Newsmeldung von slashCAM:April 2026
In Las Vegas wurde neben der nächsten Kinefinity-Kamera Vista eine weitere, chinesische Pro-Kamera ausgestellt, die Bosma Vega H2. Sie wird von einem Quereinsteiger entw...
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Bosma Vega H2 - 6K-Kamera mit um 90° drehbarem Sensor und ToF-Fokus
Antwort von soulbrother:
Gibt es echt irgendeinen "wichtigen" Markt für hochauflösendes Hochformat, bei dem ich eine solche ("Cine") Kam wirklich sinnvoll einsetzen muss?
Kurz mal selbst überlegt:
Evtl. die Screens, die dann auch mal im Hochformat vor Messeständen, oder Läden, oder Event-Bühnen.
Was noch?
Dann:
Welches sind die Modelle der anderen Hersteller, die - natürlich ohne diesen USP - in derselben Preisklasse (oder auch darunter) - vergleichbares bieten?
Die dann andere Punkte erfüllen, welche bei der Bosma fehlen.
Und:
Warum sollte sich jemand so ein Ding kaufen, wenn es vergleichbares? (bis auf USP, den aber nur wenige % der Nutzer brauchen?) von bereits "alteingesessenen" Marken gibt.
Denn:
Service ist ja nicht gerade unwichtig, das kenne ich ja schon aus meiner Profi-Fotografen-Arbeit (dank NPS 2x den Arsch gerettet, bzw. das Problem viel weniger umständlich gelöst bekommen)
Antwort von Clemens Schiesko:
viewtopic.php?p=1288562#p1288562
"Clemens Schiesko" hat geschrieben:
Anscheinend eine kleine Schmiede, die an Alternativen zu den bestehenden Marken arbeitet und hier und da interessante, neue Ansätze findet.
https://www.youtube.com/watch?v=FSoDW1-QJAk
Sieht alles noch nicht ganz ausgereift aus, aber sie scheinen am Ball zu bleiben.
Hier z.B. ein Thread von 2020, als sie ihre 8K Kamera vorgestellt haben, die noch eher den Anmut eines Schulprojektes hatte.
Antwort von Jott:
„ Gibt es echt irgendeinen "wichtigen" Markt für hochauflösendes Hochformat“
Der „wichtige Markt“ sind die Auftraggeber, die so was wollen. In Middle East/Asien zum Beispiel werden vermehrt Hochhäuser mit Werbung bespielt, und im kleinen Social-Alltag ist Vertical zuweilen schon Standard.
Ansonsten: hier so einen Exoten zu kaufen wäre schon recht mutig. Es gibt aber ja nicht nur das winzige bräsige Deutschland - allein schon der chinesische Markt ist anders drauf.
Andererseits: vor sieben oder acht Jahren hatte ich die erste Insta-360 Grad Kamera gekauft (6x4K), für so einige Tausender von einer damals völlig unbekannten Firma. Was hatten die Kollegen gelacht. Aber das Ding hatte echt sehr viel Umsatz gebracht und läuft immer noch tadellos.
Antwort von toniwan:
Finde das als Impuls in die Industrie gut. Denn was mache ich bei vertical-first-Produktionen?
Ich überlege jedes Mal, ob ich die miesere Ergonomie eines gekippten Kamerabodys in Kauf nehme oder die deutlich schlechtere vertikale Auflösung bei 16:9 (die mir dann praktisch keinen Interview-Crop mehr erlaubt). Open Gate ist hier ein guter Schritt. Meine Cam kann das aber schon wieder nicht in 50p. Manchmal wünschte ich mir einfach quadratische Sensoren...
Antwort von Darth Schneider:
Ich finds grundsätzlich cool wenn neue Firmen Kameras bauen, andererseits das mit dem Hochkant bei so einer Kamera find ich eher sehr bescheuert, beziehungsweise eigentlich völlig unnötig.
Nehmt doch einfach irgendeine kompakte Cinema Camera/Dslm/Pyxis und dreht sie einfach auf die Seite..
Geht eigentlich auch mit einer Arri..
Oder ganz einfach mit einem iPhone…😂
Dazu kommt:
Wie viele Leute drehen denn hochkant Videos die dann an riesigen Walls an Wolkenkratzern gezeigt werden und nicht auf Smartphones geschaut werden? Ein paar Hundert, weltweit, vielleicht, wenn es sehr hoch kommt.
Zumal zuerst soll sich die Kamera mal ein zwei Jahre in der Praxis zuverlässig bewähren…
Vorher würde ich nie über einen Kauf für 5000€ nur nachdenken…
Sogar die inzwischen alte 4K Pocket kann man einfach drehen und das Menü dreht sich mit…
Ich sehe überhaupt keinen logischen Grund den Sensor in der Kamera drin zu drehen…
P.S.: Was die Ergonomie betrifft, war das drehen der Kamera beim fotografieren komischerweise auch nie irgend ein Problem…
Antwort von Darth Schneider:
Gerade die Pyxis wäre dafür optimal, weil wenn man sie dreht ist der seitliche, helle Monitor den einige Filmer völlig unnötig finden, ganz plötzlich oben…😂😂
Antwort von Jott:
„Wie viele Leute drehen denn hochkant Videos die dann an riesigen Walls an Wolkenkratzern gezeigt werden“
Mit einem solchen Leut diskutierst du gerade. Ist doch schon mal was.
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Ja wie viele sind das denn ?
Ich tippe auf verhältnismässig zu wieviel in Widescreen gefilmt wird, nur sehr, sehr, sehr wenige….
Ist ja auch nur nur eine Vermutung meinerseits.😎
Zumal will ich gar nicht wissen wie viele der Spots die auf den Wolkenkratzern laufen von iPhones und sonstigen kompakten Kameras stammen.
Wahrscheinlich viel mehr als du denkst..
Weil sooo toll sieht das vielfach dann doch nicht aus…
Die filmen ja das allermeiste hochkant Zeugs das auf den riesigen Screens gezeigt wird, schliesslich nicht mit IMAX Kameras…😂
Ist doch schon mal auch was.
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Und sonst wie schon geschrieben, gäbe es noch die 12K Pyxis.
Die man ganz easy einfach zur Seite drehen könnte, wenn man das hinkriegt.
Die dann sogar ein gratis Monitor oben hätte…
Und den tollen optionalen BM Monitor dazu, der dann Seitlich ebenfalls Hochkant wäre, auch mit Touchscreen.
Optimaler und hochauflösender mit so viel DR geht jetzt Hochkant bezahlbar doch gar nicht…
Noch locker 600€ günstiger, als die Kamera da oben.😂
Nur meine 2 Amateur Cents…
Antwort von toniwan:
In dieser Diskussion haben wir gelernt: Hochwertiges Hochformat ist für Wolkenkratzer.
Antwort von Jott:
Zum Beispiel. Oder für TikTok-Spots.
Wetten, dieser Hersteller hat sich was dabei gedacht?
Antwort von Darth Schneider:
Ja der Hersteller hat sich gedacht wir versuchen das mit dem drehbaren Sensor mal.
Und er wird der einzige bleiben der das tut. Wetten ?
Antwort von Jott:
Und? Solange du deine Ballett-Mitschnitte nicht hochkant filmen sollst, kann‘s dir doch egal sein.
Du kommst echt nicht drauf, was sich die Chinesen dabei gedacht haben? Und wieso?
Antwort von MaxSchreck:
Ich hatte vor einigen Jahren tatsächlich sogar ein Projekt für VW, welches nur in 9:16 produziert wurde, da kam ein FPV Quadcopter zum Einsatz mit auf die Seite gedrehter Kamera. Also ich finde die Bosma skurril und zugleich interessant - allerdings nichts für meine Zwecke. Dafür gibt es einfach Zuwenige reine 9:16 Jobs.
Aber wenn man sich den Kameramarkt so anschaut muss man eh feststellen, daß wir da technisch bereits weit mehr haben als der größte Teil der Nutzer braucht. Auch bei Quadcoptern, Gimbals, Audiotechnik usw. sind wir am einen Endpunkt angelangt. Überhaupt ist mein Fazit von dieser NAB, daß es massiv Richtung Miniaturisierung geht und damit mehr Fokus auf kleine Crews/Solo Shooter. Selbst der neue Arri Eigner wirft die Idee von kleineren Cams in den Raum, eine Firma, die traditionell eher Felsbrocken produziert (robust und zuverlässig, aber eben auch fucking schwer). Bosma probiert hier unter diesen Gesichtspunkten halt etwas völlig neues.
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Ich finde die Kamera auch skurril und sehe null Sinn in einem drehbaren Sensor. Scheinbar alle anderen Kamerahersteller auch nicht.
Der chinesische Hersteller hat sich genau mal gedacht, „das gibt es noch nicht“,
hofft natürlich das die Kamera genug Leute kaufen werden, was ich natürlich versehe, aber gleichzeitig auch bezweifle.
Aber jedem das was er gerne will…
Klar gibt es zig Hochkant Ballettvideos, ich hab aber TikTok nicht mal auf meinen Geräten.
Und schau auch sonst nie Hochkant Videos, weil ich das ebenfalls skurril finde.
Unsere Augen sind schliesslich nebeneinander und nicht übereinander..😂😂
Antwort von Jott:
Du musst mir nicht erklären, dass es das, was wir oft machen, nicht gibt.
Ich versuch‘s noch einmal: das ist eine von Quer- zu Hochformat in Sekunden umschaltbare (Schulter)-Kamera. Ohne Cropping. Durch Drehen das Optikblocks. Ohne irgend welches Querlege-Rigging. Was man halt gerade braucht für’s Projekt. Dringt das durch?
Der Bedarf ist da. Könnte man auch mit einem hochauflösenden quadratischen Sensor lösen, aber den gibt‘s wohl nicht so einfach. Mit der mechanischen Lösung passt ein Sensor von der Stange.
So doof ist die Idee echt nicht.
https://www.serienjunkies.de/news/busin ... 76274.html
Antwort von Darth Schneider:
Hmm, doch irgendwie schon,
wenn ich nur daran denke wie blitzschnell eine Vista oder eine Pyxis einfach auf die Seite gedreht wäre…Und dank der Platzierung der internen Monitore und der Box Bauform, auch für Hochkant Videos haptisch völlig sinnvoll zu bedienen wäre.
Hege ich Zweifel an der Sinhaftigkeit.
Dasselbe gilt für Dslms, und wenn sie hochkant noch besser in der Hand liegen soll, ist in 10 Sekunden ein Batteriegriff daran.
Darum dringt das bei mir halt überhaupt nicht durch, scheint mir eher ein teurer Marketing Gag zu sein…
Antwort von Jott:
Du schnallst es nicht. Egal.
Antwort von Darth Schneider:
Du aber scheinbar auch nicht.
Antwort von Darth Schneider:
Ebenso gut könnte ein Schlaumeier auf die Idee kommen und die auf den Kopf drehbare Brille erfinden, das wäre genau so sinnlos.
Aber ich bin mir sicher es gäbe Leute die das tatsächlich kaufen würden😂😂
Antwort von Jott:
Ich finde, du solltest denen direkt rein singen, dass sie ein Rad ab haben. Da kannst du sicher etwas bewirken, mit überzeugender Argumentation.
BOSMA USA
+1 (510) 624-9139
help@bosmausa.com
159 E Airway Blvd, Livermore, California 94551 USA
https://bosmausa.com/products/bosma-veg ... -h2-launch
Antwort von Darth Schneider:
Ist doch auch egal.
Cool das ein frischer Hersteller den Kameramarkt aufmischt.
Aber immer mehr Hersteller bringen faltbare Smartphones..
Das heisst mit anderen Worten, in ein paar Jahren war es das mit dem sehr skurrilen Hochkant Video Trend.😂
Dann kommt hoffentlich quadratisch, praktisch und gut…😎
Antwort von Darth Schneider:
Ich frag mich schon seit einer Weile wann endlich ein Hersteller auf die glorreiche Idee kommt einfach gleich einen quadratischen Sensor und dazu passende Gläser zu entwickeln….
Das wäre dann wirklich mal innovativ.
Antwort von MaxSchreck:
Jott hat geschrieben:
Du musst mir nicht erklären, dass es das, was wir oft machen, nicht gibt.
Bin nur neugierig. Hast Du so viele Projekte in 9:16, daß Du zur Umgehung des ständigen Wechsels der Formate eher so eine Kamera kaufen würdest und dafür z. B. Dinge in Kauf nimmst wie der relativ unbekannte Hersteller und damit evtl. Probleme mit Service, die noch unklare Zuverlässigkeit der Sensor-Mechanik + Elektronik und vermutlich noch so einiges an Grauzone was Color science etc. angeht? Also das wären Punkte, die mir spontan durch den Kopf gehen.
Antwort von Darth Schneider:
Bisher wissen wir nicht mal was für ein Sensor da überhaupt drinsteckt.
Und der Body ?
Ok, aber die Knöpfe wirken wie völlig planlos einfach aufs Gehäuse geworfen und das Material sieht zum Grossteil verdächtig nach Plastik aus…
Ich kann mich aber auch irren.
Schon ok, aber für 5000€ ?
Ich weiss nicht….
Ich hoffe wenigstens die LIDAR Motoren und der Handgriff sind bei dem Preis mit dabei….
Und bei der Konkurrenz kriegt man für 5000 sehr viel bewährtes und hochwertiges geboten….
Antwort von Jott:
MaxSchreck hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Du musst mir nicht erklären, dass es das, was wir oft machen, nicht gibt.
Bin nur neugierig. Hast Du so viele Projekte in 9:16, daß Du zur Umgehung des ständigen Wechsels der Formate eher so eine Kamera kaufen würdest und dafür z. B. Dinge in Kauf nimmst wie der relativ unbekannte Hersteller und damit evtl. Probleme mit Service, die noch unklare Zuverlässigkeit der Sensor-Mechanik + Elektronik und vermutlich noch so einiges an Grauzone was Color science etc. angeht? Also das wären Punkte, die mir spontan durch den Kopf gehen.
Die Idee mit der Rotation ist super. Könnte ich schon gebrauchen, insbesondere als Dreingabe zu einer auch sonst interessanten Kamera für angeblich gerade mal 5.000 Euro (?).
Dass das Exotenrisiko besteht, ist klar. Ich hatte oben schon was geschrieben zu einem sehr frühen Insta-Kauf (der exotische 6x4K 360-Grad-Fussball). Das lief perfekt. Muss also nicht schief gehen.
Die Bosma kann man ja auch mal ohne die Rotation betrachten (die manche so massiv auf die Palme bringt), sondern als normale Kamera. Deren Features haben durchaus Hand und Fuss, wobei ich persönlich allerdings keinerlei Lust auf AF via Zahnrädchen habe.
Für einige Projekte hätte ich durchaus gerne den 90-Grad-Switch gehabt. Rigging für quer liegende Kameras - und dann noch deren Bedienung - ist ein echter Sch…
Wenn man sich bei Bosma registriert, bekommt man Zugriff auf Footage zum Pixelpeepen.
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Ok so kann ich das natürlich nachvollziehen.
Aber wäre dann eine Boxkamera wie die Pyxis echt so scheisse um auf die Seite gedreht zu riggen ?
Spielt doch keine Rolle ob jetzt der Handgriff unten oder oben montiert ist ?
Und sonst wäre vielleicht so ein Rund herum Handgriff Ding angesagt, wie es mit Gimbals genutzt wird.
Damit könntest du ohne Umbau die Kamera einfach drehen…
Sowas in der Art:
Nur kleiner.
https://www.brack.ch/smallrig-stabilize ... ie-1909303
Oder ?
Mit was für Kameras arbeitest du denn ?
Antwort von Jott:
Mit vielen. So ein ähnliches „Kamerarad“ nutzen wir auch. Aber das ist nur was für Social, nichts für - zum Beispiel - Hochhausfassaden. Da braucht‘s ein Stativ. Gewackel auf 100m hohen „Leinwänden“ kommt nicht ganz so gut.
Antwort von toniwan:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Aber wäre dann eine Boxkamera wie die Pyxis echt so scheisse um auf die Seite gedreht zu riggen ?
Spielt doch keine Rolle ob jetzt der Handgriff unten oder oben montiert ist ?
Natürlich macht es trotzdem einen Unterschied. Meine Custom Buttons am Body kann ich dann während des Drehs nicht mehr vernünftig bedienen. Denk doch mal an andere Situationen als drei Stunden auf dem Stativ mitfilmen. Für handheld Doku ist hochformat gerigged Mist.
Antwort von Darth Schneider:
Ja aber zum Beispiel bei der Pyxis wären alle Knöpfe oben wenn du sie drehst…
Und die Stativplatte könnte man ganz easy seitlich befestigen.
Oder eine seitlich und unten….Handgriffe seitlich oder/und unten…
Die Möglichkeiten sind endlos..
Bei jeder Boxkamera.
Antwort von toniwan:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ja aber zum Beispiel bei der Pyxis wären alle Knöpfe oben wenn du sie drehst…
Und die Stativplatte könnte man ganz easy seitlich befestigen.
Oder eine seitlich und unten….Handgriffe seitlich oder/und unten…
Die Möglichkeiten sind endlos..
Bei jeder Boxkamera.
Ich weiß nicht warum du mal wieder so hart um ein Thema diskutierst, das dich nicht betrifft. Ich nutze die Canon C70 und C400 und meine Hand liegt an Knöpfen, die ich beim Dreh ständig bediene. Body gedreht und meine Hand liegt genau so, um einen stabilen Griff und weiches Handheld hinzubekommen. Die Knöppe sind aber nicht mehr da, wo ich sie brauche. Das ist doch wirklich nicht so schwer zu verstehen.
Antwort von Darth Schneider:
Natürlich ist das nicht überhaupt nicht schwer zu verstehen,
ich werfe ja nur Alternativen in den Raum mit denen du solche Probleme gar nie hättest.
Und die keinen drehbaren Sensor benötigen.
Aber scheinbar ist das zu schwer zu verstehen..😂
Zumal hatte nicht der paleface hier berichtet wie er ganze Filme mit seiner Z-Cam auf die Seite gedreht umgesetzt hatte. Wegen den Anamporphoten , ohne irgendwelche Probleme beim Handling ?
Antwort von toniwan:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Natürlich ist das nicht überhaupt nicht schwer zu verstehen,
ich werfe ja nur Alternativen in den Raum mit denen du solche Probleme gar nie hättest.
Und die keinen drehbaren Sensor benötigen.
Aber scheinbar ist das zu schwer zu verstehen..😂
Du hast in all deinen Beiträgen keine einzige Alternative in den Raum gestellt, die auf meine Beschreibung eingeht.
Antwort von Alex:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ja der Hersteller hat sich gedacht wir versuchen das mit dem drehbaren Sensor mal.
Und er wird der einzige bleiben der das tut. Wetten ?
Du meinst so wie bei den DJI Pockets?
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Und schau auch sonst nie Hochkant Videos, weil ich das ebenfalls skurril finde.
Du guckst auf dem Handy keine vertikalen Videos? Wie soll denn das gehen? Ist doch alles voll damit. Überall wird 9:16 gedreht. Das ist doch schon längst ein ganz normales Format, das auf dem Handy bei entsprechenden Motiven auch total Sinn ergibt.
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Unsere Augen sind schliesslich nebeneinander und nicht übereinander..😂😂
Für Portraits, oder z.B. hohe Architektur ist 9:16 ne super Sache, egal ob Foto oder Video.
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ebenso gut könnte ein Schlaumeier auf die Idee kommen und die auf den Kopf drehbare Brille erfinden, das wäre genau so sinnlos.
Aber ich bin mir sicher es gäbe Leute die das tatsächlich kaufen würden😂😂
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Jott
Ich finde die Kamera auch skurril und sehe null Sinn in einem drehbaren Sensor. Scheinbar alle anderen Kamerahersteller auch nicht.
Nach Erklärung dann:
...
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Jott
Ok so kann ich das natürlich nachvollziehen.
Boris, ich verstehe, dass man nicht immer mit jedem Produkt etwas anfangen kann oder den Sinn dafür nicht erkennt. Was aber nicht automatisch bedeutet, dass das Produkt sinnlos ist, weil es für
andere vielleicht einen Mehrwert ergibt.
Du machst das sehr oft in Beiträgen, dass du die Sinnhaftigkeit (eines Verfahrens/Produktes) in Frage stellst, oder eine erstmal vermeindlich "bessere" Lösung hast. Du schlitterst dann aber oft an den eigentlichen Anforderungen des TO vorbei, oder erkennst den Usecase nicht, hältst aber weiter fest an deiner "besseren" Lösung fest. Dabei verrennst du dich oft beim Verteidigen deiner Lösung und kommst dann (manchmal) irgendwann dahinter, dass die andere Lösung (zumindest für andere Leute) die bessere ist. Die Threads leiden oft darunter.
Ich hab meine Kameras schon ein paar Mal hochkant gerigged, es nervt total, weil man inuitiv keinen "blinden" Handgriff machen kann und alles an einer anderen Stelle ist, als man das gewohnt ist. Oder versuch mal einen 16:9 Prompter an einem 9:16 Rigg zu befestigen. Bei meinem Prompter musste ich erstmal viel umriggen, dass das funktioniert auch hochkant funktioniert hat.
Wenn man öfters im Wechsel 16:9 und 9:16 dreht, ergibt ein Drehbarer Sensor wirklich Sinn. Sicher nicht für Jeden, und ob es genug Interessenten gibt, wird sich dann zeigen, aber das hängt natürlich auch von der Kamera an sich ab, nicht nur vom drehbaren Sensor.
Antwort von toniwan:
Thread mal wieder derailed aufgrund des Mitteilungsdrangs von Darth.
Antwort von Darth Schneider:
Wenn ich wirklich oft wechseln müsste,
Dann hätte ich zwei identische, aber eine für 16:9, die andere für 9:16 geriggte Box Kameras am Start…
Wenn es sein muss mit zwei Promtern.
Nicht zuletzt auch um im Hoch und Querformat out of Camera wirklich auch identische Farben zu kriegen.
Hat noch den Vorteil das wenn eine Cam den Geist aufgibt man eine identische dabei hat.
Aber klar jeder hat seine eigenen Workflows.
Und nein ich verheddere mich nicht, ich suche einfach jeweils nach der bestmöglichen und einfachsten Lösung.
Klar ist das da oben auch attraktiv, aber ich würde zuerst mal die Bildtests und alle anderen Tests mit der Vega abwarten…
Antwort von toniwan:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
ich suche einfach nach der bestmöglichen Lösung.
Nein tust du nicht, denn hier geht es um ein Szenario, das dich nicht betrifft. Deswegen bringt dein Input hier auch garnichts.
Zweite Kamera? Ok, coole Idee. Ich hole mir ne zweite C400, die dann immer für Hochformat geriggt ist. Vorher sage ich aber noch Canon Bescheid, dass sie die Knöppe so am Body anbringen, dass sie hochkant dann wieder an der selben Stelle sind. Danke!
Antwort von Darth Schneider:
@toni
Die Canon C400 hat dafür halt nicht den geeigneten Body….
Sollte man besser vor dem Kauf darüber nachdenken.
Und wenn du jetzt noch zusätzlich die Vega kaufst hat die wahrscheinlich voll andere, nicht so tolle Farben, und nicht so viel DR wie deine C400…
Ich würde davon ausgehen.
Nur das das kleine Detail nicht vergessen geht.
Antwort von Darth Schneider:
Aber ich bin jetzt raus aus dem Thema wenn meine Inputs Nix bringen…
Beziehungsweise eh keiner die Hürden der Vega sieht die ich ganz klar sehe.
Die einigecaktuelle Box Kameras gar nicht erst haben…
Viel Spass noch…
Antwort von toniwan:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@toni
Die Canon C400 hat dafür halt nicht den geeigneten Body….
Sollte man besser vor dem Kauf darüber nachdenken.
Und wenn du jetzt noch zusätzlich die Vega kaufst hat die wahrscheinlich voll andere, nicht so tolle Farben, und nicht so viel DR wie deine C400…
Ich würde davon ausgehen.
Nur das das kleine Detail nicht vergessen geht.
Ja stimmt, ich hätte eine Kamera kaufen sollen die alle Buttons dupliziert hat - für Hoch- und Querformat. Hast du die Usecases von z.B. Alex und mir hier im Thread verstanden?
Antwort von Jott:
Unabhängig von persönlichen Aversionen vielleicht mal bedenken:
Es gibt so Dinge wie Marktforschung. Bevor man eine Kamera entwickelt, etwas erfindet (drehbarer Optikblock) und das patentieren lässt. Bosma wird diese Marktforschung sehr wohl betrieben haben, die Kameras wurde nicht im Suff entwickelt, wirkt recht durchdacht und zielt klar auf den professionellen Bereich. Die sehen einen Markt dafür. Einen wachsenden.
Newcomer? Klar. Das war die RedOne aber auch, und das war damals IMHO im Vergleich mit dieser Bosma ein lustiges Bastelprojekt.
Antwort von Darth Schneider:
Uff…toni
Zum dritten und letzten Mal.
Mit der 12K Pyxis hättest du dein Problem gar nicht erst…
Weil erstens,
die Knöpfe sind oben wenn du die drehst,
zumal zweitens,
kannst du alle Kamerafunktionen, während der Aufnahme easy über den optionalen BM Touchscreen dank dem sehr intuitiven Menü steuern.
Den du innert 5 Sekunden absolut überall an der Kamera anbringen kannst..
Die Knöppe brauchst du bei der Pyxis also überhaupt gar nicht.😂
Und mit einem Cage auf der Cam drauf wechselt du jeden Handgriff und Gedöns blitzschnell in 5 Sekunden…
Leih dir eine aus und probiere es…
Antwort von MaxSchreck:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Beziehungsweise eh keiner die Hürden der Vega sieht die ich ganz klar sehe.
Ich bin nun auch kein potentieller Kunde der Bosma Kamera, sehe aber außer den von mir genannten (Zuverlässigkeit dieser neuen Technik, Service etc.) keine Hürden und definitiv nicht so heftige, daß ich da so lang und breit argumentieren müsste... ;) Im Gegenteil, die Argumente "Pro Ergonomie" finde ich so überzeugend, daß ich da nur zustimmen kann.
Antwort von Darth Schneider:
Das Handling ja, das kann ein sehr guter Grund sein sich die Boma zu kaufen,
alles andere was du ansprichst wäre für mich mindestens 1 besser 2 Jahre lang, nach Erscheinen auf dem Markt, bis die Kamera sich bewährt hat, ein absolutes No Go.
Aber klar man kann sich die 5000€ Katze im Sack kaufen und hoffen….
Antwort von Jott:
"Das Handling ja, das kann ein sehr guter Grund sein sich die Boma zu kaufen"
Ach? Jetzt plötzlich?
Antwort von Darth Schneider:
Ginge ganz bestimmt auch easy mit einer Z-Cam, oder mit einer Red X Kommode ….
Aber mal ehrlich, mir gefällt die 12K Pyxis besser…
Antwort von Jott:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ginge ganz bestimmt auch mit einer Z-Cam, oder mit einer Red….
Aber mal ehrlich mir gefällt die Pyxis…
Ganz bestimmt. Oh Mann ...
Antwort von Darth Schneider:
Paleface/oder Druhiba ?
hatte vor Jahren mit seiner Z-Cam auf die Seite gedreht, erfolgreich und problemlos nen Film gedreht…
Und die kosten ja nicht mehr alle Welt, kann man sich durchaus 2 leisten…
Oh Mann…
Antwort von Darth Schneider:
Sorry das war der Clemens…
Antwort von toniwan:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Uff…toni
Zum dritten und letzten Mal.
Mit der 12K Pyxis hättest du dein Problem gar nicht erst…
Weil erstens,
die Knöpfe sind oben wenn du die drehst,
zumal zweitens,
kannst du alle Kamerafunktionen, während der Aufnahme easy über den optionalen BM Touchscreen dank dem sehr intuitiven Menü steuern.
Den du innert 5 Sekunden absolut überall an der Kamera anbringen kannst..
Die Knöppe brauchst du bei der Pyxis also überhaupt gar nicht.😂
Und mit einem Cage auf der Cam drauf wechselt du jeden Handgriff und Gedöns blitzschnell in 5 Sekunden…
Leih dir eine aus und probiere es…
Darth, ich versuche es nochmal ganz sachlich. Der beschriebene Usecase ist handheld Kamera, Doku, Musikvideo, wasauchimmer. Man hat seine Kamera so konfiguriert, dass die linke Hand an Kamera-Body und Objektiv direkt an den wichtigsten Tasten liegt, die ich spontan brauche - z.B. Autofokusfunktionen, Belichtungstools etc. Diese Buttons liegen praktisch in meinen Fingerspitzen für die ständige und spontane Bedienung. Die Ergonomie ist entscheidend für eine stabile Kameraführung. Jetzt drehst du den Body und dieser Einsatzzweck funktioniert so nicht mehr. Ich müsste während der Aufnahme umgreifen, um die Tasten, die jetzt z.B. oben liegen, zu erreichen.
Für ein statisches Setting (Stativ oder Gimbal) ist das kein Problem. Für Bewegung geht es so nicht. Und für diese Situation ist die Idee der Bosma gut.
Antwort von Darth Schneider:
Klar, für aus der Hand würde ich lieber auch keine Pyxis nehmen, oder höchstens nur für kurze Sequenzen. Ganz egal ob Hockkant oder nicht.
Und Autofokus hat die 12K Pyxis ja eh nicht…
Antwort von toniwan:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Klar, für aus der Hand würde ich lieber auch keine Pyxis nehmen, oder höchstens nur für kurze Sequenzen. Ganz egal ob Hockkant oder nicht.
Und Autofokus hat die 12K Pyxis ja eh nicht…
Du, aber genau darum ging es doch :D Insofern war dein Kommentar von wegen "vor dem Kauf überlegen" ein bisschen daneben.
Hochformat mit professionellen Kameras ist eben noch nicht so richtig ausentwickelt. Open Gate war die schnelle Software-/Codec-seitige Zwischenlösung, weil viele eben nicht den Kompromiss des gedrehten Bodys eingehen wollen. Aber auch dann habe ich einen heftigen Crop und nicht die gewohnte volle Sensor Field of View.
Antwort von Darth Schneider:
Ja klar hast ja recht, vor dem Kauf kann man eh nie alles abschätzen…
Sorry meinerseits.
Was mir an der Bosma sehr sympathisch ist,
laut NAB Video ist alles beim 5000€ Paket dabei, LIDAR, 3 Motoren, (sogar einen für nen ND Filter), der Mount mit ND Einschub, und der Handgriff…
Vorbildlich.
Antwort von Alex:
Alex hat geschrieben:
Du machst das sehr oft in Beiträgen, dass du die Sinnhaftigkeit (eines Verfahrens/Produktes) in Frage stellst, oder eine erstmal vermeindlich "bessere" Lösung hast. Du schlitterst dann aber oft an den eigentlichen Anforderungen des TO vorbei, oder erkennst den Usecase nicht, hältst aber weiter fest an deiner "besseren" Lösung fest. Dabei verrennst du dich oft beim Verteidigen deiner Lösung und kommst dann (manchmal) irgendwann dahinter, dass die andere Lösung (zumindest für andere Leute) die bessere ist. Die Threads leiden oft darunter.
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Klar, für aus der Hand würde ich lieber auch keine Pyxis nehmen…
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ja klar hast ja recht, vor dem Kauf kann man eh nie alles abschätzen…
Sorry meinerseits.
Und merkste es selbst?
Antwort von Darth Schneider:
@Alex
Du übertreibst, aber anderseits ja du hast recht.
Wobei es ist nie schlecht ganz andere Inputs zu kriegen, zumal hier gibt es gar keinen TO…😂
Und es den 1000€ Mikrofon Threat betrifft,
wenn sich Leute von Anfang an lieber auf teure Mikros begrenzen wollen ist das völlig ok,
das heisst aber nicht das ein 1000€ Mik die einzige mögliche Lösung für auf ein „auf der Kamera Mik“ um schnöde Hochzeiten zu filmen ist.
Dann kommen sogar noch Vorschläge für 3000€ Miks.
Grotesk !
Eigentlich ist das doch für Hochzeiten und Ähnliches ein völliger Overkill…
Ich mag einfach die zum Teil schon sehr festgefahrene Einstellung von manchen Leuten nicht…
Beziehungsweise ich finde das müsste doch eigentlich nicht sein.
Antwort von Jott:
Hier in der Stadt machen heute die Freibäder auf. Deins auch?
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Nein erst in 2 Wochen.
Und du musst nicht arbeiten ?
Und nichts für ungut aber kannst du überhaupt lesen ?
Mein Kommentar war an Alex gerichtet.
Antwort von Jörg:
der dummdreisteste Nutzer, den slashcam je hatte.
Legt sich mit jedem an, kriegt nix mit, aber streitet auf Teufel komm raus.
Ich bin seit fast dreißig Jahren in Foren, der Bademeister wäre aus j e d e m dieser Foren aussortiert worden.
Und das mit Recht.
ich stelle mir den Schweizer in Wolfgang Schmidts Forum oder den GV Forum vor lol
Sollte die KI wirklich die Beiträge hier auswerten; gute Nacht Videoten.
Antwort von Darth Schneider:
@Jörg
Danke für die Blümchen…
Ich streite nicht, ich wehre mich höchstens gegen dumme Sprüche, so wie in deinem Kommentar da oben. Und gebe je nach Lust und Laune auf dem selben tiefen Level zurück.
Und mit dem Wolfgang Schmitt würde ich bestens auskommen.
Der bringt nie dumme Sprüche
und unterschätze mich besser nicht gerade mit intellektuellen Leuten kann ich sehr es gut…
Antwort von Darth Schneider:
@Jörg
Zumal du konntest meine Kommentare von Anfang nie leiden. Hast immer negativ gegen meine Person geschrieben. Obwohl du mich überhaupt nicht kennst.
ich tippe mal auf eine Mischung zwischen nie meiner Meinung was ich nachvollziehen kann und einen seltsamen Charakter….
Sorry wegen dem Of Topic, aber ich bin nicht als erster abgeschweift, das war ursprünglich Alex, dann der Jörg.
Antwort von Alex:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Sorry wegen dem Of Topic, aber ich bin nicht als erster abgeschweift, das war ursprünglich Alex, dann der Jörg.
Ich bin nicht abgeschweift. Ich habe mich auf die in diesem Thread geposteten Kommentare bezogen und dazu meine Meinung zum Drehsensor abgegeben.
Antwort von Darth Schneider:
@Alex
Doch du bis schon von der Bosma auf mich abgeschweift.;)
Hattest geschrieben:
„Du schlitterst dann aber oft an den eigentlichen Anforderungen des TO vorbei, oder erkennst den Usecase nicht, hältst aber weiter fest an deiner "besseren" Lösung fest. Dabei verrennst du dich oft beim Verteidigen deiner Lösung und kommst dann (manchmal) irgendwann dahinter, dass die andere Lösung (zumindest für andere Leute) die bessere ist. Die Threads leiden oft darunter.
Aber völlig egal, beziehungsweise ok,
du hast ja auch durchaus recht mit deiner Kritik und bleibst trotzdem freundlich.
Nicht so wie ein Jörg…
Antwort von Alex:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Alex
Doch du bis schon von der Bosma auf mich abgeschweift.;)
Hattest geschrieben:
„Du schlitterst dann aber oft an den eigentlichen Anforderungen des TO vorbei, oder erkennst den Usecase nicht, hältst aber weiter fest an deiner "besseren" Lösung fest. Dabei verrennst du dich oft beim Verteidigen deiner Lösung und kommst dann (manchmal) irgendwann dahinter, dass die andere Lösung (zumindest für andere Leute) die bessere ist. Die Threads leiden oft darunter.
Und im
gleichen Beitrag:
Alex hat geschrieben:
Ich hab meine Kameras schon ein paar Mal hochkant gerigged, es nervt total, weil man inuitiv keinen "blinden" Handgriff machen kann und alles an einer anderen Stelle ist, als man das gewohnt ist. Oder versuch mal einen 16:9 Prompter an einem 9:16 Rigg zu befestigen. Bei meinem Prompter musste ich erstmal viel umriggen, dass das funktioniert auch hochkant funktioniert hat.
Wenn man öfters im Wechsel 16:9 und 9:16 dreht, ergibt ein Drehbarer Sensor wirklich Sinn. Sicher nicht für Jeden, und ob es genug Interessenten gibt, wird sich dann zeigen, aber das hängt natürlich auch von der Kamera an sich ab, nicht nur vom drehbaren Sensor.
War das genug zum Thema?
Antwort von Darth Schneider:
@Alex
Ich hatte ja gar nirgends geschrieben du hättest Nix zum Thema beigetragen.
Ich hatte ja auch meine Vorschläge gebracht, mit den Pyxis und der Z-Cam.
Und das ich sogar meine bald 8Jahre alte Pocket ganz einfach zur Seite drehen kann, das Menü dann automatisch in den Hochkant Modus wechselt…
Und das man so völlig problemlos filmen kann, hatte ich auch schon geschrieben.
Wenn man die Hangriffe/Stativplatte schnell versetzt.
Was mit dem richtigen Zubehör, inklusive nem zusätzlichen Monitor, sehr schnell klappt.
Und somit auch filmen aus der Hand, mit stabilisiertem Glas und VMount Batterie schön ausbalanciert möglich ist und haptisch überhaupt kein Problem darstellt. Völlig egal ob hoch oder quer.
Das geht natürlich mit den 6K Pockets und der FF genau so.
Mit der BM 6K, FF Cine Cam funzt das mittlerweile mit Autofokus, das für schlappe unter 2000€..
Dazu noch mit schlankem und tollem BRaw
Sogar in Resolve werden die Videos als Hochkant Videos automatisch erkannt, mit korrekten Metadaten.
Aber eben, manche wollen einfach mehr, oder es einfach anders, mit drehbarem Sensor.
Mit Belichtungstools, die bei beim BM Bedienungskozept zwar
eh auch überhaupt kein Problem darstellen.
Und darum bietet sich die Bosma Vega, die das Rad nochmals neu erfinden will, für 5000€ an…
Weil perfekt klappen würde das schon mit einer, oder wenn der Wechsel zwischen Hochkant und Widescreen wirklich blitzschnell gehen muss, eben mit zwei unter 2000€ BMs…
Ich hoffe meine Message wurde jetzt endlich verstanden.
Antwort von Darth Schneider:
Und bitte Jott komm mir jetzt nicht mit stupiden Blackmagic Fanboy Sprüchen.
Nicht meine Schuld wenn das Canon, Sony, Fuji, Nikon und Lumix so ausgereift und günstig einfach nicht schaffen…
Noch Fragen ?
Wenn ja wendet euch besser gleich an den freezer,
der ist Profi und weiss es besser und noch viel mehr an Details dazu….😂
Antwort von Alex:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Alex
Ich hatte ja gar nirgends geschrieben du hättest Nix zum Thema beigetragen.
Ich hatte ja auch meine Vorschläge gebracht, mit den Pyxis und der Z-Cam.
Und das ich sogar meine bald 8Jahre alte Pocket ganz einfach zur Seite drehen kann, das Menü dann automatisch in den Hochkant Modus wechselt…
Und das man so völlig problemlos filmen kann, hatte ich auch schon geschrieben.
Wenn man die Hangriffe/Stativplatte schnell versetzt.
Was mit dem richtigen Zubehör, inklusive nem zusätzlichen Monitor, sehr schnell klappt.
Und somit auch filmen aus der Hand, mit stabilisiertem Glas und VMount Batterie schön ausbalanciert möglich ist und haptisch überhaupt kein Problem darstellt. Völlig egal ob hoch oder quer.
Das geht natürlich mit den 6K Pockets und der FF genau so.
Mit der BM 6K, FF Cine Cam funzt das mittlerweile mit Autofokus, das für schlappe unter 2000€..😂
Sogar in Resolve werden die Videos als Hochkant Videos automatisch erkannt, mit korrekten Metadaten.
Aber eben, manche wollen einfach mehr, oder es einfach anders, mit drehbarem Sensor.
Mit Belichtungstools, die bei beim BM Bedienungskozept zwar
eh auch überhaupt kein Problem darstellen.
Und darum bietet sich die Bosma Vega, die das Rad nochmals neu erfinden will, für 5000€ an…
Weil perfekt klappen würde das schon mit einer, oder wenn der Wechsel zwischen Hochkant und Widescreen wirklich blitzschnell gehen muss, eben mit zwei 2000€ BMs…
Ja, das hatten wir ja schon alles, und ist letztlich genau das was ich geschrieben habe, deswegen zitiere ich es nochmal:
Alex hat geschrieben:
Du machst das sehr oft in Beiträgen, dass du die Sinnhaftigkeit (eines Verfahrens/Produktes) in Frage stellst, oder eine erstmal vermeindlich "bessere" Lösung hast. Du schlitterst dann aber oft an den eigentlichen Anforderungen des TO vorbei, oder erkennst den Usecase nicht, hältst aber weiter fest an deiner "besseren" Lösung fest. Dabei verrennst du dich oft beim Verteidigen deiner Lösung und kommst dann (manchmal) irgendwann dahinter, dass die andere Lösung (zumindest für andere Leute) die bessere ist. Die Threads leiden oft darunter.
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich hoffe meine Message wurde jetzt endlich verstanden.
Wurde schon vorher verstanden. Aber deine Lösung erfüllt nicht die Möglichkeiten, die bei einer Vega gegeben sind.
Wenn dir deine Lösung reicht ist es doch prima. Aber andere haben andere Wünsche/Bedarfe, weil andere Usecases.
Antwort von Darth Schneider:
Was erfüllt meine Lösung nicht ?
Das man zwei 2000€ Kameras dabei hat und die einfach innert ein paar Sekunden wechseln muss ?
So schwierig ?
Und dazu noch immer ne Ersatzkamera mit dabei hat ?
Ich sehe eigentlich dabei nur Vorteile…
Und ich sehe potentielle Nachteile bei der Bosma,
weil die sich ja noch nicht mal annähernd bei Langzeits Usern bewährt hat, gar kein BRaw bietet.
Und wir ja nicht mal wissen was da für ein Sensor da drin werkelt…
Und was wenn die Bosma kaputt geht ?
Der Service bei BM ist super, und die kleinen BM Kameras sind überall und jederzeit erhältlich..
Antwort von Jott:
Der komplette Optikblock wird übrigens gedreht, nicht nur der Sensor.
Ansonsten bleibt die Kamera wie sie ist. Mit allen Bedienelementen unverändert am Platz. In beiden Modi. Das ist der Witz.
Ich denke, Bosma kann gut damit leben, dass das nicht alle kapieren.
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Ok, aber eben, die oben (nicht nur) von mir genannten genannten Risiken bleiben bei der Vega sicher ein Jahr oder eher länger, erst mal da wo sie jetzt und heute sind stehen…
Und für eine Bosma kriegst du jetzt und heute 2 erprobte und bewährte FF BMs und zumindest ein hübsches stabilisiertes 1000€ Autofokus Glas gleich mit dazu…😂
Antwort von Alex:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Was erfüllt meine Lösung nicht ?
Das man zwei 2000€ Kameras dabei hat und die einfach innert ein paar Sekunden wechseln muss ?
So schwierig ?
Boris, echt jetzt? Wurde dir doch bereits erklärt. Und du hast suggeriert es auch verstanden zu haben. Jetzt wieder von vorne?
toniwan hat geschrieben:
Darth, ich versuche es nochmal ganz sachlich. Der beschriebene Usecase ist handheld Kamera, Doku, Musikvideo, wasauchimmer. Man hat seine Kamera so konfiguriert, dass die linke Hand an Kamera-Body und Objektiv direkt an den wichtigsten Tasten liegt, die ich spontan brauche - z.B. Autofokusfunktionen, Belichtungstools etc. Diese Buttons liegen praktisch in meinen Fingerspitzen für die ständige und spontane Bedienung. Die Ergonomie ist entscheidend für eine stabile Kameraführung. Jetzt drehst du den Body und dieser Einsatzzweck funktioniert so nicht mehr. Ich müsste während der Aufnahme umgreifen, um die Tasten, die jetzt z.B. oben liegen, zu erreichen.
Für ein statisches Setting (Stativ oder Gimbal) ist das kein Problem. Für Bewegung geht es so nicht. Und für diese Situation ist die Idee der Bosma gut.
Alex hat geschrieben:
Ich hab meine Kameras schon ein paar Mal hochkant gerigged, es nervt total, weil man inuitiv keinen "blinden" Handgriff machen kann und alles an einer anderen Stelle ist, als man das gewohnt ist. Oder versuch mal einen 16:9 Prompter an einem 9:16 Rigg zu befestigen. Bei meinem Prompter musste ich erstmal viel umriggen, dass das funktioniert auch hochkant funktioniert hat.
Wo helfen da 2 Bodies bei den beschriebenen Problemen? Und vielleicht musst du auch mal eingestehen, dass für einen Profi, der damit Geld verdient auch andere Anforderungen ans Equipment gestellt werden, als bei Hobbyisten.
Antwort von Darth Schneider:
Niemand weiss jetzt ob die Bosmas zuverlässig über längere Zeit laufen, wie überhaupt der Service/Support der Firma ist und wie schnell es geht Ersatzteile oder eine Ersatzkamera zu kriegen…
Bei Blackmagic weiss man das.
Antwort von Darth Schneider:
Und Alex natürlich machen 2 kleine BM Bodys oder einer genau mal gar keinen Unterschied.
Ausser einem sind 10 oder 20 Sekunden zu lange um die Kamera zu wechseln echt zu lange.
Und mal ehrlich, gut bezahlte /wichtige Aufträge mache ich niemals mit nur einer Kamera/Body am Start….
Käme Sicherheitshalber gar nicht auf die Idee.
Müsste ich morgen die Vega nutzen, für teures Geld, würde ich den Job nur annehmen mit einem zweiten Bosma Body ready in der Nähe…
Du kannst das gerne Paranoia nennen…😂
Antwort von Alex:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Und Alex natürlich machen 2 Bodys oder einer genau mal gar keinen Unterschied.
Ausser einem sind 10 oder 20 Sekunden zu lange um die Kamera zu wechseln zu lange.
Liest du eigentlich auch was andere schreiben? Es geht nicht, darum ob es 10 Sek. länger oder kürzer geht. Es geht um die Handhabung, die Haptik, das Muskelgedächtnis.
Wurde doch jetzt schon mehrfach erwähnt! Da kann ich 5 Bodies mitnehmen, aber wenn ich meine Kamera nicht mehr intuitiv bedienen kann und du zeitkritisch arbeite, dann ist das einfach ein Hindernis!
Wenn ich 50:50 16:9 und 9:16 drehen würde, dann wäre ein drehbarer Sensor ein tolles Feature, das die Arbeit erleichtert und dann auch Zeit spart.
Boris, für jeden, der diese Kamera nicht braucht, ist sie natürlich unnütz. Aber das braucht man nicht seitenweise breitzutreten, denn für Leute, denen dieses Feature ein Mehrwert bringt, ist sie sehr interessant.
Und es bringt dem Thread einfach nichts, wenn du noch 10 Mal betonst, dass DU sie nicht brauchst. Du bist nicht alle.
Antwort von Jörg:
Du kannst das gerne Paranoia nennen…😂
da kommen noch etliche andere Symptome dazu...
Antwort von Darth Schneider:
@Alex
Muskelgedächnis ?
Das gehört als Ex Tänzer eindeutig dummerweise zu meinem Fachgebiet.
Das muss man zwingend bei absolut jeder neuen Kamera so oder so völlig neu konfigurieren und üben.
Auch bei der Bosma Verga H2.
Kann man aber auch einfach mit Kameras die es schon gibt, einen halben, oder ein/zwei Tage trainieren. auch das für sich selber beste Rigging ausprobieren…
Dann macht eine Pocket oder FF Cine Cam völlig egal ob hoch oder Quer, was das Muskelgedächnis betrifft, überhaupt gar keinen Unterschied mehr.
Oder mit welchen Kameras auch immer.
Aber spielt keine Rolle,
scheinbar sucht man hier sehr gerne nach faulen Ausreden.
Nur um sich eine brandneue, noch gar nicht bewährte auf Herz und Nieren getestete Kamera einfach möglichst schnell zu kaufen..😂
Kann ich schon auch irgendwie nachvollziehen, aber nicht für 5000€
Antwort von Darth Schneider:
Es gibt auch Filmemacher denen konnte/kann man jede Kamera in die Hand geben (auch wenn die diese gar nicht kennen) und die Bilder werden nach 10 Minuten üben nix als nur toll…
Hab ich gesehen/erlebt…
Das war er da unten:
https://filipzumbrunn.ch/
Genau so wie ein Profi Rennfahrer der damals ganz spontan, mit einen (meinem) alten Fabia mit nur 70 PS einen 300 PS Normalo (Möchte Gern Rennfahrer) auf der Innerorts Strassen ganz easy abhängen konnte.
Allerdings qualmt es dann danach kurzzeitig ziemlich heftig aus der Kühlerhaube und von den Reifen/Bremsen…😂😂
So viel zum Muskelgedächnis….Was überhaupt gar nicht abhängig ist von der verwendeten Technik.
Antwort von Jott:
Hey, jetzt kommen sogar Geschichten im Iasi-Style! Herrlicher Popcorn-Thread.
Antwort von Darth Schneider:
Nochmal der Link, nur für dich lieber Jott,
https://filipzumbrunn.ch/
Egal was für ne Kamera der (auch nur für 2 Std in der Hand) hatte,
einfach nur sehr beeindruckende Bilder.
Er konnte die Kameras auch nie wirklich aussuchen…
Ich hatte mit ihm damals ganz am Anfang seiner Karriere bei meinem Job bei Star TV als Kamera/Licht Assi zusammen arbeiten dürfen.
Wir waren meistens nur zu zweit was Kamera und Licht betrifft unterwegs…
Natürlich wahrscheinlich eher ein absolutes Ausnahmetalent…
Der hatte damals nicht mal ne eigene Video/Film Kamera…Nur eine kleine Fotoknipse..😂
Geniess dein Popcorn..
Antwort von Darth Schneider:
Ach ja Jott, und der Rennfahrer war zwei mal Ko Card Schweizer Meister und durfte dann schlussendlich sogar Formel 2 Rennen fahren. Bevor er damit aufgehört hatte.
Dann Poolbauer und später Bademeister wurde.
Er ist mein Stv im Freibad seit mittlerweile über 5 Jahren…Und geht leider in ein paar wenigen Jahren in Pension…
Antwort von Darth Schneider:
Und Hey Jott
Dein Text:
„jetzt kommen sogar Geschichten im Iasi-Style! Herrlicher Popcorn-Thread“.
Meine Antwort darauf:
Der iasi bringt durchaus Leben und neue Impulse in die schon etwas mittlerweile arg verstaubte, SlashCAM Forums Bude…
Seit der Frank traurigerweise weg ist und leider einige andere sehr interessante Leute inklusive dem Kluster und (meinem Erzfeind😂) dem roki ebenso,
ist hier im Forum leider sonst nur sehr, sehr wenig spannendes los..
Also Dankeschön meinerseits an den iasi, und ich bin auch nicht immer seiner Meinung.