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Xiaomi Mi 11 Ultra - erstes Smartphone mit Samsungs neuem 1/1.12 Zoll Sensor angekündigt



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Newsmeldung von slashCAM:



Wie erwartet verbaut Xiaomi im neu vorgestellten Mi 11 Ultra als erster Hersteller den Samsung Isocell GN2 Bildsensor, welcher mit seiner 1/1.12 Zoll Sensorfläche extrem...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Xiaomi Mi 11 Ultra - erstes Smartphone mit Samsungs neuem 1/1.12 Zoll Sensor angekündigt




Antwort von rush:

Xiaomi gibt ganz schön Gas - vom chinesischen Underdog dessen Namen vor wenigen Jahren niemand aussprechen konnte hat man sich in kürzester Zeit ein ziemliches Standing erarbeitet.

Das MI 11 Ultra zeigt was technisch geht - entfernt sich damit aber auch immer mehr von den einst sympathischen Preisschildern.

Glücklicherweise gibt es ja noch die "normalen" Varianten und Redmi Derivate für den Alltagsnutzer ;-)



Antwort von Frank Glencairn:

Gar nicht übel - hoffentlich hält meines noch 2-3 Jahre bis es das Teil gebraucht zu nem vernünftigen Preis gibt.








Antwort von jjpoelli:

Also ich hab seit Sommer 20 das Xiaomi Poco F2 Pro. Das Ding ist unglaublich. Ich lass das immer als 5. Kamera mitlaufen. Das zeichnet locker 3 Stunden 4K auf - ohne Nachladen oder Powerbank. Und mit der passenden App is' auch noch NDI-fähig.

Das hat mir tatsächlich schon mal einen Auftrag gerettet weil mein Livestream nicht funktioniert hat und ich so sicher war dass ja eh alles läuft. Da brauch' ich ja in den Kam's gar nicht aufzuzeichnen ;-) Gut dass das F2 Pro mitgelaufen ist....

Theoretisch kann es 8K und 5G - hab' ich aber noch nicht ausprobiert. Spass macht 240 fps in FullHD...
Wenn meine 2 Jahre "rum" sind weiß ich schon wohin die Reise geht... :-)



Antwort von iasi:

Nicht zu vergessen die Funkverbindnung nach China. :)

Wie speichert das Telefon denn die tollen Aufnahmen?
Datenraten ala Netflix?



Antwort von jjpoelli:

iasi hat geschrieben:
Nicht zu vergessen die Funkverbindnung nach China. :)

Wie speichert das Telefon denn die tollen Aufnahmen?
Datenraten ala Netflix?
Natürlich ersetzt es keine richtige Kamera. Die Bilder sind stark überschärft etc.

Funkverbindung nach China kann man minimieren durch Nichtnutzung der Xiamoi-Apps.

Aufzeichnung wie in Filmic eingestellt. Die Original-App zeichnet in MP4 (HEVC) mit 25fps/17 MBit/s auf. Nur zoomen darf man halt nicht....
Beispiel gefällig? http://www.margha.com/bmd/Volleyball_Pr ... sion_2.mp4



Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
Wie speichert das Telefon denn die tollen Aufnahmen?
Auf den internen Flash-Speicher...

Interessanter finde ich hier die Frage, ob das Ding Googles/Android Camera2 API verwendet, wodurch dann auch Third-Party-Apps wie FilmiC Pro verwendet werden können (und sich Features wie künstliches Nachschärfen ausschalten lassen).

Wenn die Kamera, wie z.B. bei Huawei, an der Camera2-API vorbeiimplementiert sind, wäre man die Xiaomis Kamera-App beschränkt.



Antwort von jjpoelli:

cantsin hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Wie speichert das Telefon denn die tollen Aufnahmen?
Auf den internen Flash-Speicher...
256 GB Flash-Speicher - Filmic Pro läuft super - Nachschärfen - hab' ich noch nicht ausprobiert. Ich nutz' es ja - wie gesagt - eher als "5. Rad am Wagen" :-)



Antwort von medienonkel:

cantsin hat geschrieben:

Interessanter finde ich hier die Frage, ob das Ding Googles/Android Camera2 API verwendet, wodurch dann auch Third-Party-Apps wie FilmiC Pro verwendet werden können (und sich Features wie künstliches Nachschärfen ausschalten lassen).

Wenn die Kamera, wie z.B. bei Huawei, an der Camera2-API vorbeiimplementiert sind, wäre man die Xiaomis Kamera-App beschränkt.
Wie das bei anderen Modellen ist kann ich natürlich nicht sagen.
Ich habe ein Mi A2 und konnte nach dem Entsperren des Boot Loaders (kein rooten!) und dann rumfuchteln in den Einstellungen, über speziell modifizierte apk"s die google Camera App installieren. Diese stammt in meinem Fall vom PixelPixel im Glossar erklärt 3. Das A2 kommt standardmäßig mit Android One, kann sein, dass das bei den von Xiaomi verbastelten Redmis und Pocos schon wieder anders aussieht.

Damit sind dann raw Fotos und die ganzen PixelPixel im Glossar erklärt Foto Funktionen wie night shot, 360 grad Panorama, hochwertigerer Bokeh Effekt usw. aktiviert.
Abhängig von der App Version gibt es noch viele zusätzliche Parameter, die sich einstellen lassen.
Die Camera2-API wird auf meinem Xiaomi voll unterstützt.

Videomäßig gehen maximal UHD mit 30 Bildern in h265 mit 100 mbit. Ein sehr dürftiger elektronischer Bildstabilisator ist hierbei auch zuschaltbar.

Die entsprechenden Anleitungen (und was mit den jeweiligen Modellen geht) findet man im xda developer forum.
Von da geht es dann meist auf github Seiten, wo oft verschiedenste flavors an nightly builds auf stundenlange Exkursionen warten.



Antwort von iasi:

jjpoelli hat geschrieben:

Aufzeichnung wie in Filmic eingestellt. Die Original-App zeichnet in MP4 (HEVC) mit 25fps/17 MBit/s auf. Nur zoomen darf man halt nicht....
Beispiel gefällig? http://www.margha.com/bmd/Volleyball_Pr ... sion_2.mp4
17 MBit/s sind schon ziemlich mau.
Für die Samsung NX gab"s Hacks, um auf 170 MBit/s zu kommen - ebenfalls HEVC.

Das ist dann eben immer schade. Großer Sensor etc. aber dann die Aufnahmen extrem eindampfen.



Antwort von Jominator:

Kann man mal bitte mit diesem 1/1,x Zoll Unsinn aufhören und die Diagonale einfach im mm angeben?

1/1,12 Zoll sind 22,7 mm. Wenn das wirklich stimmt, frage ich mich in welchen Winkel die Lichtsrahlen auf den Rand des Sensors auftreffen. Bei einem Abstand von vielleicht 3 mm zwischen der letzten Linse und Sensor sind das ja nur noch etwa 30 Grad anstatt bestenfalls 90.

Ich habe mal gelesen dass eine scharfe Abbildung dann nicht mehr möglich ist, weil jedes Photon auch benachbarte PixelPixel im Glossar erklärt trifft. Aber lassen wir und überraschen.



Antwort von cantsin:

Jominator hat geschrieben:
Kann man mal bitte mit diesem 1/1,x Zoll Unsinn aufhören und die Diagonale einfach im mm angeben?

1/1,12 Zoll sind 22,7 mm. Wenn das wirklich stimmt, frage ich mich in welchen Winkel die Lichtsrahlen auf den Rand des Sensors auftreffen.
Die Zoll-Maße beziehen sich auf alte Bildröhren (von Videokameras aus den 70er Jahren) und deren Umfang und sind in der Tat völliger Legacy-Quatsch.

1"-Sensoren entsprechen der Bildgröße Super 16mm-Film, bzw. einer Diagonale von 15,86mm.








Antwort von Frank Glencairn:

Das neue Falt-Xiaomi hat ne "Flüssiglinse" die ihre optischen Eigenschaften durch anlegen einer Spannung ändert - interessante Zeiten.





Antwort von motiongroup:

Funkverbindung nach China kann man minimieren durch Nichtnutzung der Xiamoi-Apps.
gar nix kannst minimieren...mach dich mal ein wenig schlau..



Antwort von mash_gh4:

motiongroup hat geschrieben:
Funkverbindung nach China kann man minimieren durch Nichtnutzung der Xiamoi-Apps.
gar nix kannst minimieren...mach dich mal ein wenig schlau..
mit der originalfirmware, würde ich meine xiaomi handys auch nicht gerne nutzten wollen, aber spätstens ein jahr nach erscheinen gibt's dann immer auch unterstützung in den bekannten freien android-varianten auch für diese geräte. damit unterschiden sie sich dann in punkte privacy und sicherheit kaum mehr von anderen geräten, und wenn, dann eher vorteilhaft.

in wahrheit ist das ganze aber leider wirklich eine verdammt problematische sache, weil man in das völlig unkontrollierbare geschehen im den netzwerk- und gnss baseband prozessoren praktisch null einblick hat.

die paar ansätze, die dem entgegenzuwirken versuchen, stecken leider bisher noch ziemlich in den kinderschuhen. aber z.b. wird gerade im rahmen der nutcracker challenge versucht, eine lösung für zukünftige ausgaben des pinephones zu entwickeln, die ohne closed source firmware blobs auskommt, um derartiger intransparenz zu begegnen. auch auch das openwifi-projekt und einige ähnlich ansätze im bezug auf GNSS- und telecomanbindung bemühen sich um das gleiche ziel.

im wesentlichen ist die situation aber bei den anderen herstellern in wahheit kaum besser oder vertrauenserweckender als bei den chinesischen billighandys -- oft sogar schlimmer, würde ich meinen.



Antwort von medienonkel:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Das neue Falt-Xiaomi hat ne "Flüssiglinse" die ihre optischen Eigenschaften durch anlegen einer Spannung ändert - interessante Zeiten.

Diese Art von Linsen sind schon länger in den Optiken von Scannerkassen und der Industrie verbaut.
Keine mechanischen Teile, die Linsen lassen sich auch asymmetrisch verformen, was in den Kassen dafür sorgt, dass die Schärfeebene der Lage des Barcodes entsprechend getiltshiftet werden kann.
Gab glaub ich sogar mal einen Artikel hier über die (französische?) Firma. Da hieß es, dass der nächste Schritt das Smartphone sein wird. Man sprach von gar fantastischen Eigenschaften bzgl. Fokus- und Stabilisierungsleistung.



Antwort von motiongroup:

mash_gh4 hat geschrieben:


im wesentlichen ist die situation aber bei den anderen herstellern in wahheit kaum besser oder vertrauenserweckender als bei den chinesischen billighandys -- oft sogar schlimmer, würde ich meinen.
Im wesentlichen möchte ich dir da sogar zustimmen, aber in Wahrheit interessiert das keine Sau da es ihnen vollkommen egal ist ob sie nen Einlauf bekommen...

Sie verwenden alle einschlägig bekannten Datensammlern ohne wenn und aber und somit ist es egal ob von china , von google oder sonst von wem.

https://arstechnica.com/gadgets/2021/03 ... tudy-says/



Antwort von mash_gh4:

ja -- ich kann dir da leider nicht widersprechen.

die alternative android-variante /e/, die man auch auch auf einigen xiaomi handys nutzen kann, versucht zwar ganz bewusst diesen problemen entgegen zu wirken, aber selbst dort erscheint mir vieles zu oberflächlich und halbherzig gelöst, um dem problem tatsächlich einhalt zu gebieten.



Antwort von rush:

Finde dieses generelle China Bashing auch irgendwie schwierig... Als nächstes wird dann wieder (aus Prinzip oder Unwissenheit) pauschal über Russland geschimpft usw...
Und im gleichen Zuge werden aber die Bonuskarten im Supermarkt oder der Tanke durch die Kasse gezogen um ein paar Payback Punkte oder 'nen Cent Rabatt zu erhaschen....

Bei uns läuft auch nicht alles rund, das darf man nicht vergessen. Die gefühlte Überdemokratisierung vereinfacht Prozesse auch nicht unbedingt und nervt in manchen Bereichen mindestens genauso.



Antwort von jjpoelli:

Dann dürft Ihr Eure DJI Drohne oder wie sie alle heißen auch gar nicht mal einschalten.

Im Manual unserer steht zum Beispiel:

(Hersteller) may collect navigation information such as GPS data to help improve our products.
We may also collect Depth Map information and Infrared Image information from your drone delivered to our
service center for repair and maintenance service or any other service.
We may also collect other information such as device information, server log information, etc. We may also
collect personal information used in registration if you choose to become a registered user and any other information
user provided to (Hersteller). We may also collect information which user send to other users, and the recipients
and senders of such information.
We reserve the right to disclose your information if required to do so by law or in the good-faith belief that such
disclosure is needed to comply with applicable laws, for example in response to a court order, judicial subpoena,
warrant or request from government, or otherwise cooperating with government agencies or law enforcement.
We also reserve the right to disclose your information that we believe in good faith is necessary or appropriate ....

Es gilt also akzeptieren oder eben nicht nutzen.



Antwort von motiongroup:

Dann dürft Ihr Eure DJI Drohne oder wie sie alle heißen auch gar nicht mal einschalten
absolut richtig...darum gibts auch keine hier und keinen Saugroboter egal von wem auch immer..
Finde dieses generelle China Bashing auch irgendwie schwierig... Als nächstes wird dann wieder (aus Prinzip oder Unwissenheit) pauschal über Russland geschimpft usw...
und sorry Rush aber das hat nichts mit dem Land zu tun, sondern mit den Systemen der Welt die dort am Ruder sind und ich nehme da die Amis nicht aus..

und wenn wir an den Entscheid der EU zum Thema Verpflichtung der Provider zur Filterung,Durchsuchung und Aufzeichnung des Datenflusses von Mail und Messengern denken, brauchen wir gar nicht über die Landesgrenzen hinaus blicken..

https://www.kuketz-blog.de
https://noyb.eu/de








Antwort von Jan:

cantsin hat geschrieben:
Jominator hat geschrieben:
Kann man mal bitte mit diesem 1/1,x Zoll Unsinn aufhören und die Diagonale einfach im mm angeben?

1/1,12 Zoll sind 22,7 mm. Wenn das wirklich stimmt, frage ich mich in welchen Winkel die Lichtsrahlen auf den Rand des Sensors auftreffen.
Die Zoll-Maße beziehen sich auf alte Bildröhren (von Videokameras aus den 70er Jahren) und deren Umfang und sind in der Tat völliger Legacy-Quatsch.

1"-Sensoren entsprechen der Bildgröße Super 16mm-Film, bzw. einer Diagonale von 15,86mm.
Hier haben wir eine Diagonale von 13.33mm.



Antwort von rush:

@motiongroup:

Da bin ich ja auch voll bei Dir, aber es gibt eben auch immer wieder Nutzer/Anwender die das nicht so sehen und pauschal erstmal China, Russland oder wen auch immer verantwortlich machen anstatt zu sehen das die Probleme teilweise hausgemacht vor der Tür liegen und quasi herstellerunabhängig greifen.



Antwort von Frank Glencairn:

jjpoelli hat geschrieben:
Dann dürft Ihr Eure DJI Drohne oder wie sie alle heißen auch gar nicht mal einschalten.
Da hast du allerdings recht, heutzutage muß man ja schon bei Toastern und Bügeleisen aufpassen.
Nur gut daß meine DJI nicht nach hause telefonieren darf, und auch mein Saug-O-Mat hat hat Internetverbot.

Beim Handy ist das leider nicht so einfach. Ich hab ehrlich gesagt auch keinen Nerv,
mich da auch noch reinzufuxen, und meinem Handy Manieren beizubringen.
Reicht schon wenn ich bei Windows ständig das Schlimmste verhindern muß.

Es ist zwar tragisch, aber ich bin da mittlerweile an dem Punkt angelangt wo man sagt,
ach scheiß drauf, Google und Co haben sowieso schon alles von mir abgesaugt,
dann kommt's auf die Kommunisten auch nicht mehr an.



Antwort von Frank Glencairn:

mash_gh4 hat geschrieben:

im wesentlichen ist die situation aber bei den anderen herstellern in wahheit kaum besser oder vertrauenserweckender als bei den chinesischen billighandys -- oft sogar schlimmer, würde ich meinen.
Leider ist das auch bei chinesischen Teuerhandys nicht besser.



Antwort von motiongroup:

rush hat geschrieben:
@motiongroup:

Da bin ich ja auch voll bei Dir, aber es gibt eben auch immer wieder Nutzer/Anwender die das nicht so sehen und pauschal erstmal China, Russland oder wen auch immer verantwortlich machen anstatt zu sehen das die Probleme teilweise hausgemacht vor der Tür liegen und quasi herstellerunabhängig greifen.
Es gibt aber leider auch einen großen an Teil an Menschen die die dort herrschenden Regime komplett ausblenden und es ist Ihnen vollkommen egal was im Hintergrund passiert und kaufen Hauptsache es ist billig vollkommen egal was ich in diesen Ländern abspielt und es ist ihnen auch vollkommen egal ob sie dabei ihre digitale Souveränität und die damit erlangten Rechte aufgeben



Antwort von mash_gh4:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Leider ist das auch bei chinesischen Teuerhandys nicht besser.
... vor allem aber auch bei apple produkten, google-, samsung-, etc. -handys alles andere als zufriedenstellend.

konsequent ist das ganze vermutlich auch hier erst in den griff zu bekommen, wenn man tatsächlich vom hardwarehersteller völlig unabhängige frei systeme auf den dingern installieren und nutzen kann, um der entsprechenden machtkonzentration bzw. den zumutungen ihrer nutzungsbedingungen und rücksichtsloser neugierde zu entgehen.

am ehesten erscheint mir hier PostmarketOS einen vielversprechenden ansatz zu verfolgen. gegenwärtig ist aber auch diese alternative noch nicht ausgereift genug, um sie mit gutem gewissen irgendjemandem empfehlen zu können.



Antwort von mash_gh4:

motiongroup hat geschrieben:
Es gibt aber leider auch einen großen an Teil an Menschen die die dort herrschenden Regime komplett ausblenden und es ist Ihnen vollkommen egal was im Hintergrund passiert und kaufen Hauptsache es ist billig vollkommen egal was ich in diesen Ländern abspielt...
naja -- es hat schon auch einen grund warum der größte teil der produktion irgendwann in diese länder ausgelagert wurde.

und das hat durchaus auch etwas mit mißständen bzw. unreflektierten motiven hier in unserer nächsten nähe bzw. den hierzulande vorherrschenden denk- und wirtschaftsweisen zu tun...

im falle der high-tech produktion dreht sich die ganze geschichte aber im augenblick ohnehin gerade völlig um. ich stoße in letzter zeit immer öfter auf innovative ansätze und computer-elektronik know-how mit chinesischen wurzeln, die man nur mehr mit müh und not bzw. hilfe von google-translate od.ä. mitverfolgen kann, weil sich die entsprechende entwicklung zusehends von den usa und europa emanzipiert und daher auch gar nicht mehr in den uns vertrauten sprachen zugänglich ist.



Antwort von motiongroup:

Da gebe ich dir recht... Anfangs haben sie abgekupfert haben sie sich nun komplett emanzipiert und abgesetzt
Ein Problem welches wir über die Jahre belächelt, die Augen verschlossen haben und uns quasi als Entwicklungsland uneinholbar abgeschlagen wiedergefunden haben

Der Zug ist abgefahren



Antwort von medienonkel:

Kann sich noch jemand daran erinnern, als man aus dem Nichts heraus festgestellt hatte, das von amazon, apple und telekom Servern viel an Daten in das Reich der Mitte abgeflossen war?

Das lief nicht über Software, die auf einer Ebene lief, die man nicht mal eben so über das Betriebssystem oder auf BIOS/EFI Ebene hätte entdecken können.
Das war code, der auf Mikrokontrollern lief, die in funktionierende passive Bauteile integriert waren. Wenn ich mich recht erinnere war cisco da am stärksten betroffen und Keramikkondensatoren am beliebtesten.

Der CCC hatte da mal ein sehr spannendes Video eines Vortrages über die entdeckten manipulierten Teile online.

Ob das Video weg ist, weil sich da jemand wichtig machen wollte und das alles Fake war kann ich natürlich nicht beurteilen.

Prinzipiell geht aber die größte Gefahr sicherlich nicht von einem manipulierten Betriebssystem aus.
Die Idee, den Spion so in die Geräte zu integrieren, dass er nur auffindbar ist, wenn man einzelne SMD Bauteile aufschleift, finde ich viel gravierender. So kann der Schnüffler auch auf vermeintlich sicheren Geräte landen.








Antwort von mash_gh4:

medienonkel hat geschrieben:
Das lief nicht über Software, die auf einer Ebene lief, die man nicht mal eben so über das Betriebssystem oder auf BIOS/EFI Ebene hätte entdecken können.
Das war code, der auf Mikrokontrollern lief, die in funktionierende passive Bauteile integriert waren. Wenn ich mich recht erinnere war cisco da am stärksten betroffen und Keramikkondensatoren am beliebtesten.
diese gschichte mit dem modifizierten bauteilen war mir immer ein bisserl suspekt. wenn man derartiges bewerkstelligen will, kann man es in wahrheit meist noch viel einfacher, besser und trickreicher umsetzen und tarnen.

wenn man sich aber anschaut, was auf praktisch jedem bessere server- od. workstation-mainboard mit dem dort verbauten BMCs an kontrolle und überwachung auch so offen für angriffe zur verfügung steht, wird einem ohnehin ganz anders.

und auch die ganzen netzwerk und kommunikationschips, die zur erfüllung ihrer aufgabe oft winzige eigene prozessoren und betriebsysteme -- meist in verdammt veralteten, nie upgedateten fehlerreichen versionen -- enthalten, sind eine ähnlich problematische schwachstelle, die in ihrer bedeutsamkeit kaum überschätzt werde kann und bei ihren oprationen von äußen oft völlig uneinsehbar sind, weil man zwar vielleicht noch auf der netzwerk-ebene irgendwelche firewalls besitzen mag, aber kaum jemand von uns darüber hinaus auch alle arten von funkverkehr, die genutzt werden, in gleicher weise überwacht und filtert.

auch der ganze verschlüsselungs- und DRM-wahnsinn, der gewiss auch hin und wieder positive auswirkungen in puncto datenschutz und wahrung der privatsphäre bieten mag, macht es zusehends schwerer, den tatsächlichen datenfluss nachzuvollziehen und zu kontrollieren.

das ist speziell bei den ganzen IoT devices und ihrem zusammenspiel mit bedienoberflächen im web-browser ein riesiges problem, weil sich die dafür nötigen SSL/TLS verschlüsselungsvoraussetzungen für die https-verbindungen, wie sie browser mittlerweile durchwegs verlangen, auf derartigen winzigen embedded systems kaum vernünftig umsetzten lassen. daher wird in der praxis der verkehr fast immer über zentrale server der hersteller bzw. broker irgendwo in der cloud abewickelt, was natürlich geradezu ideale voraussetzungen schafft, um dabei auch andere informationen abzusaugen und zu sammeln...



Antwort von medienonkel:

Ja, ich finde das auch eher suspekt. Zumal die Berichterstattung dazu plötzlich aufgehört hatte.

Du hast natürlich absolut recht. So James Bond Einlagen braucht es bei Otto Normalbürger natürlich nicht.
Smartphones sind halt besonders sensibel, weil Mensch mittlerweile eine symbiotische Verbindung mit dem Gerät eingegangen ist.
Als Privatmensch ist die Wahrscheinlichkeit, vom Partner per Smartphone überwacht zu werden aber viel größer, als dass man plötzlich in einem chinesischen Keller ein Verhör erleben darf.

IOT.... Ich weiß nicht, ich brauchs nicht. Gibt ja ein paar ganz berüchtigte Chipsätze, die sich aber mit open source firmwares bändigen lassen.
Jedes Jahr schraubt ein ct Redakteur in diversen Heizkellern an den Temperaturen rum oder schaut im Kraftwerk, welcher Motor wie vibriert.
Da ist aber teilweise jedes China handy besser administriert und sicherer.

Von den Telemetriedaten, die jeder Mittelklassewagen mittlerweile an die Firmenserver schickt brauchen wir gar nicht zu reden.
Mittlerweile wird die Entscheidung, welches Auto gekauft wird zu 60% von der Kompatibilität des Autos zum Smartphone abhängig gemacht. Nicht umgekehrt ;-)



Antwort von rush:

Auf Notebookcheck gibt es noch ein paar weitere Infos zum MI 11 Ultra....

Demnach kommt offenbar eine Lidar ähnliche Lasertechnik zur Fokusbestimmung im Nahbereich zum Einsatz und scheinbar auch ein Dual Iso Schaltkreis zur Verringerung des Rauchens.

https://www.notebookcheck.com/Mi-11-Ult ... 328.0.html



Antwort von mash_gh4:

übrigens steht auch die neue xiaomi drone Fimi X8 mini schon in den startlöchern, die vermutlich in einigen belangen eine ganz gute alternative zur kleinen führererscheinfreien dji mini2 werden könnte.

https://www.notebookcheck.com/Fimi-X8-M ... 858.0.html


zum Bild


sie verspricht weniger restriktionen, einen geringfügig niedrigeren preis und gute aufzeichnungsmöglichkeiten, aber dafür fehlen halt wider ein paar andere sachen -- es gibt also z.b. kein SDK, das aber offenbar auch dji der mini2 nicht gönnen will...



Antwort von iasi:

Es wird sehr gelobt, in diesem Test

https://www.dxomark.com/xiaomi-mi-11-ul ... sor-power/

aber die Videos sehen eben doch recht ernüchternd aus:

https://www.youtube.com/watch?v=cT214yKIxBU&t=15s


https://www.youtube.com/watch?v=vbh7BqsRXcQ&t=7s



Antwort von Jan:

mash_gh4 hat geschrieben:
übrigens steht auch die neue xiaomi drone Fimi X8 mini schon in den startlöchern, die vermutlich in einigen belangen eine ganz gute alternative zur kleinen führererscheinfreien dji mini2 werden könnte.

https://www.notebookcheck.com/Fimi-X8-M ... 858.0.html


zum Bild


sie verspricht weniger restriktionen, einen geringfügig niedrigeren preis und gute aufzeichnungsmöglichkeiten, aber dafür fehlen halt wider ein paar andere sachen -- es gibt also z.b. kein SDK, das aber offenbar auch dji der mini2 nicht gönnen will...

Ist doch von den technischen Daten weitesgehend eine Mini 2 für einen vergleichbaren Preis. Dazu noch schwerer (765 Gramm) grob wie eine Mavic Pro und damit muss der Führerschein gemacht werden. Kleiner Sensor ist eingebaut wie bei der Mini II und auch keine Sensoren vorn, hinten oder an der Seite wie bei der Mini 2. Der Rest vergleichbar oder teilweise schlechter (Flughöhe, kein DNG etc).

https://www.fimi.com/fimi-x8-se.html

https://www.dji.com/de/mini-2/specs



Antwort von mash_gh4:

Jan hat geschrieben:
Ist doch von den technischen Daten weitesgehend eine Mini 2 für einen vergleichbaren Preis. Dazu noch schwerer (765 Gramm) grob wie eine Mavic Pro und damit muss der Führerschein gemacht werden.
nein! -- mit dem "pro" akku wiegt sie 245g und mit dem normalen 258g.


zum Bild


die unterschiede zur dji mini2 sind tatsächlich relativ klein (HDR, ein paar steuer- und trackingoptionen...), aber mir persönlich ist halt xiaomi fast ein wenig sympathischer aks dji bzw. deren softwareveröffentlichungspraxis und künstl. produktdiffernzierung.

noch besser würde ich es natürlich finden, wenn die xiaomi bzw. fimi dronen, ähnlich, wie es in der profi liga mittlerweile durchaus üblich ist, offenere software (PX4 od.ä.) bzw. mehr entsprechende eingriffsmöglichkeiten anbieten würde. für deratiges muss man aber leider gegenärtig noch deutlich mehr geld in die hand nehmen und bekommt leider auch nichts, das ich ins gebirge freiwillig mitschleppen möchte.
Jan hat geschrieben:
Kleiner Sensor ist eingebaut wie bei der Mini II und auch keine Sensoren vorn, hinten oder an der Seite wie bei der Mini 2. Der Rest vergleichbar oder teilweise schlechter (Flughöhe, kein DNG etc).
ich weiß nicht, wo du alle diese völlig unhaltbaren falschen infos her hast? in fast jedem für die praxis relevanten punkt (DNG, tracking, erwartbare bildqualität) liegst du faktisch daneben!

https://dronesgator.com/fimi-x8-mini-vs-dji-mini-2/

beide haben übrigens im gegensatz zu größeren modellen keine vernünftigen hinderniserkennungssensoren.

ich kann mir gut vorstellen, dass es auch einige dinge geben wird, wo dji seinen entsprechenen entwicklungsvorsprung und erfahrungsschatz natürlich vorteilhaft ausspielen wird, trotzdem erwarte ich, dass mit diesem ding eine ganz passable alternative geboten werden dürfte, die einem zumindest wieder eine bewusste wahl zwischen verschiedenen anbietern in dieser preis- und größenklasse eröffnet.

edit: ich glaub, du verwechselst einfach die alte "Fimi X8SE (2020 ed.)" mit der ganz neuen und noch gar nicht wirklich ausgelieferten "Fimi X8 Mini" -- jedenfalls zeigt der link in deinem beitrag auf erstere!



Antwort von Jan:

Wo ist denn der Sichtvergleich beider Modelle nebeneinander der Qualität, der Typ hat absolut keinen Plan und vergleicht laut technischen Daten und Schlagwörter. Er liest HDR und verbindet das mit der neusten TV Technik und Qualität. Wie toll HDR bei Video ist, hat man bei den Panasonic Consumermodellen gesehen, das bringt dort fast gar nichts, wurde auch in den Fachtests bestätigt. Der Bildsensor der DJI ist auch höher einzuschätzen, zudem das in vielen Dingen wie ein Nachbau aussieht, ziemlich dreist kopiert. Einmal ist das eine Modell etwas besser, einmal das andere Modell. Dass man die Drohne vom Handy aus steuern kann, dann natürlich mit extrem kurzer Reichweite (das weiß man als Fachmann) ist auch nicht unbedingt ein Vorteil. Jeder der mal eine Drohne nur mit dem Handy (auf dem Bildschirm hoch, rechts , links und runter streichen) geflogen ist, weiß wie bescheiden es sich im Gegensatz zu einem Controller fliegt. Es hat auch einen Grund, warum bei der beliebten Ryze Tello so viele Kunden für eine Drohne um die 85€ den Controller für gut 30€ extra kaufen. Ist eigentlich absurd, aber jeder der das mal getestet hat, weiß wovon ich spreche.

Ein Preisvergleich bringt erst etwas, wenn man es hier kaufen kann direkt vom Händler, der keine Importware ohne Garantie verkauft. DJI hat viel Erfahrung bei Drohnen, das kannst du auch so nicht so schnell aufholen, siehe die GoPro Drohne, wo es nur Ärger gab und sie dann eingestellt wurde und Gopro ist mächtig. Xiaomi kann mit zwei Dingen punkten, mit dem deutlich besseren Preis, wir reden da aber nicht um 40€, weil da kauft jeder die Mini 2, Grauimportpreise aus Asien kann man eher schlecht vergleichen oder einer deutlich besseren Ausstattung, das ist hier auch nicht der Fall. Hindernisserkennung mit drin oder Ein Zoll Sensor würden das aber bewerkstelligen.


Das einfache Kit der Mini 2 kostet im Moment hier 435€, selbst wenn die Xiaomi hier einen Preis im Handel in Deutschland von 399€ aufruft, wird der Großteil der Kundschaft zur DJI greifen. Natürlich hat es etwas mit langjähriger Drohnenerfahrung, vieler guter Tests, gutem Service und dauernd neue Firmware zu tun. Du musst als Neueinsteiger Xiaomi da deutlich drunter liegen oder deutlich mehr bieten. Und das läuft auch nicht immer. Yuneec war ewig lange die Nummer 2 und die Mantis-Q war gleich teuer damals wie die Mini 1 und die Mantis konnte 4K, die Mini 1 nicht, die Tests waren ganz gut und trotzdem wurde sie nicht verkauft und hat auch ein Jahr später bei Amazon ganze 5 Bewertungen gehabt.



Antwort von mash_gh4:

mir ist es ziemlich egal, was andere kaufen od. ihnen von verkäufern angedreht wird...

sorry!

es kann sich ja jeder selbst eine meinung bilden!








Antwort von jjpoelli:

... und Xiaomi's "telefonieren" ganz sicher nach Hause! So wie die Smartphones wohl auch. Siehe oben. :-)



Antwort von mash_gh4:

jjpoelli hat geschrieben:
... und Xiaomi's "telefonieren" ganz sicher nach Hause! So wie die Smartphones wohl auch. Siehe oben. :-)
ja - das ist ziemlich sicher nicht viel besser als bei dji.
da es aber nur eine anwendung ist, dürfte man vermutlich die kommunikation mit einfachen firewall-regeln am benutzten handy stoppen können -- tlw. geht dann halt gar nichts mehr.

es gibt aber ohnedies einige ganz gute reverse engineering infos, übertragungsprotokollanalysen und firmwarehacks für die diversen xiaomi/fimi gadgets, die das näher beleuchten.




leider gibt's halt technische gründe, die es verdammt schweirig machen, derartige dinge ganz ohne zentrale serverinfrastruktur in der cloud zu realisieren, weil bspw. die kommunikations-verschlüsselung-zertifikatsverwaltung im falle dieser kleinen devices, noch viel schwieriger zu lösen ist als auf normalen servern, wo das heute dank letsencrypt u.ä. recht einfach und komfortabel funktioniert. ohne solche zertifikate, die immer auch einer eindeutigen adresse im netz zugeordnet sein müssen, um sie seriös ausstellen zu können, akkzeptiert aber heute kaum mehr ein browser eine verbindung, über die man dann irgendwelche steuerungen vornehmen könnte. über den umweg zentraler server ist das dagegen verhältnismäßig einfach zu lösen. selbst wenn man sich bemüht, diese dinge datenschutzfreundlicher und vorbildlicher zu implementieren, stößt man hier also leider oft an grenzen, die kaum zu überwinden sind.



Antwort von motiongroup:

https://www.heise.de/hintergrund/Missin ... 10157.html

ui na da sind wir nun alle mit nem Brett vor den Kopf geschlagen worden...




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