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Grundlagen : Stereoskopisches 3D Glossar

von Mo, 11.Oktober 2010


3-D Ready
Ein Gerät, das 3D Signale in stereoskopische Bilder konvertieren kann um einen räumlichen Eindruck zu simulieren


Aberration
Ein durch das optische System verursachtes fehlerhaftes Bild


Above-Below
Ein FormatFormat im Glossar erklärt, um stereoskopische Bilder in traditionellen Videoformaten zu kodieren, sei es zum Transport oder zur Bearbeitung: dabei werden die beiden stereoskopischen Bilder vertikal gestaucht untereinander in einem Bild platziert. Ein 3D-fähiges Endgerät (Projektor, Monitor) extrahiert daraus die beiden Einzelbilder, entstaucht sie und stellt sie dann (abwechselnd bzw unterschiedlich polarisiert - je nach s3D-Darstellungtechnik) dar.
Ein s3Ds3D im Glossar erklärt fähiges Schnittprogramm verfährt zum Bearbeiten des Videos ähnlich. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist der vertikale Auflösungsverlust, da ja nur pro Bild die Hälfte aller Zeilen dargestellt wird.



Akkomodation
Anpassung der Schärfeeinstellung der Augen auf ein Objekt mit einer anderen Entfernung. Beim normalen räumlichen Sehen geht diese Anpassung des Fokus einher mit einer Änderung der KonvergenzKonvergenz im Glossar erklärt bzw Divergenz, also des Blickwinkels der Augen auf das Objekt.
Beim stereoskopischen Sehen allerdings muss das Auge lernen, die Koppelung dieser beiden Vorgänge, auch genannt Akkomodation-Konvergenz Beziehung, zu lösen: die Schärfeebene bei stereoskopischen Filmen liegt immer gleichbleibend auf der Leinwand, auch wenn ein Objekt nah erscheint, die KonvergenzKonvergenz im Glossar erklärt aber des durch die beiden stereoskopischen Bilder implizierten räumlichen Bildes ändert sich und ist in der Produktion sowie der Postproduktion von s3Ds3D im Glossar erklärt Material ein wichtiger Faktor, um den räumlichen Eindruck gezielt zu manipulieren.


Anaglyph
Eine Technik, um beide Stereobilder in einem Bild zu zeigen. Die beiden Bilder für das rechte bzw das linke Auge werden jeweils in einer Farbe eingefärbt (z.B. rot und grün oder rot und blaugrün) und in einem Bild übereinandergelegt. Mittels einer entsprechenden analog eingefärbten Filter-Brille ist dann jedes dieser Bilder genau einem Auge sichtbar und beide zusammen ergeben einen räumlichen Eindruck. Aufgrund der Einfärbung fehlen dem resultierenden Bild dann allerdings die vollen Farben. Dies ist die einfachste Technik, um ohne weitere technische Hilfsmittel (außer der speziellen Brille) s3Ds3D im Glossar erklärt Bilder auf Papier oder normalen Sichtgeräten darzustellen.



Angulation
Siehe auch KonvergenzpunktKonvergenzpunkt im Glossar erklärt, Konvergenz

Der Winkel der Sichtachsen der Kameras bzw. der Augen. Bei der stereoskopischen Aufnahme mit zwei Kameras beeinflusst dieser Winkel, wo die Objekte wahrgenommen werden (ob vor, auf, hinter auf der Leinwand bzw dem Bildschirm und wie weit entfernt).


Anwinkelung der beiden Kameras



Autostereoskopie
Räumlich wirkendes Bild, das keiner weiteren Hilfsmittel (wie einer Brille) bedarf. Erreicht wird dieser Effekt zum Beispiel durch die Lentikularlinsen-Technik – die verschiedenen Techniken sind aber noch nicht sehr ausgereift.


Autostereogramm
Stereoskopisches Bild, das ohne Hilfsmittel räumlich wahrgenommen werden kann, z.B. ein Linsenraster-Bild.


Baseline
Auch GrundlinieGrundlinie im Glossar erklärt oder Stereobasis
Abstand zwischen den Orten an denen das linke und rechte Bild einer stereoskopischen Aufnahme geschossen werden.


Binokular
Mit beiden Augen


Cardboarding / Cardboard-Effekt
Das s3Ds3D im Glossar erklärt Bild scheint aus einzelnen Flächenebenen zu bestehen und die Objekte wirken wie ausgeschnitten – ihnen fehlt Tiefe. Der Effekt zeigt eine inadäquate Tiefenauflösung auf und kann durch eine fehlerhafte Anpassung des Kamerafokus oder der interokularen Entfernung verursacht werden.


Crosstalk
Entsteht wenn die beiden Streokanäle nicht sauber getrennt werden und das Bild des einen Kanals im anderen sichtbar wird. Siehe auch Ghosting.


Den-Rahmen-brechen
auch: Window ViolationWindow Violation im Glossar erklärt, Breaking the FrameFrame im Glossar erklärt
Wenn Objekte mit positiver ParallaxeParallaxe im Glossar erklärt, die vor dem Bildschirm zu sein scheinen, angeschnitten sind. Problematisch für den Zuschauer, weil sich zwei widersprechende Informationen gegeben werden: das Objekt ist vor dem Schirm (positive Parallaxe) – das Objekt ist hinter dem Schirm (er verdeckt es).
Um diese Irritation zu vermeiden wird entweder eine halbtransparente Maske über solche Objekte am Bildschirmrand gelegt oder der Fokus der Zuschaueraufmerksamkeit auf ein anderes Objekt gelenkt.



Depth-Continuity
Beim Depth-Grading der Aspekt, dass bei der Manipulation des Tiefeneindrucks Objekte von Szene zu Szene ihren scheinbaren Abstand behalten und nicht „springen".


Depth Grading
Ein zusätzlicher bei s3Ds3D im Glossar erklärt Material notwendiger Arbeitsgang in der Postproduktion, in dessen Verlauf die negative und positive ParallaxeParallaxe im Glossar erklärt bzw KonvergenzKonvergenz im Glossar erklärt manipuliert wird, um die Verteilung der Objekte im Raum und damit die Tiefenwirkung einer Szene zu steuern. Das ist auch notwendig, um s3Ds3D im Glossar erklärt Material an eine bestimmte Bildschirmgröße anzupassen: wird s3Ds3D im Glossar erklärt Filmmaterial z.B. auf einer großen Leinwand gezeigt, ist die ParallaxeParallaxe im Glossar erklärt größer als auf einem Bildschirm.


Field sequential
Ein FormatFormat im Glossar erklärt, um stereoskopische Bilder in traditionellen Videoformaten zu kodieren, sei es zum Transport oder zur Bearbeitung: dabei werden die beiden stereoskopischen Bilder abwechselnd Zeile für Zeile abgelegt. Ein 3D-fähiges Endgerät (Projektor, Monitor) extrahiert daraus die beiden Einzelbilder, entstaucht sie und stellt sie dann (abwechselnd bzw unterschiedlich polarisiert - je nach s3D-Darstellungtechnik) dar.
Ein s3D-fähiges Schnittprogramm verfährt zum Bearbeiten des Videos ähnlich. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist der vertikale Auflösungsverlust, da ja nur pro Bild die Hälfte aller Zeilen dargestellt wird.


Ghosting
Scheinbare "Geisterbilder” beim Anschauen von s3Ds3D im Glossar erklärt Bildern: wenn ein zweites "geisterhaftes” Bild neben dem eigentlichen Bild entsteht. Dieses Problem kann mehrere Ursachen haben und an Fehlern beim Dreh, der Postproduktion oder beim Darstellen der Bilder liegen. Ein Grund kann zu hoher Kontrast zwischen dem Objekt und dem Hintergrund sein, der dazu führt, dass das eine s3Ds3D im Glossar erklärt Einzelbild auch vom anderen Auge wahrgenommen wird und dann als schwaches zweites Bild auftaucht.


Gigantismus
Ein Objekt scheint übergroß – dieser Effekt kann entstehen, wenn der interokulare Abstand (also der Abstand zwischen den beiden Sichtachsen) kleiner als der Augenabstand eines Erwachsenen ist; dadurch wird die Größe von Objekten verzerrt.


Liliputismus
auch: Miniaturisierung
Ein Objekt scheint überklein – dieser Effekt kann entstehen, wenn der interokulare Abstand (also der Abstand zwischen den beiden Sichtachsen) etwas größer als der Augenabstand eines Erwachsenen ist; dadurch wird die Größe von Objekten verzerrt.


Mirror Rig
Eine Vorrichtung, die es ermöglicht, zwei Kameras im rechten Winkel zueinander anzubringen, und über einen halbtransparenten Spiegel den Abstand der beiden Sichtachsen zu variieren. Da der Abstand dabei kleiner sein kann, als es beim Side-by-Side RigSide-by-Side Rig im Glossar erklärt möglich ist (wo er von den Maßen der Kameragehäuse begrenzt wird), werden Mirror Rigs bei professionellen Aufnahmen verwendet, um maximale Kontrolle über den interaxialen Abstand zu haben.



Monokular
Mit einem Auge


Hypostereo
Aufnahme von Stereo-Bildern mit Kameras, die einen Abstand von weniger als dem interokularen Abstand von etwa 65mm (dem Augenabstand eines Erwachsenen) haben. Kann Bilder mit GigantismusGigantismus im Glossar erklärt verursachen. Wird bei Makro-Aufnahmen von Objekten eingesetzt, die sehr nah an der Kamera sind, um eine gute räumliche Wirkung zu erzielen.


Hyperstereo
Aufnahme von Stereo-Bildern mit Kameras die einen Abstand von mehr als dem interokularen Abstand von etwa 65mm (dem Augenabstand eines Erwachsenen) haben. Kann Bilder mit Miniaturismus verursachen. Wird bei Aufnahmen von entfernten Objekten (Panoramaaufnahmen) eingesetzt, die weit weg von der Kamera sind, um eine räumliche Wirkung zu erzielen.


Interokulare Distanz
Abstand zwischen den optischen Achsen der Augen, auch kurz „i.o." genannt


Interaxiale Distanz
Interaxialer Abstand, Stereobasis
Abstand zwischen den optischen Achsen der zwei Kameraobjektive – auch StereobasisStereobasis im Glossar erklärt genannt. Bei der stereoskopischen Aufnahme mit zwei Kameras beeinflusst dieser Abstand die räumliche Wirkung des resultierenden Bildes. Je weiter die Objektive voneinander entfernt sind, desto tiefer wirkt das Bild.




Lentikular/Linsenraster-Bild
Eine Technik für autostereoskopische Bilder. Durch winzige Linsen werden die einzelnen Bildpunkte eines Bildes, die jeweils aus verschiedenen Winkeln aufgenommen wurden, nur für verschiedene Blickrichtungen sichtbar gemacht. Dadurch entsteht ein perspektivischer Eindruck, der sich allerdings bei Kopfbewegungen abrupt ändert, wenn ein Auge das Bild eines anderen Linsenbereichs gezeigt bekommt.


Keystoning
Eine trapezförmige Bildverzerrung die entsteht, wenn die Filmfläche in einer Kamera oder einem Projektor nicht parallel zum Bildschirm ist. Kann entstehen, wenn die beiden Kameras angewinkelt werden, dann sind die resultierenden Einzelbilder nicht geometrisch deckungsgleich, sie müssen aneinander angepasst werden.


Konvergenz
Fokussieren der Augen auf einen näheren Blickpunkt und dabei miteinhergehende Anwinkelung der Sichtachsen der Augen nach innen. Ermöglicht es, dass beide Augen auf den gleichen Punkt fokussieren. Bei der stereoskopischen Aufnahme mit zwei Kameras wird die KonvergenzKonvergenz im Glossar erklärt durch eine Anwinkelung der Kameras zueinander simuliert. Der KonvergenzpunktKonvergenzpunkt im Glossar erklärt ist der Punkt, an dem sich die beiden Kameraachsen schneiden. In der Postproduktion kann die KonvergenzKonvergenz im Glossar erklärt nachträglich durch eine horizontale Verschiebung der beiden Bilder zueinander geändert werden.

Nur bei s3Ds3D im Glossar erklärt Aufnahmen, deren positive ParallaxeParallaxe im Glossar erklärt (also der Abstand der beiden Bilder auf der Sichtebene) größer ist als der Augenabstand, müssen die Augen divergieren, also sich nach aussen winkeln, was sie im normalen Sehen nicht machen.




Konvergenzpunkt
Der Punkt, an dem sich die optischen Achsen (der Objektive bzw des menschlichen Auges) kreuzen



Orthostereoskopie
Der Versuch, die s3Ds3D im Glossar erklärt Aufnahmen dem menschlichen Seheindruck so weit wie möglich anzupassen. Dies geschieht, indem mit parallelen Kameras aufgenommen wird, deren Bildachsen ungefähr im Abstand der menschlichen Augen entfernt sind, unter Verwendung von Weitwinkel-Objektiven, die dem Blick des Zuschauers auf die Leinwand entsprichen.


Parallaxe
Siehe auch: DisparitätDisparität im Glossar erklärt, Deviation
Der scheinbare Positionswechsel eines Objekts, wenn es aus verschiedenen Standpunkten aus betrachtet wird. Bei der stereoskopischen Aufnahme mit zwei Kameras bezeichnet ParallaxeParallaxe im Glossar erklärt den Winkel der beiden stereoskopischen Bilder auf der Leinwand bzw. dem Bildschirm und wird auch als DeviationDeviation im Glossar erklärt bezeichnet.


s3D
Kurz für Stereoskopisches 3D
Die räumliche Wirkung von s3Ds3D im Glossar erklärt entsteht durch zwei unterschiedliche, horizontal versetzt aufgenommene Bilder, die je einem Auge gezeigt werden. Dadurch entsteht ein räumlicher Eindruck, der jedoch ganz auf die Aufnahmeperspektive zugeschnitten ist - im Gegensatz zu holographischem 3D, das es ermöglicht, ein dargestelltes Objekt von allen Seiten perspektivisch zu betrachten.


Side-by-Side
Ein FormatFormat im Glossar erklärt, um stereoskopische Bilder in traditionellen Videoformaten zu kodieren, sei es zum Transport oder zur Bearbeitung: dabei werden die beiden stereoskopischen Bilder horizontal gestaucht, nebeneinander in einem Bild platziert. Ein 3D-fähiges Endgerät (Projektor, Monitor) extrahiert daraus die beiden Einzelbilder, entstaucht sie und stellt sie dann (abwechselnd bzw. unterschiedlich polarisiert - je nach s3D-Darstellungtechnik) dar.
Ein s3Ds3D im Glossar erklärt fähiges Schnittprogramm verfährt zum Bearbeiten des Videos ähnlich. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist der horizontale Auflösungsverlust, da ja nur pro Bild die Hälfte aller Spalten dargestellt wird.



Side-by-Side Rig
Ein Stativ, das es erlaubt, zwei Kameras horizontal versetzt für stereoskopische Aufnahmen zu befestigen. Nachteil: der interaxiale Abstand kann nicht kleiner werden als es die Kameragehäuse erlauben.



Stereopsis
Der Prozess, mit zwei Augen räumlich wahrzunehmen, indem die Abstände zu Objekten aus der KonvergenzKonvergenz im Glossar erklärt der Augen und den unterschiedlichen Seheindrücke der beiden Augen intuitiv erschlossen werden.




zu unserem stereoskopisches 3D Grundlagenartikel


    

[3 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
domain    13:50 am 11.10.2010
Die Zahl ist angeblich höher, liegt bei etwa 10%, wobei sehr vielen Betroffenen gar nicht bewusst ist, dass sie nicht stereoskopisch sehen können.
Frank B.    13:45 am 11.10.2010
Gibt es zu der Zahl von 5% in der Bevölkerung, die kein 3D sehen können, irgendwelche statistischen Erhebungen? Mir ist die Zahl nun schon mehrfach genannt worden bzw....weiterlesen
domain    13:35 am 11.10.2010
Gute Zusammenfassung! Neu für mich, aber naheliegend ist der Begriff Angulation, den ich Zukunft verwenden werde. Interessant auch die Erwähnung der uralten Lentikularlinsen,...weiterlesen
[ Alle Kommentare ganz lesen]

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