Nachdem zunächst die Indie-Filmer mit bisher nie dagewesenen Preis-Leistungs-Verhältnissen angesprochen wurden, nimmt Blackmagic jetzt noch den Broadcast-Markt aufs Korn mit unkonventionellen Low-Budget-Lösungen. Die auf der NAB vorgestellte Blackmagic Studio Camera ist für den Live-Betrieb konzipiert und wird in zwei Ausführungen erscheinen, einmal für die Full HD Bildakquise mit 1920 x 1080 bei Bildraten zwischen 24p und 60p (inklusive krummer und interlaced Varianten) sowie (im Juni) auch ein Ultra-HD-Modell.

Die HD Studio-Kamera besteht aus einem großzügig dimensionierten 10" Display mit 1920 x 1200 Auflösung, an dessen Rückseite ein Bildsensor mit den Maßen 12.48mm x 7.02mm (effektiv -- gleiche Größe wie bei der Pocket) integriert ist. Davor sitzt ein aktiver MFT-Mount. Eine interne Aufzeichnung ist nicht möglich, statt dessen wird das Full HD 10-bit 4:2:2 Signal via 3G-SDI etwa an einen Switcher weitergereicht.
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Das ganze soll mickrige 1995 Dollar kosten (2995 für 4K), was im Zielsegment ungefähr einem Apfel und einem Ei entspricht... Ob Blackmagic damit einen Fuß in die Tür bekommt, bleibt allerdings abzuwarten, denn Investitionen werden in diesem Bereich eher konservativ getätigt. Die HD-Ausführung soll übrigens schon lieferbar sein.




















