Auf der NAB wird das Video-Upload-Tool MiMojo für iOS vorgestellt. Es richtet sich an (Dokumentar-)Filmer, Editoren, Produzenten und Archivare und soll das Senden und Empfangen von mobilen Videoaufnahmen im professionellen Umfeld effizienter gestalten. MiMojo stellt dafür Cloud-Speicher bereit, über den der Transfer läuft, bietet wie es scheint aber auch Integrationen mit anderen Cloud-Platformen sowie maßgeschneiderte Lösungen für größere Unternehmen inkl. anpassbare Metadaten und Untertitel-Funktionen sowie MAM/CMS Support.

Beim Hochladen von Videoaufnahmen lassen sich die Clips auf relevante Abschnitte trimmen und benötigte Metadaten/Untertitel hinzufügen. Empfänger der Videodateien, etwa in einer News-Redaktion, können die Videoformate beim Herunterladen transkodieren (Formate, Auflösung, Framerate), Material zuweisen und verfolgen. Standardmäßig erfolgt der Video-Upload in voller Auflösung, optional können die Files auch im Handy komprimiert werden für einen schnelleren Transfer.
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Ab nächsten Monat soll MiMojo in einer Beta-Version getestet werden können, zum Sommer ist der offizielle Release geplant. Je nach Funktionsumfang staffeln sich die Abo-Preise - es gibt einen kostenlosen Minizugang mit 2GB Größenlimit, für 12 Dollar pro Monat können Dateien bis 200GB groß sein mit einem Gesamtspeicherlimit von 1TB, während das 23 Dollar-Paket unlimiert ist.



















