Oliver: Nikon Z9 im Film- (szenisch), Doku- und Greenscreen-Dreh

 ... Greenscreen


 ... Szenisch


 ... Dokumentarisch


 Einordnung der Kamera


 Anmerkungen zur Nikon Z9 als Fotokamera




Da die Nikon Z9 als "Allroundtalent" gilt, war es uns wichtig, diese Kamera in möglichst vielen verschiedenen Einsatzbereichen zu testen. Zudem lag ein Fokus dieser Tests in der Bearbeitung des gedrehten Materials in der Postproduktion.



Im Detail:



• Klassischer Greenscreen-Dreh (Model mit langen Haaren in Bewegung) um die Signalqualität zu prüfen. Anschließende Bearbeitung des Materials in Flame oder Nuke.



• Szenisches Drehen (kurze inszenierte Sequenz mit Darstellerin) im ausgeleuchteten Set mit Mischlicht, zur Prüfung von Farbreproduktion (besonders Hauttöne) Autofokus und Dynamic Range.



• Simulation einer Dokumentarfilm-Situation (Interview und Training eines Frauenfußball-Teams) um Handling, Autofokus und Lichtempfindlichkeit zu testen.



• Graden des Materials sowohl in Baselight als auch in Resolve.



• Zusätzlich: Überprüfung der fotografischen Qualität (Street-, Event-, Sportfotografie)



Drei Nikon Z 9 Lesertests aus der professionellen Praxis + Bekanntgabe des Z 9 Gewinners : szenisch03



Nikon Z 9 im Videobetrieb: Greenscreen





Codec: N-RAW hohe Qualität


Auflösung: 4128 x 2322 / 25, 50 p


Farbprofil: N-LOG



Objektiv: Z 24-70 2,8 (gedreht mit offener Blende)



Lichtequipment: 2 x Aputure Amaran T4C, 5600 K, 1 x Aputure LS300X



Aufgabe/Ziel: Prüfung der Signalqualität, sprich „Keybarkeit“


Setting: Ausgeleuchteter Greenscreen mit zwei langhaarigen Models davor



Bearbeitung: Wandlung der RAWs in Resolve, Export als Prores 4444 an Flame, Compositing am Flame



Im Vergleich zu deutlich teureren Kameras, performt die Nikon Z9 hier sehr gut. Pixelrauschen oder andere Artefakte die den Key negativ beeinflussen könnten, haben wir nicht festgestellt. Einzig in einer Szene, bei starkem Einzoomen, konnten wir das Auftauchen einer Art Treppenstruktur in den Haaren erkennen. Vielleicht eine Folge davon, „nur“ in 4K gedreht zu haben? Leider konnten wir das im Nachhinein nicht mehr gegenprüfen. Der Key blieb davon unbeeinflusst. Hier sprechen wir eine klare Empfehlung für die Z9 aus.



Drei Nikon Z 9 Lesertests aus der professionellen Praxis + Bekanntgabe des Z 9 Gewinners : Haarstruktur






.. Szenisch





Codec: N-RAW hohe Qualität


Auflösung: 4128 x 2322 / 25 p


Farbprofil: N-LOG



Lichtempfindlichkeit: ISO 800



Objektiv: Z 24-70 2,8 (gedreht mit Blende 2,8 und 5,0)



Lichtequipment: 2 x Aputure Amaran 200X



Aufgabe/Ziel: Prüfung von Farbreproduktion, Autofokus und Dynamic Range


Setting: Inszenierte Indoor-Szene mit Darstellerin unter Mischlicht



In diesem Set ließen wir eine Darstellerin in der Nähe eines Fensters ein Buch lesen. Das Tageslicht unterstützten wir mit einer der 200 Watt LED Lampen. Die Leselampe hatte eine übliche Kunstlichtbirne. Im Hintergrund hellte eine weitere 200 Watt LED Lampe den Raum leicht auf. Beim Close-up in der Küche unterstütze eine der 200 Watt LED Lampen wieder das Tageslicht und die Deckenstrahler ergänzten den warmen Touch.



Wir haben auf einen Focus-puller verzichtet und der Z9 diese Aufgabe übertragen. Das hat sie gut gemeistert. Selbst beim Gang in die Küche und der Glasscheibe als optisches „Hindernis“, verfolgte die Gesichtserkennung zuverlässig.


Drei Nikon Z 9 Lesertests aus der professionellen Praxis + Bekanntgabe des Z 9 Gewinners : baselight

Bearbeitung:


Schnitt und anschließende Wandlung (Nikon RAW in 12 Bit dpx) in Da Vinci Resolve, Grading in Baselight (unter Verwendung der Nikon eigenen LUT V2)



Zu allererst galt es die Nikon LUT zu optimieren. Sie hat die Tendenz Gelbtöne zu orange darzustellen und manche Farben etwas zu übersättigen. Das kann aber im Grading schnell korrigiert werden. Beim Bearbeiten der Schatten fiel ein kaum sichtbares Fixed-pattern noise auf. Dies wird allerdings beim Anheben der Schatten deutlich verstärkt. Insgesamt ist die Z9 im Schattenbereich nicht sehr robust, d.h. Auflösung, Farbdifferenzierung und Rauschverhalten haben noch Luft nach oben. Im Mittelton-Bereich kann man die Farben gut kontrollieren, Hauttöne werden differenziert wiedergegeben. Die Z9 kann ihre Herkunft nicht verleugnen. Ein DSLM-Look ist unterschwellig vorhanden, das wurde uns in einer kleinen Umfrage mit weiteren unbeteiligten Personen bestätigt. Dabei wurde das Bild aber nicht etwa als schlecht bewertet, im Gegenteil, aber das letzte Quäntchen zum Film-Look fehlt dann doch.







.. Dokumentarisch





A.


Codec: N_RAW mittlere Qualität


Auflösung: 4128 x 2322 / 25, 50, 100 p


Farbprofil: N-LOG



B.


Codec: H.265 10 Bit


Auflösung: 3840 x 2160 / 25, 50 p


Farbprofil: N-LOG



Lichtempfindlichkeit: ISO 800 - 12.800



Objektive:


Z 24-70 2,8


Z 85 1,8


AF-S 70-200 2,8 über FTZ-Adapter


(mit allen Objektiven wurde mit offener Blende gedreht)



Lichtequipment: Nanlite MixPad II 27C



Zubehör:


DJI Ronin RS 3 pro


Tilta Advanced Ringgrip


Easyrig Minimax



Aufgabe/Ziel: Prüfung des Handlings, der Lowlight-Fähigkeit und des Autofokus



Setting: Simulation eines Dokumentarfilm-Drehs über ein Frauenfußball-Team in Hamburg.



Der Dreh fand an 3 Abenden unter Flutlicht satt. Beim Interview unterstützt durch eine Nanlite MixPad II 27C



Eine Herausforderung bestand in der richtigen Wahl von ISO in Verbindung mit N-Log. Am ersten Abend entschieden wir uns für Auto ISO mit fixer Blende 2,8 und Belichtungsmessung auf Spitzlichter, weil wir ein Ausbrennen von Flutlicht oder Trikots vermeiden wollten. Die Kamera regelte selbstständig zwischen ISO 800 und 4.500. Auf dem Sucher mit View Assist sah das auch gut aus. Beim anschließenden Sichten des Materials in Resolve zeigte sich jedoch, dass das ein Fehler war. Wenn man versuchte, die dann doch zu dichten Schwärzen im Grading zu pushen, offenbart sich ein sehr deutliches Rauschen. Das ist ein anderes Verhalten als man dies aus dem Fotomodus kennt. Dort ist es zum Beispiel möglich mit 100 ISO zu fotografieren und auf 800 zu pushen. Das sieht dann genauso aus, als hätte man gleich mit ISO 800 fotografiert (ISO-Invarianz).



Wir änderten also die Strategie und ließen am nächsten Abend die ISO auf 12.800. Das sah sehr gut aus und das Rauschen bei 12.800 war gering. Zusätzlich deaktivierten wir den View Assist und beurteilten mehr am Log-Bild. Das war für uns der bessere Weg, zumal wir in diesem Zusammenhang feststellten, dass die Kamera ein Dual-ISO-Verhalten an den Tag/Abend legte. Nach dem Sprung von 4.000 auf 5.000 ISO verringert sich das Rauschen erheblich. Ein Hinweis seitens Nikon in dieser Angelegenheit wäre wünschenswert gewesen. Das Ergebnis war zufriedenstellend und wir benutzten die Einstellungen auch am dritten Abend. Wir hatten keinerlei Probleme mit Ausbrennen der Highlights. Die Zebra-Funktion ist da ein sehr verlässlicher Assistent.


Drei Nikon Z 9 Lesertests aus der professionellen Praxis + Bekanntgabe des Z 9 Gewinners : doku01

Die Kommunikation mit dem Ronin lief nicht komplett reibungslos. (Das mag auch der kurzen Einarbeitungszeit in die Funktionen dieses Neuerwerbs geschuldet sein.) Die REC ON/OFF-Funktion war nicht verlässlich und manuelles Schärfeziehen war nicht möglich.


Damit kommen wir auch zum Autofokus: Dieser hatte natürlich seine liebe Not, bei so vielen Köpfen die ein Teamsport mit sich bringt. Aus der Hand gefilmt konnten wir durch die Auswahl der Größe des Suchfeldes die Spielerinnen meist im Fokus halten. Auf dem Gimbal überließen wir der Kamera die Aufgabe, die Spielerinnen zu suchen; naturgemäß waren es dabei nicht immer diejenigen, die wir im Fokus sehen wollten. Im Großen und Ganzen bekamen wir aber auch hier genügend brauchbares Material zusammen.



Ein Ärgernis war der dreimalige Abbruch der Aufzeichnung in N-RAW am ersten Abend. Die Meldung „Aufnahme abgebrochen“ hilft da nicht wirklich weiter. Die Speicherkarte wurde von Nikon gestellt, und war eigentlich schnell genug. (Anmerkung d. Red.: Leider ist es bei der Versendung zu einem Fehler gekommen, statt Angelbird Mark2 wurden versehentlich die langsameren Mark1-Karten beigelegt.)


Wir wechselten zu H265 10 Bit und beließen es auch dabei. Im Verlauf der anderen Testtage trat der Fehler auch nicht wieder auf. Wir konnten in der Nachbetrachtung keinen nennenswerten Unterschied in der Qualität der beiden Codecs feststellen. Nur bei sehr extremem Grading unter Einsatz von Keys sah man die Blockstruktur von H265. Bei einem Doku-Dreh sollte man ohnehin einen Blick auf den Datenverbrauch haben, da man nicht immer schnellen Zugriff auf digitale Infrastruktur hat.



Obwohl wir bei unserem Dreh kein Problem mit der Akkulaufzeit hatten - die ja sehr üppig ist - war es angenehm zu wissen, dass man den Akku auch wechseln kann, während die Kamera auf einem Stativ montiert ist.



Was wir auch noch positiv vermerken wollen, ist die Geschwindigkeit, in der die Kamera drehbereit ist und wie hilfreich die rote Umrandung am Bildschirm ist, während man aufzeichnet. Außerdem sollte nicht unerwähnt belieben, dass die Kamera alle Formate intern aufzeichnen kann. Externe Aufzeichnungsgeräte müssen nicht aufgeriggt werden, was das Volumen der Kamera auch wieder relativiert. Da die Z9 über einen Sensorschutz verfügt, ist der Objektivwechsel in freier Wildbahn weniger mit dem Risiko einer Verschmutzung behaftet.





Nach dem Schnitt in Resolve erfolgte das Grading in Baselight, da unser Resolve aufgrund eines technischen Defekts nicht mehr zur Verfügung stand. Ein vom Resolve Colormanagement vorkorrigiertes ProRes 4444 in Rec 709 diente als Quelle. Im Baselight wählten wir unseren bevorzugten Farbraum ARRI LogC/Wide Gamut, der in unseren Augen einen schönen Highlight Rolloff ermöglicht. Das Color-Management im Baselight erledigt automatisch alle erforderlichen Farbraum-Wandlungen.


Drei Nikon Z 9 Lesertests aus der professionellen Praxis + Bekanntgabe des Z 9 Gewinners : doku still

Die anfänglich genannten Fehler in der ISO-Verwendung beanspruchten dann auch deutlich mehr Zeit im Grading, um die Shots zu matchen. Eine starke Noise Reduction in einem Layer - die nur in den Schwärzen greift ohne den Rasen oder die Spielerinnen zu verschmieren - half bei den Shots vom ersten Drehtag. Das Fixed-pattern noise der Kamera wurde jedoch durch das Stretchen der Schwärzen sichtbar. Die beiden anderen Drehtage mussten im Grading kontrastreicher gemacht werden, was deutlich leichter ist. Mitunter haben wir das Grün separat in der Helligkeit reduziert. Obwohl ein Flutlicht keine optimale Beleuchtung darstellt, ließen sich die Shots mit hohen ISO Werten gut korrigieren.



Wir empfinden das Ergebnis ansprechend. Diese Kamera eignet sich gut, um eine Dokumentation zu drehen.





Einordnung der Kamera

Die Kamera ist ein Allrounder für Allrounder. Für Fotografen/Videografen die ein breites Portfolio (sowohl im Bewegtbild als auch in der Fotografie) anbieten und vieles mit nur einer Kamera abdecken möchten, ist diese Kamera eine echte Empfehlung. Man ist mit der Z9 auf vieles vorbereitet. Heute Sport, morgen Event und am Wochenende Landschaft. Nächste Woche einen kleinen Werbespot.



Für Kameraleute, die ausschließlich dokumentarisch oder szenisch drehen, wäre die Nikon Z9 vermutlich nicht die erste Wahl. Denn während die Z9 in der Fotografie kaum Wünsche offen lässt, fehlen ihr im Bewegtbild noch einige Prozente. Das ist zum einen der Gehäuseform geschuldet (die auf der Fotografie basiert), als auch dem Fehlen des letzten Quäntchen Dynamic Range und „Film-Look“. Wer aber aufgrund seiner Anforderungen oder reduzierten Produktionsbudgets auf eben dies verzichten kann, erhält ein Schweizer Taschenmesser.




Wo wir bei dieser Kamera Optimierungsmöglichkeiten sehen:



• Das Steuerkreuz ist leider deutlich weniger präzise als bei anderen Nikon Kameras, man verrutscht zu häufig in den Menüs.



• Obwohl die Kamera sehr gut konfiguriert werden kann, können manche Funktionen nicht auf Buttons gelegt werden. Das erschließt sich nicht immer.



• Das Menü ist generell gut gegliedert, kommt aber bei der Vielzahl der Funktionen an seine Praktikabilitätsgrenze. Sucht man im Eifer des Gefechts eine Funktion, die man nicht alltäglich benötigt, ist es mitunter schwierig diese zu finden. Ein klarer Wunsch wäre die deutlichere Trennung zwischen Foto- und Video-Sektion. Im Videomodus sollten alle Foto relevanten Menüpunkte verschwinden und umgekehrt. Auch der Modus M, S, A und P sollte bei der Z9 mit Video/Foto gekoppelt sein, sowie auch die Ausschaltverzögerung. Das wäre im Mischbetrieb (z.B. Hochzeiten) eine Erleichterung.



• Es gibt einige Funktionen, die sich gegenseitig ausschließen. Zum Beispiel verliert man die Messfeldsteuerung für den Autofokus wenn man H265 25p UHD mit digitalem Zoom betreibt. In H265 50p UHD ist der digitale Zoom nicht vorhanden, dafür aber wieder die Messfeldsteuerung. Beim Benutzen des Fokus-Peakings ist die Zebraanzeige deaktiviert. Das Downsampling funktioniert nur in 50p und nicht in 25p.



• Das Waveform könnte in der Ablesbarkeit noch verbessert werden.



• Der Autofokus ist bei einer Ranfahrt etwas präziser als bei einer Rückfahrt.



• Es wäre wünschenswert, das Fixed-pattern Noise zu beheben.



• Kleine Nebensache: Das Auslösegeräusch im Foto-Modus (digital erzeugt), könnte verbessert/„verschönert“ werden (klingt nicht sehr hochwertig). Vielleicht könnte man eine Auswahl der Sounds älterer Nikons F3, D70, D3, etc anbieten.




Hinweise:



• Wir waren verwundert, dass es bei einem RAW-Format die Möglichkeit gibt zwischen Log und SD zu wählen. Wir würden aber immer Log empfehlen.



• Der digitale VR sollte besser nicht bei schnelleren Bewegungen eingesetzt werden, sonst kommt es zu digitalen „Rucklern“.





• Beim Vergleich von N-RAW in hoher Qualität zur normalen Qualität konnten wir nur einen minimalen Unterschied beim Rauschen feststellen.



• Resolve kann ProRes RAW nicht lesen.




Zu guter Letzt



Bei all den extrem umfangreichen Einstellungsoptionen dieser Kamera sind selbst nach 3 Wochen Leihgabe, intensiven Tests und Vorerfahrung mit der Z6, eventuelle Bedienungsfehler nicht auszuschließen. Man benötigt viel Einarbeitungszeit, um die Z9 optimal in all ihren Facetten perfekt einsetzen zu können.



Da wären auch noch einige Punkte, die wir nicht abschließend für uns klären konnten. Z.B. Welches Potenzial steckt in HLG und der Möglichkeit, in HLG-Qualität einzelne Parameter zu verändern? Welche Auswirkungen hat dies auf das Grading? Sollte man Greenscreen vielleicht doch besser in 8K drehen? Wie schlägt sich Prores Raw im Vergleich zu den anderen Codecs? Sollte man in gewissen Situationen die interne Noise Reduction einer externen vorziehen?





Anmerkungen zur Nikon Z9 als Fotokamera

Codec: RAW Hohe Effizienz Star


Auflösung: L (8256 × 5504 Pixel)



Objektive:


Z 24-70 2,8


Z 85 1,8


AF-S 70-200 2,8 über FTZ-Adapter


Sigma 150-600 5-6,3 über FTZ-Adapter



Wir testeten die Kamera bei: Fußballspiel, Streetphotography und Portrait-Shooting.



Während eines Fußballspiels bei Tageslicht bestand auch hier die Kunst darin, die gewünschten Spieler jeweils im Fokus zu halten. Das bedarf einiges an Übung im Handling mit dem Autofokus, führte aber am Ende zu guten Ergebnissen. Die hohe Bildfolge der Kamera ermöglichen gute Bewegungsstudien und die schweren Objektive sind mit dem Body der Z9 gut ausbalanciert.



Das Portrait-Shooting und die Streetphotography unterforderten diese Kamera nahezu und ließen keine Wünsche offen.



Die Nikon Z9 vereint eine große Anzahl des bestehenden Nikon Kamera-Portfolios in einem Gehäuse. Sie ist schnell, der Autofokus akkurat und das Handling war für unsere Handgrößen genau richtig. Im RAW-Entwickler von Capture One ließen sich die Files wie gewohnt sehr gut bearbeiten. Dabei sticht sie allerdings gegen ihre direkte Verwandtschaft auch nicht hervor. Aber man verfügt über eine Kamera mit der Auflösung der Z7, einer höheren Geschwindigkeit als die Z6, einer guten Akkulaufzeit und einem zeitgemäßen Autofokus.





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