Nachdem sich in letzter Zeit die Anzeichen für eine neue Produktvorstellung von Nikon gemehrt hatten, ist es heute nun soweit: Nikon stellt mit der D3X eine mit 24,5 Megapixel hochauflösende Ergänzung zur Nikon D3 vor. Dabei bleibt Nikon der Nomenklatur seiner Produkte treu. Das X hatte bereits bei Vorgänger-Modellen eine höher auflösende Variante bezeichnet s. D2X. Auch wenn sich einige Filmschaffende eine D3X mit Videofunktion gewünscht hätten - eine Videofunktion wie sie die Nikon D90 besitzt ist für die D3X nicht vorgesehen. Dies mag für Filmer eine Enttäuschung sein - aus Nikons Perspektive ist dies jedoch konsequent, da die D3X als baugleiches Schwestermodel (und somit ebenfalls ohne Videofunktion) der D3 betrachtet wird, die jedoch für ein völlig anderes Einsatzgebiet konzipiert wurde. Während die Nikon D3 mit ihren schnellen Bildfolgen (9-11 Bilder Pro Sekunde; D3X hingegen 5-7 Bilder pro Sekunde) und ihrer Auslegung auf rauscharme, hohe ISO-Werte für Sport- und Available-Light-Fotografie konzipiert wurde, richtet sich die D3X an Studio- und Landschaftsfotografen, denen höhere Auflösung wichtiger ist, als Lichtstärke und hochfrequente Bildfolgen. Es bleibt abzuwarten, ob eine erweitere Video-Funktion im D700 oder D300 Update von Nikon im nächsten Jahr zu finden sein wird. Logisch wäre dies, da Nikon kein direktes, videofähiges Konkurrenzprodukt zur Canon 5DMKII anbietet (Die Nikon D90 spielt in einer anderen Preisklasse). Wer sich die Bildqualität der D3X einmal genauer anschauen möchte, der findet hier erste offizielle Test-Samples der Nikon D3X.
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