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2017: Das Jahr in dem Blackmagic Design Avid kauft?



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Newsmeldung von slashCAM:


Der von uns stets geschätzte Oliver Peters hat seine Glaskugel für 2017 in Bezug auf Neuerungen im Postproduktionsumfeld befragt und hier sind seine Prophezeiungen: AVID ...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
2017: Das Jahr in dem Blackmagic Design Avid kauft?




Antwort von Peppermintpost:

als avid fan würde ich hoffen, das die glaskugel recht hat, bei aller liebe zum produkt und auch wenn ich avid immer noch für das beste schnittsystem halte, einige dinger gehen in der heutigen zeit echt so garnicht mehr und müssen mal massiv überarbeitet werden.

ich hab manchmal das gefühl das die avid entwickler immer noch denken wir machen mit tapes und videorekordern rum, anders kann ich mir das ganze aaf disaster mit nicht funktionierenden schnittlisten heute nicht mehr erklären. da avid das auch in 10 jahren nicht in den grif bekommen hat erwarte ich von der firma auch keine besserung mehr. die haben sich jetzt 20 jahre auf ihrem tollen editing interface ausgeruht, irgendwann ist auch mal gut.



Antwort von HollywoodHanky:

Benutzt du dasselbe Avid wie ich? Bzw wann hast du das letzte mal am Avid gesessen? Außer Offlineschnitt kann das Ding gar nichts und bei jeder neuen Version (8.6 und 8.7 zB) sieht man einfach, dass die Prioritäten einfach vollkommen woanders liegen oder Avid einfach keine Entwickler mehr hat. Zum Beispiel immer noch kein QT7 Ersatz, Respekt Avid. Wird Zeit dass die Firma pleite geht bzw. aufgekauft wird. Mit Pro Tools isses derselbe Krebs.








Antwort von Peppermintpost:

Außer Offlineschnitt kann das Ding gar nichts und bei jeder neuen Version (8.6 und 8.7 zB) sieht man einfach, dass die Prioritäten einfach vollkommen woanders liegen... da stimme ich vollkommen zu. ausser offline schnitt müsste es ja auch nicht mehr können wenn man das zeugs dann anständig onlinen könnte. aber genau da liegt ja der hase begraben, bei anständigem mit timecode versehenem und eindeutig benanntem material z.b. alexa oder red ist das auch kein problem, aber sobald man anfängt aus verschiedenen sourcen zu mixen und dann auch noch mit nicht gut benanntem und ohne timecode rushes wird es übelst. da hat dann premiere oder fcp sofort die nase vorne.

aber wie du es ja auch sagst, die offline schnitt funktionen sind halt immer noch super.



Antwort von Frank Glencairn:

BlackAvid - thihi.

Glaub nicht, daß sich BM den Klotz ans Bein binden wird.



Antwort von Salcanon:

Vielleicht hat AVID ja auch eine Patientenverfügung unterschrieben und wird deshalb bald abgeschaltet.
Guten Rutsch, mit Blick auf meinen mit tausenden Bins vollgemüllten Desktop
da ja wohl nach wie vor der Superbin fehlt (8.4.5)
Salcanon



Antwort von rainer7u5:

Vielleicht hat AVID ja auch eine Patientenverfügung unterschrieben und wird deshalb bald abgeschaltet. Irgendwo habe ich gelesen, dass der Avid-Vorstand sich dieses Jahr trotz mieser Zahlen ordentliche Boni genehmigt hat. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die für 2017 nicht mehr viel erwarten.



Antwort von rainer7u5:

Es gibt da ein paar Assets, die BMD gut stehen würden:

- ProTools (als Ergänzung zu Resolve und Fusion)
- Die vielen kleineren Produkte, die Avid zu einem kompletten System machen
- Der feste Kundenstamm, insb. Broadcaster, die ihre Arbeitsabläufe auf Avid eingestellt haben und nicht jedem spezialisiertem Arbeitsplatz die komplette Creative Cloud zumuten wollen

Aber ich stimme nicht mit Oliver Peters überein, der in dem verlinkten Artikel vermutet, dass nur Media Composer (und ggf. Storage-Produkte) für BMD interessant wären. Durch eine Aufsplittung würde man halt diesen festen Kundenstamm vergraulen, der dann nicht mehr einen, sondern mehrere Anbieter hat, die sich nicht mehr um die Integration scheren.



Antwort von Valentino:

Es gibt wohl kein Schnittsystem, das schon so oft für tot erklärt wurde ;-)

Kann mir bei der Ganzen Sache auch nicht vorstellen, das BM wirklich die finanziellen Mittel hat um alle Produkte von Avid zu übernehmen.

Wirft nicht gerade ProTools noch ordentlich Gewinn ab?

Was den MC angeht, hier wäre ein echtes "Makeover" mal dringend nötig.

Gerade so Sachen wie eine direkte und schnelle MP4 Ausgabe ohne diese nervigen Quicktime Referenz Workaround wäre mal eine feine Sache.
Warum hier Avid z. B. nicht einfach mal Handbrake oder so implementiert muss man nicht verstehen. Da ist der olle Sorenson Encoder auch keine ernsthafte Lösung und nicht wirklich Stand der Technik.

Eine echte Innovation wäre mal eine Art Remote-Video-Cloud, in den man den Schnitt in 1Mbit H265 720p hochladen kann und man an jedem anderen x-beliebigen Avid weiter arbeiten kann.
Wenn man mit den Änderungen fertig ist, dann veröffentlicht man die TimelineTimeline im Glossar erklärt z. B. für den Schnittassistenten und der sieht dann die neue Schnittfassung in seinem Projekt.

Alternativ geht der Datenaustausch auch offline als 5Mbit FullHDFullHD im Glossar erklärt und es werden dann halt nur Metadaten über das Internet ausgetauscht.
Genial wäre auch die Möglichkeit mit den Proxys aktiv an einem anderen Avid zu arbeiten. Im Prinzip so eine Art VNC, nur ohne Videoübertragung, den Bild und Ton sind ja schon offline vorhanden, es müssen ja nur die Befehle weiter gegeben werden.

Es gibt so was auch schon von Avid, es kostet aber nur unverschämt viel Geld. BM hat so eine Remote Grading Funktion auch mal für die Studio angekündigt. Habe irgendwie das Gefühl das es diese Funktion nie in die Release geschafft hat.

Dazu bitte eine neue Preisgestaltung für den MediaComposer, einmalig 350 bis 500 Euro für den MC und jedes größere Update für 50 Euro. Das Abo-Modell kann dazu ja weiter parallel bestehen bleiben und dafür mehr Service bieten.

Am Ende noch eine modernere GUI und endlich mal anständige/zeitgemäße GPU und CPU Beschleunigung für De- und Endcoding, Integration in FrameFrame im Glossar erklärt Io und XML-Ausgabe.



Antwort von Paralkar:

Als DIT muss ich bei Film mehr als 80% MXFMXF im Glossar erklärt DNXHD/HR als Proxies abgeben, rest ist ProRes.

Also totsagen würde ich, so ungern ich Avid mag, wirklich noch nicht.

Alle sagen immer sehr sehr stabiles System für ein Kinofilmschnitt, wenn alles im eigenen FormatFormat im Glossar erklärt & Container ist.



Antwort von Jalue:

Tja, AVID … Irgendwie haben die den Schuss nicht gehört. Seit einem Jahr schneide ich jetzt gezwungenermaßen überwiegend auf FCPX und möchte, bei allen gerechtfertigten Kritikpunkten, die Vielseitigkeit der App nicht mehr missen. Schon auf der ersten Ebene gibt es da Zugriff auf Funktionen, für die man in AVID irgendwelche Unter-Unterebenen aufsuchen, bzw. auf separate Programme ausweichen muss, und das ist ein Zeitfresser, für den Kunden immer weniger Verständnis, geschweige denn Geld aufzubringen bereit sind. Auch habe ich keinen Bock mehr, wissenschaftlich zu recherchieren, welche Codecs/Containerformate die App gnädigerweise frisst oder nicht, ich will das Zeugs ohne ewiges Umcodieren in die TimelineTimeline im Glossar erklärt schmeißen, sofort bearbeiten und dann umweglos exportieren können, egal ob’s von ner Gopro, nem Handy oder einer C300 stammt.

Hinzu kommt die völlig unintuitive Bedienphilosophie, die immer noch in den Steenbeck-Schnitttischen der 1970er wurzelt. Innovationen wie das automatische Synchronisieren von Multicam-Clips kommen werden nur widerwillig und Jahre nach der Konkurrenz implementiert, auch da, wo man problemlos hätte punkten können (EBU R.128 Funktionalität), wird passiv-aggressiv weggeschaut, weil man ja Komplementärprodukte nicht beschädigen möchte.

Anno 2017 muss so eine App mehr können, als nur den Bildschnitt organisieren und vernetzte Workflows sicherstellen, insbesondere in dieser Preisklasse. Wenn die das nicht bald kapieren, werden sie zum Nischenprodukt und meine diesjährige Vertragsverlängerung wird die letzte gewesen sein



Antwort von Peppermintpost:

@Jaule

avid wurzelt nicht im steenbeck sondern im 3 maschienen schnitt, aber das ist nur ein detail und im grunde egal.

ich gebe dir tatsächlich in allen kritikpunken an den MC recht, mit einer ausnahme und das ist das direkte schneiden von clips ohne um zu codieren. das finde ich kein so dolles feature, weil die performance bei grossen formaten schon richtig den bach runter geht. ich sehe einfach keinen sinn darin mit 4k und 6k dateien rum zu machen wenn mir für den schnitt auch pal reicht. aber gut das ist ein detail. dateien bei kurzen geschichten direkt in die timeline zu ziehen und einfach los zu legen ist schon praktisch, da stimme ich dir zu. die regelung wie es premiere jetzt hat ist absolut super, wo beides geht. sowohl proxie als auch originale schneiden. da hat adobe die hausaufgaben gemacht.
wobei das bei avid auch geht, es ist nur so ätzend gemacht, das es kaum jemand benutzt.

die gründe die du anführst sind aber genau die gründe warum ich den avid immer weniger benutze und dafür mehr mit premiere mache. so jetzt kommt das ABER. aber sobald ich ein projekt habe wo ich mehr als 5 clips hintereinander in die timeline ziehen muss, sobald ich ein projekt habe bei dem man mehr als 2 tage mit dem schnitt verbringt, also im grunde alles was kein trailer oder 30sec commercial ist, da spielt der avid seine stärke aus, und das ist der schnitt selbst. avid hat nunmal immer noch die reinen schnitt feature genau so wie man sie haben will. er ist 100% beschussfest und kann auch sehr sehr grosse projekte handhaben. ich finde es wichtig das bei einem schnitt system auch der schnitt im mittelpunkt steht und nicht z.b. effekte. die mache ich dann sowieso am flame, oder nuke oder AE weil JEDES schnittsystem dafür scheisse ist, auch wenn es die meisten besser machen als avid. die features die du anführst, auch wenn die alle richtig sind und deine argumentation zutrifft, einige der features hab ich in 20 jahren postproduktion noch NIE gebraucht! das heist nicht das sie überflüssig sind, mir ist klar das es aufgabenstellungen gibt wo die features die du beschreibst sehr hilfreich sind, aber ein schnitt system muss in erster linie mal schneiden können, alles andere ist optional. ich finde genau da punktet avid, bei allem anderen sind die jahre oder jahrzehnte zurück da hast du recht.








Antwort von Frank Glencairn:

Das mit dem "beschussfest" halte ich für genauso ein Gerücht, wie die Behauptung von Apple Fan Boys "Mac funktioniert einfach".

Ein Blick in die einschlägigen Foren zeigt, daß sich auch Avid User mit den selben Problemen rum schlagen, wie die user anderer NLEs.

Paar beliebige Beispiele aus dem Avid Forum:

- AMA Volume Linking not working
- Exporting causes Avid MC to crash
- full screen playback stop working
- Avid hangs on opening project
- Avid Crashes in 50P Projects
- Autosave very erratic
- Media Composer crashes on batch re-import
- source browser crashes Media composer
- Avid Background Services won't initialize
- MC 8.7 Won't launch
- Monitor not updating while trimming in MC 8.5
- Avid Attic random behavior not saving



Antwort von motiongroup:

*gggg es gibt nichts 100%tiges.. egal ob Nle, Office oder der Anwender selbst nona wurde, sie doch von Menschen entwickelt..

Und ja der Mac funktioniert einfach warum auch nicht, ist doch beim Windowskomplettsystem ebenso oder nicht?



Antwort von Peppermintpost:

@frank

es gibt keine software oder kein produkt das nicht auch fehler mitbringt oder sich 100% gegen benutzer fehler sperrt, da ist ein avid natürlich auch keine ausnahme. jeder fehler der möglich ist, den wirst du auch in irgend einem forum dokumentiert finden das ist klar. dennoch wirst du mir zustimmen das es produkte gibt die beschussfähiger sind als andere. ein mercedes funktioniert auch besser als ein fiat, auch wenn du in den diversen foren nachlesen kannst das an einem mercedes auch alles abfällt was abfallen kann ändert das nichts.

wenn du ein kleines projekt in irgend einer software aufmachst und die software nur alle jubel jahre mal benutzt, dann wird es vermutlich einwandfrei funktionieren, aber wenn du grosse projekte machst und das täglich, dann siehst du doch schnell wo der hammer hängt.

jede professionelle postproduktion auf der welt hat die adobe cloud, und damit auch premiere, dennoch haben die alle auch avid und benutzen das zum schnitt auch täglich und nicht premiere. das spricht doch eine eindeutige sprache, die sind doch nicht alle einer globalen massen suggestion unterlegen.
schau bei laptops, brauchst du was was ober beschussfest ist nimmt du lenovo oder wenns ganz dicke kommt ein toughbook, aber klar auch die dinger bekommt man klein. die meisten spielfilme werden mit arri gedreht, auch wenn eine blackmagic ein ebenbürtiges bild macht, da gibts eine menge beispiele. avid ist halt eins davon. beschussfest zu sein ist im professionellen bereich halt ein starkes argument.

ich drehe ab und zu mal selbst und das mehr im hobby kontext, daher benutze ich eine 5dIII mit atomos, das funktioniert einwandfrei ohne jede zuckung, dennoch würde ich darauf keinen spielfilm drehen wollen. es ist halt was anderes ob wir über profi oder hobby zeugs sprechen.

das hobby (oder semi-profi) zeugs in unserer brance aber extrem gut geworden ist und das profi zeugs sich nicht im gleichen mass verbessert hat, das steht dabei ausser frage.



Antwort von handiro:

Ich hab bei avidus mal gearbeitet...good riddance!
Für das was ich schneiden muss reicht mir immernoch fcp703.
Ich glaube nicht, dass BM den Laden kauft, selbst wenn er für 1$ zu haben ist.
Den kaufen eher Asiaten ;-)



Antwort von Frank Glencairn:


jede professionelle postproduktion auf der welt hat die adobe cloud, und damit auch premiere, dennoch haben die alle auch avid und benutzen das zum schnitt auch täglich und nicht premiere. das spricht doch eine eindeutige sprache, Und trotzdem konnte mit noch kein AVID Cutter zeigen, was AVID besser kann als Premiere oder Resolve.

Als ich mitte der 90er mit Avid angefangen hab hörte ich genau die selben Argumente, von den Schneidetisch Cuttern. Dann die selben Argumente bei FinalCut von den AVID Leuten, und später bei Premiere bei den FinalCut Leuten. Seit 20 Jahren die selbe Leier.

Ich hab in dieser Zeit glaub ich 5 oder 6 NLEs gelernt, und bin jetzt bei Resolve als meine Haupt-NLE, was für mich momentan am besten funktioniert.

Weder Resolve noch Premiere hatten auf meiner Workstation jemals ein Problem mit 90-Minuten und mehr Formaten, oder großen Material Mengen.
Wenn man unbedingt auf einem Laptop schneiden will, ist das vielleicht anders.



Antwort von Jott:

Richtig, immer die selbe Leier.

Jede Software der drei A und sicher noch ein paar andere sind "beschussfest", wenn die Nutzer

- mal ihre Nase ins Manual gesteckt haben
- verstanden haben, wie die Software überhaupt funktioniert
- die Software auf passender Hardware laufen lassen
- und überhaupt Grundwissen zu Videotechnik mitbringen.

Alle vier Punkte sind seit einigen Jahren vollkommen aus der Mode gekommen, daher gibt es selbstverständlich zu jeder Software umfangreiche Problem- und Jammerforen.

Lächerlich, das als "Beweis" zu nehmen, dass Software X, Y oder Z Schrott sei. Schließlich wird anderweitig mit jeder dieser NLEs erfolgreich produziert und Geld verdient, von One Man Shows über TV bis Hollywood. Wie kann man das abstreiten?

Immer die selbe Leier.



Antwort von kinoki:

Niemand der am AVID schneidet wird behaupten,
dass das System perfekt ist.
Genauso wenig perfekt wie Premiere, FCPX oder Sonstige.
Haben alle ihre Vor- und Nachteile - und ihre Berechtigung.

Was aber die Hauptaufgabe eines NLEs betrifft – den Schnitt –
ist der Media Composer ein geniales Werkzeug,
und ein ungemein flexibles und zuverlässiges dazu,
egal ob auf Mac oder PC, ob Dual-Core-Macbook oder 8-Core Workstation…


Auf Facebook gab"s letztens in der Gruppe Editors Deutschland
eine Umfrage, welche Schnittsysteme die Mitglieder einsetzen
(Mehrfachnennungen waren erlaubt), Ergebnis:


AVID Media Composer 194
Premiere 68
FCPX 14
andere 3


Wobei etliche zwischen AVID und Premiere switchen, je nach Projekt.
Und die sind genauso wenig unwissende Idioten, wie die 14+3!


Btw, wer per AMA schneidet sollte nicht meckern,
sondern seinen Workflow überdenken…

…und sich allgemein die vier Punkte aus Jotts Post über den
Schnittplatz hängen ,)



Antwort von Drushba:

Ich sehe nicht, was gegen Avid spricht. Es ist robust, zuverlässig, verbreitet (inkl. des Knowhows Probleme zu beheben) und was für mich das Wichtigste ist: der Cutter meines Vertrauens arbeitet damit. Film ist - zumindest im professionellen Bereich - aus Qualitätsgründen arbeitsteilig und die einzelnen Gewerke können in erprobten Standards besser zusammenarbeiten, als mit der jeweiligen Modesoftware. Hier punktet Avid einfach, weil jeder gute Cutter damit umzugehen weiß, keine Zeit auf das Funktionieren der Software verschwenden muß und jede Postprobude das Projekt problemlos übernehmen kann. Das kann gerade im Lowbudget-Bereich wichtig sein: Ein Gradinghaus bot mir z.B. neulich für einen Kurzfilm an, zwei Schichten für den Preis von einer zu fahren, Voraussetzung: das Projekt sei auf Avid. Zum Glück war es das und der Cutter konnte mir das Projekt nach Picturelock entsprechend der Vorgaben des Gradinghauses fertigmachen. Mit anderen NLEs hat man dort einfach schlechte Erfahrungen gemacht, auch weil die anderen NLEs nicht unbedingt Rückschluss auf die Professionalität der Macher gewährleisten. Aufgrund der zu erwartenden (unprofessionellen) Fehler kostet das dann immer Zeit, die für ein kurzes Projekt zwischendrin nicht zur Verfügung steht.



Antwort von Zonik:

Zu ProTools, BMD hat Fairlight gekauft, die brauchen jetzt kein ProTools mehr.
Zur Frage, warum immer noch so viele Cutter an Avid hängen kann ich ein bisschen was sagen. Erstmal sind Cutter nicht unbedingt technische Geeks, sie sind oft recht konservativ, was ihren Arbeitsplatz angeht. Und Produktionsfirmen haben in der Regel auch wenig Lust auf Schulungen. Ich finde beides schade, aber so sieht's nunmal aus.
Als Doku Cutter nutze ich gern die Möglichkeit Clips von Archiven in der TimelineTimeline im Glossar erklärt einzufärben und auf einen Blick zu sehen, was noch bestellt werden muss, was Proxie ist. Oder das Erstellen von Schnittlisten, schnell ausrechnen zu können, wie viele Clips und wie lang von welchem Archiv ist in der Timeline. PhraseFind soll Anfang 2017 auch wieder kommen, was super ist. Der Timecode-Overlay blendet nicht nur TCs ein, sondern auch andere Metadaten, die mit dem Clip abgespeichert sind, das ist auch sehr nützlich. So kann man über die TimelineTimeline im Glossar erklärt scrubben und sieht z.B. sofort die Rechteinhaber des jeweiligen Clips. Es gibt vieles, was ich mir anders und moderner wünsche, aber solche "Buchhalter-Features" sind auch ein Grund, warum ich das Ding nach wie vor nutze.








Antwort von Peppermintpost:

...aber solche "Buchhalter-Features" sind auch ein Grund, warum ich das Ding nach wie vor nutze. zoink das sind mmn keine buchhalter features sondern dinge die ja im professionellen umfeld ständig vorkommen, gerade eigekauftes footage aus diversen datenbanken und sound. das sind aber gleichzeitig genau die dinge die einen hobbyisten der lediglich im eigenen youtube channel postet null interessiert.
jeder der professionell schneidet kennt das, das ein producer in den schnittraum platzt und mal schnell wissen will was er noch kaufen muss weil der film ja in 2h raus muss. das erlebe ich zumindest seit 20 jahren ständig, von damals bis heute.
genau diese "kleinigkeiten" sind es die den unterschied machen.



Antwort von Bergspetzl:

von Archiven in der TimelineTimeline im Glossar erklärt einzufärben und auf einen Blick zu sehen, was noch bestellt werden muss, was Proxie ist. Oder das Erstellen von Schnittlisten, schnell ausrechnen zu können, wie viele Clips und wie lang von welchem Archiv ist in der Timeline
ich glaube einfach dass die allermeisten noch nie in einem "Verband" gearbeitet haben. Bei gewissen (gewachsenen) Strukturen ist Avid einfach noch der Klassenprimus, gerade im Bezug auf Schnittstellen und Programmintegration. Aber "Einzelkämpfer" und kleine Häuser werden mit sowas nie in Berührung kommen und Wundern sich einfach über etwas, was sie nicht kennen...



Antwort von Frank Glencairn:

...
Als Doku Cutter nutze ich gern die Möglichkeit Clips von Archiven in der TimelineTimeline im Glossar erklärt einzufärben und auf einen Blick zu sehen, was noch bestellt werden muss, was Proxie ist. ... Der Timecode-Overlay blendet nicht nur TCs ein, sondern auch andere Metadaten, die mit dem Clip abgespeichert sind, das ist auch sehr nützlich. So kann man über die TimelineTimeline im Glossar erklärt scrubben und sieht z.B. sofort die Rechteinhaber des jeweiligen Clips. Als ob diese "Buchalter Features" bei anderen NLEs nicht auch son ewig Standard wären.



Antwort von g3m1n1:

Ich fände toll, wenn die Arbeit zwischen Vegas Pro und Resolve einfacher gehen würde.
Wenn man direkt aus Vegas Resolve öffnen könnte zur Farbkorrektur.
Archivieren? Meine Filme sehen meistens aus wie Kraut und Rüben.. fressen 600 Gigabyte und
bringen das Programm an den Rande zum Absturz. Aber da Magix jetzt Vegas weiterenwtickelt
wird sicher alles besser -_-



Antwort von Jalue:

@peppermintpost

Du hast ja Recht, wie irgendwie alle hier und deshalb drehen sich solche Diskussionen auch recht schnell im Kreis. Der Punkt ist vielleicht, dass aus unterschiedlichen Perspektiven heraus argumentiert wird. Du scheinst in der der High End-Postpro zu arbeiten, ich bin Veejay und Kleinproduzent. Hin und wieder komme ich mit deinem Segment in Berührung, dann ist AVID plötzlich Voraussetzung und ich liebe es, gerade weil es so konservativ ist! Ich schicke mein konsolidiertes Projekt zu irgend nem AVID Cutter nach Frankreich und es funzt, darüber muss ich nicht groß nachdenken.

Immer öfter arbeite ich allerdings für Online-Kunden und da tickt die Uhr völlig anders. Die wollen gute Ergebnisse, und zwar günstig und schnell. Bei der technischen Qualität machen sie Abstriche, dafür erwarten sie eine ganz andere Produktionstiefe, bis hin zu Animationen, nur: ne extra ProTools oder Flame Workstation, von zusätzlichem Personal mal ganz zu schweigen, bezahlt dir da keiner. Letztlich ist das ganze Postpro-Umfeld so polymorph wie die Produktion geworden. Zum Einsatz kommt eine wüste Mischung, von der Amira über die DLSR bis hin zur Drohne oder 360 Grad-Kamera, jede mit einem eigenem, hausgemachten CodecCodec im Glossar erklärt und verschiedensten Verwertungsketten, von Kino bis hin zu Facebook.

Das eine, perfekte Tool für dieses Chaos kann es logischerweise nicht geben, never mind, Avid! Aber hätten sie ihre frühere Politik (man erinnert sich: Avid DV vs. AVID MC plus diverser Ableger) konsequent weitergeführt, anstatt alles in einen Keks zu pressen, könnten sie heute mindestens so gut dastehen wie Adobe. Dann hätten wir vielleicht ein ‚AVID DV-X‘, ähnlich vielseitig wie FCPX, aber mit High End Systemen wie dem MC zumindest bedingt kompatibel … und diese BMD-Übernahme Spekulation wäre kein Thema, vielleicht wäre es sogar umgekehrt.



Antwort von Peppermintpost:

@jaule

hast du alle meine einwürfe in diesem thread gelesen? ich hab am anfang ja geschrieben, das unterschiedliche schnittsysteme unterschiedliche stärken haben. ich finde avid zwar immer noch sehr gut, aber das das ding auch sehr viele sachen nicht oder nicht besonders gut kann ist mir vollkommen klar.

bei dem fall den du beschreibst, z.b. one man show, oder es ist einfach nicht alles an software da was man sich wünschen würde, oder man kann halt nicht jede software bedienen, oder diverse andere gründe die ja auftreten können, dann kommt der avid schnell ins hintertreffen wenn man eine finale sendekopie abliefern muss, das sehe ich genau so wie du.

wenn ich sage avid ist immer noch klasse, dann spreche ich 100% von einem offline editor. wer das konzept von offline/online nicht mag, und alles auch gleich finishen will, für den ist avid schlicht das falsche werkzeug. da hat premiere einfach viel mehr zu bieten. ich selbst hab sogar projektabkängig ab und an den workflow offline im avid und dann online in premiere. wenn in der online super viel grafik gefragt ist finde ich premiere/AE stärker als nuke/flame.

was du ansprichst, das der kunde eine richtige online nicht bezahlt, das kenne ich natürlich auch, wobei sich für mich dann immer noch (oder ganz besonders) die frage stellt, wie bekomme ich den job maximal schnell durch die tür. bei den jobs die ich so habe (commercials und corporate) ist offline/online zu arbeiten fast immer der schnellste weg, aber natürlich ist mir auch klar, das es einen riesen haufen jobs gibt wo das nicht der fall ist. wenn ich z.b. eine doku schneiden sollte (hab ich noch nie gemacht) könnte ich mir vorstellen von meinem traditionellen workflow abzuweichen.
ich hab auch mal fast ein jahr lang viel für RTL gemacht und da die "chart show" gefinished (ist n bissel her), das hab ich auch alles am avid gemacht, weil die qualitätsanforderungen nicht so hoch waren und die reine menge an material es nicht zugelassen hat das system zu wechseln. damals hätte ich premiere und AE gerne gehabt.

also avid ist bei leibe nicht die einzige wahl die man hat und es gibt viele gute gründe sich gegen avid zu entscheiden, aber es gibt auch viele gründe die immer noch für einen avid sprechen. wer also undifferenziert sagt "avid ist scheisse" der hat leider keine ahnung. das aber einzele funktionen im avid scheisse sind, dem würde glaube ich keiner wiedersprechen.



Antwort von Drushba:

wenn ich z.b. eine doku schneiden sollte Brrr... wieder das eklige Wort Doku! Aber wenn Du einen Dokumentarfilm schneiden solltest, lägest Du mit Avid richtig ;-) Hier kommt es auf Materialorganisation und Trimmingfunktion für harte Schnitte an, weil mehr noch als beim Spielfilm über TrimmingTrimming im Glossar erklärt bzw. Timing Aussagen getroffen werden, Personen charakterisiert, Bedeutungen über Verknüpfungen verursacht werden, welche lenkende Funktion für die Wahrnehmung haben. Mir ist kein Trimmingtool bekannt, welches Schnitte so gut in Ihrer Aussage und im Kontext betrachten lässt wie bei Avid. Ausserdem ist die Untertitelfunktion Industriestandart. Seit CC beherrscht dies nun auch Premiere, aber Avid bleibt hier in Führung, weil alle weiteren Schritte der Postpro i.d.R. auf Avid abgestimmt sind.



Antwort von Frank Glencairn:


Mir ist kein Trimmingtool bekannt, welches Schnitte so gut in Ihrer Aussage und im Kontext betrachten lässt wie bei Avid. Kannst du das näher erläutern? Bin schon seit zig Jahren von Avid weg, aber ich kann mich da an nichts außergewöhnliches erinnern. Es trimmt halt.



Antwort von Peppermintpost:

wenn du im avid in den trim modus gehst, dann wechselt dein player/recorder fenster auf ein einziges bild, das wird auch auf dem vorschaumonitor angezeigt.
dann drückst du play und der avid spielt dir ein paar sekunden um den schnitt herum im loop ab. während er das machst kannst du im playback deinen umschnitt ändern. dabei hast du die wahl zwischen dem in, out und dem schnitt an sich. das alles funktioniert bei ununterbrochenem playback auch mit der tastatur mit den tasten neben der rechten shift taste in 1er oder 10er schritten. das ist eine der super funktionen am avid. gefühlt bin ich 25% meiner zeit am avid in genau dem tool.
der avid hat auch noch viel unscheinbarere features die die anderen leider nicht auf die kette bekommen. z.b. einfach mal den zoom slider an der timeline bewegen. das macht man gefühlt 1000x am tag. der sollte funtionieren, in den meisten schnittsystemen ist der aber so ätzend das ich bröckchen kostzen könnte. z.b. in premiere wo ich beide seiten des sliders bewegen kann (und meistens auch muss) oder bei resolve wo der so wenig feinfühlig ist das man das gefühl bekommt der programmierer hat den selbst nicht ein einziges mal benutzt.
oder eine totale banane funktion, einfach mal step forward/backwards, bei avid ist das immer so schnell wie du clickst, du kannst nicht schneller clicken als der avid es kann. auch etwas was man den ganzen tag lang macht, da will ich einfach nicht bei jedem click 1/10-2sec delay haben. sowas ist einfach ätzend.
es sind einfach genau diese pissel funktionen die den avid ausmachen.

den vergleich hab ich schon öfter gebracht, vergleiche eine arri alexa mit einer gh4. bei arri ist halt jeder schalter direkt aussen am gehäuse und alles was wichtig ist erreichst du mit einem klick, bei der gh4 ist alles im 7ten untermenue und geht zur hälfte nicht ohne kamera neustart. aber natürlich können beide kameras grundsätzlich filmen und bei der anzahl der features hat die gh4 evtl sogar die nase vorn. genau so ist es beim avid auch, der will und der soll garnicht alles können. dafür gab es z.b. das avid ds. das konnte alles, aber der media komposter ist halt als offline editor konzipiert und genau das macht er super gut. dafür ist der avid kein grading system wie zum beispiel resolve und genau so wenig ist resolve ein editor.








Antwort von Frank Glencairn:

...
dann drückst du play und der avid spielt dir ein paar sekunden um den schnitt herum im loop ab. während er das machst kannst du im playback deinen umschnitt ändern. dabei hast du die wahl zwischen dem in, out und dem schnitt an sich. das alles funktioniert bei ununterbrochenem playback auch mit der tastatur ... z.b. einfach mal den zoom slider an der timeline bewegen. ... einfach mal step forward/backwards, Das alles geht bei Resolve auch (wissen nur die meisten nicht, weil Handbuch lesen mittlerweile anscheinend ne Zumutung ist), was IMHO mittlerweile eine der besten NLEs überhaupt ist.

Und was die Response/Geschwindigkeit angeht - wenn man so wie in Avid mit Proxies schneidet, sind alle NLS schnell.



Antwort von Drushba:

Das alles geht bei Resolve auch Machst Du Witze? Zeig doch mal, wie das hier in Resolve funktioniert und zwar genauso easy und smooth:

https://www.youtube.com/watch?v=D3LNYH2kbTU

Im Resolve-Handbuch sind zum Loop-starten etliche Schritte aufgeführt. Im Avid haust Du einfach auf die Spacebar.

Wie kompliziert das in der Resolve-Praxis sein kann, wird hier fröhlich diskutiert:
https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 23&t=38491
("Set in point, go to outset out point, then press loop. Sometimes you have to move the timeline by a frame for the thing to appear...")

Übrigens: Avid kann im DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 36 Proxymodus schneiden, aber auch in allen anderen DNxHD/DNxHR Bitraten, die sich zum Ausspielen eignen. Diese laufen auch auf älteren Rechnern meist ähnlich rund wie Proxies ;-)



Antwort von Frank Glencairn:

Genau das hab ich mit "es ist heutzutage offenbar eine Zumutung ein Handbuch zu lesen" gemeint.

Bei Resolve ist es auch nur eine Taste "/" plus 5 weitere Optionen für diese Funktion, alle ebenfalls mit Tastaturkürzel.

Die Funktion heißt "Play around", ein Loop ist ne andere Funktion.


Vorurteile durch Halbwissen vom Hörensagen.




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