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Test : DJI Mini 3 Pro: Führerscheinfreie Drohne (C0-Specs) mit 4K 60p Aufnahme – Pro unter 250g?

von Di, 10.Mai 2022 | 7 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Technische Daten und Setup
Unter 250g = Führerscheinfrei
Videoqualität und 4K 60p D-Cinelike
Flugqualität, und Gimbal/Kamerasystem
Hinderniserkennung / APAS 4.0
Akkus und Flugdauer
Neuer RC Controller
Fazit
Preise und Verfügbarkeit



Mit der DJI Mini 3 Pro stellt DJI seine bislang ambitionierteste Drohne in der populären Sub- 250g Klasse vor. Mit 4K 60p Aufnahme, neuem RC Controller inkl. integriertem Bildschirm, Flugzeiten bis max. 47 (!) Minuten, Hinderniserkennung (APAS 4.0), Active Track, Point of Interest 3.0, D-Cinelike Gammaprofil, 120p Zeitlupe (HD), Hyperlapse uvm. - wie „Pro“ ist also die neue Mini 3 Pro?

DJI Mini 3 Pro



Vorab unser kurzer Testclip mit der DJI Mini 3 Pro bei dem wir Caro auf ihrem Gravelbike begleitet haben:



Hierbei haben wir uns 4K/60p Aufnahmen, das Standard- sowie das D-Cinelike Farbprofil sowie verschiedene Flugmodi wie Active Track, Quickshots etc. angeschaut. Zu den Neuerungen und Verbesserungen der Mini 3 Pro gegenüber dem Vorgängermodell findet ihr hier mehr.



Technische Daten und Setup



Mit der neuen Mini 3 Pro hat DJI seine bislang ambitionierteste Drohne im Segment unterhalb von 250g vorgestellt und damit im aktuell wohl auch wachstumsstärksten Segment. Schließlich genießt die anvisierte (aber noch nicht offiziell lizensierte) Drohnenklasse C0 (unterhalb 250g) zumindest etwas größere Freiheit als die darüber liegenden Klassen C1-C4. Darüber hinaus kann sie auch führerscheinfrei geflogen werden, was sie für viele Prosumer-Anwender interessant machen dürfte. Und auch Profis dürften – vor allem für mobile Einsätze/Reisen mit einer superleichten „Immer-Dabei-Drohne“ etwas anfangen können.



Und die Specs der neuen DJI Mini 3 Pro lesen sich tatsächlich recht vielversprechend. So verfügt die Mini 3 Pro als erste Drohne im DJI Sub-250g Segment über interne 4K 60p Aufnahme und bietet mit APAS 4.0, Hyperlapse, Spotlight 2.0, Point of Interest 3.0, ActiveTrack 4.0, MasterShots und QuickShots alle Funktionen die bsp. die größere Mavic Air 2 ebenfalls bietet.

Im Vergleich zur Mini 2 (ebenfalls 250g) gibt DJI für die Mini 3 Pro eine größer Reichweite von 12 km (Mini 2 = 10 km), eine längere Flugzeit von 34 Minuten (Mini2 = 31 Minuten) und einen etwas größeren Sensor mit jetzt 1/1.3-inch (Mini2 =1/2.3-inch sensor)an. Deutlich aufgewertet wurde die Optik des Mini 3 Pro Gimbalsystems, die jetzt bei gleich gebliebener 24mm Brennweite mit einer Blende f1.7 (zuvor f2.8) bestückt ist.

Letztere dürfte – zusammen mit der neuen Dual Native ISO Funktion - vor allem bei Lowlight-Aufnahmen für bessere Ergebnisse sorgen und dies trotz des deutlich gewachsenen Pixelcounts von jetzt 48 MP.

Auch bei der Flug-und Akkuleistung wurde die neue Mini 3 Pro aufgewertet. So gibt DJI hier die gleiche maximale Flugdauer wie bei der Mavic Air 2 an (34 Minuten). Der Clou hierbei: Wer längere Flugzeiten benötigt, kann mit optional erhältlichen sog. Intelligent Flight Battery Plus die Flugzeit auf maximale (theoretische) 47 Minuten ausdehnen. Damit dürfte die Mini 3 Pro die mit längste Flugdauer aller DJI-Drohen besitzen.

Der Hauptunterschied zu den höherwertigen DJI-Drohen sehen wir in der fehlenden 10 Bit Aufzeichnung. Entsprechend steht als hochwertigstes Farbprofil auch kein D-Log sondern „nur“ D-Cinelike zur Verfügung.



Unter 250g = Führerscheinfrei



DJI gibt selbst an, dass die Mini 3 Pro für eine C0 Klassifizierung vorgesehen ist, die sie (unserer Messung nach) auch erhalten dürfte. Wir haben mit Akku flugfertig genau 247g gewogen.



Da die Europäische Kommission die gewährten Übergangsfrist zur Kennzeichnung von Drohnen mit einem Kennzeichen der Klasse C bis Januar 2024 verlängert hat, bedeutet dies für DJI, dass neue Drohnen, die in der offenen Kategorie eingesetzt werden sollen, gemäß Verordnung (EU) 2019/947 erstmals zum 1. Januar 2024 die Kennzeichnung C0-C4 tragen müssen.

Mit ersten C-zertifizierten Drohnen wurde zuletzt Mitte diesen Jahres gerechnet. Da die finalen Zertifizierungen wohl noch nicht vergeben werden, greift für die die Mini 3 Pro die oben genannte Übergangsfrist.

Wenn die Zertifizierung irgendwann dann mal kommt dürfte das Logo wie folgt aussehen:



Doch wie wir schon bei anderen Leichtgewichts-Drohnen berichtet haben: Die Befreiung von der Führerschein- und Registrierungspflicht bedeutet nicht, dass die DJI Mini 3 Pro nach Lust und Laune frei geflogen werden kann.

Beim Blick auf die spezifizierten C0 EASA Kategorien, sollte man zumindest folgende Pflichten beim Ultraleicht-Drohnen Betrieb der DJI Mini 3 Pro im Hinterkopf behalten:

Versicherungsschutz

Hierbei sollte es sich um einen ausreichenden Haftpflichtversicherungsschutz handeln. Je nachdem, ob man die Drohne privat oder gewerblich nutzt, sollte vor dem Betrieb geklärt werden, ob für den Piloten der Drohne ein Versicherungsschutz besteht. Einige private Haftpflichtversicherungen inkludieren Drohnen bis zu 5 kg Schubgewicht. Wer die Drohne gewerblich nutzt, sollte sich entweder um eine dedizierte Drohnenversicherung oder um eine entsprechende gewerbliche Haftpflichtversicherung kümmern, die Drohnen mit einschließt .

Maximale Flughöhe beachten

Die maximale Flughöhe der DJI Mini 3 Pro kann vom User selbst im RC Controller „Menü Safety“ hinterlegt werden. Hier sollte man darauf achten, dass die von der EASA vorgegebene Maximalflughöhe von 120m nicht überschritten wird. Diese Maximalflughöhe gilt für alle C-Kategorien - kann aber lokal auch deutlich niedriger liegen - hier gilt es sich vor Ort zu informieren.

Fly-Zone check

Auch für ultraleichte Drohnen wie die DJI Mini 3 Pro gelten Flugverbotszonen. Hier gilt es sich vorab zu informieren, je nachdem, wo man beabsichtigt zu fliegen. Unserer Erfahrung nach gibt die App der Deutschen Flugsicherung (Droniq) hier recht gut Auskunft und sollte als erster Anhaltspunkt zu Rate gezogen werden. Je nach genutzter Drohne lassen sich hier relevante Fluggewicht auswählen . Die Kategorie „Mikro-Drohne“ von 0-0,25 kg dürfte für die Mini 3 Pro gelten.

Unser Tip: Wer nur einen Steigflug benötigt, sollte den Flugradius möglichst klein einstellen, falls die gewünschte Flugzone an Verbotszonen angrenzt (z.B. Naturschutzgebiet) um zu überprüfen, ob nicht zumindest ein Steig-Flug „nahe dran“ möglich ist.

Sichtentfernung

Grundsätzlich gilt für alle Drohnen der C-Kategorien: Es muss stets in Sichtentfernung geflogen werden. „Blindflüge“ sind damit tabu. Auch wenn die Mini 3 Pro mit einer maximalen Flugdistanz von 25 km mit den größeren Akkus recht üppig bestückt ist (Achtung die Steuer-Signalübertragung der Mini 3 Pro liegt je nach Umgebung zwischen 1.5 und 12 km!)

Nicht über Menschenansammlungen fliegen

Zumindest unser letzter Stand bei der Definition von „Menschenansammlung“ bezieht sich auf die LuftVO vom 07.04.2017. Hier wird ab einer Zahl von mehr als 12 Personen von einer Menschenansammlung gesprochen. Dies gilt es vor allem auch an touristisch viel besuchten Plätzen bedenken. Die beste Lösung heißt hier häufig: Sonnenaufgangszeit checken und den Wecker entsprechend stellen.



Videoqualität und 4K 60p D-Cinelike



Mit dem D-Cinelike Farbprofil bietet DJI in einer ganzen Reihe von Kameraanwendungen einen Kompromiss unterhalb von 10 Bit D-Log an. Wie bereits erwähnt, bietet die DJI Mini 3 Pro zumindest derzeit kein 10 Bit D-Log Gammaprofil an (was in unseren Augen dem „Pro“ im Namen – ebenso wie 4K 60p im Focus-Track-Betrieb - recht gut gestanden hätte).



Nichtsdestotrotz haben wir mit dem D-Cinelike Profil bislang recht gute Erfahrungen gemacht. Wie „hochwertig“ das DJI D-Cinelike Farbprofil arbeitet, merkt man spätestens, wenn man das „normal“ Farbprofil aufruft, das vermutlich als REC 709 nahes Profil sehr kräftig in den Kontrast eingreift und in unseren Augen auch unangenehm digital scharf arbeitet.

Das D-Cinelike Farbprofil ist zwar ebenfalls eher weit von echtem LOG entfernt, bietet aber eine deutlich angenehmere Abstimmung Out of the Box für all diejenigen, die bei Farbe und Kontrast individuell nachjustieren wollen. Tatsächlich würde der D-Cinelike Look bei der DJI Mini 3 Pro recht häufig unbearbeitet bei uns weitergereicht werden. Beim „normal“ Profil müssen wir stärker in die Farbkorrektur einsteigen. Doch dies ist natürlich auch subjektiv. Also einfach ausprobieren.



Wichtig bei der Wahl die jeweiligen Farbprofile ist jedoch im Hinterkopf zu behalten, dass einige Flugmodi leider nicht mit D-Cinelike betrieben werden können. Hierzu zählen alle Quickshot-Optionen. Wer also neben dem manuellen Flug auch Quickshots einsetzt und für die manuellen Aufnahmen D-Cinelike genutzt hat, darf sich auf deutlich Mehrarbeit bei der Postproduktion gefasst machen. Wir hoffen einfach mal, dass DJI D-Cinelike auf für die nützlichen „Auto-Moves“ bei einem zukünftigen Firmwareupdate nachlegen wird.



Wir haben zwar keine Testlaborauswertung für die Auflösung der DJI Mini 3 Pro geplant, aber für die Preisklasse sehen wir hier wenig Grund zur Beschwerde. Unser Hauptkritikpunkt der zu starken digitalen Nachschärfung hat DJI hier via D-Cinelike deutlich besser im Griff.

Gerne gesehen hätten wir auch 4K 60p im Fokus-Track Betrieb. Gerade für Drohnen, die für Solo-Operator wie die DJI Mini 3 Pro ausgelegt sind, bietet Fokus-Track in unseren Augen eine ziemlich essentielle Flughilfe. Schade, dass hiermit 4K 60p nicht möglich sind. Auf jeden Fall auch ein Punkt, der ganz weit oben bei uns auf der Wunschliste für zukünftige Updates steht.

Insgesamt gruppiert sich die DJI Mini 3 Pro Preis-/Leistungs-technisch auf unserem Zettel bei der Bildqualität recht weit vorne ein. Das gilt übrigens auch für die (bei Drohnen weniger relevante) Hauttonwiedergabe, die wir bei unseren ersten Testhots mit D-Cinelike als recht gelungen empfanden.



Flugqualität, und Gimbal/Kamerasystem



Wer bereits DJI Drohnen geflogen ist, dürfte sich bei der Mini 3 Pro sehr schnell zurecht finden. Wir sind ausschließlich mit dem neuen RC-Controller geflogen (den wir sehr gelungen empfinden s.u.) und auch für Neueinsteiger dürfte diese Kombination sehr schnell zu meistern sein.



Flugtechnisch hat uns vor allem die Stabilität und die gute Zusammenarbeit mit dem Kameragimbal im Active Track-Modus gefallen. Wer längere, möglichst ruhige Aufnahmen benötigt, ist hier sehr gut bedient.

Anders sah es bei unserem Test bei den Quickshots aus. Sowohl bei „Rocket“ als auch beim Kreisen hatten wir immer wieder mal Ruckler im Bild.



Wer stark auf die automatischen Flugfunktionen zurückgreift, sollte für perfekte Aufnahmen etwas mehr Zeit einplanen und nach jeder Aufnahme das Material begutachten.

Und noch eine Randbemerkung zum Handling der Mini 3 Pro. Während uns die Transporttasche gut gefallen hat – hier passen neben der Drohne selbst noch 3 Akkus inkl. 3er-Ladergerät, Ersatzrotoren, der RC-Controller, Kabel und vielleicht auch ND-Filter gut geschützt hinein – empfanden wir die Kunststoffabdeckung des Kamerasystems als ziemlich hakelig. Hier hat DJI bei anderen Drohnen wie bsp der Mavic 3 Cine ( hier der slashCAM Test ) deutlich bessere Optionen parat.

Unterm Strich empfanden wir die Flugeigenschaften der Mini 3 Pro auf hohem Niveau. Am Controller waren wir fast ausschließlich im uns vertrautesten Cine-Modus unterwegs und hier spürt man deutlich, über wie viel Erfahrung DJI mittlerweile bei der Abstimmung verfügt. Verfolgungsszenarien aus größerer Höhe wie bei unserem Intro-Shot lassen sich Dank gelungener Gesamtabstimmung zwischen Steuerergonomie (RC Controller) und Flugqualität quasi ohne weitere Übung einfach manuell ohne zusätzliches Tracking umsetzen.



Hinderniserkennung / APAS 4.0



Mit APAS 4.0 hält DJIs (zweitaktuelles) Hinderniserkennungs- und Vermeidungssystem in die Mini 3 Pro Einzug (Advanced Pilot Assistant System). In Anbetracht des geringen Gewichts stellt die verbaute Sensorik die tri-direktional angelegt ist (vorne, hinten und unten) eine beachtliche Leistung dar.

In unserer Flugpraxis wurden Hindernisse wie Äste mit Blattwerk, Gebüsch und Bodennähe auch gut erkannt. Dank einstellbarer Obstacle Avoidance Action lässt sich zwischen „Bypass“, „Brake“ und Off für die Kollisionsvermeidung auswählen.

In den meisten Fällen dürfte man damit auch recht weit kommen. Aber tridirektional ist eben nicht omnidrektional. Die Positionierung der Sensoren deckt seitliche Hindernisse nicht ab. Wer also bsp. viel mit parallelem Focus Track fliegt und die Motivseiten häufig wechselt, sollte wachsam bei seitlichen Flugbewegungen sein.



Akkus und Flugdauer



Mit dem Standard Akku (2453 mAh) sind wir in der Praxis auf ca. 20 Minuten Flugzeit gekommen – wie gewohnt deutlich von den angegebenen, theoretischen 34 Minuten entfernt - aber trotzdem ein recht guter Wert.



Mit dem Dreier-Akku Paket erhält man somit 1 Stunde Flugzeit bei gleichzeitig minimalen Transportabmessungen und Gewichten.

Die Dreier-Ladeschale verfügt neben USB-C In auch über einen USB-C Out, so dass auch der RC Controller zum Laden hier angeschlossen werden kann. Allerdings reichte der Ladestrom entweder für das Laden der Flugakkus oder für das Laden des fest verbauten Controller Akkus.

Clever: Über einen On/Off Schalter an der Ladeschale lässt sich bestimmen, ob die Flugakkus oder der Controller zunächst geladen werden soll. Darüber hinaus verfügt die Ladeschale beim Laden der Flugakkus über eine intelligente Ladefunktion, welche die Akkustände berücksichtigt und zunächst den Akku mit der höchsten Teilladung nachlädt, um schnell flugbereit zu sein.



Neuer RC Controller



Als ziemlich gelungen empfanden wir den neuen RC-Controler, den DJI optional zusammen mit der Mini 3 Pro anbietet.



Als Vorbild dürfte hier der RC-Pro Controller gedient haben, dessen Layout und Funktionen uns bereits bei der Mavic 3 Cine gut gefallen haben.

Grundsätzlich raten wir ambitionierteren Drohnenanwendern zur Anschaffung eines Stand-Alone Controllers. Der Vorteil im Vergleich zur Handy-Controler Kombination liegt unserer Erfahrung nach vor allem in einem deutlich zuverlässigerem Betrieb. Darüber hinaus bleibt das Handy (und dessen Akku) einsatzbreit, was in entlegenderen Gegenden durchaus von Vorteil sein kann. Die 170,- Euro Mehrpreis im Vergleich zur handygebundenen RC-N1 Fernsteuerung lohnen sich für den RC Controller in unseren Augen auf jeden Fall.

Wer bereits über einen DJI-Controler verfügt (der mit der Mini 3 Pro kompatibel ist) kann sich auch überlegen, die Mini 3 Pro solo zu kaufen: Der Preis liegt dann bei 739,- Euro.



Fazit



Mit der Mini 3 Pro zeigt DJI, was aktuell in der führerscheinfreien Sub-250g Drohnenklasse (C0) möglich ist. Zu den Stärken der neuen Mini 3 Pro zählen neben ihrem kompakten Gesamtsystem vor allem ihre 4K 60p Aufnahme, die gute Flugdauer, die lichtstarke Optik und der neue Stand-Alone RC-Controler. Darüber hinaus findet sich mit APAS 4.0 (inkl. tri-direktionaler Sensorik) ein ausgereiftes Hinderniserkennungs- und Vermeidungssystem an Bord und mit Active Track 4.0 sowie Quickshots dürften auch Einsteiger schnell zu guten Drohnenaufnahmen kommen.

Im Hinterkopf sollte man behalten, dass die DJI Mini 3 Pro weder 10 Bit noch Log bietet. Dafür empfanden wir das D-Cinelike Farbprofil Out-of-the-Box bereits recht gut abgestimmt.

Für zukünftige Firmwareupdates würden wir uns 4K 60p im Active Track sowie eine D-Cinelike-Option bei Quickshots wünschen.



Preise und Verfügbarkeit



Die DJI Mini 3 Pro kann ab heute auf Store.dji.com und bei autorisierten Händlern in verschiedenen Konfigurationen vorbestellt werden und wird ab dem 17. Mai ausgeliefert: Die DJI Mini 3 Pro (ohne Fernsteuerung) kostet (je nach MwSt.) ab 739 € und beinhaltet nur die DJI Mini 3 Pro, aber keine Fernsteuerung. Sie ist ideal für diejenigen, die bereits eine kompatible Fernsteuerung besitzen. Die DJI Mini 3 Pro kostet (je nach MwSt.) ab 829 € und enthält die DJI RC-N1 Fernsteuerung. Inklusive DJI RC Controller kostete Mini 3 Pro (je nach MwSt.) ab 999 €.

Darüber hinaus sind ab sofort Zubehörsets für die DJI Mini 3 Pro erhältlich. Das DJI Mini 3 Pro Fly More Set kostet (je nach MwSt.) ab 189 € und enthält 2 Intelligent Flight Batteries, 1 Zwei-Wege-Ladestation, 2 Propellersätze und eine Umhängetasche. Alle anderen Zubehörteile werden separat verkauft.

Weitere Informationen zu allen neuen Funktionen, Zubehörteilen und Fähigkeiten unter www.dji.com/dji-mini-3-pro.


  

[20 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
rush    17:34 am 15.5.2022
Nope das sagte ich auch zu keiner Stelle. Würde es aber genauso wenig ausschließen daß sie eine ordentliche BQ hat. Ich finde Vergleiche dahingehend einfach interessant um...weiterlesen
klusterdegenerierung    14:46 am 15.5.2022
Das heißt im Umkehrschluß das Du erwartest/hoffst/vermutest, das die Mini3pro besser sein könnte als die Air2S oder Mavic3? ;-)
rush    13:44 am 15.5.2022
Du sagst doch selbst das die Mini 3 Pro beinahe so teuer wie die professionellere Air2s ist. Ein Vergleich finde ich daher nur konsequent. Wird doch im Kamerabereich häufig...weiterlesen
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update am 16.Mai 2022 - 16:39
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