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Test : Praxistest: Came-TV Optimus Einhandgimbal + Sony A7S II + Zeiss Loxia

von Fr, 11.November 2016 | 4 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Came TV Optimus Gimbal & Monopod - auf dem Boot
Came TV Optimus Gimbal & Monopod - auf dem Fahrrad
Gimbal & Monopod – free walking
Lieferumfang / Akkukonzept / neuer Handgriff
Came-TV Optimus Fazit



Wir hatten Gelegenheit den neuen CAME Optimus Einhandgimbal mit einer Sony A7SII in diversen Szenarien zu testen: Auf einem Boot, auf dem Fahrrad, handheld beim Laufen sowie auf einem Monopod – stehend - fest installiert. Vor allem hat uns hierbei der neue Up-Side-Down Modus interessiert. Aber auch den neuen Griff, das veränderte Akkukonzept und die 360° Drehfähigkeit haben wir uns angeschaut ...

Came-TV Optimus Einhandgimbal hier mit der Panasonic GH4



Unser Test-Setup bestand aus der Sony A7S II, dem Prototypen eines neuen Monopods von Libec namens HFMP (Hands-Free-Mono-Pod) – und natürlich dem Came-TV Optimus Einhandgimbal selbst, den wir mit seinem 3/8 Gewinde im Boden des Handgriffs bei Bedarf auf dem Libec Monopod befestigen konnten. Die Loadcapacity des Optimus liegt bei 1,2kg Alle Shots entstanden als Single-Operator Aufnahmen. (Bei den Fahrrad-Aufnahmen hab ich mich also selbst beim Fahren gefilmt.)

Vorab ein paar Testshots, die wir mit dem Came TV Optimus und der Sony A7S II (S-Log 3, 3840x2160 @25p, Zeiss Loxia 2.8/21 und 35mm) an unterschiedlichen Settings gemacht haben:






Came TV Optimus Gimbal & Monopod - auf dem Boot



Auf dem Boot kamen unterschiedliche Herausforderungen für die Stabilisierungssysteme des Optimus zusammen: Zum einen die Vibrationen von dem Schiffsdiesel, die durch den Monopod hindurch bis in die Hand zu spüren waren und zum anderen Wind und Wellen. Daraus entstand eine wilde Mischung unterschiedlicher Vibrationen.



Wir hatten zusätzlich die Sensorstabilisierung der Sony A7S II aktiviert, um zu prüfen, ob sich die beiden Stabilisierungssysteme Gimbal & Sensorstabi gegenseitig negativ beeinflussen – was nicht der Fall war.

Im Gegenteil waren wir ziemlich überrascht, wie gut das Kamera-Gimbal-System mit diesen schwierigen Bedingungen zurecht kam. Wer Kameraaufnahmen in engen Räumen mit viel Eigen-Bewegung zu realisieren hat – seien es Autos, Züge, Fahrräder, Flugzeuge oder wie hier ein Boot – findet in dem Einhandgimbal ein passendes Werkzeug.

Die beim Optimus neu hinzugekommene Up-Side-Down Funktion ermöglicht vor allem im Verbund mit einem Monopod viele neue Blickwinkel. Man erhält hiermit fast JIB- ähnliche Funktionen. Da es keine harten Anschläge in den Motor-Gelenken dieses Einhandgimbals mehr gibt (die vor einem Kabelbruch schützen müssten,) sind jetzt auch Übergänge aus und in unterschiedliche Positionen möglich, die zuvor nur nach einem neuen Ansetzen realisierbar waren.



Vor allem dynamische Shots mit dem Gimbal knapp über dem Boden werden mit der neuen Up-Side-Down Funktion spürbar vereinfacht. Im Frühjahr waren wir anlässlich der NAB in Nevada/Californien noch mit dem Vorgänger unterwegs gewesen und hatten uns für entsprechende bodennahe Shots eher halsbrecherisch aus dem Auto herausbeugen müssen (– was entsprechend auch ein Kritikpunkt von uns gewesen war):




Schön zu sehen, dass Came-TV hier mit dem Optimus nun zur Konkurrenz aufgeschlossen hat. Im Gegensatz zu anderen Gimbalsystemen muss der Optimus für einen Wechsel zwischen normalem und Up-Side-Down Handling zudem nicht zwischendurch ausgeschaltet werden.
Bei den Boot-Shots hatten wir den Gimbal die ganze Zeit auf dem Monopod montiert. Soll horizontal oder vertikal geschwenkt werden, bietet sich drei Möglichkeiten an: Entweder mit aktivierter, horizontaler Follow-Funktion über einen Dreh des Monopods selbst, über den im Griff integrierten Joystick oder über die ebenfalls beigelegte Fernbedienung.

Wie man die Kamera am besten bewegt, sollte man von der jeweiligen Situation abhängig machen: Wenn möglich empfehlen wir Kamerabewegungen per Hand – in diesem Fall also die Drehung des Monopod/ Gimbals selbst – hier hat man die beste Kontrolle vor allem für den Start und den Endpunkt der Bewegung. Dies ist jedoch abhängig von der Kameraposition nicht immer möglich.

Der Tilt am Anfang der Boot-Sequenz wurde mit 45° zur Seite geneigtem Monopod und dem integrierten Gimbal-Joystick gemacht.

Tilt per Joystick



Man muss sich zwar erstmal etwas an die Sensitivität des Joysticks gewöhnen, aber das hat man recht schnell raus. Dieser Tilt wäre mit der Hand so nicht möglich gewesen. Auch der Schwenk, der die Hochbahn in Berlin nachverfolgt bei den Fahrrad-Shots wurde mit dem integrierten Joystick auf dem Monopod gemacht.



Came TV Optimus Gimbal & Monopod - auf dem Fahrrad



Auch wer im Trendsport-Bereich unterwegs ist (Skater, BMX, Parcours etc.) dürfte bei der Wahl des Gimbals auf ein Gerät mit Up-Side-Down Funktion wert legen.



Im Verbund mit einem Monopod ist es hierbei auch eine Überlegung wert, dem Darsteller selbst für bestimmte Shots die Kamera am Monopod in die Hand zu drücken – zugegeben die etwas voluminösere Version eines „Selfie-Sticks“.

Unsere Fahrrad-Aufnahmen haben zwar keinen Trendsport-Charakter, aber sie deuten das Potential an, das mit einem entsprechenden Setup vom Darsteller selbst zu realisieren ist. Auch hier hatten wir bei allen Up-Side-Down Shots die horizontale Follow-Funktion des Gimbals aktiviert. So lässt sich mit einem kleinen Dreh am Monopod recht gut der Bildausschnitt bestimmen.

Das Klappdisplay der Sony A7S II hat hierbei gute Dienste geleistet. Für eine optimale Balance des Gimbals empfehlen wir das Display soweit auszuklappen, wie es für den jeweiligen Shot benötigt wird und erst danach den Gimbal zu tarieren. Gerade mit der hier eingesetzten, weitwinkeligen Vollformat Optik (Zeiss Loxia 2.8/21mm) fällt ein ungefähres Framing über das Klappdisplay nicht schwer – zur Not wird nachträglich etwas gecroppt – was wir bei unseren Shots allerdings nicht notwendig empfanden.


Came-TV Optimus Gimbal (im Betrieb), Panasonic G81, Atomos Inferno via ULCS am Handgriff
und das Ganze auf einem Monopod von Siri im slashCAM Studio


Wer bestmögliche Bildkontrolle für präzises Framing benötigt, kommt jedoch auch hier nicht um einen externen Monitor herum. Beim Optimus von Came-TV bieten sich hierfür zwei Montagemöglichkeiten an: Entweder behält man den Optimus im Einhand-Setup und schraubt via Magic Arm am ¼ Zoll Gewinde am Handgriff seitlich einen Monitor an - (das liess sich so bereits auch beim Vorgänger machen). Mit dem am Handgriff befestigten Monitor erhält man auch noch eine willkommene Griffmöglichkeit für die zweite Hand. Einziger Kritikpunkt an dieser Stelle von uns ist das einfach nur durchgebohrte Gewinde, hinter dem sich auch ein Kabel sehen lässt. Eine Versiegelung am Gewindeboden wären hier schön gewesen. Das ist jedoch schon der einzige Kritikpunkt in Sachen Finish bei einer ansonsten überzeugenden Fertigungsqualität, die sich auch vor anderen etablierten Herstellern nicht zu verstecken braucht.

Die andere Alternative ist die Montage des Optimus an einem speziellen Zwei-Hand-Griff, was ebenfalls möglich ist (und dem Gimbal beiliegt).

Came-TV Optimus im Zweihandbetrieb



Hier kann man dann klassisch einen externen Monitor an der oberen Querstange montieren. Wer über einen längeren Zeitraum mit dem Gimbal arbeiten will, dürfte mit einem Zwei-Hand-Setup kraftschonender ans Ziel kommen (s.a. Kapitel Akkukonzept).

Am Ende der Fahrrad-Shots im Park findet sich der bereits weiter oben genannte motorisierte Schwenk, bei dem wir mit dem internen Joystick der Bewegung der Bahn folgen. Bemerkenswert an diesem Shot empfinden wir, wie ruhig das Bild wirkt – nicht sonderlich weit von einem Dreibeinstativ entfernt (– auch wenn es am Ende noch einen kleinen Rempler gibt.)

Schwenk mit der Sony A7SII mit Zeiss Loxia 2.8/21mm



Der Monopod ist hierbei auf eine Länge von ca. 1,60m ausgezogen und würde zwar nicht umkippen wenn wir ihn losliessen, doch zumindest bei jedem Windstoß hin- und herschwanken. Wir halten ihn bei dem Shot klassisch mit einer Hand am oberen Griff fest (– ebenso wie beim letzten Shot mit unserem Model Lily).

Für uns ein Fingerzeig darauf, dass sich eventuell auch Events/ Messen/Interviews mit einer entsprechenden Kombination covern lassen würden. Zwar würde man die durch das Einbeinstativ gesparte Gewichtsreduktion mit dem Gimbal wieder etwas verlieren aber dafür lassen sich mehr dynamisierte Shots integrieren – einen entsprechenden Test heben wir uns allerdings mal für ein anderes Mal auf ...



Gimbal & Monopod – free walking



Zum Schluß haben wir auch noch ein paar kurze Aufnahmen mit Model gedreht. Auch hierbei verhielt sich der Optimus von Came TV unauffällig - sei es bei den Intro-Shots von der Seite im Up-Side-Down Modus oder im normalen Modus im Rückwärtsgang.

Came-TV Gimbal Optimus Up-Side-Down Sony A7S II, Libec Monopod, Zeiss Loxia 35mm/f2



Bei Shots, bei denen der Operator selbst auch läuft ist auf jeden Fall Übung angesagt, um die Kamerabewegung möglichst parallel und gleichmäßig zu halten. Bei unseren Aufnahmen ist hier sicher noch etwas Luft nach oben – mal wieder eine Frage der Zeit und Übung oder der Hinzunahme eines zusätzlichen vertikalen Stabilisierungssystems – doch irgendwann ist dann der Vorteil, den man durch den kompakten Formfaktor bei den Einhand-Stabiliserungssystemen hat auch weg, wenn man zu sehr zusätzlich riggt - dafür bieten sich dann andere Stabilisierungslösungen an.

Der Charme der Einhand-Gimbals wie des hier gezeigten Came-TV Optimus liegt für uns klar im kompakten, hochtransportablen Setup.



Lieferumfang / Akkukonzept / neuer Handgriff



Der Lieferumfang des Came-TV Optimus ist üppig – das darf man allerdings bei dem Preis, den Came-TV für den Gimbal aufruft auch erwarten. Der Zweihandgriff und der Klappständer gehören wohl ebenfalls zum Lieferumfang, wurden aber separat geliefert.



Gut gefallen haben uns hierbei Details wie die Beigabe von zwei ¼ Zoll Schrauben für die Befestigung von Kameras auf dem Kameraplatte die unterschiedlich tiefe Gewindebohrungen mitbringen, hochwertige Schraubenzieher, diverse Ersatzschrauben, zwei Akku-Blöcke sowie die Remote Fernbedinung – alles keine Selbstverständlichkeiten.

Auch wer den Gimbal in Ruhe tarieren möchte findet ein klappbares Tischstativ beigefügt, mit dem sich mit zwei Händen am Gimbal arbeiten lässt.

Im Gegensatz zum Vorgänger verabschiedet sich CAME-TV beim Akkukonzept von dem im Griff integrierten Akku und stellt jetzt ein Wechsel-Akku-System zur Verfügung wie man es in ähnlicher Weise von den DJI-Gimbals her kennt.

Rückseitig eingeklickter Akku



Hierbei wird der Akku-Block in den hinteren Cage des Gimbals eingeklickt. Came-TV liefert zwei Akkublöcke mit dem Optimus mit. Die offensichtliche Vorteile liegen einerseits in einer besseren Gewichtsverteilung (- der rückseitige Akku hilft das Kameragewicht im Gimbal selbst auszugleichen) und in der Möglichkeit, schnell den Akku bei Bedarf wechseln zu können.

Für uns der entscheidende Vorteil an dem jetzt rückseitig angebrachten Akku ist jedoch die Möglichkeit, hierdurch den Single-Handgriff als Stromversorgungseinheit wegzulassen und den Gimbal an unterschiedlichen, anderen Systemen montieren zu können. Das fängt beim bereits erwähnten klassischen Zweihandgriffsystem an und endet bei diversen anderen Einsatzmöglichkeiten: Drohnen, Jibs, etc.. Dadurch wird der Optimus von Came-TV sehr breit einsetzbar.

Die Akkuleistung befindet sich auf gutem Niveau. Im On/Off Betrieb haben wir es an einem Tag nicht geschafft, die Akkus zu leeren.

Neu designter Handgriff des Came-TV Optimus



Schließlich wurde auch die Ergonomie des Handgriffs komplett neu designt. Während der Vorgänger recht kantig in der Hand lag und eher für große Hände ausgelegt war, ist der Handgriff des Optimus trotz Metallkonstruktion ein echter Handschmeichler und dürfte auch für unterschiedliche Handgrößen bestens passen. Einzige Kritikpunkte wären hier das etwas nahe am Funktions-Modi-Button angebrachte ¼ Zoll Gewinde: Unser bewährter ULCS Magic Arm hat bei der Probemontage mit dem neuen Atomos Inferno Recorder milimetergenau den Funktionsbutton ausgelassen und dessen Funktion erhalten – trotzdem wäre etwas mehr Abstand hier wünschenswert gewesen.



Came-TV Optimus Fazit



Bereits der Vorgänger der Came TV Optimus – der Came-TV Single - hat in Sachen Wertigkeit der Konstruktion und Stabilisierungsleistung auf erfreulich hohem Niveau agiert. Der etwas gewöhnungsbedürftige Formfaktor des Griffs und die fehlende Up-Side-Down Funktion waren noch Schwachstellen, die mit dem Optimus jetzt beseitigt wurden. Wir hatten keine einzige Fehlfunktion des Gimbals bei unseren Tests.
Entsprechend haben wir nur Kleinigkeiten zu kritisieren wie die etwas zu nah am Funktions-Schalter befindliche Gewindebohrung oder der immer noch aus eher brüchig wirkendem Kunststoff hergestellte Transportkoffer. Wer auf der Suche nach einem flexiblen Einhandgimbal für schlanke Kamerasetups ist, sollte sich den neuen Optimus von Came-TV mal genauer anschauen.


Der Came-TV Optimus Einhandgimbal ist für 1.388,- Dollar direkt bei Came-TV zu beziehen (hier werden allerdings Einfuhrzölle fällig) oder für 1.388,- Euro (netto) beim deutschen Importeur/ Distributor HDVideoshop


Sony A7S IIim Vergleich mit:

Listenpreis: 3399 €
Markteinführung: November 2015
Sensorgrößen-Klasse:
Kleinbild-Vollformat, FX
Mount: E-Mount

Platz 14 DSLR/DSLM Bestenliste
FUJIFILM X-T2
Listenpreis: 1699 €
Sensorgrößen-Klasse: Super35 / APS-C
Nikon Z7
Listenpreis: 3849 €
Kleinbild-Vollformat, FX

  

[23 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
-paleface-    00:22 am 21.11.2016
Was ist denn die Alternative? @Slashcam Danke für das Feedback. Werde mir ein paar Gedanken machen.
iasi    23:15 am 20.11.2016
mit Easyrig oder ähnlichem ist´s bequem
soderbergh    21:39 am 20.11.2016
da möchte ich mal widersprechen! Schön und gut, wenn's passt. Bequem ist aber was anderes!
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update am 30.Juni 2022 - 17:18
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