erlebte ich sowohl beim älteren crane v2 aber auch späteren weebill lab - der zudem schneller ans Limit kam als angegeben und auch einige Handling-Flaws mit sich brachte. Der Ronin wiederum ist nur per APP tiefer einstellbar und auch der ist nicht immer sofort perfekt steadi.

Einen Gimbal quasi ausschließlich und nahezu immer einzusetzen wie Axel es handhabt käme mir aber nicht in den Sinn. Ist sicher eine Frage des Workflows aber für mich klingt das weniger praktikabel. Mag z.b. für einen allein filmenden Hochzeitsfilmer eine Variante sein - aber für mich haben auch statische Bilder je nach Situation ihre Berechtigung - bei Verwendung von längeren Brennweiten zur Beobachtung sowieso. Ich bin gern im Bereich >100mm KB unterwegs und dort wirkt jede minimale Bewegung häufig deplatziert.



Antwort von Axel:

Einen Gimbal quasi ausschließlich und nahezu immer einzusetzen wie Axel es handhabt käme mir aber nicht in den Sinn. Ist sicher eine Frage des Workflows aber für mich klingt das weniger praktikabel. Mag z.b. für einen allein filmenden Hochzeitsfilmer eine Variante sein - aber für mich haben auch statische Bilder je nach Situation ihre Berechtigung - bei Verwendung von längeren Brennweiten zur Beobachtung sowieso. Ich bin gern im Bereich >100mm KB unterwegs und dort wirkt jede minimale Bewegung häufig deplatziert.

Der allein filmende Hochzeitsfilmer Axel benutzt gerne angelegentlich lange Brennweiten, z.B. effektiv 315 mm (105 mm x 1,5 Cropfaktor x 2 clear image Zoom). Nicht für lange Einstellungen vom Gimbal (Zhiyun Crane classic), das ist klar. Aber durchaus auch für kleine Mitschwenks. Ab und zu, aber selten, muss ich dann im NLE ein Häkchen bei Stabilisierung setzen. Selten auch deshalb, weil ich, sobald ich nicht wild herumlaufe, das Auge lieber an den Sucher "presse". Das scheint den Gimbal-Gesetzen zunächst zu widersprechen, ist aber ohne weiteres möglich >selbst testen! Ebenso ist es möglich, mit der Hand den Fokus am Objektiv einzustellen. Nicht beim Gehen/Laufen, das ist klar. Aber mMn nützt einem da auch ein noch so genialer follow focus nicht - wie übrigens Li, Potato Jet, Hapooja und Matthews bestätigen. Entweder hyperfokale Distanz, Autofokus oder ein zweiter Kameramann stellt die Schärfe extern ein.

Ich gebe zu bedenken, dass mit einem traditionellen *Rig* (ehemals passionierter Rig-Bastler) bei langen Brennweiten oft keine hinreichende Horizont-Orientierung möglich ist (und bei extremen Weitwinkeln aufgrund der perspektivischen Verzerrungen auch oft schlecht), sodass ich früher einige Einstellungen in der Post rotieren musste. Das fällt mit Gimbals weg. Du denkst, das ist waagerecht, schaltest den Gimbal ein, und er korrigiert dich. Das ist übrigens in meinen Augen der schwerwiegendste Fehler des Weebill, Berichte über gelegentlich schiefe Horizonte, die eine Kaibrierung erforderten, möglicherweise inzwischen per Firmware-Update gefixt.

Mein altes Sachtler ACE hätte eine Manfrotto-Platte. Ich hätte checken können, ob die Platte des Ronin SC kompatibel ist, "für schnellen Wechsel". Stimmt. Ist aber für mich nicht praxisrelevant. Ich stellte letztens fest, dass ich das ACE ja verliehen hatte, muss so zwei Jahre her gewesen sein. Wie ich bereits an anderer Stelle geschrieben habe, ist ein Stativ für bestimmte Aufgaben immer noch das Beste, und das alles ist auch eine Typ- und Anforderungsfrage.



Antwort von Rick SSon:


Einen Gimbal quasi ausschließlich und nahezu immer einzusetzen wie Axel es handhabt käme mir aber nicht in den Sinn. Ist sicher eine Frage des Workflows aber für mich klingt das weniger praktikabel. Mag z.b. für einen allein filmenden Hochzeitsfilmer eine Variante sein - aber für mich haben auch statische Bilder je nach Situation ihre Berechtigung - bei Verwendung von längeren Brennweiten zur Beobachtung sowieso. Ich bin gern im Bereich >100mm KB unterwegs und dort wirkt jede minimale Bewegung häufig deplatziert.

Nicht beim Gehen/Laufen, das ist klar. Aber mMn nützt einem da auch ein noch so genialer follow focus nicht - wie übrigens Li, Potato Jet, Hapooja und Matthews bestätigen. Entweder hyperfokale Distanz, Autofokus oder ein zweiter Kameramann stellt die Schärfe extern ein.

wooot? benutze ich ständig - love it! Manuell Schärfe ziehen mitm Gimbal is doch der Knüller!



Antwort von R S K:

Ich hab jetzt mal recherchiert, viele Leute berichten nun das sowohl der ak 2000 als auch der ak 4000 unter "zittern" leiden.

Ja, das hatte ich beim 4000er anfangs auch und war erstmal ziemlich enttäuscht und kurz davor es zurückzuschicken. Dann merkte ich aber, dass es einfach extrem empfindlich sein kann, vor allem wenn man die Automatik nicht nutzt UND das austarieren nicht wirklich gründlich macht, besonders bei schwereren Lasten. Habe es also 1:1 der Anleitung nach gemacht und seitdem ist das Ding bomben stabil ohne auch nur das kleinste Zucken. Ich kann also aus Erfahrung sagen, dass es zu 99,9% an der Bedienung liegen wird, nichts anderes. Habe es auch bei anderen gesehen. Alle wollen nur so schnell wie möglich spielen. Der 4500er hat aber auch eine noch bessere Automatik und andere, weniger empfindliche Motoren.

Ich habe übrigens auch schon eine URSA Mini und RED draufgehabt, also würden MIR zumindest die 2kg mit Sicherheit nicht reichen.

- RK



Antwort von Rick SSon:


Ich hab jetzt mal recherchiert, viele Leute berichten nun das sowohl der ak 2000 als auch der ak 4000 unter "zittern" leiden.

Ja, das hatte ich beim 4000er anfangs auch und war erstmal ziemlich enttäuscht und kurz davor es zurückzuschicken. Dann merkte ich aber, dass es einfach extrem empfindlich sein kann, vor allem wenn man die Automatik nicht nutzt UND das austarieren nicht wirklich gründlich macht, besonders bei schwereren Lasten. Habe es also 1:1 der Anleitung nach gemacht und seitdem ist das Ding bomben stabil ohne auch nur das kleinste Zucken. Ich kann also aus Erfahrung sagen, dass es zu 99,9% an der Bedienung liegen wird, nichts anderes. Habe es auch bei anderen gesehen. Alle wollen nur so schnell wie möglich spielen. Der 4500er hat aber auch eine noch bessere Automatik und andere, weniger empfindliche Motoren.

Ich habe übrigens auch schon eine URSA Mini und RED draufgehabt, also würden MIR zumindest die 2kg mit Sicherheit nicht reichen.

- RK

wie siehts dann mit abgehenden kabel aus? Also bei mir geht beispielsweise nen kabel für strom von der kamera weg und nen HDMI. Sind schon relativ flexibel, allerdings baumeln die eben in einem gewissen Rahmen herum, was das "perfekte" austarieren schwierig macht.



Antwort von R S K:

Ich selbst habe sie bisher nur Kabellos über respektive Apps betrieben. Scheint aber z.B. für diesen Herrn kein Thema zu sein:

https://youtu.be/LLzEZ6zSwYA?t=118

Wüsste aber auch nicht warum es ein Problem sein sollte, ausser vielleicht dass man natürlich die 360° auf bestimmten Achsen nicht mehr schafft.

- RK



Antwort von Rick SSon:


Ich selbst habe sie bisher nur Kabellos über respektive Apps betrieben. Scheint aber z.B. für diesen Herrn kein Thema zu sein:

https://youtu.be/LLzEZ6zSwYA?t=118

Wüsste aber auch nicht warum es ein Problem sein sollte, ausser vielleicht dass man natürlich die 360° auf bestimmten Achsen nicht mehr schafft.

- RK

aber da gehts jetzt um den 4500er, ich meine aber den 4000er...



Antwort von R S K:

Wüsste nicht was es da für einen relevanten Unterschied geben sollte. Bis auf den Griff und die Steuerung sind die gleich.

Zum 4000er gibt es noch weit mehr Videos.

- RK



Antwort von Rick SSon:


Wüsste nicht was es da für einen relevanten Unterschied geben sollte. Bis auf den Griff und die Steuerung sind die gleich.

Zum 4000er gibt es noch weit mehr Videos.

- RK

basierend auf deiner aussage das der k4500 im gegensatz zum 4000er bessere motoren hat und entspannter beim balancing ist, ging ich davon aus das es mit dem 4000er evtl. probleme geben könnte wenn da kabel wegbammeln.



Antwort von R S K:

Die Unterschiede zwischen 4000 und 4500 sind lediglich, dass es EINFACHER ist den 4500er auszutarieren. Am Ende ist das Ergebnis absolut gleich, wenn man es richtig macht. So gesehen werden die sich aber auch kein Hauch von anderen Gimbals der Art unterscheiden was das angeht. MIT KABEL austarieren und gut.

Ansonsten einfach bei Amazon bestellen, testen, und bei Missfallen zurückschicken?

- RK




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