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Infoseite // DJI RS3 Pro Gimbal inkl. Lidar Autofokus für manuelle Objektive: Erster Test und Setup



Newsmeldung von slashCAM:





Wir hatten Gelegenheit zu einem ersten Test mit DJIs neuem, für den professionellen Einsatz entwickelten RS3 Pro Gimbal - inklusive neuem Lidar Autofokus-System für manuelle (Cine)-Objektive, verlängerten Carbonarmen für größere Kameras, Auto-Axis-Lock Mechanismus uvm. Hier unsere ersten Eindrücke inkl. Lidar Autofokus-Setup mit Zeiss Compact Prime ?



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: DJI RS3 Pro Gimbal inkl. Lidar Autofokus für manuelle Objektive: Erster Test und Setup


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Antwort von egmontbadini:

Leider ist das Lidar-Autofocus-Modul RS nicht inklusive, sondern kostet 579 € (https://store.dji.com/de/product/dji-li ... position=5), auch auf der DJI-Website steht:

Automatische Achsensperren
Verlängerte Achsarme aus Carbon
4,5 kg getestete Zuladung
LiDAR-Fokus
O3 Pro Übertragung
Dynamische & vielseitige Lösung

... Aber das Lidar-Modul taucht nicht im Lieferumfang auf

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Antwort von Darth Schneider:

Bei dem günstigen Verkaufspreis vom RS3, würde ich nicht damit rechnen das das LIDAR mit dabei ist…Sonst wäre der RS3 nämlich günstiger wie der RS2.
Gruss Boris

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Antwort von Frank Glencairn:

Ich hoffe ja immer noch, daß das LIDAR System mal als Standalone kommt (oder irgendjemand ein Kästchen bastelt, was das ermöglicht).

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Antwort von freezer:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich hoffe ja immer noch, daß das LIDAR System mal als Standalone kommt (oder irgendjemand ein Kästchen bastelt, was das ermöglicht).
Es hat schon jemand ein Kästchen gebastelt :-)
https://axoncine.com/products/axc-bm3df-g2

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Antwort von fknobel:

RS3 Pro Combo (ohne LIDAR) - 924,- Netto
https://teltec.de/dji-rs-3-pro-combo.html

Lidar Modul - 487,- Netto
https://teltec.de/dji-transmisson-combo.html

DJI Transmition Combo incl. Monitor - 1932,- Netto
https://teltec.de/dji-transmisson-combo.html

DJI hat dann auch mal ordentlich an der Preisschraube gedreht... wie eigentlich bei jeder neuen Generation. ;)

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich hoffe ja immer noch, daß das LIDAR System mal als Standalone kommt (oder irgendjemand ein Kästchen bastelt, was das ermöglicht).
Canon, Sony u.a. haben doch schon brauchbare AF - und Objektive, bei denen der Fokus-Motor innen liegt. Geschützt, leicht und ohne die Notwendigkeit einer Kalibrierung.

Ich hoffe, dass die Objektivhersteller mal gute AF-Zooms mit konstanter Länge, IS, geringes Fokus-Atmen etc. anbieten.
Noch ein weiteres Anbauteil muss doch nicht mehr sein.

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Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:


Canon, Sony u.a. haben doch schon brauchbare AF - und Objektive, bei denen der Fokus-Motor innen liegt. Geschützt, leicht und ohne die Notwendigkeit einer Kalibrierung.

Ich hoffe, dass die Objektivhersteller mal gute AF-Zooms mit konstanter Länge, IS, geringes Fokus-Atmen etc. anbieten.
Noch ein weiteres Anbauteil muss doch nicht mehr sein.
AF interessiert mich eigentlich nur am Rande und für wenige Sonderfälle, dafür werde ich bestimmt nicht auf Canon/Sony Kameras umsteigen (was eindeutig ne Verschlechterung auf so vielen Ebenen wäre).

Was ich gerne hätte wäre dieses LIDAR System für meine Focus Puller, aber halt unabhängig vom Gimbal als Standalone.
So wie ich es in Robert's Link verstanden habe, gibt's ja für das Infrarot System schon ein "Standalone Kästchen", was ja schön ist, aber halt nur wieder ein AF. Das hilft meinem Puller natürlich nix.

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Antwort von Darth Schneider:

@Frank
Wie arbeitet denn dein Focus Puller denn bis jetzt ?
Direkt am Objektiv ?
Oder mit einem Nucleus Nano, oder sowas änlichem ?

Irgendwie stehe ich voll auf dem Schlauch und weiss nicht was das LIDAR dem Puller dann überhaupt nützen soll, wenn er keinen Autofokus braucht, nur zur kabellosen Fokus Steuerung ?

Kann das z.B. der Nucleus da unten nicht genau genug ?

https://www.galaxus.ch/de/s1/product/ti ... r-16366180

Was den RS3 betrifft:
Ich sehe für mich gar keinen Grund vom RS2 zu wechseln.
Höchstens bekomme ich jetzt Lust mir noch für den RS2 ein RavenEye zu kaufen..
Gruss Boris

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Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Frank
Wie arbeitet denn dein Focus Puller denn bis jetzt ?
Direkt am Objektiv ?
Oder mit einem Nucleus Nano, oder sowas änlichem ?

Normal sitzt der in irgendeine Ecke mit Funkfocus und seinem eigenen Funkmonitor.
Worum es mir geht ist die LIDAR 3D Punktewolke.

https://youtu.be/CDwsaOPt8WM?t=31

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Canon, Sony u.a. haben doch schon brauchbare AF - und Objektive, bei denen der Fokus-Motor innen liegt. Geschützt, leicht und ohne die Notwendigkeit einer Kalibrierung.

Ich hoffe, dass die Objektivhersteller mal gute AF-Zooms mit konstanter Länge, IS, geringes Fokus-Atmen etc. anbieten.
Noch ein weiteres Anbauteil muss doch nicht mehr sein.
AF interessiert mich eigentlich nur am Rande und für wenige Sonderfälle, dafür werde ich bestimmt nicht auf Canon/Sony Kameras umsteigen (was eindeutig ne Verschlechterung auf so vielen Ebenen wäre).

Was ich gerne hätte wäre dieses LIDAR System für meine Focus Puller, aber halt unabhängig vom Gimbal als Standalone.
So wie ich es in Robert's Link verstanden habe, gibt's ja für das Infrarot System schon ein "Standalone Kästchen", was ja schön ist, aber halt nur wieder ein AF. Das hilft meinem Puller natürlich nix.
Jedes AF-System bietet sich auch als Hilfe für den Focus-Puller an.
Wirklich interessant wird das LIDAR System doch nur durch DJIs Steuerungsgerät. Aber so eines könnte auch jedes andere AF-Systeme steuern.

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Antwort von Frank Glencairn:

Nochmal zum mitschreiben.

1. AF interessiert mich nur am Rande
2. Ich habe keine Kameras mit AF und will auch nicht auf solche umsteigen (absteigen).
3. Ich will die 3D LIDAR Punkte-Cloud als visuelle Hilfe für meinen FP - sonst nix.

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Antwort von Darth Schneider:

Kann ich nachvollziehen, scheint so viel genauer zu sehen sein.
Gruss Boris

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Nochmal zum mitschreiben.

1. AF interessiert mich nur am Rande
2. Ich habe keine Kameras mit AF und will auch nicht auf solche umsteigen (absteigen).
3. Ich will die 3D LIDAR Punkte-Cloud als visuelle Hilfe für meinen FP - sonst nix.
Nochmal zum mitschreiben.

1. Das LIDAR-System ist auch ein AF.
2. Auch deine BM-Cams haben AF.
3. Jede AF-Kamera bietet heute visuelle Hilfe.

Die LIDAR-Aufsteckbox braucht man, um auch manuellen Objektiven die AF-Möglichkeiten geben zu können.
Es ist dann also ein Aufstieg durch eine Aufrüstung, bei der man eben noch ein Teil mehr dranhängen, verkabeln, mit Strom versorgen und einrichten muss.
Da kommt mir dann immer der Dachträger auf dem Sportwagen in den Sinn.
Und der Heckspoiler beim Lieferwagen. :)

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Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

1. Das LIDAR-System ist auch ein AF.
2. Auch deine BM-Cams haben AF.
3. Jede AF-Kamera bietet heute visuelle Hilfe.
1. Ich weiß, aber der AF Teil des LIDAR interessiert mich halt nicht wirklich.
2. Und was nutzt das meinem Focus Puller? Kann er den BM-AF remote steuern?
Hat er eine remote Feedback/Anzeige auf seinem Funkmonitor (von 3D ganz zu schweigen)? Kann er damit continuous Focus ziehen?
3. Aber keine 3D LIDAR Wolke (außer der DJI).

Ist das denn so schwer zu verstehen was ich gerne hätte?
Und warum zählst du statt dessen ständig Dinge auf die ich nicht will/brauch?
iasi hat geschrieben:

Es ist dann also ein Aufstieg durch eine Aufrüstung, bei der man eben noch ein Teil mehr dranhängen, verkabeln, mit Strom versorgen und einrichten muss.
Es ist ein Aufstieg eine deutlich bessere visuelle Focushilfe für meinen Puller zu haben - und wie viel Teile dabei an meiner Kamera hängen und Strom brauchen ist mir eigentlich völlig scheißegal, weil das in meiner Welt überhaupt kein Thema ist.

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

1. Das LIDAR-System ist auch ein AF.
2. Auch deine BM-Cams haben AF.
3. Jede AF-Kamera bietet heute visuelle Hilfe.
1. Ich weiß, aber der AF Teil des LIDAR interessiert mich halt nicht wirklich.
2. Und was nutzt das meinem Focus Puller? Kann er den BM-AF remote steuern?
Hat er eine remote Feedback/Anzeige auf seinem Funkmonitor (von 3D ganz zu schweigen)? Kann er damit continuous Focus ziehen?
3. Aber keine 3D LIDAR Wolke (außer der DJI).

Ist das denn so schwer zu verstehen was ich gerne hätte?
Und warum zählst du statt dessen ständig Dinge auf die ich nicht will/brauch?
iasi hat geschrieben:

Es ist dann also ein Aufstieg durch eine Aufrüstung, bei der man eben noch ein Teil mehr dranhängen, verkabeln, mit Strom versorgen und einrichten muss.
Es ist ein Aufstieg eine deutlich bessere visuelle Focushilfe für meinen Puller zu haben - und wie viel Teile dabei an meiner Kamera hängen und Strom brauchen ist mir eigentlich völlig scheißegal, weil das in meiner Welt überhaupt kein Thema ist.
1. AF beinhaltet immer auch die Entfernungsmessung, deren Ergebnis man auch beim manuellen FP nutzen kann.
2. Ja - man kann den Fokus auch fernsteuern. Es gibt keinerlei technische Gründe, weshalb man das, was die Kamera automatisch kann, nicht auch manuell können sollte: Den Fokusmotor im Objektiv steuern.
3. Wie das Hilfsmittel aussieht, ist doch ziemlich egal. Wenn im Bild die scharfen Bereiche angeezeigt werden, ist es doch nicht schlechter.
Vor allem aber beurteilt man bei den Kamera-AF-System die Schärfe am Lifebild, während beim LIDAR-System ein sekundäres "Bild" genutzt wird.

Für die alten manuellen Objektive mit angeflanschten Fokusmotoren ist das LIDAR-System ein Aufstieg - aber eben nur in die Richtung, die AF-Kameras schon längst eingeschlagen hatten.
Die "Profis" pfriemeln wieder einmal lieber wieder etwas an ihr altes Zeug, statt mal konsequent mit der technischen Entwicklung zu gehen.

Die DJI-Fernsteuereinheit ist das wirklich Inovative. Das Ding funktioniert zudem auch mit AF-Objektiven.
Mir kommt jedenfalls kein neues manuelles Objektiv mehr ins Haus, wenn es nicht sowieso ein quasi-Fix-Fokus Weitwinkel oder T/S-Objektiv ist.

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Antwort von roki100:

Wenn es wirklich um gutes AF System geht (siehe z.B. Sony A7S3/FX3 AF, wo der Sensor deutlich mehr Pixel hat als angegeben, weil der Rest der Pixel quasi für AF eingesetzt wird). Man ist bei Kamerasysteme mit AF-Objektive also auf bestimmten Kameras begrenzt (Sony, Canon).

Das Lidar-Ding ist mM. das bessere/professionellere Werkzeug, weil unabhängig von Kameramarke und Objektiv bzw. Ob manuell oder Automatik, spielt bei eingesetztem Objektive oder Kamera keine Rolle... Man kann einfach Sirui, Nanomorph & Co. nutzen und man hat damit top AF System. Schön!

In diesem Fall finde ich Gimbal überteuert. Lidar Modul finde ich jetzt nicht so teuer, fehlt aber nur noch passende Bildschirm und DJI würde damit sicherlich mehr Geld machen, als mit Gimbal Version.

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Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

1. AF beinhaltet immer auch die Entfernungsmessung, deren Ergebnis man auch beim manuellen FP nutzen kann.
Dann zeig mir mal, wie das bei den BM Kameras funktioniert.
iasi hat geschrieben:


2. Ja - man kann den Fokus auch fernsteuern.
Dann zeig mir mal, wie das bei den BM Kameras funktioniert.
iasi hat geschrieben:

3. Wie das Hilfsmittel aussieht, ist doch ziemlich egal.
Nein, zwischen einem halbschalen Focus Peaking und einer 3D Punktewolke liegen Welten.
iasi hat geschrieben:

Vor allem aber beurteilt man bei den Kamera-AF-System die Schärfe am Lifebild, während beim LIDAR-System ein sekundäres "Bild" genutzt wird.
Das ist natürlich völliger Unsinn.
iasi hat geschrieben:

Für die alten manuellen Objektive mit angeflanschten Fokusmotoren ist das LIDAR-System ein Aufstieg - aber eben nur in die Richtung, die AF-Kameras schon längst eingeschlagen hatten.
Nein, AF kann nur AF sonst nix (wenn er überhaupt macht was er soll, was oft genug nicht der Fall ist), ein Focus Puller kann alles.

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Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Wenn es wirklich um gutes AF System geht (siehe z.B. Sony A7S3/FX3 AF, wo der Sensor deutlich mehr Pixel hat als angegeben, weil der Rest der Pixel quasi für AF eingesetzt wird). Man ist bei Kamerasysteme mit AF-Objektive also auf bestimmten Kameras begrenzt (Sony, Canon).

Das Lidar-Ding ist mM. das bessere/professionellere Werkzeug, weil unabhängig von Kameramarke und Objektiv bzw. Ob manuell oder Automatik, spielt bei eingesetztem Objektive oder Kamera keine Rolle... Man kann einfach Sirui, Nanomorph & Co. nutzen und man hat damit top AF System. Schön!

In diesem Fall finde ich Gimbal überteuert. Lidar Modul finde ich jetzt nicht so teuer, fehlt aber nur noch passende Bildschirm und DJI würde damit sicherlich mehr Geld machen, als mit Gimbal Version.
EF-Objektive funktionieren aber z.B. an vielen Kameras - nicht nur denen von Canon.

Das Lidar Modul ist wie ein Aufstecksucher und "blickt" nicht durch das Objektiv. Schon daraus ergeben sich Kalibrierungsnotwendigkeit und auch Toleranzen.

Schon bei der DJI 4D fand ich die "Fernsteuerung" beeindruckender als das Lidar Modul.
Gekoppelt mit den FF-Motoren kommt mir"s zudem eher vor wie Flickschusterei.

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

1. AF beinhaltet immer auch die Entfernungsmessung, deren Ergebnis man auch beim manuellen FP nutzen kann.
Dann zeig mir mal, wie das bei den BM Kameras funktioniert.
iasi hat geschrieben:


2. Ja - man kann den Fokus auch fernsteuern.
Dann zeig mir mal, wie das bei den BM Kameras funktioniert.
iasi hat geschrieben:

3. Wie das Hilfsmittel aussieht, ist doch ziemlich egal.
Nein, zwischen einem halbschalen Focus Peaking und einer 3D Punktewolke liegen Welten.
iasi hat geschrieben:

Vor allem aber beurteilt man bei den Kamera-AF-System die Schärfe am Lifebild, während beim LIDAR-System ein sekundäres "Bild" genutzt wird.
Das ist natürlich völliger Unsinn.
iasi hat geschrieben:

Für die alten manuellen Objektive mit angeflanschten Fokusmotoren ist das LIDAR-System ein Aufstieg - aber eben nur in die Richtung, die AF-Kameras schon längst eingeschlagen hatten.
Nein, AF kann nur AF sonst nix (wenn er überhaupt macht was er soll, was oft genug nicht der Fall ist), ein Focus Puller kann alles.
Das Lidar-Modul "blickt" nicht durch das Objektiv. Damit sind wir wieder im Zeitalter der Sucherkamera, wobei es sich hier dann um einen Aufstecksucher handelt, den man erst mal kalibrieren muss.

Und natürlich bietet ein AF-System sogar mehr als dieses Aufsteckteil.
Der Fokusmotor ist geschützt im Objektiv und präzise kalibriert - mit geringeren Toleranzen.
Ein AF-System kommt nicht als Aufstecklösung daher und erfordert ebenfalls keine Kalibrierung.
Und natürlich lässt sich der Fokusmotor im Objektiv auch vom FP steuern.

Ein AF-System bietet also Zeitersparnis und Staub-/Feuchtigkeitsschutz, wobei die Kompaktheit des Systems erhalten bleibt.

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Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Schon bei der DJI 4D fand ich die "Fernsteuerung" beeindruckender als das Lidar Modul.
das ist doch das selbe?
EF-Objektive funktionieren aber z.B. an vielen Kameras - nicht nur denen von Canon. welche andere Kamera außer Sony und Canon bietet top AF? Soweit ich weiß keine, aufgrund irgendeines AF-Patents. Möglich ist nur C-AF und damit verbundene andere Technologie (wie z.B. DFD von Panasonic). Doch bei Lidar ist das völlig etwas anderes, es ist 3D AF. Es wird ein 3D Raum erfasst und darin befindliche und markierte Objekte zuverlässig getrackt (mit dem alten RS2-Lidar quasi der gesamte Bildbereich und mit RS3-Lidar nun auch 3D Tracking/Köpfe etc.) ... Man kann sich das besser vorstellen, wie gut das ist, wenn man die Lidar Funktionen von iPhone genauer unter der Lupe nimmt bzw. sich genauer anschaut was das macht, was es kann usw. Es gibt m.M. kein besseres AF System... das kann kein AF-Ojeketiv oder (Kamera) Sensor ersetzen, weil sie nicht in 3D sehen...und zwar präzise, Entfernung in jede bewegte Richtung, von Objekt bis zu einem Punkt, alles in 3D und in Echtheit.

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Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Das Lidar-Modul "blickt" nicht durch das Objektiv. Damit sind wir wieder im Zeitalter der Sucherkamera, wobei es sich hier dann um einen Aufstecksucher handelt, den man erst mal kalibrieren muss.

Und natürlich bietet ein AF-System sogar mehr als dieses Aufsteckteil.
Der Fokusmotor ist geschützt im Objektiv und präzise kalibriert - mit geringeren Toleranzen.
Ein AF-System kommt nicht als Aufstecklösung daher und erfordert ebenfalls keine Kalibrierung.
Und natürlich lässt sich der Fokusmotor im Objektiv auch vom FP steuern.

Ein AF-System bietet also Zeitersparnis und Staub-/Feuchtigkeitsschutz, wobei die Kompaktheit des Systems erhalten bleibt.
Das sind doch alles bloß reine Hobbyfilmer und Heimvideo Probleme, die im professionellen Umfeld gar keine Rolle spielen.

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Antwort von roki100:

Die erste Reaktion von Frank war bestimmt "shit! Gerade erst nen RS2 mit Lidar gekauft und jetzt das..."? ;)

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Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Schon bei der DJI 4D fand ich die "Fernsteuerung" beeindruckender als das Lidar Modul.
das ist doch das selbe?
EF-Objektive funktionieren aber z.B. an vielen Kameras - nicht nur denen von Canon. welche andere Kamera außer Sony und Canon bietet top AF? Soweit ich weiß keine, aufgrund irgendeines AF-Patents. Möglich ist nur C-AF und damit verbundene andere Technologie (wie z.B. DFD von Panasonic). Doch bei Lidar ist das völlig etwas anderes, es ist 3D AF. Es wird ein 3D Raum erfasst und darin befindliche und markierte Objekte zuverlässig getrackt (mit dem alten RS2-Lidar quasi der gesamte Bildbereich und mit RS3-Lidar nun auch 3D Tracking/Köpfe etc.) ... Man kann sich das besser vorstellen, wie gut das ist, wenn man die Lidar Funktionen von iPhone genauer unter der Lupe nimmt bzw. sich genauer anschaut was das macht, was es kann usw. Es gibt m.M. kein besseres AF System... das kann kein AF-Ojeketiv oder (Kamera) Sensor ersetzen, weil sie nicht in 3D sehen...und zwar präzise, Entfernung in jede bewegte Richtung, von Objekt bis zu einem Punkt, alles in 3D und in Echtheit.
Ist es beim iPhone ein Aufsteckmodul? :)

Aber ernsthaft:
Ich sage ja nicht, dass die Lidar-Technik schlecht ist, aber für den FP genügt es eigentlich schon, markiert zu bekommen, was sich im Schärfebereich und auf der Schärfeebene befindet.
Wenn ich sehe, wie gut die AF-Kameras mittlerweile selbst bei einem 85/1.2 bei Offenblende die Schärfe auf eine sich bewegende Person halten, will ich jedenfalls nicht auf ein Bild blicken müssen, das nicht dem Kamerabild entspricht. Aber das muss ich eben leider bei Lidar.
Vielleicht integrieren die Hersteller ja mal die Technik in die Objektive, wodurch sie dann auch exakt an die Optik angepasst ist. Beim iPhone ist das ja schon so.

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Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Ist es beim iPhone ein Aufsteckmodul? :)
Spielt keine Rolle. Die Technologie ist die selbe. Nur dass bei DJI eben nicht für Objekt scannen und Spielerei genutzt wird, sondern nur für AF. An die iPhone-Lidar 3D Raum Spielerei und Scanner kann man sich aber ungefähr vorstellen, wie gut und präzise Lidar-AF ist. DJI-Lidar kann, im vergleich zu iPhone-Lidar, größeren 3D Raum erfassen, also ist auch noch besser...

Aber ernsthaft:
Ich sage ja nicht, dass die Lidar-Technik schlecht ist, aber für den FP genügt es eigentlich schon, markiert zu bekommen, was sich im Schärfebereich und auf der Schärfeebene befindet.
Wenn ich sehe, wie gut die AF-Kameras mittlerweile selbst bei einem 85/1.2 bei Offenblende die Schärfe auf eine sich bewegende Person halten, will ich jedenfalls nicht auf ein Bild blicken müssen, das nicht dem Kamerabild entspricht. Aber das muss ich eben leider bei Lidar.
Ja, nur funktioniert das gut, mit Sony oder Canon und die Technologie ist nicht nur eine Sache des Objektivs, sondern der Sensor spielt da viel wichtigere Rolle. Wie bereits erwähnt, ein gutes Beispiel wäre die A7SIII/FX3, wo der Sensor (jetzt übertrieben) 10x mehr Pixel hat als angegeben. Die andere Pixel werden dann teilweise für AF genutzt und das ganze hat Sony doch patentiert? Das heißt, nix da mit andere Kameras und gutes AF, was bleibt übrig? Das übrige hat DJI gewählt, besser, präziser und moderner geht nicht, gerade wenn es um AF Tracking geht ist aufgrund des 3D Raumes doch schon was sehr tolles und sicherlich günstiger in der Produktion und somit auch für den Kunden....
Vielleicht integrieren die Hersteller ja mal die Technik in die Objektive, wodurch sie dann auch exakt an die Optik angepasst ist. Beim iPhone ist das ja schon so. Das ist der einzige Nachteil der aber nur am Anfang stattfindet. Das kann man sich dann passend für linse X/Y selbst Kalibrieren und abspeichern (Du passt also beliebig jede Optik darauf selbst an^^)... eine Sache von ein paar Minuten. Doch der Vorteil, dass man auch manuelle Lieblings Linsen (von Anamorphic bis Canon FD und alles mögliche) nutzen kann, dadurch sind alle andere Nachteile doch irgendwie völlig egal^^ Ich hoffe nur das DJI ext. Bildschirm als Controller für das Lidar-Ding rausbringt, dann wars das mit dem AF bzw. Bestimmte Kameramarke aufgrund des guten AF samt AF-Ojektive kaufen, ist dann endeimgelände... Staub&Spritzwasser geschützt bringt dann auch nichts^^ Vll. hat Sony das schon erkannt und weiß was bis Jahr 2024 so alles kommt^^

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Antwort von Darth Schneider:

Also wie auch immer welches System wie funktionieren mag.
Aber wenn es nur um den Autofokus alleine geht bevorzuge ich persönlich immer eine Kamera, passende Gläser mit einem guten Autofokus eingebaut, als das LIDAR.
Der Autofokus sollte doch auch an die entsprechende Kamera (auch den Sensor) und an all die verschiedensten Gläser auch möglichst perfekt angepasst sein, damit er am Schluss auch wirklich zuverlässig funktionieren kann..
Nach meiner Logik.

Aber wenn es so wie Frank schreibt um den FP geht und gar nicht um den Autofokus, dann ist das eine ganz andere Geschichte, dann scheint das LIDAR wirklich hilfreich zu sein…
Also eigentlich voll zweckentfremdet…;)))
Gruss Boris

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Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Also wie auch immer welches System wie funktionieren mag.
Aber wenn es nur um den Autofokus alleine geht bevorzuge ich persönlich immer eine Kamera, passende Gläser mit einem guten Autofokus eingebaut, als das LIDAR.
Du bevorzugst das ja, doch ob deine Tasche das bevorzugt, da musst Du noch umdenken. Sony, Canon AF ist toll, doch der Preis? Was sicherlich nicht anders geht, weil die Technologie&Produktion so teuer ist... Es wird mit Lichtstarken (Sony) Sensor und AF rechtfertig. Lichtstark ist nebensichtlich (man filmt eben nicht nur nachts)), doch der AF ist ein gutes Kaufargument. Das ändert sich jetzt schon, für denjenigen, der gleichzeitig auch noch ein Gimbal benötigt und auch AF, dann vll. die alte Kamera behalten und RS3 mit Lidar kaufen, oder andere bessere (B,Z,Tico)RAW, Kamera kaufen und RS3... Es würde schon reichen, wenn DJI mit Atomos kooperieren würde, mit nem Lidar-Atomos-AF-Modul hinten an Ninja V(+) anschließen... uff, das wäre echt toll...^^ Ich bin mir sicher, Profis wie Frank und andere und ich ;), würden sofort zugreifen^^

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Antwort von Darth Schneider:

@roki
Um den Verkaufspreis mache ich mir gar keine Sorgen.

Nicht nur der teure Sony AF ist toll, auch der von Canon, Nikon und nicht zuletzt auch Olympus (jetzt OM) Auch der von Fuji ist gut.

Bald kommen neue, günstige Apsc (10Bit 4:2:2) Kameras von Canon, mit bestimmt (mit ein wenig Geduld), mehr als genügend neuen Gläsern…und auch tollem Autofokus..
Sony folgt auch…;)
Gruss Boris

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Antwort von Frank Glencairn:

roki100 hat geschrieben:
Die erste Reaktion von Frank war bestimmt "shit! Gerade erst nen RS2 mit Lidar gekauft und jetzt das..."? ;)
Yup, genau so war's - nur daß meiner statt LIDAR nur Infrarot hat :D

Ich denke ich werd meinen bei Gelegenheit verkaufen und auf den neuen upgraden.

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Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Bald kommen neue, günstige Apsc (10Bit 4:2:2) Kameras von Canon, mit bestimmt (mit ein wenig Geduld), mehr als genügend neuen Gläsern…und auch tollem Autofokus..
Wirklich gute und günstige wäre erst ab C70^^ Und darin sieht man wie gut samt tolle Canon Gläser das in Zukunft sein wird.
Sony folgt auch…;) Sony folgt für DSLM den eigenen Tod, zumindest schonmal prophezeit und das sind nicht irgendwelche Foren-MFT-Nostradamus's^^ Aber daran willst Du nicht glauben^^

Ich prophezeie mal, dass bis 24 ein ext. Lidar AF System auf den Markt kommt (vll. direkt von DJI), mit Tracking Funktion und alles drumunddran bzw. der Wunsch von Profis wie Frank, andere und mir ;)) wird dann erfüllt. Und man ist nicht gezwungen, nur wegen AF, Sony oder Canon mit 10bit 422 zu kaufen...

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Antwort von freezer:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Die erste Reaktion von Frank war bestimmt "shit! Gerade erst nen RS2 mit Lidar gekauft und jetzt das..."? ;)
Yup, genau so war's - nur daß meiner statt LIDAR nur Infrarot hat :D

Ich denke ich werd meinen bei Gelegenheit verkaufen und auf den neuen upgraden.
Was soll ich sagen? Hatte ja meine DJI Focus letztes Jahr im Oktober gekauft und jetzt Ende Mai geliefert bekommen. Nur um dann draufzukommen, dass das Ding ausschließlich die Autokalibration der Endpunkte unterstützt (im Gegensatz zum Fokusmotor) und damit mit einem Focus by Wire Objektiv praktisch nicht einsetzbar ist.

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Antwort von roki100:

https://youtu.be/Ye17-WBP32U?t=285

https://www.youtube.com/watch?v=q3LYo4JkG64

- Bis zu 43.200 Messpunkte auf 14m Entfernung!
- Activetrack Pro: 60 Mal genauer als Ronin 4D! (Schnickschnack wie eingebauter Sensor direkt neben Lidar, um Latenz zu verringern bzw. Tracking zu verbessern!)
...
Also das Gesamtpaket is amazing! Für professionelle Einsätze sicherlich das beste Werkzeug des Jahres^^
Und ich dachte das wäre überteuert^^bei all den ganz tolle durchdachten Funktionen ist das doch viel mehr eher ein Schnäppchenpreis...^^ Profis, wie Frank und andere (und ich^^) sind schon Mal am überlegen ....^^
Bildschirmfoto 2022-06-17 um 00.47.43.png https://www.dji.com/de/rs-3-pro?site=br ... m=homepage

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Antwort von Darth Schneider:

Schon sehr cooles Teil, ich bin ja dann gespannt wie der LIDAR Autofokus dann bei den Tests mit verschiedenen Gläsern, von SlashCAM und Co abschneiden wird.
So wie ich Dji einschätze eher sehr gut…

Für mich wäre der RS3 voll der Overkill, und ich habe ja auch gar keine rein manuelle, schwere Cine Gläser, finde aber die ganze Technik dahinter trotzdem sehr, sehr spannend.
(Ausserdem finde ich den RS2 für mein Setup toll, wüsste jetzt nicht warum schon updaten…)

Ich frage mich gerade warum nicht längst wenigstens manche Kamerahersteller auf LIDAR für den Autofokus setzen…?
Braucht das noch zu viel Platz, oder etwa zu viel Strom oder Rechenpower ?
Das es Alles nicht gibt im Überschuss, in einem modernen Dslrm Body…;)
Gruss Boris

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Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich frage mich gerade warum nicht längst wenigstens manche Kamerahersteller auf LIDAR für den Autofokus setzen…?
Braucht das noch zu viel Platz, oder etwa zu viel Strom oder Rechenpower ?
Wahrscheinlich braucht das schon Rechenpower, um bis zu 43.200 (!) Messpunkte zu verarbeiten....


https://www.youtube.com/watch?v=iaADpDyfxQ0

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Antwort von xy-maps:

Wenn ich das richtig sehe hat der RS3 wieder keinen DC Ausgang zum durchschleifen bzw. auch kein USB PD Ausgang. Dabei würde das gerade jetzt Sinn machen, wenn man das Ding für größere Kameras bewirbt.
Das wäre dann wirklich der perfekte Gimbal gewesen!

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Antwort von Darth Schneider:

Was ist UsbPD ?
Welche Kameras haben das ?
Gibt es da keine kleinen Adapter ?
Gruss Boris

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Antwort von DKPost:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Was ist UsbPD ?
Welche Kameras haben das ?
Gibt es da keine kleinen Adapter ?
Gruss Boris
USB Power Delivery. Eine USB-C Schnittstelle mit mehr Power, die auch hungrigere Kameras wie z.B. die R5C versorgen kann. Da funktioniert z.B. nicht jede Powerbank, sondern nur die mit "PD".
Adapter gibt es da eher nicht glaube ich wenn die Schnittstelle die Power nicht hergibt.

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Antwort von klusterdegenerierung:

PJ ist meiner Meinung nach einer der wenigen YTer der ein Review unterhaltend wie kein anderer gestalten kann und ob das Video dabei 5min oder eine halbe Stunde dauert, fällt einem garnicht auf und zudem ist er einer der wenigen der viel Kontakt zu gößeren Produktionen und Firmen wie Arri hat.

Ich finde den voll sympathisch und kann mir seine Clips auch zur Abendgestaltung ansehen. :-)

https://www.youtube.com/watch?v=iaADpDyfxQ0

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Antwort von SamSuffy:

"Der neue LiDAR-Entfernungsmesser (RS) kann mit 43.200 Messpunkten Motive in bis zu 14 m Entfernung erkennen ..."

1. Getestet in einer Umgebung ohne starkes Licht. In normalen Aufnahmeumgebungen beträgt die Erkennungsreichweite von Personen 7 m.

Quelle:
https://store.dji.com/de/product/dji-li ... -finder-rs

Was ich da sonst so herauslese ist, dass ich das Lidar in Verbindung mit dem 2022er Fokusmotor dann an jedem Rig verwenden kann?
Doch wie gebe ich denn an, was genau denn Fokusiert werden soll, oder wird einfach das am nächsten liegende objekt im Sichtfeld des Lidars fokusiert?
Benötige ich da noch das Reveneye für?

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Antwort von roki100:

Kompatibel also doch nur mit RS3 Pro?

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Antwort von groover:

kurze Frage, abseits des Themas......
ist den DJI RS3 Pro Besitzern in der Runde auch schon aufgefallen, dass der Gimbal im Betrieb "anders" steif ist als der RS2. Ich nehme da einen deutlichen Unterschied in der Steifheit wahr. Der RS3 Pro hat spürbares Spiel wenn man an den Gelenken ankommt.
Hat das jemand schon beobachtet?

LG groover

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Antwort von Axel:



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Antwort von Funless:

Hatte sein Tutorial bereits vor einigen Tagen auf YT gesehen und fand ich äußert interessant. Mittlerweile ist auch der 2. Teil online ..



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Antwort von roki100:



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Antwort von Axel:

Funless hat geschrieben:
(aufgrund der kürzlichen Anschaffung des RS 3 bin ich im Augenblick mehr am filmen als Filme/Serien zu gucken)
Zufrieden? Was ist dein schwerstes Objektiv? Hast du die Pro-Combo? Oder hast du das zusätzlich bestellt:

zum Bild


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Antwort von Funless:

Axel hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:
(aufgrund der kürzlichen Anschaffung des RS 3 bin ich im Augenblick mehr am filmen als Filme/Serien zu gucken)
Hast du die Pro-Combo?
(Achtung es folgt ein langer Text)

Ich habe mir den "normalen" RS3 gekauft, ohne Pro und auch ohne Combo, denn einen Follow-Fokus benötige ich nicht da ich mit zunehmenden Alter zu einem immer enthusiastischeren AF-Filmer geworden bin. Auch benötige ich keine extra Tasche zur Aufbewahrung (auch wenn sie zugegebenermaßen recht schick ausschaut). Zudem habe ich bewusst auf den Erwerb des Aktentaschengriffs verzichtet und zwar nicht aus Kostengründen, sondern weil ich feststellte, dass mir persönlich das nach hinten ausladende Design des Weebill S inklusive Anbringung des Griffs daran nicht zusagte und mich in der Bedienung sogar störte. Was einer der Gründe war weshalb ich letztendlich mit dem Weebill S auch nie richtig warm wurde.

Axel hat geschrieben:
Was ist dein schwerstes Objektiv?
Die Antwort auf diese Frage war der mit Abstand hauptsächliche Grund weshalb der Weebill S die letzten Monate nur noch Staub sammelnd herumstand. Ich filme mittlerweile zu mehr als 90% nur noch mit meinem (spaßeshalber genannten) "FujinonScope" Setup welches aus meiner im Cage befindlichen Fuji X-S10, dem Viltrox 33mm F1.4 mit angebrachten SLR Magic 40 Anamorphoten und davor geschraubten Fujinon X082 Ratio Converter besteht. Dieses Setup hat ein Gesamtgewicht von 1,62 Kg wobei allein die Objektiveinheit 940 g wiegt.

FujinonScope_Setup.jpg

Dieses Setup konnte ich am Weebill S nur mithilfe eines 200g Counterweights mit Ach und Krach und extrem nerviger Fummelarbeit balancieren. Denn eine auf den Weebill S passend zugeschnittene Counterweight Lösung konnte ich nach wochenlanger Recherche nicht finden. So entschloss ich mich für eine Counterweight Lösung von Smallrig die eigentlich für Ronin Gimbals konzipiert ist und wie gesagt am Weebill S nur mit irre fummeliger Friemelarbeit angebracht werden kann und sobald die Balance auch nur um einen Hauch verstellt war durfte ich mir das ganze nervige Gedöhns von vorne antun.

Irgendwann also resignierte ich voller Frustration denn mir verging die Lust am Weebill S und ich begann sogar auf YT Tutorials anzuschauen wie man smoothe Handheld Aufnahmen hinbekommt. Als der RS 3 herauskam interessierte mich zunächst primär die "Auto-Lock" Funktion (die sich in der Praxis bisher als sehr sehr coole Funktion herausgestellt hat) doch war gleichzeitig schon Neugierig ob der RS 3 mein FujinonScope Setup wuppen könnte. Und ja das kann der RS 3 sogar sehr gut und dann auch noch ohne Counterweight oder sonstige extra Lösungen. Lässt sich problemlos balancieren und irgendwelches Gemecker vom RS 3 habe ich bisher auch nicht vernommen.

Axel hat geschrieben:
Ich bin immer noch gespannt darauf, was Funless sagt, wenn er den Ronin das erste Mal balanciert hat.
Bekanntermaßen ist der RS 3 mein erster Ronin und davor hatte ich ja nur den Weebill S als "Erfahrungswert" was das balancieren betrifft. Und im Vergleich zum Weebill S lässt sich der RS 3 genauso fix und easy balancieren. Um ehrlich zu sein, eigentlich sogar noch fixer und easier denn dieser Drehknubbel macht das balancieren der Tilt Achse sehr angenehm. IMHO eine coole Lösung und eigentlich schade, dass DJI sowas nicht auch bei den anderen Achsen integriert hat. Auch was die "Auto-Kalibrierung" (das DJI Äquivalent des Zhiyun "Auto Tune") betrifft, das läuft genauso schnell wie beim Weebill S. Auch da gibt es nix zum meckern.

Grundsätzlich empfinde ich den RS3 als benutzerfreundlicher, sowohl in der Bedienung, als auch in der Handhabung. Besser gesagt ist der RS3 Gimbalist-Anfänger-freundlicher als der Weebill S der sich meiner persönlichen Meinung nach eher an erfahrenere Gimbalisti richtet. Auch was die Verarbeitung und Materialien betrifft befindet sich der RS 3 im Vergleich zum Weebill S in einer völlig anderen (und höheren) Liga.

Bisher einziger Wehrmutstropfen beim RS3: wenn ich auf den Upper Release Plate den Falcam F38 Quick Release anbringe wird die Kamera etwas zu hoch was dazu führt, dass die vertikale Tilt Achse nicht mehr korrekt in der Waage balanciert werden kann. Das fand ich doof, denn auf meinem Stativ habe ich ja ebenfalls den Falcam F38 Release Plate damit ich immer problemlos von Gimbal auf Stativ (wenn ich es denn mal benutze 🙄) wechseln kann.

Also habe mir mir den FALCAM F38 DJI Quick Release Plate Schnellwechselplatte mit Arca-Swiss bestellt (wird am Freitag geliefert) welches meinen "Wehrmutstropfen" beseitigen sollte. Damit der vorhandene Falcam F38 inkl. Gegenstück nicht in der Krimskrams-Kiste versauert, beschloss ich das einfach unten am RS3 zwischen den Füßen und Griff anzubringen, so dass ich die Füße nicht mehr ab- und anschrauben muss, sondern sie mit einem geschmeidigen klick-klack lösen und anbringen kann.

SlashCAM: "Och Funless, bist du wirklich soooooo faul?"

Ja faul bin ich tatsächlich aber noch mehr als dass ich nur faul bin mag ich smarte Lösungen. Und dass ich jetzt den RS 3 mit einem geschmeidigen klick-klack blitzschnell auf mein Stativ montieren kann (wenn ich es denn mal benutze 🙄) finde ich schon sehr smart.

RS3_Tripod.jpg
Wie man auf dem Foto zudem sehen kann habe ich an der linken Seite einen Side Handle montiert und tatsächlich passt mir persönlich dieses Setup in der zweihändigen Bedienung viel besser als wenn ich den Aktentaschengriff dran hätte.

Auch was den Transport des RS 3 betrifft, passt dieser super und blitzschnell griffbereit in meinen großen Fotorucksack. Und deswegen benötige ich auch nicht die Tasche von DJI.

RS3_Backpack.jpg Axel hat geschrieben:
Zufrieden?
Bisher ein eindeutiges "ja". Und noch viel wichtiger war die Frage für mich ob die 150,- Euro Mehrpreis die ich im Vergleich zu dem was ich letztes Jahr für den Weebill S ausgegeben habe für das Upgrade wert gewesen war, bzw. sich gelohnt hat. Auch hier ein eindeutiges "ja".

Im nachfolgenden Video habe ich einige meiner anfänglichen RS 3 Testaufnahmen mit dem o.g. FujinonScope Setup, bei dem ich auch die diversen Funktionen in Verbindung mit der Kamerasteuerung ausprobiert habe, lose zusammen montiert (ich habe noch viel mehr gefilmt, doch das kann ich aus bekannten Gründen nicht veröffentlichen) ....





Wie man am Video unschwer sehen kann sind die Gimbal Bewegungen noch etwas zu robotic like, da muss ich mich noch intensiver mit den Einstellungen befassen. Beim Weebill S hatte ich ja diesbezüglich den Vorteil, dass einige der üblichen YT-Gimbalisti schon nahezu perfekte Einstellungsparameter geteilt hatten. Für den RS 3 habe ich was das betrifft noch nicht viel gefunden, so dass ich mich da wohl mit try & error herantasten muss. Ebenso muss ich noch so einiges an meinen Ninja Walk skills feilen. Aber all das schreckt mich ehrlich gesagt überhaupt nicht ab.

Im Gegenteil, es macht Spaß.

Falls noch fragen zum RS 3 aufkommen sollten, beantworte ich die gerne.

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Antwort von Jörg:

Meine Güte, ist das eine schnellebige Zeit...
Am Bundesplatz hat man Harold and Maud vom Spielplan genommen?
Samstagsnacht kein Rocky Horror mehr?
Dann spielt man sonntags auch Lemmy Caution nicht ;-(((

kein Wunder, wenn niemand mehr ins Kino geht

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Antwort von Funless:

Ja wann genau der Wandel passiert ist habe ich leider auch nicht mitbekommen.

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Antwort von Darth Schneider:

@Funnless
Also dein Bericht da oben ist toll..

Reine Neugier, ( und weil mir die Fujis auch sehr gefallen)
Warum magst du die Fuji X-S10 ?
Ist die irgendwie besser als die XT 4 ?

Ich kenne halt nur die XT 4, ein wenig.
Gruss Boris

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Antwort von Funless:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Funnless
Also dein Bericht da oben ist toll..

Reine Neugier, ( und weil mir die Fujis auch sehr gefallen)
Warum magst du die XS-10 ?
Ist die irgendwie besser als die XT 4 ?
Ich kenne nur die XT 4, ein wenig.
Gruss Boris
Danke für die Blumen.

Ich entschied mich für die X-S10 weil sie das klassische PASM Benutzerlayout hat an das ich seit Jahren von meinen vorherigen Kameras gewohnt war. Während die X-T4 ja das Retro Benutzerlayout hat und ich mir nicht sicher war ob ich damit warm werden würde. Technisch ist die X-S10 mit der X-T4 ebenbürtig (gleicher X-Trans 4 Sensor) und die einzigen Unterschiede sind bei der X-S10 keine interne 10Bit Aufnahme (benötige ich nicht, da ich kein Log-Filmer bin), kein 4K 60p (nur 30p) aber auch das habe ich bisher nie benötigt und der IBIS ist etwas kleiner konzipiert als bei der X-T4. Und last but not least ist die X-S10 500,- Euro günstiger.

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Antwort von Axel:

Funless hat geschrieben:
Falls noch fragen zum RS 3 aufkommen sollten, beantworte ich die gerne.
Link zum Seitengriff?

Die Falcam-QR-Platte sieht gut aus. Zwar habe ich eine eigene unelegante Bastellösung für meine Kaiser/Cullmann-Platten gefunden, aber das hier überzeugt mich:

zum Bild



Später habe ich bestimmt noch mehr Fragen ...

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Antwort von Funless:

Axel hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:
Falls noch fragen zum RS 3 aufkommen sollten, beantworte ich die gerne.
Link zum Seitengriff?
Klar gerne.

Ist der Nitze NATO Side Handle with Built-in NATO Clamp and Cold Shoe for Camera Cage, Direction and Position Adjustable - PA22-F

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Antwort von Axel:

Eigentlich wahr. Wie oft benutze ich den Briefcase-Mode (a.k.a. Underslung, a.k.a. Torchlight)? Ähm, nie. Ich benutze Gimbals als Stativ-Ersatz. Das werde ich alles mal in Ruhe evaluieren.

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Antwort von Funless:

Ja genau das war/ist mein primäres Ziel mit dem Gimbal, dieses als Stativ Ersatz zu nutzen. Mir geht es gar nicht um wilde und coole Kamerafahrten, sondern wortwörtlich darum was im allgemeinen als die deutsche Übersetzung für "Gimbal" bezeichnet wird: Schwebestativ.

Mir ist natürlich bewusst, dass viele "dogmatisierte" Filmer (sowohl Profis, als auch Amateure) bei diesem Gedanken mit der Nase rümpfen doch ist mir das herzlich Wurscht. Ich filme nicht für's Kino, nicht für Festivals, nicht für Auftraggeber, etc., sondern nur für mich und muss mich deswegen auch nicht an irgendwelche Dogmen halten.

No offense an die Leserschaft, nur ein disclaimer bzgl. meiner persönlichen Anforderungen und genau darauf basiert ja auch mein obiger Bericht.

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Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
Ja genau das war/ist mein primäres Ziel mit dem Gimbal, dieses als Stativ Ersatz zu nutzen. Mir geht es gar nicht um wilde und coole Kamerafahrten, sondern wortwörtlich darum was im allgemeinen als die deutsche Übersetzung für "Gimbal" bezeichnet wird: Schwebestativ.

Mir ist natürlich bewusst, dass viele "dogmatisierte" Filmer (sowohl Profis, als auch Amateure) bei diesem Gedanken mit der Nase rümpfen doch ist mir das herzlich Wurscht. Ich filme nicht für's Kino, nicht für Festivals, nicht für Auftraggeber, etc., sondern nur für mich und muss mich deswegen auch nicht an irgendwelche Dogmen halten.

No offense an die Leserschaft, nur ein disclaimer bzgl. meiner persönlichen Anforderungen und genau darauf basiert ja auch mein obiger Bericht.
Ein "Schwebestativ" ist für mich kein billiger Ersatz, sondern eine Erweiterung.
Auch wenn ich damit nicht herumrenne, so bietet ein Gimbal doch mehr Bewegungssfreiheit als ein starres Stativ.

Konnte eigentlich schon jemand das Lidar-System einsetzen?

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Antwort von roki100:

Funless hat geschrieben:
Im Gegenteil, es macht Spaß.
ja. Nur, die meisten betiteln das Video mit "cinematic" und Funless mit "not cinematic" ;)) Wenn Anamorphic, dann muss bischen cinematic Look - egal ob gimbal robotik erotik^^ So vll.:
Bildschirmfoto 2022-08-22 um 15.48.43.png (Dehancer...)

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Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:
Im Gegenteil, es macht Spaß.
ja. Nur, die meisten betiteln das Video mit "cinematic" und Funless mit "not cinematic" ;)) Wenn Anamorphic, dann muss bischen cinematic Look - egal ob gimbal robotik erotik^^ So vll.:

Bildschirmfoto 2022-08-22 um 15.48.43.png
(Dehancer...)
Und was soll das sein?

cinematic Look bedeutet also geringe Schärfentiefe und griesliges Bild im Breitformat?

Hätte Kurosawa das gewußt, hätte er wohl nicht so viele Fehler gemacht und auch einen cinematic Look geliefert, statt so etwas:


zum Bild


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Antwort von roki100:

das von dir ist uralt und B&W, und das andere ist schön bisschen teal&orange cinematic^^

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Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
das von dir ist uralt und B&W, und das andere ist schön bisschen teal&orange cinematic^^
Das andere ist eher: "Ich will aussehen, wie eine schlechte CS-Projektion" :)

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Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
das von dir ist uralt und B&W, und das andere ist schön bisschen teal&orange cinematic^^
Das andere ist eher: "Ich will aussehen, wie eine schlechte CS-Projektion" :)
Nö. ;)

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Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Das andere ist eher: "Ich will aussehen, wie eine schlechte CS-Projektion" :)
Nö. ;)
Und warum tut sie"s dann? :)

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Antwort von roki100:

dein Bildschirm ist wahrscheinlich nicht gut kalibriert.... ;) Ich bin immer wieder froh wenn manche User etwas zeigen. Zeig Du auch etwas cinematisches oder not-cinematic und überzeug...aber so, immer irgendwelche samurai's vor hunderte von Jahren, das geht nicht^^

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Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
dein Bildschirm ist wahrscheinlich nicht gut kalibriert.... ;) Ich bin immer wieder froh wenn manche User etwas zeigen. Zeig Du auch etwas cinematisches oder not-cinematic und überzeug...aber so, immer irgendwelche samurai's vor hunderte von Jahren, das geht nicht^^
Es geht um deine Einschätzung zu "cinematischem Look" und nicht um das verteilen von Bildchen im Internet.

Schon der Begriff ist eigentlich völlig daneben.
Das Bild vom Kino-Klassiker "Die sieben Samurai" soll dir dies eigentlich deutlich machen.

Ein Kinofilm, der als einer der besten Filme gilt, entspricht so gar nicht deinen Anforderungen an deinen "cinematischen Look".

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Antwort von Axel:

Axel hat geschrieben:
Eigentlich wahr. Wie oft benutze ich den Briefcase-Mode (a.k.a. Underslung, a.k.a. Torchlight)? Ähm, nie. Ich benutze Gimbals als Stativ-Ersatz. Das werde ich alles mal in Ruhe evaluieren.
Beim Joggen in aller Herrgottsfrühe hatte ich bemerkt, dass auf der Wiese hinter dem Gaskraftwerk immer viele Kaninchen rumlungerten. Nach Sonnenaufgang kamen zu viele Jogger und Berufstätige dort lang, und die Hasen waren "weg". Ich also gestern Stativ und Kamera mit 200er Tele genommen und vor sechs Uhr auf die Wiese gegangen. Das ganze Getue war sogar den Tieren zu suspekt, und sobald ich - im Cropmode, d.h. ca. 500 mm - die Kamera auf sie richtete, sah ich nur noch sowas:

zum Bild


Wahrscheinlich würde auch der RS3 mit dem Tele insgesamt zu groß und schwer, um damit "Handkamera" zu machen. Das 18-105er (klein, leicht) an der A6500 mit dem Ur-Zhiyun Crane erlaubte das eher:

Ich habe sogar im ersten Clip noch in FCP skaliert, um zu zeigen, wie ruhig die Kamera war, war also wohl eher 600 mm äquivalent. Im zweiten Clip sieht man ein bisschen Roboter-Ruckeln (wär auch weniger mit dem Ronin SC). Statische Handkamera oder Verfolgerschwenks (dritter Clip) dagegen sind kein Problem.

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Antwort von Funless:

Die Falcam QR Platte wurde bereits gestern geliefert. Sofort angebracht und mein oben beschriebener "Wehrmutstropfen" ist nun tatsächlich aus der Welt. Und diese Anti-verdreh-Zunge an der Kameraplatte ist echt eine geniale Erfindung.
Funless hat geschrieben:
Beim Weebill S hatte ich ja diesbezüglich den Vorteil, dass einige der üblichen YT-Gimbalisti schon nahezu perfekte Einstellungsparameter geteilt hatten. Für den RS 3 habe ich was das betrifft noch nicht viel gefunden, so dass ich mich da wohl mit try & error herantasten muss.
Da der RS 3 ja quasi auf dem RS 2 basiert habe ich spaßeshalber mal nach RS 2 Smooth Settings gesucht und siehe da, auf Peter Makholm ist Verlass ...



Im Video werden zwar die Settings für den RSC 2 gezeigt, er sagt allerdings expilzit, dass er diese auch auf dem RS 2 anwendet. Habe das gestern Abend alles mal entsprechend eingegeben und kurz getestet. Sieht schon mal sehr gut aus und muss nun eigentlich nur noch leicht feintunen.

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Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=97W-Zw0XZ-U

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Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=heV50ASzcuw

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