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Infoseite // Blackmagic URSA Cine 17K 65 bekommt Netflix Zertifizierung



Newsmeldung von slashCAM:



Nach der Blackmagic URSA Cine 12K LF hat Netflix jetzt auch die Blackmagic URSA Cine 17K LF Cine-Kamera in die Liste seiner für Produktionen zugelassenen Kameras aufgenom...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Blackmagic URSA Cine 17K 65 bekommt Netflix Zertifizierung


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Antwort von Rick SSon:

beeindruckende fps in 8k!

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Antwort von Darth Schneider:

Konsequenterweise sollten eigentlich die 6K/12K Pyxis Kameras auch eine Netflix Zertifizierung kriegen.
Die erfüllen jedenfalls die von Netflix gestellten Normen/Anforderungen.
Gruss Boris

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Antwort von Rick SSon:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Konsequenterweise sollten eigentlich die 6K/12K Pyxis Kameras auch eine Netflix Zertifizierung kriegen.
Die erfüllen jedenfalls die von Netflix gestellten Normen/Anforderungen.
Gruss Boris
die 12k gibts ja noch nicht „in echt“

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Antwort von Darth Schneider:

Ja und Nein.
Bestellen kann man die Kamera jetzt.;)

https://www.galaxus.ch/de/s1/product/bl ... a-57522620
Kommt für uns Normalos im September.

Aber ich bin mir ganz sicher da waren genügend 12K Pyxis Prototypen für die ganzen Kamera Tester verfügbar…
Wozu Netflix sicher auch gehört…
Gruss Boris

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Antwort von iasi:

Eigentlich ist es ziemlich wurscht, ob eine 65mm Breitbildkamera ein Zertifikat eines Streaminganbieters erhält oder nicht.

Wird exklusiv für Netflix produziert, wäre es eh Perlen vor die Säue, eine solche Kamera zu nutzen.

Netflix bedeutet schließlich: Eingedampfte Bildqualität auf heimischen 16:9-Bildschirmen.

Aufschlußreicher wäre mal genauer zu untersuchen, mit welchen Kameras die Filme gedreht wurden, die dann auf den IMAX-Leinwänden zu sehen sind.
Es sind nicht viele Filme, die dies schaffen.

Und auch für die Praxis ist es irrelevant, da das erwartbare Zertifikat nicht mehr als eine Formalie war.


Eigentlich ist es eine günstige Kamera.
Mit 26-27.000€ ist sie eigentlich schon drehfertig, wenn man schon ein Hasselblad-Objektiv hat.
Wenn man im Breitformat drehen will, drängt sich die Cine 17k regelrecht auf?

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Antwort von roki100:

Also ich habe keine probleme mit Netfllix Qualität.
Aufschlußreicher wäre mal genauer zu untersuchen, mit welchen Kameras die Filme gedreht wurden, die dann auf den IMAX-Leinwänden zu sehen sind.
Es sind nicht viele Filme, die dies schaffen.

Die Bildqualität ist bereits hoch genug, dafür braucht es nicht unbedingt eine IMAX-Kamera. Deswegen sind nicht viele Filme. Kino-Leinwände sterben aus und Netflix zertifiziert 17K 65 Kamera.

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Antwort von Darth Schneider:

@roki
Eine „hoch genug Bildqualität“ gibt es nie für lange..

Kleine und sehr grosse Kino Leinwände sterben auch ganz bestimmt wegen Netflix und Co nicht aus.
Das Kino wird sich nur zwangsläufig bald sehr massiv verändern/dem Zeitgeist schneller anpassen müssen…

Und die Bildqualität ist doch bei den allermeisten (nämlich den bezahlbaren) Kameras so oder so nie hoch genug.
Für all die neuen Anforderungen die in sehr naher Zukunft immer wieder kommen werden nicht mal ansatzweise.

Genau darum kosten die Arris, Venice und Co, auch die 17K Ursa Cines so viel…..
Weil die haben viel, viel mehr Geld und Zeit für Forschung und die Entwicklung der Kameras gesteckt.

Daran wird sich zu unseren Lebzeiten auch nix ändern.
Aber klar die Werbung und YouTube lassen uns glauben die dslm zusammen mit Cinematch kann ganz Kicker mit der Arri mithalten….;)))
Gruss Boris

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Antwort von roki100:

Ich war schon immer leidenschaftlicher Kinobesucher, schon als Kind, mit 7 oder 8 Jahren. Ich bin in einer Großstadt aufgewachsen und war ständig im Kino. Zwei Filme an einem Tag waren keine Seltenheit. Manchmal habe ich denselben Film direkt zweimal hintereinander geschaut, Bruce Lee zum Beispiel. Als ich rausging, war ich Bruce Lee...dann Rambo und andere Helden. Altersbeschränkungen interessierten damals niemanden, wer zahlte, kam rein. Ganz egal, ob das FSK 18 war oder nicht.

Auch später und etwas später... war Kino für mich immer ein Erlebnis. Wenn ich das mit heute vergleiche, wirken Kinos fast schon ausgestorben (öfter leer). Damals war es lebendig, ein echtes Ereignis, heute nicht mehr. Klar, es gibt Netflix und vieles mehr. Allein das Internet hat die Welt-Köpfe verändert. Der Mensch hat heute unzählige Interessen, bewusst, aber auch unbewusst die später bewusst werden (siehe pille Video :D). Von allen Seiten dringen Eindrücke auf ihn ein: Informationen, Bilder, Serien, Filme...sie bombardieren den Kopf pausenlos :D (siehe Funless hat vollen Programm laut 7River :) ich auch fast...) Und das alles wird auf einem riesigen Heimkino-Bildschirm serviert.

ich habe manchmal das Gefühl (jetzt unter den normalen Menschen, nicht die straßenkinder... :D), wir leben in einer Zeit, in der viele einfach nur froh sind, abends nichts mehr machen zu müssen...gerne vllt Netflix schauen....oder auch Foren besuchen. Nur wenige fragen sich ob IMAX oder nicht, warum IMAX nicht usw.

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Antwort von Darth Schneider:

@roki
Bruce Lee Filme hab ich auch damals im Kino gesehen, die sahen für mich visuell eher miserabel aus..;)))
Gar kein massgebendes Beispiel fürs Kinofeeling.
Geht ob die selbe Richtung wie die Bud Spencer/Terence Hill Filme…
Unterhaltsam aber eher hässlich…;)))

Zumal Kino ist einfach viel, viel grösser, Visuell und vom Ton her massiv beeindruckender.
Ein toller iMAX Film so oder so.

Für mich überhaupt gar kein Verglich zu Netflix und Co,…Zuhause. Auch nicht auf dem fast 2000€ LG 10 Bit/HDR Tv…
Gruss Boris

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Antwort von roki100:

Ein vergleichbares Erlebnis wie früher im Kino? Vllt. etwas wie diese riesige Kugel, die neue Sphere in Las Vegas oder ähnliches. Da drin zu sitzen vllt durch das Universum fliegen, in fantastische Welten eintauchen...oder 3D Brrille (vllt bald mit Sensoren....dann können wir nur noch liegen) das kommt diesem ursprünglichen Staunen vllt am nächsten. So eine Erfahrung bringt wieder dieses Gefühl zurück, wie früher als Kind im Kino :D komplett drin, überwältigt, ein bisschen verloren in einer anderen Welt. :D

https://www.youtube.com/watch?v=X1dNQY3T608

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Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@roki
Eine „hoch genug Bildqualität“ gibt es nie für lange..

Kleine und sehr grosse Kino Leinwände sterben auch ganz bestimmt wegen Netflix und Co nicht aus.
Das Kino wird sich nur zwangsläufig bald sehr massiv verändern/dem Zeitgeist schneller anpassen müssen…

Und die Bildqualität ist doch bei den allermeisten (nämlich den bezahlbaren) Kameras so oder so nie hoch genug.
Für all die neuen Anforderungen die in sehr naher Zukunft immer wieder kommen werden nicht mal ansatzweise.

Genau darum kosten die Arris, Venice und Co, auch die 17K Ursa Cines so viel…..
Weil die haben viel, viel mehr Geld und Zeit für Forschung und die Entwicklung der Kameras gesteckt.

Daran wird sich zu unseren Lebzeiten auch nix ändern.
Aber klar die Werbung und YouTube lassen uns glauben die dslm zusammen mit Cinematch kann ganz Kicker mit der Arri mithalten….;)))
Gruss Boris
Die 17K Ursa Cines kostet doch nicht viel.
Ernsthaft. Für 21.400€ bekommt man die gut ausgestatteten Kamera-Body inkl. 8TB-Speicher.
Das entspricht der Gage des Kameramanns für 6-7 Wochen.

Allein nur das 65mm-Negativ für knapp 9min. kostet gleich mal 1500€.
Da reichen die 21.400€ nicht für einen 90 Minüter. ;)

4k-Laserprojektoren zeigen durchaus den Unterschied zwischen 65mm und FF-DCI oder gar S35, denn es geht auch um die optische Auflösung.

Wer Film als Wegwerfprodukt versteht, denkt nur an das Jetzt, aber wer es als etwas Beständiges sieht, der denkt auch darüber nach, ob die Bildqualität auch in Zukunft noch ausreichend sein wird.

Tarantino hatte ein Kammerspiel in 70mm gedreht und meinte er hätte Samuel Jackson noch nie so auf der Leinwand gesehen.

Ich finde es jedenfalls fazinierend, dass man nun sogar in 70mm drehen könnte ohne dadurch selbst kleine Budgets zu sprengen. Ob der Film es verlangt, ist dann eine andere Frage.

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Antwort von pillepalle:

iasi hat geschrieben:
Wer Film als Wegwerfprodukt versteht, denkt nur an das Jetzt, aber wer es als etwas Beständiges sieht, der denkt auch darüber nach, ob die Bildqualität auch in Zukunft noch ausreichend sein wird.
Und wer sich zuviel Gedanken über die Zukunft macht, der vergisst vor lauter Nachdenken mit dem Film überhaupt anzufangen. Denn nur in der Zukunft gibt's wirklich zukunftssichere Technik :)

VG

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Antwort von chackl:

roki100 hat geschrieben:
Ich war schon immer leidenschaftlicher Kinobesucher, schon als Kind, mit 7 oder 8 Jahren. Ich bin in einer Großstadt aufgewachsen und war ständig im Kino. Zwei Filme an einem Tag waren keine Seltenheit. Manchmal habe ich denselben Film direkt zweimal hintereinander geschaut, Bruce Lee zum Beispiel. Als ich rausging, war ich Bruce Lee...dann Rambo und andere Helden. Altersbeschränkungen interessierten damals niemanden, wer zahlte, kam rein. Ganz egal, ob das FSK 18 war oder nicht.
Haha, ich war damals 10 bei meinem allersten Bruce Lee Film (der Mann mit der Todeskralle)..im kleinen Dorfkino habe ich bei den Kamofszenen derart mit den Händen mitgefuchtelt, dass mich mein Sitznachbar festhalten musste...haha.

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Antwort von Jörg:

roki schreibt
Ich war schon immer leidenschaftlicher Kinobesucher, schon als Kind, mit 7 oder 8 Jahren. Ich bin in einer Großstadt aufgewachsen und war ständig im Kino. Zwei Filme an einem Tag waren keine Seltenheit. ist zwar lange her, aber mir gings genauso, ich hatte in Berlin, noch dazu im Wedding, beinahe unendliche Möglichkeiten ins Kino zu gehen, ( funless wird jetzt sicherlich begeistert nicken ;-)),
das nächste lag 10 Meter über die Straße entfernt...

Nun habe ich nur einen einzigen Bruce Lee im Alhambra gesehen, war da auch schon etwas älter, aber, tatsächlich, der Drang an jeder der reichlich vorhandenen Werbetafeln meine Sprungkraft zu testen, war vorhanden ...

Ich habe die zweifelnden Blicke meiner damaligen Begleitung (die das auch heute immer noch ist)
deutlich vor Augen...

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Antwort von medienonkel:

The Sphere geht auch nur auf LSD wirklich gut rein.
https://youtube.com/shorts/1IEZHhJFtNQ? ... 3StYHVEYkK

Quo Vadis? Kino.

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Antwort von Darth Schneider:

Wo bleiben eigentlich endlich die Star Trek Holodecks ?
Das dauert mir viel zu lange…;)))
Gruss Boris

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Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Wer Film als Wegwerfprodukt versteht, denkt nur an das Jetzt, aber wer es als etwas Beständiges sieht, der denkt auch darüber nach, ob die Bildqualität auch in Zukunft noch ausreichend sein wird.
Und wer sich zuviel Gedanken über die Zukunft macht, der vergisst vor lauter Nachdenken mit dem Film überhaupt anzufangen. Denn nur in der Zukunft gibt's wirklich zukunftssichere Technik :)

VG
Selbst zum Kuchen backen musst du die Zutaten erstmal kaufen, einen Herd haben und auch einen Stromanschluss.

Über das Rezept musst du dir auch zuvor Gedanken machen.


Wenn die Handlung und die Drehorte ein Breitbild-65mm-Format sinnvoll erscheinen lassen, wäre der Einsatz einer Cine 17k auch für die Verwertungschancen von Vorteil - auch den zukünftigen.

Wenn´s um Netflix geht, wäre dies jedoch nur der Fall, wenn auch eine Kinoauswertung beabsichtigt wäre.
Schwarze Balken sehen bei der Mehrheit der Bildschirme noch schlechter aus als hier:

zum Bild

Denn richtig schwarz sind sie meist noch nicht mal. :)

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