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Bildqualität GH4/5 vs. Sony A7R 2/3



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Frage von jenss:


Habe gerade diese 4k-Bestenliste entdeckt: https://www.slashcam.de/4K-Kamera-Beste ... =DSLR-DSLM
Und bin überrascht: Die MFT-Kamera GH5 führt vor den Vollformatern. Kann der kleine Sensor eine bessere Bildqualität bringen? Sicher, da gibt es im Videobereich noch viel mehr Dinge als im Fotobereich, wo z.B. eine MFT-Kamera gegen Vollformater keine Chance hat (siehe https://www.dxomark.com/Cameras/Compare ... 7_1149_943 ), aber dass die GH5 besser abschneidet als die A7-Serie hätte ich nicht für möglich gehalten. Wie sieht es in der Praxis aus? Hat hier jemand einen direkten Vergleich, z.B. bzgl. Kontrastumfang und Farben etc.?
j.



Antwort von -paleface-:

Kommt ja auch auf Usability an und nicht NUR auf die Bildqualität.

In Sachen Bildqualität Leben wir in einer Zeit wo es fast keine schlechten Kameras mehr gibt. Sie unterscheiden sich nur noch im Bildlook nicht an der Qualität.



Antwort von rush:

Die Liste sagt in der Tat relativ wenig über die eigentliche Bildqualität und den "Look" aus.

Die Gh5 liegt halt aufgrund ihrer Ausstattungsfeatures im Vergleich zur sagen wir mal A7rII oder auch A7sII vorn:

GH5 vs A7RII

10bit intern vs 8bit intern
max 60p @UHD vs max 30p@UHD
10Bit extern vs 8bit extern
2x SD Slot vs 1x SD Slot
usw...

Einfach mal die Daten vergleichen...

Dafür ist die Gh5 in Hinblick auf den Sensor, also die eher bildrelevanten Aspekte etwas unterlegen im Vergleich zur A7rII wenn man etwa die DXO Testwerte als Vergleich ranholt:

GH5 vs A7rII
Farbtiefe: 23,9bit vs 26 bit
Dynamik: 13 Blenden vs 13,9 Blenden
LowLight: 807 ISO vs 2993 ISO Punkte laut DXO
usw...

Die Wahrheit liegt also immer irgendwo dazwischen und ist nicht ganz so "klar"... je nachdem wo man die "Präferenz" anlegt, landet mal die eine, mal die andere Kamera vorn ;) Ist wie bei Statistiken so üblich... kann man oft in mehrerlei Hinsicht auslegen so das es passt ;)





Antwort von jenss:

Also die Unterschiede beim Bildlook bzgl. der Schärfentiefe sind es mir schon klar. Meine Überlegung ist jetzt nur bei der Bildqualität, die ich vor allem über den Kontrastumfang (und die Farben) definiere. Ich erinnere mich an meinen Wechsel von der Sony A65 (APS-C) auf die Nikon D600 (Vollformat). Da war ich überrascht, dass die Bildqualität bei der Nikon so deutlich besser war, aber mein Vergleich war auch nur einfach und spontan. Bei A7R III und GH5 kann es ganz anders aussehen. Gibt es hier Leute, die beide gut kennen? Wie viel Sensorfläche wird bei diesen Kameras effektiv ausgelesen? Die GH5 rechnet wohl sogar von 5k runter, wenn ich das richtig verstehe. Bei der A7R III wird (anders als bei der A7s II) wohl nicht der komplette Sensor ausgelesen, sondern noch mit Lineskipping, oder?
Sind zwischen GH4 und GH5 bei Kontrast und Farben noch deutliche Unterschiede?
j.

PS: Die GH5 ist ja doch einiges günstiger als eine A7R3/2. Welche würdet ihr denn bei Preisgleichheit für's Filmen vorziehen: Eine GH5 oder eine A7s? (nicht A7s2). Denn die liegen preislich genau gleichauf.



Antwort von vobe49:

Ich selbst habe ziemlich intensiv mit der Sony Alpha 7 II, der Alpha 6300 und jetzt mit der Sony RX10 Mark 3 gearbeitet und denke, die drei Kameras in punkto Bild-/Videoqualität, Handhabung und Features recht gut einschätzen zu können. Was ich nicht verstehe - warum wird in dieser Bestenliste die Sony RX10 M3 und M4 völlig außen vorgelassen. Ist die GH5 wirklich besser als die RX10M3. Leider habe ich keine Möglichkeit des unmittelbaren Vergleichs. Hat mal jemand mit diesen beiden Cams gearbeitet und kann realistische Aussagen liefern ?



Antwort von Darth Schneider:

Grösserer Sensor bedeutet nicht zwangsläufig bessere Bildqualität beim filmen, das kann man ja auch bei den Dslrs sehen, dann müssten die doch alle besser sein wie die Gh5 ? Das sind die aber nicht, somit kann die Gh5 ja auch besser abschneiden als die Sony Alphas. Das kann auch mit dem CodecCodec im Glossar erklärt und der Kamera internen Bildverarbeitung zusammen hängen. Der Sensor ist nur ein Glied in der Kette.
Direkte Vergleiche der Sonys Alphas und der Gh5 gibt es ja schon genug im Netz.
Die Rx10 Mark 3 habe ich nur mal kurz ausprobiert, aber ich denke die kann wahrscheinlich videomässig schon mithalten mit den grossen Alphas, aber nur bis iso 1600, nachher ist der kleinere Sensor im Nachteil. Die ganzen Tests und Rewiews im Netz sind ja auch sehr positiv.
Mir persönlich ist die neue Rx10 aber zu teuer, da bietet die Gh5 viel mehr Kamera für fast den selben Preis. Ausserdem gefällt mir der zwar sehr schöne aber sehr videomässig Look der Rx 10 Videos nicht mehr so gut wie früher, bei Panasonic wirken die Farben auch ohne Bearbeitung natürlicher, und die Wechsellinsen Option fehlt halt dann der Rx10 ja doch. Die grossen Alphas von Sony sind mit dem Riesen Sensor schon eine Klasse für sich, aber die setzen auch teures Glas voraus und sind so oder so schon zu teuer für mich und ich denke die sind eher für Fotografen ausgelegt.
Gruss Boris



Antwort von rush:

Der Punkt ist doch der: Die RX10 kommt mit einer fest verbauten Optik daher und besitzt entsprechend andere Vor - aber auch Nachteile.

GH4/5 als auch die angesprochenen Sonys dagegen lassen nahezu beliebige Obektive anflantschen.. neben nativen Sony Gläsern auch noch eine riesige BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt von anderen Herstellern per Adapter... das ist für viele der springende Punkt.

Ansonsten ist die RX10 Reihe - trotz eher kleineren Sensor zum filmen sicher eine spannende, flexible und seeehr brauchbare Kamera!

Ob eine GH5 nun besser als eine RX10III abschneidet hängt daher sicher von mehreren Faktoren ab und lässt sich nicht so ganz pauschal beantworten... am ehesten hängt es sicher vom Anwendungszweck und Budget ab... ohne gutes/lichtstarkes Glas gewinnt man bei einer GH5 auch nicht unbedingt einen Blumentopf - selbst wenn das resultierende Material "höheren Gradingansprüchen" entsprechen mag dank 10Bit und auch bessere Datenraten machbar sind.

Ich würde bei der Frage RX10III vs GH5 aber vermutlich zur GH5 tendieren... obwohl ich sonst mit Sony unterwegs bin ;) Aber kenne beide Kameras persönlich nicht um mir da ein Urteil bilden zu können... da müssen andere User helfen bzw. Erfahrungen weitergeben...



Antwort von Darth Schneider:

Die Gh5 mit günstiger Kitlinse würde höchst wahrscheinlich schlechter abschneiden als die neue Rx10. Aber wenn an der Gh5 eine hochwertige Linse hängt hat die Rx10 keine Chance. Mit dieser kostet dann aber die Gh5 auch zwei oder drei mal mehr als eine Rx10, die auch super filmen kann.
Abgesehen davon finde ich das die Rx10 schon von vielen Leuten unterschätzt wird. Das schreibe ich hier schon seit Jahren.
Von dem her finde ich natürlich auch sie sollte in einem Vergleich zwischen Sony und Panasonic Kameras mit dabei sein. Sooo viel besser filmen die Alphas nicht wie die Rx10 Modelle, trotz des grösseren Sensors. Die Unterschiede sind schon sehr klein. Beim Fotografieren sieht es dann anders aus....Da ist ein grosser Sensor mit möglichst vielen Megapixel immer ein Vorteil.
Gruss Boris



Antwort von vobe49:

Ich möchte jetzt hier keine neue Diskussion zu den Vor-/Nachteilen der Sony-Kameras lostreten, nur so viel:

Ich habe lange mit Camcordern (Canon XA20, Legria HF G30, Sony AX100) gefilmt, aber eben immer auch fotografiert, wozu ich zuletzt die Alpha 7 II und - wegen der bezahlbareren Objektive die Alpha 6300 (mit Sony 18...200 mm) hatte/habe. Da mir der Aufwand langsam zu viel wurde fing ich an, mit der 6300er zu filmen. Habe aber festgestellt, dass die in punkto Videoaufnahme noch nicht so richtig optimiert ist. Sicher bietet der APS-C-Sensor einige positive Möglichkeiten, was vor allem im Lowlight festzustellen ist, aber die RX10 M3 ist in der sonstigen Handhabung deutlich im Vorteil. Großer Vorteil (wegen der Schärfentiefe) auch die 600er Brennweite. Doch hat auch diese Kamera ihre Schwachstellen, wie ich zwischenzeitlich feststellen musste. Sicher kann man diese Schwächen umgehen, wenn man sie kennt. Allen Sony-Kameras, und das betrifft sowohl Sony's Camcorder als auch Fotoapparate, sind in punkto Ton-Features weit von den (4K)Bildqualitäten entfernt. Die AX100 bietet gute außen liegende Bedienelemente mit sinnvoller Handhabung, aber kaum vernünftige Möglichkeiten, in das Kamera-Farbmanagement einzugreifen und das Tonmanagement lässt es nicht einmal zu, den Ton während der Videoaufnahme nachzuregeln. Weitere Absurditäten findet man, wenn man das Sony ECM-XYST1M Mikrofon am Spezialschuh ohne Kabel einsetzt - da geht gar keine Tonaussteuerung in der Kamera.
Meine Erkenntnis: die Eier legende Woll-Milch-Sau scheint es nicht zu geben, schon gar nicht im Preissegment bis 2000 €.



Antwort von ksingle:

Ich besitze sowohl eine GH5 mit EF-Speedbooster, als auch eine A7RII.
Fotos grundsätzlich mit der SONY, Videos grundsätzlich mit der GH5.

Mal abgesehen von der etwas höheren Lichtstärke des Vollformatsensors sehe ich überhaupt keinen Grund, nicht mit der GH5 zu arbeiten. Die hat einfach alle(!) Vorteile auf Ihrer Seite.



Antwort von Darth Schneider:

Ich spare jetzt definitiv auf eine Gh5, bin aber mit dem Thema Linsen und ob Speedbooster oder nicht noch heillos überfordert.
Gruss Boris



Antwort von ksingle:

Hallo Boris,
wenn Du in Richtung "Linsen" und Speedbooster Fragen hast - ich helfe dir gerne weiter. Es gibt hier sogar ein Telefon .-)



Antwort von Darth Schneider:

An ksingle
Danke schön, ein halbes Jahr geht’s zirka noch bis ich das Geld zusammenhabe, dann melde ich mich sicher mit der einen oder anderen Frage.
Gruss Boris



Antwort von jenss:

Mal abgesehen von der etwas höheren Lichtstärke des Vollformatsensors sehe ich überhaupt keinen Grund, nicht mit der GH5 zu arbeiten. Die hat einfach alle(!) Vorteile auf Ihrer Seite.

Hat die Vollformat-Sony aber nicht auch den Dynamikumfang und die Freistellmöglichkeiten auf ihrer Seite?

Also pro GH-5:
- Stabilisation
- 10 BitBit im Glossar erklärt intern vs 8 BitBit im Glossar erklärt intern (welche Vorteile resultieren letztlich daraus?)
- 10 BitBit im Glossar erklärt extern vs 8 BitBit im Glossar erklärt extern (welche Vorteile resultieren letztlich daraus?)
- Max 60p @UHD vs max 30p @UHD
- 2x SD Slot vs 1x SD Slot

Pro Sony A7R II:
- Dynamikumfang?
- AF? (aber der erreicht wohl nicht die Fähigkeiten der A6300, oder?)
- Potential zum Freistellen
- Qualität bei Lowlight

Die Hilfen bei manuellem Scharfstellen sind gleichwertig? (Kantenanhebung)
j.



Antwort von vobe49:

Also - was bei der Alpha 7II besser ist, als bei der Alpha 6300 ist eindeutig der 5-Achsen-Bildstabilisator; was bei beiden Kameras beim Filmen schlecht ist, ist die Bedienung des Zooms. Bei der Alpha 6300 sehe ich im Lowlight häufig auch ein "Pumpen" des Focus (mit der Alpha 7 II habe ich damals nur fotografiert; kann ich also nicht beurteilen). Was mich beim Filmen im Lowlight auch etwas stört ist das doch recht rasche "Absaufen" der Farben, wenn man einige der Kreativmodi benutzt oder im Gegensatz wenn man Modus "Neutral" einstellt, dann der recht flaue/kraftlose Look der Videos. Da würden mich mal Erfahrungen interessieren, mit welchen Einstellungen jemand mit Erfahrungen arbeitet.

Die RX10 M3 ist in punkto Handhabung beim Filmen deutlich im Vorteil - der ZoomZoom im Glossar erklärt funktioniert sowohl elektrisch als auch manuell recht weich. Allerdings hat die M3 im Lowlight auch so ihre Fokusschwierigkeiten (soll bei der M4 ja wohl behoben sein).



Antwort von Darth Schneider:

An Vobe49
Ich habe nur die Rx10 M1. Der Autofocus bei der ist gut, auch bei Lowlight, obwohl es sicher Situationen gibt die er nicht meistert, das ist aber doch bei allen Kameras so. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen das der Autofokus der A6300 schlechter sein soll. Zumal sollte man doch diesen sowieso wenn’s geht besser ausgeschaltet lassen beim filmen. Aber wem ein schneller Autofocus dennoch wichtig ist, der sollte sich mal die A6500 anschauen, einen schnelleren habe ich bisher beim filmen keinen gesehen.

Das mit den verschiedenen Picture Looks und Einstellungen, hängt halt schon auch sehr mit dem vorhandenen und eingesetzten Licht ab wie diese dann am Schluss aussehen. Die Einstellung Neutral ist meines Verständnis nach so flau weil damit mehr Korrekturen in der Post möglich sein sollen. Du kannst einzelne Parameter wie Sättigung, Kontrast, Helligkeit und Schärfe bei den einzelnen Looks ja ändern und nach deinem Geschmack anpassen und speichern.
Bei meiner alten Rx10 geht das, dann wird es sicher mit der A6300 und der A7II auch klappen.
Das absaufen der Farben bei wenig Licht, ist halt meiner Meinung nach, leider nur mit mehr Licht und selbstverständlich mit den richtigen manuellen Einstellungen an der Kamera und am Objektiv zu verhindern, bei jeder Kamera.
Gruss Boris



Antwort von vobe49:

Hallo Boris,
beim Filmen kann man eigentlich nur zwischen Nachführfocus und manuellem Fokus wählen. Bei sich bewegenden Objekten ist es in den meisten Situationen kaum möglich, mit manuellem Fokus zu arbeiten, da läuft der Nachführfocus. Was ich meine ist, dass sich der Nachführfokus insbesondere unter Lowlight-Bedingungen oft täuschen lässt und sich - gerade bei schwachen Kontrasten, nicht so richtig entscheiden kann - dann pumpt er eben leicht. Situation, bei der das oft auftritt: Person auf der Bühne vor recht hellem Hintergrund - damit habe ich oft zu kämpfen. Die beiden Canon Legria HF G30, die ich des Öfteren einsetze, haben einen Touchscreen, auf denen ich der Kamera schnell den genauen Punkt (Kopf) zeigen kann, auf den sie scharfstellen soll. Die Sony's können das leider nicht. Die Alpha 6500 und auch die RX10 M4 sollen da tatsächlich besser sein, aber die sind mir zu teuer. Wir machen am Samstag wieder ein Multicam-Projekt (Mitschnitt eines Bühnenprogramms), da werde ich die RX10 M3 zum ersten mal voll manuell steuern; hoffe dass ich das richtig packe, aber es laufen noch 2 andere Kameras mit fester Einstellung mit - da ist dann immer noch was zu retten, wenn's an einer Stelle mal nicht optimal ist. Wie gesagt, so lange habe ich die RX noch nicht.



Antwort von rush:

Du sprichst aber genau Situationen an, in denen ich schon völlig inuiitiv immer versuchen würde manuell zu fokussieren! Wenig Licht, Bühnenbeleuchtung... ein absolutes Horrorszenario für jeden AF wenn nicht immer Gesichter im Vordergrund stehen.

Versuch dich einfach ein wenig einzugrooven mit dem manuellen fokussieren... irgendwann bekommt man da im Ansatz ein Gefühl für, auch wenn das bei "by wire" gesteuerten Objektiven oder Camcordern bei denen die Fokussiergeschwindigkeit varriert weil per Servo angetrieben in der Tat nicht so einfach ist.

Bei 'ner Systemkamera kann man dann notfalls auch mal andere Optiken mit "festen" Anschlägen bemühen... oder zumindest welche mit etwas mehr Fokus-Throw... da kann man dann schon manuell ganz gut mit arbeiten und ist jedem AF überlegen der einfach nicht wissen kann was da vorn abgeht auf der Bühne... Und je nach Kamerastandpunkt und Größe der Bühne ist der zu bewerkstelligende Regelbereich in Hinblick auf den Fokus manchmal gar recht "überschaubar".

Belichtung sollte ebenso manuell erfolgen und ist bei solchen Bühnensachen oft das kleinste Problem - sofern da nicht gemeine LED Funzeln reinhauen etc




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