| Test : DeckLink HD Extreme von rudi Mo, 23.Februar 2009 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen
Schon seit längerem hatten wir bei slashCAM keine dezidierte Videoschnittkarte mehr in der Test-Redaktion. Im rein digitalen Zeitalter stellt sich eigentlich auch die Frage wofür? Schließlich sollte man die Daten ja eigentlich digital problemlos aus der Kamera herausbekommen und ebenso digital in der Distributionsklette weiterschleusen können. Auch für die Vorschau auf einem zweiten Monitor kann theoretisch die normale Grafikkarte benutzt werden. Doch es gibt dennoch einige Gründe für die DeckLink HD Extreme...
Flexibilität
Die Flexibilität der Karte ist auf den ersten Blick erschlagend: Sie ist PC- und Mac-kompatibel. An Anschlüssen gibt es neben sämtlichen analogen Varianten auch HDMI und SDI. Bei der Formaten hat man als Anwender ebenfalls die Wahl zwischen 8 oder 10 Bit und unkomprimiert oder MJPEG für komprimierte Arbeit ohne RAID. Mit der Unterstützung von diversen Programmen wie der Adobe Suite, Apple Final Cut und Sony Vegas stehen drei sehr beliebte Videopakte auf der Kompatibilitätsliste. Hinzu kommen noch einige Spezial-Applikationen wie Combustion oder Cleaner.

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 | MK 13:37 06.03. | | heinz hat folgendes geschrieben: Hallo,
nun sieht die Sache wieder anders aus, nach 4Monaten Wartezeit gibt es die ersehnte Software u...weiterlesen |  | heinz 13:07 06.03. | | Hallo,
nun sieht die Sache wieder anders aus, nach 4Monaten Wartezeit gibt es die ersehnte Software und Treiber Vers. 3.0 für CS4.
MfG...weiterlesen |  | wontuwontu 12:38 28.02. | | Vielleicht ne XH-G1? |  | weitwinkel 02:03 28.02. | | smooth-appeal hat folgendes geschrieben: Mit den Decklinks kann man das unkomprimierte Material aus einer XHA1 ziehen, was gegenüber dem kodie...weiterlesen |  | [ Alle Kommentare lesen]
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