Nerdrwiter erzählt in seinem neuen Clip die Tendenz in Hollywood der sich endlos replizierenden Remakes, Reboots, Adaptionen und Sequels, die auf wichtige Dinge, Personen oder Situationen aus vorhergehenden Teilen zu verweisen, um starke Gefühle auszulösen.
Er nennt es "weaponized intertextuality", man könnte es vereinfachend auch als (zu) ausgiebiges agressives Selbst-Zitieren bezeichnen. Er zeigt anhand einiger aktueller Beispiele, wie Schlüsselreize aus Star Wars, Hobbit oder Star Trek instrumentell eingesetzt werden und kritisiert den Einsatz solcher Verweise. Gerade wenn diese vor allem dazu da sind, um die eigene Erzählung mit Gefühlen aufzuladen, die eigentlich aufgrund der aktuellen Storyentwicklung im Film gar nicht da sind.
Wenn aber zitierte Schlüsselreize ("I´am Blofeld","I am Khan") die eigentlich Story zu ersetzen anfangen und lieber bereits erlebte Gefühlsmomente aufgerufen werden, anstatt neue zu inszenieren, wird nur derjenige Zuschauer emotional belohnt, der bereits ein Fan ist und diese emotionalen Schlüsselreizmomente aus den vorhergehenden Teilen der Erzählung kennt.

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