Das U.S. Patent und Trademark Office hat in seinen Dokumenten 8,233,789 und 8,233,078 Apple zwei neue Patente in Sachen Autofokusgeschwindigkeit und Belichtungsmessung zugesprochen, die für zukünftige Kamerasysteme des Herstellers durchaus von Bedeutung sein könnten. Bei beiden Patenten handelt es sich um die Koppelung von Objekterkennungssystemen mit bekannten Kamerafunktionen wie Belichtung und Autofokus.
Durch das Erkennen von Objekten soll bsp. der Fokus nicht mehr während der Scharfstellung Daten analysieren, was bislang im schlechtesten Fall eine vollständige Fokussierung von Nah- bis Fernbereich bedeutete und damit viel Zeit kostete. Vielmehr soll die Fokussierung durch Objekterkennung (bsp. Gesicht) und Größenabgleich die Entfernung berechnen und dann nur noch auf die berechnete Entfernung einstellen. Dieses System soll deutlich schnelleres Fokussieren ermöglichen. Das gleiche gilt für eine mit Objekterkennung gekoppelte Belichtungsmessung, bei der bsp. ein erkanntes Gesicht als Referenz dient.
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Wir sind bereits gespannt darauf, in welchen neuen Produkten sich diese Technologien wiederfinden werden, wie gut sie funktioniert und wie diese Patente von den etablierten Kameraherstellern im Zeitalter der Patentkriege aufgefasst werden … mal wieder spannende Zeiten.



















