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Blackmagic Design URSA Mini Pro 12K



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Blackmagic Cinema / Production Camera 4K / URSA (Mini) 4.6K und 12K uä.-Forum

Frage von Darth Schneider:


URSA 8K, ich hab’s irgendwie gewusst...

Gruss Boris



Antwort von MrMeeseeks:

URSA 12k.

Oh mann...

Das degradiert den Canon Gurkenhobel gleich wieder in die Belanglosigkeit.



Antwort von Tscheckoff:

Die Frage ist eher, wer die 12K (bez. der Datenmende) handlen möchte ^^.
(Bzw. welche linsen das überhaupt auflösen können.) Aber mal sehen was bez. Oversampling kommt.
Die Recorder sind aber eher sinnfrei. Hätten lieber den SDISDI im Glossar erklärt weglassen sollen (und 4K60 über HDMIHDMI im Glossar erklärt lassen).

/EDIT:/ Ok. Alles unter 12K ist skaliert - Wuff.








Antwort von Darth Schneider:

Oh Jesus 12K, hätte 8K nicht genügt ? Ich denke die von BMD zielen jetzt irgendwie auf Red...und auf Arri...Was wird die wohl kosten ?
Was für ein geiles Design hat die denn ? Wirkt irgendwie kompakter wie die Ursas..
Und dieser Mac Pro....ist das ein 50 000 € Model ?
Gruss Boris



Antwort von DV_Chris:

Eine Kamera für alle die glauben, dass ein Auto mit 600PS komfortabler ist als eines mit 150PS ;-)



Antwort von Darth Schneider:

Aber hier geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern um mehr Möglichkeiten...und ich mag das Design der Kamera doch sehr...fast schon sexy.....aber nur fast...die ist wahrscheinlich für mich viel zu teuer.
Ausserdem
Der Name URSA bleibt und ist immer noch einfach nur irgendwie langsam peinlich und bescheuert....
Gruss BorIs



Antwort von Tscheckoff:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Oh Jeaus, 12K, hätte 8K nicht genügt ? Ich denke die von BMD zielen jetzt irgendwie auf Red...und auf Arri...Was wird die wohl kosten ?
Was für ein geiles Design hat die denn ? Wirkt irgendwie kompakter wie die Ursas..
Und dieser Mac Pro....ist das ein 50 000 € Model ?
Gruss Boris
Er meinte der Body ist baugleich mit der Ursa Mini Pro (zumindest passt das ganze Zubehör dran - Sucher, Schulterpad usw.)



Antwort von MrMeeseeks:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Aber hier geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern um mehr Möglichkeiten...und ich mag das Design der Kamera doch sehr...fast schon sexy.....aber nur fast...die ist wahrscheinlich für mich viel zu teuer.
Ausserdem
Der Name URSA bleibt und ist immer noch einfach nur irgendwie langsam peinlich und bescheuert....
Gruss BorIs
DV_Chris versteht leider kein English, daher musst du ihm seine Unwissenheit verzeihen.

Der Herr im Video hat genau erklärt wen die Kamera ansprechen soll und was für interessante Möglichkeiten der Sensor bietet.



Antwort von Darth Schneider:

https://redgo.tv/blackmagic-ursa-der-pr ... er-mit-4k/
Die hier ist auch sexy.....und sicher mittlerweile günstiger.
Gruss Boris



Antwort von klusterdegenerierung:

Guten Tag, ich hätte gerne die neue Ursa 12K, kein Problem, das macht 6000€ für Cam und noch mal 6000 für ihren neuen 20 Kern Superrechner ohne den garnix geht.
Ok dann dann nehme ich die S1 und einen Shogun.



Antwort von MrMeeseeks:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Guten Tag ich hätte gerne die neue Ursa 12K, kein Problem, das macht 6000€ für Cam und noch mal 6000 für ihren neuen 20 Kern Superrechner ohne den garnix geht.
Ok dann dann nehme ich die S1 und einen Shogun.
Kommt schon Leute, schaut zumindest das Video.

Er lässt die 12K Clips auf einem popeligen Macbook laufen.

Jeder aktuelle 300€ Ryzen ist schneller.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ja, nur das der Vorführclip in FHD gerendertgerendert im Glossar erklärt wurde, weil schon bei 4K h265 das Macbook einfriert.








Antwort von Onkel Danny:

Ok also sogar 12K auf S35 mit 14 Stops für 10000€ in einem Ursa Mini Body.
Auch nicht schlecht, das sollte ca. 8,4K echte Auflösung bieten, darum auch die 12K Brutto.

greetz



Antwort von iasi:

Das ist immerhin konsequent:
Für 8k braucht es eben einen 12k-Bayer-Sensor.

Dass sie die 80 MPixel aus einem S35-Sensor zaubern wollen, ist natürlich mutig.

Beachtliche Leistungsdaten:
60 fps in 12K, 110 fps in 8K and up to 220 fps in 4K Super 16

Nun verstehe ich, was er mit den 3-Chip-Modulen meinte:
The new 12K sensor has equal amounts of red, green and blue pixels and is optimized for images at multiple resolutions.
So machen die 12k dann auch Sinn.



Antwort von Darth Schneider:

@Kluster
Oder nur den minimal ausgestatteten neuen Apple Super Rechner, mit dem wirklich sehr coolen Monitor, und gar keine neue Kamera...bis die alte Cam kurz davor ist auseinander zu fallen.
Einfach mal grundsätzlich.
Gruss Boris



Antwort von Jörg:

Das ganze Teil scheint Sinn zu machen.



Antwort von Jott:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Guten Tag, ich hätte gerne die neue Ursa 12K, kein Problem, das macht 6000€ für Cam und noch mal 6000 für ihren neuen 20 Kern Superrechner ohne den garnix geht.
Ein Laptop tut‘s auch. Lesen auf der Website. Oder - falls zu anstrengend - gucken.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ob die wohl heiß wird? :-=



Antwort von klusterdegenerierung:

Jott hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Guten Tag, ich hätte gerne die neue Ursa 12K, kein Problem, das macht 6000€ für Cam und noch mal 6000 für ihren neuen 20 Kern Superrechner ohne den garnix geht.
Ein Laptop tut‘s auch. Lesen.
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ja, nur das der Vorführclip in FHD gerendertgerendert im Glossar erklärt wurde.




Antwort von Darth Schneider:

@ Kluster
Sehr, sehr Heiss wird dann die 8K Pocket, die wahrscheinlich auch bald mal kommen wird. ;-)
Viel cooler wäre ein Kamera System ähnlich wie von Red das machen, gleicher Kamera Body, mit verschiedenen Sensoren, und ebensolchen Mounts, und in allen Preisklassen.
Gruss Boris



Antwort von Jörg:

Kein vernünftiger Cutter schneidet 4 K nativ, wieso sollte jemand auf die Idee kommen, 12K nativ schneiden zu wollen?
Natürlich geht das auf nem Laptop, rein von der Materie her.








Antwort von rush:

80MP auf einem S35 Sensor? Holla... Tönt ehrlich gesagt nach ziemlich viel... Vielleicht etwas zu viel?
Gegenüber der UMP G2 knickt ja schonmal die Dynamik ein laut Specs - bleibt abzuwarten wie sie sich das ganze in Hinblick auf das Rauschverhalten aka Low Light Verhalten auswirkt.

Mal gucken ob BMD damit den Kern getroffen hat oder sich jetzt die "alte" G2 umso mehr verkaufen wird....



Antwort von iasi:

Ich hab das nicht ganz verstanden:
Ab wann soll die 12k-BM-Cam erhältlich sein?



Antwort von DylanPenev:

01.jpg - 12K Super 35 sensor
- 12,288 x 6480
- 14 stops of dynamic range
- 60 fps in 12K, 110 fps in 8K and up to 220 fps in 4K Super 16
- USB-C for direct recording to external disks

12K sind ja super, mein alter Mac Pro wird das wohl nicht mehr verkraften. :D haha



Antwort von Jott:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ja, nur das der Vorführclip in FHD gerendertgerendert im Glossar erklärt wurde, weil schon bei 4K h265 das Macbook einfriert.
Ich muss doch mal fragen: wieso behauptest du das? Er hat die Kamera auf 12k-Recording stehen, nimmt auf die SSD auf, stöpselt sie an den Mac und spielt den Clip ab. Oder was siehst du im Stream? Taschenspielertricks wie von dir vermutet hatte BM bisher noch nie nötig, und sie führen ihre Sachen immer nur auf Macs vor.

Die sich bei 4K H.265 übrigens pudelwohl fühlen. Wie sollte man sonst zum Beispiel iPhone-Material schneiden können? Egal.



Antwort von Jost:

Geht nicht um die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, geht um die Auflösung. Nvidia und Intel müssen nachlegen. Bislang schaffen NVEnc und Quicksync beim De- und Encodieren nur 8K. Für 12K gibt es meines Wissens keine Hardwarebeschleunigung.
Software-De- und Encoding kann tatsächlich eine zähe Angelegenheit werden.



Antwort von Urtona:

rush hat geschrieben:
Gegenüber der UMP G2 knickt ja schonmal die Dynamik ein laut Specs - bleibt abzuwarten wie sie sich das ganze in Hinblick auf das Rauschverhalten aka Low Light Verhalten auswirkt.
Da muss ich nicht viel abwarten: Die Sensel-Fläche ist um den Faktor 6,25 kleiner (4,84 ?m2 zu 30,24 ?m2 bei der UM(P) 4,6k). Da habe ich vom Rauschverhalten schon eine gute Vorstellung. ;)

Jetzt kommen die YouTube-Padawans hier wahrscheinlich wieder um die Ecke und schreien "Is aber schärfer!", um dann im Endeffekt wieder Pro Mist Glas (nur diesmal noch stärker) davor zu knallen, damit es wieder einigermaßen organisch wird. Danke, aber dieser Megapixel-Schwachsinn 2.0 wird ohne mich stattfinden.



Antwort von dienstag_01:

Jost hat geschrieben:
Geht nicht um die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, geht um die Auflösung. Nvidia und Intel müssen nachlegen. Bislang schaffen NVEnc und Quicksync beim De- und Encodieren nur 8K. Für 12K gibt es meines Wissens keine Hardwarebeschleunigung.
Software-De- und Encoding kann tatsächlich eine zähe Angelegenheit werden.
Hier geht es um RAW, damit hat Quicksync etc. nichts zu tun.



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

Viel cooler wäre ein Kamera System ähnlich wie von Red das machen, gleicher Kamera Body, mit verschiedenen Sensoren, und ebensolchen Mounts, und in allen Preisklassen.
Gruss Boris
Machen sie doch - selber Body wie die Ursa Mini, die Ursa Mini Pro und jetzt die hier - Wechselmounts gibt's auch.



Antwort von Jott:

iasi hat geschrieben:
Ich hab das nicht ganz verstanden:
Ab wann soll die 12k-BM-Cam erhältlich sein?
" Die Blackmagic Ursa Mini Pro 12K ist ab Juli 2020 zum Preis von 9.995 USD bei Blackmagic Design Resellern erhältlich."

Aber nur in schwarz.








Antwort von RUKfilms:

ich kann die braw datein nicht oeffnen. sie werden trotz updates bei mir nicht einmal in resolve angezeigt



Antwort von Frank Glencairn:

Du hast schon die 16.3 Beta 1?



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Ich hab das nicht ganz verstanden:
Ab wann soll die 12k-BM-Cam erhältlich sein?
" Die Blackmagic Ursa Mini Pro 12K ist ab Juli 2020 zum Preis von 9.995 USD bei Blackmagic Design Resellern erhältlich."

Aber nur in schwarz.
BMD says they will first ship the camera to selected high-end DPs to get feedback from them and then to all other customers in few weeks.
https://www.cinema5d.com/blackmagic-des ... announced/
So etwas glaube ich auch verstanden zu haben.



Antwort von rdcl:

Wow. Ganz schöne Ansage! 12k für unter 10k. Sogar mit NDs. Nur die Sensel machen mir auch etwas sorgen.



Antwort von slashCAM:


Blackmagic Design hat soeben seine neue S35 Flaggschiff-Kamera Ursa Mini Pro 12K vorgestellt. Herzstück der neuen Ursa Mini Pro 12 K ist namensgebend ihr neuer, von Black...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Blackmagic Design stellt Ursa Mini Pro 12K mit interner 12K (!) BRAW Videoaufnahme vor




Antwort von iasi:

Urtona hat geschrieben:
rush hat geschrieben:
Gegenüber der UMP G2 knickt ja schonmal die Dynamik ein laut Specs - bleibt abzuwarten wie sie sich das ganze in Hinblick auf das Rauschverhalten aka Low Light Verhalten auswirkt.
Da muss ich nicht viel abwarten: Die Sensel-Fläche ist um den Faktor 6,25 kleiner (4,84 ?m2 zu 30,24 ?m2 bei der UM(P) 4,6k). Da habe ich vom Rauschverhalten schon eine gute Vorstellung. ;)
Es ist ein neues Sensordesign. Eben nicht das üblich Bayer-Muster.
The new 12K sensor has equal amounts of red, green and blue pixels and is optimized for images at multiple resolutions.

Ich finde das sehr spannend.

Das ist dann eben keine LowLight-Kamera und man muss Licht setzen. Wer in der Nacht drehen will, nimmt eben eine andere Kamera.



Antwort von RUKfilms:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Du hast schon die 16.3 Beta 1?
16.2.4....schade. wozu sie dann die dateien zum download haben. selbst der player zeigt sie mir nicht an bzw laedt sie nicht einmal.



Antwort von Jott:

Schon erstaunlich, die Entwicklung. Zumal hier im Forum - keinen Widerspruch duldend - ständig ausgerechnet wurde, dass bereits 4K auf S35 physikalisch unmöglich ist. Sternstunden waren das. Das 8K-TV der Japaner wurde sowieso professionell verlacht. Und jetzt das ... wohlan, erneut rauf auf die Barrikaden!



Antwort von Frank Glencairn:

RUKfilms hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Du hast schon die 16.3 Beta 1?
16.2.4....schade. wozu sie dann die dateien zum download haben. selbst der player zeigt sie mir nicht an bzw laedt sie nicht einmal.
Natürlich kann die alte Version und der alte Player das nicht, deshalb gibt's ja die Beta








Antwort von rush:

iasi hat geschrieben:


Es ist ein neues Sensordesign. Eben nicht das üblich Bayer-Muster.
The new 12K sensor has equal amounts of red, green and blue pixels and is optimized for images at multiple resolutions.

Ich finde das sehr spannend.

Das ist dann eben keine LowLight-Kamera und man muss Licht setzen. Wer in der Nacht drehen will, nimmt eben eine andere Kamera.
Spannend ist die Entwicklung sicherlich und der Trend geht ja auch in diese Richtung... Wenn Handys bereits mit 8K winken müssen die anderen natürlich mitspielen.
BMD scheint mit dem Modell sicherlich ein Statement abfeuern zu wollen und zeigt das sie vorn mitspielen können.

Ob ich "blind" das 12k Modell bestellen würde? Nein... Ich finde sie zwar interessant - aber abseits der Auflösung/FPS Möglichkeiten sehe ich zumindest auf den ersten Blick weniger relevante Vorteile gegenüber der deutlich erschwinglicheren UMP 4.6er zu der ich wohl eher greifen würde.

Aber warten wir mal ab bis erste Vergleiche zu jenen Modellen auftauchen und wie sich die UMP12 im Alltag so schlagen wird.
Bis BMD alle Kinderkrankheiten gefixt hat wird es sicherlich auch ein paar Monate dauern - da kann man sich also entspannt zurücklehnen und das ganze mal beobachten.



Antwort von cantsin:

Bin mal neugierig, wie genau das Farbfiltermuster auf dem Sensor aussieht. Wenn die Rot-, Grün- und Blau-Pixel gleiche Anteile haben, muss das Muster mindestens 3x3 PixelPixel im Glossar erklärt (statt 2x2 bei Bayer) groß sein. Dann müsste es so aussehen:
rgb.png Und dann in der Fläche so:
rgb-big.png Was auch bedeuten wird, dass man die optimale Farbrekonstruktion kriegt, wenn man 3x3 Sensor-Pixel auf einen PixelPixel im Glossar erklärt 'runterbinnt - also von 12K nach 4K geht.

Nebeneffekt ist natürlich, dass dann das Debayering prozessortechnisch trivial wird...

(Insofern frage ich mich, ob diese Kamera nicht eher eine verkappte 4K-Kamera ist.)



Antwort von iasi:

Ich denke auch, dass dies einem Foveon-Sensor sehr nah kommt.

Und dann eben auch bei der Pixel-Rechnung.
12k Helligkeitsinformationen sind dann natürlich vorhanden.
Bei den Farben bekommt man dann eben bessere Werte, aber wie cantsin schon sagt, eben "nur" 4k.

So viel Innovation hätte ich BMD gar nicht zugetraut.
Das ist ein sehr spannender Ansatz.



Antwort von Frank Glencairn:

Der Sensor war jetzt 3 Jahre in der Mache, und funktioniert nur mit BRAW, was nicht nur parallel dazu, sondern eigentlich speziell für diesen Sensor entwickelt wurde.
Die Color Fidelity ist dank dem full RGBRGB im Glossar erklärt readout deutlich besser, und auch die Farbauflösung, vor allem in den höheren Frequenzen.
Das alles, in Verbindung mit der neuen Color Science ist schon nicht schlecht - vor allem wenn man schaut, was man für den Preis sonst bekommt.



Antwort von cantsin:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Die Color Fidelity ist dank dem full RGBRGB im Glossar erklärt readout deutlich besser, und auch die Farbauflösung, vor allem in den höheren Frequenzen.
Ja, aber - soweit ich das beurteilen kann - tatsächlich nur, wenn man das Demosaicing in Brüchen von 1.5 oder 3 macht, also auf 8K oder 4K Zielauflösung geht. Würde man die Farben nach 12K interpolieren wie bei klassischen Bayer-Sensoren üblich, hätte man eine ungünstigere Ausgangsbasis, weil

(a) das Verhältnis der Farben in den Vierer-Pixelgruppen nicht gleichmäßig ist (2xGrün+1xRot+1xBlau in der ersten Gruppe, 1xGrün+2xRot+1xBlau in der zweiten, 1xGrün,1xRot,2xBlau in der dritten etc.);

(b) die Grün-Lastigkeit des klassischen Bayer-Sensors dem menschlichen Sehvermögen angeglichen ist (das, aus evolutionären Gründen bzw. den Jäger- und Sammlerzeiten in Wäldern und Graslandschaften Grün besser sieht als Rot und Blau).

Insofern sind "12K" mehr ein Marketing-Meme für eine Kamera bzw. ein Sensordesign, das in 8K die Qualität einer konventionellen Bayer-Kamera bringen müsste und in 4K die Qualität einer 3-Chip-Kamera.



Antwort von Frank Glencairn:

Für 12K gibt's sowieso quasi keine Endgeräte oder Projektionsmöglichkeiten, aber immerhin kann iassi da jetzt IMAX raus croppen ;-)



Antwort von cantsin:

Bin mal gespannt, ob und wann dieses neue RGB-Sensordesign in die preiswerteren Kameraklassen (=BM Pocket) 'runterwandert.

@Frank, wenn BRAW eigentlich für dieses Sensordesign entwickelt wurde, dann wird die Ursa sicher nicht die einzige und letzte BM-Kamera sein, die damit beglückt wird.

Bei einer Pocket 6K mit einem solchen Sensor, die dann 2K auf Foveon/3-Chip-Niveau in perfektem 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt bzw. interpolationsfreien RGBRGB im Glossar erklärt liefert, würde ich sofort zugreifen...



Antwort von pillepalle:

Hier ist ja was los... :) Der Megapixel-Überbietungswettbewerb ist allerdings auch nix für mich. Das Bild wird durch die höhere Auflösung sicher nicht schlechter, aber vom Datei-Handling wäre mir das viel zu unpraktisch. Mein Laptop ächzt ja schon bei Fusion Effekten in 4K. Abspielen läßt sich das Material sicher auf den meisten Rechnern, aber sobald man ein paar komplexere Sachen damit macht, ist das sicher kein Vergnügen mehr. Ist meine persönliche Vorliebe, aber ich mag große PixelPixel im Glossar erklärt auf großen Sensoren lieber. Ich denke nur bald wird es solche Kameras kaum noch geben, denn bei dem Wettlauf um die meisten Ks wird fast jeder Hersteller, in Ermangelung wirklicher Neuerungen, mitmachen.

VG



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Hier ist ja was los... :) Der Megapixel-Überbietungswettbewerb ist allerdings auch nix für mich. Das Bild wird durch die höhere Auflösung sicher nicht schlechter, aber vom Datei-Handling wäre mir das viel zu unpraktisch. Mein Laptop ächzt ja schon bei Fusion Effekten in 4K. Abspielen läßt sich das Material sicher auf den meisten Rechnern, aber sobald man ein paar komplexere Sachen damit macht, ist das sicher kein Vergnügen mehr. Ist meine persönliche Vorliebe, aber ich mag große PixelPixel im Glossar erklärt auf großen Sensoren lieber. Ich denke nur bald wird es solche Kameras kaum noch geben, denn bei dem Wettlauf um die meisten Ks wird fast jeder Hersteller, in Ermangelung wirklicher Neuerungen, mitmachen.
Bei dem Sensordesign brauchst Du eigentlich keine 12K-Daten auf dem Rechner - Du binnst sie einmal (vielleicht schon beim Offloaden von der Kamera) runter nach 4K ProResProRes im Glossar erklärt 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt oder DNxHR 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt und hast perfekte Daten. (Oder das 12K Braw ist genauso performant wie 4K ProRes/DNxHR, da ja weder Debayering, noch komplexes Decoding gemacht werden muss; man könnte es auch als eine andere Form der Speicherung eines 4K-RGB-Videosignals sehen.) Und da Debayering überflüssig wird, entfällt auch die Notwendigkeit des Zugriffs auf die RAW-Parameter.








Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Für 12K gibt's sowieso quasi keine Endgeräte oder Projektionsmöglichkeiten, aber immerhin kann iassi da jetzt IMAX raus croppen ;-)
Sigma war früher ehrlich mit der Auflösung ihrer Foveon-Kameras. Aber das kam eben nicht so recht bei den Leuten an, die bei k immer an croppen denken. ;)
Daher rechnete Sigma eben die PixelPixel im Glossar erklärt der 3 Sensorschichten zusammen, um auch Leute wie unseren Frank zu beglücken.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:

Insofern sind "12K" mehr ein Marketing-Meme für eine Kamera bzw. ein Sensordesign, das in 8K die Qualität einer konventionellen Bayer-Kamera bringen müsste und in 4K die Qualität einer 3-Chip-Kamera.
Und dies ist dann eben wirklich eine Innovation.
Selbst wenn 8k das Ziel sein soll, braucht es eben mehr PixelPixel im Glossar erklärt auf dem Sensor.

Vor allem aber dürfte die Farbqualität eines Foveon-Sensor bei 4k erreicht werden. Das ist dann auch das wirklich Interessante an der Kamera.

Beachtlich sind auch die Frameraten, die die Kamera dabei liefert.

Ich bin sehr beeindruckt.



Antwort von Valentino:

Eine echte 8K Kamera für 10K Euro ist mal eine Ansage, aber irgendwie schade, das BM hier nicht gleich den Sprung zum Filmgroßformat gewagt hat. Muss ja nicht gleich ein 70mm breiter Sensor sein, aber in die Richtung von VistaVision wäre echt cool gewesen. Dann wäre der PixelPitch nicht so verdammt klein. Die 80MP findet man sonst bei Standbild Mitteformat Rückteilen mit 45x45mm großen Sensoren. Bei einem S35 großen Sensor braucht es da schon vernüftiges Glas, deswegen haben die auch ein MasterPrime in der Demo auf der Kamera. Das es aber überhaupt Linsen gibt, die auf der Fläche mehr als die üblichen 5-6K Auflösung abbilden können, ist stark zu bezweifeln. Am Ende knallen sich einige User noch einen Canon 24-105 ZoomZoom im Glossar erklärt an den Body und prallen mit den 12K. Mit der 4,6K hätten die am Ende auch nicht weniger Details, dafür aber eine BlendeBlende im Glossar erklärt mehr.

Dazu vermisse ich mindestens einen CFexpress oder neuen SD Express Kartenslot, die wird es dann erst in der nächsten Version geben. Bei 10K Euro erwartet man ein sicheres Speichermedium als zwei SD oder CFast Karten im Raid0 Verbund. Klar es gibt noch den USB-C Anschluss, aber da sind die 10Gbit im Gegensatz zu CFexpress ein Flaschenhals für die 900MB/sek.

Zum Thema gleiche Anzahl an R, G und B-Pixeln, die hatte Sony schon vor 12 Jahren bei seiner F35. Diese wurde aber nie als 5,7K (3x1920) Kamera, sondern eben als echte HD Kamera vermarktet.
Noch eine Frage zu Foeven, diese Sensoren hatten doch die Sensel untereinander. Also im Prinzip wie beim analogen Film, der BM Sensor hingegen scheint mir eher so eine Wabenstrucktur zu haben.
Noch ein Verdacht zum neuen Sensordesign, damit will BM sehr wahrscheinlich auch dem Red RAW Patent entgegen wirken. Dieses ist sehr wahrscheinlich auf Bayer Sensoren beschränkt.

Ein spannendes Thema sind auch sehr feine Muster, hier werden auf Grund des Sensordesigns bestimmt noch ein paar unschöne Aliasing Effekte autreten oder der OLPF ist so stark, das am Ende nur 6K Auflösung raus kommt.



Antwort von RUKfilms:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
RUKfilms hat geschrieben:


16.2.4....schade. wozu sie dann die dateien zum download haben. selbst der player zeigt sie mir nicht an bzw laedt sie nicht einmal.
Natürlich kann die alte Version und der alte Player das nicht, deshalb gibt's ja die Beta
Ganz klar mein Fehler! Trotzdem könnten sie einen deutlicheren Hinweis dazu machen.



Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Es ist ein neues Sensordesign. Eben nicht das üblich Bayer-Muster.
The new 12K sensor has equal amounts of red, green and blue pixels and is optimized for images at multiple resolutions.

Ich finde das sehr spannend.

Das ist dann eben keine LowLight-Kamera und man muss Licht setzen. Wer in der Nacht drehen will, nimmt eben eine andere Kamera.
Spannend ist die Entwicklung sicherlich und der Trend geht ja auch in diese Richtung... Wenn Handys bereits mit 8K winken müssen die anderen natürlich mitspielen.
BMD scheint mit dem Modell sicherlich ein Statement abfeuern zu wollen und zeigt das sie vorn mitspielen können.

Ob ich "blind" das 12k Modell bestellen würde? Nein... Ich finde sie zwar interessant - aber abseits der Auflösung/FPS Möglichkeiten sehe ich zumindest auf den ersten Blick weniger relevante Vorteile gegenüber der deutlich erschwinglicheren UMP 4.6er zu der ich wohl eher greifen würde.
Du lässt dich offensichtlich von der Zahl "12" blenden.
Das ist kein Bayer-Sensor mehr.
Wenn du mit einem Foveon-Sensor 4k erreichen willst, benötigst du 3 Schichten mit je 4k-Auflösung übereinander, was dann eben auch zu 12k auf S35 führen würde.
Alle waren bei der Vorstellung der fp enttäuscht, dass Sigma nicht solch einen Sensor sondern einen 6k-Bayer-Sensor nutzt.

BMD nutzt die hohe Auflösung, um die hoch gelobte Farbdarstellung eines Foveon auf einem Einschichtsensor zu verwirklichen - das ist eine konsequente und geniale Nutzung der immer höheren Pixelzahlen.



Antwort von rush:

Foveon gab es schon vor der fp, das wird gern vergessen. Auch damals konnte es sich nicht wirklich etablieren - weder die Merrill noch Quattro konnte wirklich überzeugen. Auch der versprochene Mehrwert durch die alternative Sensoranordnung bestand in der Praxis eher auf dem Papier und war in der Praxis weniger deutlich.
Daher bleibt eine gewisse Skepsis - aber du feierst natürlich jede neue Innovation ungesehen, das kennen wir ja bereits...
Das Gehäuse ist Dir doch ebenfalls viel zu groß - nix Handschuhfach ;-)



Antwort von iasi:

Valentino hat geschrieben:

Zum Thema gleiche Anzahl an R, G und B-Pixeln, die hatte Sony schon vor 12 Jahren bei seiner F35. Diese wurde aber nie als 5,7K (3x1920) Kamera, sondern eben als echte HD Kamera vermarktet.
Noch eine Frage zu Foeven, diese Sensoren hatten doch die Sensel untereinander. Also im Prinzip wie beim analogen Film, der BM Sensor hingegen scheint mir eher so eine Wabenstrucktur zu haben.
Noch ein Verdacht zum neuen Sensordesign, damit will BM sehr wahrscheinlich auch dem Red RAW Patent entgegen wirken. Dieses ist sehr wahrscheinlich auf Bayer Sensoren beschränkt.

Ein spannendes Thema sind auch sehr feine Muster, hier werden auf Grund des Sensordesigns bestimmt noch ein paar unschöne Aliasing Effekte autreten oder der OLPF ist so stark, das am Ende nur 6K Auflösung raus kommt.
Aliasing Effekte und OLPF sind dann eben eher kein Problem mehr.

Vielleicht sind RGBRGB im Glossar erklärt dann eben in 3er-Gruppen angeordnet und ergeben zusammen einen eindeutigen "Farbpixel".
Dadurch entfallen auch die aufwendigen Berechnungen, die ein Bayer-Sensor erfordert, was der 12k-Auflösung den Post-Schrecken nimmt.

Was man am Ende bekommt, sind 4k mit sehr guter Farbdarstellung.

Die 8k werden wahrscheinlich anhand der 12k-Helligkeitswerte hochgerechnet.



Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
Foveon gab es schon vor der fp, das wird gern vergessen. Auch damals konnte es sich nicht wirklich etablieren - weder die Merrill noch Quattro konnte wirklich überzeugen. Auch der versprochene Mehrwert durch die alternative Sensoranordnung bestand in der Praxis eher auf dem Papier und war in der Praxis weniger deutlich.
Daher bleibt eine gewisse Skepsis - aber du feierst natürlich jede neue Innovation ungesehen, das kennen wir ja bereits...
Das Gehäuse ist Dir doch ebenfalls viel zu groß - nix Handschuhfach ;-)
In der Praxis überzeugen die Foveon-Kameras durch Farbdarstellung und (für die Auflösung) hohe Schärfe.
Der BM-Ansatz umgeht die Nachteile der Foveon-Sensoren und nutzt die hohen Sensorauflösungen endlich einmal richtig, denn er verabschiedet sich vom Bayer-Sensor mit seinen Nachteilen.
Sozusagen das Beste aus zwei Welten für sehr gute 4k.

Da ich nicht an die eierlegende Wollmilchsau glaube, leg ich mir auch eine Kamera zusätzlich in den Kofferraum.

Aber erst einmal abwarten, ob die Papierform der neuen BM-Cam sich in der Praxis dann auch zeigt.



Antwort von Jörg:

leg ich mir auch eine Kamera zusätzlich in den Kofferraum.
zur Not->>> AHK








Antwort von Jost:

Stichwort: Aufnahme auf zwei Speichermedien für hohe Datenraten.
Das muss ja am Ende wieder für die Bearbeitung zusammengeführt werden. Mit CDNG aus der 4,6 ist dies nur händisch möglich.
Hat jemand einen Hinweis darauf, dass es jetzt eine Automatik für das Zusammenführen gibt?



Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:
leg ich mir auch eine Kamera zusätzlich in den Kofferraum.
zur Not->>> AHK
Ist dran - bin also vorbereitet, falls ...



Antwort von Frank Glencairn:

Jost hat geschrieben:
Hat jemand einen Hinweis darauf, dass es jetzt eine Automatik für das Zusammenführen gibt?
Ja, Resolve erkennt das automatisch, du merkst gar nicht daß das Material von 2 Karten stammt.



Antwort von funkytown:

Wird die Blackmagic URSA Mini Pro 4.6K G2 jetzt billiger? Wer braucht schon 12K? ;) Ich will 15 Blendenstufen!



Antwort von Urtona:

iasi hat geschrieben:
Urtona hat geschrieben:


Da muss ich nicht viel abwarten: Die Sensel-Fläche ist um den Faktor 6,25 kleiner (4,84 ?m2 zu 30,24 ?m2 bei der UM(P) 4,6k). Da habe ich vom Rauschverhalten schon eine gute Vorstellung. ;)
Es ist ein neues Sensordesign. Eben nicht das üblich Bayer-Muster.
Was hat das mit der vergleichsweise extrem kleinen Sensel-Fläche, der damit einhergehenden geringen Full Well Capacity und dem daraus resultierenden vergleichsweise bescheidenen Signal-/Rausch-Verhältnis zu tun? Nix. :)

Mal zur Einordnung ein paar weitere Vergleiche:
Canon R5 (8K): 4x größere Sensel
Canon R6: 9x größere Sensel
Sony A6xxx: 3x größere Sensel
Sony A7 III: 7,3x größere Sensel
Sony A7s II(I): 14,5x größere Sensel.

Selbst die Sensel einer Mavic 2 Pro sind 20% größer. :)

Natürlich bleiben unabhängige und möglichst eigene Real-World-Tests abzuwarten, ich bin darauf allerdings weder sonderlich gespannt noch erpicht, welche vorzunehmen.



Antwort von Jott:

Es gibt laut Gemunkel zusätzliche Clear PixelPixel im Glossar erklärt, ganz geheimnisumwittert. Jokerpixel, sozusagen. Für Luminanz? Als flexible Boostpixel je nach Bedarf? Ich wäre mal etwas langsamer mit der Vorverurteilung, ohne die neue Sensortechnik verstanden zu haben. Hat ja noch keiner. Bayerwissen greift jedenfalls nicht.

Demnächst werden die ersten Pixelpeeper auf ihre Charts und Katzen draufhalten, schwarze Autos im Tunnel filmen und berichten ... wenn sich die Kamera keine bösen Schwächen leistet, ist das für einen Zehner schon der Knaller.



Antwort von Urtona:

Ob Bayer-, X-Trans-, oder BM-HyperDuperRGB-Matrix - ich gehe von einem CMOS-Sensor aus, und was da für eine Farbmatrix verwendet wird, spielt ja für FWC und SNR keine Rolle. Wenn BM am Rad der Physik durch ein ganz neues Sensor-Design gedreht hätte, würde man das sicher bereits wissen.

Egal, wir werden sehen, und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Edit:
Danke für die Links unten, Frank, sehr interessant und nützlich für weitere Recherche...

Edit2: Hehe, ja, ich schaue wie wir alle in die Glaskugel. :) Wie gesagt, man wird sehen....



Antwort von Frank Glencairn:

Urtona hat geschrieben:
.. ich gehe von einem CMOS-Sensor aus,
LOL- was du eigentlich sagen willst, du hast in deinem Kaffeesatz gelesen.
Jott hat geschrieben:
Es gibt laut Gemunkel zusätzliche Clear PixelPixel im Glossar erklärt, ganz geheimnisumwittert. Jokerpixel, sozusagen. Für Luminanz? Als flexible Boostpixel je nach Bedarf? Ich wäre mal etwas langsamer mit der Vorverurteilung, ohne die neue Sensortechnik verstanden zu haben. Hat ja noch keiner. Bayerwissen greift jedenfalls nicht.
Is jetzt ned ganz so neu und geheimnisvoll wie es klingt.
Die RGBW Sensoren gibt es schon seit 2007 (Kodak), und seit 2013 in Handys - MotoX war glaub ich das erste.


Und ja, BM hat da mit ihrem neuen RGBW (6x6 grid - 6G, 6B, 6R, und 18 W) Sensor ein ganz neues Fass für Cine Kameras aufgemacht - wenn man versucht das mit herkömmlichen RGGB Bayern Sensoren 1:1 zu vergleichen, geht des schief - totally different beast.

Trotz der winzigen Sensel hat ein RGBW Sensor nach dem Processing ein besseres Rauschverhalten, besseren Farbkontrast/Separation, vor allem in den höheren Frequenzen, weniger ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt, bis zu 6db besseres SNR bei Lowlight und besseres Highlight Recovery.

Wer's genau wissen will: http://image-sensors-world.blogspot.com ... ilter.html

https://patentimages.storage.googleapis ... 6128A1.pdf

https://patentimages.storage.googleapis ... 4454A1.pdf



Antwort von cantsin:

Wie die Ergebnisse in der Praxis auch werden, zumindest ist es echt lobenswert, dass mal neue Wege ausprobiert werden. (Eine white pixel-ähnliche Technologie hatte übrigens Fuji mit seinen SuperCCD-Sensoren in SLR-Kameras wie der S1/S2/S3 - die S3 habe ich heute noch, weil die fantastisches Bild macht.)








Antwort von egmontbadini:

"-- es läßt sich auschließlich in BRAW filmen"

das ist schade.

Dennoch:
Als Produktionsformat ist 12K sicherlich interessant. Reframing, KeyingKeying im Glossar erklärt, VFX usw..
Wann wird die Kamera wohl verfügbar sein? Zwischen Ankündigung und
Verfügbarkeit gibt es bei BM teilweise lange Wartezeiten.
Vielleicht gibt es dann schon andere Hersteller, die auch 12K anbieten - GH6, hehe;)

Das Potential von BM-Kameras liegt auf jeden Fall darin, dass die Bearbeitungssoftware
inhouse gemacht wird und das Material tatsächlich hervorragend aussieht.



Antwort von Jott:

egmontbadini hat geschrieben:
Wann wird die Kamera wohl verfügbar sein?
Wenn die Angaben stimmen, kannst du schon mal deine Kreditkarte putzen. Noch diesen Monat.

Nur BRAW? Wie willst du denn sonst aufnehmen wollen? Das Ganze ist auf hohe raw-Kompression angelegt, damit du mit normalen Karten aufnehmen und normalen Rechnern flott schneiden kannst. Ich beginne, das große Ganze zusammen mit Resolve zu verstehen.

Am Rande kann man anmerken, dass die Kamera so viel kostet wie vier RedMags. Ohne Red-Kamera.
https://www.red.com/RED-MINI-MAG-PARENT ... ediasize=4



Antwort von Jott:

Ich hatte bisher einen großen Bogen um Blackmagic gemacht. Nun machen wir aber Live-Kram mit diesem ATEM Mini Pro, ein Ü-Wagen für Taschengeld, und ich bin völlig geplättet vom Preis-Leistungs-Verhältnis. Grund genug, doch mal näher an den Kameras zu schnuppern.



Antwort von Jörg:

Ich beginne, das große Ganze zusammen mit Resolve zu verstehen.
Wenn nicht noch ein großer Lapsus passiert, scheint das ein derartiger Knaller zu werden, der etliches Stirnrunzeln bei der Konkurrenz auslösen dürfte...



Antwort von balkanesel:

iasi hat geschrieben:
Ich denke auch, dass dies einem Foveon-Sensor sehr nah kommt.

also wo bitte ist da ein zusammenhang mit Foveon?



Antwort von sjk:

BTW, der im Stream aufgenommene Clip in 12K Q5 ist übrigens 50s lang und hat ne Dateigröße von 3,82GB.

Davon abgesehen bin ich hier jedes Mal überrascht, welche technischen Detail-Fakten hier bei gefühlt jedem Release herbei philosophiert/vermutet werden. Noch bevor eine einzige Person das Ding offiziell gesehen hat :D



Antwort von dienstag_01:

Vielleicht ist das die Kamera, die RED immer auf den Markt bringen wollte, bei denen nur konsequent als Smartphoneaufsatz ;)



Antwort von iasi:

sjk hat geschrieben:
BTW, der im Stream aufgenommene Clip in 12K Q5 ist übrigens 50s lang und hat ne Dateigröße von 3,82GB.

Davon abgesehen bin ich hier jedes Mal überrascht, welche technischen Detail-Fakten hier bei gefühlt jedem Release herbei philosophiert/vermutet werden. Noch bevor eine einzige Person das Ding offiziell gesehen hat :D
Du siehst eine Kamera und erkennst den technischen Aufbau eines Sensors?

Oder ist es vielleicht doch besser, sich anzuhören, was der BMD-Boss bei der Vorstellung gesagt hat, und liest das, was BMD auf seiner Produktseite schreibt.

Dieser Aufschrei über die 12k war zwar zu erwarten, aber ist doch in seiner Wertung viel schlimmer, als jede Überlegung über technischen Details.



Antwort von iasi:

balkanesel hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Ich denke auch, dass dies einem Foveon-Sensor sehr nah kommt.

also wo bitte ist da ein zusammenhang mit Foveon?
Die gleiche Pixelzahl für jede Grundfarbe.
Wie auch bei einer 3-Chip-Kamera.
Du hast also 3 monochrome Bilder mit gleicher Auflösung und erzeugst daraus ein Farbbild.

Da wird nicht aufwändig der Farbwert eines Bildpunktes "geschätzt", wie bei einem Bayer-Sensor.








Antwort von -paleface-:

Für mich ist die Kamera stand 2020 jedenfalls nichts. Wüsste gar nicht was ich damit anfangen sollte.
Selbst wenn man auch "nur" 8K aufnahmen kann ohne Crop.

Kann man jemand sagen wer die Zielgruppe ist? Ist es wirklich Kino? Glaube eher Werbung und spezial Anwendungen.

Ich hätte mir lieber ne Ursa mit Dual ISO gewünscht oder mit FF.

Ich bin nun gespannt ob Panasonic dieses Jahr noch was raushaut.



Antwort von iasi:

Urtona hat geschrieben:

Was hat das mit der vergleichsweise extrem kleinen Sensel-Fläche, der damit einhergehenden geringen Full Well Capacity und dem daraus resultierenden vergleichsweise bescheidenen Signal-/Rausch-Verhältnis zu tun? Nix. :)
Wie auch Frank schon gesagt hat:

Das ist kein Bayer-Sensor und daher nicht so einfach zu vergleichen.

Ich sehe da durchaus erhebliche Vorteile auch im Hinblick auf z.B. Farbrauschen, wenn der Farbwert eines Bildpunktes nicht "abgeschätzt" werden muss.



Antwort von dienstag_01:

iasi hat geschrieben:
balkanesel hat geschrieben:


also wo bitte ist da ein zusammenhang mit Foveon?
Die gleiche Pixelzahl für jede Grundfarbe.
Wie auch bei einer 3-Chip-Kamera.
Du hast also 3 monochrome Bilder mit gleicher Auflösung und erzeugst daraus ein Farbbild.

Da wird nicht aufwändig der Farbwert eines Bildpunktes "geschätzt", wie bei einem Bayer-Sensor.
Witz komm raus oder wie ;)



Antwort von iasi:

-paleface- hat geschrieben:
Für mich ist die Kamera stand 2020 jedenfalls nichts. Wüsste gar nicht was ich damit anfangen sollte.
Selbst wenn man auch "nur" 8K aufnahmen kann ohne Crop.

Kann man jemand sagen wer die Zielgruppe ist? Ist es wirklich Kino? Glaube eher Werbung und spezial Anwendungen.

Ich hätte mir lieber ne Ursa mit Dual ISO gewünscht oder mit FF.

Ich bin nun gespannt ob Panasonic dieses Jahr noch was raushaut.
Es ist eine Kamera, die die Bayer-Sensor-Nachteile beseitigt - vor allem für 4k-Ergebnisse.

Da muss nicht mit aufwändigen Algorithmen herumgerechnet werden, um aus einem Bayer-Muster ein 4k-Bild zu erzeugen.



Antwort von iasi:

dienstag_01 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Die gleiche Pixelzahl für jede Grundfarbe.
Wie auch bei einer 3-Chip-Kamera.
Du hast also 3 monochrome Bilder mit gleicher Auflösung und erzeugst daraus ein Farbbild.

Da wird nicht aufwändig der Farbwert eines Bildpunktes "geschätzt", wie bei einem Bayer-Sensor.
Witz komm raus oder wie ;)
Stochastische Berechnungen sind nun einmal bei der Farbinterpolation notwendig, will man aus einer Bayer-Matrix ein Farbbild erzeugen - und da sind wir eben beim "Schätzen".

Bei einem Foveon-Sensor oder einer 3-Chip-Kamera handelt es sich um einer eindeutige Zusammenführung von Werten.



Antwort von dienstag_01:

iasi hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Witz komm raus oder wie ;)
Stochastische Berechnungen sind nun einmal bei der Farbinterpolation notwendig, will man aus einer Bayer-Matrix ein Farbbild erzeugen - und da sind wir eben beim "Schätzen".

Bei einem Foveon-Sensor oder einer 3-Chip-Kamera handelt es sich um einer eindeutige Zusammenführung von Werten.
Der BM Sensor ist aber weder das eine noch das andere ;)



Antwort von iasi:

dienstag_01 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Stochastische Berechnungen sind nun einmal bei der Farbinterpolation notwendig, will man aus einer Bayer-Matrix ein Farbbild erzeugen - und da sind wir eben beim "Schätzen".

Bei einem Foveon-Sensor oder einer 3-Chip-Kamera handelt es sich um einer eindeutige Zusammenführung von Werten.
Der BM Sensor ist aber weder das eine noch das andere ;)
equal amounts of red, green and blue pixels



Antwort von dienstag_01:

iasi hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Der BM Sensor ist aber weder das eine noch das andere ;)
equal amounts of red, green and blue pixels
Aber nebeneinander ;)



Antwort von iasi:

dienstag_01 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


equal amounts of red, green and blue pixels
Aber nebeneinander ;)
Das macht doch keinen Unterschied.
Du hast ein vollständiges Bild mit R, eines mit G und eines mit B. Bei der hohen Auflösung spielen dann die Abstände keine Rolle mehr. Im Gegenteil, denn ein Bildpunkt überdeckt schließlich mehrere Pixel. Somit hat man dann letztlich die 3 Schichten des Foveon auf eine Ebene gebracht.
Oder mal so ausgedrückt - wie es der BMD-Boss erklärte - die 3 Sensoren einer 3-Chip-Kamera auf einem Sensor kombiniert und sich das Prisma gespart.
Damit ist dann die Bayer-Krücke überwunden.








Antwort von dienstag_01:

iasi hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Aber nebeneinander ;)
Das macht doch keinen Unterschied.
Du hast ein vollständiges Bild mit R, eines mit G und eines mit B. Bei der hohen Auflösung spielen dann die Abstände keine Rolle mehr. Im Gegenteil, denn ein Bildpunkt überdeckt schließlich mehrere Pixel. Somit hat man dann letztlich die 3 Schichten des Foveon auf eine Ebene gebracht.
Interessant. Dann gibt es gar keinen 8 oder 12k Stream?



Antwort von iasi:

dienstag_01 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Das macht doch keinen Unterschied.
Du hast ein vollständiges Bild mit R, eines mit G und eines mit B. Bei der hohen Auflösung spielen dann die Abstände keine Rolle mehr. Im Gegenteil, denn ein Bildpunkt überdeckt schließlich mehrere Pixel. Somit hat man dann letztlich die 3 Schichten des Foveon auf eine Ebene gebracht.
Interessant. Dann gibt es gar keinen 8 oder 12k Stream?
Sigma nutzt die Helligkeitsdaten aller 3 Foveon-Schichten ja auch, um die dreifache Auflösung zu errechnen.

Wie es im Detail dann letztlich gelöst wird, mag zwar noch nicht klar sein, aber das Grundprinzip ist bei der neuen BMD eben doch die Abkehr vom Bayer-Sensor und eben 3 vollständige R, G und B Bilder.
Das ist endlich mal wieder ein Schritt nach vorn.
Aus meiner Sicht ist die Ursa Mini Pro 12K in erster Linie eine 4k-Kamera.
Genauso wie meine Sigma-Cam eben nicht die 3fache Auflösung hat, die Sigma aus Marketinggründen mittlerweile bewerben muss.



Antwort von teichomad:

Kann man den Unterschied zwischen 6K,8K und 12k überhaupt noch wahrnehmen ? Ich finde 4k oft schon übertrieben scharf.



Antwort von iasi:

teichomad hat geschrieben:
Kann man den Unterschied zwischen 6K,8K und 12k überhaupt noch wahrnehmen ? Ich finde 4k oft schon übertrieben scharf.
Es geht doch gar nicht so sehr um die 12k.
Die 12k ermöglichen ein 4k-Bild jenseits der Bayer-Sensor-Probleme.



Antwort von Jost:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
Hat jemand einen Hinweis darauf, dass es jetzt eine Automatik für das Zusammenführen gibt?
Ja, Resolve erkennt das automatisch, du merkst gar nicht daß das Material von 2 Karten stammt.
Wie genial!
Hast Du mal mit höheren Bildraten experimentiert?
12K wird mit 900 MB/sMB/s im Glossar erklärt bei 24 Bildern angegeben. Da sind Sata-SSDs bereits an der Grenze.
Wenn man in 12K 60 Bilder aufnimmt: Müssen dann rund 2GB/sek abgespeichert werden?

Funktioniert das also nur über den USB-C-Ausgang und eine schnelle M2-SSD?



Antwort von teichomad:

Jost hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:


Ja, Resolve erkennt das automatisch, du merkst gar nicht daß das Material von 2 Karten stammt.
Wie genial!
Hast Du mal mit höheren Bildraten experimentiert?
12K wird mit 900 MB/sMB/s im Glossar erklärt bei 24 Bildern angegeben. Da sind Sata-SSDs bereits an der Grenze.
Wenn man in 12K 60 Bilder aufnimmt: Müssen dann rund 2GB/sek abgespeichert werden?

Funktioniert das also nur über den USB-C-Ausgang und eine schnelle M2-SSD?
7 tb für eine stunde aufnahme. meine bmpcc classic hat neulich für eine stunde raw 200 gb verlangt.



Antwort von Frank Glencairn:

teichomad hat geschrieben:
Kann man den Unterschied zwischen 6K,8K und 12k überhaupt noch wahrnehmen ? Ich finde 4k oft schon übertrieben scharf.
Kannst du den Unterschied in dem Demomaterial sehen? Das war nicht alles 12K :-)



Antwort von Frank Glencairn:

Jost hat geschrieben:

Wenn man in 12K 60 Bilder aufnimmt: Müssen dann rund 2GB/sek abgespeichert werden?
Mit BRAW Q0 - 602 to 1145 MB/sMB/s im Glossar erklärt mit höherer KompressionKompression im Glossar erklärt, entsprechend weniger.



Antwort von Jost:

teichomad hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:

Wie genial!
Hast Du mal mit höheren Bildraten experimentiert?
12K wird mit 900 MB/sMB/s im Glossar erklärt bei 24 Bildern angegeben. Da sind Sata-SSDs bereits an der Grenze.
Wenn man in 12K 60 Bilder aufnimmt: Müssen dann rund 2GB/sek abgespeichert werden?

Funktioniert das also nur über den USB-C-Ausgang und eine schnelle M2-SSD?
7 tb für eine stunde aufnahme. meine bmpcc classic hat neulich für eine stunde raw 200 gb verlangt.
Rechenfehler: 24p sind knapp 600 MB/s. 60p offenbar so um die 1,4 GB.

Blöderweise scheint der Datendurchsatz auf maximal 1,2 GB/sGB/s im Glossar erklärt begrenzt zu sein. Man muss wohl die Komprimierung bei 12K erhöhen, um im 1,2-GB-Fenster zu bleiben.



Antwort von Jost:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:

Wenn man in 12K 60 Bilder aufnimmt: Müssen dann rund 2GB/sek abgespeichert werden?
Mit BRAW Q0 - 602 to 1145 MB/sMB/s im Glossar erklärt mit höherer KompressionKompression im Glossar erklärt, entsprechend weniger.
Dann verläuft das Encodieren also anders als CDNG, wo jedes Bild von der Datenmenge her fast gleich groß ist.

Wie hattest Du die 1145 MB/sMB/s im Glossar erklärt aufgenommen? Per USB-C und M2?



Antwort von dienstag_01:

iasi hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Interessant. Dann gibt es gar keinen 8 oder 12k Stream?
Sigma nutzt die Helligkeitsdaten aller 3 Foveon-Schichten ja auch, um die dreifache Auflösung zu errechnen.

Wie es im Detail dann letztlich gelöst wird, mag zwar noch nicht klar sein, aber das Grundprinzip ist bei der neuen BMD eben doch die Abkehr vom Bayer-Sensor und eben 3 vollständige R, G und B Bilder.
Das ist endlich mal wieder ein Schritt nach vorn.
Aus meiner Sicht ist die Ursa Mini Pro 12K in erster Linie eine 4k-Kamera.
Genauso wie meine Sigma-Cam eben nicht die 3fache Auflösung hat, die Sigma aus Marketinggründen mittlerweile bewerben muss.
Die gleiche Anzahl von R, G und B Pixeln heißt bei dir gleich mal, dass es auch jeweils 4k davon sind.
Das steht aber nirgendwo, oder?



Antwort von Cinealta 81:

teichomad hat geschrieben:
Kann man den Unterschied zwischen 6K,8K und 12k überhaupt noch wahrnehmen ? Ich finde 4k oft schon übertrieben scharf.
Wir achten hier primär auf das Ausgabemedium, weil es schlicht und ergreifend auf die Wahrnehmung des Publikums ankommt - und nicht auf die Sichtweise der 1/10.000 der Betrachter, die einen professionellen/kalibrierten Monitor haben.

Konkretes Beispiel: Betrachten wir auf einen BVM-X300 vergleichend X-OCN (Venice) vs FX9 vs A7 iii (8bit, Hartz-IV-Klasse) 4K-Footage (gleiche Linse, gleiche Szene, gleicher Grader, der nicht der Allerschlechteste ist), so sieht man natürlich Unterschiede. Man kann auch linear nur schwerlich mit Log oder REC709 vergleichen. Auf einen BVM-X300, jeweils in Resolve, OOC.

Nach dem Enkodieren und Internetkomprimierung (Vimeo, YT, etc.) wird das Material leider derart verunstaltet, dass die Unterschiede sogar BVM-X300 (bekanntlich nicht die schlechteste Wahl) nur noch marginal - aber doch noch da - sind.

Betrachtet man dann das massakrierte Material auf gängige Consumer-Bildschirme, 4K-TVs, Smartphones. Tablets der neuesten und vorletzten Generation (iPhone, iPad, Samsung, Huawei, XiamoMi), so ist überhaupt kein Unterschied mehr zu sehen. Gar keiner mehr. Null.

Fazit: Falls man NICHT hauptsächlich für das ganz große Kino arbeitet (und das trifft auf uns zu), bleibt einem heutzutage fast nur noch TV und Internet als Ausspielmöglichkeit. Und da sieht man NULL Unterschied, zwischen einer drehfertigen ra 50.000 USD Kamera (Venice mit X-OCN) und der 8bit-Hartz-IV-Klasse (A7III).

Woher ich das weiß? Wir haben all diese Geräte im Post-Room und nicht wenige Kunden staunen, wenn sie dies in Natura sehen. Wofür die "dicke Bertha" für TikTok?

Lügen die Tests und die Charts? Nein, selbstverständlich nicht. Die Unterschiede sind da und ganz beträchtlich. Nur nicht auf Ausgabegeräte. Gar nicht mehr. Nur noch mit 200% und teuren Monitoren wahrnehmbar - entspricht ca. 1/10.000 der Betrachter.

Schlussfolgerung und Ausblick: Man kann heutzutage in der Tat, mit einer 1.000-Euro Knipse, den vermeintlich "großen Jungs" zeigen, wo es lang geht. Wenn man es kann. Und weil Kino absehbar keine Rolle mehr spielt. Und weil Consumergeräte Unterschiede nicht darstellen. Und diese Consumergeräte bestimmen zu weit über 90% den Publikumsmarkt.

Schauen Sie sich JEDE aktuelle Statistik zum Medienkonsum an und da wissen Sie, welche Ausgabemedien den Ton angeben.

Und jetzt zurück zu Ihrer Ausgangsfrage: Wie wollen Sie auf kleine Smartphones oder Tablets den Unterschied zwischen superscharfem FullHDFullHD im Glossar erklärt und 4K sehen? Und wie soll da der Unterschied zwischen 4K und 8K sichtbar sein? Oder auf Consumer-TVs, die alles nachschärfen / verdrehen? Oder gar auf 300EUR-PC-Bildschirme?

Legen Sie Geräte nebeneinander und betrachten Sie es: ZERO difference. Wir geben seit Jahren einiges an Geld für Eye-Tracking und User Experience Polls aus und die Ergebnisse sind im Kern immer dieselben. Das interessiert allerdings Chartographer und Pixelpeeper kaum.

Grossartige Zukunft für all die, die Wert auf Story, Location, Ton, etc. legen. Man braucht dafür keinen sechsstelligen Gear-TamTam. Heutzutage weniger denn je.

PS: Für die 12K Ursa fällt mir allerdings (für unseren Bedarf) mindestens eine sinnvolle Verwendungsmöglichkeit ein. Was die Auflösung allein betrifft. Darüber hinaus noch mehr... ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

"Cinealta 81" hat geschrieben:
Konkretes Beispiel: Betrachten wir A7 iii (8bit, Hartz-IV-Klasse) 4K-Footage
HALLLLO?!!! ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

"Cinealta 81" hat geschrieben:
Und da sieht man NULL Unterschied, zwischen der 8bit-Hartz-IV-Klasse (A7III).
Hab ich da irgendwas verpasst? Ich bin jetzt Hartz 4 Filmer oder wie?
Wozu diese Betitelung?



Antwort von fritz1:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
"Cinealta 81" hat geschrieben:
Und da sieht man NULL Unterschied, zwischen der 8bit-Hartz-IV-Klasse (A7III).
Hab ich da irgendwas verpasst? Ich bin jetzt Hartz 4 Filmer oder wie?
Wozu diese Betitelung?
Jetzt sag bitte nicht,Du arbeitest noch immer mit ner A7III :-))
Sei nicht so empfindlich,was soll ich sagen, hab noch ne GH2 :-)



Antwort von Cinealta 81:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Hab ich da irgendwas verpasst? Ich bin jetzt Hartz 4 Filmer oder wie?
Wozu diese Betitelung?
Nicht aufregen! Wir nutzen die A7 iii selbst exzessiv. ;-)

Der Begriff "Hartz-IV-Klasse" bezieht sich darauf, dass man von vermeintlich "professionellen" COs belächelt wird. "Der arme Schlucker sollte sich mal eine ordentliche Kamera kaufen" - sagen die amüsierten Blicke. Und in Leipzig hat es mal einer tatsächlich zu uns gesagt und dabei entsetzt mit dem Kopf geschüttelt. Dazu kam noch (sinngemäß) "Was sich heutzutage alles Filmer nennen darf..."

Ich finde das lustig. Und nenne mittlerweile alle 8bit-Geräte "Hartz-IV-Möhren". Wir nutzen sie trotzdem. ;-)



Antwort von iasi:

dienstag_01 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Sigma nutzt die Helligkeitsdaten aller 3 Foveon-Schichten ja auch, um die dreifache Auflösung zu errechnen.

Wie es im Detail dann letztlich gelöst wird, mag zwar noch nicht klar sein, aber das Grundprinzip ist bei der neuen BMD eben doch die Abkehr vom Bayer-Sensor und eben 3 vollständige R, G und B Bilder.
Das ist endlich mal wieder ein Schritt nach vorn.
Aus meiner Sicht ist die Ursa Mini Pro 12K in erster Linie eine 4k-Kamera.
Genauso wie meine Sigma-Cam eben nicht die 3fache Auflösung hat, die Sigma aus Marketinggründen mittlerweile bewerben muss.
Die gleiche Anzahl von R, G und B Pixeln heißt bei dir gleich mal, dass es auch jeweils 4k davon sind.
Das steht aber nirgendwo, oder?
Nein - vielmehr sollen auch reichlich W-Pixel vorhanden sein.
Dennoch ist es eine Abkehr vom Bayer-Sensor.
Und es scheinen enorme Komprimierungen möglich zu sein: 70 Min. 12k-Material auf einer 256 GB-Karte.
Zudem soll das 12k-Material selbst auf älteren Rechnern flüssig laufen und sich schneiden lassen.

Jedenfalls scheinen die Bayer-Probleme mit diesen Sensor der Vergangenheit anzugehören.

Übrigens wurde diese Patentschrift auf reduser verlinkt:
RAW IMAGE PROCESSING SYSTEM AND
METHOD
Applicant : Blackmagic Design Pty Ltd


https://redirect.viglink.com/?format=go ... 7775A1.pdf



Antwort von klusterdegenerierung:

"Cinealta 81" hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Hab ich da irgendwas verpasst? Ich bin jetzt Hartz 4 Filmer oder wie?
Wozu diese Betitelung?
Nicht aufregen! Wir nutzen die A7 iii selbst exzessiv. ;-)

Der Begriff "Hartz-IV-Klasse" bezieht sich darauf, dass man von vermeintlich "professionellen" COs belächelt wird. "Der arme Schlucker sollte sich mal eine ordentliche Kamera kaufen" - sagen die amüsierten Blicke. Und in Leipzig hat es mal einer tatsächlich zu uns gesagt und dabei entsetzt mit dem Kopf geschüttelt. Dazu kam noch (sinngemäß) "Was sich heutzutage alles Filmer nennen darf..."

Ich finde das lustig. Und nenne mittlerweile alle 8bit-Geräte "Hartz-IV-Möhren". Wir nutzen sie trotzdem. ;-)
Das würde ja implizieren, das 10bit keine Hartz4 Cams sind und man mit ihnen was magischeris erstellen kann.
Ausserdem heißt es "Läibziisch" ;-)

Ich nutze die A7III in letzter Zeit nur noch mit Shogun, das 422 & fake 10bit ProResProRes im Glossar erklärt ist wirlich ansehnlich und lässt in Resolve für vieles kaum Wünsche offen.
Mit ein paar skills und etwas Erfahrung, bekommt man damit so einiges hin.



Antwort von patfish:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Guten Tag, ich hätte gerne die neue Ursa 12K, kein Problem, das macht 6000€ für Cam und noch mal 6000 für ihren neuen 20 Kern Superrechner ohne den garnix geht.
Ok dann dann nehme ich die S1 und einen Shogun.
Nice, mit 24 Kerne darf ich sie also haben? :D



Antwort von Bluboy:

Verglichen mit em Werkzeugkasten anderer Berufe ist das ein Klacks
die Alternative ist eine "H4 Cinealta81-Cam"



Antwort von Jost:

Bluboy hat geschrieben:
Verglichen mit em Werkzeugkasten anderer Berufe ist das ein Klacks
die Alternative ist eine "H4 Cinealta81-Cam"
Zu den 11.0000 € kommt noch einiges hinzu. Ein ZEISS COMPACT ZOOM CZ.2 28-80MM liegt bei 17K. Ein 15-30 bei knapp 20K. Festbrennweiten alle so zwischen 5 und 7K.
Das von BM abgebildete 29er Zeiss Supreme Prime liegt bei 17K.

Das richtet sich nicht mehr an Handwerker, das ist eher das "Handwerkzeug" eines Chirurgen - mit den entsprechenden Preisen.

Ich meine, es wird jetzt noch einiges in 8K kommen. Schließlich sollten in wenigen Tagen die Olympischen Spiele beginnen und dort groß 8K promotet werden.

Für BM wäre das ein gefundenes Fressen gewesen. Wenn über Sinn und Unsinn von 8K diskutiert worden wäre, hätte es früher oder später gehießen: Was ist schon 8K? BM kann bereits 12K!



Antwort von Jott:

Und wieder der Denkfehler. Es geht nicht darum, in 12K aufzunehmen (wozu?), sondern in 8K oder 4K. Der neue Sensor gibt beides direkt aus, offensichtlich in perfekter Qualität ohne De-Bayer- und Skalierungsartefakte. 8K interessiert nur in Asien, also hier gemütlich 4K aufzeichnen, gerne mit den gewohnten Billigoptiken.

Teure PL-Mount-Optiken, wenn man sie wirklich braucht, gibt‘s wie seit Jahrzehnten beim Verleiher. Wo ist das Drama?



Antwort von pillepalle:

Sehe ich genauso. Eigentlich ist jede neue Kamera doch nur eine Bereicherung und eine Option mehr die man hätte. Wer keine 8K oder 12K braucht und mit der Bildqualität zufrieden ist, der kann auch weiter ganz gemütlich in 4k drehen :) In neue Technik muss nur jemand investieren der mit der jetzigen ein Qualitätsproblem hat.

VG



Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
Ein ZEISS COMPACT ZOOM CZ.2 28-80MM liegt bei 17K. Ein 15-30 bei knapp 20K.
Wer braucht denn ein Zeiss?
Weiß doch jeder das die ausser einem astronomisch überteuerten Preis nicht mehr als andere zu bieten haben.

Aber klar, wenn man mit einer Leica & Zeiss Optik SW Fotos macht, bekommt man automatisch top unvergleichliche Motive und landet direkt im national geographic und ist ein gemachter Mann!

Ah habe vergessen zu erwähnen, das geht erst ab einem gesetzterem Alter, wenn man jung ist tuts die Combo nicht so gut und man sollte einen Zopf tragen, das hilft bei den Motiven.

Zeiss, ich krieg mich nicht mehr ein, bwuuuah. :-)))



Antwort von Darth Schneider:

Klar sind die Zeiss Linsen besser, die Frage ist nur wie viel besser ? Und rechtfertigt das den hohen Preis ?
Das muss jeder selber entscheiden.
Ich denke die Vorteile der teuren Zeiss Linsen , hier unten verglichen mit einem kleinen Panasonic ZoomZoom im Glossar erklärt Objektiv, sind absolut zu vernachlässigen.

Gruss Boris



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Klar sind die Zeiss Linsen besser, die Frage ist nur wie viel besser ? Und rechtfertigt das den hohen Preis ?
Das muss jeder selber entscheiden.
Ich denke die Vorteile der teuren Zeiss Linsen , hier unten verglichen mit einem kleinen Panasonic ZoomZoom im Glossar erklärt Objektiv, sind absolut zu vernachlässigen.

Gruss Boris
http://www.reduser.net/forum/showthread ... ot-Results



Antwort von Mantas:

https://uploads.disquscdn.com/images/d4 ... 8bd701.png

also 12k*0.1667 ergibt 2k pro Farbkanal. Wenn ich keinen Denkfehler habe.



Antwort von freezer:

Mantas hat geschrieben:
https://uploads.disquscdn.com/images/d4 ... 8bd701.png

also 12k*0.1667 ergibt 2k pro Farbkanal. Wenn ich keinen Denkfehler habe.
Dürfte weniger eine Rolle spielen, als man vordergründig glaubt.
Siehe: http://imagealgorithmics.com/faq.html



Antwort von iasi:

freezer hat geschrieben:
Mantas hat geschrieben:
https://uploads.disquscdn.com/images/d4 ... 8bd701.png

also 12k*0.1667 ergibt 2k pro Farbkanal. Wenn ich keinen Denkfehler habe.
Dürfte weniger eine Rolle spielen, als man vordergründig glaubt.
Siehe: http://imagealgorithmics.com/faq.html
In RGBW, 1/2 the pixels are W, 1/4 are G and 1/8 each are R, B.

dem gegenüber steht aber die Aussage von BMD:
The new 12K sensor has equal amounts of red, green and blue pixels.



Antwort von wus:

Weiß man denn schon welche genaue Größe (in mm) der neue Sensor hat? Super 35 ist ja scheinbar nicht überall genau gleich definiert - ? Und wie groß ist der Super 16 Crop?

Und da keine Bayer-Matrix verwendet wird kann man auch nicht auf die übliche Art und Weise die Größe der nativen Subpixel errechnen. Weiß hier schon jemand wie sie angeordnet sind, und wie groß?



Antwort von iasi:

wus hat geschrieben:
Weiß man denn schon welche genaue Größe (in mm) der neue Sensor hat? Super 35 ist ja scheinbar nicht überall genau gleich definiert - ? Und wie groß ist der Super 16 Crop?

Effective Sensor Size
27.03mm x 14.25mm (Super35)

Alles schon hier zu finden:
https://www.blackmagicdesign.com/produc ... /W-URSA-36



Antwort von klusterdegenerierung:

https://www.youtube.com/watch?v=7qZPBGfQ3hQ



Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
Ein ZEISS COMPACT ZOOM CZ.2 28-80MM liegt bei 17K. Ein 15-30 bei knapp 20K.
Wer braucht denn ein Zeiss?
Weiß doch jeder das die ausser einem astronomisch überteuerten Preis nicht mehr als andere zu bieten haben.

Aber klar, wenn man mit einer Leica & Zeiss Optik SW Fotos macht, bekommt man automatisch top unvergleichliche Motive und landet direkt im national geographic und ist ein gemachter Mann!

Ah habe vergessen zu erwähnen, das geht erst ab einem gesetzterem Alter, wenn man jung ist tuts die Combo nicht so gut und man sollte einen Zopf tragen, das hilft bei den Motiven.

Zeiss, ich krieg mich nicht mehr ein, bwuuuah. :-)))
Du hast gesehen, dass PL-Mount Standard ist? Das ist der Unterschied zur 4,6, die EF als Standard hat.

Wenn Du mit Reinzoomen anfängst, gilt die alte Luftbild-Fotografen-Regel: Das Objektiv kann nicht zu scharf sein.

Wenn Du freilich auf Vintage-"Look" stehst und es egal ist, dass jeder Objektiv-Wechsel für andere Farben sorgt, dann kannst Du Dir natürlich auch was aus Colaflaschen-Böden frickeln. Für das Schärfeziehen gibt es im Zubehör zum Glück schon Plastebändchen.

Spaß beiseite. 12K sorgt für enorme Folgekosten. Ob es Zeiss sein muss, steht dahin. Aber es zeigt schon, in welche Richtung es gehen sollte.
Ist halt Königsklasse.

zum Bild




Antwort von iasi:

Na ja.
Abgeblendet auf 2.8 bis 5.6 sind Primes eigentlich alle OK.
Auch die Fotooptiken sind dann was die Auflösung betrifft nicht schlechter als Cine-Linsen.



We all know these lenses perform well closed down to a T 2.8, so this shootout was designed to push the lenses to their limits wide open. Most of the flaws visible wide open disappear once stopped down

Wer mit Offenblende arbeiten will, braucht natürlich die Hochpreisigen.
http://www.reduser.net/forum/showthread ... ot-Results



Antwort von klusterdegenerierung:

Oh, mir ist aufgefallen, das BM immernoch nicht das plastiki halbglanz finish, welches unmittelbar zu schmierfingern auf der Auberfläche führt, gegen eine matte Oberfläche wie bei jeder anderen Pro Cam auch, ausgetauscht haben.

Man sieht schon auf dem Foto das die 12K ausschaut als wäre sie auf dem Wochenmarkt durch tausende Hände gegangen.
Unverständlich!



Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Oh, mir ist aufgefallen, das BM immernoch nicht das plastiki halbglanz finish, welches unmittelbar zu schmierfingern auf der Auberfläche führt, gegen eine matte Oberfläche wie bei jeder anderen Pro Cam auch, ausgetauscht haben.

Man sieht schon auf dem Foto das die 12K ausschaut als wäre sie auf dem Wochenmarkt durch tausende Hände gegangen.
Unverständlich!
Da kannst Du mal sehen!
Wenn Dir das schon hier ins Auge fällt,

zum Bild

wie wird es dann erste bei 12288 x 6480 sein?
Was Denkst Du eigentlich, was ein TV-Objektiv kostet, mit dem einmal quer über den Platz auf die Trainerbank gefilmt wird?
Meinst Du, die machen das mit einem Exakta 70-300?
Werd"mal wach



Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
wie wird es dann erste bei 12288 x 6480 sein?
Was Denkst Du eigentlich, was ein TV-Objektiv kostet, mit dem einmal quer über den Platz auf die Trainerbank gefilmt wird?
Meinst Du, die machen das mit einem Exakta 70-300?
???????????????????????????????????????????????????????? WHAT ????????????????????????????
Was hat das Gehäusematerial einer Cam mit einer fremden Optik und einer Trainerbank und der Auflösung eines PR Fotos zu tun?



Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
wie wird es dann erste bei 12288 x 6480 sein?
Was Denkst Du eigentlich, was ein TV-Objektiv kostet, mit dem einmal quer über den Platz auf die Trainerbank gefilmt wird?
Meinst Du, die machen das mit einem Exakta 70-300?
???????????????????????????????????????????????????????? WHAT ????????????????????????????
Was hat das Gehäusematerial einer Cam mit einer fremden Optik und einer Trainerbank und der Auflösung eines PR Fotos zu tun?
Was hast Du Dir denn gedacht, was adäquate Objektive für die 12k sind?



Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:


???????????????????????????????????????????????????????? WHAT ????????????????????????????
Was hat das Gehäusematerial einer Cam mit einer fremden Optik und einer Trainerbank und der Auflösung eines PR Fotos zu tun?
Was hast Du Dir denn gedacht, was adäquate Objektive für die 12k sind?
Öh sag mal, kann es sein das wir 2 von völlig unterschiedlichen Dingen reden?
Ich sprach von der verwendeten Plastikoberfläche der Ursa Cams, die so fies glänzt und so aussieht als würde sie immer voller Fettfinger sein.

Warum nicht schön matt und wertig, wie andere Cams auch?
Keine Ahnung was Du da mit Objektiven und Auflösung hast?



Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:

Was hast Du Dir denn gedacht, was adäquate Objektive für die 12k sind?
Öh sag mal, kann es sein das wir 2 von völlig unterschiedlichen Dingen reden?
Ich sprach von der verwendeten Plastikoberfläche der Ursa Cams, die so fies glänzt und so aussieht als würde sie immer voller Fettfinger sein.

Warum nicht schön matt und wertig, wie andere Cams auch?
Keine Ahnung was Du da mit Objektiven und Auflösung hast?
Stimmt!
War mir aber egal, als ich mir die 4,6 gekauft habe. Habe das nie als Makel empfunden.
Das wäre auch nie ein Grund für mich, mir keine 12k zu kaufen.
Ich habe schlicht nicht das Geld dafür, mir zusätzlich auch die benötigten Super-Teles zu kaufen.
Ein Canon 100-400 II ist schon richtig gut. Aber wenn ich mit dem 70-200/4 vergleiche, dann sieht man schon Unterschiede.
Ein Kollege hat gerade die Usra-Broadcast um PL-Fujinon ergänzt, damit er von der Mittellinie in die Kurve oder auf die Trainerbank zoomen kann. Gebraucht 25k für Full-HD. 4K-geeignet ist neu sechsstellig.
Das kann man allein auch alles nicht mehr handhaben.
Die Kosten für Speichermedien und PC + der 12k sind dagegen marginal.

iasi schrieb bereits, dass Foto-Standard-Objektive nicht schlecht seien. Das meine ich auch. 35/50/85mm sind auskonstruiert. Die nutzen auch die Luftbild-Fotografen. Oberhalb und unterhalb davon, von Zooms ganz zu schweigen, wird es dann aber schon dünn im Foto-Segment. Dann muss man richtig tief in die Tasche greifen. Meine ist nicht tief genug.

Aber wenn, muss man jetzt zuschlagen. In einem Jahr werden wahrscheinlich auch die ersten Handys 8K können. Dann ist das Alleinstellungsmerkmal dahin.



Antwort von klusterdegenerierung:

Sorry Jost, aber ich komme da nicht mehr mit.
Keine Ahnung was das von BMD wieder nicht erneuerte Plastikfinish einer 12K Cam die ich nicht haben möchte, mit einer Teleoptik und anderen Cams zu tun hat.

Da bin ich raus.
Und wenn das nix mit meinem Kommentar zu tun hat, brauchst Du ihn ja auch nicht zitieren!



Antwort von roki100:

Tja, manchmal ist das so lieber Kluster...man kann auch "okay" oder "gut" dazu schreiben oder wenn es einem reicht dann wie der Guido "HAAAOLLOOOO!" ;)



Antwort von iasi:

Jost hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Oh, mir ist aufgefallen, das BM immernoch nicht das plastiki halbglanz finish, welches unmittelbar zu schmierfingern auf der Auberfläche führt, gegen eine matte Oberfläche wie bei jeder anderen Pro Cam auch, ausgetauscht haben.

Man sieht schon auf dem Foto das die 12K ausschaut als wäre sie auf dem Wochenmarkt durch tausende Hände gegangen.
Unverständlich!
Da kannst Du mal sehen!
Wenn Dir das schon hier ins Auge fällt,

zum Bild

wie wird es dann erste bei 12288 x 6480 sein?
Was Denkst Du eigentlich, was ein TV-Objektiv kostet, mit dem einmal quer über den Platz auf die Trainerbank gefilmt wird?
Meinst Du, die machen das mit einem Exakta 70-300?
Werd"mal wach
Meinst du wirklich, die Fotografenzunft kauft sich hochauflösende Kamera bzw. früher hochauflösende Negative und gibt sich dann mit Objektiven zufrieden, die von der Auflösung nicht mal mit einer HD-Cam-Linse mithalten kann.

Mag ja sein, dass ein 25.000€-Master Prime die filmischen Anforderungen besser erfüllt, als ein ordentliches Fotoobjektiv, aber spätestens, wenn man abblendet, ist es vorbei mit den Unterschieden bei der Auflösung, die den hohen Mehrpreis rechtfertigen würden. Zumal diese Unterschiede sich dann sowieso nur in den Bildecken zeigen.



Antwort von Jott:

Manchmal wollen die Leute ein lichtstarkes Objektiv und die gebotene maximal offene BlendeBlende im Glossar erklärt tatsächlich auch nutzen. Dann wird‘s halt teuer. Aber bei echtem Bedarf ist das dann egal, und das war‘s auch schon immer.

Wer abgeblendet leben kann (widerspricht zwar der Lowlight-wozu Licht-Religion, aber was ist an Religion schon logisch), wird selbstverständlich mit so was wie einem Walimex-Satz glücklich.



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Manchmal wollen die Leute ein lichtstarkes Objektiv und die gebotene maximal offene BlendeBlende im Glossar erklärt tatsächlich auch nutzen. Dann wird‘s halt teuer. Aber bei echtem Bedarf ist das dann egal, und das war‘s auch schon immer.

Wer abgeblendet leben kann (widerspricht zwar der Lowlight-wozu Licht-Religion, aber was ist an Religion schon logisch), wird selbstverständlich mit so was wie einem Walimex-Satz glücklich.
Ich denke mal, es geht gar nicht so sehr um Lowlight, wenn sich die Frage nach offener BlendeBlende im Glossar erklärt stellt. Kameras lassen sich heute mal eben auf Empfindlichkeiten umstellen, die man zu Negativzeiten selbst mit push-Entwicklung nicht erreichen konnte - Stichwort: Dual-ISO.
Von der Sony 7s-III wird wohl auch eine noch höhere Empfindlichkeit als beim Vorgängermodell erwartet - und mit der II-er konnte man schon bei Vollmond drehen.

Bei WW kann ich ja noch nachvollziehen, dass man mit extremen Offenblenden noch eine gewisse Unschärfe im Hintergrund erreichen will, aber bei 135mm und t1.3 wird der Schärfentiefenbereich eben doch sehr schnell sehr eng.



Antwort von Mantas:

Jost hat geschrieben:
.. . In einem Jahr werden wahrscheinlich auch die ersten Handys 8K können. Dann ist das Alleinstellungsmerkmal dahin.
Habe ich schon seit nem halben Jahr... es ist längst da.



Antwort von klusterdegenerierung:

Entweder bin ich im falschen Genre, habe die falschen Vorstellungen von Quali oder habe die falschen Jobs zum reflektieren dieser, aber ich nutze fasst ausschließlich die schnellsten Blenden meiner schnellen Scherben bis f1.5 und duch speedbooster auch runter bis f1 und da habe ich mit meiner Foto oder Videoauflösung noch nie Stress gehabt, im Gegenteil.

Zudem ist es bei Events eine wunderbare Möglichkeit nur die Person von wiggeligen Hintergrund zu trennen.
Und hier giebt es doch genug A7R oder R5 Nutzer die ihre Cam auch mit einer Kitlinse füttern,
kann mir nicht vorstellen das die Abends heulend vorm Moni sitzen wie schlimm die Fotos sind.

Bevor ich mir für 15K ein Objektiv kaufen würde, würde ich mir eher eine gebrauchte 42MP PhaseOne kaufen und sie mit meiner Wali Cine füttern.
Hochauflösende Optiken, ihr macht Euch ja Gedanken. ;-))))



Antwort von Axel:

Ganz allgemein zu 8k und 12k: Mehr ist mehr, und weniger ist weniger, da beißt die Maus kein'n Faden ab. Und gleichzeitig wieder der obligatorische Hinweis darauf, dass höhere Auflösung in erster Linie ein quantitativer Faktor ist, daher die Zahlenangabe. Irgendein Influenzer sagte anlässlich des Vergleichs von R5 und A7SIII, wir haben 4k qualitativ noch gar nicht ausgereizt, aber es muss trotzdem mehr sein!

Wir haben 4k nicht ausgereizt? Das ist missverständlich ausgedrückt. Die meisten Pro- und alle Consumerkameras können 1080 gar nicht ausreizen, qualitativ nämlich. Das wollte Potato Jet mit seinem 6000 $ - Alexa - Clip sagen.
Jost hat geschrieben:
iasi schrieb bereits, dass Foto-Standard-Objektive nicht schlecht seien. Das meine ich auch. 35/50/85mm sind auskonstruiert.
Ein altes WoWu-Argument. Wenn das Objektiv die Auflösung nicht erreicht, erhält man (effektiv) in Subpixeln aufgelöste Unschärfe. Croppen in der Post? Das, was ein genialer cinema-Kameramann freilich ständig macht? Nur ansatzweise möglich. Bis wohin? 8k? Wer weiß? Hauptsache, man hat ein gutes Gefühl dabei und muss nicht - kreisch! - die Superscale-Funktion von Resolve bemühen!
iasi hat geschrieben:
Bei WW kann ich ja noch nachvollziehen, dass man mit extremen Offenblenden noch eine gewisse Unschärfe im Hintergrund erreichen will, aber bei 135mm und t1.3 wird der Schärfentiefenbereich eben doch sehr schnell sehr eng.
Das kommt drauf an. 135 mm sind ja auch keine Portrait-Brennweite mehr. Hier beginnen schon Fernglas-Brennweiten, wo es nicht mehr um Freistellung, sondern tendenziell eher um Vergrößern von entfernteren Motiven geht, etwa beim Sport. Die Motive können alle im Unendlich-Bereich liegen, theoretisch. Bei WW würde ich sDoF zu vermeiden versuchen. Das ist gut für 50-135, alles im Sinne von Portrait.
Jott hat geschrieben:
Wer abgeblendet leben kann (widerspricht zwar der Lowlight-wozu Licht-Religion, aber was ist an Religion schon logisch), wird selbstverständlich mit so was wie einem Walimex-Satz glücklich.
Ich bekam vom Kumpel mal die A7S"I" geliehen, mit einem f4-Zoomobjektiv. Ich sagte, dir ist schon klar, dass das eher dunkle Innenräume sind? Das wird wohl nix. Er sagte, mach dir keine Sorgen, und das brauchte ich auch nicht. Ist dies nun das Argument eines Lowlight-Fundamentalisten? Eher überhaupt nicht. Nein, ich will nicht immer abblenden, aber ich finde es toll, auch bei "existing light" noch eine Schärfentiefe-Option zu haben ohne Zusatzlicht. Das Argument, auch mit billigeren Objektiven bei f5.6 zurecht zu kommen, ist nicht realistisch. Es gibt von der reinen Auflösung abgesehen noch andere sichtbare Eigenschaften. Natürlich macht man Kompromisse, wenn man muss.



Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
iasi schrieb bereits, dass Foto-Standard-Objektive nicht schlecht seien. Das meine ich auch. 35/50/85mm sind auskonstruiert.
Ein altes WoWu-Argument. Wenn das Objektiv die Auflösung nicht erreicht, erhält man (effektiv) in Subpixeln aufgelöste Unschärfe. Croppen in der Post? Das, was ein genialer cinema-Kameramann freilich ständig macht? Nur ansatzweise möglich. Bis wohin? 8k? Wer weiß? Hauptsache, man hat ein gutes Gefühl dabei und muss nicht - kreisch! - die Superscale-Funktion von Resolve bemühen!
Croppen in der Post, geht ab einem bestimmten Maß in Richtung fix-it-in-Post. Nichts gegen leichte Korrekturen und auch eine leichte und subtile digitale Ranfahrt, aber aus 8k will hoffentlich niemand 4k croppen.
Ich denke, es geht um Bildqualität, die sich eben wie das Beispiel 12k-BMD in der Farbdarstellung zeigt.


Axel hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Bei WW kann ich ja noch nachvollziehen, dass man mit extremen Offenblenden noch eine gewisse Unschärfe im Hintergrund erreichen will, aber bei 135mm und t1.3 wird der Schärfentiefenbereich eben doch sehr schnell sehr eng.
Das kommt drauf an. 135 mm sind ja auch keine Portrait-Brennweite mehr. Hier beginnen schon Fernglas-Brennweiten, wo es nicht mehr um Freistellung, sondern tendenziell eher um Vergrößern von entfernteren Motiven geht, etwa beim Sport. Die Motive können alle im Unendlich-Bereich liegen, theoretisch. Bei WW würde ich sDoF zu vermeiden versuchen. Das ist gut für 50-135, alles im Sinne von Portrait.
Ich denke bei 135mm eher an räumliche Staffelung, als an das letztlich abgeflachte Vergrößern von entfernten Motiven.
Nimm Kurosawa, der sehr oft lange Brennweiten bei großer Schärfentiefe genutzt hat. Da werden dann wie in 7 Samurai die 3 Überlebenden mit den Gräbern der 4 Gefallenen in einer Einstellung vereint.
Oder die umgebenden Hügel des Dorfes werden zu Mauern, in denen die Angreifer gefangen sind.
https://www.google.com/search?q=die+sie ... Vv1U3-OuVM

Oder nimm RAN:
https://www.google.com/search?q=ran+kur ... tf6xgmZ7oM



Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Ich denke bei 135mm eher an räumliche Staffelung, als an das letztlich abgeflachte Vergrößern von entfernten Motiven.
Nimm Kurosawa, der sehr oft lange Brennweiten bei großer Schärfentiefe genutzt hat. Da werden dann wie in 7 Samurai die 3 Überlebenden mit den Gräbern der 4 Gefallenen in einer Einstellung vereint.
Oder die umgebenden Hügel des Dorfes werden zu Mauern, in denen die Angreifer gefangen sind.
https://www.google.com/search?q=die+sie ... Vv1U3-OuVM
Absolut begeisternd, wie hier Bildwirkung durch die Eigenschaften von Brennweiten verstärkt wird. Wenn man sich die meisten YT-Videos anguckt scheint es eher, als sei das Brennweiten-Pendant zu höherer Auflösung das weitest-mögliche Blickfeld. Und wehe, ich muss ein paar Schritte zurücktreten!

zum Bild

800mm - zumindest der Fotograf brauchte keine Corona-Maske ...

Ein T1.3 Objektiv könnte seine "kritische Schärfe" (gerade auf slashCAM gelernt) bei demselben Stop haben wie ein "T4" (oder wie auch immer die T-Blenden so sind). Aber vermutlich hast du Recht, bei langen Brennweiten ist das nicht soo entscheidend.



Antwort von Darth Schneider:

Noch eine Meinung, ich mag ihn, er ist witzig, und er hat Argumente.
Ich denke es geht nicht lange dann, kommt ein BRaw Update für alle neueren BMD Kameras, mit den neuen Skintones, dazu die passenden Kamera Software Updates, und höchstwahrscheinlich später dann auch eine 8K Pocket mit völlig neuem Sensor.....



Gruss Boris



Antwort von klusterdegenerierung:

Spitze der Dude mit seiner hypnotisierenden Mucke, klasse!! :-)



Antwort von Darth Schneider:

Was ich irgendwie schon krass finde, die neue Ursa Mini Pro filmt scheinbar nicht mal mehr in 2K...
Das ist mal ne Ansage auf was auch im tieferen Preissegmenten und bei anderen Herstellern wahrscheinlich kommen wird...
Good by Hd...?
Gruss Boris



Antwort von Mantas:

Von dem DP, der die Beispiel clips gedreht hat, ganz interessant:

https://johnbrawley.wordpress.com/2020/ ... es-to-12k/



Antwort von klusterdegenerierung:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Good by Hd...?
Du meinst FHD, HD ist 720p und hat schon kaum noch eine Cam, aber wollen wir mal nicht päpstlicher sein als der Papst. ;-))



Antwort von klusterdegenerierung:

Mantas hat geschrieben:
Von dem DP, der die Beispiel clips gedreht hat, ganz interessant:

https://johnbrawley.wordpress.com/2020/ ... es-to-12k/
Sieht aus wie meine a6300.
Ich denke das macht so keinen Sinn, schon lange kann man Cams nicht mehr Anhand von gut geschminkten Peoples mit schöner Haut erkennen bzw quali dokumentieren.

Wenn ich sagen würde das dieses Video mit der neuen Ursa gemacht wurde, würde das doch auch jeder glauben.
Ich denke für sowas macht nur ein Siemensstern und alle Auflösungen einmal durchfilmen Sinn, sonst ist das nur wow und fishing for compliments.

Die alte Lady FS700 bekommt es doch auch hin, ist immerhin der Sensor der Sony PMW F3 drin.
https://vimeo.com/191626850



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich denke da wie Cantsin, wir brauchen eigentlich eine bessere Farbabtastung mit großem Sensor und großen Pixeln, da braucht man vielleicht nicht mal 4K, so wie Arri es macht.
Seht Euch mal dieses Video mit den Katzenhaarenhänden an, es stammt aus einer Sony F3 mit 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt in 1080p1080p im Glossar erklärt upscaled zu 4K.

Seht Euch mal die Skintones und die Weichheit des Materials an, was will man da mit 12K?
Diese Cam mit der auch Hollywood Produktionen gefahren wurden, gibt es für unter 2K in der Bucht.

Ich finde das Footage ein Träumchen!
https://www.youtube.com/watch?v=NHGQGigno6M



Antwort von Mantas:

Es fängt wieder an mit irgendwelchen anderen Kameras....

Es geht mehr darum was er sagt über die Auflösung und die PixelPixel im Glossar erklärt usw. Es ist ein neues Design, wo wir erstmal herausfinden müssen was es kann oder nicht kann und nicht mit F3 oder A6300 vergleichen.

Schon allein das es keine Bayer Probleme mehr gibt, ist doch super spannend. Klar gibt vielleicht andere... wer weiß.

Und nein, es sieht nicht aus wie deine A6300 und woher willst du das wissen.



Antwort von rush:

Die F3 ist schon ein ganz schöner Brummer - das sieht man ihr auf den Bildern meist gar nicht an.

Mit Sucher/Monitor und entsprechenden Optiken nebst Mattebox, FF und Co kommt da einiges zusammen. Die UMP ist ja auch nicht wirklich "Mini".

Das Ding war super - aber Sony hat es damals schon nicht auf die Reihe bekommen der F3 auch nur ansatzweise brauchbare interne Codecs an die Hand zu geben... Und das haben sie ja bis heute ziemlich gut durchgezogen wie man an der FS5 Mark 2 leider noch immer sieht.

Das was mich an der 12k daher noch am ehesten fasziniert ist wie lässig sie dieses 12k RAW offenbar wird wegschreiben können während sich die anderen Herstellern oft noch immer bei 4k50 oder gar 4k25 mit unterirdischen Codecs abquälen oder ins thermische Limit laufen.

Was BMD wirklich positiv verändert hat ist gewiss der Bereich der internen Aufzeichnung im sub 10k Segment - dafür bekommen sie von mir durchaus "two thumbs up".



Antwort von klusterdegenerierung:

Mantas hat geschrieben:
Es fängt wieder an mit irgendwelchen anderen Kameras....

Es geht mehr darum was er sagt über die Auflösung und die PixelPixel im Glossar erklärt usw. Es ist ein neues Design, wo wir erstmal herausfinden müssen was es kann oder nicht kann und nicht mit F3 oder A6300 vergleichen.

Schon allein das es keine Bayer Probleme mehr gibt, ist doch super spannend. Klar gibt vielleicht andere... wer weiß.

Und nein, es sieht nicht aus wie deine A6300 und woher willst du das wissen.
Durchatmen, will Dir ja keiner die 12K wegnehmen.



Antwort von Darth Schneider:

Die Fragen bleiben: Wer muss wozu hier im Forum mit 12K aufnehmen ?
Die zweite Frage: Wieviele Forums Mitglieder haben beim filmen 4K/6K noch nicht mal richtig ausgereizt ?
Ich tippe auf viel mehr als die Hälfte....Das wird weltweit nicht anders sein.

SlashCAM sollte mal eine Umfrage machen und tu einem späteren Zeitpunkt ein sachlicher Vergleich bringen, zu viele Ks, verwirren und verderben definitiv den Brei..
Gruss Boris



Antwort von rdcl:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Die Fragen bleiben: Wer muss wozu hier im Forum mit 12K aufnehmen ?
Die zweite Frage: Wieviele Forums Mitglieder haben beim filmen 4K/6K noch nicht mal richtig ausgereizt ?
Ich tippe auf viel mehr als die Hälfte....Das wird weltweit nicht anders sein.

SlashCAM sollte mal eine Umfrage machen und tu einem späteren Zeitpunkt ein sachlicher Vergleich bringen, zu viele Ks, verwirren und verderben definitiv den Brei..
Gruss Boris
Was heißt denn für dich 4K / 6K ausreizen?



Antwort von Darth Schneider:

Das man die Möglichkeiten des Kamera Systems halt ausnutzt und aus einem bestimmten, definierten Grund mit einer bestimmten Auflösung arbeitet. Das man am Schluss mehr damit macht als nur damit filmt, schneidet und grader und sich dabei denkt, wau, ist das schön scharf.
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
.. wau, ist das schön scharf.
"Schärfe" ist hauptsächlich ein Hobbyfilmer Thema. Die meisten DPs die ich kenne, haben eher das gegenteilige Problem, und setzen Diffusion Filter ein. Trotzdem ist bisher noch keiner aus nem Blockbuster gekommen, und hat gesagt "Boah war das alles unscharf".

Die 12K haben weder was mit Schärfe noch was mit Auflösung per se zu tun (und schon gleich gar nix mit Reincroppen), sondern mit Bildqualität.



Antwort von Darth Schneider:

Also mit Dynamik Range, oder was denn konkret ?
Warum ist 12K, das dann im Rechner in 4K oder 2K gemastert wird denn wirklich schöner ?
Früher hat es doch hier immer geheissen, für ein schönes 2K Master nutzt man am besten eine 4K Kamera, für schönes 4K wäre doch dann eigentlich 6, oder 8K angesagt, und nicht gleich 12K.
Gruss Boris



Antwort von Sammy D:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
.. wau, ist das schön scharf.
"Schärfe" ist hauptsächlich ein Hobbyfilmer Thema. Die meisten DPs die ich kenne, haben eher das gegenteilige Problem, und setzen Diffusion Filter ein. Trotzdem ist bisher noch keiner aus nem Blockbuster gekommen, und hat gesagt "Boah war das alles unscharf".

Die 12K haben weder was mit Schärfe noch was mit Auflösung per se zu tun (und schon gleich gar nix mit Reincroppen), sondern mit Bildqualität.
Und dabei haben BM-Kameras keine extra Nachschärfung im Gegensatz zu den Hybrids. Mir ist dies noch nie so extrem aufgefallen wie in letzter Zeit, da ich in meinem Streaming-Setup zwei BMs und eine GH5 benutze. Selbst mit superweichem Glas und einem DD-Filter wird man der Schärfe der Panasonic kaum Herr. Das sieht völlig anorganisch aus.



Antwort von Axel:

Was 4k und 6k ausreizen heißt?

Wo ist 4k dringend angefragt? Ich habe einen 4k TV, und vor einem Jahr, als ich meinen letzten Hochzeitsfilm gemacht habe, hatten auch meine Kunden, das Hochzeitspaar, einen. Also gab ich ihnen einen Stick mit dem UHD-Video. Aber sie sagten, wir möchten gerne eine Version in normaler Größe, Tina, Fina und Ulf können das sonst nicht gucken. Gemeint war freilich HD, das neue SD. Dann sagten sie, man sieht doch sowieso keinen Unterschied.

Ich sehe einen Unterschied, wenn ich absolut pixelpeepe. Und ich sitze sehr nah am Bildschirm, näher als die meisten. Der Grund ist nicht, dass ich so anspruchslos bin oder meine Augen so schlecht, sondern dass der Fernseher so gut hochskaliert. Ich sehe spielend einen Unterschied zu unserem HD-TV. Das ist, was viele immer noch haben und was sie ungeachtet der Quelle, auch wenn sie nur 1080i über 'ne Settop-Box oder iptv gucken, unbedingt ersetzen sollten. Was Endgeräte betrifft, beginnt UHD das neue SD zu werden.

Im Sinne des besten 4k haben wir die Netflix-Anforderungen zur Kenntnis genommen. 4k muss schon vom Sensor her höher aufgelöst gewesen sein und so weiter und so fort. Wer also Netflix beliefern will ...

Die alte Pocket mit gerade mal 2k Pixeln war also nach dieser Rechnung eine 720p-Kamera. Lassen wir mal die BMCC 2,5k und die klassische Alexa außen vor, die nach den neuen gestrengen Regeln der Auflösungsfundamentalisten nicht gut genug sind, und lassen wir "nur" 4k als passables 2k/HD durchgehen. Dann wären "nur" 6k-Kameras das neue SD.

Mag jeder selbst wissen, wie da 8k und 12k ins Bild passen. Die Geschichte wiederholt sich. Ich erinnere mich eines slashCAM-Threadtitels Über Auflösungsfetischismus und die echte Welt. In diesem waren die Verfechter von HD in Form von 1080 vergleichbar mit 6k+. WoWu sagte, 720 50p in 10-bit sind (für TV) das Beste. 1080 bedeutete damals oft noch i, und 8-bit war sowieso alles Erschwingliche. Wer behielt Recht?
Oberflächlich betrachtet die Fetischisten. I just can't get enough, singt Depeche Mode.

Ich zitiere mich aus dem 12 Jahre alten Thread:
Warum ist bloß der überwiegende Teil der Consumer HD-Videos nicht besser als deren SD-Videos (meist sehr viel schlechter, HD verführt zu statischer Kameraführung und noch längeren Einstellungen)? Obwohl sie, wenn sie den Versprechungen der Hersteller glauben (was sie natürlich nicht sollten), mit "Full HD" in einer höheren Auflösung ihren Teckel filmen als George Lucas seine jüngsten Star Wars Streifen (digital 1920 x 800), die eine Milliarde Gewinn einfuhren?

Was keiner wissen konnte ist, dass statische Aufnahmen absolut passé sein würden (dass aber der Zwang zur dynamisch bewegten Kamera ohne erkennbare Wirkungsabsicht einer statischen Aufnahme heute "cinematische" Eigenschaften verleiht, im Vergleich). Was auch keiner wissen konnte ist, dass der Faktor Bildqualität ebenfalls gehörig gepusht wurde, vor allem durch BlackMagic. Der Bedarf musste nicht erraten werden, es waren zuerst Foren wie dieses, die ihn äußerten, dann Videodemagogen auf Youtube. Alte Institutionen, die Qualitätskriterien formulierten, wie zum Beispiel Fernsehen, sind praktisch obsolet, andere, wie zum Beispiel Kino, sind gelinde gesagt im Wandel.

Von japanischen Kawaii-Cheerleadern am Rande von Sportveranstaltungen abgesehen ist ein Szenario für 8k schwer vorstellbar, geschweige denn eines für 12k. Freilich werde ich in 12 Jahren diesen Thread herauskramen, und wir werden herzlich darüber lachen, dass jemand mit 4k zufrieden sein konnte.



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Also mit Dynamik Range, oder was denn konkret ?
Warum ist 12K, das dann im Rechner in 4K oder 2K gemastert wird denn wirklich schöner ?
Früher hat es doch hier immer geheissen, für ein schönes 2K Master nutzt man am besten eine 4K Kamera, für schönes 4K wäre doch dann eigentlich 6, oder 8K angesagt, und nicht gleich 12K.
Zunächst mal vergrößert das den tatsächlich nutzbaren DR, weil der NoiseNoise im Glossar erklärt durch das downsampling so klein wird (und dann eher wie Grain aussieht), daß du die Tiefen in Bereiche anheben kannst die vorher entweder nicht möglich waren, oder massives NR benötigt hätten, mit den bekannte Nebenwirkungen.

Außerdem eliminiert es Aliasing und Moire, was dann im Ergebnis zu diesen sahnigen Bildern führt.

Was die meisten vergessen ist, niemand ist gezwungen 12K zu drehen. Du kannst auch 4K drehen, und hast immer noch alle Vorteile des 12K Sensors, da in Echtzeit auf Sensor Ebene skaliert wird. Du mußt das nicht in der Post machen, um das selbe Ergebnis zu bekommen.



Antwort von Darth Schneider:

Also mit anderen Worten wirklich eine Traumkamera und BMD ist den anderen Herstellern gerade auch zusammen mit BRaw und Resolve um Längen voraus.
Meinst du die neue Ursa wird dann Somit auch in Hollywood und beim Film mehr zu einem neuen Standart ?
Oder auf was für Klienten zielt BMD damit ?
Ich gehe jetzt mal frech davon aus das du dir eine bestellst.
Ich würde, wenn ich eine eigene Firma hätte ;-)
Gruss Boris



Antwort von Funless:

Selbst nach all den Jahren in diesem Forum verstehe ich immer noch nicht wieso es für manche Leute hier so wichtig ist ob eine Kamera in Hollywood Produktionen verwendet wird oder nicht.



Antwort von Darth Schneider:

Weil die oben beschriebene Kamera für, neben Tv und Filmproduktionen eben nur für eher sehr hoch budgetierte Produktionen geeignet ist....Davon ist Hollywood nicht so weit weg.
Wohl kaum für Hochzeiten und billig Imagefime und Werbespots und YouTube Content.
Zumindest meiner Meinung nach.
Gruss Boris



Antwort von klusterdegenerierung:

Anfänglich dachte ich, hier würden fachliche Themen konstruktiv und relativ wertfrei diskutiert und beleuchtet,
aber nach all den Jahren muß ich immer wieder feststellen, das hier doch oft eher Alltagsdepressionen, Frust und Langeweile auf Kosten anderer oder der Themen theapiert werden.

Das Rezept, man nehme irgendwas ohne Zusammenhang aus dem Text und gebe ihm einen neuen Sinn oder Coleur und bums der Tag ist gerettet und der Frust eingedämmt.
Hollywood Filme lieben, sich aber nicht die Bohne für deren Technik interessieren, die man teils Heute schon als "Normalo" erschwinglich erwerben kann.

Naja, so what, man muß sich ja nicht für alles interessieren & verstehen. :-)



Antwort von Funless:

Wie kommst du denn auf die Idee, dass ich mich nicht dafür interessieren würde was für Technik in Filmproduktionen verwendet wird?

Und vielleicht kannst du mir ja dann auch gleichzeitig erklären weshalb es für manche hier so wichtig ist eine Kamera zu besitzen die auch in Hollywood verwendet wird. Ist das etwa ein Garant dafür, dass man dann automatisch super Filme dreht?

Und falls dieser Gedanke der Tatsache entsprechen sollte, dann erkläre mir doch bitte was an diesem Gedanken nicht unreif und albern ist??

Ich würde es ja noch verstehen wenn wir uns hier in einem Forum befinden würden deren Mitglieder ausschließlich pubertierende Jugendliche sind. Aber bei erwachsenen Menschen?? Wirklich???



Antwort von Darth Schneider:

Wurde denn die neue Ursa Mini Pro etwa für pubertäre Teenager gebaut ;-)
Sorry das ist auch off Topic, aber wenn man nicht mal was schreiben, oder fragen kann ohne das der eine den anderen tadelt.....Das ist dann schon ein wenig ein Kindergarten.
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

Wohl kaum für Hochzeiten und billig Imagefime und Werbespots und YouTube Content.
Warum denn nicht?
Wie viele Hochzeiten, Imagefilme, Werbespots und YT Zeug werden teilweise auf viel teureren Kameras gedreht?
Linus von LTT dreht seine YT Clips z.B. bisher mit C300 und Red (verkauft das jedoch jetzt alles und hat 6 URSA12K bestellt).
Für Imagefilme sind Kameras im 10.00€ Segment nix ungewöhnliches, und Werbung ist eigentlich das Haupteinsatzgebiet von RED.
Und gerade im Dokubereich wäre die 12K absolut ne Bereicherung. Ob sie im Featurefilm und Serienbereich zukünftig öfter als andere BM Kameras eingesetzt werden wird, muß sich noch zeigen, die Branche ist extrem konservativ. Aber rein technisch gesehen hat sie auf jeden Fall das Zeug dazu.



Antwort von freezer:

Der Technikfreak in mir sagt "Kauf Dir die 12k-Kamera!", der Realist in mir sagt "Wozu? Du hast bereits 7 Kameras..."
Schau ich dann auf meine Liste der anstehenden Investitionen, so steht da eine neue Workstation und neue Studioboxen ganz oben,
aber eine weitere Kamera ganz unten auf der Prioritätenliste. Hach.



Antwort von Darth Schneider:

7 ?
Was zum Teufel nochmal...Sammelst du Kameras.
Eine kleine Liste, und was du mit welcher so drehst...?
Das wäre spannend.
Gruss Boris



Antwort von roki100:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Anfänglich dachte ich, hier würden fachliche Themen konstruktiv und relativ wertfrei diskutiert und beleuchtet,
aber nach all den Jahren muß ich immer wieder feststellen, das hier doch oft eher Alltagsdepressionen, Frust und Langeweile auf Kosten anderer oder der Themen theapiert werden.
hahaha... ;))) Mit einem "HALLLLOOOO!" theapierst Du jeden...!



Antwort von Frank Glencairn:

freezer hat geschrieben:
"Wozu? Du hast bereits 7 Kameras..."
Bei mir sind es wenigstens nur 6, aber ansonsten geht's mir ähnlich - ne neue Workstation würde eigentlich mehr bringen. Und für die 10K bekommt man ne Menge Workstation :-D



Antwort von freezer:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
7 ?
Was zum Teufel nochmal...Sammelst du Kameras.
Eine kleine Liste, und was du mit welcher so drehst...?
Das wäre spannend.
Gruss Boris
Eigentlich sind es 10:

URSA Mini Pro
URSA Mini 4.6k
Pocket 4k
BMCC
Canon XF305
Sony EX3
Canon XH-A1s
Canon XH-A1
Sony PJ-810
DJI OSMO

Die großen mit Cine-Optiken für gehobene Aufträge, Multicam-Aufzeichnungen, Dokus oder im Verleih.
Die Pocket 4k ist derzeit meine Hauptkamera, sehr flexibel mit dem Olympus Pro 12-100mm f4.0 / 7-14mm f2.8 + ein paar Meike Primes
Die BMCC als kompakte Zusatzperspektive für Multicam
Die Canon XF305 und Sony EX3 als Livekameras, oder wenn einfach nur eine günstige Zusatzperspektive zum Mitfahren ist (zB bei Pressekonferenzen)
Die beiden Canon XH-A1(s) sind im Ruhestand, haben aber auch keinen Verkaufswert mehr.
Die kleine Sony PJ-810 kommt eher selten zum Einsatz. Kann man aufgrund guter Automatik und Stabi aber Laien auch schnell in die Hand drücken.
DJI OSMO als kompakter, leichter Gimbal. Superschnell aufgebaut, kann ich stundenlang halten, Bildqualität bei genügend Licht ausreichend gut - für komplexere Gimbalsetups gibt es äußerst selten Budget oder Zeit. Und falls Budget vorhanden, dann miete ich einen Dienstleister mit Ausrüstung dazu.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:

Wohl kaum für Hochzeiten und billig Imagefime und Werbespots und YouTube Content.
Warum denn nicht?
Wie viele Hochzeiten, Imagefilme, Werbespots und YT Zeug werden teilweise auf viel teureren Kameras gedreht?
Linus von LTT dreht seine YT Clips z.B. bisher mit C300 und Red (verkauft das jedoch jetzt alles und hat 6 URSA12K bestellt).
Für Imagefilme sind Kameras im 10.00€ Segment nix ungewöhnliches, und Werbung ist eigentlich das Haupteinsatzgebiet von RED.
Und gerade im Dokubereich wäre die 12K absolut ne Bereicherung. Ob sie im Featurefilm und Serienbereich zukünftig öfter als andere BM Kameras eingesetzt werden wird, muß sich noch zeigen, die Branche ist extrem konservativ. Aber rein technisch gesehen hat sie auf jeden Fall das Zeug dazu.
Es hängt sehr davon ab, wie sehr die Farbdarstellung etc. durch die neue Sensortechnik profitiert. Die Auflösung ist gar nicht so sehr bedeutend.
Es ist schon interessant, was im Preisbereich unter 15.000 nun geboten wird.
- Vollformat 8k von Kinefinity mit ProRes-Raw/4444
- Red Komodo mit Global Shutter
- BMD 12k mit (hoffentlich) besserer Farbdarstellung als die Bayer-Konkurrenz.

und dann noch die
Canon R5 mit 8k-Raw und vor allem brauchbarem AF und Stabi.



Antwort von klusterdegenerierung:

Funless hat geschrieben:
Und vielleicht kannst du mir ja dann auch gleichzeitig erklären weshalb es für manche hier so wichtig ist eine Kamera zu besitzen die auch in Hollywood verwendet wird.
Was Abstraktion bedeutet muß ich Dir als gebildeter Mensch ja wohl nicht erklären, oder?
Dann wirst Du ja auch sicherlich verstehen, das zb eine Uhr die bei den Olympischen Spielen eingesetzt wurde weil sie so präzise war, man heute sicherlich nicht kaufen möchte weil sie bei den OPS genutzt wurde oder man gar vor hat selbst welche auszuüben.

Wenn Sennheiser Mikros bei einem ESC eingesetzt werden, ist dafür sicherlich nicht der Grund das sie so hübsch sind und die Techniker nichts anderes kennen, sondern weil sie so gut sind. Ich habe mir damals auch ein Sennheiser Mikro gekauft, aber nicht weil es bei namenhaften Konzerten verwendet wurde und eine jetzt bezahlbare F3 kauft man weil man durch eine Referenz wie Hollywood Produktionen weiß, das diese Cam was kann und was amtliches ist.

Klar kann man immer das neuste kaufen, aber ich bin mir zielmlich sicher, das man mit so einer Cam sehr weit kommen kann, besonders wenn man sieht, wie gut Resolve Heute interpolieren kann.
Ich denke das viele unserer Kunden den Unterschied zwischen einem 4K F3 und 4K Ursa 12K nicht unterscheiden können, zumindest nicht im gewöhnlichn Mittelstand.



Antwort von pillepalle:

iasi hat geschrieben:

Es hängt sehr davon ab, wie sehr die Farbdarstellung etc. durch die neue Sensortechnik profitiert. Die Auflösung ist gar nicht so sehr bedeutend.
Es ist schon interessant, was im Preisbereich unter 15.000 nun geboten wird.
- Vollformat 8k von Kinefinity mit ProRes-Raw/4444
- Red Komodo mit Global Shutter
- BMD 12k mit (hoffentlich) besserer Farbdarstellung als die Bayer-Konkurrenz.

und dann noch die
Canon R5 mit 8k-Raw und vor allem brauchbarem AF und Stabi.
Und in einem Jahr wird es noch interessantere Kameras geben :) Liegt wohl in der Natur des Menschen immer nach dem zu streben was man nicht hat. Nichts gegen die Ursa 12K, aber mir geht es da wie Frank oder freezer. Es gibt tausend andere Dinge für mich die zur Zeit wichtiger wären als eine neue Kamera (Licht, Rechner, Monitore usw.). Aber das Schönste... selbst mit einer pupsigen 1600,-€ DSLM kann man filmen und sogar Geld verdienen. Zugegebenermaßen fange ich ja gerade erst an und mache auf's Jahr gerechnet noch nicht die riesen Umsätze mit der Filmerei, auch keine riesen Jobs, aber es läuft... ich habe bisher fast mein komplettes Equipment mit Geld angeschafft, dass ich auch mit Filmprojekten verdient habe. Und so werde ich das weiter handhaben. Ich bin ehrlich gesagt froh nicht mehr Geld für die Kamera ausgegeben zu haben, denn das hätte mich vermutlich auch nicht mehr filmen lassen. Klar gibt es Einschränkungen, aber das Equipment wächst mit den Aufgaben. Und das was man nicht hat, leiht man sich eben.

Ich interessiere mich auch für Technik, aber ich weiß auch das eine neue oder teure Kamera meine Filme nicht bedeutend besser machen würde. Und wenn ich für ein Herzensprojekt, oder einen Job unbedingt eine bestimmte Kamera bräuchte, gäbe es immer Mittel und Wege da heran zu kommen. In Deutschland herrscht immer so ein wenig die Manie alles besitzen zu müssen. Das ist mir auch schon bei Fotografen-Kollegen aufgefallen. Wenn man mal einen Blick ins Ausland, z.B. zu erfolgreichen Fotografen wirft, wird man viele finden die nur mit ihrem Handgepäck durch die Welt jetten und sich die Dinge die sie brauchen vor Ort mieten. Da haben viele keine riesen Studios und Equipment-Arsenale zu Hause. Kommt eben auch drauf an, was einem wichtig ist. Die Zeiten wo ich meinte alles besitzen zu müssen, sind für mich jedenfalls vorbei. Ich beschränke mich nur auf das Nötigste.

VG



Antwort von Funless:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:
Und vielleicht kannst du mir ja dann auch gleichzeitig erklären weshalb es für manche hier so wichtig ist eine Kamera zu besitzen die auch in Hollywood verwendet wird.
Was Abstraktion bedeutet muß ich Dir als gebildeter Mensch ja wohl nicht erklären, oder?
Dann wirst Du ja auch sicherlich verstehen, das zb eine Uhr die bei den Olympischen Spielen eingesetzt wurde weil sie so präzise war, man heute sicherlich nicht kaufen möchte weil sie bei den OPS genutzt wurde oder man gar vor hat selbst welche auszuüben.

Wenn Sennheiser Mikros bei einem ESC eingesetzt werden, ist dafür sicherlich nicht der Grund das sie so hübsch sind und die Techniker nichts anderes kennen, sondern weil sie so gut sind. Ich habe mir damals auch ein Sennheiser Mikro gekauft, aber nicht weil es bei namenhaften Konzerten verwendet wurde und eine jetzt bezahlbare F3 kauft man weil man durch eine Referenz wie Hollywood Produktionen weiß, das diese Cam was kann und was amtliches ist.

Klar kann man immer das neuste kaufen, aber ich bin mir zielmlich sicher, das man mit so einer Cam sehr weit kommen kann, besonders wenn man sieht, wie gut Resolve Heute interpolieren kann.
Ich denke das viele unserer Kunden den Unterschied zwischen einem 4K F3 und 4K Ursa 12K nicht unterscheiden können, zumindest nicht im gewöhnlichn Mittelstand.
Deine Antwort hat leider nichts mit meiner Frage zutun.



Antwort von klusterdegenerierung:

Funless hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:


Was Abstraktion bedeutet muß ich Dir als gebildeter Mensch ja wohl nicht erklären, oder?
Dann wirst Du ja auch sicherlich verstehen, das zb eine Uhr die bei den Olympischen Spielen eingesetzt wurde weil sie so präzise war, man heute sicherlich nicht kaufen möchte weil sie bei den OPS genutzt wurde oder man gar vor hat selbst welche auszuüben.

Wenn Sennheiser Mikros bei einem ESC eingesetzt werden, ist dafür sicherlich nicht der Grund das sie so hübsch sind und die Techniker nichts anderes kennen, sondern weil sie so gut sind. Ich habe mir damals auch ein Sennheiser Mikro gekauft, aber nicht weil es bei namenhaften Konzerten verwendet wurde und eine jetzt bezahlbare F3 kauft man weil man durch eine Referenz wie Hollywood Produktionen weiß, das diese Cam was kann und was amtliches ist.

Klar kann man immer das neuste kaufen, aber ich bin mir zielmlich sicher, das man mit so einer Cam sehr weit kommen kann, besonders wenn man sieht, wie gut Resolve Heute interpolieren kann.
Ich denke das viele unserer Kunden den Unterschied zwischen einem 4K F3 und 4K Ursa 12K nicht unterscheiden können, zumindest nicht im gewöhnlichn Mittelstand.
Deine Antwort hat leider nichts mit meiner Frage zutun.
Dein Statement mit meinem F3 post auch nicht.
Ersetze doch Hollywood einfach durch einen anderen Begriff der eine hochwertige Qualität wiederspiegelt, kommt dann aufs gleiche raus, suchs Dir aus!



Antwort von Funless:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:
Deine Antwort hat leider nichts mit meiner Frage zutun.
Dein Statement mit meinem F3 post auch nicht.
Dein F3 post??

Welcher F3 post bitte? Etwa der post der 12 Beiträge über meinem steht?

Mein Statement bezog sich auf diese Aussage:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Meinst du die neue Ursa wird dann Somit auch in Hollywood und beim Film mehr zu einem neuen Standart ?
War m.E. auch absolut ersichtlich, dass mein Statement sich darauf bezog da dieser ja auch direkt unter seinem steht und er ja auch dann direkt darunter darauf geantwortet hat.

Nichts für ungut aber weshalb ziehst du dir denn bitte die Jacke an? Wäre mein Statement auf dich bezogen gewesen hätte ich dich zitiert.



Antwort von rush:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Wenn Sennheiser Mikros bei einem ESC eingesetzt werden, ist dafür sicherlich nicht der Grund das sie so hübsch sind und die Techniker nichts anderes kennen, sondern weil sie so gut sind.
Du weißt aber schon das solche Produktionen i.d.R. über große Produktionsfirmen oder sogar mehrere Firmen realisiert und umgesetzt werden?
Die Eintscheidung welche Mics da zum Einsatz kommen wird häufig recht banal getroffen... Hat sich die entsprechend ausführende Firma sich iwann Mal für Sennheiser entschieden kommen diese halt auch zum Einsatz - während eine andere Prod-Firma vielleicht eher auf Sanken oder Tram setzt - und jene Mics dann an den Start bringt.
Diejenigen die die Dinger täglich im Einsatz on Location nutzen haben meist (leider) das geringste Wort bei solchen Entscheidungen.

Ich würde mir heute aber keine F3 mehr anlachen. Der Sucher ist richtig mies, das Display bei gefühlt jedem zweiten Model ein Problemfall und auch sonst ist der FZ Mount irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch (trotz Adaptionsmöglichkeiten) - naja und die internen Codecs waren bereits seinerzeit ein Witz bzw
eher eine Zumutung. Klobig ist sie irgendwie auch... Aber dennoch ganz schön, das muss ich zugeben. Eben noch eine richtige Kamera. Aber die UMP-Reihe steht der kaum nach von der Anmutung/Ergonomie.

Die kleine Pocket 4k/6k macht in einem viel kompakteren Gehäuse im A-B Blindvergleich womöglich sogar das "bessere" Bild - bei interner Aufnahme allemal.

Die F3 ist eine gute Kamera - aber nur wenn man sich darauf einlässt und mit HD hinkommt. Besser und eleganter als die Kasten-FS100/700 aber allemal ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
Ich würde mir heute aber keine F3 mehr anlachen. Der Sucher ist richtig mies,
Nutze keinen Sucher.
rush hat geschrieben:
das Display bei gefühlt jedem zweiten Model ein Problemfall
Würde eh den Shogun benutzen.
rush hat geschrieben:
auch sonst ist der FZ Mount irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch
Gibt sehr professionelle EF Adapter.
rush hat geschrieben:
naja und die internen Codecs waren bereits seinerzeit ein Witz bzw eher eine Zumutung.
Kenn ich von meiner FS700 und man kann sie auch lieben lernen, denn das gefühlt gleich gute Bild einer A7III mit 100Mbit, braucht bei einer FS700 immerhin nur ein viertel an Platz und fühlt sich in Resolve so an als wäre die TimelineTimeline im Glossar erklärt leer.
rush hat geschrieben:
Klobig ist sie irgendwie auch...
Stehe ich total drauf, hochwertige Technik braucht eben Platz.
rush hat geschrieben:
Aber dennoch ganz schön, das muss ich zugeben.
Mega schön, dagegen sieht die Ursa aus wie ein verhinderter Camcorder.
rush hat geschrieben:
Die kleine Pocket 4k/6k macht in einem viel kompakteren Gehäuse im A-B Blindvergleich womöglich sogar das "bessere" Bild - bei interner Aufnahme allemal.
Ich weiß nicht, ich bin kein großer Fan vom Pocket footage, egal was man damit anstellt, es sieht eben irgendwie doch immer nach Material der Pocket aus, so ein bisschen EB Style?



Antwort von Frank Glencairn:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Mega schön, dagegen sieht die Ursa aus wie ein verhinderter Camcorder.
Der body ist doch quasi der selbe, und wenn irgendwas nach Camcorder aussieht, dann doch der fixe Henkel der F3, mit dem EF Schwänzchen an der dümmsten Stelle überhaupt.



Antwort von Frank Glencairn:





Antwort von klusterdegenerierung:

Sieht echt gut aus!
Wollte gerade das sample Raw in mein latest resolve laden, aber weder Resolve noch der Player können was damit anfangen.

Habe ich da was verpasst?



Antwort von freezer:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Sieht echt gut aus!
Wollte gerade das sample Raw in mein latest resolve laden, aber weder Resolve noch der Player können was damit anfangen.

Habe ich da was verpasst?
Ja, Du musst warten, bis die neue Resolve Beta für Windows released wird. Gibt es derzeit nur für OSX.



Antwort von Rick SSon:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
freezer hat geschrieben:
"Wozu? Du hast bereits 7 Kameras..."
Bei mir sind es wenigstens nur 6, aber ansonsten geht's mir ähnlich - ne neue Workstation würde eigentlich mehr bringen. Und für die 10K bekommt man ne Menge Workstation :-D
hmmm,

2x BMPCC
1x a6500
1x a7s2
2x zcam e2
2x BMPCC4k
1x UMP46

Ich sollte echt mal ausmisten 😂



Antwort von Rick SSon:

"Cinealta 81" hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Hab ich da irgendwas verpasst? Ich bin jetzt Hartz 4 Filmer oder wie?
Wozu diese Betitelung?
Nicht aufregen! Wir nutzen die A7 iii selbst exzessiv. ;-)

Der Begriff "Hartz-IV-Klasse" bezieht sich darauf, dass man von vermeintlich "professionellen" COs belächelt wird. "Der arme Schlucker sollte sich mal eine ordentliche Kamera kaufen" - sagen die amüsierten Blicke. Und in Leipzig hat es mal einer tatsächlich zu uns gesagt und dabei entsetzt mit dem Kopf geschüttelt. Dazu kam noch (sinngemäß) "Was sich heutzutage alles Filmer nennen darf..."

Ich finde das lustig. Und nenne mittlerweile alle 8bit-Geräte "Hartz-IV-Möhren". Wir nutzen sie trotzdem. ;-)
hmm, also meine a7s2 neigt bei blauen himmeln und vignettierenden Linsen schon sehr gerne mal zu unschöner treppenbildung.

Auch finster ausgefressene rec709 highlights sieht man schon sehr deutlich, selbst nach uploads.

Aber klar, wenn du auf die üblichen social media kanäle anspielst, praktisch das Privatfernsehen unserer Zeit, dann ist sowieso alles Perlen vor die Säue.



Antwort von klusterdegenerierung:

Mir ist aufgefallen das manches Material sehr schnell auf Veränderungen reagiert.
Was aber nicht zwangsläufig heißen muß, das es immer dahin ist und zusätzlich hilft Log ein bisschen dagegen.

Zb hatte ich mit der a6300 und diesem Video so meine Problemchenim Himmel, das hatte ich erst in Premiere gegraded.
Nachdem ich dann tierisches Banding im Himmel hatte, hatte ich es nach Resolve exportiert und dort gegraded, da ist es fasst schon nicht mehr zu sehen, wie man sieht.
Leider habe ich die alte Variante nicht mehr.

https://vimeo.com/201020518



Antwort von rdcl:

Ist es eigentlich Absicht, dass bei dem Helikoptervideo ganz links ein heller Balken als der Rest ist, oder ist da eine Maske verrutscht?

Edit: Sorry, ich sehe gerade, dass ich diesen Streifen nur auf dem Handy sehe, aber nicht am Rechner. Das ist wohl irgendeine Darstellung von meinem Handy im Landscape-Modus. Das fällt mir jetzt erst auf, obwohl ich das Handy schon seit Jahren habe. Da sieht man mal wie oft ich Content auf dem Handy anschaue...
Also alles gut mit dem Video.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ja guck, da war mein olles Hubschraschrab Video ja doch noch für was gut. :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Wann kommt denn die BRaw Resolve Version für Windows?



Antwort von Frank Glencairn:

Die kleine macht wirklich schöne Bilder :-)
120160553_10164150495905565_1600834906937239161_o.jpg



Antwort von -paleface-:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Die kleine macht wirklich schöne Bilder :-)

120160553_10164150495905565_1600834906937239161_o.jpg
Bei dem Setting hätte es mit nem Smartphone auch gut ausgesehen. ;-)



Antwort von Frank Glencairn:

-paleface- hat geschrieben:


Bei dem Setting hätte es mit nem Smartphone auch gut ausgesehen. ;-)
Hmmm....
7185_Sun-iPhone-Photos-1_w1120.jpg



Antwort von roki100:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
-paleface- hat geschrieben:


Bei dem Setting hätte es mit nem Smartphone auch gut ausgesehen. ;-)
Hmmm....

7185_Sun-iPhone-Photos-1_w1120.jpg
wooow wie UFO! :)

Filmic App und alles auf manuell... dann sieht das bestimmt anders aus.

Oder nur Wald ohne Sonnenstrahl und das hinzufügen...hihi :)
Bildschirmfoto 2020-09-25 um 16.34.18.png




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